Posts by Grumbrak

    Tyll hat seine Seite für unbestimmte Zeit wieder Online gestellt. Hier sollte man fündig werden. ;)

    Ah vielen vielen Dank! Genau das habe ich gesucht/ euch empfohlen. Ganz unten gibt es einen link zum download der "De clarobservantia"... quasi das "must have" der Analysemagier. Eine sehr weit verbreitete und akzeptierte Spielhilfe zum Thema Analyse.


    PS: Grad gesehen: Ich hab sie bereits seit 2019 auf der Festplatte..

    Kraftlinien an sich (bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege) sind nicht perse unsichtbar sondern verlaufen unterderisch.

    Beides stimmt nicht. Kraftlinien sind mittels profaner Sicht nicht erkennbar (also unsichtbar). Kraftlinien verlaufen auch überirdisch (ofst sogar).

    Deswegen sind Magiertürme ja auch Türme (um z.B. im oberen Geschoss eine Kraftlinie / Kraftkonten zu berühren).


    Daher kann man Kraftlinien nur mittels Odem (Sicht) oder Occulus "sehen"...


    Sind Kraftlinien "unsichtbar"? Ich sage ja und zugleich treten gelegentlich an Kraftlinien Effekte auf: Mindergeister, Feentore,... aber der Normalsterbliche kann wenn überhaupt die Zusammenhänge nur vermuten.



    Gerade fällt mir beim schreiben eine weitere unlogische sache auf. Der Zauber Occulus astralis hat die verbreitung allgemein wenn ich das richtig im Kopf habe ist das wissen um kraftlinien und Knoten Geheimwissen das pass irgendwie auch nicht.

    Ja das stimmt. Ist sehr unlogisch. Aber ich versuche eine Erklärung:


    Ich vermtue das ist historisch bedingt. Die Kraftlinienmagie wurde irgendwann in der Reto/Hal/ Borbarad -Zeit (Wieder)entdeckt. Damals also noch "NEU" und oft "geheim"... der Zauber Occulus hingegen war bekannt, aber anders genutzt (damals zu DSA3&4 Zeiten konnte man ja noch Analysieren damit)...

    Nur weil man den Occulus kennt, ist die Existenz von Kraftlinien und vor allem deren Verlauf nicht bekannt. Daher: Zauber ist bekannt, KRaftlinienmagie ist nur wenigen im Detail bekannt.


    Vor allem ist es ein Regelmechanismus: Bevor ich die Vorteile nutzen kann, muss ich die Sonderfertigkeit erlernen.


    Okay damit muss ich dir zustimmen der Teclador-Effekt war mir nicht bekannt.

    Hätte ich nicht vermutet, dass es dir nicht geläufig ist.


    Es gab einmal (TM) eine wirklich wirklich gute Spielhilfe "De Carobservantia" von Magister Reiju Windfeder beim Wolkenturm (hab versucht die zu zu googeln, gibt es aber nicht mehr... arg). Sehr schade!


    Wirklich wichtige Stichpunkte sind:


    Wirklich ausgezeichnete Beschreibung von Kraftfäden, Verlauf, Impensfaktor (negative Werte), Astralcorpus,... Ein "Must have" welches ich der Redaktion ans Herz legen kann. Klasse!


    Ich entschuldige mich für den langen Text, auch weil wir das Thema schon öfter hatten.

    Lang? Es geht deutlich länger... :D

    Wie groß (Volumen) und schwer (Gewicht) ist eine Portion Heiltrank? Kann ich mehrere Portionen Heiltrank in ein Fässchen füllen?

    DSA5 gibt nur an 1 Heiltrank = 1 Portion

    Klar kannst du es in ein Fässchen packen.


    Warum sollte man Heiltränke nicht in Blug-Ware transportieren dürfen?

    Man kann die Heiltränke auch in 3 Schank-Minifässchen (2 Stück) links und Rechts am Helm befestigen und mit zwei Trinkschläuchen in den Mund des Recken verlegen. Dann kann er nach jedem Treffer den er erlitten hat in einer Freien Aktion trinken und heilt wieder...


    Ob man das schön findet steht auf einem anderen Blatt...


    Sorry aber ich bekomme immer solche Idee, wenn jemand Heiltränke in großen Abpackungen haben möchte.


    Man könnte auch argumentieren, dass aus Elementaren Grüden ein vermischen von Heiltränken nicht statthaft ist (Einbeerenheiltrank gerinnt in einem wirselbasiertem Heiltrank).

    Die Tierverwandlungen bieten auch ohne das Mitnehmen von Waffen unendlich viele Möglichkeiten. Dafür finde ich das Nachteile des ausgezogen seins und die damit verbundene Zeit zum Aus- und Anziehen nicht schlimm. Gerade durch die freie Wahl des Tieres wurden die Zauber sehr mächtig. Auch wenn ingame der Elf sein Seelentier bevorzugt, wird er sich im Ernstfall auch in andere Tiere verwandeln. Der GM sowieso. Vielleicht sind es sogar die besten Zauber in DSA 5 (mit den Erweiterungen).

    Was mir diese ganze Diskussion gebracht hat:


    Es sollte/ muss möglich sein, mit dem Körper verbundene Gegenstände wie Körperschmuck, (wie Ohrringe) einfach mitzuverwandeln.

    Dann hat die Elfen-Katze halt einen Ohrring (und kann daran später identifiziert werden).


    Das passt für mich in die Magietheorie.



    Wenn das einen Spieler outgame stört, sollte der SL per Gruppenvertrag die SF Mitverwandlung auch ohne passenden Stil erlauben. Diese Fokusregel gibt es ja. Selbst wenn es nur um diesen speziellen Fall handelt und man sonst ohne diese Regel in der Gruppe spielt. DSA 5 lässt einem ja darin freie Wahl.

    Guter Vorschlag.

    Die reisen eben so wie sie reisen auffm Pferd im Boot whatever;) Der Punkt war sonst kann man halt höchstens abends mal ne Stunde als Tier rumrennen. Aber ist natürlich nur meine persönliche Meinung zu dem Zauber

    Denk mal kreativ: Elf verwandelt sich in ein Tier. Kein Ding. Natürlich macht er das "nackt".


    Dann in Tierform (vielleicht sogar "groß") packt der Bär/ das Pferd die vorher bereitgelegten Sachen, Schultert sie und geht von dannen... Sie sind dann halt nur nicht "Mitverwandelt".


    Als "Flugtier" natürlich abhängig von Gewicht und Sperrigkeit. Als Landtier eher weniger, das Bündel muss nur gut "vorbereitet" sein und es it "Sichtbar".


    Ansonsten ist DSA ja ein Gruppenspiel. Während der Elf als munterer Barsch den fLuss hochschwimmt, folgen die anderen "mühsam im Boot" (mit seiner Ausrüstung)...


    Klar ist "Flucht" nun kein "Nobrainer" mehr, aber geschickt angestellt geht auch das.


    Ausrüstung verstecken oder einen Händler bitten es in Gasthaus "X,Y,Z" zu bringen. Dann kann man hinfliegen wann man will.


    Man ist halt nackt hart handlungsbegrenzt. Ausrüstung ist wichtig. Klar

    Grade wenn was fehlt ist es gelegentlich überaus bereichernd damit zu "spielen"...


    keine Fackel/ kein Licht? Flim Flam (OK man bruacht AP dafür und AsP) Alternativ: Kann ich etwas improvisieren?

    Keine Winterkleidung ist ein richtiges Problem hier hilft es solange Tier zu bleiben, bis der Elf zurück im Lager ist. Ist als Vogel auch besser zu landen, als Fisch besser nahe dem Strand zu sein (und nicht 70m Tief im See) (bevor die Rückverwandlung eintritt)...

    So ganz problematisch finde ich das ganze nicht. Die Tierverwandlungen sind auch so sehr stark (Fliegen: ersetzt so vieles: Klettern, Kundschaften,...), Landtiere sind extrem breit gefächert und decken sehr viel ab (Schleichen, Klettern, Reisen, Entkommen, Bespitzeln,... ), Wassertiere können dorthin kommen, wo normale Charatere niemals (nur schwer) hinkommen könnten...

    Der Link benutzt für meinen Geschichtsgeschmack zu oft Wörter wie "vermutlich"; und im Internet etwas nachzuschlagen - anstatt Sachbücher. Brrr.

    Recht hast du... Aber Sachbücher aus ~1000 n.Ch. sind so verdammt selten. Dann behandeln sie Themen wie Wäschetrocknen? Außerdem musste es schnell gehen. 1500 ist mir "fast" schon zu spät. Damals gab es immerhin schon "Handfeuerbüchsen"...


    Laugen wurden schon im Antiken Agypten genutz, aber dort ist das Trocknen ja auch weniger das Problem.

    Bei einem Meister des Feuers mit einer ZK von 5 sieht es hingegen anders aus

    Luft facht Feuer nur an. Ich weiß nicht, ob man das will. Dem Meister macht es nichts aus, dem Geoden oder Magier liegend einen angefachten Ignifaxius reinzubrezeln....


    Mir ist aber kein Wesen bekannt, was Liegend ignorieren darf - ist in anderen Systemen anders und auch generell gut denkbar, aber nicht in den Regeln soweit ich weiß.

    Basaltleib & Eichenleib schützen davor. Mehr wohl nicht (zumindest nicht auf die schnelle).

    Und, was gefunden?

    das hier:


    https://sororeshistoriae.com/2…sche-waschen-mittelalter/


    "zum trocknen auf dem Rasen asugebreitet"... geht nur paarmal im Jahr. Im Winter (Steht nicht im Beitrag) kann die Wäsche trotz Minusgraden auch trocknen: Rel. geringe Luftfeuchtigkeit und etwas Sonnenschein genügen (ähnl. Gefriertrocknung).



    Der Streuner würde vielleicht einfach mitsamt seiner Kleidung in den nächsten Fluss hüpfen wenn er gar zu sehr mieft ....

    Geht sicher im Sommer. Schon jetzt (12°C - bei uns) würde er sich ne Lungenentzündung holen.


    Ähh .... du hast doch selbst erwähnt, dass deine Gruppe ihre Sachen am Lagerfeuer zum Trocknen aufhängt ...

    Ja.

    Hat dein Streuner da wirklich schneller wieder trockene Kleidung als wenn mein Krieger seine leinene Unterkleidung (Überkleidung aus Wolle wurde seltener gewaschen) zum Waschen im Gasthaus abgibt und darum bittet, dass man es am Kaminfeuer trocknet weil er morgen schnell wieder los muss?


    Stimmt. Könnte er machen, aber dann hängen vorm Kamin 4 Hosen, 4 Hemden und 4 Unterwäsche (der Krieger ist ja nicht allein). Dann wird der Schankraum feucht und kühl (kühler), die anderen Gäste murren und der Wirt wird sich eine andere Lösung überlegen müssen...


    Ob man die Wäsche jetzt ordentlich mit Seife im Waschkessel kochen lässt, oder nur mal schnell am Fluss durchspült macht für die Trocknungsgeschwindigkeit keinen Unterschied. (

    Jap es macht keinen Unterschied, ich bezweifel dennoch, ob in Gasthäusern im Schank- und Speiseaum wirklich regelmäßig Wäsche getrocknet wurde.

    Eigentlich kümmern sich meist die Spielenden um so etwas: Seife, Pfeile, Essen... das wird selbstständig weggestrichen wie etwas verbraucht wird und selbstständig nach besorgt. Aber unser Rollenspiel lebt von solchen Kleinigkeiten und wir machen sehr selten irgendwelche Zeitsprünge, sodass man eigentlich sehr genau weiß, wann man das letzte Mal in welchem Luxus gebadet hat.


    Ich spiele/ meistere auch recht umfänglich. Wobei wir selten thematisieren, dass Fußwickel und Unterhosen nun abendlich am Fluß gewaschen und am Feuer zum trocknen aufgehängt werden... Ist aber durchaus einen Hinweis wert und ich merks mir bis zum nächsten Spielabend.

    Ansonsten finde ich es zu Kleinteilig, jetzt die Seife gedanklich in 50 Rationen "Handwäsche" zu unterteilen und bei Gesicht, Hände und Achselwäsche dann III Rationen wegzustreichen. Die Seite ist irgendwann einfach "alle" oder fällt in den Fluss... platsch.

    Oder man fällt selbst in den Fluss und findet dann einen aufgequollenen Batzen Seifenmatsch zwischen Pergament und Federkiel in seinem Rucksack. Ärgerlich.


    Wartet man wahrscheinlich bis zum nächsten Gasthaus, wo die Wäsche aller Gäste zusammen gekocht wird. Oder diese Arbeit sogar noch mal woanders hin delegiert wird.

    Echt? Also ja, kann man so machen. Aber spielt ihr das aus? Dann kann es also sien, dass an einem verregneten Tag der Streuner keine Klamotten hat (weil Hemd, Hose und Unterhose auf der Leine zum "nicht tockenen" hängt?

    Wäre zumindest mal ein neuartiger Ansatz im Vergleich zum eher klassischem: Ein Wintersturm hält euch im Gasthaus gefangen...


    Außerdem spiele ich in manchen Gruppen sogar mit Währungssystem und Wechselkursen.

    Fidne ich auch interessant, garde um klarzumachen, dass nicht jede Währung "Aventurienweit akzeptiert wird". Sondern, dass der Straßenverkäufer in Mirham durchaus keine Mittelreicher Währung akzeptiert (und nein auch nicht auf eine Dukate herausgeben kann).

    Hat schon jemand Band 11 fertig gelesen? Ich hab ihn aktuell hier liegen und bin noch etwas unmotiviert :). Falls ihn jemand gelesen hat, wird der Irualla Plot fortgesetzt (also mit dem was ich in der letzten Runde so bemängelte?)?

    Done.


    Ja wird er, aber nur angerissen. und nicht gelöst. Das fand ich schade. Was sehr zufriedenstellend war (fand mein Weibchen auch) der Steinakr-Plot ist wohl zuende.

    Eine Erklärung für Jahrhunderte Mangelernährung konnte in meinen Augen auch nicht zufriedenstellend gelöst werden..


    Alles in allem ein rundes Buch, aber in der Serie nicht herausstechend. Macht dennoch Lust auf den letzten Teil - auch wenn ork weiß, wie er ausgeht. Das wohl!

    "Da wird gerade einem Leibeigenen die Hand abgehackt. Ihr wisst es noch nicht, aber das ist Alrik, er mag Katzen und hat eine mit Fleischabfällen des Bronnjahren gefüttert, was ihm der Bronnjar als Diebstahl auslegt."

    Das ist allgemein als schlechtes Rollenspiel/ schlechtes Meistern verpönt. Der Begriff beim LARP ist "telling". Nein mein Charakter kann nicht sehen, dass es Frumold ist, dem die Hand abgehackt wird und auch nicht, dass er Koschkas mit Fischabfällen füttert...

    Er kann nur sehen: Dort wird einem Mann mit schwarzen wirren Haare, der sich arg gegen zwei kräftige Wachen wehrt gleich die Hand abgehackt.


    Wenn die SC einen NSC ansprechen, dann muss man sich als SL immer einen Namen aus dem Ärmel schütteln, klar.

    DAs ist tatsächlich für mcih das schwierigste (bereits öfter genannt), darum hab ich passend NSC Namen für jedes AB rumliegen.

    Aber in den meisten Fällen wird der namenlose NSC, der nicht um Hilfe bittet, weil das glatter Selbstmord wäre, wohl eher nicht als Person wahrgenommen.


    Wieso sollte der Namenlose nicht um Hilfe bitten? Du sagst ja nicht: >>das ist Dagobert der namenlose Paktierer<<, sondern: >>der freundliche Junge Mann, der sich als Dagobert vorgestellt hat, wurde beraubt: "Und dannkamen diese Schurken und haben tatsächlich meine Brosche gestohlen und sie das konnte ich sehen, im Praiostempel versteckt. Sie wollen mir nun den Einbruch in den Praiostempel anhängen. Dabei würde ich das niemals wagen. Ich bin zu gläubig.... darum habe ich euch auch hier in den Phextempel bestellt und nun meine Bitte: Könnt ihr mir die Kette aus dem Tempel zurückholen? Eine großzügige und auch angemessene Belohnung, verspricht sich, bei Phex von selbst."<<


    Klar kann die Heldengruppe dabei schon Lunte riechen, aber vermutlich werden sie Dagobert doch helfen die Kette wiederzubekommen. Das die Belohung die Opferung auf der nächsten Versammlung ist (um alle spuren zu beseitigen), werden sie dann noch merken, wenn sie wieder wach werden. Aber das ist ein Abenteuer für sich...



    Wenn ich mir im Forum so die Fragen anschaue, dann scheint es Spielern durchaus leichter zu fallen, sich in den Bornländer hineinzuversetzen, der die Leibeigenschaft für recht und billig hält (oder, analog, Südaventurien und Slaverei), womit er implizit auch eher wenig Mitleid mit den Leibeigenen und Sklaven hat, als es ihnen fällt, sich in einen Charakter hineinzuversetzen, für den das Wort des Adels Gesetz ist.


    Das ist ja das Prinzip des Rollenspiels. Ich spiele eine Rolle und im Falle von Mittelalter nicht einen aufgeklärten Europäer des 21ten Jahrhunterts.


    "Hilfe, niemand respektiert meinen Geweihten" ist gefühlt ein häufigeres Problem als "Statt dem Plot zu folgen wollen meine SC nur noch Sklaven befreien, dabei kommen sie aus einem Land in dem Sklaverei üblich ist, wie mach ich ihnen klar, dass das schlechtes Rollenspiel ist?"

    Warum?


    Weil viele tatsächlich weniger Probleme haben sich in eine Welt hineinzuversetzten in der es andere Regeln gibt.

    Auf die Hexentanzplätze müssen die Hexen ihre Kinder doch auch mitnehmen. Mindestens bis sie abgestillt sind. Da eine Schöne der Nacht aber wahrscheinlich keine traviagefällige Ehe führt, sondern alleinerziehend ist, stellt sich das Problem auch später noch.

    Das Baby würde ja unter die "etwas Gepäck" rEgel fallen... mehr als 20kg ist (sollte) dann schon abgestillt (sein).