Posts by Grumbrak

    Du hättest also (genau wie ich) lieber ein System gehabt, in dem sich der Crunch mehr aus dem Fluff ergibt (wie DSA4 es tat)?

    Ich bin gar nicht sicher, ob mich das stört. Wirklich ungünstig finde ich bei DSA5 nur die mag. Analyse (das haben wir ja in vielen anderen Fäden schon besprochen) und die "Zersplitterung" der Regeln auf viele Bände über viele Jahre. Zumindest letzteres macht DSA5.1 scheinbar besser... Ich würde nun tatsächlich gerne meine Kompendien, AMAI-III und und und zurück geben, um das "fertige" Gesamtpaket im Tausch zu bekommen.


    Was sollte ein Regelsystem können:

    Ein Regelsystem sollte mMn es den Spielern ermöglichen sich mit festen und transparenten Regeln in einer Welt zu "bewegen". (Bewegen: sowohl mechanisch: Beweung, als auch alle anderen Handlungen/ Interaktionen, Erstellung, Zaubern und und und).

    Ein Regelsystem sollte für NSC und Spieler gelten. Und keine "Plot will es Regeln" haben. Mir missfällt z.b. die Tür in "Späte Post".


    Worauf ich hinaus möchte:

    Als Verlag machst du es nie allen Spielern recht.

    Leider geil. Ähm wahr. Niemand kann es immer allen Recht machen. Damit muss gelebt werden. Fällt mir nur nicht so leicht.

    DSA hat außerdem geschrieben, dass Hexen meist ihre Tochter ausbilden und hat gleich mehrere Magierdynastien.


    Wie passt das zusammen ? Gar nicht. Das passt aber auch schon seit DSA3 nicht zusammen und ist nie aufgelöst worden.


    Persönlich bin ich eher geneigt, anzunehmen, dass die meisten Hexen eben nicht Töchter von Hexen sind als zu setzen, dass Hexen ihre Magie anders vererben als normale Menschen.


    Ich würde davon ausgehen, dass es eine besondere Häufung von Magie (und oft besondere Wesen) auf Hexennächten gibt, die durchaus Einfluss darauf hat, was dort gezeugt wird...

    Alle Beiträge von Grumbrak spiegeln seine persönliche Meinung wieder (Wie sollte es auch anders sein?) :

    (ich rechne mal aufgrund der kleineren Schrift und des kompakteren Layouts die A5 Seiten als vollwertige A4 Seiten)

    Widewidewitt.

    Ich rechne anders.

    In DSA5 hab ich jetzt KdM knapp 400 Seiten + GC knapp 500 Seiten + [AAN + APA1+2 + ANE + AEL +ATR] 6 x 160 insgesamt ca. 1860 Seiten nur zum Thema Magie

    Dafür dass DSA5 freies Steigern ermöglicht sind es viel zu viele vorgefertigte Charaktere, statt übersichtlichen Möglichkeiten der Akademie. Viel zu viele Bilder (am besten doppelt oder zumindest in verschiedenen Bänden mehrfach auftauchend). Nein das wäre anders gegangen, DSA 4 hat es vorgemacht.


    Zu DSA3 haben auch immer alle nach "mehr, mehr, mehr" geschrien.

    Meine Mutter sagte immer: Alle, immer und nie ist immer falsch. Ich erinnere mich an wenige, die nach "mehr" geschrien haben. Natürlich hat man sich gefreut, wenn etwas "neues" dazu kam. Wie der Plumbumbarum in "Polardiamant"... Aber da war mehr Freude, als "Geschrei nach mehr". Auch als KKO rauskam, war da nur Freude. Kein Geschrei. Aber es ist wie bei der Musik: Der Zuhörer hört immer nur das heruas, was er hören möchte.


    DSA 4 hatte ziemlich gute Regeln. Unschön waren die extra Generierungspunkte GP und die Dinge, die Steigerungskosten "verschoben" oder reduziert haben (wie Hauszauber, akademische Ausbildung, Begabung, etc)... Das hat DSA5 deutlich besser hinbekommen.

    Ein Schattenmangel ist schon ein großes Opfer für einne NL-Priester, völliger Schattenmangel schießt über das Ziel hinaus.

    Aber genau so hätte ich es interpretiert...Anders macht es keien Sinn: Hut, Kopftuch, Mantel, Stiefel und Handschuhe, schon fällt ein fehlender Schatten nicht auf, weil all diese Dinge einen Schatten werfen?

    Das ist zuviel des Guten...


    Der Schatten eines MAgeirs, der im Kampf hilft, ist ja auch der "Para-Sympatishe Schatten" Mit Stecken, und Mantel und nicht der "nackte" Schatten...

    Erkläre mir wie Elfen deiner Meinung nach ihre sehr intuitive Magie und Musik, aus Gesehenem zu "lesen", aber nie im Stande wahren das Gesehene schriftlich oder zeichnerisch festzuhalten.

    Allein die Formulierung ist unelfisch! Ich antowrte dir in der Haut eines Elfen:


    Warum sollte etwas schriftlich festgehalten werden müssen, das im Salasandra lebendig ist? Elfen haben eine Schrift Isrida und Asdaria (der Tulamide nennt es Ash'dha'ria *zwinkert* Amazeroth mit dir).


    Dennoch bleibt die Frage: Warum totes Tier, Baum beschriften um eine "Tote" Information weiterzugeben, wenn das Salasandra es lebendig (und damit auch änderbar) weitergibt?


    Die Formulierung "im Stnade" suggeriert wir elfen würden keinen Pinsel schwingen können, wir würden keinen Meißel bedienen können. Doch siehe, unsere Hände können einen Schmiedehammer fassen und ganz ohne Mandra ein Metall mit Kraft verbiegen.


    Doch wozu? Es wohnt dem Vorgang keine Schönheit innne. Diese Art Metall und Stein zu formen ist unelfishc, badoc.


    Schau dir unsere Bewahrer an, sie formen Pflanzen und Häuser zu einer harmonischen Komposition.

    Aber ich fürchte du meinst keine profanen Texte, wie Geschichten, Sagen, Mythen sondern du meinst Musik oder Zauberzeichen?


    Hier frage ich Dich:

    Warum gibt es Elfische Zauberzeichen (Donnerwacht-Kampange)?


    Wenn wir also Zauberzeichen aufschreiben können, wenn es nötig ist, wieso sagst du wir während azu nicht im "Stande"?


    Wieso sollte ich Musik aufschreiben? Musik ist leben. Musik ist Bewegung. Ich kann ein Lied in 100 Schattierungen von Stimmungen singen, es ist dasselbe Lied aber die Färbung ist anders.

    Ich kann "Ja" ssingen aber den "kopf schütteln" um meine innere Zerissenheit auszudrücken.


    Deine Noten ist genau das Gegenteil: Sie drücken nichts aus. Sie sind der verzwiefelte Versuch KUNST, Musik in Wissenschaft zu zwängen. Sie gleich zu machen. Aber selbst ihr Telor spürt doch, dass es das nicht ist und so gibt es von euren Komponisten viele "Interpretationen", wie ihr es nennt. Wir nennen es nicht "Interpretationen"... wir erkennen das Lied, die Melodie und pbendrein noch wer es sang und wie es ihm ging. Das ist euch voerlohren gegangen, oder ihr konntet es nie.


    Friede mit Dir.

    Dann sollten jedoch Bärenhaut und Fall ins Nichts ebenfalls wörtlich genommen werden...

    *lacht* Touche.

    Das ist aber unserer eigenen Sinneswelt geschuldet:

    Als Ork gehe ich auch mehr über riechen..


    Wer sagt denn, dass es "natürliche optische" Sicht ist. Die Magiesicht überlagert ja das normale Sehen... vielleicht (sehr wahrscheinlich) ist es es eine Art zusätzliche Komponente, wie Ultraviolettes Licht oder Restlichtverstärkung (Nachtsichtgerät).


    Der Vergleich mit realweltlichen Emotionen ist aus meiner Sicht, so schwierig, weil wir ein irdisches Substrat schwer fassen und aventurische Magie auch nicht. Hexenzauber werden nun aber sicher in irggend einer Weise aus Emotionen gewoben - es liegt also nahe, dass sie entweder a) im Hexenzauber enthalten sind oder b) eine Hexe einen (jeden) Zauber auch auf einer emotionalen Frequenz wahrnehmen würde. Wenn man sich das nicht vorstellen kann, liegt das am ehesten daran, dass es Magie und Fantasie ist.

    Ich bin ziemlich sicher, dass es einen Matrix-Unterschied gibt. Den ein sehr guter Analysator unterscheiden kann zwischen:

    einem kaltblütigem geplantem Hexenauber (Rachsucht) und
    einem emotionalen aufgeladenem (Jähzorn).


    Der eine ist gradliniger, gradezu akkurat. Der zweite krafvoller als nötig, Zielfokussiert.


    Ein Magier kann die 'Klänge des Gesamtheit der Welt' nur vernehmen wenn er ein Elf oder Halbelf ist, denn "Elfen besitzen ein besonderes **phantastisches** Harmonie-Gefühl, das sich auch in ihrer Wahrnehmung [...] der Umgebung äußert" und "harmonische und disharmonische Muster klingen in der Weltwahrnehmung der Elfen zusammen". (ALuT S.45 Hervorhebungen und Kürzung durch mich.)

    Ich interpretiere das musizieren und damit harmonisieren der Elfen mit ihrer Umgebung als "Vorbereitung" für die magiewirkung. Nicht als: Der Elf, der ein Objekt "Analysiert" spürt Musik. Das ist eher seine Interpretation des wahrgenommenen, des Gesehenen.

    Wie Canon sind denn die Romane?

    Berechtigte Frage. Ich zitiere Engor: "Hexenrad ist ein unterhaltsamer und spannender Roman, der eine Reise quer durch Aventurien bietet und trotz der Vorgabe, nicht kanonisch zu sein, eine durchaus epische Geschichte erzählt."


    Ist halt Fanpro nicht Ulisses. Dennoch sehr passend in Aventurien integriert und für Spieler männlicher Hexen DIE Quelle neben "Im Farindelwald" und "Die Suche" von Ina Kramer.


    Die Frage nach "Canonität" ist immer schwierig (bedeutsam?) Ina Kramer z.b. als Frau/Partnerin von Ulrich Kiesow würde ich schon wie HJA, Hennen und Co. als wegbereitend und bedeutend für Aventurien einstufen.


    Ich nehme mal an, die meisten Spieler kennen die Romane noch nicht einmal oder nur vereinzelte Romane.

    Das kennen hat nichts mit der gültigkeit zu tun. Kennst du ADR 1.1.3.1? Nein? Nimmst du aber mehrfach den Monat in Anspruch... gilt auch ohne es zu kennen. *zwinkert*

    Ist das mit dem Misstrauen denn überhaupt ein bewusstes Zurück zu DSA3, oder hat man einfach nicht daran gedacht, dass das bei DSA4 gar nicht mehr so war?

    DSA 1-5 sind die Regeln zum Bespielen der Welt.


    Nur weil ein Editionswechsel (von denen wir viele überlebt haben) stattfindet, ändert sich ja nciht die Aventurien... Der Hexe ist es egal, nach welcher Generierungsregel sie erstellt wird. Sie wird männliche Hexer halt eher belächeln. Dennoch gibt es sie. Siehe den ziemlich guten Roman Hexenra, in dem alle Hexentypen auftauchen. Einziger Mangel: es werden zwei Spezial snowflakes dargestellt. Sehr positiv: Zeitweise spielt der Roman sogar auf Maraskan (Mögest du bald der Bruderschwester TSA begegnen, Karli <3 ).


    Die weitere Diskussion sollte nach dem lesen eigentlich ad absurdum geführt sein.

    Gibt es irgend eine Motivation für einen Golgariten - außer Al Anfaner töten - nach Al Anfa zu reisen?

    Ein Golgarit tötet nicht wahllos Al'Anfaner (und sich da "alleine" hinzubegeben - deswegen- ist schwachsinnig).


    Ja die beiden Boron Kulte mögen sich nicht, dennoch tauschen sie Informationen und ggf. manches mehr aus und so kann durchaus ein Bote und ein Golgarit (oder mehrere) nach Al'Anfa entsandt werden.


    Genauso wird ein Al'Anfan*in in Gareth nicht einfach von Golgarithe aufgeknüpft. Manche behaupte sie werden gar zur Frau (und später Witwe) des Kaisers... *zwinkert*


    Fazit: Auch die Welt der Borongeweihten (Bewohner Al'Anfas) ist nicht so s/w wie hier angedeutet.

    Magiesicht und Magieanalyse sind nicht als Sicht

    Untersreichung und Fett von mir. kein Text, keine Zeit.



    Aber gut, wenn wir davon ausgehen, dass alle ein Bild sehen, weil es DA ist, dann ist es nur fair, dass auch alle den Klang des Zaubers hören, die Wut des Fluches spüren.

    Realweltlich: Alle sehen die Tränen der Person, aber ein Freund heilt alle Wunden mit den Worten: "Wird schon wieder"... kurz: Sehen wirklich alle Menschen die Emotionen?

    Nein nur Menschen die ihre Antennen dafür geschult haben.

    Aventurisch: Natürlich spürt ein Magier den Zor, hört auch die wuterfüllte Stimme. Aber daraus leitet er selten was ab, sondern aus seinem Tabellenwerk: <<Elf ballt die Faust , sieht mich an und brüllt "volle Pizza Daokka">>


    Es gibt eine Textstelle in DSA5, in der Fäden und Bahnen beschrieben werden?

    Get der Fluff über die 4 DSA Versionen verlohren, wenn die 4.1 zur 5 überschwappt?

    Sie leisten den Transfer den der Magier über "Mathematik" macht eben durch Musik.

    Das ist der absolute Kernsatz. Natürlich kann der Elf, der ein Objekt mit Odem besieht auch "fühlen" wie es "klingt"... als Transferleistung, als Zusatz. Viel mehr noch beim Analys:


    Auch beim Analys, werden einzelne Stränge Sozusagen, der Klang, die Vibration einer Noxe wenn sie "Angeregt" wird um den Zauber seine Wirkung zu verstehen. Hier sieht der Elfe wie der Magier dieselben rötlichen Kraftfäden.


    Aber während der Magier versucht sich der wirklenden Magie über Mathemaik und Logik zu nähren, einzelne Noxen stimliert um ihren "effectus" zu studieren so bringt der Elf diese Faden des Mandras zum schwingen um "musikalisch" zu verstehen, welche andere Fäden mit ihm harmonieren.


    Nichtsdestotrotz ist die Analyse eine "Optische". Ganz gleich, welche Methoden ich nutze, um die wirkende Magie zu verstehen.


    Was bei einem Schutzschild noch prima passt, ist bei Einflussmagie eigentlich ordentlicher Käse.


    Das finde ich nicht. Wieso sollte Einflussmagie nicht als Kraftfäden zu sehen sein. Beispielsweise:


    "Imperavi" wären straff gespannte Fäden zwischen Magier und Ziel (beim Wirken des Zauberspruchs), danach (Wirkungszeit): Fäden, die das Gehirn des Ziels umspannen und umgarnen.

    "Respondami" Wie Imperavi, nur mit starker Fokussierung zusätzlich auf die Zunge.

    "Plumbumbarum" Wirken: Fäden zwischen Magier und Muskeln des Ziels, danach (Wirkungszeit) Weiche Wellen, die die Muskeln mit ihren Bewegeungen lähmen.


    Magische Wesen "sehen" mit ihrem Magiesinn, sie brauchen dafür keine Augen. Wesen ohne Augen haben kein Sehzentrum und sie können mit visuellen 2D oder 3D Eindrücken auch nichts anfangen. Deshalb ist Magiesinn für mich ein zusätzlicher Sinn und alle irdischen Beschreibungen sind insuffizient.

    Das Beipsiel mit dem Blinden Magier ist interessant. Aber auch recht einfahc zu lösen: Das "Bild" des Objektes entsteht im Kopf, nicht im Auge. Darum können, wenn man das Objekt berührt auch die Augen geschlossen bleiben.


    Im Übrigen ist "Magiersicht" auch nicht allumfassend und durchdingend (Wie Exposami, z.T.) sondern ein Held kann sich auch vor dem Skelett ganz profan "verbergen"...

    1. Hat Bier gar nicht genug Alkohol, um steril zu sein. Vor allem, wenn man es verdünnt. Oder bedenkt, dass die meisten Biersorten aus der Zeit eh weniger Prozente hatten als unsere gängigen Biersorten heutzutage.

    DAs dachte ich früher auch, aber die "Reinheit" von Bier basiert nicht auf der sterilisierenden Wirkung von Alkohol, sondern ist eine Mischung (Brauprozess) und Hefe ... gern weiter per pm.

    17 Bande gibt es mittlerweile???!!! Wow, hab die Elfen vor gefühlt 20 Jahren gelesen, kann das hinkommen? Elfenwinter war da noch nicht raus. Es war quasi mein erster richtiger Fantasy-Roman glaub ich. Der Anfang war schwer aber als ich erst mal drin war, war ich voller Begeisterung, weiß nur noch den Namen Mandret.

    Ja ich hab erst vor kurzem (TM) angefangen die Bände zu lesen (Beginnt mit Drachenelfen Serie), gute Übersicht der Reihenfolge hier:


    Henenen Elfen - Reihenfolge


    Ich finde sie sehr spannend. Lese aktuel das Hauptbuch "Die Elfen" hier gibt es für meinen Geschmack viele Zeitsprünge. Nicht gnaz so gut, wie die "Drachenelfen" (hervorragend), aber dennoch sehr gut.

    Ich habe nur das eine Hauptbuch gelesen und es hat mir so gar nicht zugesagt.

    Kannst du bitte sagen, was das "Hauptbuch" ist?


    Der Hauptplot ist notorisches Christentumbashing vom feinsten und dabei ziemlich Plump.

    Dort gibt es kein Christentum. Es gibt mehrere Religionen, ich vermtue Du assoziierst die Tjured Priester mit Christen?

    Dann kannst du auch den NL mit Christen assozieieren (das ist genauso falsch), aber auch der wurde "angenagelt" und hängt an einem Kreuz (ähm Bresche)... Dann ist Aventurien auch Christentumbashing vom feinsten und ziemlich plump. Wird aber weder DSA, noch Hennen echt nicht gerecht. Wirklich nicht.

    Mal ganz abgesehen davon, dass es bei Hennen kein "gut" und "böse" gibt sondern spannende Geschichten auf "beiden Seiten" (drei, vier Seiten?) die auf wirklich harmonische Weise miteinander verwoben sind.

    Drachenelfen: Weder Drachen noch Devantar sind gut, oder böse. Sie verfoglen eigene Interessen und intrigieren auch gegeneienander. Spannend zu lesen.


    Ich hab die Elfen gelesen und komme mit dem Gebrauch von Feuerwaffen nicht klar.

    Feuerwaffen tauchen erst in Elfenritter auf. Also im 13ten Buch. Ich hab damit angefangen und fand es auch erst befremdlich (Feuerwafen und Fantasy?)... aber die Story war fesselnd und inzwischen bin ich damit Warm geworden. Wenn man den ganzen Verlauf der "Elfen" Bücher ansieht ist da eine starke Weiter-Entwicklung der Menschen beschrieben.

    Bis hin zu Feuerwaffen, um den Elfen an Kampfkraft gleichzukommen. Das ist auch mein einzige Kritikpunkt: Die Elfen sind KAmpftechnsich den Menschen überlegen. Das ist zwar konsequent, da sie Jahrhunderte Zeit haben ihre Technik zu perfektionieren, harmonisiert aber nicht 100%ig mit meiner Vorstellung von Fantasy-Elfen. Das ist aber Kritik auf hohem Niveau.


    Meine Empfehlung: Selbst lesen und zwar der Reihenfolge nach.

    Wie oben WdZ so schön formuliert:

    Magie ist vielgestaltig in Aventurien.


    All Deine Argumente sind richtig. Aber die Schlußfolgerung der Odem könnte Lichtstrahlen (Licht = weißes Licht?) sichtbar machen ist dadurch nicht belegt.


    Der Odem / Analsy zeigt dennoch immer rote Linien. Aber ich will dir sagen wie ich es verstehe:


    >>>Aus dem Archiv der immerwährenden Weisheit (Dracheneiakademie), Regal 4 Brett 5 Buch: Analyse Magister Breetschneider, Seite 21ff:


    Artefakt "Objekt 2344":


    Profan: 2 Spann langes edelsteinbesetztes Zepter (Gold) mit Faustgroßen Goldkugeln an beiden Enden, eingelassene Runen aus unbekanntem Metall (Proebenetnahme zu analysezwecken durch Akademieleitung nicht genemigt).


    ==> Odem Arcanum Senserei, weht da ein Hauch von Zauberei?


    Exakte Geometrische Figuren zwischen den eingelassenen Kristallen. Zwischen Saphir-Ende und SmaragdEnde Perfekte Linien, sehr parallel, beihnahe keine Ausfransungen.

    Jeweils um die Kugelenden beihnahe perfekte Matrix-Sphären. Bei genauer Analyse (Windstag) stellten sich diese nicht rund, sondern isokaederförmig (leicht zusammengedrückt am Smaragdende) dar.


    Fazit:

    Echsicher Magie, Verständigungszauberei im Smaragd, die Magie des Saphirs unklar, aaber die Saphir-Matrix stabilisiert die des Smaragd.

    [...]


    Artefakt "Objekt 711 M":


    Profan: Flöte aus Bein, Schnitzerein in Floralem Muster, Grüne Einlegarbeiten aus gefärbtem Mammuton


    ==> Odem Arcanum Senserei, weht da ein Hauch von Zauberei?


    Verspielte Muster, die sich ähnlich Wellen am Strand verändern, sie schwellen auf und ab, folgen dabei aber einem harmonischen Muster, gleich einer Melodie.

    Vergleich mit dem Wachstum des Efeuers an der Südmauer verändern sich die Kraftlinien, treiben Blüten und Blätter aus, vergehn und entstehen neu.

    Nachtrag: Untersuchung im Firun: Deutlich langsamere Schwingung der Kraftfäden als noch im Efferd. Besteht jahreszeitliche Abhängigkeit?


    Fazit:

    Elfische Magie, Verständigung, Vermutlich Blick in die Gedanken Zauber, Impensfaktor -6.


    Gefährlichkeits-Einstufung B: Objekt zur Püfung der Scholaren zugelassen.



    Artefakt "Objekt 4411.15":


    Profan:

    Zauberstab von 8 Spann, Irdene Kappe an einem Ende, Metallhülse am anderen, sehr schlicht. Gefertig von Scholarius Hesindius Schlangenfreund 16 Hesinde 1040BF.


    ==> Odem Arcanum Senserei, weht da ein Hauch von Zauberei?


    Geordnete Muster, gut strukturiert, klare Linienführung mit zwei weniger schönen Ausreißern um den Astralkorpus herum. Nodices pulsieren stärker, als Linien, leichte Instabilität befürchtet.

    Starke Verkettung Zwischen den HauptMatrixlinien durch kleinere Unterlinien. Sehr interessant anzusehen aber ungewöhnlich für frisch gebundene Stäbe.


    Fazit:

    Gildenmagisches Malefakt. Impensfaktor -3.

    Erklärung und Anmerkung an ihro Spektabilität.

    Bei der Stabbindung hat Scholarius Schlangenfreund gleichzeitig den Astralkorpus geschlossen und damit jede weitere Zauberspeicherung unmöglich gemacht.

    Da Scholarius Schlangenfreund seine Analyse von Objekt 771ebenfalls falsch M als "Chaotisch Niederhöllisch" zugeordnet hat wird empfohlen, dass er frühestens im Jahr 1042 BF erneut zur Prüfung zugelassen wird.

    Weiterer Unterricht ist dringend angeraten.<<<


    Fakt ist: Obwohl alle drei Artefakte unterschiedlich geometisch strukturiert sind die Linienfarben immer ROT. Aber die verhalten sich anders.

    Irgendwie müssen sie ja zu neuen Geweihten kommen. Vielleicht schaffen sie es, Novizen auszubilden, ohne, dass diese Novizen merken, dass sie ein Noviziat durchlaufen, aber spätestens bei der Weihe ist die Katze aus dem Sack.


    Geheime Phex Geweihte sind ja nicht vor jedem geheim, sondern nur vor vielen. Geeignete Kandidaten (Novizen) werden aus Neugier ohnehin herausbekommen, wo ein Phex Tempel steht und dann auch wer Geweihter sein könnte. Offene Phex-Geweihte gibt es ja zusätzlich (Händlerzweig).

    Ein Novize wird also fast immer einen Ansprechpartner haben. Ein Gassenjunge hat vielleicht einen Älternen Freund, der ihm manchmal aus der Patschhe hilft, meist aber nur Anleitung zur Selbsthilfe gibt. Wenn der Gassenjunge geschickt ist, flink mit den Fingern und dem Geiste, wenn er Witz mitbringt und gewieft ist, dann wird der Ältere ihm nicht nur Beutelschneiden und Fassadenklettern beibringen sondern ihn zum Beten auch in den Phextempel (geheim wenn vorhanden) mitnehmen. Die meisten Diebe und Gauner beten zu Phex, das ist noch nicht besonders auffällig. Im Gebet kann der Ältere dann mit dem Ältesten feilschen ob der Junge geeignet ist und was der Preis für die Initation sein wird. Denn wisse. Alles hat einen Preis. :lach:


    Nichts in DSA5 ist so vergleichsweise "nutzlos" und doch so unfassbar teuer. Ich sage nicht 0, aber 100+ oder 150+ ist einfach lächerlich für das was sie gamistisch darstellen - meiner Meinung nach (sicherheitshalber dazugepatched 8o ).


    Stimmt. Die Preise hätten auch niedriger ("halb so hoch"?) sein können.