Blog-Artikel mit dem Tag „Letternmanufaktur“

    Langsam nähert sich mit Riesenschritten das Jahresende und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine Ahnung habe, ob es dieses Jahr noch eine letzte Geschichte ins Scriptorium schafft. Mein Beitrag zu den Kindern des 23.Ingerimm könnte, so wie die Dinge derzeit zu stehen scheinen, meine erste Geschichte für das neue Jahr werden. Ich drücke Fred Ericson und dem Rest des Teams einfach mal die Daumen.


    Dann wäre da natürlich auch noch das erst vor einer Weile hier erwähnte erste Kapitel von

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    Es ist wieder einmal so weit. Eine weitere Geschichte ist in die Tasten geklopft und wieder macht sich ein Gefühl der Erschöpfung breit, dabei ist die Geschichte ja eigentlich, obwohl zu Ende geschrieben, ja noch nicht fertig. Wieder einmal gilt es jemand zu finden, der sich das Lektorat der Geschichte zutrauen und vielleicht auch zumuten würde. Keine einfache Sache, wenn man bedenkt wieviele Fehlerteufelchen sich in meinen Rohfassungen oft verbergen. Das man die Protagonistin dieser

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    Nach langer Zeit habe ich mich endlich wieder einmal dazu durchringen können am nächsten Teil der Geschichten aus dem Düsterwald weiter zu schreiben. Am Ende der ersten Publikation gab es ja zwei Auswahlmöglichkeiten wie es weitergehen könnte und eigentlich wollte ich nur weiter schreiben wenn eben auch Feedback kommt, in welche der beiden Richtungen sich die Geschichte entwickeln soll. Nun ist Zeit ins Land gegangen. Die Geschichte wurde mehr als nur ein paar mal herunter geladen, aber

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    Hui, da fällt mir auf, dass ich gestern ganz vergessen habe hier einen neuen Beitrag einzustellen. Das will ich nun schnell nachholen. Gestern war ich einfach noch viel zu sehr damit beschäftigt die Kurzgeschichte abzuschließen, die ich für das Projekt Die Kinder des 23.Ingerimm beisteuern möchte. Es ist mir nicht so leicht gefallen wie ich es mir gewünscht hätte, aber endlich ist das letzte Wort des letzten Kapitels geschrieben, auch wenn ich mit besagtem letzten Kapitel noch nicht ganz

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    Nach ein paar Anläufen ein Solo zu schreiben, die eher im Sand verlaufen sind, bin ich nun dabei Teile dieser abgebrochenen Anläufe für ein neues Solo zu verwerten. Dieses mal soll es einerseits darum gehen, wie viel nackte Haut man im Solo, bei Innenillustrationen zeigen kann oder soll. Andererseits soll es auch um diese Abschnitte gehen, die, wenn man nicht schummelt, das Ende eines vielversprechenden Heldenlebens bedeuten.


    Was Letzteres angeht, bin ich nicht unebdingt ein Freund davon,

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    Im letzten Beitrag der Reihe habe ich ja die Idee des kooperativen Schreibens aufgegriffen und dazu gab es ja auch schon einige Kommentare. Nun habe ich neulich an das Kampagnen-Tagebuch meiner Tischrunde gedacht und kam auch nicht umhin an die Forenabenteuer zu denken mit denen ich hier erste Erfahrungen sammeln durfte. All diese Gedanken sind dann eher zufällig zu der Idee verschmolzen, welcher dieser Beitrag den Titel verdankt.


    Grundsätzlich könnte soetwas ja durchaus funktionieren. Die

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    Wieder einmal nutze ich den Blog hier um ein paar nicht mehr ganz frische Gedanken meinerseits niederzuschreiben. Immer wieder mal frage ich mich nämlich wie es den wäre eine Geschichte nicht alleine, sondern gemeinsam mit einem oder mehreren anderen Autoren zu schreiben. Das Konzept ist nicht wirklich neu und ich habe einige Werke die so entstanden sind wirklich genossen (The Long Earth etwa, von Pratchett und Baxter). Auch im Bereich DSA gibt es so etwas mit den neuen Phileasson Romanen

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    Letztens ging es in der Rubrik Letternmanufaktur ja um Solo-Abenteuer. Das eine das ich ja schon via Scriptorium veröffentlicht habe kommt dabei ja, mit Ausnahme des Covers, gänzlich unbebildert daher. Nun habe ich mir gedacht, dass das beim nächsten nicht mehr so sein soll. Zumindest einige Bilder, die im Scriptoriums-Paket wohl unter die Kategorie Vignette fallen, würde ich nutzen wollen um den Text etwas aufzulockern. Dabei kam mir noch ein anderer Gedanke.Da ich meine Bilder ja

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    Zur Abwechslung treiben mich, ganz abgesehen von dem Schrecken und den Schlaflosen Stunden die mir orkenspalter Gestern mit dem neusten Beitrag im Neuigkeiten Blog beschert hat, wieder einmal Gedanken zu Soloabenteuern um. Die helfen die Frustration, die sich beim lesen von Gesetzestexten fast unweigerlich aufbaut, in produktivere Bahnen zu lenken. Oder zumindest sollte es so sein. Ob es gelingt bleibt abzuwarten.


    Erste Erfahrungen mit dem Schreiben eines Soloabenteuers habe ich ja schon

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