Blog-Artikel mit dem Tag „Geschichten“

    Langsam nähert sich mit Riesenschritten das Jahresende und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine Ahnung habe, ob es dieses Jahr noch eine letzte Geschichte ins Scriptorium schafft. Mein Beitrag zu den Kindern des 23.Ingerimm könnte, so wie die Dinge derzeit zu stehen scheinen, meine erste Geschichte für das neue Jahr werden. Ich drücke Fred Ericson und dem Rest des Teams einfach mal die Daumen.


    Dann wäre da natürlich auch noch das erst vor einer Weile hier erwähnte erste Kapitel von

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    Kaum komme ich dazu an meiner jüngsten Idee für eine Kurzgeschichte regelmäßig zu arbeiten und jeden Tag zumindest ein halbes Kapitel in die Tasten zu klopfen, kommt mir natürlich wieder ein neuer Gedanke. Wie so oft handelt es sich dabei um ein Charakterkonzept. Ganz grob gesagt und ohne ins Detail zu gehen, einen blinden Hexer.


    Nun soll der Blinde aber nicht einfach nur mit einer Bettelschale an der nächsten Ecke in Fasar oder so sitzen. Daraus ließe sich zwar sicher auch irgendwie eine

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    Nachdem es hier drei Wochen still war, spuken mir wieder einmal einige neue, und wohl auch ein paar alte, Gedanken durch den Kopf. Ab und an denke ich ja auch darüber nach etwas zu schreiben, das mit DSA nichts zu tun hat. In einer generischen, womöglich an D&D angelehnten, Fantasy-Welt hat man ja doch ganz andere Freiheiten als bei Geschichten die ins DSA-Universum und dort womöglich noch speziell nach Aventurien passen sollen.


    Wenn sich ein Gedanke in diese Richtung verirrt denke ich aber

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    Nach langer Zeit habe ich mich endlich wieder einmal dazu durchringen können am nächsten Teil der Geschichten aus dem Düsterwald weiter zu schreiben. Am Ende der ersten Publikation gab es ja zwei Auswahlmöglichkeiten wie es weitergehen könnte und eigentlich wollte ich nur weiter schreiben wenn eben auch Feedback kommt, in welche der beiden Richtungen sich die Geschichte entwickeln soll. Nun ist Zeit ins Land gegangen. Die Geschichte wurde mehr als nur ein paar mal herunter geladen, aber

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    Es ist wieder einmal Zeit über ein paar Ideen nachzusinnen. Die Gedanken, die mich diesmal umtreiben verrät ja schon derTitel des Beitrags. Es soll um Military Fiction gehen und zwar explizit im aventurischen Rahmen. Historische und fiktive realweltliche Kriegsromane lasse ich deswegen hier ganz bewusst außer Acht. Eigentlich sollte sich die Welt des Schwarzen Auges für eine Kriegsgeschichte wunderbar eignen, vor allem wo ihr doch auch ein gewisser Simulationismus nachgesagt wird. Aber je

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    Nachdenm mir letzte Woche schon kein neues Thema für den Blog eingefallen ist, war ich gestern noch versucht einen Beitrag zu schreiben der von der Diskussion zu den Neuigkeiten um Michael Masberg inspiriert war. Heute bin ich froh es nicht getan zu haben. Es wäre wohl ein ziemlicher Rant geworden. Schwam drüber. Stattdessen soll es diemal um Antagonisten gehen.


    Der Titel des Beitrags spricht ja schon für sich. Das sind die zentralen Fragen die mir gerade durch den Kopf gehen. Wie böse

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    Im letzten Beitrag der Reihe habe ich ja die Idee des kooperativen Schreibens aufgegriffen und dazu gab es ja auch schon einige Kommentare. Nun habe ich neulich an das Kampagnen-Tagebuch meiner Tischrunde gedacht und kam auch nicht umhin an die Forenabenteuer zu denken mit denen ich hier erste Erfahrungen sammeln durfte. All diese Gedanken sind dann eher zufällig zu der Idee verschmolzen, welcher dieser Beitrag den Titel verdankt.


    Grundsätzlich könnte soetwas ja durchaus funktionieren. Die

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    Wieder einmal nutze ich den Blog hier um ein paar nicht mehr ganz frische Gedanken meinerseits niederzuschreiben. Immer wieder mal frage ich mich nämlich wie es den wäre eine Geschichte nicht alleine, sondern gemeinsam mit einem oder mehreren anderen Autoren zu schreiben. Das Konzept ist nicht wirklich neu und ich habe einige Werke die so entstanden sind wirklich genossen (The Long Earth etwa, von Pratchett und Baxter). Auch im Bereich DSA gibt es so etwas mit den neuen Phileasson Romanen

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    Mit Blut & Silber hatte ich ja nun erstmals Gelgenheit eine Protagonistin zu schreiben die nicht ganz Menschlich ist und kürzlich habe ich ja auch in die Runde gefragt welche nichtmenschlichen Protagonisten man mit einer Geschichte bedenken könnte. Nun ist das so ein Gedanke den man auch jenseits der kulturschaffenden Rassen Aventuriens weiterspinnen könnte. Teilweise gingen die Vorschläge letztens ja auch schon in diese Richtung. Aber wie würde es mit wirklich monströsen Protagonisten

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    Zur Abwechslung treiben mich, ganz abgesehen von dem Schrecken und den Schlaflosen Stunden die mir orkenspalter Gestern mit dem neusten Beitrag im Neuigkeiten Blog beschert hat, wieder einmal Gedanken zu Soloabenteuern um. Die helfen die Frustration, die sich beim lesen von Gesetzestexten fast unweigerlich aufbaut, in produktivere Bahnen zu lenken. Oder zumindest sollte es so sein. Ob es gelingt bleibt abzuwarten.


    Erste Erfahrungen mit dem Schreiben eines Soloabenteuers habe ich ja schon

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    Diesmal ist eine Frage das Thema dieses Blogs, die mich auch immer wieder beschäftigt, wenn ich etwas schreibe. Wie umfangreich soll die Geschichte werden? Die Frage ist vor allem interessant, da ich das was ich schreibe ja meist selber als Kurzgeschichte betrachte, obwohl es da zwischen den einzelnen Geschichten durchaus deutliche Unterschiede gibt. Betrachte ich da etwa diverse meiner Geschichten die hier im Downloadbereich oder auch im Scriptorium zu finden sind, so kann eine

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