Was ist euer Lieblingsgott?

  • An erster Stelle definitiv Phex. Es ist einfach schön eine Gottheit zu haben, welche mit einem hohen Maß moralischer Flexibilität ausgestattet ist.
    Satuaria darf als leidenschaftlicher Hexenspieler einfach nicht fehlen.
    Marbo.mMn vom Fluff her eine der gelungensten Götter in DSA bietet eine fantastische Grundlage für tragische Helden und NSCs.
    Tairach ist einfach cool. Ein Totengott der pro-necro eingestellt ist. Ich hoffe natürlich, dass er Borons Sitz in Alveran bekommt.
    Go Orks!!!!!!


  • Tairach ist einfach cool. Ein Totengott der pro-necro eingestellt ist. Ich hoffe natürlich, dass er Borons Sitz in Alveran bekommt.
    Go Orks!!!!!!

    Da muss ich dich enttäuschen. Boron hat alle anderen Totengötter in "Träume von Tod" bereits ausgestochen und sprichwörtlich schlafen geschickt. Seinen Platz in Alveran hat er sch für ein weiteres Äon gesichert.

  • Ganz schreckliches AB, hintergrundtechnisch zumindest. Holzhammermethode.

    Non serviam!


    Beherrscher des Kophtanischen Imperavi nach Zant...
    und lobet Thargunithread, die Herrin der Threadnekromantie!




  • Rondra mit ihrem Geweihten, die Paladinen am nächsten kommen.

    Ansonsten finde ich, dass Ingerimm vollkommen unterschätzt wird. Als wahrer guten und ehrlichen Handwerks macht er in den Städten Praios und Phex einige Kompetenzen streitig. Und die Mystischen Zweige wie der Ingra-Kult und die Verehrung durch die Zwerge als Angrosch machen ihn auch vielseitiger, als viele denken.

  • Als erstes möchte ich nur sagen, es gibt vermutlich viele Blasphemiker und Ketzer hier, die was anderes behaupten würden und mir darin widersprechen das dies die einzig wahre Liste ist.

    Diesen Menschen kann ich nur eines sagen: "Schweigt ihr Ketzer sonst werdet ihr in den Niederhöllen schmorren."


    Allen anderen wahren Gläubigen werde ich hier nun die einzig wahre "Top 10 der coolsten Götter" Liste zeigen.


    Phex

    Ifirn

    Peraine

    Marbo

    Saturia

    Rondra

    Rahja

    Nundus

    Boron

    Ingerimm/Efferd (unentschieden auf Platz 10 - Feuer vs Wasser)


    Jegliche Abweichung dieser Liste wird nicht geduldet, Frevler von der Inquisition verurteilt, sodass das reinigende Feuer sie läutern mögen.

  • Aves - Reisen bis hinter den Horizont!

    Peraine - Pflanzen und Heilung

    Hesinde - Math, Science, History/ Unravelling the mystery! :thumbsup:

    Mada(ya) - Magie, ewiger Traum

    Ifirn - weicher Schnee, Nordlichter, Freundin der Natur

    Efferd - Seefahrt, Muscheln, Korallen und Delfine

    Firun - Gleichgewicht zwischen Jäger und Gejagtem, Selbstbeherrschung, Stille des Winters

    Es gibt immer einen weiteren Alrik.

  • Mada wegen dem unterschwelligen Prometheus Vergleich und der Freiheit als Domänen-Element dicht gefolgt von Hesinde, insbesondere wegen der echsichen Bezüge.


    Peraine finde ich essenziell: Ernte- und Nahrungsgötter sollten rege Anhängerschaft finden. *Omnom*

    "Pertinatia sapientiaque ad cognitionem cursus sunt."

  • Super

    1. Rondra. Aventurien ist schließlich das Land echter Helden.

    2. Travia. ... die sich auch irgendwann mal zur Ruhe setzen wollen.

    3. Hesinde. Magie!

    4. Phex, in seiner Eigenschaft als Gott der Kleinen, die Heimlichkeit, Grips und Mut bemühen müssen, weil es ihnen an offener Stärke fehlt.

    5. Ifirn, wegen ihrer Menschenfreundlichkeit.


    Kein Bezug, aber o.k.

    Efferd

    Boron

    Firun

    Tsa

    Peraine

    Ingerimm


    Unangenehm

    Praios. Der Gott für die Erste Ordnung.

    Phex, in seiner Eigenschaft als Gott der Pfeffersäcke und Diebe.

    Rahja. Die Geweihten sind zu nuttig.

    Shinxir. Kadavergehorsam.

    Kor. Meiner Meinung nach der passende Gott für Verdun oder Passchendaele.

    Edited 5 times, last by Schaumkleber: Korrektur zu Phex ().

  • Boron, selbstverständlich.

    Ich spiele mittlerweile einen recht netten Boron geweihten. Das gibt vom Charakter relativ viel her und erlaubt alleine weil man insgesamt eher ruhig / schweigsam ist einen gut aufgebauten, mysteriösen Charackter.


    Kamptechnisch geht auch einiges, nicht nur gegen Untote. Und die Liturgien die einem zur Verfügung stehen sind teilweise sehr effizient im Kampf oder bei anderen Gelegenheiten. Außerdem hoffe ich das für Boron und die Untergötter von Tot und Schlaf noch etwas Plot erscheinen wird.

  • 1. Nandus, als bessere Hesinde

    2. Zerzal und Nurti, als ewiger Kreislauf

    3. Shinxir, als einziger Kriegsgott der auch den Verstand als Waffe nutzt

    Wehe dem, der die Göttin zaubern sieht!

  • Aus persönlicher Sympathie:

    1. Ganz klar und ohne Frage: Tsa. Eine Gottheit mit deren Idealen und deren Kult ich mich auch in RL anfreunden könnte (vielleicht die einzige überhaupt, in DSA oder anders). Frieden, Leidvermeidung, Kreativität und Neubeginn, außerdem eine komplett nicht hierarchische Kirche. What's not to love?

    2.Rahja: Ok mit dem Rauschaspekt und vor allem der Viehzucht kann ich nichts anfangen, aber mit Harmonie und Heiterkeit! Außerdem: Sex.

    3. Phex: Ich mag bestimmte Aspekte: Freiheit, Glück, Humor, außerdem scheint es auch hier eine gewisse antiautoritäre Haltung zu geben. Andere Aspekte, wie Diebstahl und Handel finde ich hingegen gar nicht toll, aber alles in allem ist Phex doch recht cool.


    Eigentlich müsste Peraine noch ganz oben stehen, hat richtig tolle Aspekte, aber irgendwie fand ich die immer recht langweilig, vielleicht weil ich wenig mit Landwirtschaft und Pflanzen anfangen kann?

    Ifirn scheint bis auf den Jagd-Aspekt auch toll zu sein.

    Ich konnte auch mit gewissen Ansätzen Borbarads etwas anfangen, aber letztendlich ist das Ganze dann doch zu skrupellos und eigensüchtig.

    Mit den nicht12-göttlichen kenne ich mich nicht gut genug aus, bzw. da sind die Infos auch spärlicher. Da habe ich entsprechend keine Favorit*innen. Bin aber neulich erstmalig über den uthurischen Owalla-Kult gestolpert, mochte die Geschichte, die dahintersteht. War aus folgendem Abenteuer:



    Als Spieler ist das ganz unterschiedlich, da hat jeder Charaktere seine eigene Lieblingsgottheit.

    Als SL kann ich wohl auch so ziemlich jeder Gottheit etwas abgewinnen, die lassen sich im Grunde überall gut Geschichten draus bauen. Nur den Namenlosen finde ich langweilig, der ist doch arg klischeebehaftet Böse.

  • Würde ich nicht so unterschreiben, aber jedem seine eigene Meinung!

    Würde ich ziemlcih so unterschreiben. Sowohl Hinterhalte erlaubt (im Gegensatz zur Göttl. Leuin), als auch das Blutvergießen (der eigenen Leute) verhindernd, (Im Gegensatz zu Kor). Damit deultiche "Verbesserung" zu beidne Göttern.


    Shinxir will Deine Disziplin und deinen Körper und deine Seele...

    Kor, dein Blut und deine Seele (und den kleinen Finger)... Ähm: "Meine Finger kriegst du nicht.." Frei nach Reinhard Ingirmm:


    "Ihr müst nicht lange Listen auszubreiten, zu hören, dass ich auch 10 Finger hab"

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Phex: Er ist für mich einfach der sympathischste Gott. Für mich stellt er im göttlichen Gefüge die Position des Unterelegenen dar, der schlussendlich durch List und Schläue über die Stärkeren triumphiert. Was ihn sehr nahe an die SCs bringt, denn auch diese stellen sich teilweise übermächtigen Gegnern (Drachen, Vampire, Dämonen) und gewinnen eher durch Schläue als durch rohe Kraft. Auch seine Position im Graubereich zwischen Licht und Dunkel macht ihn deutlich nahbarer, denn er erwartet von seinen Anhängern weder die hirnlose Folgsamkeit der Praioten noch fördert er extreme selbstsucht wie bei den Geweihten des Namelosen. Für mich ist er sozusagen am nächsten am tatsächlichen Wesen des Menschen, denn dieser steht zwischen gemeinschaftsbezogenheit und selbsbezogenheit. Seinen Prinzipien kann man folgen ohne sich selbst stark einzuschränken und seine eigene Natur als Mensch zu verneinen. Er stellt die Menschen nicht vor unmöglich zu erfüllende Ansprüche wie es Rondra, Praios oder Tsa es tun, er will den Menschen nicht zu etwas machen das er nicht ist. Ein weiterer faszinierender Aspekt von Phex ist die Menschenliebe. Es war ja primär Phex der den Menschen aus der Knechtschaft der Echsen befreit und sich Ihnen annahm. Nicht umsonst ist er der Schutzgott des Hauses Gareth.