Vermögen der SC

  • Hmmm... meine Magier sind beide nicht sonderlich vermögend, was zum Teil aber auch daran liegt, dass sie noch am Anfang ihrer Karriere stehen.


    Gleiches gilt für Lucan Giovarez (meine Krieger aus Brabak), der zwar aus gutem Haus kommt und auch keine Geldsorgen hätte, wenn er zuhause wäre, aber da er im Moment auf Reisen ist kann es gelegentlich schon mal zu akuter Geldknappheit kommen.


    Turajin, mein Rondrageweihter jenseits der 20. Stufe, hat keinerlei Geldsorgen mehr. Waffen und Rüstung, die trägt, sind bereits einiges, und er schleppt so im Schnitt 30-50 Dukaten mit sich herum. Während der Abenteuer halten sich Einnahmen und Ausgaben meist die Waage, und zwischen den AB's handhaben wir es so, dass die Tätigkeit als Geweihter in einem Tempel (meist Donnerbach oder Shamahar) die Lebenshaltungskosten deckt bzw. der Tempel dafür aufkommt. Da die Primärwaffen und seine Rüstung mittlerweile unzerstörbar sind (von Extremfällen wie Dämonische Kräfte, Namenlose Wunder oder ähnliches einmal abgesehen) wird da für die Wartung auch nicht mehr viel Geld benötigt.

  • Meine Elfe hat ganze 6 Dukaten in den Taschen... Findet sie aber irgendwie seltsam, so etwas wie Geld zu haben... :gemein:

    Doch können wir siegen für immer und immer

  • Da ich ja viel aus sicht meines Meisterstils gesagt habe, nun auch mal meine Helden:


    Quin ist chronisch pleite. Nicht, weil er Schulden hat, nein, weil er alles für Tabak ausgibt, oder eben irgendwie über die Runden kommen muss.


    Falkris ist Sohn einer Gräfin und dementsprechend wohlhabend. Es soll mal darauf hinauslaufen, dass er sich seinen Unterhalt selbst verdient, aber dazu muss er noch besser werden und das Kommando eines Regiments bekommen, wofür er auch bezahlt wird. Als Offizier würde er nämlich eine Stange Geld verdienen. Achja zudem ist er eben Held und sollte von seinen Abenteuern noch was abbekommen. Aber noch ist er nicht lange im Amt des Helden und lebt eben auf Kosten seines Adelsstandes.


    Masud und Nalo-Maluq machen sich beide nichts aus Geld. Sie wissen beide, was es ist, brauchen aber keines, da sie entweder jagen gehen oder irgendwelche Pflanzen sammeln. Dabei besitzt mein Waldmensch etwas wie Geld: Jadeperlen. An sich ist er reich, aber die Relation ist hier eine andere: Für ihn haben all diese Dinge keinen materiellen Wert sondern spirituellen Wert.
    Ebenso für Masud, der kaum Kleider trägt, außer seiner Hose und der Weste, seinen Doppelkhunchomer und sonst nie Geld annehmen würde, da er alles als selbstverständlich in Angriff nimmt.


    Und Firunja braucht Geld nur dann, wenn sie ihre Ausrüstung reparieren möchte. Als Ifirngeweihte ist das bei ihr mit dem Geld auch nicht so extrem und sie spendet es lieber den Armen, als es zu horten.

    There are some battles that you can never win. Trying to explain jokes is one of them.


    -----


    Soldier: "Surrender or be annihilated!"

    Commanding Officer: "They want to surrender?"

    Soldier: "No Sir, they want us to surrender..."

    Commanding Officer: "NUTS!"


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    'Ich stimme nicht mit dem überein, was du sagst. Aber ich werde bis zum Tod dafür kämpfen, dass du es sagen darfst.' - Voltaire.

  • Also mein Lieblingscharakter ist immer notorisch pleite. Geld hat er eigentlich nie mehr als 5 Silber, wenn überhaupt.
    Dafür hat er aber eine halbe Waffenkammer, in vorm von einer Gandrasch-Armbrust, 2 Zweihand-Äxten und eines Handbeils (das bisweilen als Wurfbeil genutzt wird), dabei. Irgendwo in Thorwal müssten auch noch ca. 50 Dukaten in Form eines Mammutstoßzahnes rumschwirren (nur leider sind wir nicht mehr auch nur in die Nähe gekommen). Außerdem trägt er noch einen knapp 500 Dukaten wertvollen Diamanten mit sich rum, den er aber nicht verkaufen will, da es ein Geschenk war. Er hat auch noch ein paar Bergkristalle, die aber später für eine Waffe genutzt werden sollen.


    Zur Zeit tauscht er alles Mögliche. Egal ob es sein Silberbesteck und -teller sind oder ob es eine Glaskaraffe ist. Eigentlich waren diese Dinge als Eigengebrauch angedacht. Aber da man ja schon hin und wieder Geld braucht, muss er das wohl oder übel eintauschen.

    Packt der Zwerg das Äxtlein aus, sieht's für den Magier düster aus.

  • Mein derzeitiger Hauptcharakter, Ritter Beomar Baron von Eysenhoh, ist seinem Stand entsprechend wohlhabend. In einem Jahr, indem Goblins und Oger die Erztransporte von den Mienen behindert haben, warf seine Baronie nach abzug aller Unkosten noch über 200D gewinn ab. Dazu bekleidet er den Posten des Oberristen der Weidener Bärengarde, was ihm mit 35 D Monatlich und weiterten Zahlungen im Kriegsfall vergolten wird. Dazu bekleidet er den Posten als Berater des Garethischen Militärdiplomaten in Wieden, was mit weiteren 30D Monatlich vergolten wird.
    Geldsorgen sind damit passe. Es bleibt aber auch nichts für einen Ausschwelgenden Lebenstiel und magsche Gegenstände übrig, weil Beomar davon lieber den Zwölf Baronieen Stieg pflastern, neue Soldaten ausheben und seine Mauern erhöhen lässt. Außerdem stehen zwei weitere Gruppenmitglieder bei ihm in Dienst und er muss für ihre Ausrüstung, Kost+Logie aufkommen.
    Und ich habe festgestellt, das Tunierlanzen ein echter Kostenfaktor werden können.

  • Mein SC hat gerade ganze 5 Silberstücke. Schuld an dieser Misere ist, wie könnte es anders sein, ein diebischer Maraskaner.
    Dieser ***********************,************,******* *** ****** ********************** hat mir, nachdem ich ihn im Kartenspiel besiegt habe, die Gürteltasche aufgeschlitzt und daraus ganze 4 Dukaten geraubt.
    Wenn ihr Hinweise über den Verbleib des Maraskaners und meines Geldbeutels habt, schreibt an:


    <!-- e --><a href="mailto:maraskan-muss-brennen@hinterkosch.de">maraskan-muss-brennen@hinterkosch.de</a><!-- e --> :iek:

    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:


    &quot;Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi &quot;


    &quot;Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*&quot;

  • Mein Magier (tulamidischer Elementarist) hat sich vor einiger Zeit in Khunchom niedergelassen und mit hilfe eines netten Erzdschinnes ein kleines Häuschen gebaut. Seinen lebensunterhalt verdient er als anerkannter Lehrmeister und gelegentlich fertigt er auch das ein oder andere Artefakt an.


    Er hat ein kleines Vermögen angehäuft und zieht nur noch sehr selten auf Abenteuer aus. Im moment kann er sich den Luxus eines Bediensteten leisten und er überlegt noch ein Stockwerk oben drauf zu setzen.


    Mein Tierkrieger kann nicht wirklich was mit Geld anfangen und ist immer mehr oder weniger auf den guten Willen seiner Kameraden angewiesen wenn er was braucht.


    Mein maraskanischer Schwertgeselle ist erst vorkurzem in sei Abenteuerleben aufgebrochen und darf noch seine Schulden abzahlen. Das wird noch eine ganze weile dauern ...


    Urjel: Hey .. nicht immer sind maraskaner Schuld ... das ist nur ein böses Voruteil :P

  • Hab ich zuerst auch geglaubt. Dann wurde ich eines Besseren belehrt.... :boese:

    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:


    &quot;Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi &quot;


    &quot;Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*&quot;

  • :zwerghautelf: böse böse ... ich sag dir das ist nur eine Verschwörungstheorie !!!!!! Maraskaner sind immer unschuldig ;)


    EDIT Schattenkatze: Ich möchte bitten, beim Thema zu bleiben, und gänzlich gar nicht zum Thema gehörende Beiträge entsprechend erst gar nicht abzusenden.

  • Endlich, endlich hat meine Schwertgesellin die 1500D Schulden abgestottert. Bei ihr war das mal wirklich ein Nachteil muss ich sagen: als einizge Kämpferin dann doch auf der Suche nach einer guten Rüstung oder einer besseren Waffe, hieß es nach jedem AB: Tja, ein Teil in die Schuldenkasse, die Lehrmeister wollen auch bezahlt werden, ein Teil an die Kirchen und dann muss man ja auch noch ein wenig für das nächste Abenteuer zurücklegen und schwups, nix mehr da. Also keine tolle Superrüstung und keine Extrawaffen.


    Aber das wird sich jetzt ändern...Madaras Weinsammlung steht jetzt nichts mehr im Wege, wozu sonst investiert man Punkte in Weinkenner? :lach: Das und eine gute Rosenzucht werden die Grundlage für ihr Vermögen werden. Achja, ein Pferd musste natürlich auch sein, tulamidische Fuchsstute, feines Tierchen und ganz allein ihr gehörig :laechel:

    Der Himmel hat dem Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.


    - Immanuel Kant

  • ich persönlich finde Vermögen (und Verwaltung dessen) in einem Rollenspiel eher hinderlich als spielspaßfördernd, solange von Seiten der Chars keine Beziehung zum Geld entsteht (Goldgier, z.b.)


    Daher neigen die meisten meiner Chars dazu, unendlich reich zu sein, da ich persönliches Guthaben nicht nachhalte, und somit immer etwas Geld für die notwendigen Tätigkeiten da ist. Natürlich nicht für das OMFGOLOLOL Schwert der Vernichtung, aber für Unterkunft, Essen und das allernötigste an Ausrüstung, sowie für rollenspielerische Dinge (den oben als Ausgabenquelle genannten Tabak, zum beispiel.)


    Aber mir ist klar, dass ich damit ziemlich alleine stehe :D

  • Nicht jeder Charakter hat Interesse für Geld - mein halbelfischer Kundschafter hat zur Freuder der beiden damaligen mit-SC seinen Anteil einer Belohnung (etwa 30 D) an sie verschenkt. Er hat höchstens ein paar wenige Dukaten bei sich für das, auf das er an andere Art nicht gelangen kann (etwa neue Pfeile - aber auch das soll sich beizeiten soweit gebebn, dass er sie sich selber machen kann, er ist sehr autark angelegt und veranlagt).


    Bei meinem Herumtreiber, Talon, gehör das pleite und halb verhungert sein zum Konzept - mehr als ein paar Kreuzer sind mir zu viel. Als es also tatsächlich mal eine Belohnung gab, war das für mich als Spielerin weniger willkommen, auch wenn sich durch eine 50%ige Spende und den Kauf eines gebrauchten Mantels das meiste davon wieder loswerden ließ.^^ (Natürlich gibt es dafür auch im Charakter veranlagte Gründe.)


    Meine Streunerin lügt, klaut und betrügt sich dagegen immer Geld und andere wertvolle Dinge an. Hat auch in einem AB schon mal alles verloren, aber mittlerweile ist sie reicher als je zuvor und hat noch viele Ideen, wie sie an noch mehr Geld kommen kann. Aber sie macht es auch der Herausforderung willens, um sich halt mit den anderen zu messen, ob sie es merken oder nicht, wenn sie versucht, sie zu betrügen, oder die versteckzen Wertegegenstände zu finden.


    Mein Jahrmarktszauberer (der in absehbarer Zeit wohl vorläufig in einen noch zu bestimmenden quasi-Ruhestand geschickt wird, da ich im Moment wenig Potential bei ihm sehe) hat ein bisschen Geld auf der hohen Kante - entweder im zweistelligen oder gerade eben im dreistelligen Bereich. Reich ist er damit nicht, und viel anfangen lässt sich damit auch nicht, aber es ist ein mehr als großer Notgroschen.


    Jurina, meine Geweihte der Amazonen, hat gar kein eigenes Geld und auch nie welches besessen. Das ist der Vorteil eines Charakters, der nur im 1:1 und handverlesenen Gruppen-AB gespielt wird, so dass jedes Ab entweder direkt oder im Vorfeld mit einem Auftrag der Burg verbunden war, so dass sie mit Spesengeld (Amazonenkronen natürlich^^) ausgestattet wird (und sie ist auch nicht dauerhaft abwesend, sondern in den schon längeren Pausen zwischen den AB auf der heimischen Burg), und einfach gar keinen Bedarf an eigenem finanziellem Besitz hat.


    Messana, mein zukünftiger (und bereits sehr hochstufiger) 7G Charakter, war bislang durchaus schon knapp bei Kasse (die Belohnung aus der Saga, die einzige, die wir je bekommen haben, hat sie nicht angenommen, weil sie sich mit Phileasson am Ende verkracht hatte), auch wenn sie durch den Verkauf von einem gewissen Gewinn aus der Saga dann doch zu etwas Geld kam.
    Aber davor gab es sehr wenig, dass die Taschen durchaus schon ein- oder zweimal komplett leer waren, aber dann ist Geld auch nichts, dem sie große Bedeutung beimisst (außer, dass man es irgendwie doch braucht). Seit sie jedoch mit daran beteiligt war, einen Drachen zu erschlagen, wird sie sehr wohlhabend werden, denn so ein Drache lässt sich mit genügend Zeit (um den Markt nicht zu überschwemmen und um weit herum zu kommen, um auch entferntere mögliche Interessenten zu erreichen) recht lukrativ auf lange Sicht in Einzelteilen verkaufen. Außerdem wurde sie zwischenzeitlich mit einem Rittergut belehnt.
    Vom ersten Geld wird aber erst einmal eine kleine Rondra-Kapelle erreichtet.


    EDIT:
    Und die anderen SC sind zu wenig gespielt, um da viel zur Vermögensgrundlage zu sagen. Meine Adersiner Schwertgesellin muss noch einen Haufen Schulden abtragen und hat da auch erst Ansätze im zweistelligen Bereich, dafür ist sie auch gerade mal mit 1000 AP oder um den Dreh ausgestattet, die Jahrmarktskämpferin betrachtet sich für ihre Verhältnisse nachgerade wohlhabend, seit sie ein paar Dinge mal gefunden hat (in einer alten Echsenpyramide). Macht dann auch etwas im zweistelligen Bereich aus, aber für sie ist das eine Menge Geld, aber auch sie hat um die 1000 AP oder ein wenig mehr eingesetzt ...
    Viele meiner SC sind in kleinen Stufen, weil sie halt nur ab und an mal gespielt werden, und ich nur 3 feste SC hatte und habe (in Zukunft wohl eher zwei).

  • Ja aber sagt mal, wie kommen eure SC eigentlich an Geld?
    Ich kann mir bei den meisten Charakteren gar nicht erlauben, wirklich realistisch zu spielen, sonst wären die dauernd blank. Auftraggeber-ABs sind sehr selten, gefundene Schätze auch, plündern ist oft (rollentechnisch) nicht drin und geregelter Arbeit gehen die Damen und Herren Abenteuerer auch nicht nach.
    Da dementsprechend in unserer Spielgruppe Geld eher mau ist, halten wir das nicht all zu genau nach.

  • Meine Streunerin klaut, lügt und betrügt (und fährt damit sehr gut).
    Mein Jahrmarktszauberer macht Auftritte und manchmal springt bei ihm auch eine finanzielle Belohnung raus, so dass er für seine Begriffe ganz gut über die Runden kommt.
    Bei Messana habe ich es oben erwähnt, und alles andere wird zu selten gespielt und ist zu niedrigstufig, um pleite zu sein oder größere Summen irgendwie bekommen zu haben (oder sind halt an Geld aus verschiedenen Gründen ohnehin nicht interessiert).


    Generell kenne ich es aus keiner der Gruppen, in denen ich mal gespielt habe, dass da groß mit Geld um sich geworfen wurde (auf NSC-Seiten und daraus resultierend auch auf SC Seiten), sprich, finanzielle Belohnungen waren und sind sehr selten, und dann halt auch nicht so die großen Summen (oder Wertgegenstände anderer Art beinhaltend).

  • Plündern muss oft gar nicht sein. Mein Jahrmarktskämpfer ist jetzt Mitte seines zweiten ABs und hat fast 20 Dukaten. Wie?
    Er hat im 1. AB einen Banditen niedergeschlagen und dessen Kurzschwert an sich genommen. Das wurde dann natürlich verkauft. Im 2. AB geht es um Geleitschutz für einen Lösegeldtransport. Er hat schon mal 10 Dukaten als Anzahlung bekommen und weitere 10 bekommt er Erfolg der Mission.
    Gerade bei besiegten Gegnern (wenn sie nicht gerade vor den Augen eines Gardisten besiegt wurden) fällt mir eigentlich kein Ehrencodex ein, der das "konfiszieren" der Waffen verbieten würde. Die bringen eine Menge Geld.

    Schattenkatze schrieb am Freitag, dem 9. Januar:


    &quot;Schatten-Tigerwatzi-tatzikatzi &quot;


    &quot;Das gibt den Punkt für die bislang innovativste Verballhornung an Urjel (ist sogar länger als der originale Name). *g*&quot;

  • Ich möchte in dem Zusammenhang auf diesen Thread verweisen: Eine Diskussion, die über "Wo kommt das Geld her" hinaus geht, also auch meint, inwieweit das angemessen scheint oder nicht (was ich zu tun gedenke - sprich, ich werde dort auf Urjels Bemerkung Bezug nehmen), bitte dort weiter führen.

  • Wir haben eine neue Runde angefangen, mein Charakter (Weißmagier) hat das was er am Leibe trägt, ein wenig Gepäck (nicht wirklich viel Wertvolles),
    ich glaube 8 Silberstücke und 1.500 Goldstücke Schulden ... das ist mal was anderes als mein alter Char ... eigenes Handelshaus, mehrere Pferde und so weiter.

  • In unserer momentanen Seefahrergruppe ist mein Magier dabei sich langsam mal zu Geld zu arbeiten. Das Problem dabei: Die Gruppe hat inzwischen ein eigenes Schiff und (durch Heirat) eine eigene Werft. Die Unterhaltskosten fressen einen trotzdem ganz gewaltig auf, von den Reparaturkosten ganz zu schweigen, da helfen auch gute Verbindungen zum Handelshaus Stoerrebrandt, dem Wesir von Thalusa, den Syllanern und vielen anderen nichts. Und wenn man den alten Kahn dann auch noch mal aufrüsten möchte...also für den Preis einer Rotze kann man einen ganzen Trupp aus 10 Magiern zwei Monate bezahlen, und das ist nur eine leichte Rotze...

    Requiro hoc vesperi res calidas / Etiam res calidas ista noctu / requiro hoc vesperi res calidas / Da mihi calida, da mihi amorem noctu

  • Quote from &quot;Ismet_ben_Jakuban&quot;

    Wir haben eine neue Runde angefangen, mein Charakter (Weißmagier) hat das was er am Leibe trägt, ein wenig Gepäck (nicht wirklich viel Wertvolles)


    Um da mal anzusetzen:
    das gilt für einen Großteil der Gruppe. Einschließlich Ismets Magier sind drei der fünf Helden Hochverschuldet (1.000 - 1.500 D) und kaum einer führt eine nennenswerte Barschaft mit sich herum - abgesehen von meinem Charakter, der derzeit etwa über 50 D Bargeld verfügt. Allerdings ist es ja, wie bereits gesagt, eine völlig neue Gruppe, die gerade mitten in ihrem ersten Abenteuer steckt.


    Da aber alle Gruppenmitglieder adlig sind dürfte Geld aber früher oder später ein relevantes Thema werden. Schließlich hat man mit einem SO von 10+ (keines der Gruppenmitglieder hat einen einstelligen Sozialstatus) auch die ein oder andere Verpflichtung, die durchaus mit Kosten verbunden sein kann...

  • Sehr schöner Text über den ich dazu mal gestolpert bin ist dieser
    <!-- m --><a class="postlink" href="http://www.die3sphaere.de/hort-des-wissens/helden-und-dukaten.htm">http://www.die3sphaere.de/hort-des-wiss ... ukaten.htm
    Finde ich insgesammt schlüssig und irgendwie macht es mir Spaß mein Geld zu verpulvern ohne an die Folgen zu denken. Genau daraus entstehen wie auch beschrieben neue Situationen die man bewältigen muss.
    Mein aktueller Held hat Spielsucht als nachteil. Regeltechnisch kann man versuchen mit ner erschwerten selbstbeherschungsprobe versuchen sich vom Spiel zu lösen. Hat mein Char gar kein interesse dran solange er noch Dukaten in der Tasche hat. Tempel was Opfern klar habs ja da geht dann halt einmal die hälfte vom Geld hin. Also Geld ausgegeben bekommt man locker.