Posts by ElessarVomHinterhof

    Wenn eine neue Spielerin die Wahl zwischen einer Spielrunde in der sich bereits bereits zwei oder drei Mitspielerinnen befinden und einer rein männlichen Spielergruppe wird sie sich eher für die erstere Wahl entscheiden und bei männlichen Spielern umgehkehrt.

    Hatte ich z.B. nie, dass ich zwei zur Auswahl hatte, und die eine mehr Frauen hatten und ich die dann gewählt hatte. In unseren gemischten Runden kamen sowohl Männer als auch Frauen dazu

    Sich zwischen Gruppe 1 und Gruppe 2 entscheiden zu können halte ich für Luxus, der sich spielenden stellt, die schon fest im Hobby sind und gezielt auf der Suche nach einer Gruppe sind. Anfänger stellen sich doch häufiger die Frage "diese Gruppe oder gar nicht", oder?


    Eine weiterer Ansatz, der eine Häufung erklären würde, leitet sich aus der Frage ab, wann eine "erfolgreiche Einführung ins Hobby" wahrscheinlicher ist:

    1. Wenn das eigene Geschlecht in der Gruppe repräsentiert ist oder

    2. wenn ausschließlich Personen anwesend sind, deren Geschlecht man sich nicht zugehörig fühlt.


    Ich vermute ersteres.


    Um diese These zu bestätigen, würde mich in einer zukünftigen Umfrage zusätzlich zu der Frage nach dem eigenen Geschlecht eine die Frage nach der geschlechtlichen Zusammensetzung der eigenen, allerersten Rollenspielgruppe interessieren: War mein Geschlecht neben mir noch in der Gruppe repräsentiert?

    Ich würde 2-3 zufallsbegegnungen als "optional" vorschlagen und ansonsten auf die Spielhilfe verweisen. Gerüchte können ein paar rein, die ein wenig foreshadowing einbringen. Z.b.

    "Tholwa will nach dem Winter auf ihre erste eigene Kaperfahrt gehen. Sie sagt, sie kehrt so berühmt zurück wie Hyggelik. - Die soll mal aufpassen, dass sie nicht genauso Mausetod sein Wird wie Hyggelik"

    "Im Osten werden die Orks immer aggressiver"

    "Auf (dieser einen Insel) verschwinden immer wieder Schafe und neulich sogar ein Kind" (Hinweis auf Namenlosen Kult)

    Wir spielen gerade eine Thorwal-Kampagne. Aktuell sind wir noch auf der Jagt nach einem Nostrischen Zauberer, der ein Hügelgrab geplündert hat, danach soll es aber in die Hjaldingstadt gehen. Wir würden dann gerne angeworben werden, die Schicksalsklinge zu suchen.


    Ist das Ruck genug? *liebguck*

    Mir gefällt dir Idee, dass die Boronkirche systematisch alle die Liturgien der Marbo vergessen lassen hat. Man müsste das erst herausfinden, dann müsste man eine Möglichkeit finden, dieses Vergessen Rückgängig zu machen (gibt es da ein neues Artefakt? Den Stab des Vergessens gibt es ja nicht mehr), und dieses dann auf einen Zeitzeugen anwenden.


    Auf die Frage, warum der Namenlose etwas gegen Marbis erstarken hat, fällt mir folgendes ein: Die Kinder der Nacht gelten als Feinde der Kinder der Finsternis. Man könnte einen Namenlosen Vampir als wiederkehrenden Antagonisten verwenden. Vielleicht kann man den im Finale nur besiegen, indem eine frisch ordinierte Marbopriesterin gegen ihn antritt?


    Eine ganz kurze Recherche bezüglich möglicher Einbruchsziele in der Boronkirche brachte folgendes hervor: Die Corvikaner sind eine erzkonservative Sekte des Boronkultes, die Fremdes (und wahrscheinlich Veränderungen) ablehnen. Sie warten auf die Apokalypse, weshalb der Sternenfall ihr Interesse weckt. Vielleicht haben ihre Beobachtungen etwas ergeben, was sie jetzt geheim halten?

    Mein Dschingeborener der Luft hat silbernes Haar, das sich immer verhält, als würde ein starker Wind wehen, auch wenn es eigentlich Windstill ist. Das ist schon sehr auffällig und damit 8 GP wert sein, kann aber auch mit Hilfe eines Kopftuchs vorübergehend verborgen werden.

    Das ergibt aber nur Sinn, wenn die Haare auch wirklich lang sind. Ich würde es dann also mit Zauberhaar oder Körpergebundener Kraft kombinieren

    Die Frage ist wie x76 sagte: was ist der "wahre" Gesinnung Marbos. Ist sie die Tochter Borons und möchte ihrem Vater Helfen? ist sie dann ggf. mit einem Halbgöttlichen Status á la Simia oder Ifirn zufrieden?

    Oder will sie ihren Eigenen Platz in Alveran und steht in Konkurrenz und auf Konfrontationskurs mit Boron und seinem Kult.

    Das beeinflusst dann maßgeblich die Auftraggeber, Helfer und Antagonisten.


    Was ist der Einstieg in die Kampagne, der die Heldinnen hoffen lässt, eine realistische Chance zu haben, die Primärlithurgie zu finden? Sprechen Marbo oder Boron (oder Thargunitoth oder der Namenlose) persönlich mit dem Helden? Der Golgarith wäre mit seiner Prophetie dazu prädestiniert. Und warum sollte es sich für die Helden lohnen, dem nachzugehen?

    Was sind die Aufhänger für die einzelnen Teilaufgaben/Abenteuer. Gibt es nach jedem Abenteuer eine neue Vision, wie bei der "Phileasson-Saga" (sehr Railroadig)?

    Im Abenteuer "Schleiertanz" gibt es ein Gemälde, das Hinweise auf verschiedene Abenteuerschauplätze gibt. Vielleicht wird der Held mit dem zweiten Gesicht in Trance dazu veranlasst, ein ebensolches zu Malen und das wird dann nach und nach interpretiert.


    Dann sollte meiner Meinung nach die Primärliturgie weniger ein "Ding" sein, das man findet und gut ist ... Ich würde die Spieler viele kleine Dinge finden und in Erfahrung bringen lassen, woraus ein großes Ganzes rekonstruiert wird.

    Meine Idee wäre, im Finale eine Zeremonie zu veranstalten, die die erste ordinierte Marbopristerin hervorbringt. Das kann dann auch eine der Heldinnen sein.


    Was für Komponenten der Zeremonie könnten das sein?

    *Gesten,

    *Formeln und Verse

    *Liturgische Gegenstände, (die erst noch angefertigt werden müssen?)

    *Paraphenalia wie Räucherwerke, etc.


    Wie kommt die Heldengruppe an solche Information?

    *Erkundung verlorengegangener Tempelanlagen (Für Inspiration empfehle ich die Anthologie "Grabräuber am Mhanadi")

    *Besuch abgeschiedener Kulturen (Echsen, Orks, Barbaren, etc.)

    *Unterredung mit dem Tierkönig der Geier (vielleicht ist er sogar ein "Alveraniar" von Marbo?)

    *Visions-/Geistreise unter Drogen oder im Rahmen einer Nahtoderfahrung.

    *Ein "Kuhhandel" mit den Antagonisten, die Boron oder andere der Zwölfe schaden. (z.B. mit Namenlos- oder Thargunitoth-Paktierern oder jemand anderem aus der nichtzwölfer Gemeinschaft wie Shinxir, Numinoru, Chrysir, etc.)

    *Einbruch in die verschlossenen Archive vermeintlich guter Institutionen wie z.B. die Bannstrahler Festung Burg Auraleth (im Abenteuer "Schlacht in den Wolken" kann ein Einbruch dort gespielt werden) oder die Feste Koschgau der KGIA. Gibt es da etwas vergleichbares von der Boronkirche?

    Es gibt da eine freche Kurzgeschicht, wo sich ein älter Heer jugendliche Frische wünscht.

    Schwupp erhält er eine unzerstörbare, magische Badehose ...trägt er sie ist er ein wunderschöner, junger Adonis, der mit jeder Frau ins Bett gehen kann ...

    Ich hoffe für ihn, dass die Badehose einen Eingriff hatte, sonst klappt es mit den Bettgeschichten nicht 8o

    In mehreren Abenteuern werden Tatzelwurmreiter als Antagonisten genannt.


    Wie schaffen es die Tatzelwurmreiter den Gestank der Tiere auszuhalten?


    Nach DSA 4.1 regeln müssen Menschen jede Kampfrunde eine Konstitutionsprobe ablegen und jede Misslungene Probe senkt die Konsti um 1, bis bei 0 die Ohnmacht eintritt.

    Ich war zwar nicht in der Lage, es zu berechnen, habe es aber mit Excel empirisch ermittelt: Selbst mit Konsti 19 fällt ein Reiter nach durchschnittlich 70 Kampfrunden in Ohnmacht. Das sind gerade einmal 3,5 Minuten.

    Guten Morgen,


    heute gut hohgekommen, trotzdem Kaffe getrunken. Das ist halt so ein Ritual :sleepy:

    Den Wind hatten wir gestern, den aber mit Gewitter und Starkregen. Heute Scheint die Sonne vor einigen Schönwetterwolken. Ich gebe gerne ein bisschen von dem schönen Wetter ab und verlose unter allen, die sich bis 9:00 Uhr melden 3 Mal je 3 Sonnenstunden. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen 8o