Letternmanufaktur - Rahjas Hauch und Golgaris Schwingen

Orkenspalter Infokanal via Telegram
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Nach ein paar Anläufen ein Solo zu schreiben, die eher im Sand verlaufen sind, bin ich nun dabei Teile dieser abgebrochenen Anläufe für ein neues Solo zu verwerten. Dieses mal soll es einerseits darum gehen, wie viel nackte Haut man im Solo, bei Innenillustrationen zeigen kann oder soll. Andererseits soll es auch um diese Abschnitte gehen, die, wenn man nicht schummelt, das Ende eines vielversprechenden Heldenlebens bedeuten.


Was Letzteres angeht, bin ich nicht unebdingt ein Freund davon, einen Helden leichtfertig über das Nirgendmeer zu schicken. Andererseits ist für dieses Solo ein Tollpatschiger Protagonist angedacht (sofern man ihn nicht durch einen eigenen Helden ersetzt) und es soll dementsprechend auch ein paar Abschnitte geben in denen besagter Protagonist durch schlechte Entscheidungen, gepaart mit Würfelpech, einen sehr finalen Abgang macht, den man auch durchaus unter der Kategorie peinliche Haushaltsunfälle einordnen kann. Nun bin ich mir ziemlich sicher, dass das nicht jedem gefällt. Aber was soll ich sagen, wenn der Spieler, zum Beispiel, seinen Helden auf die Kiste auf dem Fass auf dem Stuhl kletter lässt und dann auch noch eine Dreifach-20 würfelt?


Und was die andere Sache angeht, nun ich weiß das Thema habe ich auf die eine oder andere Weise so ähnlich schon angeschnitten. Aber diesmal soll es ja um bildliche Darstellungen gehen. Ich verlinke hier einfach einmal ein Beispiel das mir für eine Innenillustration vorschwebt. Damit sollte ich ungefähr das Maß getroffen haben, das man auch in mach altem Abenteuer und der einen oder andere Regionalspielhilfe finden kann. Aber was denke da andere? Schon zu viel nackte Haut?

Comments 3

  • Ich vermute die Frage nach der nackten Haut hat seit deinem letzten Blogartikel eine andere Dimension. Meiner persönlichen Meinung nach ist das nicht zu viel nackte Haut, auch wenn ich denke, das komplette Nacktheit weniger aufreizend ist, als eine angedeutete Verhüllung. So wie ein gerade im Herabfallen befindlicher Schleier.


    Zu der Mortalitätsfrage: Mein letztes Solo liegt ewig zurück, aber schummelt man bei Solos nicht sowieso? Wenn mein Held da stürbe, würde ich zum vorherigen Abschnitt springen oder nochmal ganz von vorne starten. Solange es nicht willkürlich ist, finde ich es bei Solos gut, wenn eine gewisse Sterblichkeit vorhanden ist. Aber vielleicht liege ich damit auch nicht im Zeitgeist.^^ Ich bin mit Dem Hexenmeister vom flammenden Berg groß geworden. :) Da starb man andauernd.

    • Ja ja, schon kurios wie das Schicksal spielt. ;) Und bei der Erwähnung dieser alten Spielbücher werd ich gleich neidisch. Ich bin ja erst relativ spät mit frühen DSA Solos mit dem Prinzip vertraut gemacht worden und habe solche Klassiker erst später kennengelernt. :)


      Mal gucken wie sich das Projekt Farbenspiele weiter entwickelt. Vielleicht kann ich ja demnächst mal eine erste Vorabversion des ersten Plotsegments (wirklich erst ein paar Verzweigungen und Abschnitte) an ein paar mutige Probeleser schicken. Mal gucken wie die mundanen "Abenteuer" einer Hungerleiderin Künstlerin so ankommen ...

    • Ich bin mutig ;)