Featured Die Burgruine 2.0

Die Überreste einer verfallenen Grenzfestung inmitten der Wildnis.

Inhalt:

3 Karten der oberirdischen Anlage jeweils in 4k und 6k Auflösung: 1x Tagansicht, 1x Nachtansicht, 1x Atmosphäre mit Godrays sowie eine Karte mit Legende.

2 Karten der unterirdischen Anlage in 4k Auflösung: 1x Hell, 1x Dunkel sowie eine Karte mit Legende.


Allgemeine Infos:

Die verfallene Festung eignet sich z.B. als Räuberversteck oder als Rastplatz auf einer Reise. Die unterirdische Anlage kann optional hinzugenommen werden. Da die Zugänge zu den Kavernen auf der Karte der oberirdischen Anlage nicht direkt sichtbar sind (zur Position vgl. die Karte mit Legende), kann man die Kavernen ohne Probleme weglassen. Auf diese unterirdischen Bereiche der Burg können die Helden stossen, indem sie entweder die ehemaligen Luftschächte erkunden, die an einigen Stellen der oberirdischen Anlage zu sehen sind, oder indem sie die Felswand bei der Brücke untersuchen. Die bläulichen Lichtflecken auf der Map der unterirdischen Anlage markieren die Stellen, wo die Luftschäfte an die Oberfläche stossen.


Beschreibung der oberirdischen Anlage:

Die Festungsanlage liegt auf einem Felssockel, der sich in ein Hauptplateau mit der ehemaligen Zentralburg (fast vollständig zerstört/verwittert), einer südlichen Felskuppe mit einer Toranlage und einem spitzen Felsdorn im Osten aufgliedert. Am besten erhalten ist der Bereich um den ehemaligen Burghof. Dieser Teil liegt südlich etwas tiefer als das Felsplateau der Zentralburg und ist über eine Brücke mit der südlichen Felskuppe und deren Toranlage verbunden.

Südlich des Felssockels mit der Festung fällt das Gelände steil ab.


Beschreibung der unterirdischen Anlage:

Zugang: In der schmalen Passage, die zwischen dem nördlichen Felsplateau und der südlichen Felskuppe unter der Brücke verläuft befindet sich ein halb verschütteter Zugang (s. Legende auf der Karte der Oberbauten) zu ehemaligen Kult- und Wachräumen der Festungsanlage.

Wachraum: Der von Spinnenweben verhangene Korridor führt rechter Hand zu einem ehemaligen Wachraum, in dem sich vielleicht noch Hinterlassenschaften der damaligen Mannschaft finden (Würfel, Versteck mit Sold, Briefe an die Verlobte u.ä.). Ein heute fast völlig verschüttete Schießscharte weist nach draussen.

Haupthalle: Durch die Halle zieht sich ein Riss, der die Wände teils zum Einsturz gebracht hat. Auch hier zeugen Spinnenweben von den ehemaligen (oder aktuellen) Bewohnern dieses Bereichs. Dicke Wurzelstränge ragen durch die brüchigen Aussenwände in die Halle hinein.

Kultkammer: Könnte auch ein ehemaliges Archiv oder eine Waffenkammer gewesen sein. Der Raum dient(e) grossen Höhlenspinnen als Depot für ihre Jagdbeute, die dort gut verschnürt auf dem Boden liegt oder eingewickelt an den Wänden hängt. Hinter der zentralen Kultstatue an der östlichen Aussenwand befindet sich eine Geheimkammer, die wertvolle Hinterlassenschaften der ehemaligen Bewohner der Burg birgt.

Verbindungshalle: Die nach Osten hin stark abfallende Kammer diente als Brunnenraum. Der runde Brunnen ist heute vollständig überflutet. Hier könnten die Helden Bekanntschaft mit Riesenamöben, Zwergkrakenmolchen oder anderem Getier machen. Schleimfäden und schwammige Pilze überwuchern die Wände und den Boden und machen das Betreten des Raumes zu einer Rutschpartie. Im Brunnenraum führt eine steile Treppe vor der Ostwand auf einen höhergelegenen Korridor, der ebenfalls von Wurzeln verhangen zu einer quadratischen Kammer führt.

Vorraum: der Raum wies ursprünglich keine Verbindung zur Oberfläche auf. Erst ein Erdstoss riss einen Spalt in die Felswand und schaffte so einen weiteren Zugang zu der unterirdischen Anlage - oder verschafften sich Angreifer der Burg hier einst Zugang? Heute wuchern Pilzkolonien auf Dung- und Dreckhaufen, die von von Tieren (Höhlenbär?) und anderen Kreaturen (Guhle?) hier herein geschafft wurden. Die gelblichen Schwaden scheinen von den Pilzen abgesondert zu werden.


Der unterirdische Mini-Dungeon soll der Gruppe, die in der Burg campiert oder dort einen Auftrag zu erfüllen hat (etwas oder jemanden aus der Anlage bergen? Das Versteck in der Kultkammer finden? Guhle/Kreaturen vertreiben), eine kurze aber actionreiche Abwechslung bieten. Durch die überfluteten Bereiche kann man die Helden auch mit etwas spezielleren Gegnern konfrontieren und die Pilze, Schleimfäden und Schwämme lassen sich ebenfalls als Gefahren darstellen.

Falls es für die Dramaturgie im Spiel besser ist, kann man auch festlegen, dass zum Start der Erkundung der Anlage einer der beiden Zugänge verschüttet ist und erst freigeräumt werden muss (oder die Anlage eben eine Sackgasse ist).


Erstellt mit Inkarnate auf Grundlage der Karte "Thrýza Keep" von Nimberlake (LINK).


Viel Spass beim Erkunden der Ruine!

  • Version 2.0

    Die oberirdische Anlage wurde um eine Legende ergänzt und geringfügig überarbeitet (Verteilung der Gitter der Lichtschächte den neuen Kellerräumen angepasst).

    Neu erstellt wurde die unterirdische Anlage mit den überfluteten und verfallenen Korridoren und Kammern.

  • Version 1.0.0

    Karten der oberirdischen Anlage der verfallenen Burg und ihrer Umgebung.