Beiträge von Schattenkatze

    Zu sehen ist aber, dass Geweihte die vom Pfad ihres Gottes abweichen, kein Karma mehr bekommen.

    Bei SC sehr weit verbreitet. bei NSC weniger. Nicht gar nicht, aber auch nicht da, wo einem SC schnell der Hahn zugedreht werden würden. man schaue sich den guten Dragosch Corrhenstein von Sichelhofen an. Kein Karma zugedreht, bekam ein Göttinnenurteil, das er verlor, und danach noch sein eigenes Kapitel im Rondrarium. Oder den ollen Jast Grausam, der zwar kein Geweihter war, aber zu Gunsten seines geweihten Bruders log, damit durchkam, ohne dass es dem Bruder schadete, im Gegenteil, der bekam ja halt später noch, wovon er dachte, es wäre sofort seines und daher seine Kirche spaltete.


    Lutisana war Söldnerin und wechselte alle Nase lang die Seiten, und das über einen langen Zeitraum, ich sehe nicht, wo sie jemals der Rondra-Kirche nahe gewesen war.



    Ich denke allerdings auch, dass die Möglichkeit, dass die Exkommunikation/Ächtung von Geweihtenseite nur sehr selten auf einen anderen Geweihten gewirkt wird, und das dann nur nach sorgfältiger Prüfung der Lage, Gespräche mit dem Betroffenen und einem Kirchengericht. Den Geweihtenstatus und alles, was dazu gehört, ist ein großer Schritt, der ähnlich einschneidend sein dürfte, wie die Weihe überhaupt erst zu erhalten, und der nicht von ein oder zwei Geweihten (auch nicht Tempelvorstehern) zu leichtfertig beschlossen wird.

    Daher müssten da nicht nur entsprechende Vergehen, sondern auch entsprechende Einstellungen zum Vorschein gekommen sein.

    Die Weihe endgültig nehmen ist dazu so ungefähr die härteste Strafe, die es für einen Geweihten geben sollte.


    Ich fände es allerdings merkwürdig, wenn jemand von erst von Mensch (Beginn des Noviziats) dann Gottheit(Weihe) geprüft und für würdig befunden wird, um dann relativ zeitnah so sehr abzufallen, dass tatsächlich exkommuniziert wird, statt "nur" den Geweihtenstatus so ruhen zu lassen und den Betroffenen auf Buße (keinesfalls allein) zu schicken.

    Wenn ich es richtig verstehen, ist das ja der Grundgedanke in der Ausgangsfrage: Einen SC zu erstellen, auf den das zutrifft. Den Punkt halte ich besonders für fragwürdig, weil da zwischen Weihe und Fall nicht so viel Zeit liegen kann, in der dieser plötzliche Änderung eintreten kann.

    Zumal dann zwei höchstgradig wichtige und prägende Ereignisse vor Spielbeginn stattgefunden haben. So etwas dürfte im Spiel schwierig zu toppen sein.


    Die Option "politisch unbequem" sehe ich besser gelöst, wenn man diesen Geweihten in den kleinsten, unbedeutendsten Tempel irgendwo im Hinterland abstellt. Aber aus diesen Gründen die Weihe nehmen setze ich nicht als plausibel. Da wäre nämlich Eigennutz und Fehlverhalten auf der anderen Seite.

    Dann machen folgende Waffe wie folgt Schaden:


    - profane Waffen: reduzierten Schaden

    - geweihte Waffen (außer Boron): normalen Schaden

    - geweihte Waffen (nur Boron): erhöhten Schaden

    - magische Waffen: normalen Schaden


    Eine Objektweihe ist dann die stärkere Version.

    Bei der Objektweihe muss zwischen der Basisversion (hält Wochen) und Permanenz unterschieden werden. Denn die geweihte Waffe für ein paar Wochen macht den einfachen Waffenschaden gegen Dämonen jeglicher Art, erst die permanente Weihe wirkt stärker (doppelter Schaden bei Gegendomäne).

    Raffayel hat explizit unten gegenüber Alricio und Kerry nur eine Briefseite erwähnt:

    "Ähm...Den Brief hab ich mir selbst noch nicht genau angesehn...", erklärt er und versucht das geschriebene zu entziffern, "Es ist aber sowieso nur die letzte Seite. Den Anfang konnten wir leider nicht finden."

    Aufgrund der erwähnten letzten Seite vermute ich mal, es handelt sich daher um den an die Schneiderzunft.


    Möchtet ihr unterwegs noch etwas tun/reden oder direkt zum Ziel geschrieben werden?

    Zwischenstopp bei den Fußabdrücken draußen.

    Und die Hansen, so sie in Sichtweite ist oder gerade wiederkommt, anhalten, nicht rumzuplaudern (oder nicht noch weiter^^).

    Du kannst auch echte Würfel kullern. Oder andere Tools benutzen. Ansonsten muss man sich beim Orki-Tool halt mit diesem Captcha rumschlagen, leider.


    Liddie hat schon wegen der Entfernung (bis 100 m) einen Abzug von 35%. Die Zielgröße, wie hier angegeben, beträgt durch die Deckung der Sandsäcke "sehr klein", also noch mal -35%.

    könnte auch gut zur Unterstadt passen, nur das Schiff dort zu reparieren ist glaub bei den Charyptoroth Anhängern und den ganzen Monstern nicht so einfach ich glaub auch nicht das jemand das Schiff freiwillig abschleppt

    Ein Schiff kann man je nach benötigten Reparaturen eh nicht überall reparieren. Vieles geht, wenn es irgendwo vor Anker liegt, anderes eben nicht. Es gehen auch viele Schatzjäger in die Unterstadt, also abseits von Kroppzeug und irgendwelchen Anhängern. Ich schätze, wenn man jemandem genügend Geld bietet, wird da auch ein Schiff abgeschleppt. Oder aber es ist noch gut genug in Stand, dass man es das kleine Stück auch selber da wegsegeln kann.

    Liddie hat vor allem das Problem, dass sie für ihre geringen Schießkünste mit dem Gewehr (wie ich feststellte, als ich den einen Schuss für sie würfelte) sehr weit weg sich positioniert hat.


    Ich bin mir so weit sicher, wie es geht, wenn man annähernd keine Ahnung von der Materie hat, dass man Sandsäcke nicht durch Aufschlagswucht von Kugeln wegbewegen kann.


    Feuerschutz geben könnte sie Fraser Senior, Chet und Nelson, wobei letztere beiden das Problem haben, dass Bennet da hockt, wo sie hinschießen möchten, und Liddie diesbezüglich auch aufpassen sollte. Aber der bewegt sich zum Glück ja gerade weg.^^



    Der Schuss auf Bennet verursacht bei Bennet 13 Schadenspunkte.


    Frank wiederum ist gut darin, sich Streifschüsse einzufangen.^^ Das sind 5 Punkte für Frank (vergiss nicht die vorhandenen vom Vortag).


    Jack fängt sich 17 Punkte ein.

    Bennet robbt weiter nach rechts, weg von der Tür.

    Aus dem Fenster wird begonnen, nach vorn, Richtung Nelson und Chet zu schießen, ein Schuss, gefolgt von so schnell wie möglich einem zweiten, beide lassen Staub und Gesteinssplitter an der Deckung aufwirbeln. Die beiden Männer ducken sich.

    Fast zugleich erscheinen kurz eine obere Kopfseite mit einem Augenpaar mit einer Hand mit einem Revolver in der Fensteröffnung. Es wird sofort gefeuert und Arm und Augenpaar werden sofort wieder zurückgezogen, ohne sich davon zu überzeugen, wie gut der Schuss Bennet traf.


    Chet und dann Nelson heben ihre Waffe über ihre Deckung und feuern, ebenfalls mehr blindlings und auf gut Glück, zurück, um das angehende Sperrfeuer auf sie einzudämmen.


    Frank rennt auf die Tribünen zu im Bemühen, alles um sich herum auszublenden. Er spürt ein Zupfen am Bein, ein Brennen, aber nichts, was ihn aufhält, und so erreicht er die Deckung der behauenen Balken und Sitzbänke.


    Joey feuert auf die Seitentür, weiterhin ohne groß zu zielen, er möchte die zwei Schützen dort beschäftigen, aber wie sich zeigt, gelingt ihm das nur anteilig.


    Oben auf seinem Dach legt Jack auf den nächsten auf dem anderen Dach an, auf denjenigen ganz links von ihm aus.

    Derjenige, der von der hinteren Seite aus vorne Deckung suchte, feuert auf Jack, und diesmal hat er gut gezielt.


    Mick Fraser, das kann Liddie sehen, stellt fest, dass er weiterhin einen zu steilen Schusswinkel hat, und bewegt sich noch etwas weiter den Bachlauf entlang, der sich vom Trading-Post etwas wegbewegt.

    Als sich hier und da zu regen begonnen wird unter dem Bettzeug, aber es bei Dela still bleibt, tritt Talon näher an ihre Bettstatt heran. Sein schwarzes Haar liegt wirr und umgekämmt nach der Nacht um seinen Kopf. "Gute Morgen, gelehrte Dame. Frühstück ist fertig", verkündet er der stillen Gestalt.

    Hier gibt es ein Thema, Kritik an der Verlagspolitik, Produktausstoß und Umgang damit und alles weitere, was nicht mit dem Thema zu tun hat, wird im Bedarfsfalle in einem eigenen Faden (vorhandenen nehmen, oder wenn es keinen gibt, einen neuen aufmachen, oder per pn diskutiert. Bitte achtet auch auf implizierten Tonfall und Wortwahl und diskutiert auf einer sachlichen Ebene.

    Unter dem Pladdern von Regen wird Talon von den Weckrufen von unten geweckt. Scheiß Regen.

    Er schwingt die Beine aus dem Bett, angelt nach seiner Hose, zieht sie an und schlüpft die Stiefel. Er reckt sich einmal, fährt sich mit den Händen über das Gesicht, und wünscht "Guten Morgen", an jene, die auch gerade wach werden, oder auch an jene, die den Weckruf ignorieren sollten.

    Der offene Weg ist einfach aber gefährlich und scheint mir ziemlich direkt nach Alveran zu führen.

    Mut, Tapferkeit und Selbstlosigkeit sind ja nicht umsonst Tugenden der Leuin.

    Blindlings mit der Waffe voran in einen offensichtlichen Tod hinein wiederum ist etwas, das Rondra meinem Verständnis nach auch nicht schätzt. Aber ein gewisses Risiko ist immer.

    Der offene, der ehrenhafte Weg, ist der gefährliche und der schwere Weg, und auch darum geht es. Sich zu beweisen, vor sich selber und Rondra, dass man bestehen und siegen kann, ohne dass man seine eigenen Überzeugungen über Bord wirft, weil es so bequemer, einfacher, ungefährlicher ist.

    Natürlich ist es gefährlich, dem Gegner offen entgegen zu treten, statt ihm von hinten ein paar überzuziehen. Natürlich es es gefährlicher, den Gegner wissen zu lassen, wer man ist, statt sich zu verstecken. Aber man hat doch Rondras Weg als seinen erkoren, weil man das für den richtigen Lebensweg hält.

    Ist das nicht so, wäre ein Austritt aus der Kirche und eine Exkommunikation Grad V, damit er kein Geweihter ist, in meinen Augen angebracht. Aber den Idealen nicht folgen wollen, eigentlich nicht der Maxime der Kirche folgen, Gebote und Ideale 'über Bord werfen', sich von der eigenen Kirche fernhalten wollen, weil man weiß, man ist da eigentlich nicht mehr zugehörig - das finde unehrenhaft und eines Ronnies nicht würdig, wenn man dennoch nach außen Ronnie sein möchte. Heuchlerisch ist es halt auch, und eigentlich in meinen Augen sogar feige (nichts für ungut, bitte). Denn dann kann/sollte man als Geweihter auch den Mut haben, zur eigenen Wahrheit zu stehen.

    Nun weiß ich nicht, was genau er in welchen Situationen gemacht hat, manche Dinge lesen oder hören sich ja ganz anders in ihrer Langversion an als in der kurzen. Nur nach der hier vorliegenden Kurzversion, so mein Eindruck, möchte sich Dein Ronnie nicht wie ein Ronnie verhalten, und hat nicht nur derzeitig Probleme mit Rondra, sondern schon vorher damit, dass er die Ideale und Gebote seiner eigenen Kirche nicht lebt, nicht verinnerlicht, nicht als die seinen anerkennt. Und wenn das nicht stimmt, wenn es eigentlich an Glauben und Überzeugung an die Richtigkeit fehlt, ja, dann sehe ich da auch einen zugedrehten Karmahahn.


    Kriegskunst ist, wie schon erwähnt, ein Leittalent. Ronnie rennen nicht nur einfach los und druff (auch wenn man das bei manchen offiziellen Setzungen glauben sollte, aber man schaue sich an, wie schlecht und weit aber ihrer geltenden Hintergrundsetzungen Praioten in AB oft daherkommen). Aber Hinterhalte legen und sich selber verstecken, nur sichere Siegeschancen haben zu wollen und dem alles unterzuordnen - das macht in meinen Augen keinen Ronnie aus. Mut und Opferbereitschaft muss man schon mitbringen, damit Rondra hilft.




    Mal angenommen, mein SC kommt zur Auffassung, dass er den ganzen Ehrenkodex und Gebote-Kanon der Rondra-Kirche über Bord werfen kann, und dass im Grunde nur ein Gebot bleibt: „Beschütze die Gläubigen der Zwölfe.“

    Das könnt ihr in der Gruppe so handhaben, ist aber an sich nicht mehr der rondrianische Kodex, weil es viel weniger ist als die Ideale und der Kodex der Geweihtenschaft. Die geben deutlich mehr Aspekte vor, und wenn Du die anderen kickst, wirst Du OT kostengünstig eine Menge GP los, ohne sie durch AP abzubauen. Obendrein geben die anderen Aspekte ja durchaus vor, wie die Schwachen und die Gläubigen zu schützen sind. Diesem Aspekt den Vorzug geben, das ist legitim, auch vor anderen, wenn es denn sein muss und mal unbedingt entschieden werden muss. Aber nicht als Standard: Nur das eine zählt, der Rest ist deshalb egal, und muss deshalb auch keinen Kummer machen.

    IT wiederum denke ich, dass die Geweihtenschaft einen Geweihten, der Rondras Ideale auf eines runterkürzt und dies mit "Der Zweck heiligt die Mittel" verkauft, mEn nicht tolerieren wird, weil das eben alle anderen Ideale mit Füßen tritt. Er würde damit nicht mehr den Schwertbund repräsentieren und ich denke nicht, dass der Schwertbund das durchgehen ließe.

    "Weiterhin ist jedem Geweihten und jedem Akoluthen bewusst, dass er durch sein Verhalten das Ansehen seiner Kirche mehren und nicht mindern sollte." WdH, S. 266


    Mein Held benutzt hauptsächlich Mirakel. Die sind ohne Aufschläge, so dass sie klappen, obwohl er einen mächtigen Malus mit sich rumschleppt. Aufwendigere Liturgien würden zur Zeit vermutlich scheitern.

    Die Aufschläge für gebrochenen Kodex gibt es für alles, auch auf Talentproben, nicht nur bei Liturgien.

    "Verstößt der Held gegen diese moralischen Prinzipien, so ist er durch Gewissensbisse für die nächste Zeit in all seinen Handlungen so eingeschränkt, als wirke eine Schlechte Eigenschaft (siehe S. 268). Stärke dieser Eigenschaft und Dauer, bis die Wirkung abgeklungen ist,

    entscheidet der Meister je nach Art der Verfehlung und anschließender Reue." WdH, S. 266/267.

    Das gilt auch für den LkW, wenn mirakelt wird, obendrein dürften diese Mirakel auch noch weiter erschwert sein (eigensüchtige Motive, denn er setzt ja auf seine eigenen auf Nummer Sicher gehen-Eckdaten).

    Ich habe den Titel angepasst, damit nicht zu leichtfertig von jenen reingeschaut wird, die manche Dinge vielleicht gar nicht lesen wollen (so alt die Saga auch ist).


    Der Charakter wird durch eine Namenlos-Weihe nicht grau bis dunkelgrau, sondern tiefschwarz und zählt für ungefähr den Rest der Welt als "böse". Es gibt keine Entschuldigungen, keine Gnade, wenn er enttarnt wird.

    Gerade durch die zurückliegenden Erfahrungen Eurer Kampagne sollte ihm bewusst sein, auf was er sich einlässt und was dies bedeutet. Und gerade auch die Kameraden sollten dies auch wissen und einschätzen können.


    Allerdings sehe ich wenig Raum, den Weg zur Weihe noch während der Kampagne zu bestreiten. Man ändert ja nicht den Glauben und lässt sich eine Woche später weihen. Der vertiefende Weg in den neuen Glauben, ein Noviziat, eine Weihe (Noviziat und Weihe brauchen wiederum zumindest einen entsprechenden hochrangigen NL-Geweihten), das braucht Zeit, und die hat man in der Kampagne nicht.


    Außerdem sollten und Du und Dein SL euch sicher sein, dass es für die anderen Spieler in Ordnung sein wird, wenn der Kamerad ihrer SC plötzlich zum Kuckucksei wird und gegen die SC agiert (und das wird er tun, wenn er dabei bleibt, und der Charakter weiß sogar, dass es im Sinne seines Gottes wäre, dabei zu bleiben). Nicht, dass es zu OT-Unstimmigkeiten führt, wenn das rauskommt.


    Wie ausspielen: Das liegt irgendwo bei Dir, wenn sich sein Verhalten gegenüber der anwesenden Geweihten womöglich ändert, seine Einstellung gegenüber der Zwölfe (er mag bisher nicht sehr gläubig gewesen sein, aber als Spitzel dürfte er in menschlicher Kultur aufgewachsen sein und damit nicht ungläubig). Er wird sich weiter über seinen neuen Glauben informieren wollen, und er weiß ja sogar, wo er das machen könnte. Dann, wenn er sich tatsächlich berufen fühlt, braucht er zumindest einen Geweihten, eigentlich auch einen Tempel, um sich in die Riten einführen zu lassen und die Weihe zu empfangen.

    Weihen nimmt man nicht auf Abenteuerfahrt am Wegesrand nebenbei mit. Es gehen regeltechnisch auch Voraussetzungen und AP-Kosten mit einher.

    Im Grunde wäre es besser, dabei zu bleiben, da er zu diesem Punkt der Kampagne ja weiß, was Thema ist, und sich auf diesem Wege seinem Gott und neuen Glauben beweist, in dem er gegen Phileasson arbeitet, und die Weihe käme danach, wenn er entweder Erfolg hatte, oder aufgeflogen ist.

    Das allerdings nur, wenn ihr euch sicher seid, dass SC gegen SC in der Gruppe nicht für Unmut sorgt.

    Oder er könnte geradlinig und offen handeln, und darauf vertrauen, dass die Donnernde die ihrigen schon bewahren würde.

    Sich nicht nur darauf verlassen, dass Rondra es schon richten wird, man muss schon selber sich selber und Rondra beweisen, dass man kann und will. Das kann man auch dann machen, wenn es der schwierige, harte Weg ist, während der leichte der "hinten rum" ist.

    Die sonstigen, echten und umgänglich heimlich-Aktionen tatsächlich anderen überlassen, sie nicht vorschlagen, sie nicht anüberlegen und dann anderen überlassen (das wäre in meinen Augen Heuchelei).


    Die Ehre als Opfer klingt zwar aufopferungsvoll, aber kann man ein ehrenhafter Ronnie sein, der seine Ehre opfert? Der sie opfert, ohne dass es ihm, wie es sich liest, wirklich weh tut?


    Wie macht ihr das mit dem Moralkodex und den eigentlich anfallenden Abzügen, wenn er gebrochen wird?

    Ich glaube, die Art Schiff, die euch vorschwebt, liegt womöglich eher in 5-stelliger Summe als noch 4-stelliger, und braucht viele Monate aufwärts, um mit gutem, abgelagerten Holz und vielen Zuträgern gebaut zu werden.


    Wie wäre es, sich erst mal einen alten Kahn günstig zu kaufen (oder über anderen Wege daran gelangen - als Belohnung für irgendwas, weil ein AB so etwas ergibt, etc.) der eher nur noch als "Hausboot" taugt? Das zu reparieren und in Stand zu halten dürfte auch schon fordernd sein.

    Der Revolver ist durch den Winkels des Kugelaufschlags nach hinten, als nach draußen, aus Bennets Hand geprellt worden. Aber er wurde von einer Kugel getroffen, und so sieht er auch aus.

    Außerdem ist ihm sicherlich aufgefallen, dass er so dicht unter dem Fenster auch im Schussfeld seiner eigenen Leute, namentlich Chet und Nelson, sich befindet.

    Heimlich und hinterrücks vorzugehen, um Blutvergießen zu verhindern oder wenigstens einzuschränken, ist nun auch nicht das, was Kor bevorzugt.


    Nur hat unsere Spielgruppe es immer wieder mit mächtigen, heimlich agierenden Gegnern zu tun, Dienern des Namenlosen.

    Rondra hat Kriegskunst als Leittalent. Also nur blindlings nur auf den Gegner zustürmen ist nicht die einzige Option. Aber es erlaubt auch nicht grundsätzlich alles als Mittel zum Zweck.

    Sprich mit Deinem SL und der Gruppe. Du siehst bei eurem Spielstil und AB keine Option, einen Ronnie gerade und ehrenhaft zu spielen. Sehen sie und besonders der SL das ebenso? Wenn ja, besteht die Möglichkeit, dazu die Grundlagen zu bieten und wäre das allen recht? Wenn nein, dann ist es wohl an Dir umzudenken und für Deinen Brin andere, rondrianische Optionen ausprobieren zu lassen.


    Im Grunde sollte das doch in der Quanionsqueste möglich sein, auch Praioten dürfen eine Menge Dinge nicht mal in Erwägung ziehen, und die Kampagne ist doch mWn für eben auch ehrenhafte Charaktere mit angelegt?

    Und auch die Amazonen sollte eine ganze Menge nicht mitmachen wollen.