Beiträge von Schattenkatze

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      Ich gehe davon aus, dass alle nach oben gekommen sind und niemand mehr unten. Sie sollte also das Gespräch ganz mitbekommen haben.

      Es wäre niemand unten gelassen worden, der nicht unbedingt wollte.


      Es wurde ja auch beschrieben:

      Nachdem ihr alle erfolgreich aus dem Brunnen gezogen wurdet, haben sich inzwischen auch einige der Bewohner versammelt.


      Es sind also alle ganz klar oben (so sich nicht im Nachhinein jemand komplett geweigert haben sollte, wofür es aber nun auch irgendwo spät wäre, und die Spinnen sollten ein gutes Argument sein, in jedem Falle hochzukommen^^).

      Geweihte wirken Mirakel und Liturgien. Damit können sie gewissermaßen "zaubern" da durch göttliche Kraft überderische Dinge ermöglicht werden.

      Es wird nur IT wie OT zu Missverständnissen führen, wenn man karmales Wirken mit zaubern gleichsetzt. Das meinte ich damit: "zaubern" erfordert Magie und hat bestimmte Regeln, nach dem es funktioniert. Karmales Wirken der Geweihten funktioniert anders (und hat eben weniger Regeln und die sind auch einfacher zu merken und umzusetzen, wie oben mal erwähnt). Übernatürlich ist beides, wenn man so will.

      Daher ist das Geweihtenbuch auch eine sinnige Sache, denn da steht drin, wie das mit der Karmaenergie und den Liturgien so funktioniert und so manches mehr zum Thema Geweihte.



      Was es für andere Charaktere gibt weiß ich nicht. Habe mir auch darüber keine Gedanken gemacht, weil ich dachte, jeder spielt was er will .

      An Gruppenzusammenstellung habe ich jetzt nicht wirklich einen Gedanken verworfen, weil man sich ja nun in Wirklichkeit auch nicht aussuchen kann mit wem man arbeitet 😉

      Grundsätzlich stimmt es auch, dass jeder das spielen sollte, was ihm Spaß macht.

      Aber so ein reinweißer, perlweiß gewaschener Ronnie oder Ritter z.B. könnte so seine Probleme haben können mit dem dunkel schwarzen Dämonologen. Und ein eher fantatisch angelegter Bannerstrahler könnte Magier und dessen Spieler unter Umständen auf den Senkel gehen.

      Muss nicht, kann aber. Manche Konstellationen passen unter Umständen schlechter. Wenn da ein SC ständig raubt, plündert, von hinten meuchelt, etc, wäre das halt nichts, was einen Ronnie glücklich machen würde.

      Denn wie im echten Leben: Mit jemandem arbeiten zu müssen, den man nicht leiden kann, macht keinen Spaß. :) Dazu hat man als SC sehr wohl die Wahl, ob man mit jemanden 24 Stunden am Tag 7 Tage die Woche auf Monate und Jahre mit jemandem zusammenbleibt, oder nicht.

      Aus Spielersicht sollten sie es wollen, denn es ist ja der Sinn und Zweck von euch als Spielern, schöner ist es, wenn sie nicht nur deshalb zusammen sind.

      Vor ein paar Wochen begab es sich, dass ich auf eine 21-bändige Krimi-Reihe von Margaret Coeln stieß, die seit über 20 Jahren geschrieben wird und in und um der Wind River-Reservation spielt. Keine Ahnung, wie mir das so lange entgehen konnte.


      Noch besser als der Titel "Buffalo Bill's dead now" gefiel mir "Killing Custer", Nr. 17 aus der Reihe, den ich mir dann zugelegt habe, als der netterweise online für keine 3 Euro (auch als HC auch noch - chick) angeboten wurde.


      "Killing Custer" schlägt eine in meinen Augen interessante Brücke zu jenem George A. Custer, der mit einem Teil seiner 7ten Kavallerie in die größte Niederlage der Amerikaner in den Indianerkriegen ritt.

      Zu der Eröffnungs-Parade eines Rodeos in einer Stadt nahe der Arapahoe-Reservation wird ein Custer-Reenactor samt seinen 30 Troopern und einigen Offizieren als besondere Attraktion geladen. Die Indianer sind davon nicht angetan und unter Führung eines jungen Mannes, der seinerseits Crazy Horse verehrt und sozusagen diesen als Reenactor gibt, reiten die "Krieger" einen "dare ride", die Trooper im Galopp eng umzingeln und zum Halten zwingen und dann in Zweier-Kolonne wegreiten.

      Zurück bleibt ein erschossener George A. Custer-Reenactor.


      Die Weißen glauben, die Arapahoes und besonders der Crazy Horse-Darsteller haben nicht vergessen, was Custer damals tat und ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, ihn noch mal zu töten. Die Indianer glauben, die Weißen werden gar keine andere Betrachtungsweise in Betracht ziehen, als dass die Gelegenheit nicht ungenutzt bleiben sollte, Custer noch einmal zu töten (womit sie ja nicht ganz unrecht haben).

      Zumal dann der junge Mann mit einem Freund als die beiden einzigen Indianer an einem Vorabend der Parade bei einem Vortrag des Custer-Reenectors war, in dem er ganz in seiner Rolle als Custer diesen und seine Taten (zu dem auch das Massaker am Washita gehört, bei dem ein friedliches Indianerdorf angegriffen und viele Araphoes ermordet wurden), seinen Heldenmut und Fähigkeiten lobte und glorifizierte.


      Der Custer-Reenactor (zwar 20 Jahre älter als der echte Custer, aber ihm sonst verblüffend ähnlich sehend) lebte undsah sich selber mittlerweile mehr als Custer als die Person, die er wirklich war, und hatte sogar eine Libbie-Reenactorin geheiratet, die ihrerseits glaubt, die Wiedergeburt von Libbie Custer zu sein, oder wenigstens eine gewisse Essenz von ihr zu haben (bisschen schräg fand ich das schon, wie diese beiden ihre verehrten Vorbilder lebten und waren). Wenn sie spricht, wissen sowohl ihre Gesprächspartner als auch der Leser nicht, ob sie als Belinda oder Libbie spricht, von ihrem Ehemann oder von (Ehemann) Custer.

      Ganz dem historischen Vorbildern folgend, hatte aber nicht nur Custer so seine Antipathien mit einigen Offizieren, sondern auch sein moderner Reenactor mit den Darstellern von Benteen und Reno, und der Crazy Horse-Darsteller mit der Frau, in die er verliebt ist.

      "The perfect reenactment", wie auch jemand im Buch feststellt, auch wenn ebenso gesagt wird, dass, wer immer den echten Custer tötete, es nicht Crazy Horse war.


      Dann verschwindet Geld des Toten und seine Frau (Libbie) will es wieder haben und beauftragt die indianische Rechtsanwältin Vicky Holden. Father John aus der Reservation glaubt an die Unschuld der beiden jungen Indianer, auf die sich die Polizei bei ihren Untersuchungen bald eingeschossen hat, weil so einige Indizien in ihre Richtung zeigen. Ein anderer Rechtsanwalt verschwindet, der mit dem toten Custer-Darsteller befreundet war, und sein Büro wird durchwühlt.


      Das ist die Ausgangslage, auf der Father John, Vicky Holden und die indianische Sekretärin des verschwundenen Rechtsanwalt jeweils recht unterschiedlich aktiv werden.

      In Krimi-Manier das Verbrechen gezielt aufklären wollen geschieht so eher erst einmal nicht, da niemand so allgemein vorgeht (unter Betrachtungsweise als Krimi kommt der Krimi-Teil erst langsam in Schwung, aber langweilig oder zäh ist es nicht), da das Pferd eher durch die verschiedenen Schwerpunkte aus verschiedenen Richtungen aufgezäumt wird und erst noch einiges herausgefunden oder auch geschehen muss, ehe sich die einzelnen Teile zu einem Ganzen zusammenfügen, gezielt nachgegangen wird und der wahre Mörder gestellt wird.



      Es ist zwar Band 17, aber als nicht-Kennerin der Reihe konnte ich es problemlos lesen, größere Vorkenntnisse der Beziehungen oder früherer Ereignisse zwischen Father John und Vicky Holden braucht es nicht.

      Ich hatte zwar durchaus unterwegs den dann auch richtigen Verdacht über die Identität des Täters, aber einen Abbruch hat es mir nicht getan.

      Insgesamt hat es mir gut genug gefallen, ich fand die Thematik und Ausgangslage recht innovativ, außerdem mag ich Ethno-Krimi im indianischen Umfeld (kannte da bislang aber nur den leider verstorbenen Tony Hillermann), dass ich durchaus überlege, mir nach und nach auch die anderen Bände zuzulegen. Als nächstes werde ich es wohl mit "Buffalo Bill's dead now" versuchen.

      Flur


      "Ja, das sind Krokusse." Amaré lächelt kurz, eine vielleicht seltsame Mischung aus Freude und ein Hauch von Traurigkeit, falls dies überhaupt bemerkt werden sollte.

      "Wenn frau so möchte, ist dies das wenn auch stilisierte Wappen jener, zu denen ich einmal gehören möchte. Zwei goldene Krokusblüten über einer auf blauem Grund sind das Wappen der Amazonen."

      Bennet & Frank (alter Trading Post)


      In der durchaus schon heißen Mittagssonne liegt der alte Handelsposten still und ruhig da. Die Tür hängt schief in den Angeln und ihre Bretter haben sich verzogen. Abgeschlossen ist da nichts mehr und quietschend öffnet sich die Tür. Sand und Dreck sind hinein geweht und knirschen unter den Schritten. Die Räumlichkeiten dahinter liegen schnell im Dämmerlicht, da Licht nur durch die Tür, durch die gerade zwei Männer eintreten, und das kleine Fenster. Die Adobewände sorgen dafür, dass es vergleichsweise kühl und recht angenehm darin ist.

      Nach jeweils rechts und links führen zwei gerundete Durchgänge ohne eine Tür. Neben Sand und Pflanzenresten liegt auch der Dreck von kleineren Tieren auf dem Boden.

      Wenn sich die Augen an das Licht gewöhnen, ist erahnbar, dass durch den Durchgang rechter Hand ein Hauch von etwas Licht fällt.

      Vorurteile gegen Echsenwesen gehört zur Profession dazu (siehe WdH Drachen-Ei Akademie zu Khunchom), den hab ich mir nicht ausgesucht. Ich spiel nicht gern Charaktere mit Vorurteilen.

      Ah, ein auto-Nachteil. Passt halt, wie geschrieben, recht gut zu Tulamiden, auch wenn es in der Höhe schon ordentlich reinhaut.


      Das wäre für mich nur ein bonus, mir geht eher wirklich um die Kultur und die Talente


      Nachdem Nivese und Thorwaler wegen ihrer Attribute in Fragen kamen, lag die Option, dass es wieder so ist, nahe. Da lagen wir dann falsch. :)

      Chet & Jack (Dragoon-Hotel)



      Roderus schaut ziemlich perplex drein, als der Stuhl herein getragen wird. Er will schon etwas sagen, als Chet spricht, und der Mund wird wieder geschlossen. "Ich kann die Veranda nicht schließen", weist er auf das offensichtliche hin, "da jeder darüber geht, der kommt oder geht. Aber ich werde unsere Gäste daraufhin weisen, dass sie die Veranda eher nicht benutzen sollten."
      Nicht, dass das bislang am heutigen Tage jemand getan hätte.


      "Abgeschliffen, ja?", fragt der Cowboy draußen, als Chet wieder herauskommt. Tonfall und Gesichtsausdruck machen deutlich, dass er das nicht glaubt. "Na, von mir aus.War halt 'n schöner Platz im Schatten gewesen.Schönen Tag noch, Deputies." Er tippt sich an die Hutkrempe und verlässt die Veranda.



      Marshal's Office (Ben und Liddie)


      "Ein oder zwei Decks Karten haben wir hier, ein Schachspiel auch, glaube ich. Ja, das glaube ich bald auch, dass du einen guten Marshal abgeben könntest", stimmt Ben seiner Schwerter mit einem Lächeln zu. "Aber du bist nun mal ein hübsches Mädchen, mit dem irgendwann ein Mann einmal alle Hände voll zu tun haben wird.

      Was das schlafen angeht: Sofa, die Pritsche in der zweiten Zelle, und der Fußboden, ja, das steht zur Auswahl."

      Sollte man in Olport feststellen, dass ein Eleve sehr bagabt für Objektmagie ist, kann ich mir vorstellen, dass dieser in die khunchomer Obhut geschickt wird.

      Denke ich auch. Thorwaler geht, aber dann wohl mit thorwalscher Kultur, nicht mit mittelreichischer.




      Maraskan ist auch schon irgendwo exotisch. Aber die maraskanischen Exilanten in Khunchom z.B. haben kein IN +1.^^


      Woher erklären sich die Vorurteile gegen Echsenwesen? Bei einem Tulamiden würden die gut erklärbar sein, aber was hat der Maraskaner von einer Insel, die voll ist mit giftigem Getier, ausgerechnet so extrem gegen Echsen? So als Interessenfrage, wie Du Dir das gedacht hast.


      Wie sieht es mit den Vorteilen aus? Ist vermutlich nicht zwingend nötig, aber eisenaffine Aura wäre bei begeisterter Schmiederei auch nicht unbedingt ganz falsch.

      Bennet & Frank (alter Trading Post)


      Die Bauweise des alten Trading Post erinnert etwas an die Bauweise von Pueblos, da eine von der Grundfläche her kleinere Etage auf dem Erdgeschoss aufsitzt. Früher war der alte Trading Post tatsächlich ein alter Handelsposten, bevor sich die ersten Gebäude der mexikanischen Siedlung herum gruppierten und daraus dann vor kaum 10 Jahren eine amerikanisch geprägte Stadt wurde.

      Der alte Trading Post ist mittlerweile verlassen und beginnt schon zu verfallen. Er ist zwar groß, aber auch annähernd fensterlos bis auf ein Fenster neben der Eingangstür.

      Der Stadtstreicher Tom nächtigt zuweilen im alten Trading Post.

      Geben gibt es sie schon noch. Nur sind sie seit den Vallusanischen Weiden nicht mehr gemeinsam geritten, da ein Flügelpaar (die Schwanenflügel) dort beschädigt wurde (aber es existiert noch und ist bei seinem daran desinteressierten Besitzer), und die Familien der drei Gebietiger nicht gerade die besten Freunde sind (deshalb waren sie lange Zeit vor der Schlacht auch nie zusammen geritten).


      Die jeweils 33 Reiter eines Flügelherrn gibt es weiterhin, deren Flügel verfügen nicht über Magie, werden aber in der Familie stets weiter vererbt, weil man im Bornland sehr stolz darauf ist, dass man selber oder die eigenen Familie zu diesen wenigen Geflügelten gehört, das also auch eine Sache des Ansehens ist.


      Daher sehe ich gar kein Problem, einen Angehörigen der Geflügelten zu spielen. Das wäre allerdings soweit vorrangig Flair und würde im Bornland mit einem gewissen Ansehen einher gehen.


      Es ist nicht angegeben, ob Thesia mit oder ohne dem Adlerpaar nach Norden zog, und daher wurde auch nie irgendwo angegeben, ob das Paar daher noch auf Ilmenstein ist (Thesia für tot erklärt werden müsste IT noch kommen). Wenn sie für tot erklärt wird, würde der Erbe der neue Gebietiger werden, so festgelegt wird, ob die Flügel noch auf Ilmenstein sind.

      Im Zweifelsfall kann man das aber, ob offizielle Angabe oder nicht, ohnehin in der Gruppe selber festlegen, wie es sein soll.

      Chet & Jack (Dragoon-Hotel)


      Die Angabe, dass Bowman die Füße nicht stillhalten wird, entspricht zwar sicherlich der Befürchtung, die fast greifbar über der Stadt hängt, aber so ausgesprochen macht sie Roderus auch nicht glücklich, wie zu sehen ist.

      "Darauf setzen wir alle", sagt er abschließend zu Chet. "Einen guten Tag noch."


      Der Cowboy auf dem Stuhl schaut eher nur kurz zu ihnen hin und möchte schon wieder zum Office hinblicken, als er sieht, dass Chet und Jack auf ihn zukommen. Sofort haben sie seine volle Aufmerksamkeit.

      Für einen Moment scheint es, als wolle er sitzen bleiben trotz Chets Worte, aber dann steht er doch auf, wenn auch betont ohne Eile.

      "Tatsächlich?", fragt er zurück. "Ich sehe niemandem, dem ich den Platz wegnehme oder der gerne hier sitzen möchte. Daher hielt ich es für nicht verboten, hier Platz zu nehmen. Es gibt ja auch noch einige andere Stühle hier auf der Veranda. Aber wenn der Stuhl so dringend benötigt wird, kann man natürlich nichts machen."

      Flur


      Amaré blinzelt überrascht bei Alias Fragenformulierung. "Es ist nur das Offensichtliche, schätze ich. Ich bin für den Kampf ausgebildet worden und folge Rondras Idealen. Ich komme auch in der Wildnis recht gut zurecht."

      Sie betrachtet den Stab in Alias Hand kurz. "Wisst Ihr Euch nur zu verteidigen, oder könnt Ihr mit dem Stab auch besser kämpfen?", erkundigt sie sich interessiert.

      Ja, denke ich auch. Erst Pferd und die anderen, auch wenn die Keule stundenlang getragen werden muss, aber dafür haben wir ja mehrere SC.


      Ich warte auf eine eventuelle Antwort von den Dörflern. Dann würde sich Jonas an die anderen wenden, dass sie aufbrechen und die Keule gemeinsam tragen sollten.

      Im Prinzip könnte gespult werden, aber Jonas würde gerne noch mit Milaile reden. Daher würde ich es begrüßen, wenn danach erst gespult werden würde.

      So lustig fand Jonas die Ereignisse nun nicht. "Komisch ist es nun nicht ... aber es ist allerhand passiert!"

      Ein Blick aus dem Augenwinkel zeigt ihm, dass Milaile nicht etwa nur abseits geht, sondern immer weiter geht. Nanu?!

      "Aber erst mal", fügt er etwas hastig hinzu, "müssen wir die anderen holen, die warten noch am See, und die Keule fortbringen."

      Er greift als nächstes nach seinen Stiefeln, um in sie hinein zu rutschen. Seine armen Füße, jetzt schon wieder stundenlang laufen ...

      Das ist aber keine Spielerin, die absichtlich den Plot boykottiert oder dem SL Schwierigkeiten machen will?

      Keineswegs. Das ist eine Spielerin, die lieber anderen beim Spielen zuschaut, und bevorzugt selber nicht aktiv wird (und dies dann irgendwo auch meidet).


      Wie können Tränen die Füße umspülen?Ist eure Fantasie Manga mäßig?

      Soweit ich weiß, habe ich nie einen Manga gesehen.^^

      Die Tränen umspülten Füße stammen aus einem Dialog in Cat Ballou und sind mir die Jahrzehnte danach als schöner Vergleich nie wieder aus dem Sinn gegangen. Sprich, das war mein Vergleich, um deutlich zu machen, dass die Frau weinte und flehte und bat, ihrem unschuldigen Bruder zu helfen, nur halt in kürzer. Er ist (natürlich) nicht wortwörtlich gemeint.

      Angefangen mit eher vermutlich um die 8-9 Stunden, mittlerweile eher (nicht immer) bei 5-6 reiner Spielzeit pro Sitzung mit dann wieder 8-9 dazwischen, haben wir mit der 7G Nikolaus 2009 gestartet und werden sie vermutlich Ende Oktober 2017 (oder eventuell in den November reinrutschend) beenden. Gespielt wird alle 14 Tage, aber das klappt nicht immer bei Wechselschichtlerin als SL und Ausfälle aus anderen Gründen, auch wenn nach Möglichkeit Ersatz-Termine gesucht werden.

      In reiner Spielzeit liegen wir gerade bei ungefähr 1454 Stunden Spielzeit (und deutlich über 2000 Wordseiten IT-Tagebuch). Die Anzahl Sitzungen habe ich nie nachgehalten, sondern eben nur die ziemlich reine Spielzeit (die erschien mir aussagekräftiger als Anzahl Sitzungen, die extrem variieren zwischen wenigen Stunden oder auch schon mal bei Finalen einen ganzen Tag). Ich habe 300+ gewählt, da eben auch in 1:1-Nebenepisoden einiges an Sitzungen hinzukam, was die ausgefallene Hauptsitzungen in der Anzahl kompensieren dürfte und ja auch noch ca. 10 (teilweise ganze) Tage hinzukommen, und die Sitzungen dabei sind, die dann laut obigen Angaben als 2 Sitzungen zählen.


      Das ist die längste von mir bislang gespielte Kampagne.



      An der Philly (vor der DSA 4 Überarbeitung) haben wir damals anderthalb Jahre gespielt, da tatsächlich recht regelmäßig alle 14 Tage etwa 9-10 Stunden, für das Jahr des Greifen (ebenfalls die ältere Ausgabe) ebenfalls so lange im etwa gleichen Spielrhythmus.

      Damals habe ich aber nicht nur keine Anzahl Sitzungen, sondern auch keine Zeit nachgehalten oder Tagebuch geführt, weshalb ich nur ungefähre Startzeit und wann wir fertig waren hinkriege.



      In Vampire haben wir am 3. Oktober 2011 eine Chronik angefangen, die im Jahre 1000 begann und bis ins Jahr 2000 führen soll. Wir haben gerade IT das Jahr 1316 und das auch nur, weil mal 200 Jahre, 50 Jahre und 10 Jahre gespult wurden und zwischendurch Reisen und längere Reisen stattfinden, die nicht komplett gespielt werden (wohl aber schon mal auszugsweise).

      Wenn das so weiter geht, werden wir die 7G damit wohl schlagen.^^ Die Chronik ist (noch mehr als unsere 7G) auch voll mit Nebenplots, die teilweise vom SL stammen, wie ich annehme, die schon mal ineinander übergehen und manchmal gleichzeitig laufen.

      Gespielt wird recht regelmäßig ca. alle 14 Tage etwa 4-6 Stunden (außer in diesem Jahr, da haben wir gerade mal 11 Sitzungen zusammen bekommen). Da könnte ich sogar Anzahl Sitzungen nachzählen, da der Zettel mit den Terminen im Ordner hängt. Ich möchte aber nicht Termine von 6 Jahren nachzählen.^^



      Grundsätzlich spielen wir Charaktere lange, nicht nur für eine Kampagne, sondern auch davor und in der Regel auch danach (außer der 7G). Mein Haupt 7G-Charakter wird so seit Ende 2002 gespielt und hat auch u.a. Philly und JdG hinter sich.

      Nur Vampire haben wir mit den SC angefangen, die also extra dafür entworfen wurden.