Was hat die Familie Stoerrebrandt in ihrer Villa in Festum zurück gelassen?

  • Hallöchen,

    ich bin gerade dabei für meine Gruppe ein Abenteuer in Festum zu erstellen. Dabei bin ich im G10 auf die leerstehende Villa der Familie Stoerrebrandts gestoßen die noch von Söldnern bewacht wird, da es darin noch Schätze der Familie verwarrt währen. Die letzte Bewohnerin war die Mutter des Gründers der Handelsgesellschaft Stoerrebrandt.
    Da wir zwei Langfinger in der Gruppe haben bietet sich ein Einbruch bei soetwas natürlich sehr an nur Frage ich mich:


    Was für Schätze könnte die Familie Stoerrebrandt dort versteckt haben? Was wäre typisch dort vorzufinden?


    So wirklich fällt mir da nicht wirklich etwas ein. Vllt. habt ihr ja Ideen. Würde mich über Eure Unterstüzung sehr freuen.

    LG. Herr Frodo.

  • Go to Best Answer
  • Ich würde vermuten, daß ein Großteil der Möblierung zurückgeblieben ist. Alles wofür in Gareth kein Platz (oder Interesse) mehr war. Einoge feingewebte tulamidische Teppische, Kachelöfen aus bestem Zwergenstahl, Möbel exelenter horasischer Manufakturen aus bestem nostrischem Ahorn, ...ssperrige Kunstwerke wie das einer bornländischen Moorlandschaft, angeblich ein alter Meister aber stark Nachgedunkelt und daher wenig ansehnlich.


    Dazu kurioses aus der Familiengeschichte. Ein Modell der ersten Kogge auf der der alte Stover zur See gefahren ist. Der Rucksack mit dem Gero Storebrand als Gewürzhändler durch das Bornland gezogen ist. Für die Familie wichtig, aber für Dritte eher wertlos.


    Alte Geschäftspapiere die bei Auswertung noch das ein oder andere dunkle Geheimnis einer Adelsfamilie enthüllen können. Je nach Wunsch noch die ein oder andere Kiste Kleingeld. Es ist halt immer gut einen Nottaler zu haben. Kaum genutzte Prunkkleidung, sehr hochwertige Seide aber schrecklich aus der Mode. Vielleicht ein paar merkwürdige Artefakte. Wir wissen nicht was dieses 'Dingens' aus Uturia genau macht, daher lassen wir es besser im Keller weggeschlossen. Später können wir es immer noch holen.

  • Dazu kurioses aus der Familiengeschichte. Ein Modell der ersten Kogge auf der der alte Stover zur See gefahren ist. Der Rucksack mit dem Gero Storebrand als Gewürzhändler durch das Bornland gezogen ist. Für die Familie wichtig, aber für Dritte eher wertlos.

    Wobei ich glauben würde, dass gerade so was mit nach Gareth gegangen ist.

  • Was für Schätze könnte die Familie Stoerrebrandt dort versteckt haben? Was wäre typisch dort vorzufinden?

    Naja, das Vermögen aus der Schatzkammer wurde ja abtransportiert, als die Stoerrebrandts nach Gareth zogen, ich wette, das gilt auch für das Geschäftsarchiv.

    Was vielleicht zurückgelassen worden wäre, sind Dinge, die zu sperrig für die weite Reise waren (und damit auch zu schwer, sie zu stehlen ;) ) , also kostbare Möbel, Bilder, vielleicht eine Statuensammlung...

    Wenn Du allerdings leichtere, transportablere (mithin stehlbare) Schätze dort haben willst, könnte Arvid Stoerrebrandt, der verbliebene lokale Vertreter der Stoerrebrandts, die Villa noch als Lager für seine Schmucksammlung, Alkoholreserven, numismatische Sammlung, Geldbestände und Korrespondenzen nutzen.

  • Sperrige Möbel, alles transportable - wie auch Teppiche - dürften weg oder verkauft sein.

    Hm, vielleicht steht etwas dazu im Abenteuer ... und zu Storrebrands Besitzungen gab es mal 2 Botenartikel.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

  • Warum sollte man eine leere Villa behalten und bewachen? Noch dazu wenn Familienmitglieder in der Stadt wohnen und Festum immernoch eine wichtige Filiale ist.

    Die werthaltungen Sachen sind sicher in Gareth. Ich würde es jedoch für wahrscheinlicher halten, das die Villa in Festum noch einen bewohnbaren Zustand hat. Außerdem ist der Umzug 15 Jahre her. Zeit genug um wieder allerlei Krimskrams zu sammeln.

  • Nach G10 steht die Villa zum Verkauf und darin werden noch Schätze der Stoerrebrandts gelagert und bewacht. Die Filialen vor Ort sind entweder zu oder sehr spährlich eingeräumt. Letzte Bewohnerin war die Mutter des Begründers.

  • Warum sollte man eine leere Villa behalten und bewachen?

    Weil eine Villa an sich und ihr Grundstück einen sehr großen Wert darstellt, und man keine aventurische Äquivalente von Hausbesetzern, Obdachlose, oder Leute, die Baumaterialien (oder ein paar schicke Möbel) gebrauchen können, drin haben möchte. Und natürlich verhindern möchte, dass sich irgendwer auf Suche nach vergessenen Safes und Inhalt einmal durcharbeiten.


    Das wirklich erwähnenswerte Reichtümer da drin stehen sollen, gerade auch, weil die Villa zum Verkauf steht, tue ich mich auch eher schwer mir vorzustellen, auch wenn das in der RSH so angegeben ist. Entweder wurde es mitgenommen, oder andernorts untergebracht (Bank), damit es besser geschützt ist, und weil man etwas von Wert beim Umzug und das Haus soll verkauft werden nicht zurücklässt.

    Etwas der Möblierung (+vielleicht Spiegel, nicht ganz so großartige Teppiche, etc.) kann ich mir ebenfalls vorstellen, zu groß und zu sperrig zum Mitnehmen, und/oder im neuen Haus kommen auch neue Möbel, und Möbel mit Haus verkaufen macht ja auch durchaus Sinn.

    • Best Answer

    Also wenn ich die Inhalte des Warenzuges (ab S.13) durchlese, so gar ein ganzer Marmoraltar erwähnt wird - und die 7 Schatzwagen; zum steht auf S.10: "führt die H. durch Korridore und halb ausgeräumte Zimmer", dürten alle "Schätze" einzig der letzten Bewohnerin gehört haben, im AB102, S.28 steht nix genaues ; eine ältere Beschr. der Villa/Handelshauses war im AB99+100. Und AB108, S.2 berichtet vom erfolgreichen Umzug, mit "natürlich immense Schätze".


    JUHU - dank Chronik die wichtigste Quelle gefunden, denn bereits 1026 BF stand fest, das Steorr. die Villa verkaufen will. Doch so lange wohnt seine Mutter im leeren Gebäude, und wandelt zwischen verhängten Möbeln herum. "Hier lagern noch die Kuriositäten aus fremden Ländern, die Stovers Frau gesammelt hat: bemalte Utulua-Schilde, alanfische Fächer, tulam. Schmuckstatullen und gar ein tobr. Hinkelstein und eine elev. Orgel. In der Bibliothek gäbe es noch immer bedeutende Schriftstücke. Diebe lockt die Geschichte von einem zurückgelassenen Schatz unter den Kellergewölben an ..." (AB100, S.41).

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.

    Edited once, last by zakkarus ().

  • Hier noch ein etwas anderer Aspekt


  • Ja ... Aber da stand die Villa noch nicht leer. Znd den phexaltar ... und eine lebensgroße Statue Hals ... haben sie auf den 50 Wagen mitgenommen.

    Aber wer weiss ob die Kuriositäten auf Magie geprüft worden sind ... in älteren Abenteuern standen manchnal seltsame Sachen herum.

    Pflicht des Historikers:
    das Wahre vom Falschen, das Gewisse vom Ungewissen, das Zweifelhafte vom Verwerflichen zu unterschieden.