Beliebtester professioneller Kämpfertypus

  • Ich hab den Söldnern meine Stimme gegeben, insbesondere dem Leibwächter. Interessant, da auch Gesellschaftlich brauchbar und relativ leicht in Gruppen/Abenteuer zu integrieren.

  • Wobei der Grenzreiter zu den reisenden und Wildnisprofessionen zählt, nicht zu den professionellen Kämpfern.

  • Wobei der Grenzreiter zu den reisenden und Wildnisprofessionen zählt, nicht zu den professionellen Kämpfern.


    Regeltechnischer Anspruch contra beschriebene Wirklichkeit....

    Ich bin nicht der, für den ihr mich haltet, denn ihr könnt nur Euere Meinung akzeptieren, aber ich werde noch existieren wenn ihr längst an Euch selbst verbrannt seid.


    "Wer seid Ihr, daß ihr das wagt!" fragte der Herzog. "Der Herr der Welt" antwortet eine weibliche Stimme...

  • Ich glaube ja, bei einem Forenrelaunch wurden mal Stimmabgaben geschluckt. Vor ein paar Jahren, kann ich hier nachlesen, waren es mal über 300, nun nur 200 und ein paar Kleine. Aber so oder so wird mehr abgestimmt als begründet. Möchte vielleicht mal wieder jemand? :)

  • Ich mag den stinknormalen Standardkrieger, weil mir ein großer Teil der Kriegerakademien (mit ihren Hintergründen) nicht so sehr gefällt. Ich würde mir vermutlich nie einen Streuner erstellen, sondern immer einen Standardkrieger, wenn ich nicht wüsste was ich spielen will und wohin die Charakterentwicklung gehen soll. Der Kämpfer bekommt tolle Boni und die Prinzipientreue halte ich sowieso mit den meisten Charaktern ein...auch ohne das sowas auf meinem Blatt steht.
    Danach kommt eigentlich schon der Ritter...einfch weil es ein Ritter ist. Nur schade das der von den Vorteilen usw. nicht so toll sein soll. Bei den Schwertgesellen würde mich nur ein Balayan von Marwan Sahib reizen.

  • Ich mag Gladiatoren und Schaukämpfer, dicht gefolgt von Söldnern. Die haben sehr nachvollziehbare Gründe, warum sie ihren Lebensunterhalt mit der Waffe in der Hand verdienen wollen und nach ihrer Ausbildung eine Abenteurerlaufbahn einschlagen. (die sich ja grade bei Söldnern oftmals nicht viel von der Ausbildungszeit unterscheidet, nur das man selbsttändig ist)

    Wir verfolgen im Grunde dasselbe Ziel:

    Ich möchte euch nicht töten und Ihr möchtet nicht tot sein.

    Handelt entsprechend.





  • Der elfische Kämpfer und der gjalsker Tierkrieger fehlen in der Umfrage (obwohl man die unter die Stammeskrieger zählen könnte; er steht zwar unter den magischen Professionen, aber Rondrianer und Koris stehen auch unter den geweihten Professionen ;) ).


    Ich mag die bunten, archaischen Stammeskrieger. Aber sie werden dich von den Kriegern der Rondrafakultät zu Methumis gefolgt - Kämpfer mit was in der Birne! Sie machen mich froh, Klingentänzer zu besitzen.

    Wer den Spötter belehrt, der trägt Schande davon und wer den Frevler zurechtweist, holt sich Schmach.

    Rüge nicht den Spötter, dass er dich nicht hasse, rüge den Weisen, der wird dich lieben.

    Gib dem Weisen, so wird er noch weiser werden; lehre den Gerechten, so wird er in der Lehre zunehmen.

    Spr9,7-9

  • Ich meine mich zu entsinnen, dass ich damals nicht unendlich viele Auswahlmöglichkeiten anbieten konnte und daher zusammenfassen musste.
    Den Tierkrieger würde ich daher auch unter den Stammeskrieger fallen lassen, wie schon früher mal erwähnt. Ordenskrieger ist ja faktisch auch ein weites Feld, das eigentlich weitere Aufsplitterung verdient hätte.
    Dass der Thara fehlt, ist ebenfalls nicht neu.

  • Da meine Helden eigentlich immer aus dem Horasreich stammen, finde ich passen 'modernere' Kämpfertypen (wie Söldner und Schwertgeselle) als 'traditionelle' (wie Krieger, Ritter oder Gladiator. Natürlich sind auch geweihte Kämpfer reizvoll, aber mein Favorit ist der horatische Schwertgeselle, der die Kampftechnik eines Dumasischen Musketier mit dem Witz und Charme eines Zorro vereint. An zweiter Stelle folgt der Rondra-Geweihte, was vielleicht mit meinem Interesse an den Deutsch-Rittern und dem Templerorden zusammen hängt.

    "Wenn 2 Menschen ein Geheimnis teilen, ist es einer zuviel" (chinesisches Sprichwort, etwa 200 AD)


    "Jede Geschichte hat mindestens 3 Seiten, die der Beteiligten und die Wahrheit!" (chinesisches Sprichwort, etwa 200 AD)


    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die Dummheit der Menschheit! Allerdings bin ich mir beim Universum noch nicht absolut sicher." (Albert Einstein)