Der Inquisitor (Abenteuerbericht #4)

Es wurde das Abenteuer Der Inquisitor von der Spielgruppe mit guter Gesinnung gespielt. Die Helden haben davor das Abenteuer Der Händler erlebt.


Das nächste Dorf währe Trackenborn wo die Helden Anfangen wollen zu suchen. Der erste Tag der Reise verläuft angenehm und sie übernachten in einem kleinen Gasthaus. Am nächsten Tag überquerten sie einen Fluss wo sie sich alle an den Händen nahmen, um nicht davongerissen zu werden von der Strömung. Valandriel, Sylandriel und der Esel rutschten aber aus und wurden Nass. So machten die Helden am anderen Flussufer eine kurze Pause, um ihre Sachen zu trocknen. Dabei entdeckten sie Spuren denen sie folgten. Dabei geraten sie aber in einen Hinterhalt von Goblins. Die Bande wurde angeführt von Borocho der Wegzoll verlangte. Nach kurzem Verhandeln gaben die Helden ihnen Decken, Äpfel und eine Holzstatue aus dem Eisenwald. Die Goblinbande war damit sehr glücklich und Grimsbart schüttelte mit Borocho die Hände was den Deal besiegelte. Sie redeten noch kurz das es hier eine Räuberbande gegeben hatte aber sie diese schon lange nicht mehr gesehen hatten. Dann verabschiedeten sich die Helden und gingen weiter.


Eine Stunde nachdem sie den Goblins begegnet waren fing es langsam an zu Regnen. Dunkle Wolken schoben sich am Himmel zusammen und der Wind wurde stärker. Grimsbart meint es wird sicher bald aufhören zu regnen während alle anderen versuchen sich vor dem immer stärker werden Regen zu schützen. Einige der Helden bemerkten das etwas auf sie zu lief. Alle machten sich für einen Kampf bereit, aber es war nur ein junges Mädchen, dass vor ihnen in den Schlamm fiel. Valandriel half ihr auf und sie befragten sie. Das Mädchen hieß Madalea und sie erzählte ihnen das sie vor bösen Männern flüchtete. Sie konnten nicht lange Reden, weil die Helden mehrere Pferde auf, die zukommen hörten. Sie versuchten sich alle zu verstecken wobei einige von ihnen sogar auf Bäume kletterten. Es war ein Geweihter des Sonnengottes Praios und vier weitere Begleiter. Sie wollten schon weiterreiten da entdeckte eine Reiterin Grimsbart mit Betoni im Wald stehen. Der Geweihte stellte sich als Inquisitor Praioshilf Sonnenacker vor und fragte Grimsbart was er hier mache. Grimsbart versucht zu lügen, aber er glaubt ihm nicht und entdeckt dabei auch noch Nemo. Nemo kann sich raus reden das sie nur Durchreisende sind und als Quen noch aus dem Unterholz kommt und so tut als ob er gerade Pinkeln war verdächtigen sie sie nicht mehr. Grimsbart verredet sich so, dass die Reiter und Reiterinnen glauben er sei nicht ganz dicht und betrunken. Sie fragen nach einem Mädchen, das vor ihnen flüchtet, welche wegen Zauberei gesucht wird und eine Wache verletzt haben soll. Die Helden lügen das sie niemanden gesehen haben, doch Grimsbart meinte er hätte eine gesehen. Als der Inquisitor kurz davor ist sie alle wegen Grimsbart fest zu nehmen spielt dieser nochmal betrunken und umarmt einen Baum während er sagt „Mein Mädchen“. Der Inquisitor mit topfschnitt Frisur und einer narbe an der Wange schüttelt nur den Kopf. Er sagt zu den Helden noch das sie im Gasthaus in Trackenborn dem Schankburschen Mirion, Grüße ausrichten sollen, um billige Zimmer zu bekommen. Dann reitet er mit seinen Begleitern davon.


Nachdem sie weg sind gehen wieder alle Helden auf die Straße und befragen Madalea. Sie erzählt das der Herr von Trackenborn zu Trackenborn immer wieder Mädchen in sein Schloss mitnimmt und sie sollte die nächste sein. Als dann vorgestern zwei Reiter sie abholen wollten wehrte sie sich und wie durch Magie bäumten sich die Pferde auf und warfen die zwei Reiter ab. Einer brach sich dabei den Arm. Heute kamen dann diese sechs Reiter, die die Helden gerade gesehen hatten, zu ihrem Zuhause und da lief sie dann weg. Die Helden überlegten wo sie Madalea verstecken sollten als diese vorschlug zu Mütterchen Thika zu gehen. So brachten die Helden also Madalea tief in den Wald zu einer Kleinen Hütte mit Garten wo Thika wohnte. Diese konnte gar nicht verstehen wie es so weit kommen konnte und bittet die Helden ob sie nicht ins Dorf gehen könnten, um dieses riesen Missverständnis zu klären.


Das tun die Helden dann auch und sie sehen von einer Anhöhe auf das Dorf, eine Mühle wo Madalea wohnt und eine Burg. Sie gehen direkt zur Mühle die verlassen aussieht und die Tür offensteht. Im Hof finden sie einige Pferdespuren. Es wird schon Nacht und die Helden beschließen bei diesem schlechten Wetter gleich hier zu schlafen. Im Haus sieht es so aus als ob es ein Gerangel gegeben hat. Nemo macht ein Feuer im Kamin und Grimsbart führt auch Betoni hinein und bindet ihn neben der Tür an. Sie finden vier Betten und hängen erst Mal alle ihre Kleidung neben dem Kamin auf. Frenya legt sich als erste nackt in ihren Schlafsack neben dem Kamin auf eine Bank. Grimsbart versucht sich an Frenya zu kuscheln, wird aber abgelehnt und zieht sich in eines der Betten zurück. Nemo und Quen nehmen sich auch ein Bett und die anderen legen sich neben den Kamin.


In der Früh ziehen sich alle wieder an und gehen ins Dorf. Sie kehren ins Gasthaus ein und alle bis auf Sylandriel setzten sich an die Bar. Sie reden mit dem Wirt und bestellen Getränke. Sylandriel wird vom Schankknecht Mirion bedient und kommt mit ihm ins Gespräch über den Inquisitor. Er flüstert ihr zu das sie ihn nach dem Essen hinter dem Gasthaus treffen soll. Sie merkt das er vor dem Inquisitor Angst hat. Frenya setzt sich währenddessen zu zwei Dorfbewohnerinnen an den Tisch und spricht mit ihnen über Klatsch und Tratsch. Dabei erfährt sie ein paar Dinge über die Räuberbande und das der Braune Harro schon tot sein soll. Sylandriel geht dann nach ihrem Essen hinter das Haus und erfährt von Mirion, dass der Inquisitor Menschen ohne Prozess und Verteidigung hängen lässt. Die Eltern und der Bruder von Madalea sind eingekerkert worden. Es glauben alle das Madalea eine Hexe sei und das generell die Familie mit dunkler Magie hantiere. Sylandriel soll Ninella die Schwester vom Schankburschen nach Mittag hinter der Mühle treffen, um mehr zu erfahren.


Danach verlassen alle wieder das Gasthaus und teilen sich auf. Nemo, Valandriel und Quen gehen zur Mühle zurück. Grimsbart geht zur Schmiede und unterhält sich mit dem Schmied. Dieser erzählt ihm von Suchtrupps, die sich heute in der Stadtmitte treffen. Sylandriel und Frenya sehen sich in der Stadt um und gehen zum Peraine-Schrein. Dort treffen sie Hurgol, eine Geweihte, und ihre Enkelin Wilja. Diese erzählen ihnen auch von den Suchtrupps. Nemo packt sich daweil etwas Mehl ein und möchte die Wirkung davon testen, wenn man es anzündet. Es klopft ein paar Kilo Mehl neben der Mühle auf und schießt dann aus sicherer Entfernung einen Flammenstrahl darauf. Es explodiert regelrecht und viele im Dorf beobachten wie eine Flammensäule aufsteigt. Im Dorf bricht der Ausnahmezustand aus und eine Gruppe Bauern bewaffnet sich mit Fackeln und Mistgabeln. Der wütende Mob läuft zur Mühle und Grimsbart schließt sich an. Nemo, Valandriel und Quen waren so schlau und haben sich im Wald versteckt. Als der wütende Mob auf die Mühle zukommt laufen sie auch wütend aus dem Wald auf die Mühle zu. Alle schreien Sachen wie „Hexenwerk“, „Dämonenbeschwörer“ und „Was ist denn hier für ein schwarzer Kreis im Gras“. Alle laufen wild durcheinander und der wütende Mob will die Mühle abfackeln. Nemo sagt sie sollen mit dem Mehllager anfangen und während einer dort schon die Mehlsäcke umwirft, um nachzusehen ob sich jemand dort versteckt, kommen nun zwei weitere mit Fackeln hingelaufen. Einen Wimpernschlag später entzünden die Fackeln das aufgewirbelte Mehl und die ganze Mühle fliegt in die Luft. Drei Bauern sind sofort tot und alle anderen laufen weg. Die Helden laufen mit den fliehenden zurück ins Dorf und treffen wieder auf Sylandriel und Frenya.


Das ganze Dorf versammelt sich gerade als Ugolf von Trackenborn zu Trackenborn mit dem Inquisitor und mehreren Reitern kommt. Er holt Infos ein was passiert sei und beschließt dann sofort mit der Suche nach den Hexen zu beginnen. Es sollen alle ihre Waffen holen und dann werden die Suchtrupps hier vor dem Gasthaus zusammengestellt. Sylandriel, Valandriel und Frenya gehen hinter die Mühle um sich mit Ninella, die Schwester von Mirion, zu treffen. Valandriel und Frenya verstecken sich aber etwas abseits von Sylandriel. Nach einiger Zeit kommt Ninella und sie reden kurz. Ninella merkt das sie der Heldin vertrauen kann, aber sie ist sich noch nicht ganz sicher. Plötzlich landet eine Eule auf Ninellas Schulter und flüstert ihr anscheinend etwas. Ninella fragt Sylandriel ob ihre zwei Freunde nicht aus ihrem Versteck kommen möchten. Valandriel und Frenya stellen sich dazu und Ninella erzählt ihnen allen Drei das diese Hexenjagt Unfug sei. Arkane Kraft geht von ihr aus, weshalb Sylandriel sie fragt ob sie eine Hexe ist. Sie erklärt ihnen das sie Mitglied eines Hexenzirkels hier in der Gegend ist. Sie sind aber sehr darauf bedacht das es geheim bleibt und sie schaden auch nie jemanden. Sie besprechen wie sie das Problem am besten Lösen könnten und beschließen das drei Helden die Gefangenen der Burg befreien sollen und die anderen drei als Suchtrupp mitgehen sollen, um den Schein zu wahren. Ninella wird zu Thikas Hütte fliegen, um diese in Sicherheit zu bringen. Sie machen sich eine Stelle aus wo sie sich dann alle treffen sollen, um alle in ein verborgenes Tal zu bringen.


Alle Helden treffen sich wieder im Dorf und besprechen die Lage. Sylandriel, Quen und Nemo sollen in die Burg einbrechen, die anderen bilden einen Suchtrupp. Kurz darauf kommt der Inquisitor und berichtet das der Herr von Trackenborn zu Trackenborn verzaubert wurde. Sein Gesicht soll voller Warzen sein. Es soll sofort mit der Suche begonnen werden. Zu Sylandriel, Quen und Nemo schreibt sich auch noch der Schmied Alrik ein. Sie bekommen die Drachenhöhle zugewiesen wobei Grimsbart hellhörig wird. Sie machen sich sofort auf den Weg und schon bald ist das Dorf wie ausgestorben. Quen, Valandriel und Nemo sehen sich in der Schmiede um und nehmen ein paar Stücke mit bevor sie zur Burg gehen. Inzwischen gehen die anderen den Weg entlang, der Wald wird dunkler und sie kommen zu einer Höhle, aus der Geräusche kommen. Sie rufen hinein und bekommen eine Antwort, daraufhin gehen sie weiter hinein. Drinnen brennt ein Feuer, um das Goblins hüpfen. Auf einmal sehen sie Domingov der nur in einem Lendenschurz auch um das Feuer springt. Frenya und er laufen sich erfreut in die Arme. Domingov erzählt, dass er von den Goblins aufgenommen wurde, weil er ihnen eine Decke schenkte. Sie erzählen ihm von ihrem Abenteuer und er schließt sich ihnen wieder an. Die Schamanin Shiuz, Oberhaupt der Goblins, kann ihnen nicht weiterhelfen, sie trägt aber ein Amulett, dass aussieht wie das gesuchte für al-Fessir. Sylandriel will sie täuschen und erschafft eine Illusion eines viel hochwertigeren Amuletts und versucht es mit ihr zu tauschen. Sie will aber das alte nicht hergeben und so versucht Frenya sie mit einer hölzernen Mammutstatue zu beeindrucken. Sie mag das Mammut sehr aber die Kette gibt sie trotzdem nicht her. Also erschafft Sylandriel eine riesige Illusion eines Mammuts welches Shiuz mit seinem Rüssel die Kette abstreift und Sylandriel umhängt. Shiuz lässt es geschähen und ist begeistert als das Mammut in tausende Funken zerstäubt. Dier Helden verabschieden sich von den Goblins und machen sich auf den Weg zum vereinbarten Treffpunkt.


Währenddessen brechen Quen, Valandriel und Nemo in die Burg ein. Sie finden einen Hintereingang im Felsen und brechen eine Tür auf. Sie kommen eine Wendeltreppe hoch und finden hinter einer Tür ein Verlies. Valandriel klettert an einem Seil runter und findet zuerst einen Echsenmenschen namens Skazz’Shzz. Er redet mit ihm kurz und berührt dann seine Hand wobei er eine Vision hat. Er sieht sich und die Gruppe mit dem Echsenmenschen in eine Höhle gehen, aber er freut sich dabei. Also beschließt er ihn auch zu Retten. Quen und Nemo sind mittlerweile auch runter geklettert und gemeinsam öffnen sie alle Fesseln. Gemeinsam mit den Eltern und dem Bruder von Madalea wollen sie flüchten. Sie hören jedoch hinter einer anderen Tür das Wachen kommen da sie nicht gerade leise waren. Sie schieben drei große Kiste vor die Tür, welche die Wachen aufhält. Sie rennen die Treppe wieder hinunter aber der Vater von Madalea humpelt leider. Quen nimmt ihn auf die Schultern und so können auch sie die Burg verlassen und machen sich auf den Weg zum Treffpunkt.


Am Treffpunkt angekommen sehen sich nun alle wieder. Valandriel und Frenya schauen ob die Befreiten Gefangenen verletzt sind und verarzten sie. Alle schauen den Echsenmenschen Skazz’Shzz an, weil er etwas von Edelsteinen redet, die noch in der Burg sind. Er beginnt mit einem Art Ritual. Die Luft knistert und plötzlich ist er verschwunden. Nach einigen Sekunden taucht er wieder mit einer verschlossenen Kiste auf. Als die Gruppe den wütenden Mob auf sich zukommen hören schnappt sich Frenya die Kiste und alle folgen Ninella. Als sie sich durch das Unterholz kämpfen, spüren sie ein ungewohntes Gefühl, dass sie zum Umdrehen bringen will. Ninella nimmt Frenyas Hand und zwingt sie weiterzugehen. Vor ihnen sieht es aus als wäre ein dichtes Gebüsch, hinter ihnen war es aber wieder verschwunden. Die Helden schaffen es, alle aus Ihrer Gruppe durch diese magische Barriere zu bringen.


Sie erreichen ein Tal und Ninella erklärt ihnen, sie wären nun sicher. Frenya stellt die Truhe ab und der Echsenmensch versucht sie zu öffnen. Quen unterstützt ihn dabei und gemeinsam schaffen sie es. In der Truhe sind 4 Beutel, einen davon nimmt der Echsenmensch sofort raus, den Rest lasst er in der Truhe. Quen nimmt den ersten Beutel, welcher 100 Dukaten enthält. Frenya nimmt den zweiten, mit 100 Silberlingen und Nemo den letzten, mit 10 Murmeln. Quen lässt den Beutel in seiner Jacke verschwinden, Frenya und Nemo bemerken das und fordern ihn auf ihn herauszugeben. Sie starten ein Gerangel. Sie ringen Quen zu Boden aber können ihm den Beutel nicht abnehmen.


Inzwischen sieht Valandriel sich im Tal um und findet einen Höhleneingang in Form eines Drachen, vor dem der Echsenmensch betet. Er gerät ihn Aufruhr und schreit „Drache!“. Grimsbart lässt sich durch seinen Verfolgungswahn gegen Drachen anstecken und läuft mit ihm in die Höhle. Die anderen bemerken das und laufen ihnen hinterher. Sie laufen alle durch einen Gang und kommen in eine große Halle. Dort steht ein Druide. Er stellt sich als Archon Megalon vor und die Helden erkennen ihn. Er stand am Anfang dieses Abenteuers am Flussufer und sie sahen ihn auch am Markt in Albenhus. Er erklärt ihnen das er hier festgehalten wird und dass er es war der die ganzen Hinweise versteckt hat. Er hat ihnen die gelben Drachensteine zukommen lassen um sie hier her zu Locken und gleichzeitig waren dies alles auch Prüfungen.


Ein kleiner Meckerdrache kommt aus dem Schatten der Halle und Grimsbart kann sich nicht beherrschen und will in Angreifen. Plötzlich ertönt eine schreckliche Stimme in den Köpfen von allen und Grimsbart bleibt stehen. Archon erklärt ihnen weiter das hier ein mächtiger Geist eines uralten Drachen wohnt der ihn und auch sie gefangen hält. Er muss Jahrhunderte alt sein und die Helden entdecken auch eine mumifizierte Drachenleiche auf einem Podest in der Mitte der Halle. Der Meckerdrache der sich als Pog vorstellt erklärt ihnen das sein Meister sie alle töten wird, wenn sie sich stellvertretend für die Menschheit nicht für Würdig erweisen auf Dere zu wandeln. Die Stimme, die vorher alle in ihren Köpfen gehört haben, stellt sich als Corfanaë vor und sagt das sie nicht länger Warten möchte. 10 Fragen sollen beantwortet werden, um zu entscheiden ob die Menschheit würdig ist auf Dere zu verweilen.


1 Prüfung: Was habt ihr getan als ihr das Mädchen im Fluss treiben gesehen habt und vor allem warum habt ihr das getan?


2 Prüfung: Als ihr von den gefangenen Kindern gehört habt, was habt ihr getan und warum?


3 Prüfung: Habt ihr die Gelegenheit ergriffen, um zu fragen, warum der Alchimist so gehandelt hat, wie er gehandelt hat? Wenn ja, warum, und wenn nein, warum nicht?


4 Prüfung: Als euch der junge Troll begegnet ist, habt ihr ihn angegriffen und vielleicht sogar getötet? Und wenn nein, warum nicht?


5 Prüfung: Als die Trollfamilie von ihrer Notlage erzählt hat, was habt ihr getan und warum?


6 Prüfung: Auf welche Seite habt ihr euch in dem Konflikt zwischen den Menschen in dem Zwergental gestellt und wie habt ihr die ganze Sache bereinigt?


7 Prüfung: Warum habt ihr euch bereit erklärt, in Albenhus nach einem Giftmischer zu suchen?


8 Prüfung: Als ihr herausgefunden habt, was ihr in Albenhus angerichtet hattet, was habt ihr unternommen und warum?


9 Prüfung: Als euch im Wald ein flüchtendes Mädchen begegnet ist, habt ihr ihr geholfen, obwohl ihr nicht wissen konntet, warum und vor wem sie flüchtet? Oder habt ihr sie ausgeliefert, obwohl ihr nicht wusstet, ob sie wirklich schuldig ist?


10 Prüfung: Habt ihr dem Vertreter von Recht und Gesetz gedient oder seid ihr eurer eigenen Wege gegangen, als hättet ihr das Recht, eure eigenen Gesetze zu machen?


Die Helden beantworten alle Fragen zu Corfanaës Zufriedenheit, auch wenn es schwer war den explosiven Vorfall bei der Mühle zu rechtfertigen. Schlussendlich beschließt der Drache aber die Helden und Archon gehen zu lassen.


Als sie aus der Höhle draußen sind stürzt sich Frenya wieder auf Quen. Sylandriel lässt Quen durch einen Zauber tanzen und sie nehmen ihm den Beutel mit den 100 Dukaten ab und teilen es gerecht auf alle auf. Madalea und ihre Familie bleiben bei Ninella und ihrem Hexenzirkel. Archon verlässt das Tal, ohne ein weiteres Wort mit den Helden zu wechseln. Die Helden machen sich zurück auf den Weg nach Albenhus.


Sie übergeben Al-Fessir das verlorene Amulett und bekommen 100 Dukaten dafür. Es gibt eine große Feier und die Helden sind Ehrengäste.


Weiter geht es im nächsten Abenteur Mehr als 1000 Oger.

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