Posts by Schattenkatze

    Ich kenne das AB nicht, daher kann ich nicht zu allem etwas schreiben, insbesondere nicht zu spezifischen AB-Situationen.

    Da keine Attribute angegeben sind, obliegt es bei Dir, ihm welche zu geben. Spielt ihr DSA 4? Dann denk an die Modifikatoren. Aus dem Handgelenk 100 Attributspunkte verteilen + Modifikation + evtl. 1-2 als gesteigerte dazu nehmen.
    Oder Du würfelst im Spiel und schätzt ab, ob und wie gut ein Zauber gelingt.

    Nur Gildenmagier können regeltechnische Stabzauber haben. Der Heiler ist kein Gildenmagier, wenn ich das richtig sehe.
    Ob Du ihm trotzdem diese Möglichkeiten zukommen lässt, kommt auf euren Spielstil an. Wenn allerdings ein nicht-Magier das haben kann, mag das die Frage unter SC aufwerfen, ob nicht auch andere-nicht-Magier das können. Oder ob Du ihn zu einem Magier machst, liegt auch bei Dir. Wenn er das ist, gelten für ihn die Regeln, die für Magier gelten.
    Borbaradianische Repräsentation hat man, wenn man Borbaradianer ist, nicht, wenn man sich "dem Bösen" ((in welcher Form auch immer) zugewandt hat.
    Alternativ könntest Du ihn zu einem Paktierer machen? (Ich weiß nicht, ob das, was er zu Lebzeiten war und zu dem er nach dem Tod wurde, im AB irgendwo noch ansatzweise ausgeführt wird.)

    Dämonen wirken auch Zauber, oder zauberähnliche Effekte und auf Gesten und Worte sind sie nicht angewiesen. Ähnliches könnte für die Kreatur gelten, zu der er wurde (denn menschlich ist er nicht mehr, wie sich das liest).

    Wenn ihr mit Regeln für Überzahl spielt, sollten sie gelten.

    Da als Diener Hrangars bezeichnet wird, würde ich schon annehmen, dass eine Efferd-Weihe sich entsprechend auswirkt. Pfeile können geweiht werden, aber jeder Pfeil zählt als ein Objekt und einmal verschossen, ist er verschossen.

    Vielleicht seine Werte (RS, LeP) noch etwas aufdrehen, wenn viele gegen ihn kämpfen? Auch normale Waffe, gerade auch mit WS, machen schon etwas mehr und wenn dann 5-6 drauf schlagen, ist das viel Schaden, der sich in 1 KR aufsummieren kann.

    Es sind Spielercharaktere, und so können sie auch allein unterwegs sein. Sie gehen in Ausbildungen und dadurch auf andere Wege, sie wollen mal ihre eigenen Wege gehen, sie sind Führer ... sie sind Individuen und so mag es vielfältige Gründe geben, irgendwann (zeitweilig Monate oder Jahre) eben allein etwas zu tun. Oder mit guten Freunden.

    Von Tempel zu Tempel pilgern.
    Pilgerreise insbesondere zu: Heilende Quellen in Khunchom, Eidechsengarten zu Silas, Heilige Eiche in Borbra, Quelle der Ewigen Jugend im Mhanadidelta (schwer zu finden. Regenbogen-Tempel in Punin vielleicht auch noch. Dragenfeld auch, aber in die Wüstenei kommt man nicht ohne Weiteres hinein.

    Tsagefälliges Verhalten.

    Tempeldienst.

    Von Oliver Dierrsen "Fausto": Joseph ist 14, mitten in der Pubertät, Stress in der Schule, Stress zu Hause (die laissez-faire-Mutter ist aber auch eine Marke^^), frisch verliebt und hat Pickel. Und plötzlich gibt er eine hervorragende Deutsch-Aufsatz ab, von der er selbst nichts wusste. Unter seinem Bett (mit den alten Schulheften) kriecht ein pelziges, kleines Wesen hervor, der Bücherdämon Fausto, der sich von Rechtschreibfehlern ernährt. Joseph sieht die Rettung gegen schlechte Noten und gilt plötzlich als Hochbbegabter und verstrickt sich immer mehr in seine Lügen, während die Entwicklungen immer weiter voran schreiben, für den Leser lustig zu verfolgen und zu lesen, bis hin zu einem recht dramatischen Höhepunkt.

    Sich nach langer Zeit wieder sehen und sich nichts zu sagen haben ist schade. Alle Mann eine Villa zu bekommen (eigentlich ein großartiges Geschenk) finde ich toll und dann auszuspielen, wie man die den eigenen Bedürfnissen anpasst, was man braucht und gerne hätte, würde mir einen gewissen Spaß machen. Aber sich mit einem wildfremden Zwerg nicht zu unterhalten, mit dem man unter einem Dach wohnt, das ist schon unerwartet und auch aus meiner Warte schade.
    Bei dem Auftrag, der von der Audienz vorher wegführt, hoffe ich mal, dass der SL sich etwas dabei gedacht hat. Oder Dein Zwerg kann die Anheuerung rückgängig machen, mit der Begründung, eine Audienz bei der Mhaharani zu haben?

    Ansonsten, wie schon vorgeschlagen wurde, sprich es doch mal beim nächsten Mal an

    Das liest sich so, als hätte die Gruppe, die noch keine Gruppe ist und sich kaum oder gar nicht kennt, ein gemeinsames Haus erhalten?

    Ich kenne Gruppenzusammenführungen auch eher zielgerichtet und nicht über mehrere Sitzungen verteilt.
    Zu lange Trennungen sind unglücklich, weil man als SL immer alle wechselweise bedient und trotzdem immer mehrere rumsitzen und auf Einsatz warten und sich langweilen.

    Man kommt nicht herum, dass sich in AB aus naheliegenden Gründen immer mal wieder zeitweilig getrennt wird, aber das ist nicht über Sitzungen hinweg, sondern für einzelne Szenen (und auch nach vorheriger IT-Absprache).

    (Das ist völlig systemunabhängig, denn in jedem Rollenspiel möchte man ja zusammensopielen.

    Ausspielen von Überlegungen, was man für die Villa braucht, Gesinde suchen, nötige Bürokratie angehen ... das ist Geschmackssache. Die einen mögen so etwas, wenigstens in einem gewissen Maße, andere eben nicht. Das muss man in der Gruppe wissen und ggf. Kompromisse eingehen, wie ausführlich man es haben möchte oder auch nicht.
    Plotfreie Interaktion untereinander und mit NSC, persönliche Interessensdinge angehen, dieser Stellenwert ist sehr individuell.

    Es gibt den Liber im roten Einband (der ältere) und den im braunen Einband (der neuere). Der im braunen Cover wurde "remastered" (unverändert) 2024 noch mal neu rausgebracht. Den gibt es noch im Handel zu kaufen.
    https://de.wiki-aventurica.de/wiki/Liber_Cantiones_(2008)/Auflagen#Neudruck_Remastered-Edition_(4._überarbeitete_Auflage).

    Wobei man auch den roten verwenden kann und sich im Zweifelsfall die Errata dazu reinlegt (so machen wir das an unserem Spieltisch).

    WdZ, S. 19: "Die für die Modifikation aufgesparten ZfP senken dabei jedoch nicht den ZfW selbst, sondern sie sind als eine selbst gewählte Erschwernis der Probe zu betrachten – maximale Reichweiten oder Wirkungen, die von ZfW-Schwellenwerten abhängen, bleiben also hiervon unberührt. Wenn eine Modifikation die Probe erleichtert (Verlängerte Zauberdauer oder Erzwingen der Zauberwirkung), stellt sie auch keine zusätzlichen ZfP zur Verfügung, verbessert also nicht die maximale Qualität eines Spruchs, sondern nur die Wahrscheinlichkeit, dass dieser gelingt. Es ist nicht möglich, sich die Probe um mehr als den eigenen ZfW zu erleichtern."

    Ja, Du liest alles drei soweit richtig.
    Dazu kommen allerdings die jeweiligen Besonderheiten der verschiedenen Repräsentationen in Sachen SpoMo (z.B. Halbierung der Zuschläge bei Gildenmagiern). Damit werden die aufgewendeten ZfP immer noch abgezogen, aber in anderen Höhen.
    Ebenso dürfen nicht unbegrenzt viele SpoMos kombiniert werden, da dies von der Höhe der Leiteigenschaft abhängig ist.

    Willkommen auf dem Orki. :)

    Die gewählte Akademie hat etwas mit der Veranlagung des Kindes zu tun, oder was womöglich als nächstes liegt oder als passend angesehen wird. Dahingehend würde sich dann eine der bornischen Akademien anbieten.

    Mit dem Ansatz zahlst Du viel für eher wenig, das auch nicht unbedingt zusammenpasst. Wie vorgeschlagen, nimm eine Scharlatan-Variante, und belass es dabei, dass das Kind nur kurz auf der Magier-Akademie war und nicht mehrere Jahre.

    Ein solcher Ansatz gehört eigentlich zum Scharlatan quasi ohnehin dazu ohne regeltechnische Kniffe: WdH, S. 291, nennt als 'Warum Scharlatan?' unterschiedliche Ansätze: "Dies können eine fehlende Begabung, eine abgebrochene Magierausbildung oder einfach die Tatsache sein, dass das Kind zuerst von einem Scharlatan gefunden wird."

    Wie die Familie reagiert: Das ist individuell. Enttäuscht, mitfühlend, verärgert ("Wir hätten einen Magier in der Familie gehabt! All das Prestige!"), peinlich berührt ("Ein Jahrmarktszauberer! Was denken nur die Nachbarn?") oder je nach nahem Familienmitglied auch unterschiedlich. Das liegt ganz bei Dir, da gibt es keine festen zu erwartenden Reaktionen.

    Von Richard Osman habe ich vorhin "Der Donnerstagsmord-Club" beendet. In einer besseren Seniorenresidenz haben sich vier Bewohner zum Donnerstagsmord-Club zusammen getan, um über alte Fälle zu rätseln und sie zu lösen. Da geschieht ein aktueller Mord im Umfeld und sie stürzen sich mit Enthusiasmus drauf. Dann geschieht noch ein Mord, und im nahegelegenen Friedhof wird ein Skelett zu viel gefunden und die Nachforschungen werden immer weiträumiger und weiter in die Vergangenheit der Verdächtigen und deren Umfeld angelegt.
    Es ist manchmal ein wenig humorig, so richtig lustig fand ich es nicht. In Präsens geschriebene Romane mag ich nicht (mein Problem), aber davon ab holt mich die Schreibe und Stil auch nicht völlig ab, darunter besonders, in Szenen anzusetzen und die Teile dazwischen zu überspringen. Die vier Senioren haben Glück, dass die beiden ermittelnden Polizisten so nett sind und sich auf zusammenarbeiten zum gegenseitigen Vorteil einlassen (obwohl die Polizisten das nicht dürfen) und das eine der Seniorinnen früher Geheimagentin war und daher überall immer Leute kennt, die etwas in Erfahrungen bringen können in fast Nullzeit, was hilfreich ist. Die Auflösungen fand ich jetzt auch nicht so ganz super.

    Es gibt eine Verfilmung, die die ich bislang nicht kenne, aber mir beizeiten mal anschauen möchte.