Wetter, Physik und Co. in Aventurien

  • Schattenkatze: Dieses Thema wurde aus einem anderen ausgegliedert




    Werfe Magischen Anhänger er läuft gegen und explodiert aufgrund der Geschwindigkeit? O.o (200W6 schade)

    oder stoppt er plötzlich daran ohne bremsweg?

    was Energietechnischen (Gleichgewicht aller Kräfte in einem System) auch scheiße für ihn wäre...

    [:zwerghautelf:Arg, Physik. ist. nicht. real.:zwerghautelf:]

    Ich würde sagen nein, weil ein Difar (Domäne Lolgramoth) nicht das Element Luft beeinflussen kann. Ja er kann sich darin bewegen, aber nicht damit herumspielen wie bsp ein Dschinn oder ein Arjunoor.

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • [:zwerghautelf: Arg, Physik. ist. nicht. real. :zwerghautelf: ]

    Alles damit immer erklären und entkräften zu wollen empfinde ich als etwas "Flach". Ja die Physik funktioniert da anders, hat aber ihre eigene innere Logik und nicht alles was angenommen wird, wird auch explizit in den Regeln beschrieben.




    Dieses "Beeinflussen" wie ist das gemeint? Interagiert er damit nicht? Interagiert er mit den anderen Elementen und wenn wo steht das? Kann ein Mensch eine Kerze auspusten auch wenn er kein Magier ist? Beeinflusst eine geschlossene Tür den Wind so das er nicht durch weht? (In meinen Kopf ist der Dämonen einfach eine "Tür" mit 0 Masse )




    Sry das klingt vielleicht etwas gereizt, aber ich bin bei diesen Physik antworten immer sehr hart verwirrt wo die Grenzen gezogen werden ;(

  • Dieses "Beeinflussen" wie ist das gemeint? Interagiert er damit nicht? Interagiert er mit den anderen Elementen und wenn wo steht das? Kann ein Mensch eine Kerze auspusten auch wenn er kein Magier ist? Beeinflusst eine geschlossene Tür den Wind so das er nicht durch weht? (In meinen Kopf ist der Dämonen einfach eine "Tür" mit 0 Masse )

    Ich dachte mehr im Sinne von Manipulieren(Magisch). Irdisch entstehen Windhosen(Tornados[Fachlich Großtrombe]) und die kleinen Brüder Kleintrombe(Windteufel) durch verschiedene Lufttemperaturen und dadurch entstehenden Auf-und Abstieg der Luft in Kombination mit dem Drehimpulserhaltungssatz und dem Pirouetteneffekt. Also so gesehen Molekularphysik und Thermik. Beides gibt es aber (offiziell) nicht auf Dere. Dort sorft Rondra für ein Gewitter, Ingerimm und Praios für Wärme und Firun für Kälte. Es gibt das Element Luft. Man kann es durchschreiten. Ein Magier oder Geweihter kann es Manipulieren (so er die nötigen Formeln kennt und beherrscht). Ein Wildes im-Kersi-Laufen wird mMn deswegen keine Windhose oder Windteufel erzeugen können.


    Sry das klingt vielleicht etwas gereizt, aber ich bin bei diesen Physik antworten immer sehr hart verwirrt wo die Grenzen gezogen werden ;(

    keine Angst, das sind wir alle (also verwirrt)

    Eis ist nicht Tot, es ist Erinnerung.
    Eis will keine Starre, es will Geduld und Warten.
    Eis zerstört nicht, es bewahrt.
    Kälte bringt nicht Schmerz, sie sucht Stärke.
    Kälte ist nicht Leid, sie gebiert Hoffnung.
    Kälte fordert kein Leben, sie prüft es.
    Sein Zorn jedoch, so entfacht
    ist Tod, ist Starre, ist Zerstörung.

    Seine Strafe: Schmerz, Leid und Verderben

  • Meiner Meinung nach entsteht Wetter genau wie bei uns. Also durch Thermodynamik. Außer in Fällen göttlichen Eingriffs (und selbst dann könnte man argumentieren, die Götter/Liturgie würde nur die Umweltbedingungen verändern sodass...)

  • Manche können sogar einen Methan-Blowout in der Badewanne erzeugen. Ob dann ein Papierschiffchen untergeht?

    Freiwillige Hausaufgabe für Interessierte.


    Zum Thema: Ich halte es für fragwürdig, dass die Götter das Wetter machen. Wenn das so wäre, wieso haben sie dann nicht die schwarzen Lande vernichtet, indem sie Tobriens Ernte über mehrere Jahre vernichtet haben (Dürre, Hagelschlag ...)


    In meinem Aventurien gelten die Regeln der Physik, Chemie, Biologie. Alles andere würde mich als Naturwissenschaftler nerven, da es voller Widersprüche steckt. Oder ist die Salatgurke in eurem Aventurien ein Wasserelementar und kein Lebewesen? Okay, das war flapsig.

    :P

    Spitzt die Feder!

    Die DSA-Kurzgeschichten-Anthologie "Die Kinder des 23. Ingerimm" braucht noch Autoren!

    Thread: Link

  • Ein Wasserelementar nur, wenn sie aus der Gegend um Grangor kommt !
    oder waren das die Tomaten ? :D

    ROMANES EUNT DOMUS !

  • Meiner Meinung nach entsteht Wetter genau wie bei uns. Also durch Thermodynamik. Außer in Fällen göttlichen Eingriffs (und selbst dann könnte man argumentieren, die Götter/Liturgie würde nur die Umweltbedingungen verändern sodass...)

    Dem würde ich eingeschränkt zustimmen. Makroskopisch funktioniert Thermodynamik, auf der Mikroskopischen Ebene wird es aber interessant. Wenn es Atome gibt, dann würde ich die Diogenesschen Atome annehmen, es gibt also Luft, Wasser, Eis und Feueratome, die bei der Thermodynamik eine Rolle spielen und alle durch Logose (Nayrakis) gelenkt werden können. Rondra muss also nicht die schweren Wasseratome oder die leichten Feueratome unter die Luft mischen, sondern kann einfach die Luft durch ihren Willen in Bewegung setzen. Normalerweise entsteht Wetter aber durch eine Durchmischung von Luft-und Feueratomen, wodurch die Luft leichter wird und aufsteigt (Flammen streben nach oben) oder durch die Vermischeung mit Eisatomen absinkt.
    Das wirft neue Fragen auf: Was passiert beim Zusammentreffen von Wasser-und Feueratomen? gilt der Massenerhalt? Entsteht Luft, die wohlmöglich so schwer ist wie das Mittel aus Feuer und Wasser? (Das ließe sich ja beobachten: Stellt man einen Kessel Wasser aufs Feuer, entsteht Luft...) oder löschen sie sich aus? Da lasse ich mal bestimmte SCs zu forschen..

    Wenn Materie nicht aus Atomen besteht, wird es noch kniffliger.



    EDIT: Das wird schwierig. es gibt nur 5 platonische körper (Wahrscheinlich der Ausschlaggebende Grund für die 4-Elementelehre auf der Erde)
    Dem Eis und dem humus sowie der Magie müsste man also andere Körper zuweisen, wenn man für die Seele an der Kugel und für das Universum am Ikosaeder festhalten will. Ich könnte mir vorstellen zu behaupten, dass die Seele und das Universum keine Körper bruche, weil sikaryan und Nayrkis nichtstofflich sind. Meine Idee, dass es seit der Zerschlagung der Zitadelle der Magie keine möglichkeit mehr für einen 7ten "perfekten" Körper gibt, würde aber auch in Aventurien die grundlagenkrise der Mathematik einläuten, sollte es entdeckt werden. Den Ansatz finde ich aber sehr spannend

    Nochmal zur Aufteilung der Körper: Für Erz und Eis scheinen mir Körper nötig, die ein Bravais-Gitter ausbilden können. Wenn ich das gerade richtig sehe, kann das aber nur der Würfel. Das Dodekaeder kann zwar auch etwas sehr sabiles ausbilden, aber nicht lückenlos- womit sich die höhere duktilität von Erz erklären lässt. Durch diese Neuzuordnungen müsste man das ganze Modell komplett neu denken, das wäre aber auf jeden Fall einen neuen Thread wert.

    EDIT: Schattenkatze , kannst du das vielleicht (bittebitte) ausgliedern? :)


    EDIT: Wie sieht das eigentlich mit "Platonischen Körpern" in Mehrdimensionalen Räumen aus - gibt es hier Mathematiker oder theoretische Physiker, die etwas darüber wissen?

    Auch diese Worte werden vergehen

    3 Mal editiert, zuletzt von Eikbart v. Tannbruck ()

  • In meinem Aventurien gelten die Regeln der Physik, Chemie, Biologie.

    Das klappt aber nur, wenn man nicht genau hinschaut. Denn mit all diesen Grundlagen funktioniert Aventurien eben nicht wirklich. Dafür ist es eigentlich in seiner Darstellung und allen Auswirkungen zu seltsam. Biologie mit enorm beschleunigter Geweberegeneration und Heilkräutern, die selbst schwerste Krankheiten auskurieren und vor jeder zweiten Haustür warten? Biologie mit den Werten der Tiere, die teilweise nicht mal in der Lage sind ihre Beute sinnvoll zu erlegen? Ich glaube man könnte endlos weitermachen.


    Also ja, inhärent nimmt man gerne an, Aventurien funktioniere wie Realität. Würde es das aber tun, würden viele Dinge in Aventurien gänzlich anders aussehen.

  • Blick auf die Wetterkarte ... ja ... normales Wetter wie auf Erden ... und da weiß auch so gut wie Niemand wie das Wetter so funktioniert. ;)

    Auch die Physik ist vorhanden, Schwerkraft und so. Wie auch Erdbeben.


    Jedoch kann Magie und Wunder kurzfristig diese natürliche Ordnung stören bzw. korrigieren.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Blick auf die Wetterkarte ... ja ... normales Wetter wie auf Erden ... und da weiß auch so gut wie Niemand wie das Wetter so funktioniert. ;)

    Auch die Physik ist vorhanden, Schwerkraft und so. Wie auch Erdbeben.


    Jedoch kann Magie und Wunder kurzfristig diese natürliche Ordnung stören bzw. korrigieren.

    Genau. Makroskopisch scheint es alles ähnlich zu funktionieren (würde uns armselige Kreaturen sonst ja auch überfordern), aber mikroskopisch?
    Die Mechanik wird in Aventurien nicht falsifiziert, aber was ist mit der Elektrodynamik, der Quantenmechanik, der Atomtheorie, dem Periodensystem, der Relativitätstheorie (sowohl Gellilei als auch Einstein(gilt vielleicht sogar aristotelische Mechanik?)) Im Grunde spielt der Logos in Aventurien eine viel größere Rolle als real, es Gilt Alchemie und Sympatik statt Chemie etc...

    Also ja, inhärent nimmt man gerne an, Aventurien funktioniere wie Realität. Würde es das aber tun, würden viele Dinge in Aventurien gänzlich anders aussehen.

    Jo. und wir kommen zu ziemlich großen Problemen, versuchen wir das "wie gewohnt" zu erklären. nur wie dann? Die Quellen liefern da nur sehr rudimentäre Ansatzpunkte



    Beitrag editiert von Gnupi: Zwei Beiträge in kurzer Zeit hintereinander, bitte die "Bearbeiten"-Funktion verwenden.

    Auch diese Worte werden vergehen

  • Theoretisch befindet sich Aventurien im Mittelalter der Gesamterde - nur alles auf einem Kontinent. Und wo es Sklaven oder viel (gläubige) Arbeitskräfte gibt, braucht es keine Maschinen. So wurden die Pyramiden, viele Tempel in Ägypten und Rom und auch der Kölner Dom fast nur mit Muskelkraft erbaut ... und heute sind wir kaum fähig große Bauwerke kostengünstig zu produzieren - trotz Technik.

    Die Atom-Theorie gab es bereits zu Zeit der Griechen - da kommt auch das Wörtchen "Atom" her ... aber ohne nötige Technik bleibt alles eine Theorie. Zudem kommt noch ein wichtiges Wort hinzu: TRADITION.

    Dies beherrscht in Aventurien die Kulte - bis mal ein Gott daran kräftig rüttelt, die magischen Akademien und fast das normale Zusammenleben des Adels etc. Feste Traditionen lassen kaum tsagefällige Freiheiten - wie Leonardo so oft merken mußte; seine Ideen wurde oft belächelt (nein, nicht Mona Lisa).

    Bedenken sollte wir das das letzte große Zeitalter der Maige zu Rohals "Herrschaft", da er Forschungen förderte. Die meisten - noch heute gültigen - Magiewerke stammen aus jener Zeit. Die Maigerkriege änderten dies ... verdammten Zauberei und dämmen die Zauberforschung für Jahrhunderte ein. Kaum neue Zauberbücher wurden seitdem geschrieben. Was heute "neue" entdeckt wurde, sind fast nur die Zaubereien aus Rohals Zeiten. Und viele Akademien hüteten lange ihre privaten Zaubersprüche - erst Borbarads Invasion öffneten diese eifersüchtig gehüteten Schätze.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • zakkarus

    Ich weiß ja nicht in welchem Aventurien du spielst, aber in dem was aktuell beschrieben ist, ist magische Forschung essentieller Bestandteil von zahlreichen Akademien und Gilden. Und eifersüchtiges Hüten von Zaubersprüchen war schon immer ziemlich unmöglich. Die Technik, die Aventurier besitzen, ist vollkommen willkürlich und ohne irgendwie zusammen zu passen zusammengewürfelt, ihre Magie kann, in Spielerhänden zumindest, unfassbares bewirken, was die Effektivität von Maschinen ohnehin lachhaft wirken lässt. Nur sind Aventurier wohl zu dumm, um zu merken, was ihre Zauberei und ihr Götterwirken so alles tun kann, nicht wahr? Traditionen sind auch eine willkürliche Sache. Punin hat seit Jahrhunderten die Tradition magischer Forschung... hmmmm... nun ja, ich sehe ehrlich gesagt nicht, wo das alles zusammenpassen soll oder sich überhaupt irdisch anlehnt.

  • Ich kenne DSA1-DSA4 - und je nach Version haben/hatten einige Akademien spezielle Zauber, bzw. beherrschten nur einige Zaubertraditionen bestimmte Zauber (oder besser). Zudem greife ich auf die geschichtliche Fakten zurück.

    Das die Regeln da oft - und der akutelle (?) Hintergrund- etwas erklären wollen, aber dann die tollen Durchbrüche in der Magie der letzten 30 Jahre erst durch Borbarads Invasion auf die Sprünge gekommen sind, ist ein allgemeines DSA-Problem (Regeln vs. Hintergrund).


    Aber wir wollen doch beim weitaus älteren Thema Praios und die Priesterkaiser bleiben. Denn auch hier gibt es noch so manche offene Fragen.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Also Punin ist, zumindest soweit ich das überblicke, seit Einführung genau das, was es auch heute noch ist, eine Forschungseinrichtung für Magie. Und das sind diverse andere Akademien auch. Warum die nicht zustande bringen ist natürlich die Frage, ebenso wie man sich fragen muss, wieso SC Zauberkundige so viel effektiver sind als NSC-Zauberkundige.


    Hier geht es allerdings nicht um Priesterkaiser, sondern um aventurische Naturgesetze. Allein schon der Umstand, wie man in Aventurien heilt legt nahe, dass es massiv andere biologische Gesetzmäßigkeiten gibt (die auch massiv andere Haltungen zu Verletzungen etc. herbeiführen müssten, Aventurier müssen ja Verletzungen kaum fürchten, sondern erst dann, wenn sie daran sterben könnten). Aventurien funktioniert jedenfalls nicht nach irdischen Regeln. Andernfalls würde sowas wie die Wüste Khom nicht dauerhaft bestehen bleiben und auch die restliche Geographie ist massiv out of order.^^

  • Verdammt! Das ist wenn sich Themen kreuzen!

    Und damit zurück zu Wetter und Co.


    Und wenn es um magische Forschung ginge ... laßt den Efferdwall fallen und Myranor erobert ganz leicht Aventurien zurück. Dagegen wäre Borbarad und die Heptarchen lächerlich. Denn dort drüben wird Magie ohne irgendwelche Gildenregeln und somit Grenzen hemmungslos erforscht und eingesetzt.


    Aber auch dort kontrolliert kein oberster Wettermagier das Wetter, auch dort gibt es Regenwälder und Wüsten. Vielleicht hat man dort bereits erfahren müssen, das man nicht mit dem Wetter spielt. Außerdem, ein Magier steht - in Aventurien wie in Myranor - über dem gemeinen Bürger - warum sollte ein Magus dem Allgemeinwohl dienen?


    Physik - den aventurischern (unveränderlichen) Stand kann jeder in jedem Regelwerk seit DSA3 nachlesen.


    Wetter - war zudem ein Thema beim DereGlobus, wegen Klima und so. Denn das Klima entschiedet u.a. wo was angepflanzt werden kann. Wie die Seefahrt funktioniert, Kalender (inkl. Feiern) etc.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Wetter funktioniert aber nicht wie irdisch, Wetter funktioniert aventurisch maximal dramaturgisch. Und umfassende Wetterkontrolle wäre sogar in Aventurien möglich (und auch ultimativ sinnvoll und hilfreich), nur macht es keiner weil... hmmm... weil... tja... dumme Leute?

  • Kommt immer auf das Abenteuer an, sonst gäbe es keine Wetter-Würfeltabellen. Also ist das Wetter -meistens- so eferrdlaunisch und unvorherbestimmbar (würfelzufällig) wie auf Erden.

    Natürliche Erdbeben hingegen sind meist "Fake-News" (jedenfalls passieren "fast nur" im Boten), selbiges galt für Vulkanausbrüche - gut, inzwischen gibt es zwei Erlebbare (in Abenteuern) ... hm, noch einer wurde im Nordlicht-Abenteuer erwähnt zwecks Risse im Eis.

    Sturmfluten hingegen sind anscheinend - dank Efferd? - recht selten ... oder Gottgewollt (?).

    Dürren dagegen doch recht häufig.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Ist Wetter irdisch launisch und unvorhersehbar? Nicht mal Tendenzen kann man ausmachen? Und nicht mal erklären was passiert?


    Würde aventurisches Wetter funktionieren wie irdisches müsste schon allein die druidische Wettermeisterschaft mit der Absenkung von Temperatur eine ziemlich große Auswirkung aufweisen. Aber das tut es nicht. ;) Also funktioniert Wetter wohl irgendwie doch nicht physikalisch, wenn Kälte und Wärme keinen merklichen Einfluss darauf haben, wie der Wind weht.