Irgendwo in Aranien:
Die Gruppe, zu der bereits eine Firnelfe, eine Steppenelfe und ein Halbelf gehören, nimmt noch zwei Hexen mit elfischer Großmutter auf die Reise mit.
Thorwaler: „Irgendwie werden es immer mehr Elfen…“
Firnelfe: „Zwei Elfen und drei Halbelfen!“
Thorwaler: „Strenggenommen ein Halbelf und zwei Viertelelfen.“
Perainegeweihte: „Damit haben wir ingesamt drei Elfen!“
Die Gruppe führt ein zwergisches Artefakt mit sich und wird von einem Tasfarelel-Dämon bestürmt, sie ihm zu verkaufen.
Dämon (schwenkt verführerisch einen Goldbeutel): „Ich zahle euch jeeeeden Preis dafür!“
Perainegeweihte: „Das Artefakt gehört uns nicht!“
Dämon: „Ach was, Besitz macht Eigentum!“
Hexer: „Und dann muss ich den wahren Eigentümer auszahlen, wenn der sein Artefakt zurückwill. Nein danke!“
Dämon (greift in den Beutel): „Ich hätte hier auch noch eine Enthaftungserklärung!“
Gruppe: ???
Wegen dämonisch verursachter Albträume versucht der Halbelf tagsüber auf dem Pferd der Steppenelfe zu schlafen.
Halbelf: „Du bist die Schulter, an die ich mich am besten lehnen kann.“
Steppenelfe: „Ich bin die Schulter, die am besten reiten kann.“
Da der Halbelf durch dämonische Träume nicht regeneriert, suchen die Helden nach einer Möglichkeit, seine Astralenergie aufzufrischen.
Hexer: „Vielleicht mit Thonnys.“
Firnelfe: „Stimmt, das hat mir meine thorwalische Lehrerin immer gegen die Kopfschmerzen nach dem Zaubern gegeben.“
Hexer: „Ach, das gibt es nur in Nordaventurien. Nördlich der Thorwal-Festum-Linie.“
Firnelfe: „Dem Thonnys ist es hier genauso zu warm wie mir. Nur hält es sich von hier fern und ich nicht. Das Kraut ist schlauer als ich.“
Die Helden sind in Jindir, das hauptsächlich vom Holzhandel lebt und daher viele Sägemühlen hat. Sie überlegen, wie sie dem Halbelfen mit seinen dämonisch verseuchten Träumen helfen können.
Bordmagierin, die ihn schon einmal in eine Buntnessel verwandelt hatte: „Du bringst mich da auf eine Idee. Pflanzen träumen nicht.“
Firnelfe: „Aber dann wird er vielleicht zu groß. Er war doch damals in deinem Fenster das reinste Superunkraut.“
Hexer: „Zur Not, wenn er zu groß ist…“ *zeigt mit dem Daumen aufs nächste Sägewerk*
Während der Halbelf sich auf heiligem Boden ausschläft, gehen seine Gefährten ins tulamidische Badehaus. Dort probieren gerade die Damen ausgiebig duftende Haaröle und Spülungen aus. Sie kehren gerade zurück, als der Halbelf aufwacht.
SL : „Halbelf, du wachst auf und dir steigt ein sehr unbekannter Parfümduft in die Nase.“
Hexer, mit frisch gestutztem Bart: „Nebenan hat gerade eine Douglas-Filiale aufgemacht.“
Die Firnelfe rollt eine Probe auf Götter und Kulte, um mehr über Pyr zu erfahren. Sie erhält die Informationen über Pyr und Famerlor, die zum Drachenkrieg führten.
SL : „Jetzt kannst du vielleicht auch die Verbindung zwischen Pyr und den Echsenmenschen herstellen.“
Firnelfe: „Naja, sie sehen ihm schon mal so ganz grob ähnlich (schuppig) und Feqz als einer der Zwölf hat die Menschen, da wo wir sind, vor den Echsenmenschen beschützt. Spontan würde ich sagen, die fanden ihn ganz toll. Die haben ja sogar ihre Grabstätten nach ihm benannt. Pyr-amiden!“
Die örtlichen Hexen bieten den Helden an, mit ihnen die Levthansnacht zu feiern. Dabei soll der Halbgott beschworen werden, was bei den Helden sehr gemischte Gefühle auslöst.
Perainegeweihte: „Wenn man bedenkt, wie viele Hexen ihn beschwören werden… und wie viele er deshalb vernachlässigen muss… er kann ja nicht überall zugleich sein.“
SL : „Wie Santa Claus.“
Hexer: „Ich wollte schon sagen, das hat gerade was vom Osterhasen und Santa Claus.“
Im Binnenland kurz vor dem Raschtullswall sucht die Firnelfe den Efferdtempel nahe des Flusses auf und stellt ziemlich entgeistert fest, dass sie zum ersten Mal keine Delfindarstellungen in einem Efferdtempel sieht.
Firnelfe: „Es gibt keine Darstellung von Delfinen im Efferd-Tempel?“
SL : „Nein. Nur Flussfische.“
Firnelfe: „Dann stehe ich erst mal etwas verloren da…“
Hexer: „Und kriegst Hunger.“