Posts by Sachse

    Guten Morgen!

    Kleine Übung fürs Selbstbewusstsein, eine Idee meines Vaters: Man stelle sich vor den Spiegel und sage laut "Oh wie toll ist es für die Welt, dass es mich gibt! Das wird ein wunderbarer Tag, jetzt wo ich aufgestanden bin!" ;)

    Meine Rechnung für das Maximum wäre:


    20 (Grundwert)+Leiteigenschaft (bei einem Kirchenoberhaupt sicher 18 oder so) + 18 für Hohe Weihe III + Zukauf in Höhe der Leiteigenschaft (hier 18)+ evtl. Hohe Karmalkraft als Vorteil (max +7).

    Da kommen wir auf 81 KaP, wenn die Leiteigenschaft 20 wäre, dann 85.


    Realistisch vielleicht Leiteigenschaft 18, Vorteil nur auf III oder so und vielleicht auch nicht der vollständige Zukauf (beispielsweise bis 14): 73 KaP. Plus/Minus.

    Ob Alrik Lautenschläger den Orkhäuptling überredet zukünftig ein Handelsabkommen mit dem Dorf zu haben oder diesen erschlägt sind ja beides Mechanismen um einen Gegner zu "besiegen".

    Ich würde hier anknüpfen. Der Fokus auf AP durch Kills erscheint mir arg eingeschränkt.

    AP sind in meinem Verständnis Ergebnis aus Erfahrungen (und natürlich Erfolgen). Ob dieser Erfolg jetzt durch Töten, Gefangennehmen oder Austricksen von Gegnern oder gar durch ein zivilisiertes Gespräch mit Orks zustande kommt, spielt da für mich bei der AP-Belohnung keine Rolle.

    Warum sollte ein toter Bandit AP bringen, ein gut verschnürter nicht?

    Wenn eine Kreatur mehrere Aktionen hat, kann sie alle dazu benutzen ihre GS zu laufen? Zum Beispiel: Ein Drache mit 3 Aktionen und 12 GS benutzt seine freie Aktion und 3 Aktionen um 48 Meter zu fliegen.

    Rein regeltechnisch geht das, ja - es gibt meines Wissens nach keine Regel, die die Bewegung auf 1 Akt. und 1 fr. Akt. beschränkt. Da kann der Drache in 5-6 Sekunden durchaus 48 Meter zurücklegen. Ob das in der jeweiligen Situation sinnvoll erscheint, ist eine ganz andere Frage (an den Meister).

    Wie Salaza Lautenspieler sagt: das pdf ist die Vorabversion, die bis zum 3. Mai noch von allen Bestellern geprüft werden kann. Fehlerkorrekturen etc. können bis dahin an Ulisses geschickt werden - damit sie in der gedruckten Version (die in der nächsten Zeit erscheinen soll) nicht mehr drinnen sind.


    Mich als Autor dahinter würde es natürlich sehr freuen, wenn sich viele an der Fehlersuche beteiligen. Habe selbst schon ein paar gefunden ;) und ich wette, ich übersehe noch welche.

    Guten Morgen allerseits.

    Ich bin froh, als Frühaufsteher geschaffen worden zu sein. 4.30 Uhr klingelte der Wecker, in eine halben Stunde geht es los. 3 Tage Kurzurlaub am Neckar. Aber immerhin fühle ich mich schon wieder wie ein zivilisierter Mensch ;) .

    Ich glaube, zuletzt war ich im Sommer 2020 im Urlaub und "drüben" war ich schon seit Jahren nicht mehr. Na, mal schauen wie es wird. Freue mich schon.

    Bei uns führt das gerade dazu, dass so ziemlich jede Probe immer um drei Punkte erschwert ist. Ist das so richtig?

    Nein, das ist nicht richtig.

    Früher war es ja so, dass wenn man eine Spezialisierung hatte, man Boni bekommen hat.

    Dies ist immer noch so.

    Dass man über ein Anwendungsgebiet NICHT verfügt (und dann eine Erschwernis von 3 erhält) ist der Ausnahmefall. Man verfügt über alle Anwendungsgebiete, die bei der Fertigkeit dabei stehen, außer jene, die als "Neue Anwendungsgebiete" bezeichnet sind. Etwa bei Sinnesschärfe Fuchssinn und Lippenlesen (jeder verfügt dagegen über Hinterhalt entdecken, Suchen und Wahrnehmen). (Anmerkung: Es gibt in den Kompendien noch ein paar mehr davon, die noch nicht im GRW stehen wie z.B. Kristallzucht). Alle diese zusätzlichen Anwendungsgebiete müssen erst durch Sonderfertigkeiten erworben werden und sind sonst um 3 erschwert.


    Es mag natürlich Grenzfälle geben, gerade bei Wissenstalenten kann der Meister auch entscheiden, ein reguläres Anwendungsgebiet mit dem Aufschlag von 3 (als quasi "nicht besessenes Anwendungsgebiet") zu versehen, falls es doch gar zu weit weg erscheint - ich denke da zum Beispiel an Götter und Kulte (Namenloser oder Rastullah) für zwölfgöttergläubige Helden.

    ABER, das ist Meisterentscheid und rein nach Regeln sind solche Anwendungsgebiete nicht erschwert.

    Guten Morgen alllerseits!

    Ist gar nicht so einfach, 7.40 aufzustehen, wenn der Wecker um 7.15 Uhr klingelt. Muss an den Rollläden liegen - wenn die unten sind, denkt der Körper, es noch immer finstere Nacht sei.

    Wie dem auch sei, ich gehe jetzt rüber zu meinen Eltern und mit meinem Vater ein wenig Rennen. Was muss, das muss.

    Guten Morgen,

    ich bin tatsächlich in der komfortablen Lage, früh nie Kaffee zu brauchen. Meistens nur Wasser. Heute gibt es ausnahmsweise mal heiße Milch mit Honig.

    Wetter ist schön: sonnig vor dunklen Regenwolken, dazu Wind. Mag ich.

    Die Auswirkungen, physisch wie psychisch, dürfen allerdings ein Maß nicht überschreiten, dass ihm bereits wenige Tage nach Menehet eine mehrtätige Flucht durch den Dschungel ermöglicht.

    Das ist natürlich einschränkend - schon ein "normaler" Dschungelmarsch ist ja kein Zuckerschlecken... Schon eine offene Wunde kann durch Infektionen den Tod bedeuten...

    Die Folgen von Peitschenhieben ließen sich doch ganz gut durch verminderte Regenration und Schmerzstufen bis zur Verheilung abbilden. Ich denke da sozusagen an temporäre Nachteile, die entsprechend auch keine AP geben, weil sie von selbst verschwinden.

    Ich würde das einfach über niedrigen LeP-Stand abbilden, da kommen die Schmerzstufen von ganz allein.

    Allerdings lassen bereits wenige Peitschenhiebe den Betroffenen weitgehend unfähig zu irgendwelcher körperlicher Belastung zurück.

    Schmerz III kann das recht gut abbilden, finde ich.

    Wie handhabt ihr AP, die durch im Abenteuer erworbene Nachteile entstanden sind? Bekommen sie eine Zweckbindung, dürfen sie frei vergeben werden, erhält der Held erst nach und nach Zugriff darauf oder gibt es in dem Fall vielleicht gar keine?

    Ich lasse sie frei verteilen, vielleicht aber erst, wenn das Abenteuer fertig ist. Mit Zweckbindungen arbeite ich eher selten und nicht strikt, sondern eher als Vorschläge.

    Wäre ein solcher Held überhaupt noch für die weitere Kampagne zu gebrauchen? Immerhin stünde er in direktem Konflikt mit einier al'Anfanischen Generalin.

    Naja, würde ich sagen. Es ist prinzipiell möglich, ich würde es aber nicht empfehlen - der Meister muss da schon etwas biegen.

    Welche Spuren in Form von Nachteilen könnten die Gefangenschaft und Marwanas Verhörpraktiken hinterlassen haben?

    Ich bin jetzt mal ganz al'anfanisch gemein - ACHTUNG: potentiell blutiges Kopfkino!

    Apropos Thing: Mir ist auch ein vorchristlicher (?) Aberglaube dazu bekannt. Man hakt die Daumen ineinander und spricht dazu. "Ihr und ich, wir sind drei."

    Soll dem Schutz dienen.

    Aber warum? Nur soviel vermute ich, dass die Zahl drei schon vor der Dreifaltigkeit magische Bedeutung hatte - ich meine, warum sonst sollte in der Kirche ausgerechnet von der Drei- (und nicht der Zwei- oder Vierfaltigkeit) gepredigt werden...

    Beim einzeichnen der Hammamim ist mir aufgefallen, dass ich noch keine Ahnung habe, wie die Wasserversorgung der Stadt aussieht. Natürlich leuchtet es ein, dass der Gadadang die Hauptquelle ist, aber einige Teile der Stadt sind dann doch relativ weit davon entfernt. Einfache Schöpfräder und Rinnen die das Wasser weiterleiten wie ich es von einigen Mittelalterlichen Städten kenne werden wohl nicht gut funktionieren bei einem Fluss der über das Jahr hinweg derart unterschiedliche Wassermengen führt. Da bräuchte es ein etwas komplizierteres Ststem. Natürlich könnte man das Wasser einfach mühsam vom Fluss her heranschleppen und auch Brunnen wären Denkbar, aber ich frage mich ob sich die Fasarer sich nicht irgendetwas pfiffiges ausgedacht haben, auf das ich grade selber nicht komme...

    Ich denke, man kann mit Zisternen und unterirdischen Kanälen arbeiten, vielleicht auch mit Schneckenpumpen-für den unterschiedlichen Wasserspiegel. Aber am besten kann da vielleicht Shirwan weiterhelfen.