Blog Articles Tagged with “Ideenschmiede”

    Irgendwann habe ich hier ja sicher bereits einmal angedacht, ob man für Aventurien etwas ähnliches wie World's largest Dungeon oder World's largest City auf die Beine stellen könnte. Nur besser. Und nicht unbedingt eine Stadt oder ein Dungeon. Gerade die Stadt würde für DSA ja eher wegfallen. Umfangreiche Stadtbeschreibungen hat Aventurien ja bereits (nicht so umfangreich wie World's largest City, aber meiner meinung nach um Welten besser). Und übergroße Megadungeons könnte man zwar

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    Neulich tippe ich wieder einmal etwas am nächsten Projekt, Almadanischen Blut, als mir auffällt, dass Halloween wieder einmal vor der Türe steht. Und wie jedes Jahr fällt mir das natürlich erst auf, wenns schon fast wieder so weit ist. Nun ist Halloween für mich etwas, das ich ganz allgemein mit 'gruselig' in Verbindung bringe, zumindest wenn ich nicht gerade an Unmengen von Süßkram denke. Da liegt bei mir der Schluss nahe etwas kurzes und gruseliges, also eine gruselige Kurzgeschichte

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    Neulich kam hier im Forum ja die Frage danach auf, wass denn das Briefspiel im Rahemn des Schwarzen Auges ist. Das hat mich auch jenseits der Diskussion dazu gebracht mich wieder einmal etwas mit dem Thema auseinander zu setzen und etwas in den Wikis und Webseiten der diversen Briefspiele zu schmökern. Letztlich sitze ich nun hier und stelle mir die Frage, in welchem Aventurischen Setting denn auch heute noch ein neues (in/offizielles) aventurisches Briefspiel, heute vielleicht eher sogar mit

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    Wieder einmal spukt mir eine alberne Idee durch den Kopf. Diesmal inspiriert von The Hallelujah Trail (40 Wagen westwärts), nachdem ich mich wieder einmal etwas vom doch sehr eindringlichen Soundtrack berieseln habe lassen. Eine Geschichte oder ein Abenteuer? Etwas das sich nicht zu ernst nimmt aber trotzdem etwas Action bietet? Wie könnte so eine Handlung in Aventurien aussehen? 40 Wagen Schnapps und Bier über den Finsterkamm für die durstigen Lowangener? Statt Indianern gibt es Orks (oder

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    Neuerlich habe ich wieder einmal Sid Meier's Pirates gespielt. Nicht das ganz alte Original, sondern die Neuauflage aus den 2000er Jahren. Und dabei kam mir der Gedanke, dass das Spiel ja eigentlich alles hat, was es auch für eine Piraten-Kampagne braucht. Schiffe entern, Schätze bergen, verschollene Familienmitglieder retten, Spione jagen, Städte erobern, andere Piraten jagen, ab und an eine kleine Romanze, etc. Eigentlich sollte das doch mehr als genug sein, um ein paar Abenteuer damit

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    ... oder tausend Tode und wie sie einen ereilen können. So oder so ähnlich könnte der Titel für etwas lauten zu dem mir kürzlich die Idee gekommen ist. Dabei würde es sich um eine Sammlung kürzester Geschichten, meist wohl nur ein Kapitel lang, handeln, in denen es darum geht welches Schicksal Charaktere ereilen könnte, wenn die Würfel drei Zwanziger zeigen, alle Schicksalspunkte verbraucht sind und man womöglich noch Tollpatsch und/oder Pechmagnet auf der Nachteilsliste stehen hat.

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    Wenn man den Titel des Beitrags liest, könnte man meinen, dass es diesmal um Science Fiction geht und der Gedanke ist ja auch keinesfalls abwegig. Uralte, meist verschwundene oder untergegangene Vorgängerzivilisationen, sind ja im Bereich der Science Fiction ein beliebtes Thema bzw. Werkzeug. Mass Effect ist da ja nur eines der Beispiele die sofort fast jedem durch den Kopf gehen dürften. Konkret habe ich mir zuerst auch im Sinne der Science Fiction gedanken gemacht, wie man denn auf so eine

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    Es ist ja schon wieder etwas länger her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Es ist also höchste Zeit das zu ändern, bevor noch mehr Zeit verstreicht. Mein Beitrag zu den Kindern des 23.Ingerimm dürfte wohl die nächste Geschichte aus meienr Feder sein, die auf die Leserschaft losgelassen wird (mir will aber immer noch kein sich reimender Zweizeiler zu meinen Kindern des 23.Ingerimm einfallen). Außer, ich schaffe es irgendwie das erste Kapitel zu Alricias Abenteuern, an dem ich gerade

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    Kaum komme ich dazu an meiner jüngsten Idee für eine Kurzgeschichte regelmäßig zu arbeiten und jeden Tag zumindest ein halbes Kapitel in die Tasten zu klopfen, kommt mir natürlich wieder ein neuer Gedanke. Wie so oft handelt es sich dabei um ein Charakterkonzept. Ganz grob gesagt und ohne ins Detail zu gehen, einen blinden Hexer.


    Nun soll der Blinde aber nicht einfach nur mit einer Bettelschale an der nächsten Ecke in Fasar oder so sitzen. Daraus ließe sich zwar sicher auch irgendwie eine

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    Nachdem es hier drei Wochen still war, spuken mir wieder einmal einige neue, und wohl auch ein paar alte, Gedanken durch den Kopf. Ab und an denke ich ja auch darüber nach etwas zu schreiben, das mit DSA nichts zu tun hat. In einer generischen, womöglich an D&D angelehnten, Fantasy-Welt hat man ja doch ganz andere Freiheiten als bei Geschichten die ins DSA-Universum und dort womöglich noch speziell nach Aventurien passen sollen.


    Wenn sich ein Gedanke in diese Richtung verirrt denke ich aber

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    Dungeons, in ihren vielen Ausprägungen, sind bei vielen Rollenspiele ja ziemlich zentrale Elemente. DSA wurde ja ab und an auch nachgesagt, dass es Dungeons nicht kann, und vielleicht ist an dieser Aussage auch etwas dran, vor allem, wenn man den Vergleich mit einigen Dungeons aus verschiedenen D&D Editionen wagt. Trotzdem hat der eine oder andere Dungeon aus diversen DSA-Abenteuern bei mir für unterhaltsame Momente gesorgt.


    Die Frage die mir jedoch konkret durch den Kopf spukt ist folgende:

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    Es ist wieder einmal Zeit über ein paar Ideen nachzusinnen. Die Gedanken, die mich diesmal umtreiben verrät ja schon derTitel des Beitrags. Es soll um Military Fiction gehen und zwar explizit im aventurischen Rahmen. Historische und fiktive realweltliche Kriegsromane lasse ich deswegen hier ganz bewusst außer Acht. Eigentlich sollte sich die Welt des Schwarzen Auges für eine Kriegsgeschichte wunderbar eignen, vor allem wo ihr doch auch ein gewisser Simulationismus nachgesagt wird. Aber je

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    Nachdenm mir letzte Woche schon kein neues Thema für den Blog eingefallen ist, war ich gestern noch versucht einen Beitrag zu schreiben der von der Diskussion zu den Neuigkeiten um Michael Masberg inspiriert war. Heute bin ich froh es nicht getan zu haben. Es wäre wohl ein ziemlicher Rant geworden. Schwam drüber. Stattdessen soll es diemal um Antagonisten gehen.


    Der Titel des Beitrags spricht ja schon für sich. Das sind die zentralen Fragen die mir gerade durch den Kopf gehen. Wie böse

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    Ich hatte ja schon befürchtet, dass mir für dieses Wochenende gar kein Thema für einen Blogbeitrag einfällt, aber dann bin ich, wieder einmal, über das Thema LitRPG gestolpert. Auf die eine oder andere Art und Weise finden sich die Protagonisten bei Werken dieses Genres in eine Spielwelt versetzt, oft inklusive entsprechender Spielmechaniken und so weiter. Oft handelt es sich dabei um Virtual Reality Spiele verschiedenster Art (Sword Art Online oder Log Horizon könnte man als Beispiele

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    Eigentlich stapeln sich auf meiner Festplatte ja schon die Geschichten, zu denen ich der Einfachheit halber erst einmal auch Soloabenteuer zähle, an denen ich ab und an schreibe und in die ich ganz sicher mehr Zeit investieren sollte um zumindest ein paar davon abzuschließen, aber trotzdem schaffe ich es ab und an nicht mir eine neue Idee aus dem Kopf zu schlagen.


    In einigen meiner bisherigen Geschichten gibt es ja auch zumindest eine angedeutete Romanze und manchmal war ich auch versucht

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    Zur Abwechslung geht es mal nicht um Dinge die ich schreiben könnte. Dieser Artikel ist durch einen Beitrag im Thema Meinungen zum Ulisses Crowdfunding inspiriert. Wie ich dort quasi angedeutet habe finde ich es eine Verschwendung von Potential das Instrument Crowdfunding als Alternative für eine reguläre Veröffentlichungspolitik zu verwenden. Stattdessen würde ich mir wünschen, dass man Crowdfunding nutzt um ein paar richtig dicke (und eben auch riskante) Brocken an den Start zu bringen.

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    Es ist wieder einmal Zeit für ein kleines Gedankenspiel. Ich habe mich selbst ja immer wieder mal gefragt, wie eine Zombieapokalypse, so wie man sie aus diversen Filmen kennt, im einen oder anderen Fantasy Rollenspiel aussehen könnte. Könnte so etwas im aventurischen Umfeld überhaup passieren? Schließlich gibt es ja Geweihte, welche die wandelnden toten mit relativ wenig Aufwand quasi im Dutzend von ihrem Unleben erlösen könnten. In der Anthologie Dämmerstunden gibt es mit Die Nacht der

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    Mit Blut & Silber hatte ich ja nun erstmals Gelgenheit eine Protagonistin zu schreiben die nicht ganz Menschlich ist und kürzlich habe ich ja auch in die Runde gefragt welche nichtmenschlichen Protagonisten man mit einer Geschichte bedenken könnte. Nun ist das so ein Gedanke den man auch jenseits der kulturschaffenden Rassen Aventuriens weiterspinnen könnte. Teilweise gingen die Vorschläge letztens ja auch schon in diese Richtung. Aber wie würde es mit wirklich monströsen Protagonisten

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