Beiträge von Schattenkatze

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      Ja ich dachte nur es könnte evtl unschick sein die Haut von so nem geehrten Tier zu tragen aber freut mich dass es nicht so ist^^

      Zum Thema lassen sich die Quellen in Sachen heiliger Tiere nicht aus, höchstens, welche Tiere überhaupt oder unter welchen Bedingungen gejagt, bekämpft oder gegessen werden dürfen.

      Ich persönlich halte es für recht individuell, so ein paar Zähne oder Krallen als Zeichen des rondrianischen Sieges kann ich mir vorstellen, der Löwin das Fell abziehen und es tragen eher weniger, schon, um nicht in die Nähe der Mactaleänata (Schlächterinnen der Löwinnen) zu rutschen., aber auch, weil das nicht unbedingt so die Respektsbezeugung gegen über dem heiligen Tier der Göttin ist. Aber das kann man bei Krallen oder Zähnen auch so sehen.

      Entsprechende Diskussion zum Thema:

      Amazonen.

      Frank und Jack (bei McLintock Mercantile)


      McLintock nickt bei Jacks Worten, er würde warten, und macht sich daran, die auf Franks Zettel stehendem Posten aus seinen Regalen zu holen und nebeneinander auf die Theke zu legen. Es ist nicht viel, doch genügend in der Bandbreite, dass er einige Momente damit beschäftigt ist, und zuletzt werden noch die Preise zusammengerechnet, was auch noch mal einige Sekunden benötigen wird.

      Marshal's Office


      Das Büro mit dem dazugehörigen kleinen Gefängnis liegt nur wenige Häuser hinter der Town Hall und kurz vor Ende des Town Squares mit dem Dragoon Hotel.

      Tritt man ein, steht man sofort in dem eigentlichen Büro. Links und rechts von der Tür befindet sich je ein Fenster, vor das von Innen stabile Läden vorgelegt und verriegelt werden können. Neben dem (herein kommend) rechten Fenster hängen an einer zerstochenen Korkwand Steckbriefe. Zwischen Tür und anderem Fenster hängen vier Haken an der Wand, die Jacken oder auch Hüten zum Aufhängen dienen.

      An der linken Wand des Office stehen ein altes Ledersofa und in der hinteren Ecke ein Gewehrständer mit zwei Gewehren, einem Karabiner und einer Schrotflinte und Schachteln mit Munition. Durch die Abzugsbügel der Gewehre ist eine Kette durchgezogen, die hinten am Regal mit einem Schloss befestigt ist, so dass nicht ein Gewehr jederzeit herausgenommen werden können. Schlüssel dazu haben Nelson und Chet.

      Nahe der rechten Wand stehen der alte Schreibtisch mit der recht zerkratzten Oberfläche, auf dem Feder, Tinte und einige Papiere liegen, vor ihm der Drehstuhl. In der hinteren Ecke steht ein alter Ofen, auf der kleinen Ablagefläche neben ihm steht die Kaffeekanne und eine Kanne mit Wasser. Auf einem Brett darüber an der Wand stehen einige Emailletassen und Kaffeepulver. In der Ecke zum Fenster hin steht ein Stuhl, falls jemand etwas zu besprechen hat, das länger dauert, kann dieser vor den Schreibtisch gestellt werden.

      Gegenüber der Eingangstür ist die Tür, die zu den beiden Zellen des Stadtgefängnisses führt. Auf der rechten Seite steht ein massives Sideboard mit mehreren Schubladen, in denen Nelson den älteren Papierkram aufbewahrt (der aktuelle befindet sich, wie Chet weiß, in den Schubladen des Schreibtisches, oder auf dem Schreibtisch liegend.


      Nelson hatte die Verbindungstür angelehnt, bevor er ging, so dass gehört werden kann, wenn Bowman etwas ruft oder jemand von draußen Kontakt mit ihm aufnehmen sollte.

      Dahinter liegt auf jeder Seite eine kleine Zelle mit einer schmalen Pritsche und einem Nachttopf darunter und einer Decke darauf. Jede der beiden Zellen hat ein kleines und vergittertes Fenster hoch unter der Decke gelegen an der Schmalseite nach hinten.

      In der rechten Zelle, wenn man in den schmalen Ging aus dem Büro tritt, sitzt Joe Bowman.

      Heute um 20.15 kommt auf ARTE eine Dokumentation über Karl May und seinen Winnetou.


      Ich bin ja dank Torshavn auf den alljährlichen Winnetou-Film in Hamm aufmerksam geworden (Winnetou auf der großen Kinoleinwand). In diesem Jahr gibt es gleich 2 Filme, einmal "Unter Geiern", und danach "Winnetou - eine neue Welt", der erste Teil des neuen Dreiteilers, der um letzte Weihnachten herum lief.

      Amaré (Aldeburg)


      Zwar schaut sich Amaré interessiert um, doch den großen Drang, sich länger hier aufzuhalten, hat sie nicht. Große Städte behagen ihr nicht so recht, zu fremd ist ihr das Leben darin.

      Sie sieht den Turm mit dem Sonnensymbol, aber das ist höchstens ein Grund, nicht in die Richtung zu gehen. Das Hotel dagegen sieht schon beeindruckend aus, aber auch teurer. Teurer, als es ihr Geldbeutel hergeben wird, und zugleich verbindet sie auch nichts mit so einem teuren Hotel, sie selber hat von so etwas nie geträumt. Ähnliches gilt für den Fürstenpalast. Den anzuschauen, einmal von außen, kann sie sich dagegen schon vorstellen, nur um ihn einmal gesehen zu haben.

      So ändert sie ihre Schritte kurz entschlossen, doch ohne Eile, um Richtung des Palastes zu gehen, um einmal einen etwas näheren Blick darauf zu werfen.


      Der Anblick von Elfen ist ihr keineswegs unbekannt, ist sie doch in Donnerbach aufgewachsen, und auch Zwerge hat sie schon auf ihren Reisen und dem einen oder anderem Herlager gesehen.

      Noch aus der Scion-Runde von letztem Samstag:


      IT kommen wir auf Chuck-Norris-Facts zu sprechen und Ture, unser Thors-Sohn mit dem Patent auf weltweit dumme Sprüche möchte sagen: 'Chuck Norris kennt alle Ture-Facts.'

      Spieler, IT, setzt an, kommt aber nicht weit wegen seinem Versprecher: "Fakt Norris ..."

      Sehr gut. Ihr Rum und andere Dinge, die ich nicht unbedingt zu mir nehmen würde, ich Kokosnusswasser, -milch und fleisch.

      Ich sitze in der Sonne, ihr im Schatten - passt. Alle glücklich.


      Ich kenne da auch noch ein Lied: "Es gibt nur Wasser, Wasser, Wasser überall, und wir haben nichts zu trinken."

      Wenig überraschend, da geht es auch um Rum.

      Das Lieblingslied meiner Syllanerin über Zeit und Raum hinweg.^^

      Undine : Schaffst Du noch eine Antwort?

      Ansonsten gehe ich davon aus, dass Nelson nach dem Essen und rasieren zurück geht.


      Torshavn : Solche Einlagen gehen grundsätzlich schon, aber lieber bei unbedeutenden NSC. Joe Bowman werde ich schon selber übernehmen. Aber die Kafffee-Szene kann so bleiben, das passt schon. :)


      Ringgeist : Lass Bennet ruhig auch reingehen, auf der Straße wird nichts passieren. Bennet darf sich beobachtet fühlen, aber sonst passiert da nicht bei einmal über den Town Square gehen. Außerdem habe ich dann noch mal 2 SC beieinander und Torshavn hat auch was zu spielen. Eine Beschreibung des Büros würde ich dann nach dem Eintreten noch nachreichen.

      Nelson und Liddie (zu Hause)


      Misstrauisch kneift Ben die Augen zusammen. Der freundliche Rückzug kommt viel zu schnell und zu leicht, als dass er ihm trauen würde.

      Er setzt sich hin und greift nach Messer und Gabel. "Nein, habe ich nicht", antwortet er, bevor er beginnt zu essen. "Ich werde mich noch rasieren und dann wieder rüber gehen. Wenn sich Zeit gibt, werde ich in der leeren Zelle oder auf der Couch im Büro ein Nickerchen machen. Ich möchte jetzt ungern länger weg bleiben."

      Wieso Rum? Ich lese hier rum und lese Rum.

      Kokosnuss in allen Formen, Farben, und Geschmacksrichtungen muss stets ohne Rum und sonstige Alkoholika sein! Das verzerrt sonst den Geschmack. Und wird von mir in der Sonne verzehrt, weil es im Schatten sonst zu kühl ist.



      Meinst du das Datum?

      Den Artikel kenne ich seit meiner frühen Rollenspielerzeit, und die ist nun auch länger als ein paar Jährchen her.

      Der Artikel ist quasi verjährt.^^

      Grundsätzlich, das sei vorsichtshalber erwähnt, weiß ich auch Eigeninitiative meiner Spieler zu schätzen. Wer also Interesse an der Lage der Stadt hat, kann/sollte auch einfach jemanden IT fragen. Auch wenn sich zwei SC begegnen (wie gerade bei McLintock intiiert) ist das natürlich konstruktiv.

      Was nicht geschehen wird, ist, dass der Marshal durch die Stadt läuft und händeringend laut vernehmbar nach Hilfe fragt.



      Ansonsten: Weitermachen, läuft gut an. :)

      Bennet (Big Jake's)


      "Naja, um diese Zeit ist üblicherweise nicht so viel los. Beim Frühstück oder zum Mittagessen und auch abends wird es dann voll. Aber heute", er verzieht etwas das Gesicht, "kann sein, dass es sich nur wenig füllt. Ein paar Esser werden schon noch kommen."

      Schließlich macht Big Jake in seiner Küche wirklich gutes Essen, das ist in Rio Muerto kein Geheimnis.

      Ja, immer zu. Wer eine Idee hat und eine schöne Beschreibung gerne noch dazu, immer ab ins IT damit :)

      Ich werde das jetzt nicht noch tagelang laufen lassen, ihr seid ja auch schon gut dabei, aber ein Ründchen noch oder nehme ich gerne.

      Bennet (Big Jake's)


      "Guten Tag, Sir." Es gibt einen Kellner, der gerade nichtstuend herum steht. Zwar ist gerade ohnehin keine Hauptzeit, so zwischen Frühstück und Mittagessen, aber vielleicht ist auch das nicht der einzige Grund.

      Das Restaurant ist eines der größeren Häuser der Stadt, wenn auch bei weitem nicht so groß wie das Dragoon. Es gibt viele Tische, einige nur für zwei Personen, andere für für oder auch mehr. Die Tische sind aus dunklem Holz und stabil gebaut, mit abwaschbaren Tischdecken darauf.

      "Bitte, suchen Sie sich einen Tisch aus", fügt der Bedienstete noch hinzu, der eine weiße Schürze über seiner Alltagskleidung trägt.

      Wenn Bennet Platz genommen hat, fragt der Kellner: "Was soll es sein? Tagesgericht vielleicht?"

      Ah, im zweiten Beitrag steht es (und später auch noch mal), nicht im ersten. Das Gewitter befindet sich anfangs nicht über Fiya, es kommt aus einer bestimmten Himmelsrichtung. Und sich anschauend, wo Fiya auf einer Karte zu dem Zeitpunkt war, und weiter in die besagte Himmelsrichtung schauend, liegt ... unter anderen Kurkum in den Beilunker Bergen. :)


      Später gab es auch noch mal ein Gewitter, als ihr unterwegs wart. Wo hat das wohl getobt? ;)

      Auch wenn Fiya sich nicht umgesehen hat, allein Falconors Worten war in etwas anzunehmen, um was es ihm geht und er wohl erfolgreich hinweisen konnte, dass die Göttin nicht echt ist oder sein muss, und die Reaktion der Amazonen beweist, dass dieses Aufzeigen recht überzeugend gewesen sein muss.


      Waidharts Zunge rausstrecken wird sicherlich nicht von allen der fast 100 anwesenden Frauen gesehen, am ehesten haben jene ganz vorne beste Chancen, auch wenn eine Zunge recht kurz ist und weniger gut zu sehen ist aus einer gewissen Entfernung und bei beständiger Bewegung in der Menge.

      Doch seine Worte sind gänzlich zu vernehmen.

      Yppolita nickt auch Waidhart kurz zu, wie auch vorher ist gerade nicht Zeit und Gelegenheit für Worte untereinander, wenn sie an die Amazonen gewandt besser verwendet werden.


      Fiya hebt ihren auch optisch recht anspruchsvoll gestalteten Anderthalbhänder in die Höhe und erhebt erneut ihre Stimme und spricht von dem Dämon und dass Rondra sie zu dieser Waffe geführt habe. Auch sie appelliert, sich von der Schwarzen Göttin abzuwenden.

      Und wieder erhebt sich ein "Für die Königin, für Rondra!", im Tempel der Rondra zu Kurkum, und wieder wird es aufgenommen, als die Wahrheit, wiederholt und aus verschiedenen Blickwinkeln hervorgebracht, mit verschiedenen Argumenten untermauert, immer besser Wurzeln fassen kann in den Köpfen und Überzeugungen der Amazonen.


      Da wird ein rotes Samttuch durch die kleine Öffnung gedrückt und auseinander geschüttelt, Juniveras Worte übertönen die Rufe, die etwas abnehmen, nun, da so etwas wie Wille entsteht, zuhören zu wollen.


      Sofort nimmt Falconor dies auf. Wieder wird auf die reglose schwarze Gestalt verwiesen, die nun tatsächlich still und stumm alles hinnimmt. Gemurmel kommt auf, denn ja, sie hat kurz zuvor noch gesprochen und hat sehr plötzlich damit aufgehört. Der Hinweis auf etwas ins Essen zu tun, ist sehr profan. So eine Kiste mit Tonflaschen kann viel bedeuten, es kann auch die Wahrheit sein.


      Noch immer gibt es "Für die Königin für Rondra!"-Rufe, doch gibt es auch immer mehr Zweifel und Skepsis auf den Gesichtern, doch nun, wie einzelnen Rufen entnommen werden kann, richtet er sich gegen die Schwarze Göttin, deren erhabener Gesichtsausdruck weiterhin ins Nichts geht und keinerlei Beachtung gegenüber irgend etwas zeigt. Zuviel wurde vorgebracht, vielleicht ist es auch das besagte Öl, das empfänglich macht, aber das wiederholte eindringliche, gemeinsame Einwirken überzeugt mehr und mehr.