Was genau ist eigentlich das Briefspiel?

  • Danke Weynard für Deinen Bericht. Auch wenn es sehr Schade ist das zu hören, ich finde es zeichnete DSA aus, dass viele kleine Ideen, Plots, Intriegen aus dem Briefspiel kamen.. das machte die Welt so wunderbar lebendig (wie zakkarus schon sagte).


    Wird es Zeit eine Schaufel zu holen?

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • Leg die Schaufel weg! Böser Ork!


    Ich würde eine Neubelebung des Briefspiels nur begrüßen. Selbst, wenn es sich um eine fiktive Parallelwelt handeln sollte, sind Neuspieler sicher nicht falsch. Auch eine Zentralisierung der vielen Briefspiel-Wikis fände ich reizvoll, da die Qualität leider stark schwankt. Albernia und Yaquirien lassen sich wunderbar benutzen, Garetien ist vom Design ein bisschen wonky, Nordmarken ist das hässliche Entlein, Tobrien und Weiden sind etwas bis sehr minimalistisch... das wäre mal ein Ansatzpunkt. Auch der momentanen Neuaufbau der Rommilyser Mark, nachdem Darpatien ja, soweit ich weiß, den Weg alles Endlichen gegangen ist, finde ich gut.


    Was das Urheberrecht angeht, bin ich leider raus. Das ist ein Rechtsgebiet, in das ich mich erst einarbeiten müsste und dafür habe ich leider nicht die Zeit. Daher muss ich leider Äußerungen anderer glauben. Je weiter das Internet wächst, desto zuversichtlicher werde ich aber, dass sich das Urheberrechtsproblem von alleine löst.

  • An dieser Stelle möchte ich mich einfach mal herzlich bei allen aktiven Briefspielspielern bedanken, die Aventurien gerade im kleinen über die Regionalwikis so wunderbar ausarbeiten.

    Als Spieler von vorrangig adeligen SCs ist es mir jedes mal eine Freude und immense Erleichterung, wenn ich durch das jeweilige Regionalwiki stöbern kann um mir eine passende Familie rauszusuchen. Dass bei dieser dann meist, neben den Eltern, auch noch die Geschwister detailliert ausgearbeitet sind, ist eine wahre Freude.

    Dann ist es ein leichtes einen der Sprösslinge auszutauschen oder einen weiteren zu ergänzen und an den ausgearbeiteten Hintergrund anzupassen.

    Wenn ich dann als zusätzliche Referenz nochmal in die offizielle Publikation zu der Region oder der Person schaue sehe ich immer erst auf welcher Basis die Briefspieler ihre Charaktere ausarbeiten.


    Also nochmal vielen Dank für die Arbeit, die zumindest in meinem Spielerumfeld im kleinen Kreis sehr wertgeschätzt wird.


    Grüße,

    Jack

  • Leg die Schaufel weg! Böser Ork!

    Der alte, schon am Morgen angetrunkeneund vermutlich einzigster Orc in Tuzak, legt dann doch lieber die Schaufel weg...


    Keine Angst, so ein Grab auszuheben ist arbeit arbeit *schüttelt sich nach der unfreiwilligen Wiederholung des Wortes*. Und Arbei, insbesonders anstrengende ist wohl nicht meins...


    Nordmarken ist das hässliche Entlein

    Passt zu mir :-D

    Nietzsche und Amazeroth - Also sprach Zarathustra (zweiter Teil):


    Was erschrak ich doch so in meinem Traume, dass ich aufwachte? Trat nicht ein Kind zu mir, das einen Spiegel trug?

    "Oh Zarathustra - sprach das Kind zu mir - schaue Dich an im Spiegel!"

    Aber als ich in den Spiegel schaute, da schrie ich auf, und mein Herz war erschüttert: denn nicht mich sah ich darin, sondern eines Teufels Fratze und Hohnlachen.

  • (Ich fürchte dies hat weniger mit Wiki zu tun als mit Nordmakren direkt - historisch gesehen ist dies ein strengpaiotisch-herrischische Region - und hat schöne Albernia mit Krieg überzogen. Schämt Euch! ^^)

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Öhm... wer hat denn den Streit angefangen? Beschwert euch jetzt nicht, dass ihr was auf die Zwölf gekriegt habt. :P


    Und ausserdem sind die Nordmarken die schönste Provinz des Reiches weil der Isenhag dazu gehört. BASTA8)

  • I bims neudral! Meine Familie wohnt auch im Isenhag! :)


    Aber echt mal, das Nordmarken-Wiki kann sich doch keiner geben. Ganz zu schweigen davon, dort was zu schreiben. Ich hab das seit der Erstgestaltung meines Krams nicht mehr angerührt und warte damit noch auf die geplante Systemänderung. Und für die Verwendung von Word-Dokumenten muss es doch inzwischen echt elegantere Möglichkeiten geben. :dodgy:

  • Wir sind Nachbarn und hatten auch bereits das Vergnügen wie mir eingefallen ist. Der Oberst der Eisenwalder war bei dir in Moosgau zu Besuch.


    Neben der gräflichen Vorgei Nilsitz, dessen zwergischen Vogt ich spiele, gestalte ich das Bergkönigreich Eisenwald, also Isnatosch und deren Hauptstadt Senalosch aus.

  • Isenhag ... gäbe es nicht die Romane würde doch niemand dieses Loch kennen ... und selbst ein Chronisyt wie mich fällt dazu nur ein Schulterzucken ein ... es fehlt an Abenteuern in Nordmarken ... hm, klingt fast wie Briefmarken ... gähn. ^^


    Nun aber Ernst: Wie weit waren den die Briefspieler beim Nordmarken-ALbernia-Konflikt hinzugezogen worden - und wer für diesen garstigen Jast Grausam verantwortlicht?

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Das stimmt, es gibt zu wenig Abenteuer in den Nordmarken, leider. Es ist ja auch eher eine ruhige, beständige Provinz. Dazu tragen die Angroschim ja ihren Teil bei.


    Ich bin erst seit 2016 als Spieler dabei. Wie groß der Einfluss der Briefspielerschaft war müsste man die Regionalkanzler fragen.

    Es gibt auf jeden Fall einen ziemlich Umfangreiches Dokument auf der Wiki von Albernia, wenn ich mich recht entsinne.

  • Wir sind Nachbarn und hatten auch bereits das Vergnügen wie mir eingefallen ist. Der Oberst der Eisenwalder war bei dir in Moosgau zu Besuch.


    Neben der gräflichen Vorgei Nilsitz, dessen zwergischen Vogt ich spiele, gestalte ich das Bergkönigreich Eisenwald, also Isnatosch und deren Hauptstadt Senalosch aus.

    Die Welt ist klein :D


    Ich meine zu glauben, dass allein das Dokument zur Schlacht auf Crumolds Auen 600-800 Seiten umfasst. Ob sich das Material zum KOnflikt an sich sichten lässt, weiß ich leider nicht. Ich bin auch erst später dazugekommen :saint:


    EDIT: Soweit mir bekannt ist, was der Krieg allerdings eine Initiative der Briefspielerschaft, die durch den Verlag mittels Invhers Bußgang etwas abrupt gekürzt wurde, was zu Verwerfungen geführt hat. So ist es mir zumindest erzählt worden- eine Quellenangabe kann ich nicht bieten ^^

  • Jast Irian von Crumold war wenigstens ursprünglich ein Briefspielcharakter und IIRC schon damals ein Misanthrop.

    Ob er irgendwann in die Hände der Redaktion gewandert ist, weiß ich nicht.

  • Isenhag ... gäbe es nicht die Romane würde doch niemand dieses Loch kennen

    Meinst Du die Isenborn-Romane? Wobei das Gut Isenborn in Tobrien liegt.

    Jast Irian von Crumold

    ...ist nicht Jast Grausam (der frühere Herzog der Nordmarken Jast Gorsam).

  • Jetzt muß ich aufpassen, aber war nicht J.G. derjenige, der Albernia in einen Krieg verwickelte, weil die Kaiserin im JdF verschwand?

    Stabilität ... hm, das schafft eigentlcih zletzt nur Brin ... da muß seine Tochter sich anstrengen.


    Anstrengen - wie sieht es eigneltich jetzt mit dme Birefspiel im befreiten Tobirne uasd - da gäbe es ja genügend Stoff zu erzählen?


    Isenborn - Isenhag - was fürn Quark ;(

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Der eine war der grausame Graf und Schlächter von Honingen, der andere (der Herzog) wird wenigstens OT gerne Jast Grausam genannt als Verballhornung seines Namens

    So als Einwurf/Richtigstellung von der Seitenlinie, da ich dachte, es würde nach dem Herzog gefragt werden, nicht nach dem Grafen.

  • Jast Grausam war tatsächlich der Spitzname des damaligen Herzogs.


    (Ja, ich war auch eine Zeit in den Nordmarken aktiv, musste es aber aus Zeitmangel drangeben)

  • Hast Gorsam war der Herzog der Nordmarken und ein großer Staatsmann, der dem Reich Stabilität gab.

    Weil die Nordmärker mit so großer Hast an die Trollpforte (1021 BF) marschiert sind, vermute ich.^^