Beiträge von Ehny

    Die Schwarze Tafel


    Der Wirt verschwindet und Mirembe sieht ihm kurz nachdenklich hinterher. Die Frage lässt sie durchaus überrascht blinzeln. "Oh, nun, aus Al'Anfa, fürchte ich." Sie schmunzelt. "Ich bin auf dem Weg in Richtung Boronia und dann weiter im Norden. Also genau entgegen Eures Weges." Die Erwähnung der Akademie lässt sie jedoch etwas ratlos zurück: "Verzeiht, ich habe noch nie etwas von dieser Akademie gehört. Was lehrt man dort?" Sie könnte sich schon wieder selbst schelten, das dass sie als erstes eine Gefahrenanalyse ihrer Mitmenschen machte, brachte ihre Berufung durchaus mit sich. "Und, wenn ich da nicht zu neugierig bin: Was macht eine Studiosa außerhalb ihrer sieben Mauern? Allein dazu und soweit weg von ihrem Heim."

    Eines der zahlreichen Mysterien von Kha? :/

    Halten wir also fest: Der 23.Boron sei nun mehr als hoher Feiertag der Kha festgelegt! Zur Feier des Tages gibt es Salat (im Süden: Algensalat) mit Früchten und so die Sonne scheint darf ein jeder faul in ihr liegen, ab und an in einem See/Meer schwimmen gehen und das Leben genießen!

    So, wieder halbwegs beisammen und Anwesend. Das war eine...interessante Feier für Frau Schildkröte. Ich sehe zu, dass ich bis zum WE etwas gepostet habe.


    In der Zwischenzeit. Stilblüten, die mir den gestrigen Tag enorm versüßt haben. Thema: Meeresspiegelanstieg durch Klimawandel und potentielle Auswirkungen für die Insel Sylt (Annahme: 1m in 100 Jahren, also sehr langsam).


    Antworten:


    1. Wenn es die Insel nicht schafft sich über Wasser zu halten, wird sie überflutet.

    2. Die Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel steigt. Das Meer dehnt sich auch aus und der Meeresspiegel steigt. Außerdem kann es tektonische Störungen geben. So oder so: Sylt ist gefährdet!

    3. Da die Insel Sylt von Wasser umgeben ist, würde es mich nicht wundern, wenn sie auch davon betroffen ist.

    4. Es kann sein, dass es die Menschen nicht rechtzeitig schaffen vorm Meeresspiegelanstieg zu fliehen und ertrinken!


    Gott, sind die niedlich. 9.Klasse. Großartig auch die prophezeiten Hungersnöte auf der Insel Sylt, wenn das Land nicht mehr brauchbar für die Landwirtschaft ist, ihre zahlreichen Erdbeben und die Zugehörigkeit zum Staate Dänemark. Ach ja, ich glaube, ich muss mit ihnen mal über Friesland reden...

    Und ich will jetzt nichts von wegen mangelnde Allgemeinbildung hören. Wenn ich die diese Woche frage zu welchem Land die Ostfriesischen Inseln gehören, wissen sie das, aber Tests machen halt im Kopf blöde ^^

    Mir fallen zumindest keine Transfrauen und -männer in Aventurien ein. Die Achmad'sunni sind nicht trans, da beschrieben steht, dass sie sowie ihre Rache o.ä. erledigt ist, wieder ihr eigentliches Geschlecht annehmen. Das ist dann Transvestie, aber keine Transsexualität. Auch dann nicht, wenn sich die Achmad'sunni einen Harem hält. In dem Moment ist sie erst einmal lesbisch. Heißt natürlich nicht, dass es da keine Transmänner drunter geben kann, aber nur aus dem "Sie werden wie Männer behandelt" abzuleiten, dass sie auch wirklich Transmänner sind, die sich im falschen Körper fühlen und das wirklich für sich annehmen, fand ich schon immer zu weit gegriffen.


    Ähnliches gilt für Nahema: Wenn sie sich in einen Mann verwandelt, dann ist das ebenfalls Transvestie/Travestie, da sie das stets nur zu Tarngründen macht. Sie hat halt nur ein paar mehr Mittel zur Verfügung mit ihrer Magie als wir hier auf Erden und kann daher den Verkleideprozess enorm verfeinern. Neuere Charaktere in dem Sinne fallen mir nicht ein, was aber natürlich nicht heißen mag, dass es sie nicht gibt. Man kann ja nicht alle NSC kennen :/ .

    Wenn ich nie wieder Dekogegenstände machen muss, sind es zu viele und zu früh! Aber Action-Baby und Träumer-Baby hatten ihre eigenen Pläne, was eine entspannte Vorbereitung anging ^^. Aber alles gut gegangen.

    Sie ergreift die Hand, auch wenn Sumudai ahnt, dass das für sie wohl eher unüblich ist, immerhin war da durchaus ein Zögern in ihr, bevor sie die Geste erwidert. "Mirembe", stellt sie sich ihrerseits vor. "Dann nehme ich gerne Eure Gesellschaft an." Der Wirt erscheint an ihrem Tisch und sie bestellt einen Most und etwas Brot und nach etwas Zögern: "Habt Ihr auch...Käse?" Nachdem der Wirt dies bejaht, bestellt sie zu ihrem Brot noch etwas davon. "Ist zu Hause sündhaft teuer, das muss ich nutzen", erklärt sie schmunzelnd, als der Wirt nachdem er auch Sumudais Bestellung aufgenommen hat wieder gegangen ist.


    "Studiosa? Wo genau lernt ihr?", fragt sie dann interessiert hat. Die Frau hat aufgehört zu singen. Keine Bardin dann wohl. Eher eine Sirene, wenn sie sich ansieht, wie gleich zwei Unbekannte sich spontan dazu setzen. Sie klickt nachdenklich mit der Zunge, versucht die Situation einzuschätzen, kommt jedoch momentan noch zu keinem Ergebnis.

    Ich mag für Anfänger ja gerne das Konzept des naiven Protagonisten, sprich: Ein Jemand, der selbst noch nicht so viel von der Welt gesehen hat und diese zusammen mit dem Spieler erkundet. Übersetzt in Werte heißt das, dass ich auf Wissen/Gesellschaft eher verzichten würde und die AP lieber in SF, Körper oder ähnliches stecken würde. Entdeckerin zu sein muss ja nicht heißen, dass man schon etwas entdeckt hat und die Welt kennt, sondern vielleicht auch, dass man das sein möchte.


    Die Entdeckerin ist fit, hat einen soliden Grundstock an Fertigkeiten und möchte endlich die Welt erkunden. Vielleicht hat sie bereits eine Expedition gemacht, aber nichts Großes. Sie ist auch nicht aus gut bürgerlichen Verhältnissen und hat wenn überhaupt nur eine spärliche Bildung genossen. Das eigene Dorf war schon immer zu klein, also heißt es jetzt die Welt zu erkunden.


    Im späteren Spiel mag sich das dann ändern und sie strebt mehr nach Wissen und steigt durch ihre Funde in der Gesellschaft auf - Wissen und Gesellschaftstalente werden eher gesteigert.


    In kurz: Steigert einfach was das Zeug hält und guckt, ob SF noch drin sind, die später vielleicht schwerer zu erwerben sind.:)

    Eleanor lässt sich am Tisch nieder und kichert als sie den Text Turianas zu verstehen beginnt. "Ich bin gespannt, ob ich es morgen ohne Schlamm schaffe. Wobei das ja auch gesund sein..." Sie wendet sich Amuri zu: "Ah, Donna Amuri, ich habe einen...Moment" Sie kramt ihr Notizbuch hervor und blättert darin: "Ich habe den Schmetterling hier gesehen. Sie saßen alle auf diese Baum hier, ich wollte fragen, ob sie das immer tun oder es hier etwas besonderes ist?"

    Die junge Frau war höflich und kannte die Sitten. Das zaubert ein weiteres Lächeln auf das Gesicht der Boroni, welche ihr Gegenüber, das sichtlich neugierig zu sein schien noch einen Moment zappeln lässt, bevor sie ihre borongefällige Stille beendet: "Boron mit dir.", grüßt sie sie. Ihre Stimme ist sanft, erinnert ein wenig an die Seide, die die Frau am Körper trägt. Sie rollt das R anders, als man es hier zu Lande tut und auch der Rhythmus ihrer Sprache scheint ein etwas anderer zu sein, wenn man das den aus den wenigen Worten ableiten kann. "Möchtet Ihr etwas mit mir trinken?" Eine gewisse Vorsicht lässt sich in ihren Worten nicht überhören, trotzdem hebt sie die Hand um den Wirt zu bedeuten, dass sie etwas wünscht.

    Javed


    Er muss umkehren. Seine Sachen liegen noch unter dem Baum und das Licht...Er dreht sich um und ist froh, dass das kleine Feuerchen ihn zurück leiten kann. Dort angekommen, kniet er am Feuer nieder und stiert hinein. "Gut, zwei Möglichkeiten: Ich bleibe hier. Dann sind die Spuren weg. Ich gehe, dann habe ich kein Licht, außer..." Er atmet tief durch. Hybris, Ignoranz, richtig raten? Was blieb ihm noch? Wenn seine Vision ihm wirklich den Weg zu jemanden wies, der Hilfe brauchte und er es ignorierte, dann wäre das nicht gut. Würde er sich aber für wichtiger halten, als er wirklich war? Könnte noch schlimmer enden...Eine Entscheidung musste her.


    Einen langen Moment lang ist sein Atem in der Kälte das einzige Geräusch, was von ihm zu hören ist, dann trift er eine Entscheidung. Er erhebt sich, um seine sieben Sachen zusammenzusuchen und sich innerlich einzustimmen. Er stimmt wieder ein Lied an, dieses Mal feierlicher als zuvor, ernster*. Er vollführt die Geste der segnenden Sonnenscheibe und betet neben seinem Gesang stumm: Praios sei mein Licht und Weg. Weise mir die Richtung dir zu dienen und deine Worte zu verstehen. Spende mir Licht in Dunkelheit, Wärme in Kälte und Richtung, wo nur Irrwege sind. "Und verzeih mir, wenn dein Diener dich missversteht." Er war schon eine Weile aus seinem Takt geraten und es fiel ihm ungleich schwerer seinem Herrn zu dienen, wie noch vor ein paar Jahren, aber tief drin, da glaubte er, wie das kleine Kind, was einst zum ersten Mal den Tempel betrat, dass sein Gott ihn hörte, wenn er auch nicht immer antwortete.



    *Aber ich hab dieses Mal nichts schönes gefunden, was wirklich passt.

    @Atosch: Bitte, bitte die Farben rausnehmen :blush:. Ich hab den dunklen Hintergrund wegens die Augen und da blenden die fies. Wir können durch die Ansprache davor Yako/Permold sicherlich alle unterscheiden?


    Alrike : Ich sehe, dass Yako das Rahjanal sehr ernst nimmt und die Vielfalt liebt. Dafür 10AP, weil mir danach ist :D

    Man wuchs nicht in ihrer geliebten Heimat auf und erlangte nicht die geheime Gabe zu merken, wenn ein paar Augen auf einem ruhten. Sie lächelt, die Augen noch immer geschlossen. Wenn das Gesicht, was sie gleich sehen würde kein Bauernführer mit Mistgabeln im Gepäck oder schlimmer noch irgendein verbohrter Nekromant, Novadi oder Nordmann war, könnte eine angenehme Unterhaltung werden. Sie öffnet die Augen, welche über die Anwesenden huschen. Ihr Blick trifft den der Frau mit dem schwarzen Zopf. Ihr Lächeln wird weiter, erreicht die Augen und sie nickt einladend neben sich. Wahrscheinlich hatte die Frau, die etwa ihr Alter haben musste, noch nie eine Utulu gesehen. Manchmal störte es sie, wenn sie angestarrt wurde wie ein seltsames Tier, aber sie wusste, dass es selten im Bösen geschah. Immer wieder den ersten Schritt zu tun war zwar unendlich anstrengend, jedoch sagte ihre Erfahrung, dass es meist lohnte.

    Weil ich der erste in unserer Gruppe wäre der tatsächlich mal den Mut hätte so ein Wesen darzustellen. Wir hatten bisher nur Menschen. Zwerge und Elfen kamen bisher nur durch die Erzählung des Meisters und dann auch nur als Randfiguren ins Spiel.

    Dazu nur: Dir ist aber dann schon klar, dass dein Charakter nur von der Optik her ein Elf ist, im Wesen aber ein Mensch sein wird? Genau aus so einem Grund gibt es ja die Dreiteilung Spezies/Kultur/Profession, da jede der drei das Wesen eines Charakters unterschiedlich bestimmt. Ein Elf, der von Kindesbeinen an bei Menschen aufgewachsen ist, ist ein Mensch mit spitzen Ohren und komischer Stimme. Wahrscheinlich wird der noch nicht einmal wirklich älter als ein Mensch, da ich mir durchaus vorstellen kann, dass die flexible Lebenszeit der Elfen sich dann an die Umgebung anpasst, sprich: er den menschlichen Rhythmus übernimmt.


    Ich frage, wegen dem hier:

    Dass die Elfen grundsätzlich nicht-gläubig sind weiß ich aber ich meine auch von Ausnahmen gelesen zu haben.

    Deine Elfe wird an Satuaria glauben oder Hesinde, je nachdem, wie die Mentorin halt zu drauf war. Der Atheismus der Elfen ist in ihrer Kultur verankert und kommt nicht mit der Spezies automatisch mitgeliefert. Es sei denn du meintest das jetzt im Sinne der Tarnung und dass es auffallen würde, wäre ein Elf plötzlich hesindegläubig: Ja, das fällt auf, sogar sehr. Aber klar, gibt es so etwas, eben wenn der Elf in menschlicher Kultur erwachsen ist.


    Ich wollte halt ausdrücken dass dieser unnatürliche und vielleicht auch etwas ungeregelte Übergang von einer Tradition zur nächsten erfolgt ist und da vielleicht nicht alles ganz richtig gelaufen ist weil die Hexen ja auch nicht unbedingt Erfahrung damit haben einer bereits leicht magiebegabten Elfe das Zaubern beizubringen.

    Auch hier klingt durch, dass du dir eigentlich etwas ganz anderes vorstellst, als du am Ende gebastelt hast. Klar, Elfen verfügen von Anfang an über Magie, aber das verfügen auch alle anderen magisch Begabten. Bei Elfen wird das zwar sicherlich wesentlich früher zum Ausbruch kommen, als bei Menschen (da mit so ca.7), aber dass man eine derart junge Elfe bereits richtig ausbildet, jenseits vom Spielen, würde ich stark bezweifeln. Übersetzt heißt das, dass sie mitnichten irgendwelche Konflikte zur neuen Zauberart entwickeln dürfte, das ist einfach ihre Art zu zaubern, die ihr von Anfang an so beigebracht wurde. Ebenso, wie sie nur sehr rudimentär Isdira sprechen wird - höchstens auf dem Level, was so ein Kleinkind mal gesprochen hat - da sie eigentlich in Garethi erzogen wurde. Dazu braucht man auch keinen großen Hintergrund, um hier zu sehen, dass die Elfe keine Elfe, sondern eine Hexe elfischer Herkunft ist, da reicht ein Blick in die S/K/P Kombi, wann denn die Zauber am Ende dazu kommen - bei den Professionen, d.h. auch bei den Elfen wird erst richtig gezaubert, wenn die Kinder eine gewisse Reife haben. Vorher wird man sie einfach spielen lassen (bei Elfen hier mit mehr Zauberei als bei Menschen, aber trotzdem spielen).


    Heißt natürlich nicht, dass man den Nachteil nicht nehmen darf, natürlich darf man das, aber je mehr ich lese, desto mehr habe ich den Eindruck, dass der Charakter, den du gebaut hast und der Charakter, den du spielen willst nicht unbedingt dieselben sind.

    Warum Entführung?

    Weil ich gelesen hatte dass die Hexen sowas machen... wenn auch nicht häufig meinetwegen.

    Allerdings wohl eher Männer, um die auf ihren Hexenfesten zu vergewaltigen...ääääh, ich meine natürlich verführen. Sorry, ich komm auf Hexen und ihre speziellen Zauberkombos einfach nicht klar. Werd ich auch nie, da muss ich ab und an in die Richtung stänkern :S .