Zwischensequenz Darpatien (Abenteuerbericht #11)

Es wurde ein, von mir selbstgeschriebenes Abenteuer von der Spielgruppe mit zwielichtiger Gesinnung gespielt. Die Helden haben davor das Abenteuer Mehr als 1000 Oger erlebt.


Es waren wieder einige Monde vergangen und eines Tages stand Azaril Scharlachkraut vor ihrem Schädelturm. Die Helden wusste zuerst nicht so recht wie sie mit ihr umgehen sollten, aber sie entschuldigte sich dafür wie es im Kloster des Ambossgebirges abgelaufen war. Sie erzählte den Helden das sie eine Kopie von Borbarads Testament aus dem Kloster habe. Neugierig warfen die Helden einen Blick rein. Schnell fanden sie heraus das die Freiheitslehre in seinem Testament eine große Rolle spielte. So wie sie nahm auch er an das kein denkendes Wesen keinerlei künstliche Beschränkungen oder Grenzen zu akzeptieren habe, weder durch Gesellschaft, die Gemeinschaft oder die Götter. Azaril erklärte ihnen dann das im Kloster der Zirkel falsch geführt wurde. Sie beherrsche nun alle sieben ursprünglichen Borbaradianerformeln. Anscheinend war die Seelenopferung bei der Glasstatue ein Packt mit einem Dämon. Durch die Zerstörung des Götzenbildes erlangten alle wieder ihre Seele zurück. Rohezal habe sie einer Seelenprüfung unterzogen und diese habe sie bestanden.


Die Helden fragten Azaril dann warum sie zu ihnen gekommen war. Sie antwortete das sie es bei ihren Befreiern nicht mehr ausgehalten habe. Rohezal sei ein engstirniger Magier der weißen Gilde und einer der Befreier war krampfhaft in sie verliebt. Azaril konnte diese Gefühle jedoch nicht erwidern und dies habe sie ihm auch mehrmals klar machen wollen. Sie möchte weiter an Borbarads Lehren forschen und einen eigenen Zirkel gründen. Sie bat die Helden um ihre Hilfe.


Die Helden schlugen ihr vor den „Zirkel der Zwei Gesichter“ von ihnen fortzuführen. Diana meinte das sie den Zirkel in der Schwarzen Sichel in der verfallenen alhanischen Festung ihrer Mutter ansiedeln könnte. Azaril war begeistert von den Vorschlägern der Helden. Sie dankte ihnen für ihre Unterstützung und sie leiteten alles in die Wege.


Wieder ging ein Götterlauf zu Ende und die Helden feierten die Namenlosen Tage. Auch dieses Mal leuchteten ihre Namenlosen Artefakte golden und gaben ein Surren von sich. Alle Helden Griffen danach aber nur Diana fiel um und überdrehte die Augen.


Diana befand sich in völliger Dunkelheit. Ein kaltes Schauern überkam sie und plötzlich sah sie ihre Mutter und andere aus dem Zirkel die bei der Schlacht gestorben sind. Als sie nach ihr griff löste sich die Erscheinung in Rauch auf. Eine dunkle Stimme ertönte: „Vermisst du sie?“. Diana rann eine Träne über die Wange und sie nickte. Die dunkle Stimme sprach weiter: „Glaub nicht dein Schicksal sei etwas Besonderes! Täglich verlieren Männer und Frauen ihre Familien. Die Frage ist, warum lassen die Götter das zu?“. Diana fasste sich schnell und zornig sagte sie: „Weil die Götter grausamer sind als die bösesten Menschen! Sie scheren sich einen Dreck um das Schicksal des Einzelnen aber trotzdem sollen wir sie alle brav Anbeten. Wenn sie so allmächtig sind warum lassen sie so ein Massaker wie an der Ogermauer zu?“. Die Dunkle Stimme antwortet zufrieden: „Du stellst die richtigen Fragen. Entscheide dich nun. Willst du deiner Mutter folgen oder willst du Dere weiter bewohnen und verändern?“. Draco tauchte vor ihr auf und dahinter standen Dexter und Daleone. Sofort antwortete Diana: „Ich will weiter machen wie bisher!“ Die dunkle Stimme antwortete wohlwollend: „Gut, ihr seid mittlerweile weit gekommen. Ich wusste immer, dass ihr etwas Besonderes seid. Deswegen habt ihr auch mein Mal auf der Schulter.“. Diana griff sich auf die seltsame Narbe und Erinnerte sich daran was Dexter von seinem Gespräch mit dem Namenlosen erzählt hatte. Sie dachte sich warum er ausgerechnet sie auserwählt hat und ob sie wirklich frei waren, wenn sie doch von Geburt an Gebrandmarkt wurden. Die dunkle Stimme antwortet als ob er jeden Gedanken gelesen hatte: „Ich bin nur in den Namenlosen Tagen in der Lage in das Geschehen auf Dere einzugreifen. In jedem von euch habe ich Potenzial gesehen und bis jetzt wurde ich nicht enttäuscht. Ich habe euch das Mal geschenkt damit ihr zusammenfindet. Insgesamt gibt es fünf von euch. Im Gegensatz zu den anderen Göttern verlange ich nichts von euch. Immerhin hast du dich am Anfang des Gespräches dafür entschieden weiter zu machen.“. Diana lächelte und sagte: „Stimmt und dafür bin ich sehr dankbar. Wie können wir uns Erkenntlich zeigen?“. „Macht so weiter wie bisher. Indem ihr Mächtiger werdet, gewinne auch ich an Kraft. Indem ihr euch nehmt was ihr wollt bekomme auch ich das was ich will. Führt weiterhin andere zum ‚Zirkel der Zwei Gesichter‘! Die Idee mit dem Zirkel gefällt mir übrigens Besonders.“ sagte die dunkle Stimme zufrieden. Diana antwortete voller Stolz: „Dann lasst uns Gemeinsam die Grenzen des Möglichen sprengen!“.


Plötzlich wachte Diana wieder auf und schaute in die gespannten Gesichter der anderen. Draco fragte aufgeregt: „Was hat er diesmal gesagt?“. Diana antwortete ihm das der Namenlose sehr zufrieden sei wie alles laufe und dass es anscheinend noch einen Fünften mit ihrem Mal gebe.


Weiter geht es im nächsten Abenteur Gaukelspiel.

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