Die Einsiedlerin (Abenteuerbericht #2)

Es wurde das Abenteuer Die Einsiedlerin von der Spielgruppe mit guter Gesinnung gespielt. Die Helden haben davor das Abenteuer Der Alchemyst erlebt.


Am nächsten Morgen arbeiteten die Dorfbewohner schon wieder und die Helden bekamen ein üppiges Frühstück serviert. Sie sahen aber das die Leute im Dorf ein ärmliches Leben führten und die Helden entschlossen sich dazu noch heute weiter nach Albenhus zu gehen. Nachdem sie noch reichlich Proviant und eine Wegbeschreibung bekommen haben brachen die Helden auf und werden vom kompletten Dorf verabschiedet.


Nun ist die Gruppe wieder unterwegs im Eisenwald wo Wölfe, Bären, Waldschrate, Orks, Goblins, Trolle und weitere Wesen lauern sollen. In Fließrichtung des großen Flusses gehen sie an einer Felswand entlang wo bald ein guter Lagerplatz kommen soll laut Dorfbewohner. Plötzlich kommt etwas von oben herab mit einem gewaltigen Schrei. Die Helden springen auseinander aber Grimsbart und Aaron werden getroffen. Als alle zu stehen kommen greifen die Helden sofort an. Da jedoch keine Gegenattacke kommt und Domingov erkennt das dies ein sehr junger Troll ist lassen sie von ihm ab. Der Junge Troll stellt sich als Krschtonn vor und deutet irgendwas mit den Händen was die Helden aber nicht verstehen. Dann kommen auch schon seine Eltern die über vier Schritt hoch sind. Krschtonn humpelt zu seiner Mutter. Mit Händen und Füßen verständigen sich die Helden mit den Trollen und gehen schlussendlich mit ihnen mit, weil sie dem Jungen helfen wollen. Im Lager finden sie noch heraus das mit dem Wald etwas nicht stimmt. Die Trolle erzählen von bösen Bäumen und Steinen. Auch das Steine hauen und ein Wimmeling im Wasser atmet. Die Helden verstehen nicht ganz aber wissen das die Trolle ihr Zuhause verlassen mussten, weil der Wald auf einmal Böse ist.


Besorgt um ihre neuen Freunde wollen die Helden klären was dort vor sich geht und brechen am nächsten Tag zu der Trollhöhle auf. Dort angekommen finden sie ein paar Tierstatuen aus verschiedenen Materialien und nehmen welche mit. Am weiteren Weg finden die Helden eine große Statue, Grimsbart der Zwerg dieser Runde, erkennt sofort das dies eine Zwergenstatue sein muss und dass hier Zwerge leben oder gelebt haben denn die Statue ist völlig verwahrlost. Die Helden wussten nicht mehr weiter und so entschied sich Nemo der Magier unter den Helden die Gegend auf magische Orte zu scannen. Er erkannte drei magische Plätze. Die Gruppe machte sich auf den Weg zu dem Punkt, der am nächsten war. Auf einmal raschelte etwas im Gebüsch. Wildschweine griffen sie an. Aaron wurde angerempelt von ihnen aber Domingov und Frenya konnten eines der Viecher erlegen worauf die anderen flüchteten. Domingov machte für sich und Frenya Freundschaftswildschweinhauerhalsketten. Sie gehen weiter einen Bach entlang und finden einen komischen Graben wegführend vom Bach. Grimsbart erkennt das hier jemand den Bach umleiten wollte. Sie folgen weiter dem Bach und kommen zu einem Wasserfall. Aaron ist genervt von der Wildnis und möchte ein Bad nehmen. Als er das Wasser berührt schießt eine Wasserfaust auf ihn zu. Er kann gerade noch ausweichen. Ein Wasserelement lebt wohl hier. Die Helden können nichts dagegen ausrichten und so gehen sie weiter. Sie folgen der Steinmauer des Tals und finden ein riesiges Zwergengesicht in die Wand gehauen. Es ist wohl ein Eingang, der schon mehrere 100 Jahre nicht mehr geöffnet wurde. Domingov und Grimsbart bekommen die Tür nicht auf.


Sie gehen weiter zum nächsten magischen Punkt und finden einen Steinbruch. Auch hier sieht alles verwahrlost und verlassen aus bis sich ein Steinhaufen aus der Wand löst und auf die Helden zukommt. Ein Erzelement! Nemo schleudert Blitze auf ihn, aber das juckt ihn nicht Mal. Frenya und Grimsbart ergreifen die Flucht. Domingov und Aaron probieren Erzsteine auf ihn zu werfen während Nemo diese nur in seine Zaubertasche einpackt. Frenya und Grimsbart sind in Sicherheit und versuchen das Überleben mit Sex zu feiern. Grimsbart kann aber Frenya nicht erklimmen und so gehen sie ihren Freunden wieder entgegen, die sie dann gleich wieder Treffen, weil auch sie geflüchtet sind.


Auf dem Weg zum dritten Punkt finden sie eine trichterförmige Grube, die nicht natürlich entstanden sein kann. Sie sehen einen kleinen Eingang unten, aber es sind mehr als 5 Schritt und die Grube ist voll mit Wasser. Aaron jammert das er nicht mehr hier sein will und schon gar nicht dort rein will da versucht Frenya ihn rein zu werfen. Grimsbart hilft ihr dabei. Als Aaron aber fasst ertrinkt werfen sie ihm ein Seil zu und da sonst keiner rein möchte springt Nemo runter und klettert in den Schacht. Nemo landet in einer Zwergenstadt und erkundet alles.


Die anderen Helden gehen daweil zum dritten Magiepunkt und finden einen Steinkreis. Dort finden sie andere Figuren aus verschiedenen Materialien mit Wachszeichen darauf. Einige Symbole können sie entziffern wie: Erz, Beherrschen und Holz. Sie entfernen überall das Wachs und nehmen es mit.


Nemo findet daweil den Thronsaal der Stadt wo ihn ein riesiger Steinzwerg angreift. Er schleudert wieder Blitze auf das Monster, aber auch diesem macht es nichts aus. Er findet gerade noch einen Geheimgang hinter dem Thron. In einem Raum dahinter findet er das Schlafgemach des Königs. In der Decke sind Vertiefungen wo noch vereinzelt Edelsteine stecken. Nemo kann 10 davon holen und findet dann einen Geheimausgang. Überfordert mit der Situation wie er die anderen wieder finden soll zündet er einen Baum an.


Daweil kehren die anderen zur Grube zurück und machten sich Sorgen um Nemo und warfen Aaron nochmal rein. Sie wollten alle gehen und nachdem Domingov eine Fackel aus einer Wurzel, dem Wachs und Grimsbarts Haaren gemacht hat kletterten sie alle in das Loch. Nur Aaron kletterte das Seil wieder hoch und fluchte. Die Helden erlebten das gleiche wie Nemo und Frenya konnte auch noch zwei Edelsteine erbeuten. Auch sie kamen beim Geheimgang rauf und folgten der Spur der brennenden Bäume. Sie fanden ihn recht schnell als er einen weiteren Baum anzünden wollte. Sie freuten sich alle ihn wieder zu sehen und übermannt von der männlichen Aktion von ihm machten die drei Männer einen Lümmelvergleich. Frenya war darüber entzückt.


Nun wollten sie noch Aaron aufsammeln, aber dieser war nicht mehr beim Graben. Durch Domingovs Falken wussten die Helden das es noch eine Art Dorf hier geben muss. Angekommen beobachteten sie das ein älterer Herr mit einer Frau stritt. Er beschuldigte sie das sie uns angeheuert hat, um seinen Steinkreis zu zerstören. Als wir erklären wollten das wir nur den Trollen helfen wollten ging der alte Herr fluchend weg. Die Helden redeten mit der Frau und erfuhren das sie Norigea die Schmiedin ist. Sie lebt hier zurückgezogen und pflegt den Rondra-Tempel, weil sie die Göttin verehrt da sie als einzige ihres Expeditionsteams überlebt hat. Alle ihre Freunde sind auf der Suche nach einer antiken Zwergenwaffe in der Zwergenstadt gestorben. Als die Helden erzählen das sie dort schon waren kann sie es kaum glauben das sie noch leben. Sie erzählt noch das der ältere Herr ein Druide ist und er hier alles verzaubert, um ihr das Leben schwer zu machen. Sie verehren unterschiedliche Götter und streiten deswegen. Die Helden probieren den Streit zu schlichten, doch Norigea will nichts davon hören. Stattdessen fragt sie ob die Helden nicht die antike Waffe bei den Leichen dort gefunden hätten. Sie hätte diese gern und da sie schon einmal überlebt hatten muss wohl Rondra mit ihnen sein. Die Helden lassen sich erklären wo die Leichen mit der antiken Waffe liegen sollen und machten sich wieder auf den Weg in die Zwergenstadt. Tatsächlich liegen im Thronsaal zwei Leichen und unter einer die antike Axt.


Als sie die Waffe Norigea übergeben ist sie überglücklich. Sie schenkt ihnen nicht nur Waffen, sondern glaubt nun auch das die Helden von den Göttern gesendet wurde und hört ihnen zu. Sie sieht ein das der Streit unnötig ist und führt die Helden zur Hütte des Druiden. Der Druide Daliseon hört ihnen zu nachdem Norigea und die Helden sich bei ihm entschuldigen. Die Helden erzählen von der armen Trollfamilie und Daliseon begreift das er auch anderen weh getan hat außer Norigea. Er entschuldigt sich auch und gab ihr ein gestohlenes Schwer zurück. Alle Helden bemerken sofort den gelben Edelstein der wie das Drachenauge aussieht, welches in der Kette ist. Norigea erzählt das dieser Edelstein auf einmal bei ihr in der Schmiede lag und sie ihn dann in dieses Schwert einarbeitete. Sie schenkt den Helden den Edelstein als zusätzlichen Dank.


Weiter geht es im nächsten Abenteur Der Händler.

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