Beiträge von Schattenkatze

    Morgaine bleibt einen Moment stehen und beobachtet die Reaktionen. Sie ist zufrieden. Die Motivation hoch zu halten ist wichtig, das weiß sie.

    "Wegtreten!", befiehlt sie nach einigen Momenten.

    Dann wendet sie sich zu ihren Offizieren um,als sich die Matrosen und Matrosinnen zerstreuen. "Offiziere und Unteroffiziere zur Besprechung in meine Kajüte."

    Sie geht voran unter Deck.

    Wiki weißt auch auf den Unterschied zwischen AB und SH hin.


    Man könnte danach gehen, was aktueller ist (Schleierfall), oder aber sich an SoG S. 179 "Sie sind oft nur Magie-Dilettanten" halten, und so die Brücke zum AB gestalten: Einige sind auch Vollzauberer.

    Obendrein ist es auch nur ein Vorschlag, sich an al'Halan zu orientieren, oder aber, was ich da zwischen den Zeilen lese, sich auch eine andere Grundlage suchen (oder erstellen), wie beispielsweise schon vorgeschlagen die Nachtwinde.


    So kann man dann eher einen Vollzauberer oder einen magiedilettantischen Kämpfer als Grundlage nehmen, ohne der einen oder anderen offiziellen Angabe dazwischen zu fahren (und selbst wenn - es muss ja vorrangig euch als passend erscheinen).


    Als Magidillitant sind die Zauberherkünfte egal da man diese ja meist intuitiv lernt.

    Eben nicht. Einige Zauber sind eben nur Halbelfen erlaubt.

    Auch hier gilt: Bitte Diskussionen sachlich führen, sowohl in Wortwahl als auch impliziertem Tonfall.

    Selbst ohne offizielle Meldungen sollte aufeinander eingegangen werden, und sich nichts unterstellt oder an den Kopf geworfen werden, gerade wenn deutlich ist, dass eine Seite etwas als Tiefschlag oder gar vorsätzliche Anfeindung empfand.


    EDIT: Ebenso sei darauf verwiesen, dass laut der Verhaltensregeln Differenzen nicht im Forum öffentlich (fort)geführt werden, sondern dies per pn oder über sonstigem privaten Wege geklärt wird.

    In den Straßen von Vinsalt


    Eine Adepta? Kerry überlegt schnell. Ist das nicht die Bezeichnung für Magier, oder so? Also noch eine Sache mehr, nach der sie Raffayel fragen sollte.

    Die Blicke ihrer grünen Augen wandern von Lasse zu Raffayel und über Alricio und Elaysa.

    Es steht ja dort "Kampf-Talente" und das sind ringen und raufen. Im Absatz vor der zitierten Stelle steht auch der andere Fall, dass, wer keinen waffenlosen Stil hat (es muss also nicht Mercenario sein), innerhalb einer KR eben nicht das Kampftalent wechseln kann (weil es eine Aktion Position benötigt), sondern nur ringen oder raufen darf.

    Der Satz bezieht sich darauf, dass ein Kampfstil in der Regel Manöver enthält, die mal dem Ringen, mal Raufen zugeordnet sind, und wenn man z.B. als Mercenario-Kämpfer (das ja Raufen unterstützt) das Ringen-Manöver Klammer einsetzen möchte, man dies über das Talent Ringen machen muss, und dies in der laufenden KR machen kann, ohne die sonstige nötige Aktion Position beim Wechsel von Ringen auf Raufen durchführen zu müssen.

    Wie schon in den Urlaubsabmeldungen pauschal gemeldet, hier noch mal separat: Morgen habe ich noch einiges zu tun und über das lange WE bin ich auf dem CT, und damit erst Dienstag mit Zeit und hoffentlich genügend Schlaf ausgestattet, um wieder Zeit für das Forum zu haben.

    Da meine Reha seit gestern zu Ende ist, habe ich dann aber wieder überhaupt und vor allem tagsüber mehr Zeit.

    In den Straßen von Vinsalt


    Auch Kerry würde den Jungen nicht einfach wegschicken lassen, ohne dass er sagt, was er sagen kann, aber Elaysa ist damit schneller.

    Ein Affe?! Sie traut ihren Ohren nicht. Ein Affe soll den Schneidermeister erstochen haben?

    Immerhin scheint dieser Spinota mehr über den Affen zu wissen.

    Und ehe sie sich's versehen, sind sie noch einer mehr, die 'inoffiziell' den Mordschauplatz untersuchen. Wahrlich eine interessante Sache. Obendrein hat Kerry ohnehin nichts dagegen, diesen hübschen Kerl dabei zu haben - der auch noch anders heißt, als es der Junge sagte. Der Bursche ist wohl nicht halt so gewitzt, wie er glaubt.

    "Grüß Euch", sagt sie zu Raffayel, "Kerry Cinnéidi mein Name."

    Die Frage nach dem Affen und der Schere verschiebt sie auf einen Zeitpunkt, wenn Lasse nicht mehr in Hörweite ist.

    Das würde ich Deiner Vorstellung und Vorliebe überlassen, ob Bjerne den Tag über gut damit beschäftigt ist, sich in der Kombüse einzurichten, sich einen Überblick über die Vorräte zu verschaffen und Essen zu machen, oder zwischen durch auch Zeit hat, sich an den Drillübungen zu beteiligen. Grundsätzlich ist letzteres ja ausgemacht, wenn es nötig ist, oder Zeit sein sollte.

    Ich melde schon mal an, dass ich nächste Woche weiter machen werde. Tut mir Leid für die Unterbrechung.

    Nachdem ich am WE nicht da war, ist zwar nun meine Reha zu Ende, aber morgen kommt Hausbesuch und über das WE wird auf das CT gefahren. Ab Dienstag habe ich dann tatsächlich Zeit, so ohne Reha und andere Dinge in den wenigen Abendstunden erledigen zu müssen.

    Nun aber. Weiteren Tagesablauf hin zueditiert und den Beitrag noch mal neu gepostet. Reaktionen auf die Rede von SC wie NSC obliegen nicht bei mir.

    Morgaine wird nach entsprechenden Reaktionen das Ziel der Reise der Mannschaft kundtun.

    Rogolan , das SL-Steuerrad liegt nun wirklich bei Dir. :)

    Angus ist aufmerksam der Schiffsführung gefolgt. Danach verstaut er seine Sachen in seiner Kajüte.



    Der heutige Tag bietet Zeit, sich auf dem Schiff umzutun und weitere Mannschaftsmitglieder kennenzulernen. Wasser, Proviant, Munition wird auf Wagen herbei gebracht und muss in den Laderaum der Dubh gebracht und verstaut werden, dabei ständig auf die Trimmung des Schiffes geachtet werden, wobei Feinheit noch vorgenommen werden, wenn die Brigantine auf See ist.

    So gibt es viel zu überwachen und zu koordinieren, es ist die Gelegenheit, kleinere Dinge, die noch fehlen mögen, zu beschaffen, so dies noch für diesen Tag zu bewerkstelligen ist.

    Auch Morgaine ist viel an Deck, gibt hier Befehle, delegiert dort weiter, und spricht sich mit ihren Leuten ab, damit alles möglichst reibungslos funktioniert. Noch ist die Mannschaft zum größten Teil neu und es muss sich erst alles eingespielt werden, weshalb es durchaus doch zu einigen Verzögerungen kommt.

    Doch sie weiß, das wird sich bald geben. Einige Tage auf See, gemeinsame Drillübungen für den Gefechtsfall und an den Segeln, damit sich alles einschleifen und einspielen kann, gegebenenfalls einige kleinere Umverteilungen auf den jeweiligen Stationen - dann sollte die Dubh so einsatzbereit sein, wie es nur geht!

    Sie fühlt leichte Spannung und Aufregung in sich aufsteigen. Bald wieder auf See, dem ewigen Rufe des Meeres folgen, auf der Suche nach Beute und Abenteuer! Wird sie diesmal ihr Ziel erreichen, oder vorher einmal mehr auf anderes stoßen, was für den Moment noch verheißungsvoller ist?


    Angus seinerseits ist gespannt darauf, wie sich die Brigantine auf See verhalten wird, wenn er erst ihr Steuer unter den Händen hat, um Gefühl für sie zu bekommen.

    Bis dahin packt er mit an, ist im Umgang und Auftreten im Dienst professionell, allerdings nicht unfreundlich.


    Auf der Dubh herrscht den Tag über reger Betrieb, der nur zum Mittagessen unterbrochen wird, und nach dem Abendessen erst zur Ruhe kommt, wenn alles verstaut und untergebracht ist.



    Am nächsten Morgen, am 19. Decimus, macht Morgaine eine Abfragung der Anwesenheit, und da alle da sind, ist es Zeit zum Ablegen.


    "Leinen los!" befiehlt Morgaine und ihre Befehle werden umgehend von Thorgrimm und James weiter gegeben und die dafür eingeteilten Männer und Frauen lösen die Knoten der Seile, die die Dubh an den Pollern des Kais halten und stoßen mit den dazu vorgesehenen Stangen den Schiffssrumpf ein wenig weg.

    "Klar zum Setzen der Vor- und Gaffelsegel!", folgt als nächstes.

    Die Leicht- und Vollmatrosen jagen los, dabei die noch unerfahrenen Neulinge im Zweifelsfall auch zur Seite stoßend.

    Auf den Rahen auslegend und an den Fallen und Schoten ziehend, arbeiten die Matrosen geschwind, wenn auch merklich ist, daß der Faktor des eingespielten fehlt. Die Offizier und Unteroffiziere rufen Befehle auf ihren Stationen, um die Leute anzutreiben und hinzuweisen.

    Die Hühner, Enten und Schweine, die in ihren Käfigen und Verschlägen untergebracht sind, quieken und gackern angesichts des Lärmes und der auf Deck aufbrandenden Hektik und untermauern den Eindruck von Chaos noch etwas mehr.

    "Kein Ruder im Schiff!" wird vom Steuerrad gemeldet, als die Dubh vom Kai freitreibt und die Blöcke quietschen, als die Segel hochgezogen werden. Aber das ist zu erwarten, denn die Brigantine muß erst Fahrt aufnehmen, damit das Ruder greifen kann.

    "Vorschiff! Fockschoten nach Steuerbord holen."

    Die sich ausbreitenden Segel fangen den Wind ein und beginnen, sich unter dem noch geringen Andruck im Hafen zu blähen.

    Für eine eingespielte und erfahrene Mannschaft bietet sich sicherlich ein Bild, das das eine oder andere Grinsen wert ist, angesichts des Durcheinanders und des relativ langsamen Nachkommens der Befehle, aber wie ein schneller Blick Morgaines über die Schulter und die Heckreling zeigt, erscheint nun der erste Schaum von Kielwasser hinter der Brigantine.

    "Ruder im Schiff!" wird denn auch schon gemeldet.

    "Steuerbord im Ruder, Mr. MacIntosh!, ergeht an dem Steuerrad stehenden Angus. "Anluven!

    Vorschiff!" ergeht dann wieder ein Befehl an die Station vorne, "Steuerbordschoten dicht holen!"

    Die Dubh ist nun frei vom Kai, das Ruder hat gefaßt, die Dubh liegt auf dem Steuerbordbug und Morgaines Augen sind überall - abschätzend, daß sie keinem anderen Schiff zu nahe kommen, daß die Segel ziehen, wie sich ihre Leute machen.

    Aber die Réalta Dubh ist unterwegs.




    EDIT


    "Mr. Ragnarson, alle Segel setzen lassen", befiehlt Morgaine an Thorgrimm, nachdem die Dubh den Hafen Carleon hinter sich gelassen hat.

    "Me. MacIntosh, setzt Kurs auf La Reina del Mar", gibt sie den ersten Kurs auf den einstmals wichtigsten Seehafen Castiliens vor, der nun unter montaignischer Herrschaft steht.


    Jetzt gilt es, an die eigentliche Arbeit zu gehen. Beobachten, wie die Dubh zieht und ob gegebenenfalls in der Ladung etwas versetzt werden muss. Die Mannschaft einige Male in die Takelage jagen und die Zeiten mit der Uhr nehmen lassen, einige Segel reffen und wieder setzen und auch dabei auf die Zeit achten und manches mehr, was helfen soll, die Effektivität des Schiffes und seiner Mannschaft wie auch deren Zusammenarbeit zu steigern.

    Natürlich sind an einem einzigen Tag innerhalb dieser wenigen Stunden nicht mit deutlichen Besserungen zu rechnen, aber jeder Durchlauf wird helfen, dass jede Bewegung und jeder Handgriff sicherer wird. Dazu lässt sie halsen und wenden, denn im Zweifelsfall muss beides gehen. Morgaine ist die ganze Zeit auf dem Achterdeck, horcht und fühlt, wie das Schiff reagiert und beobachtet, wie sich ihre Leute machen beim Segeldrill.


    Da erste grobe Einteilungen bereits vorgenommen wurden, steht einem ersten Geschütztraining später am Tag nichts im Wege.

    "Mr. Holmes!" ruft sie den Stückmeister schließlich, es ist schon nach dem Mittagessen, herbei. Sie trägt nun einen mittelgrünen Rock über einer sauberen weißen Bluse. "Geschützdrill, zuerst ohne Munition, erst geht erst einmal um die Zeit."

    Die Segelfläche der Brigantine wird verkleinert, damit sie ruhiger im Wasser liegt, und Holmes gibt Befehle zum Bereitmachen und Ausrennen der Kanonen. Das wird wiederholt geübt, während die Zeit gestoppt wird. Morgaine steht auf ihrem Achterdeck, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, und beobachtet ihren neuen Stückmeister und die bald schwitzenden Matrosen, die Kanonen zu bewegen.


    Dann werden leere Fässer ausgesetzt, und Munition wird ausgeteilt. Diesmal werden die Kanonen geladen, ausgerannt, und das Schiff bewegt sich deutlich unter dem Rückstoß beim Abfeuern.

    Einige der Fässer zersplittern unter dem Aufprall der Kugeln, andere schwimmen weiter, als die Kugeln daneben gehen.

    Holmes gibt für die andere Breitseite Befehle, das Ergebnis sieht dort ähnlich aus.

    Zwei weitere Male werden beide Seiten abgefeuert, dann dürfen die Rohre nach dem letzten Abfeuern abkühlen und der Geschützdrill wird beendet, weil alle Fässer versenkt wurden.

    Das Ergebnis durchaus zufriedenstellend, und besser werden sowohl die Geschwindigkeiten als auch Treffsicherheiten der Breitenseiten.


    Der Zimmermann MacIntyre hat routinemäßig überprüft, wie die Plankenstöße und Knie bei den Rückstößen sich verhielten, aber wie zu erwarten gab es keine Bedenklichkeiten.


    Morgaine ordnet eine Extra-Portion Rum für den Abend an und die Dubh nimmt wieder mehr Fahrt auf.


    Sie lässt sodann "Alle Mann an Deck!", befehlen. Mit einer unauffälligen Geste rückt sie den grünen Rock zurecht.


    Sie tritt vor und blickt in die Gesichter, die ihrerseits zu ihr schauen, und lässt den Blick ihrer blauen Augen langsam darüber schweifen, sich hier und da Zeit nehmend, ein Gesicht näher in Augenschein zu nehmen und zu beobachten, wie bald Ordnung in die Aufstellung kommt.


    "Männer und Frauen der Réalta Dubh!" beginnt sie mit voll tönender Stimme, als es still geworden ist bis auf das Rauschen der Bugwelle, das Singen des Windes in der Takelage und das leise Knarzen der Planken, Geräusche, die ein Schiff eigentlich nie verstummen lassen.

    "Noch sind wir eine Ansammlung von Seeleuten", sie lächelt in die Richtung des Schiffsjungen Ben, "und solchen, die es werden möchten. Viele wissen nicht, wie der Name des Kameraden ist, der seine Hängematte heute Abend neben eurer aufspannen wird, und ich kenne nicht alle eurer Namen.

    Aber", sie setzt eine kaum wahrnehmbare Pause, "das wird sich ändern! Mit jedem Tag, mit jeder Stunde wird es, werden wir uns zu einer Mannschaft zusammenschweißen, die auch im ärgsten Sturm und im heißesten Gefecht zusammenarbeiten kann ohne Zögern, weil wir uns kennen, wissen, was wir vermögen - und uns vertrauen!

    Das erfordert von uns allen", sie macht eine wohlkalkulierte Armbewegung, die nicht nur die Mannschaft auf dem Hauptdeck, sondern auch die hinter ihr angetretenen Offiziere mit einschließt, "eine Menge Arbeit und viel Einsatz. Aber ich bin sicher, dass es ein guter Stern ist, unter dem wir segeln", spielt sie auf den schwarzen Stern auf der Flagge an. "Ein Stern, der uns leiten wird. Leiten zu wertvoller Beute, die wir anschließend, wieder im Hafen, verprassen und wohlgemut auf den Kopf hauen können, in dem Wissen, dass auch die nächste Fahrt ertragreich sein wird."

    Ihr rotes Haar leuchtet wie ein Flammenmeer, als sie voll Überzeugung spricht, ihre meerblauen Augen - unter Seeleuten heißt es, blaue Augen würden Glück bringen - wandern von einem Gesicht zum nächsten, verweilen hier und dort, suchen mit jedem Kontakt aufzunehmen, jeden Mann und jede Frau wissen zu lassen, dass sie, Morgaine, weiß, dass sie da sind und sie als Einzelpersonen alle wahrnimmt.

    Dies ist ein Moment, in dem ihr inneres Feuer, ihre Fähigkeit, mitzureißen und anzuspornen, deutlich werden und gut glauben machen kann, dass sie zu dem führen kann, von dem sie spricht.

    "Gemeinsamkeit und Zusammenhalt werden uns stark machen und das daraus entstehende Vertrauen wird uns wie diese Schiffsplanken tragen. Gemeinsam stehen wir gegen Wind und Wetter, gegen jedweden Gegner, und Lohn wird die gute Beute sein.

    Packen wir es an!"

    "Erst einmal sollten wir genau wissen, wie viel Leute wir haben, und was diese jeweils können", findet Amaré. "Erst wenn wir genau wissen, was wir haben und was da ist, oder was noch fehlen könnte, sollten wir uns darum kümmern. Das aber sollten wir nicht hier auf dem Boronsanger tun."

    vor dem Notarhaus


    "Gehen wir zur 'Esche und Kork'", schließt sich auch Nial an. "Das war so ausgemacht, und daher sollten wir nicht weitere Wege einschlagen. Ohnehin stünde als nächstes Andersins Haus an."

    Talon überschlägt gedanklich kurz: Also etwa eine Stunde eher. "Können wir machen Geschäfte machen nicht mit dem ersten Licht auf", gibt er zu bedenken.*



    *[Falls das in Deinem Aventurien so nicht ist, Karasimof , ändere ich das um.]