Posts by Grumbrak

    Moin, als verantwortlicher Autor freue ich mich zunächst ungemein, dass das Banner der Treue nun auf der Zielgeraden angekommen ist.

    Morgel? Bist du es?


    Du schreibst:


    Ich sage: Aber es gibt doch schon mit Herrin des Schwarms (Roman) die Überleitung zu dem Shinxir Artefakt. Neben den Romanen in "Sternenleere" , den Boten Artikeln (selbst shcon zu den hässlichen hochglanzzeiten von DSA4 wurde dort der Stachel Shinxirs (KEttenwaffen) als Shinxir Geweihtes Waffe vorgestellt.

    Es gibt mehrere Spielercharaktere / Briefspielcharaktere die Shinxir Treu sind. Selbst in "Treibgut" , tauchte (auch wenn man es damals noch nicht wusste) Frau Sappenstiel auf (deren Familie immernoch den dreiäugigen Kriegsgott "Shinxir" verehrt).

    Die Standarte die in Elenvina (ehemals Jel'Envina) gefunden wurde (geht es in BdT um diese??? wohl kaum) ist auch SHX geweiht.


    Sag also nicht: Das ist erst der Anfang.


    Aventurisch gesehen ist Shinxir niemals "tot" gewesen, sondern nur ruhend, wartend, dass die Saat seines Plans (zur Rückkehr) aufgeht. Seine Anhänger, grad weit weg von Bosparan (Jel'Envina), Nordmarken, Vadocia (Ferdok, Kosch), etc. haben ihn wohl nie vergessen. Auch wenn die Familie ein Kind in die Kirche der Rondra gegeben haben und eines ins Familiengeheimnis eingeweiht haben...

    Sie leben! Sie wissen noch.

    Hornisberg. Gerondata, ...


    Schade, dass ich den Teaser: "Wem wirst du die Treue halten?" wohl missvertstanden habe. Werbung hat es allemal gemacht. In dem Sinne: Hättet ihr auch eine nakte Ronndrageweihte abbilden können Sex sells. Wers doof findet muss wohl maraskanischer Philosoph sein. *Augenroll*


    *Tief durchatmen* Dennoch kauft man als braver Fan vermutlich das Abendteuer.... aber dann will ichs nichtmehr spielen, sondern vermutlich meistern. Ist besser für das Seelenheil meines Spieler Charakters....


    *nickt langsam und besinnt sich* Dennoch: Danke dass du für DSA schriebst (wenn du Morgel bist) oder: Danke dass du weiter für DSA schreibst (Wenn du ein anderer Autor bist)....

    Und mir geht es nicht darum, den Spielern eins reinzuwürgen, sondern um darzustellen, wie übel dämonische Perversion tatsächlich sind.

    Genau das ist doch die Frage: wie übel ist es tatsächlich?


    Kann ein Zauber (egal ob Dämonisch, Elemtar, Einfluss oder was auch immer) einmalig gezaubert OHNE permante Astralpunkte/ Karmapunnkte aufzuwenden EWIGEN Einfluss haben?


    Ja der Flammenstrahl, der einen Menschen tötet, tötet ihn ja auch ewig.
    Nein, der Zauber, der ein Tor in den Limbus öffnet, verschießt es auch, nach der Abklingzeit.


    Was ist nun richtig? Such dir etwas aus...


    Sind die GP Steine durch ein Wesen (wie z.B. Dämon) verunreinigt, dann kann dieser bekämpft/ gebannt werden.

    Ein Zauber sie zu rufen und einen sie zu bannen (beide Zauber sollten ähnlich aufwendig sein). Zufällig geht das regelteschnisch bei Beschwörungen recht gut auf.


    Sind die Steine nur durch "Nähe" eines Wesens verunreinigt, sollte doch ganz allgemein gesprochen: Entweder die Entfernung des Verunreinigten Wesens oder die Nähe seines Gegenparts (in diesem Falle eines Gottes) das wieder aufheben können.


    Sozusagen Äquivalenz der Beeinflussenden Mächte.


    Zum Thema: Dämonenkorne/ SPlitterdämmerung:

    Je mächtiger das Artefakt, desto aufwändiger seine Zerstörung.

    Das haut zumindest beim TG Splitter hin. Immerhin muss man lokal und personell die schwwersten Geschütze auffahren.

    *In ein Fass voll Weihwasser werfen und schauen, was passiert.


    *Ein Objektsegen mit besonderen Umständen: Nach dem Delphinstab, in Bethana fragen. Objektsegen im Offenen Meer gesprochen, in einem Becken voller Weihwasser, etc.

    Die beiden Puntke sind ja "fast" ein und dasselbe. Weihwasser ist ja mittels "Objektsegen" hergestellt... Ob man nun den Objektsegen auf WAsser wirkt (Efferd-Geweihte) oder direkt auf den Gewnpetryl, macht "fast" keinen Unterscheid, wobei ich "direkt" etwas wirkungsvoller einschätze.

    *Mit Delphinruf die Heiligen Tiere Efferds rufen und sie ihnen übergeben.

    Einmal ganz davon abgesehen, dass ich die Art der Problemlösung: "Höhere Instanz" rufen und übergeben für Heldengruppen doof finde. Dann bitte gleich die höhere Instanz spielen (tun sie sogar: Geweihte).

    Dann noch die armen Tiere des Meeres damit korrumpieren?



    Reinigung des Bösen: NA (Perainegeweihte schon, aber ohne diese Liturgie)

    Die Antwort könnte lauten:

    ich finde irgendeine Art von Queste eigentlich immer ganz cool für sowas.

    Wenn es diese Liturgie gibt, warum nicht im Rahmen der Aufgabe erlernen? Zusammen mit der richtigen Vorbereitung, am richtigen Ort, zur richtigen Zeit ist die Probe erleichtert.

    Ob man den Gwen Petryl nur reinigne kann indem man zugleich etwas anderes verunreinigt? Das hat ein wenig den Beigeschmack von Helden scheitern lassen wollen...

    Aber nur ein bisschen. Wahret das Gleichgewicht.

    Erst einmal vielen Dank an alle Antworten - auch die privaten.

    Zum Thema Spoiler: Der ganze Beitrag ist einer (geht ja um das Abenteuer), hier machen einzelne Spoilerwarnungen das lesen nur schwer, das geht auch einfacher: Durchgendern*innen des gesamten Textes!

    Oder anders: Mädel (Jungs inckudiert): Lasst bitte die Spoiler weg!

    Ich habs jetzt noch nicht gelesen, weil ich nicht im Collectors Club bin. Von dem was ich hier aber lesen durfte finde ich die Geschichte ähnlich wie das Vorgehen des Numinoro Kults in Havena, was mir prinzipiell schon durchaus gut gefallen hat.

    Und bei Numinoro-Plot konnte man sich auch für eine Seite entscheiden. Je nachdem für wleche Seite, hatte man andere Unterstützung beim "Tauchen"...

    Der von Ulisses veröffentlichte Trailer hat im Titel folgenden Satz: "....wem wirst du die Treue halten..."


    Da könnte man schon auf die Idee kommen, dass man sich für Shinxir oder Rondra entscheiden kann.

    Danke. So hatte ich es in Erinnerung.

    Das tteasert ziemlich genau: Hey, du hast die Wahl!


    . Es wird ein Baukasten für einen Shinxirgeweihten mitgeliefert. Du kannst also nach dem Abenteuer die Seiten wechseln.

    Das klingt dann doch wieder nach einer Wahlmöglichkeit. Aber ist die tatsächlich im Abentuer umsetzbar / vorgesehen?

    Der Satz taucht einzig und alleine als Untertitel auf.

    Das lieber Aryador ist doch nun wirklich kein Argument dagegen.

    Das ist so als wenn cih sage: Die Argumente wurden doch nur logisch und verständlich hergeleite. Daher sind sie nicht richtig... *schüttelt den Kopf.

    Erstmal vielen Dank für die Antworten.

    Ad quintum: Funktioniert das rüstungsunabhängig oder nur, wenn die Rüstung durchschlagen wird (nicht nur TP, sondern auch SP)? in diesem Falle wäre es sinnvoll, wenn wie unter secundum beschrieben auch Trefferpunkte verursacht würden. Wenn die Rüstung sogar auf beiden Seiten des Geschosses liegt, sollte der Rüstschutz sogar doppelt überwunden werden müssen ...

    Ja will man jemanden Festnageln und Wird die Rüstung 2 mal durchschlagen, könnte man das so handhaben, auch wenn ich vermute, das war nur Spaß.

    Bei Durchbohrung steht explizit, dass ein "Hindernis" vorhanden sein muss. Würde ich beim Fixierungsschuß auch so anwenden.

    *nickt* Ja ich denke auch, es macht Sinn.



    Der olle Ork ist doch maraskanischer Philosoph. Aber er muss noch viel lernen. Vielleicht bekommt er ja mal den Titel: Bruderschwester des Sokratjin. Freund der Fragen und verweigerer der Antworten. Vermutlich aber bekommt er wieder nur einen Kater vom billigen Fusel.

    Natürlich nur, wenn die Situation dies erlaubt - überspitzt formuliert: ich lasse ja auch bei einem im Meer treibenden Helden keine Klettern-Probe zu.

    Maistewillkür! Hehe, ja klar.

    Liebe Mit-Foristen,


    der alte Ork beschäftigt sich heute gedanklich mit dem Fixierungsschuss (link im Wort).


    Regel: Der Schütze kann mit dieser Sonderfertigkeit einen Arm oder ein Bein des Gegners anvisieren und ihn am Boden, einem Baum, einer Holzwand oder einer anderen passenden Stelle fixieren. Die Probe auf FK ist dafür um 8 erschwert. Gelingt die Probe und misslingt die Verteidigung, erhält der Gegner den Status Fixiert. Um sich zu befreien, ist eine Probe auf Kraftakt (Ziehen & Zerren), 1 Aktion Dauer, notwendig, die bei Gelingen 1W6+2 SP verursacht. Alternativ kann auch eine Probe auf Heilkunde Wunden +2, 20 KR Dauer, abgelegt werden. Gelingt die Probe auf Heilkunde Wunden, erleidet der Gegner keinen Schaden. Eine misslungene Probe auf Kraftakt oder Heilkunde Wunden führt in jedem Fall zu 1W3 SP und der Gegner leidet weiterhin unter dem Status Fixiert.


    Meine Grübel-Gedanken:


    Ad primum: Würdet ihr den Fixierungsschuss als Meister immer zulassen, oder nur unter bestimmten Bedingungen (Holzwand/Balken in der Nähe)?


    Ad secundum: Rein RAW steht hier nirgendwo, dass der Fixierungsschuss als solcher beim Treffer selbst SCHADEN am Feind verursacht. Rein RAI würde ich aber sagen: Ja der Schuss muss Schaden machen (er durchschlägt ja quasi die Hand, um sie an einen Balken anzunageln). Alternativ nagelt man nur den Ärmel an (das macht dann aber beim "Befreien" keinen Schaden..

    Ad tertium: Spielt man mit Trefferzonen: Würdet ihr zusätzlich zu den +8 noch die Trefferzonen-Erschwernis (Arm/Bein) dazunehmen?


    Ad quatum: Angenommen ein Spieler nagelt einen anderen an und ein anderer (oder derselbe) führt nun einen Schidlschlag aus, wirkt einen Aeolito oder wirft sich brutal dagegen: Würdet ihr den 1W6+2 Schaden für das "losreißen" dazurechnen?


    Wie seht ihr die Spielbarkeit von Fixierungsschuss? Zu mächtig? Bisher nicht genutzt? OK?

    Ich hab inzwischen die drei Teile von "Der Lehrling des Feldschers" ausgelesen. An sich ein sehr schönes in sich spannendes Buch.

    Mir ging es am Ende zu schnell: Manche "Bösewichte" haben am Ende einen Polttwist erlebten und waren dann gar nicht so böse.

    Mir ging es am Ende zu schnell: Die tatsächlichen Strippenzieher offenbarten sich am Ende und alles übershclug sich. Zwar spannend, aber

    Mir ging es am Ende zu schnell: Was mich am meisten und das über drei Bücher geärgert hat: Die Dämonen wechselten zwischen Brutal (Aufgefressene Dörfer, herumliegende Arme und Beine) und dann wieder alberne Gespräche zwischen Dämonen und dusslige Streits hat gestört. Das wirklich "Böse" kam nicht raus.

    Das wäre in etwa so wie bei Alien, wenn sich zwei Aliens plötzlich darüber austauschten, ob sie zuerst Wyona und dann den unnamed NPS Soldier essen wollen und ob er mit Feigensenfsauße besser schmeckt, als ungewürzt... Nein, das hätte nicht sein müssen.

    Auch der Hauptprotagonist schwankt zwischen: dussliger Tollpatsch und extrem politisch verierter und überlegender Charakter. Etwas too much. Hier hätte mir besser gefallen, wenn er über die Bücher tatsächlich selbstsicherer und kompetenter geworden wäre.

    Gut gefallen hat mir ein Dämon, der in Gestalt eines Freundes den Protagonisten begleitet hat.


    Im großen und ganzen gebe ich der Ronamserie: 4 von 5 Grumbrak-Leseschädeln.

    Gut geschrieben, spannend zu lesen: Weiterempfehlen.

    Doch bitte genau das! Umrazim entdecken und erforschen dürfte wohl der Traum eine jeden Zwerges (inkl. Hügelzwerge) sein.

    Aber das wär doch total platt... Und ich meine Zwerge sind doch ohnehin schon nicht allzu hoch.
    Erwartung ==> 100% erfüllt ist zwar schön, aber interessanter fände ich: Erwartung ==> Ereignis ==> Unbekanntes


    Klar kannst du argumentieren: Unbekanntes wär auch Umrazim, aber Drachen wurden doch in den letzten Abenteuern (Sternenträgerkampange, Einstiegsbox, ...) viele getötet.

    Wenn das so weitergeht werden die im Rondratempel zur roten Liste (gefährdete Echsenwesen) erklärt.

    Im Orklandbuch steht auch nur das es eine mytholgische Axt sei, die deswegen Beender heißt, weil damit magische Wirkungen beendet werden können.

    Andere göttliche Artefakte sind "nur" aus Obsidian und Kupfer.

    Danke für die Ergänzung. Nachdem die

    das

    in Ohort aktiviert hatte, konnte sie es nicht mehr verrücken. Es war absolut Ortsgebunden. Nur der Aikar mit dem Beender, konnte die Verbindung der Magie zwischen diesem Ort und Objekt trennen. Und so dieses Artefakt (was sowohl in der Orklandtrillogie als auch im Abenteuer: Das vergessene Volk auftaucht) "mitnehmen".....

    Abgesehen von den 3 alten Brillantzwerg-Abenteuern gab es bisher wenig Tiefschürfendes jenseits von one-shots. Besonders cool wäre es, den Faden zum selbsterklärten Heldenzeitalter der Angroschim aufzugreifen. Da locken schimmernde plot-Adern, die nur von geschickten Bergautoren freigelegt werden müssten. Lassen wir uns nicht von drohenden Schlagwettern und Steinstürzen, Holzknappheit, Wühlschraten und Geschuppten abhalten: Auf ans Werk!


    Umrazim lässt grüßen.

    Zwergenabenteuer würde ich auch gut finden.


    Aber genau das bitte nicht: Drachen töten und Umrazim wiederentdecken. Natürlich kann das ein Ausgangspunkt sein, aber dann sollte bitte ganz anders abgebogen werden. Zur Not eine See-Episode mit Zwergischer Schiffahrt (auch die Meeresangst darf ausgespielt werden).

    Und auch die Schlagwetter, Steinschläge, Holzknappheit und Wühlschrate könnten ein Thema sein. Auch gerne der Kosch und die Hügelzwerge.

    Diese einzigartige Frage zu beantworten ist Frevel, sie zu stellen Verdammnis! ICh werden bei den Bruderschwestern im Tempel beantragen, dass Dein Name aus den Rollen der Anwesenden zu löschen ist!


    Es sind die unteilbaren Zwölfe. Nur zusammen ist Leben, Wachstum, Treue, Veränderung, Liebe möglich.


    Kein Wachstum der Pflanzen ohne Praios-Licht, aber auch keine ohne Peraines-Kraft oder Efferds-Regen.


    Willst du Olorin hier spalten, was kein Ork-Spalten sollte?


    Der alte Ork hat sich warmgeredet, dass die Ohrenspitzen vom ganzen Blut rot sind.

    hmpf... beide Antworten klingen so vernünftig!


    Sehe ich auch so, doch statt einer Antwort will ich eine Frage stellen:


    Ist der Zauber zur Beschwörung aufrechterhaltend?


    Weiß ein Beschworenes Wesen ob sein Beschwörer / Beherrscher noch lebt?


    Ist Magie ein "Automatisches" Weltwissen?


    Je nachdem wie eure Gedanken/ Antworten dazu sind, wird auch der Dienst abgebrochen, weitergeführt oder das WEsen verschwindet dahin wo es herkam.


    Vielleicht hängt es auch vom Einzelfall und Befehl ab?


    "Beschütze Mich" ist ja personengekoppelt. Nun könnte das beschworene Wesen nach dem tot von "Mich" bleiben (und en Körper schützen), verschwinden (auftrag abgebrochen/ erledigt, kein Willen zu bleiben.) oder frei sein (Auftrag abgebrochen/ erledigt, aber noch Handlungswillen und Möglichkeiten)