Kleinigkeiten schnell geklärt (Kampfregeln, DSA 5)

  • Jap, die Stile existieren weiter als Sonderfertigkeiten.

    Nein, die anderen Voraussetzungen für die eKSFs entfallen nicht. Ich schließe mich da 100% Sano an. :)

    An icon will fall. A god will awaken. A Primarch will rise. The galaxy will burn.

  • Ja. Nein. Du verwirrst mich.

    f(x) = a × b^x.

    ist eine Exponentialfunktion. X ist Namnesgeber: Exponent.

    f(x=1)= a×b

    hier ist x =1. Damit eine "Spezialform" der Exponentialfunktion.


    Dennoch keine Exponentialfkuntion.

    Sonst ist


    f(x=1)= a+b auch eine Exponentialfunktion... ist aber laut Deiner Definition nur eine Summe.


    Auch nach meiner Definiton ist f(x=1)= a+b eine Summe. Keine Exponentialfunktion.


    Fazit: Nur weil man Einen Exponenten einführt (der dann auch noch 1 ist) bekommt man keine Exponentialfunktion aus einer Multiplikation.


    Halbiere ich die VT von Alrik einmal so hab ich eine exponentielle Senkung von EEW= EW ÷ 2

    Ein Ork würde sagen: Halbiere ich die VT von Alrik, so habe ich sie durch zwei (2) dividiert.



    Es entfällt nur die Exklusivität für Kampfstile (Kompendium S145-148), die erweiterten Kampfsonderfertigkeiten verlieren durchaus nicht ihre Voraussetzungen.

    Dasselbe gilt natürlich für Zauber- und Liturgiestilsonderfertigkeiten.

    Das ist eine spannende Frage und ich glaube die Antworten gehen hier durcheinander, weil nicht 100%ig klar ist, was gemeint ist.


    Entfallen die Vorraussetzung: KAmpfstilsonderfertigkeit (die Fertigkeit an sich - und damit die Kosten für die KSSF), die Vorraussetzung für die jeweilige Kampfstilsonderfertigkeit (z.B. IN 15) oder komplett die Vorraussetzung (Also KSSF, IN 15 und die Kosten)...

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Ne Exponentialfunktion heisst so weil die Variable im Exponenten ist. Du kannst die bei x=1 auswerten, aber darum ist diese eine Stelle keine Exponentialfunktion. f(x) = a*x ist einfach eine lineare Abbildung. Punkt.

  • Ich lese es so, dass sich durch die optionale Regel die KSS und die eKS in frei zugänglich SF wandeln.

    Das ändert imho aber nichts an den Voraussetzungen in den eKS, nur dass die Voraussetzungen nun jeder kaufen kann.

    In den eKS steht eben nicht "Blabla-Stil" sondern dort steht Blablastil-Sonderfertigkeit.

    Bei DSA5-Kostengerechtigkeit wäre es sehr untypisch, wenn man plötzlich billiger auf eine Option zugreifen könnte.

  • Diskussion um die Kombinierbarkeit von Hoher Klinge und Defensiver Haltung wurde ausgegliedert. Bitte per PN, Ticket oder per Adressierung gerne draufhinweisen, falls mal zeitnah ein Moderator nicht reinschaut und eine Diskussion gerade zu lang wird.

  • Moin.

    Ich hab da mal ne kleine Frage bezüglich dem Ingerimmshammer und dem Manöver "Zertrümmern".

    Der Ingerimmshammer hat einen Schaden von 1W6+3, "Zertrümmern" gibt gegen Objekte nochmal +1W6, also 2W6+3 insgesamt. Jetzt hat der Ingerimmshammer ja den Waffenvorteil "Bei Einsatz des Manövers Zertrümmern (siehe Aventurisches Kompendium Seite 166) werden 2W6 für die TP benutzt und das bessere Ergebnis der beiden Würfel zählt."

    Wofür würfelt man jetzt zweimal und nutzt das bessere Ergebnis? Für nur einen der beiden W6 (entweder Grundschaden der Waffe oder Zusatzschaden des Manövers)? Oder für beide? Finde den Text des Waffenvorteils nicht ganz eindeutig...

    Baron Brin Horigan zu Retogau, Held des Reiches Rauls des Großen, Träger des Reichsordens am purpurnen Band, Träger des Herzog-Yerodin-Ordens, Drachentöter, Ährenritter, Befreier von Gareth, Wehrheim, Rommilys und Ilsur, Gewinner des 76. Donnersturm-Rennens

  • Einmal 2W wovon das bessere gilt plus ein W für das Manöver

  • Haben jetzt gerade einen Hammerschwinger, der gerne mal diese Dinge forciert. Wird so gehandhabt:
    3w6 werfen, die beiden besseren Ergebnisse nehmen. Macht das Manöver etwas stärker, Objekte sind jetzt allerdings nicht die plotrelevantesten Gegner.

  • Rein von der Syntax her ist das ein Werfen von 2W6 wobei der schlechtere wiederholt wird.


    Man wirft erst 2W6, legt den schlechteren Würfel ab und dann kommt noch 1W6 dazu. Oder man würfelt erst 1W6 , dann 2W6 und legt von den 2W6 den schlechteren Würfel ab.

    Wichtig ist, dass man nicht den schlechtesten Würfel von 3W6 ablegt, weil das die Wahrscheinlichkeit nach oben korrigiert.


    Somit ist die schnellste und sicherste regelkonforme Anwendung die, dass man 2W6 wirft und den schlechteren wiederholt.

  • Die 12 zum Gruße,


    Ich wollte mal schnell fragen wie sich Dämonen in Anwesenheit anderer Dämonen im Kampf verhalten.


    1. Niedere Dämonen kämpfen gegen die Helden, ein gehörnter komm dazu, unterschiedliche Domäne. Bekämpfen sich die beiden zufällig auch oder töten sie davor die Helden und dann sich gegenseitig?


    2. Gleiche Domänen würden sich unterstützen nehme ich an?


    3. Ein gehörnter Dämon wird von den Helden angegriffen und Niedere kommen dazu. Zufall wen sie angreifen? Oder zuerst immer die Menschen?


    Wir nehmen mal an der beschwören gibt keinen eindeutigen Befehl bei der Aktion und ist nicht Teil der heldengruppe.


    Danke für die Antworten.

  • Es kommt auf ihre Befehle drauf an. Man beschwört als Beschwörer keinen Dämonen ohne eindeutigen Befehl, das wäre sehr nachlässig vom Beschwörer.

    Dämonen sind ja üblicherweise nicht selbständig unterwegs auf Dere, sondern werden beschworen und haben Befehle.


    Da spielt mit hinein, wie genau und gut die Befehle formuliert sind, was sie erlauben oder fordern oder verbieten, und es spielt mit hinein, um was für Dämonen es sich im Einzelnen handelt. Die sind unterschiedlich schlau, unterschiedlich aggressiv, haben unterschiedliche Möglichkeiten und Fähigkeiten, einige haben nur Chaos und Vernichtung im Sinn, andere vielleicht eigene Interessen. Es gibt Dämonen, die kämpfen nicht physisch, haben nicht einmal einen Körper.Auch die Anzahl der Hörner sagt nicht zwingend etwas über Kampfkraft oder allgemein Mächtigkeit aus.


    Daher kann 1) ganz unterschiedlich verlaufen, davon abhängig, welche Befehle mit welchen Absichten an was für Dämonen gegeben wurden. Eine eindeutige Antwort halte ich pauschal für nicht möglich, es spielen sehr viel Faktoren mit hinein.


    2) Es mag eine Domäne sein, aber wenn da konträre Befehle und Interessen hinter den jeweiligen Dämonen stehen, freut man sich halt nicht. Selbe Domäne heißt bei Dämonen auch nicht, dass man keinen Knies miteinander hat und gut Freund ist.


    3) Vermutlich die Menschen, aber auch da kann mit hineinspielen, was ihre Aufgabe ist. Vielleicht auch keinen von beiden, weil sie andere Befehle haben, oder sonstige Interessen hinterstehen.

  • Kontrollierte Dämonen befolgen ihre Befehle.

    Freie D. verhalten sich chaotisch, aber immer werden sie versuchen, die Ordnung/Schöpfung/Geschöpfe zu bekämpfen bzw. ihnen zu schaden.


    Durchaus denkbar, dass sie erst andere D. bekämpfen, nur um dann die Helden alleine platt zu machen.

  • Famburasch 'Freier Dämonen' bedeutet nicht 'unbeschworener' oder 'unkontrolliert', 'freie Dämonen' werden Dämonen genannt die eine eigene Domäne kontrollieren aber zu den 12 Erzdämonen gehören.

    Du meinst einen 'unkontrollierten Dämon'.


    Distelforscher

    Dämonen in der dritten Sphäre werden soviel Sikaryan vernichten wie möglich. Dazu nehmen sie beider Beschwörung Nayrakis in sich auf, aus dem sie ihren Leib Formen und Astalenergie beziehen.

    Generell stimme ich aber Famburasch zu. Dämonen 'denken' nicht in Mustern, sie agieren und entscheiden willkürlich und chaotisch.

    Einmal würden die niederen Dämonen vor dem Gehörnten kuschen auch wenn er einer anderen Domäne angehört, einmal würde sie ein Bündniss auf Augenhöhe schließen, einmal würden sie sich zerfleischen und die Helden ignorieren und einmal würde ein 3 Fronten Kampf ausbrechen (Helden vs. niedere Dämonen vs. Gehörnter). Und jederzeit könnte sich der Wind drehen.

    Hier gibt es keine Logik oder Vernunft, sondern nur Chaos.

    Die Beschwörung und der Aufenthalt in der 3ten Sphäre bereiten ihnen Schmerzen, auch wenn sie gegen irdischen Schmerz immun sind. Somit sind Sie niemals gut auf ihren Beschwörer zu sprechen.

  • Wenn man überlegt das man in einer freien Handlung auch GS Schritte weit gehen kann wär das bei mir eben genau das: freie Handlung.


    Maximal eine Aktion sonst.

  • Ich würde eine Aktion beanspruchen. 'Waffe wegstecken' sind schon ohne Übung 2 Aktionen. Und es eine Aktion kostet einen Gegenstand zu werfen.

    Freie Aktion ist eher was wie 'umdrehen', 'Gegenstand fallen lassen'.


    Eine offizielle Aussage gibt es aber nicht. Daher ist es mMn Entscheidung des Meisters.

  • 1. Niedere Dämonen kämpfen gegen die Helden, ein gehörnter komm dazu, unterschiedliche Domäne. Bekämpfen sich die beiden zufällig auch oder töten sie davor die Helden und dann sich gegenseitig?

    Warum kämpfen die Dämonen gegen die Helden? Vermutlich ist der Auftrag der "ersten Dämonengruppe" "Wache" oder "Kampf"?


    Nun musst du als Meister wissen: Was ist der Auftrag des neu hinzukommenden "Dämons".


    Denn wie meine Vorredner schon sagten: Dämonen erscheinen in der Dritten Sphäre nur, wenn sie beschworen wurden (sehr seltene Ausnahmen nicht betrachtet). Beschworene Dämonen haben immer einen "Auftrag".


    Es kann natürlich vorkommen, dass ein Dämon beschworen wird und der "Beschwörer" keinen Auftrag vergibt (vielleicht hat er einen Pfeil im Hals, sowas ist hinderleich beim Sprechen...

    Oder er ist tot?). Dann ist der Dämon in der Regel im Beschwörungskreis "gefangen" und kommt nicht ohne weiteres hinaus.


    Sollte der Beschwörungskreis auch noch verwischt sein, dann kommt er ggf. hinaus und ist "frei" zu tun und zu lassen was er möchte...


    Dann gilt: Dämonen sind Chaos. Sie folgen in ihren Handlungen den Prinzipien ihrer Sphäre.

    Sie können jemanden angreifen und töten, sie könnten aber auch einen Blumenstrauß pflücken oder die Garether Straßenbeleuchtung anzünden.... Sie könnten Interesse daran haben einen Menschen zu zerpflücken und einem anderen den Arm als Geschenk hinzuhalten...

    Vielleicht versteckt sich der Dämon auch, fährt in einen Gegenstand ein... es gibt so vieles was der Dämonm tun könnte.


    Vornehmlich schaden sie aber meist der Schöpfung. Ordnung tut ihnen weh, in der dritten Spähre müssen sie meist eine "Ordnung" (Gestalt) annehmen sie empfinden die Spähre daher als "Scherzvoll" obwohl sie regeltschnisch immun gegen Schmerz sind.

    Unordnung als maximale Entropie empfinden sie als schön. Daher ist es wahrscheinlich, aber nicht zwingend, dass sie "Unordnung" schaffen. Chaos.




    2. Gleiche Domänen würden sich unterstützen nehme ich an?

    Nein. Nicht zwangsweise. Es kann sein, dass ein Dämon einen anderen unterstützt.

    Es kann sein, dass ein Dämon den anderen (warum auch immer: Schattenkatze, Farambusch und Geron haben schon Beispiele genannt) angreift. Selbst in derselben Domäne!

    Sich gegen einen anderen Dämon zu beweisen ist immer gut und sollte der "neue" Dämon gegen einen höheren "gewinnen" hat er vielleicht einen Aufstieg in seiner Hirarchie vor sich... oder er wird zum "Dank" vom "besiegten Dämon" dann später in der Niederhölle (denn Dämonen sterben nicht, sie gehen nur zurück woher sie kamen) dann mit Freude "Empfangen".



    3. Ein gehörnter Dämon wird von den Helden angegriffen und Niedere kommen dazu. Zufall wen sie angreifen? Oder zuerst immer die Menschen?

    Chaos! Der eine niedere will als erster die Helden zerfleishen udn stellt dem anderen daher ein Bein, beißt im vorbeirennen den "Gehörnten" und stüzt sich dann auf das Schwächste Gruppenmitglied (Wuffi, den Hund der Jägerin). Als die Heldengruppe den Gehörnten fastbesiegt hat, stürzt er sich auf den Gehörnten und reißt ihm das Horn ab, um sich damit selbst zu schmücken und verschindet dann die "Cuslikana" tanzend (Tanzen QS2) selbst in der Neiderhölle.


    Chaos ist vor allem eins: Absolut unvvorhersagbar und halt Chaotisch....



    Wir nehmen mal an der beschwören gibt keinen eindeutigen Befehl bei der Aktion und ist nicht Teil der heldengruppe.

    Ob der "Beschwörere" Teil einer Heldengruppe ist, ist wurscht. Dämonen sind nicht allwissend (Amazeroth persönlich mal ausgenommen).

    Dämonen befolgen den "Befehl" ihres Beschwörers. Deswegen sollten die Befehle gut formuliert sein und zumindest in DSA3 war die Klausel: "Tue nur dies und nichts anderes" ein fester Bestandteil des Befehls...

    Warum? Weil Dämonen Chaos stiften wollen, müssen. Der klassiche Befehl "Hol mir die Krone des Königs" sagt nicht aus, wie die "Krone geholt werden soll.... Der Dämon könnte als Rohaja samt Thron und Krone bringen, oder nur den blutigen Kopf mit Krone oder nur die KRone (und das halbe Garether Weisenhaus -jeweils die linke Körperhälfte mitbringend).



    Ein "einfach" beschworener Dämon wird ohne Befehl nichts machen... Außer: Der Beschwörer lässt ihn frei.

    Das ist aber ziemlich gefährlich: Ein tue was du willst ist unvorhersehbar (definition Chaos!) vermutlich greift der Dämon den Beschwörer an, setzt ihm die Krone von Rohaja (Samt Thron) auf den Kopf oder schenkt ihm einen Blumenstrauß (Narzissen und Hesindazynthen, im Vierwendelstich miteinander verknüpft)....

    Vielleicht hat der Dämon (Azzitai) ja auch Lust auf grillen oder Grillen. Hier ist die Groß und Kleinschreibung wichtig: Einmal das anbraten von Fleisch (Feenfleisch schmeckt ausgezeichnet). Ein andermal das verspeisen von Insekten... Du merkst: Die Formulierung eines Befehls sollte sehr gut überlegt sein und sollte eineindeutig sein.


    Generell stimme ich aber Famburasch zu. Dämonen 'denken' nicht in Mustern, sie agieren und entscheiden willkürlich und chaotisch.

    Einmal würden die niederen Dämonen vor dem Gehörnten kuschen auch wenn er einer anderen Domäne angehört, einmal würde sie ein Bündniss auf Augenhöhe schließen, einmal würden sie sich zerfleischen und die Helden ignorieren und einmal würde ein 3 Fronten Kampf ausbrechen (Helden vs. niedere Dämonen vs. Gehörnter). Und jederzeit könnte sich der Wind drehen.

    Hier gibt es keine Logik oder Vernunft, sondern nur Chaos.

    Ich liebe das dämonen-Chaos! Mir fällt dazu so viel gemeines, abartig böses und zugleich duftend liebliches ein.... Apfelküchlein mit eingebackenen Grillen... Grillen grillen...


    Vielleicht gibt der Dämon auch einem Neugeborenen ein Skalpell in die Hand. sie sind so wehrlos gegen die anderen Menschen.... so kann es sich schützen... das es sich damit vermutlich eher selbst verletzt (lutschen am Skalpell), muss nicht einmal die Intention des Dämons sein.



    Neues Thema:

    Ich würde eine Aktion beanspruchen. 'Waffe wegstecken' sind schon ohne Übung 2 Aktionen. Und es eine Aktion kostet einen Gegenstand zu werfen.

    Freie Aktion ist eher was wie 'umdrehen', 'Gegenstand fallen lassen'.


    Eine offizielle Aussage gibt es aber nicht. Daher ist es mMn Entscheidung des Meisters.

    Genau: Es gibt für vieles keine defininerte Aussage. Hier hilft der GMV. Gesunde Menschenverstand.


    Absteigen =! Absteigen.


    Waffe wegstecken beinhaltet ja: Scheide greifen (freie Hand), Schwertspitze einfädeln und Schwert ganz in die Scheide schieben.... Ohne Übung braucht man schonmal 3-5 Sekunden - mal ohne ins Regelwerk zu schielen würde ich sagen: 1 Aktion. Wobei beim Thema "Waffe wegstecken" kommt es im Gegensatz zu "Waffe ziehen" selten auf die Dauer an.... Wenn man die Waffe wegsteckt, ist der Kampf vorbei.


    Zum Absteigen:

    Es gibt viele Faktoren, die das Absteigen beeinflussen.


    1. Pferd läuft ==> Will ich vorher anhalten? Reiterkampf

    2. Sind meine Füße im Steigbügel?

    ...


    Besser sind daher Beispiele:


    Beispiel 1: Gemächlich absteigen

    1. Pferd anhalten: 1 "freie Aktion" / 2 Aktionen. Siehe Reiterkampf (Galopp ==> Trab = 1 freie Aktion, Trab ==> Schritt 1 Aktion (da keine freie mehr verfügbar), Schritt ==> Stehen noch eine Freie AKtion (Kampfrunde 2).

    2. Fuß (links) aus Steigbügel fädeln, das rechte Bein im Steigbügel strecken, linkes Bein hinten ums Pferd herumschwingen und dann rechtsseitig hinabgleiten (indem das rechte Bein eingeknickt wird).


    Dauer: ca. 2-3 Aktionen (Keine Probe notwendig - oder stark erleichtert) - man würfelt ja auch nicht, um einen Bordstein hochzusteigen.


    Beispiel 2: Actionreich absteigen (Pferd aus volem Galopp verlassen).

    1. Unabhängig vom Pferd herabspringen, dreifacher Flickflack mit abschließendem Handstand

    1 Aktion (Probe auf Körperbeherrschung (Akrobatik) erschwert um -4).



    Beispiel 2: Actionreich absteigen (Pferd aus volem Galopp verlassen).


    1. Unabhängig vom Pferd herabspringen, dreifacher Flickflack mit abschließendem Handstand

    1 Aktion (Probe auf Körperbeherrschung (Akrobatik) erschwert um -4).



    Beispiel 3: Kampforientiertes absteigen (Pferd aus volem Galopp verlassen).


    1. Unabhängig vom Pferd herabspringen, den Schwung für einen Strumangriff nutzen

    1 "frei" Aktion (Probe auf Körperbeherrschung (Kampfmanöver) erschwert um -5), GS ist nach dem "Abrollen" die des Reiters, nicht mehr die des Pferdes. Sturmangriff könnte dann ggf. zusätzlich erschwert sein....


    [infobox]Schattenkatze: Die Diskussion um Bereitmachen von Schilden und Waffen wurde ausgegliedert.[/infobox]

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

    Edited once, last by Grumbrak ().