Beiträge von zakkarus

    Genau um reale Wissenschaft u.a. geht es im "speziellen fantasitschen Realismus" ja eher nicht. Sondern um irdische Vergleiche u.a. zu Naturkräften (trotz Natur-Götter). Der fantastische Realismus zieht - nach meiner derzeitigen Betrachtung der Daten - eine Grenze was in Aventurien (oder DSA) möglich ist und was der SL vermeiden sollte (u.a. Kreaturen wie die ausgeflippten Gegner von Godzilla).

    Ebenso wenig bezieht sich - derzeit meiner Meinung - irdische und derische Vergleiche - die eher vermieden werden - auf den fantastischen Realsimus. Überhaupt wird die Bezeichnung in dne Regelwerken 1985-90 spährlich verwertet.
    Ich bin gespannnt wie es da in dne Boten aussieht. :angst:

    Aberglaube, Zauberei und die Götter sind in DSA kein (Irr)Glaube sondern alttägliche Wirklichkeit. Wenn da ein unheimlicher Schwarzmagier in einer Handelsstadt an einem wichtigen Verkehrsknoten Aventuriens für die zwölfgötterglaubigen Bürger für Schrecken sorgt, dann hilft da auch kein Praiosgeweihter mehr. Dann beten dort die Bürger auch nur zu Ostern im Traviatempel und gehen in den Phextempel um ihr Hehlergut zu vermarkten.


    In dieser Stadt dürften - dank ihrer Lage - Elfen (außer evlt. Firnelf), Zwerge, Zauberkundige jeder Gilde, Geweihten auf Wanderschaft, und Menschen aus vielen Regionen Aventuriens keine Seltenheit sein. In entlegendne Dörfenr werden isch die Menschen schon bereits bei einem Elfen in ide Häsuer zurückziehen. Übrigens denke ich mir diese Beuhauptungen nicht aus, sie stehen so ähnlich in den Regelwerken 1986-89.

    Und ein Praiospriester, der selbst einen Magier beobachten muß, teilt mir eher mit das er wenig vertrauen zu seinem Gott hat, denn steht's nicht geschrieben: Praios sieht alles! Jedenfalls tagsüber. :)


    Und ja, Albernia steht der Maige nciht gerade offen gegenüber -das gilt aber für alle Spielarten der Magie (wieso da düstere Druiden anders behandelt werden, wisse nur Hesinde ;)).

    Auf das Thema "Was beim Namnelosen ist fantastischer Realismus" gehe ich hier nciht ein, aber ich sammle dazu alle Daten (und auch irdischen Vergleiche). Diese zeigne zugleich - so sehe ich es inzwischen - das die Vorstellung vom "fantastischen Realismus" mit der Zeit - wie beim Umgang mit Drachen - angepaßt wurde. Dazu brauchen wir nur ein Abenteuer wie "Das Wirtshaus zum Schwarzen Keiler" mit "Der Wurm vom Windhag" vergleichen.

    "Staub und Sterne " sollte eines von mehren Abenteuern werden, worin die magischen Metalle vorgestellt werden. Nur ein Abenteuer wurde aber geschrieben.

    Und bereits um 1985 hat Kiesow vorausgesehen, daß je realistischer ein RPG sein soll, um so mehr Regeln auffahren wird.

    Godzilla hatte aber ein amerikanisches Vorbild das nur noch mit dem Alptraum der Atombombe verbunden werden mußte.


    Sehr llange - unter Kieswo und Hadmar - wurde oft darauf hingewiesen, gerade zur Magie, das nicht alles erklärt werden müßte, um so das Mysterium zu bewahren.


    Die Bezeichnung des speizellen "phantastischen Realismus" traf ich gerade im Jahre 1985. Auch hier - erneut - um die Freiheiten des Meistern in aventurische Bahnen zu lenken.


    Wie schon gesagt, werde ich Texte zusammnetragen, die Bezug auf Realitätsvergleiche und dem berüchtigten DSA-speizellen phantastischen Realismus haben. Es düfte eine interiessante Rieise durch die Entwicklung und Vorstellung von DSA werden. Die biedne ersten Regelbände (1984+85) habe ich bereits durch.

    Die Physik sagt uns, wie die Schwerkraft funktionieren sollte -nicht aber wie sie wirklich funktioniert. Macxht das für uns Mneschen einen Unterschied? Nein. Und genauso ähnlich sollte man den fantastischen Realismus verstehen.

    Ich werde die Texte (auch mit den irdischen "Vergleichen") raussuchen, aber habt da bitte Geduld.

    Wenn ich mich nicht irre, wurden eisnt nur G7 groß angekündigt, dann die Veränderungen im MR (durch JdF) und DC. Ebenso wurde einst im Boten das Großprojekt "lebendiges Aventurein" gestartet - mit dme Kohm-Krieg.

    Was alles dazwischen "echter Metaplot" war ... so schuf Phielasson-Saga den Elfenhintergrund, die Orkland- und Kohm-Box führten die sterbendne Götter der alten Rassen ein, G7 brachte die Trolle ins Spiel, mit jeder Maigeüberarbeitung kamen "neue" Dinge (u.a. Gilden) hinzu.

    Es gab wohl immer ein TNBT (the-next-big-thing), nach G7 erwartete dies anscheiend die Spielerschaft ... aber alles dazwischen? Wer weiß welche Pläne Kiesow nach G7 mit Aventurien hatte?

    Wußte Tolkien vor "Der kleine Hobbit" das er HdR schreiben würde? Nein!

    Und bei DSA haben viele Menschen zusammengearbeitet; G7 - wo alle Stammatuoren gemeinsam an einem Projekt arbeiteten - war damals etwas völlig neues (und ging anscheinend nicht so streßlos zu wie gewünscht).

    Die DSA-RSHs brachte eine wirkliche DSA-Neuheiten mit sich - Zukunftsausblicke bis zu 1040 BF (dei sich fastr alle auf die Splitter bezogen); die Gareth-Box gar weiter (wo es um Bauwerke geht). Alles überschaubar ... wobei noch manches offen steht.

    Egal? - Wohl kaum. Nur was würde auf Deutsch funktionieren? Kieswo kannte recht gut die deuschte RPG-Szene ... die RPG ernst nahm; wie man teils in den damaligen RPG-Zeitschriften nachlesen kann.

    Nur hat ein System, so gut oder schlecht es auch sein mag, absolut ncihts mit dme Anspruch "fantastischer Realismus" zu tun; denn dies betrifft den gesamten Hintergrund, inkl. Weltbeschreibung und Götterhimmel ... und dürfte - wie wir noch oft sehen werden - sich kaum in den Regeln wiederfinden.

    Daher, bitte beim Thema bleiben.

    Das Zitat bei Kreaturen ging um das Thema "Eigene Kreaturen" für den SL, sozusagen als Eingrenzung. Daher beginnt der Absatgz auch wie folgt: "Eine Bitte haben wir jedoch: Bleiben sie im Rahmen des Vernünftigen. Aventurien lebt ..." (1989)

    Das wirkliche "Porblem" bei DSA sind die "Konflikte" zwischen irdischer und derischer Chronologie. Während Aventurien entdekct wurde, Regeln erfoscht, wurde die avenmturische Geschichte weitergeschrieben, aber auch ihre Vergangenheit neugeschrieben. So entstehen Widersprüche; so fedhlt aktuell der Sterenfall im Splitter-Zyklus, früher im Orkland-Dreiteiler Phexcaer, etc. Beschworen Rohezal und Galotta Dämonen, da es noch keine Gilden gab, denn die drei Gilden kamen (regeltechnisch) erst später.

    Deswegen hört sich die EInleitung der Verfolgung zu "Schiff der verlorenen Seelen" (1984) zu lustig an, doch zur Zeit des Abenteuer gab es geradxe eine grobe Karte von Aventurien, ide heutige Form wurde erst 1985 veröffentlicht.


    Diese vielen Mosikstücke hat man - so hoffe ich oft - bei DSA4 versucht zusammenzukleben, u.a. mit Hilfe des Lexikons - die erste (noch inoffizelle Sammlung unter FanPro) Sammlung von DSA-Daten ... und wie es isch für eine Erstausgabe gehört tummelten sich auch viele Fehler dort ... diese wurden nach DSA4 geangelt ... und auch das HA nahm diese ungeprüft auf.

    Auch Namen wurden mit der Zeit "optisch" angepaßt, odfer es gab ähnliche ... so gibt es Cuano und Cuanu.


    Zum Thema Gefolgschaft - würde man alle Schreine etc. zusammenrechnen, würde am Ende Peraine und Travia in der Gunst der Gläubigen ganz oben stehen. Efferd ist ja eher ein Küste und Stromgott, während die Ernte und Ehe überall im Land wichtig sein dürfte. Jedenfalls war das mal so ähnlich. Auch die ZWÖLF und ihr unbekannter, namenloser (erstmals im Boten dargestellt) Bösewicht aus dem fernen Riesland (der gegen zwei Mitgötter verlor), wurden ja mit der Zeit eine große (germanisch/griechisch-christliche) Familie.

    Und ich habe das Gefrühl das da DSA5 ein neues Faß aufmacht. ;)

    Resiezeiten in Aventurien sind von der D-Bahn inspiriert, jeder weiß das man angekommt, jeder kennt die eigentlcihe Reisezeit, nur nie hat jemand idese wirklich erlebt.

    DSA hat regelmäßig seine Entfernungen, Reisezeiten "hinterfragt", bzw. so auf ein Abenteuer (oder Roman) der Situation angepßat- macht ja auch jeder Hollywoodfilm (was ja so scghön in Last-Action-Hero belächelt wird).

    Sehen wir uns nur die Orklandtrilogie an - da ist jedes Rechenästchen auf dme Plan-der-Schicksals volle 2 Meilen groß. So tummeln isch dann im ganzen Spinnenwald (etwa 96 Meilen) 4 Orkdörfer, ein Nivesendorf, 6 Blockhütten, 4 Drachenhorste, ein irres Mammut und ein dämlicher Tatzelwurm.
    Nun die Entfernungsberechnung mit ViaAventurica: Phexcaer -> Ogerzähne = ca. 233 Meilen.

    Bitte bedenken, damals galt als normale Tagesreiseleistung 30 Meilen.

    Wenn es um Reisezeiten geht - wohl auch in Botenberichten - verfehtl DSA den "Realismus".

    WikiAventurica ist eine Sammlung aller "Fakten" von DSA ... und selbst dort gibt es (im Hintergrund) Meinungsverschiedenheiten. Ich komme ab und zu bie dne Chroniken uaf andere Eregebnisse als WikiA, weil ich alle Fakten überblicke kann. Und such mal in einem FOrum alle "wichitgen" Fakten zusammen ... zudem fehlt hier der wichtigste Ansrpechpartner - jemand aus der Redaktion, der Entscheidungen treffen darf.

    Da können wir lange um "Gut und Böse" diskutieren - es bringt ncichts wenn niemand von der Redax mitliest ... und manchmal braucht es nur wenige Tager und das Thema ist so mit Kommentaren überfüllt und unüberschaubar.

    Auf der NordCon, wie ich es früher erlebte, saßen etwa 20-30 Leute mit 1-2 DSA-Schöpfern zusammen "eingespeert" in einnen Raum, min. eine Stunde lang. Ich war bei 2-3 solcher "Treffen" zum Hexenband und Uthuria dabei - es wurden verdammt viele Notizen gemacht. Das konnte ich sehen - und hören.

    Hier kann ich gar ncihts sehen - und im Downloadberiech sehe ich nur wie viele Leute etwas runterladen, aber nicht ob die's benutzen, gut oder sclhecht finden etc. Erinnert isch noch jemand an dne DereGlobus - ein sensationelle Porjekt, von etwa 10 Leute (und einigne Redalern) umgesetzt. Fast jeder hat es auf seiner Festplatter, aber Dank, Unterstützung ... wie es auf WikiAventuriua kennt ... keine Spur.

    Nein, wer wirklich angehört werden will muß unter die Mneschen - oder eine persönlichen Brief schrieben ... ein Versuch kann es wert sein - DSA ist so gewachsen. Früher einstmals.


    Aber der Umbruch während des Splitter-Zyklus (schlimmer als zu G7) hat vieles verändert. Und es ärgert mich, daß erst das Abentueer um Leonardo, den ich seit "Das Geheimnis" kenne, aus verschiedenen Gründne wegfiel, und dann ein guter Autor - der Einsprang daraus wenigstens einen Roman zu machen - verägert das Porjekt beendete. Wwas mit Leondos Splitter passierte, steht ja inzwischen im Almanach. Das dann uach noch der Sterenfall nachträglich in den Splitter-Zyklus gesetzt wurde - und eine kleine Spielhilfe dazu - es für mich der größte Frevel (an Satinav und jedne Chronisten).

    Aus meienr Arbeit an dne Chroniken weii ßich das der Metaplot (oder wasuachimmer) über alle Meiden (Reginalbände, Abenteuer, Boten, Romane, spezielle Veranstaltungen) fortgeführt wird, dies war besonders bei G7 und Drakensang der Fall.

    Die Abenteuer treiben nur den erlebbaren Teil vorwärts ... aber oft passiert anderswo auch etwas wichtiges.

    Und die RSHs waren ide ersten Regionalbände mit Zukunftsaussichten ... und paar davon sind weiterhin offen.

    Peraine ist erst einmal die Göttin des Ackerbaus, die Göttin der Ähren, des Obstes etc. So wie die Römer, Griechen und die German die Erntegöttinnen kannten. Zudem kennt Peraine isch in der Kräuterkunde aus. Sie ist also eine Göttin, die den Menschen das Wissen über die lebensnotwenidgen Schätze des Erdbodens und seiner Gewächse brachte. Ebenso weiß jeder gute Bauer, wenn er sein Acker überarbeitet, leidet der Boden = keine Ernte.


    Saturia ist dagegen komplizierter, denn sie ist eher eine Verkörperung der wilden Naturkräfte.

    EDIT Schattenkatze: Dieses Thema wurde aus einem anderen ausgegliedert.



    Was damals Kiesow sich unter " fantastischen Reliasmus" vorstellte, und teils versuchte zu erklären, dürfte heute bei jedem Spieler oder Autoren anders aussehen. Vielleicht sollte man diese Beispiele mal wieder ausgraben. ;)

    Wer mit einem Autoren sprechen möchte sollte auf eine Con gehen - da sitzt man sich gegenüber, bekommt sofort eine Antwort und die Stimmung bleibt beim Plauderton. In Foren jedoch - im Schatten der namenlosen Anymität - gerät fast jede Diskussion rasch zu einem "Ich-weiß-es-besser" und "I'm-First!"; können wir oft auch hier beobachten - und ich laß mich leider auch oft dazu verleiten.


    Nun, was macht ein gutes Buch, Abenteuer, Film etc. aus? Welche Regeln gibt es? Was vedrsteht jemand unter "Gut"? Ist Vollmilchschokolde bessser als Zartbitter. Andere finden weiße Schokolade gut. Gut ist also - in diesem Fall - eine Sache des persönlichen Geschmacks. Es kann also kein Autor es allen Recht machen. DSA4 hat es anscheiend versucht und ein vollgestopftes Regelwerk abgeliefert. Zu viel des Guten.


    Sind andere Meinungen gut, auch wenn sie anscheinen in der Minderheit sind? Sollte man meinen, doch wie ich beobachte werden solche Meinungen, die nicht von der "Mehrheit" für Gut befunden werden, schnell niedergestampft.


    Ja, ich glaube, DSA konnte lange dank Fanpost (ob kritsche oder positve) wachsen - die Foren dagegen sind dafür ungeeignet. Auch früher gab es - im Boten - Umfragen. Mögen diese zwar anonym sein, kann jedoch jeder seine persönliche Merinung kund tun ohne von anderen nieder gemacht zu werden.

    (Dies gilt nicht nur für DSA-Foren. Auf FAZ muß jeder Forenteilnehmer seinen wahrne Namen angeben ... deswegen mag es dort sittlicher zugehen.)