Posts by Sturmkind

    Ja. Im fluff werden Druiden oft als eremitisch beschrieben oder sie leben in kleinen Zirkeln. Jedoch trifft dies ja weder auf die 'Mehre der Macht', noch auf die Konzildruiden zu, auch wenn Drakonia ein abgeschiedener Ort ist, ist er ja recht belebt. Ich mache die Frage, ob Druide oder nicht, nicht vom Balancing abhängig, sondern von der Frage was ich spielen möchte. Ich spielte bereits einen 'Mehrer der Macht' der lediglich im Geheimen zauberte (ich glaube die Spielrunde, hält ihn immernoch für einen neugierigen, vagabundierenden Tunichtgut).

    Die Magier sind wohl eher so weit verbreitet und so gut beschrieben, dass es hier mehr Bedarf an Diskussion gibt, passend zur Profession 😆.

    Aus objektiver Sicht sind Magier sicherlich mächtiger.

    Alleine das man eine gewisse rechtliche Sicherheit hat, durch den "Kodex Albyricus", macht es viel einfacher einen Gildenmagier zu spielen.

    Als Tipp kann ich die Druiden-Spielhilfe von Torben Kühl empfehlen.

    Aber doch nur spezielle Regeln, ob der Zauber eine Waffe zerstören kann oder nicht, ich finde keine speziellen Regeln, wie oder welcher Schaden appliziert wird, wenn die Waffe also Strukturpunkte besitzt, so kann ich diese auch dem Zauber konform reduzieren, was auf alle Schilde zutrifft.

    Oder handhabst du es als: "Der Buckler erhält einen QS2 DESINTEGRATUS und zerfällt zu Staub (wird zerstört)."

    Diese Handhabung könnte ich noch rauslesen.

    Sturmkind Es wundert mich, dass du immer nur den ersten Satz liest, darauf antwortest und dann den Rest ignoriest. Wie würdest du dann die Herstellung von Kleidung regeln? Wenn die Regeln ganz klar sagen, dass schon normale Kleidung eine Rüstung ist, dann kann man diese nur mit der SF Rüstungsbau herstellen. Primitive Kleidung geht vielleicht noch so, aber Magierroben halt nicht mehr. Was ist denn deine Meinung dazu, wenn du sagst, dass RAW eindeutig ist?

    Edit: Abgesehen davon, dass nicht nur normale Kleidung genannt wird, sondern auch Felle und "Nackt". Unbekleidet trag ich also trotzdem offiziell eine Rüstung

    Zur Herstellung

    Hier gilt wie immer:

    Detailregel vor allgemeiner Regel

    Allgemeine Regel:

    Rüstungen der Komplexität "einfach" oder "komplex" bedürfen der SF Rüstungsbau (Seite 169), um das Anwendungsgebiet "Rüstungherstellen" freizuschalten.

    Normale Kleidung ist eine Rüstungsherstellung der Komplexität "primitiv" mit dem Intervall 2 Stunden (siehe Seite 170 KdS) und bedarf somit überhaupt keiner Sonderfertigkeit.

    Detail Regel zur Magierrobe (siehe Seite 168 KdS):

    Der Intervall bleibt bei 2 Stunden, die Komplexität ist jedoch "komplex" und man bedarf des Einsatzgebiets "Prunkkleidung herstellen" im Anwendungsgebiet Schneidern in dem Herstellungstalent Stoffbearbeitung sowie ein Berufsgeheimnis "Magierrobe herstellen" für 3 AP( Seite 50 AdA).

    Fazit: Rüstungsbau schaltet das Anwendungsgebiet "Rüstungherstellen" für Metall-, Leder-, Holz- und Stoffbearbeitung frei aber dieses Anwendungsgebiet wird von der Rüstung "normaler Kleidung" nicht erfordert, für nicht primitive normale Kleidung ist durchweg die SF Prunkkleidung herstellen notwendig, dies ändert aber nichts daran das "normale Kleidung" eine Rüstung ist.

    Zum Anhang "nackt":

    Nacktheit ist natürlich auch eine Rüstungsart aber keine Rüstung, "Rüstung" beschreibt Objekte die einer Rüstungsart unterliegen, Nacktheit ist die Abwesenheit solcher Objekte.

    Eine Quelle um meine Argumente zu untermauern:

    Quote from KdS Seite 25 - Belastung

    Schweres Gepäck und Rüstungen können den Träger sehr belasten und seine Bewegungsfreiheit einschränken. Solange diese Lasten getragen werden, erleidet die Person entsprechende Stufen an Belastung. Werden die Lasten abgelegt, verschwinden auch die Belasungsstufen. Das Gewicht von Rüstungen wird bei der Berechnung von Belastung durch Traglast ignoriert.

    Benachteiligst du, WizardNemo , die Träger von "Normaler Kleidung" in dem sie ihre getragene Kleidung gegen die Traglast rechnen müssen, denn laut deiner Argumentation wird normale Kleidung ja nicht bei der Berechnung ignoriert?

    E.C.D. Nur dass ein Schmiedehammer oder sogar ein Nudelholz dann regeltechnisch immer improvisierte Waffen sind, weil man sie immer als solche nutzen kann, deshalb kann man den Zauber auch nicht wirken, wenn man nicht mit diesen Kämpft. Aber dann entnehm ich deinem Beitrag, dass du auch sagen würdest, dass man für eine Magierrobe Rüstungsbau braucht, weil diese von der Komplexität ein Berufsgeheimnis erfordert, aber ja auch eine "Rüstung" darstellt? Es passt für mich halt auch nicht zu sagen, dass eigentlich jeder kompetente Schneider auch Rüstungen bauen können muss, damit er dann etwas bessere Kleidung herstellen darf.

    Es gibt eine klare regeltechnische Trennung was eine Waffe ist und was nicht.

    "Improvisierte Waffen" ist eine Fokusregel mit der nicht jeder spielen muss.

    Waffen und Rüstungen werden klar vom Adamantium als gültige Ziele entfernt, improvisierte Waffen nicht, regelmechanisch gilt eben:

    improvisierte Waffen ≠ Waffen

    ABER

    normale Kleidung = Rüstung (genauer wäre "Rüstungstyp" aber da verzichtet die Redaktion schon immer drauf).

    Obwohl alle Kategorien als "Gegenstände" und "Objekte" zählen.

    Der ADAMANTIUM kann also von der Regel-Logik her einen Vorschlaghammer härten, ein Rabenschnabel ist aber kein gültiges Ziel.

    Das ist regeltechnisch logisch und schlüssig, du agumentierst allerdings mit innerweltlicher Logik... das sind zwei unterschiedliche Ausgangspunkte.

    Wenn du aber "Innerweltliche Logik" über "regeltechnische Logik" stellen möchtest, dann bleibt dir nichts anderes übrig, als den ADAMANTIUM zu hausregeln, da dieser "nur" regeltechnisch logisch aufgebaut ist. Die Idee die Tengwean da hatte, finde ich persönlich sehr schlüssig, nach der man die RS vom Objekt als "Objekt-RS" seperat betrachtet.

    1. Rüstung verleiht dem Träger RS
    2. Der ADAMANTIUM samt Erweiterung verleiht Objekten (inklusive Waffen, Kleidung und Rüstung) Objekt-RS.
    3. Die vom ADAMANTIUM verliehene Objekt-RS werden aber nie an den Träger weitergegeben, auch nicht von Rüstungstypen.
    4. RS schützt LeP
    5. Objekt-RS schützt StrP

    Ja das ganze Thema ist nen ziemlich katastrophaler misch-masch.

    Meine Amazone hat nen Schild von einem befreundeten Ingerimmgeweihten mit Werkzeug der Beständigkeit. Also hat er jenachdem doppelte Strukturpunkte oder BF +1. (super gleichwertig beide varianten).
    Wenner vonnem Schildspalter getroffen wird kriegt er aber definitiv Strukturschaden. Mit dem Desintegratus gibts nochmal andren Schaden, wobei je nach größe QS2-3 reicht und kumulativ ist. Also nach nem QS1-Desintegratus hats halt „QS1-Desintegratusschaden“. Nach dem Schildspalter -15 Strukturpunkte, und nach nem heftigen Treffer oder so 2 Stufen Beschädigung.

    Das könnten sie echt mal mit nem ordentlichen Herstellungsband zusammen fixen. „Vom Herstellen und Zerstören von Zeug“ :)

    Der DESINTEGRATUS beginnt mit dem Satz:

    "Das verzauberte Objekt verliert QS x 10 Strukturpunkte."

    Warum sollte das anderer Schaden als vom Schildspalter sein?!

    Das passt dann aber auch nicht wirklich oder? Wenn ich eine Magierrobe herstellen will, brauch ich also die SF Rüstungsbau, weil diese eine Rüstung mit RS 0 ist. Genauso kann man einen Desintegratus nicht mehr auf die Strukturpunkte wirken lassen, weil es ja eine Rüstung ist. Dafür muss der Zauber nicht mal bestanden sein, weil es reicht eine QS in Höhe des RS zu schaffen, also QS 0. Das ist glaub ich etwas zu kurz gedacht oder?

    Und absolut. Der Desintegratus wirkt nicht.

    Wieso soll der DESINTEGRATUS nicht wirken? Er wirkt doch auch gegen andere Rüstungen?

    Er muss die RS in QS erreichen. Ich kann mit einem QS1 DESINTEGRATUS " normale Kleidung zerstört, wie ich auch mit einem QS5 DESINTEGRATUS ein Kettenhemd (RS4) zerstören kann.

    Am Mittwoch ist das neue Crowdfunding Die Echsensümpfe zu Selem und dem Reich der Achaz gestartet und beginnt damit auch einen Metaplotstrang, der sich über Abenteuer und Kampagnen bis zur Maraskan-Spielhilfe fortschreiben wird. Wer könnte da wohl die entscheidende Rolle spielen? ;)

    Klingt klar nach einem Fall für meinen liebensten Erzmagier Aventuriens: Rakorium Montagonus

    Um ihn Mal klar zu zitieren: "Die Echsen waren's!"

    gurvan der Unterschied zwischen den Inquisitoren und den Draconitern ist der, das Draconiter nicht ausschließlich aus der Hesinde-Kirche rekrutieren

    Der SOD besteht aus:

    Hesinde-Geweihten

    Profanen Mitgliedern

    Magischen Mitgliedern

    Ähnliches trifft auch auf die Bannstrahler zu, die natürlich nur keine Zauberer rekrutieren, aber egal ob ordentlicher oder geheimer Inquisitionsrat, alle Inquisitoren waren zuerst Praios-Geweihte, bevor die Heilige Inquisition sie anwarb.

    Du kannst auch nur einen Ritter ehrenhalber aber keinen Ritter spielen, der vorher kein Knappe war, ohne den Hintergrund zu biegen (oder gar zu brechen).

    Veciano di Scarpone Eine Erleichterung erhöht aber nicht nur die Chance eine Probe zu bestehen, sondern erhöht auch die Chance sie mit dem gesamten FW zu bestehen. Vorallem wenn man noch mit Karma aushilft und/oder Trance aufbaut.

    Ich persönlich hatte meinem Rondrageweihten den Vorteil Mystiker gekauft. Ich bereue den Kauf, da ich in all den Abenteuern seltenst einen Vorteil aus der längeren Entrückung ziehen konnte. Vielmehr habe ich ständige Nachteile, da die Kämpfe kurz dauern und ich danach 2 Stunden lang für nichts anderes mehr zu gebrauchen bin.

    Das ist es was ich auch erfahren musste.

    Kurzzeitige Kämpfe kommen selbst in Dungeon Abenteuern zu selten vor, um nur dafür auf Entrückung zu setzten. Aber darauf ist kerlos ja auch eingegangen:

    gottgefällige Talente z.b Heilunde Krankeit, Heilkunde Gift, Heilkunde Wunden, Metallverarbeitung usw.

    länger Dauernde Handlungen mit langem Intervallen und Tätigkeiten die selten unterbrochen werden (wie z.B. die Jagd) profitieren bei einem Mystiker.

    Wäre die Kirchenprägung Mysterienkult nicht besser (als Mystiker)? Die kostet 0 AP, dafür sind Zeremonien um 1 KaP teurer.

    Und man hat noch selber die Entscheidungsfreiheit, ob man länger entrückt sein möchte...


    Ein Mystiker im Mysterienkult wäre natürlich eine Nummer für sich...

    Jedesmal die Entscheidung ob man die nächste Stufe Entrückung in 2 oder erst in 4 Stunden abbaut 😅

    Aber hattet ihr schonmal einen Kampf der über 360 KR dauerte?

    5 Sek pro KR sind pro Minute 12 KR und das mal 30 Min vor dem ersten Abbau eine Stufe Entrückung.

    Aufspießen + Finte 3 gelingt dem Pragmatiker ja genauso gut, wie dem Mystiker.

    Keiner von beiden baut schneller Entrückung auf und keiner von beiden profitiert von größerer Qualität...

    Der Pragmatiker ist in der nächsten Szene vielleicht noch etwas nutzlos... der Mystiker je nachdem ein halbes Abenteuer lang. 2 Stunden Ingame Zeit kann echt lange sein.

    Persönlich finde ich 20 Vorteils-AP aber auch ein bisschen viel.

    Zumal der Mystiker ja auch Entrückung Stufe 1 doppelt solange erdulden muss, die ihm ja nur Nachteile bringt...

    Ich habe dem Korgeweihten noch 2 Gottgefällige Talente gehausregelt, die mmN echt vergessen wurden:

    Bekehren & Überzeugen (ist jedem Gott gefällig, bei mir)

    Handeln (Kernkompetenz des Weg des guten Goldes, ist nicht korgefällig?)

    Findet ihr wirklich?! Kennt ihr ein Abenteuer in dem so ununterbrochen gekämpft wird, dass sich das positiv ausgeht, mit den 2 Std. die "Nicht-Gottgefällige-Fertigkeiten" erschwert sind?!

    Ich finde Pragmatiker für Kämpfer eher sinnvoll, man möchte kurze Zeit die KT buffen und dann schnell wieder zu sich selbst finden.

    Wenn man vom "Min-Max" Gedanken ausgeht, finde ich, ist Mystiker ein Vorteil für jene Kulte ist, die sich lange Zeit einer Sache widmen. Ingerimm fürs Handwerk, Firun für die Jagd o.ä.

    Weil diese Vorteile den Geweihten noch extremer spezialisieren. Die Fertigkeiten, die ihm leicht von der Hand gehen (QS4+) werden leichter und die die ihm eher seltener gelingen (QS 1-2) werden noch zusätzlich erschwert.

    Wie sehr ein "Vorteil" sich auf deinen SC auswirkt ist ja weitestgehend dir überlassen.

    Es ist eine "angeborene/natürliche" Persönlichkeits-Neigung, wie sehr man sich nun auf die Entrückung einlässt und darin schwelgt.

    Mystiker lassen sich gerne mal von der Doktrin des eigenen Kultes tragen, während Pragmatiker sich dem widersetzen oder es einfach nicht genießen, da es ja auch etwas mit Kontrollabgabe des freien Willens auf sich hat. Ich kann mir weniger einen Kontrollsüchtigen Mystiker vorstellen, es sei denn Kontrollsucht entspricht der Doktrin seines Gottes *hust hust* Namenloser *hust hust*.

    Zum Beispiel finde ich den von Natan angesprochen "Kor-Mystiker" ein Paradox, denn der wahre Geweihte sollte sich stets beherrschen und einen kühlen Kopf bewahren, der Kaltherzige tötet nicht aus Zorn oder Entrückung, sondern als Dienst an seinem Dienstherrn und als Opfer an Kor.

    Man kann argumentieren, dass die Entrückung zu Kor hin einen Geweihten kaltherziger und erbarmungsloser macht. Aber dennoch bleibt beim Thema "Entrückung" immer das "geschmäckle" von Aufgabe des eigenen Ichs, zu Gunsten zur Hingabe zur verehrten Entität.

    Ich würde sagen, es kommt auf den sozialen Stand des Akoluthen an. Wenn er einen Titel hat, wäre es denkbar, dass dieser genutzt wird. Alternativ geht natürlich auch "Mein Sohn/Meine Tochter" , aber der einfache Priester zum Graf der Akoluth ist, da ist das für mich nur bedingt vorstellbar.

    Du bist also der Ansicht, dass der Titel der "weltlichen Welt" mehr zählt als der Rang in der Kirche? Ich hatte tatsächlich eher gedacht, dass im kirchlichen Kontext der Kirchenrang der entscheidende ist; wobei die meisten Geweihten ja auch eh adlig sind. Konkreter: In meinem Fall geht es einmal um den Ordensvorsteher des Klosters Arras de Mott, ein Geweihter, und den Erzpraetor von Greifenfurt. Insbesondere beim letzteren kann ich mir wiederum nicht vorstellen, dass der den (tatsächlich adligen) Akoluthen mit seiner Titulatur anspricht. Oder doch?

    Normalerweise wird man auch von Vorgesetzten mit seinem höchsten Titel angesprochen. Wenn der Akoluth z.B. ebenso ein Baron ist, dann würde der Erzpreator ihn anstatt mit "Euer Ehren" mit "Euer Hochgeboren" adressieren. In besonders förmlicher Umgebung ist auch eine doppelte Anrede denkbar: "Euer hochgeboren Ehren", ist zwar ungewöhnlich umständlich, was mMn aber zur starren Hierarchie- und Autoritätsliebe der Praios-Kirche passt.

    Nach kurzer Internet Recherche benötigt der irdische Mond 27,3 Tage um einmal die Mondbahn komplett abzuschließen.

    Die Mondbahn hat laut Wikipedia eine Länge von 2.407.100,2 km und er umkreist die Erde mit:

    Auf seiner Umlaufbahn um die Erde beträgt die Bahngeschwindigkeit des Mondes im Mittel 1,023 km/s, sie schwankt zwischen 0,964 km/s und 1,076 km/s.[8]

    Wenn wir von gleich oder stark ähnlichen Verhältnissen auf Aventurien ausgehen, braucht das Madamal also 28 Tage (einen Monat des aventurischen Mondkalenders).

    Ja eben. Wie lange braucht nun Mada um Dere einmal zu umrunden? Du sagst 24 Stunden. Nur um dann in deinem zweiten Post zu sagen, Dere braucht 24 Stunden, um sich einmal zu drehen. Ergo: Mada bleibt von Dere aus gesehen, immer an der gleichen Position. Außer, Mada würde sich entgegen der Drehrichtung von Dere um Dere kreisen. In dem Fall müsste Mada sich ziemlich schnell bewegen und viel weiter von Dere entfernt sei

    Wir können das Thema gerne auslagern.

    Bleiben wir in den Kleinigkeiten einfach dabei, dass zu viele Variablen nicht festgelegt sind.

    Z.B. Ob die 3 Sphäre eine expandierendes Universum ist mit heliozentrischen Planeten, Sternensystemen usw.

    Oder ein geschlossenes Derezentrisches Konstrukt das räumlich durch den Limbus begrenzt ist.

    Wenn wir die Maraskaner fragen, ist Dere ein Diskus im freien Flug.