John Carter of Mars

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  • Ich habe heute die endgültigen PDFs für Modiphius neuestes Rollenspiel erhalten. Es hat schon so seine Vorteile, Backer zu sein. ;)

    Edgar Rice Burrough's John Carter of Mars - Adventures on the Dying World of Barsoom ist ein Rollenspiel basierend auf den vom Tarzan-Schöpfer geschriebenen John Carter-Romanen, deren erster Band, A Princess of Mars, 1912 erschien und die die Grundlage für so einige DER Science Fiction-Filme (wie z.B. Star Wars) waren (was mit ein Grund war, weshalb die bisher einzige John Carter of Mars-Verfilmung am Ende an den Kino-Kassen floppte.)

    Die Regeln sind im Prinzip die gleichen wie bei Conan und Star Trek Adventures, aber noch einfacher (aber auch mächtiger). Es gibt nämlich keine Fertigkeiten sondern nur sechs Eigenschaften (Daring, Cunning, Empathy, Might, Passion, Reason). Jede "Fertigkeits"-Probe, wie wir sie aus Conan und Star Trek Adventures kennen, wird stattdessen auf zwei dieser Eigenschaften abgelegt. Welche das sind hängt in der Regel von der geplanten Handlung ab, aber Talente, die man sich selbst zusammen stellen kann, können dies ändern. Normalerweise wird ein Nahkampfangriff mit Cunning+Daring ausgeführt, aber mit dem passenden Talent könnte der Angriff auch über Cunning+Might erfolgen. Die Talente sind ziemlich mächtig, da sie einen unterschiedliche Vorteile bringen können, aber dadurch, dass man immer nur ein Talent gleichzeitig einsetzen kann, wird dies ausgeglichen. Wenn man bei ein solchen Probe mit einem W20 unter dem niedrigsten Eigenschaftswert bleibt, erzielt man zwei statt einen Erfolg. So kann man schon bei einer normalen Probe mit 2W20 4 Erfolge erzielen. Maximal wären demnach mit den maximalmöglichen 5W20 sogar 10 Erfolge möglich, genug um selbst die schwerste Probe zu bestehen und gleichzeit noch Momentum aufzubauen. Die anderen Mechanismen (Momentum, Threat, Luck, etc.) sind gleich geblieben.

    Bei der Charaktererschaffung wählt man drei Elemente, die am Ende den Charakter beschreiben: seine Rasse, sein Archetyp und sein Deskriptor. Die Rasse liefert Eigenschaftsboni (und eventuell auch Mali) und eine kurze Liste, was man weis, was man nicht weis und was man kann. Und in einigen Fällen auch ein Pflicht-Talent. Der Archetyp liefert weitere Eigenschaftsboni, ein Talent und eine weitere Liste, was man weis und was man kann. Der Deskriptor liefert nur weitere Eigenschaftsboni. Dazu kommen dann noch ein Nachteil, weitere Talente und bei fast allen die Grundausrüstung. Mit Rasse, Archetyp und Deskriptor lässt sich jeder Charakter kurz beschreiben. Hier einige Beispiele aus dem Regelbuch: Courageous Earthborn Explorer, Bold Earthborn Soldier, Canny Red Martian Envoy, Stalwart Red Martian Duelist, Charming Okar Spy, Driven First Born Airship Officer, Thoughtful Green Martian Guide. Womit gleichzeitig auch alle spielbaren Rassen aufgelistet sind. Earthborn sind Menschen von unserer Erde, die sich auf dem Mars, oder Barsoom, wie die Marsianer ihre Welt nennen, wiederfinden, Sie sind deutlich stärker als die Marsianer. Alle anderen Rassen stammen vom Mars, wobei alle bis auf die grünen Marsianer menschlich aussehen, wenn man mal von ihrer Hautfarbe und einigen biologischen Besonderheiten mal absieht. Die grünen Marsianer sind 3 bis 5 Meter groß und haben Stoßzähne und vier Arme. Die Okar haben eine gelbe haut, während die First Born schwarzhäutig sind. Daneben gibt es noch die Holy Therns, die eine weiße Haut haben, aber in der Regel nicht als Spielerrasse zugelassen sind.

    Das Regelbuch besteht aus fünf Teilen: Einleitung (11 Seiten, 1 Kapitel), Charaktererschaffung (2 Kapitel, 35 Seiten), Regeln (3 Kapitel, 46 Seiten), Weltbeschreibung (4 Kapitel, 48 Seiten), Spielleiterteil (inklusive Abenteuer) (6 Kapitel, 130 Seiten).

    Phantoms of Mars enthält eine vollständige Abenteuerkampagne und Regeln für Swords of Mars, Red Alert-ähnlichen Regeln für Miniaturen, inklusive einiger Szenarios.


    PS: In den Regelbeispielen taucht der Tarzan-Charakter Jane Porter, Tarzans Frau, mehrfach auf. Kein Wunder, denn alle Geschichten von ERB spielen im gleichen Universum.

    PPS: Ein Erweiterungsband, um John Carter of Mars mit den Conan-Regeln zu spielen ist schon geplant genau wie weitere Quellenbücher.

    PPPS: Den kostenlosen Quickstarter gibt es auf DriveThruRPG. Damit kann man die Regel schon einmal testen.

  • Keine Reaktionen? :huh:


    Sollte ich vielleicht noch Regeln erklären, die nicht verändert wurden und auch bei Conan und Star Trek Adventures zu Anwendung kommen?:/


    Übrigens sind die ersten fünf John Carter-Romane schon seit einigen Jahren Public Domain:

    A Princess of Mars

    The Gods of Mars

    Warlord of Mars

    Thuvia, Maid of Mars

    Chessmen of Mars

  • Sollte ich vielleicht noch Regeln erklären, die nicht verändert wurden und auch bei Conan und Star Trek Adventures zu Anwendung kommen?

    Momentum: Jede Probe, die mehr Erfolge erzielt als notwendig, erzeugt Momentum in Höhe der zusätzlichen Erfolge. Dieses Momentum kann man dafür einsetzen um zum Beispiel zusätzliche Informationen zu erhalten oder bis zu drei zusätzliche W20 in einer Folgeprobe einzusetzen oder im Kampf zusätzliche W6 Schaden anzurichten. Man kann Momentum aber auch sparen. Aber der Momentum Pool kann nie höher sein als der niedrigste Eigenschaftswert.


    Threat: Dies ist quasi das Momentum des Spielleiters, der es ähnlich einsetzen kann. Threat wird zum Beispiel dadurch erzeugt, dass ein Spieler Momentum einsetzen will, aber sein Momentum Pool leer ist, oder bei einer Probe eine 20 gewürfelt wird. Es gibt kein Limit für Threat, aber je mehr der SL davon hat, desto schwieriger wird es für die Spieler.


    Luck: Dies ist neben Momentum eine andere Möglichkeit der Spieler, das Geschehen zu beeinflussen. Mit Luck kann man einen zusätzlichen W20 für eine Probe kaufen, der automatisch als eine gewürfelte 1 (= 2 Erfolge) gezählt wird, ein weiteres Mal in einer Konfliktsituation, wie z.B. Kampf, handeln, Stress abbauen, seiner Schwäche widerstehen oder den Verlauf der Ereignisse direkt beeinflussen. Man started jede Session mit Luck in Höhe des niedrigsten Eigenschaftswerts und man kann es auf die verschiedensten Art zurückerlagen.


    Stress: Stress sind die Lebenspunkte bei John Carter of Mars.Es gibt drei Formen von Stress: Confusion, Fear und Injury. Jedes Mal, wenn man auf die eine oder andere Art und Weise Schaden nimmt, erhält man Stress. Hat man mehr als 5 Punkte durch einen einzigen Angriff erhalten oder übersteigt der Stress Track, d.h. die Gesamtsumme an erhaltenen Stress einer Kategorie den Wert, den man in der höchsten betroffenen Eigenschaft hat (z.B. Cunning oder Might bei Injury), erhält man eine (oder mehrere) Afflictions (Madness, Trauma oder Wounds). Bei vier Afflictions der gleichen Sorte ist man kampfunfähig, bei fünf oder mehr bewustlos (wenn nicht sogar tot).


    NScs gibt es in drei Kategorien: Minions, Monster und Villains:

    • Minions halten keinen Schaden aus und sind nach dem ersten Treffer erledigt. Man kann sogar Momentum einsetzen, um in einen Kampf mehrere Minions auf einmal auszuschalten.
    • Monsters kennen nur Stress. Bei ihnen spielt es also keine Rolle aus welcher Quelle der Schaden stammt. Ihre Menace bestimmt, wieviele Afflictions sie einstecken können, bis sie besiegt sind.
    • Villains sind im wesentlichen identisch zu normalen SCs. Sie können sogar eigenes Luck haben.

    Wie in allen 2d20-Systemem sind auch bei John Carter of Mars die W6 keine gewöhnlichen Würfel. 1 und 2 zählen normal, aber 3 und 4 zählen als 0 und und 5 und 6 zählen als 1 mit Effect. Effects werden dazu benutzt, die besonderen Qualities von Waffen oder Ausrüstung auszulösen, was z.B. zusätzlichen Schaden bringen kann.


    Fragen?

  • Drei weitere Aspekte der John Carter of Mars-Regeln:

    • Renown: Renown steht für den Bekanntheitsgrad eines Charakters. Je höher dieser Wert, desto bekannter ist der Charakter auf Barsoom. Es ist aber kein "nutzloser" Wert, sondern damit kauft man sich Verbündete und sogar Titel oder militärische Ränge. Alle Charaktere, außer Earthborn, starten mit einen Renown von 10 und sind dadurch in gewissen Kreisen oder einer Region bekannt, Earthborn aber starten mit Renown 0, da sie ja erst auf Barsoom angekommen sind. Mit einem Renown von über 75 ist man auf ganz Barsoom bekannt.
    • Ausrüstung: Hier fällt John Carter of Mars aus dem Rahmen, denn es gibt keine Ausrüstungstabellen und dadurch spielt auch Geld keine Rolle. Es gibt aber das Konzept des Core Equipment, welches Ausrüstung ist, die der Spielleiter den Spieler nur zeitweise wegnehmen kann. Und wenn er das tut, erhält der Spieler dafür Momentum, was er dafür nutzen kann, diesen Verlust zu verhindern. Dabei sollte nicht vergessen, dass, wenn man zum Beispiel ein Schwert als Teil seiner Core Equipment hat, damit jetzt kein bestimmtes schwert gemeint ist, sondern nur allgemein ein Schwert. Das bedeutet, dass man noch einem Verlust nicht unbedingt den verlorenen Gegenstand zurück bekommt, sondern nur, um beim Beispiel zu bleiben, ein Schwert. Alle, bis natürlich wieder die Earthborn, starten mit einem Sück Core Equipment.
    • Erfahrung: Wie in fast allen Rollenspielen gibt es hier ebenfalls Erfahrungspunkte. In der Regel erhält man 1 bis 3 XP pro Spielabend und 3 bis 5 XP beim Abschluss eines Abenteuers. Damit kann man Eigenschaften steigern, neue Talente lernen, ein Nachteil austauschen oder sich ein neues Stück Core Equipment beschaffen.
  • Auf youtube gibt es ein kurzes Video über die Charaktererschaffung, die wirklich sehr einfach ist. Man sollte nur wissen, was man spielen will.

  • Ich habe heute endlich die gedruckten Bücher erhalten. Da ich das Starter Set bestellt hatte, habe ich das Regelbuch und Phantom of Mars in einem Schuber, den Spielleiterschirm und das dazu gehörende Narrator's Toolkit, das Helium-Würfelset (5W20 und 6W6), das Heroes of Barsoom-Figurenset (mit Figuren von John Carter, Dejah Thoris, Tars Tarkas und Woola) und, was so nicht in der Beschreibung stand, das Charakter- und Token-Kartenset (die auf der einen Seite Charaktere und Monster zeigen und auf der anderen Symbole, die man als Tokens für Momentum, Luck oder Threat verwenden kann). Die Figuren sind aus Plastik und müssen leider noch entgratet und zusammengesetzt werden. Die Bücher sind dafür von wirklich guter Qualität, obwohl das Querformat etwas gewöhnungsbedürftig ist.


    Modiphius hat übrigens weitere Videos zu John Carter online gestellt:

    John Carter of Mars - Character Creation (dies hatten wir ja schon)

    John Carter of Mars: A Guide to Barsoom

    Modiphius Plays... John Carter of Mars - Episode 1: "The Meeting of Minds" - Actual Play

    Modiphius Plays... John Carter of Mars - Episode 2: "Treachery Discovered" - Actual Play

    Modiphius Plays... John Carter of Mars - Episode 3: "The Mind Merchants of Mars" - Actual Play


    Schade, dass ich hier wohl der einzige bin, der sich für dieses Rollenspiel interessiert... ;(

  • Auch wenn es anscheinend keinen interessiert, hier die neuesten Nachrichten zu John Carter of Mars: Es sind drei neue Quellen-/Regelbücher erschienen, die die drei Epochen der John Carter-Romane abdecken. In allen drei Büchern wird der Mars zu der betreffenden Zeit beschrieben. Jedes der Bücher besitzt je ein Kapitel über die Geschichten (inklusive einer Analyse der jeweiligen Romane), die Völker, die Helden und die Geheimnisse der jeweiligen Epoche und wie man Geschichten in der Epoche leitet. Alle Bücher beinhalten neue Talente, Ausrüstung und Auszeichnungen. Das Dotar Sojat Era Supplemental Rulebook behandelt nur der ersten Roman und enthält Regeln für Luftschiffe und Luftkämpfen. Das Prince of Helium Era Supplemental Rulebook behandelt nur den zweiten und dritten Roman (obwohl die Epoche schon während des ersten Romans beginnt) und enthält Regeln für unterstützende Charaktere und Duelle. Das Jeddak of Jeddaks Era Supplemental Rulebook behandelt alle weiteren Romane und enthält neue Rassen, Regeln für Mischlinge, verrückte Wissenschaftler und Erfindungen.

    Leider haben bisher nur Unterstützer Zugriff auf diese Bücher. Es dauert noch etwas, bis alle anderen sie kaufen können.

  • Wie das meiste Pulp-Zeug mag ich John Carter als Setting durchaus. Das Mutant Chronicles Regelsystem aber eher nicht.

    Darum hat mich auch noch keins der Modiphius Spiele angesprochen.

    Getestet habe ich es nur mit dem Infinity-Rollenspiel, ich habe aber keine Ahnung, ob dieses eine besonders gute oder schlechte Adaptation ist - danach war 2D20 jedenfalls abstossend.


    Mal vollkommen vom Crunch losgelöst, wo würdest du das Setting zwischen Space 1889 (Ubiquity/Savage Worlds) und Flash Gordon (Savage Worlds) einordnen?

  • Wie das meiste Pulp-Zeug mag ich John Carter als Setting durchaus. Das Mutant Chronicles Regelsystem aber eher nicht.

    Darum hat mich auch noch keins der Modiphius Spiele angesprochen.

    Getestet habe ich es nur mit dem Infinity-Rollenspiel, ich habe aber keine Ahnung, ob dieses eine besonders gute oder schlechte Adaptation ist - danach war 2D20 jedenfalls abstossend.

    Das ist wirklich Schade. Vielleicht lag es aber auch nur am SL.

    Jedes 2D20-System ist nicht nur vom Hintergrund , sondern auch von den Regeln her anders. Ich kenne zwar nur Conan, Star Trek Adventures (STA) und John Carter of Mars, aber alle drei sind so etwas von unterschiedlich. Bei Conan hat jede Eigenschaft mehrere Fertigkeiten, für die man Expertise und Focus getrennt notieren muss. STA kennt nur sechs Fertigkeiten, die nach Bedarf mit einer der sechs Eigenschaften kombiert werden. Die Expertise dient hier auch als Focus, wenn man unter Focus etwas passendes stehen hat. John Carter of Mars kennt keine Fertigkeiten. Alle Proben werden auf zwei Eigenschaften abgelegt, wobei die niedrigere von beiden als Focus dient. Zur Erinnerung: ein W20-Wurf unterhalb des Focus bringt einen zusätzlichen Erfolg. Mit den Talenten sieht es ähnlich aus. Conan hat komplexe Talentbäume, STA hat zwar Talente, aber keine Talentbäume, bei John Carter of Mars kann man sich die Talente selsbt zusammenstellen. Du siehst, dass selbst wenn das Grundprinzip bei allen 2D20-Spielen das gleiche ist, sich jedes Rollenspiel von den anderen in den restlichen Regeln sehr stark unterscheidet. John Carter of Mars ist da ein sehr regelleichtes System, welches aber gleichzeitig wegen seines sehr offenen Talentsystems sehr mächtig ist. Conan hingegen ist sehr regellastig und STA liegt irgendwo dazwischen. Die anderen 2D20-Rollenspiele kenne ich jetzt nicht und kann deshalb keine Aussagen über die Regeladaption machen.

    Mal vollkommen vom Crunch losgelöst, wo würdest du das Setting zwischen Space 1889 (Ubiquity/Savage Worlds) und Flash Gordon (Savage Worlds) einordnen?

    Eindeutig Flash Gordon. John Carter of Mars ist schließlich der Urvater dieses Genres. Ohne John Carter of Mars gäbe es kein Flash Gordon, kein Buck Rogers und auch kein Star Wars, denn sie alle und unzählige andere auch haben sich im Laufe des letzten Jahrhundert bei ihm bedient.

  • Das Kampfsystem hat eine Besonderheit. Wie ich nämlich schon oben schrieb gibt es drei Arten von Schaden. Hier wird der Schaden aber nicht vom Angreifer oder der Waffe bestimmt sondern vom Verteidiger. Die Eigenschaften, die bei seiner Verteidigungsprobe benutzt, bestimmen, welcher Art der Schaden sein kann. Er kann dann wählen... Ein Beispiel: Die erdgeborene Jane wird von einem Warhoon, einemihm feindlich gesonnenen grünen Marsianer, mit einem riesigen Schwert angegriffen. Der Angriff des Warhoons erfolgt mit Cunning und Daring und erzielt drei Erfolge mehr als notwendig. Jane verteidigt sich mit Daring und Might. Der Spieler von Jane hat wohl seine D&D-Würfel eingepackt und erzielt nur einen Erfolg mehr als notwendig. Da sie weniger Erfolge erzielt hat als ihr Gegner, wird Jane getroffen. Da sie sich mit Daring mit Might verteidigt hat, kann sie wählen, ob sie Fear oder Injury Stress erleidet. Da sie schon in einem früheren Kampf Injury Stress einsteigen musste, entscheidet sie sich für Fear Stress. Der Warhoon macht 2W6 Schaden und würfelt eine 3 (zählt als 0) und eine 5 (zählt als 1 plus Effekt). Da er mit einem Schwert angegriffen hat, welches das Merkmal 'scharf' besitzt, wird jeder gewürfelte Effekt (5 und 6 auf 1W6) zu zusätzlichem Injury Stress. Somit muss Jane je einen Punkt Fear und Injury Stress einstecken. Der Erzähler beschreibt, wie sie versucht die Klinge des Warhoon mit ihrer eigener Klinge zur Seite zu schlagen, was ihr nicht ganz gelingt.