Posts by Sarafina

    Findet der Erstkontakt mit dem Rollenspiel für Frauen wirklich unter 18 statt? Schule oder Jugendzentrum?

    Ich habe den persönlichen Eindruck (vielleicht wegen den von Artemis500 dargelegten Argumenten) erst so mit 20-25+ während des Berufslebens/Stadiums oder durch den Partner.

    Ich habe es erst mit 25 kennengelernt, ja. Kurz vor der Masterarbeit, nachdem ich "Critical Role" geschaut habe und mich daran erinnerte, dass ein guter Freund von mir das ja spielt. Und die Gruppe, in der ich dann glücklicherweise tolle Rollenspielerfahrungen gemacht habe und bis heute mache, besteht aus einem Mädel in meinem Alter und drei Kerlen, die 10 bis 20 Jahre älter sind als wir. Mit pubertären Jungs hatte ich also glücklicherweise nichts zu tun, hätte mich auch eher abgeschreckt. Man muss sich ja sicher fühlen, um sich wirklich auf Rollenspiel einlassen zu können.


    Ein weiterer Faktor, den ich im Verdacht der Mitschuld am geringen Frauenanteil habe, ist aber auch, dass DSA ein Spiel ist. So banal es klingt. Überhaupt (Computer-)Spiele zu spielen ist nach Einsetzen der Pubertät für Jungs normaler als für Mädchen. Klar gibt es hier seeehr viele Ausnahmen, aber ich würde meinen, das Geschlechterverhältnis bei PC-Spielen ist auch nicht 50:50 und auch Brettspiele sind dann erstmal out, bis sie später wiederentdeckt werden. Jungs können Rollenspiel als eine PC-lose Form von dem verstehen, was sie sowieso gut kennen (Skyrim, WoW, Shooter...). Für Mädchen, die diesen Background oft nicht haben, ist das Prinzip noch fremder und die Hürde damit höher. Könnte ich mir vorstellen.

    Ich hoffe, es ist rübergekommen, dass ich das Wort "Mädchenkram" mit einer gesunden Prise Ironie meine. Selbstverständlich ist es nicht zwangsläufig in irgendeiner Weise am Geschlecht definiert, wer was mag / "mögen darf". Insofern will ich nur nochmal klar sagen, dass ich da niemandem irgendwelche Vorstellungen aufdrücken möchte, geschweige denn irgendwem die Männlichkeit oder Weiblichkeit absprechen, weil er oder sie nicht in irgendein Bild passt.


    Aber es gibt eben gesellschaftliche Stereotype. Um es mal schön primitiv auszudrücken: "Männer mögen Bier und Frauen mögen Handtaschen." Wenn man diese Bilder jetzt mit etwas Lockerheit und Humor anschaut, kann man sich an der einen oder anderen Stelle ja vielleicht wiederfinden. So war mein Post gemeint. Auch wenn ich mit Teilen des weiblichen Stereotyps nicht so viel anfangen kann, so gibt es doch andere Dinge, die ich durchaus schätze und mit denen ich mich im gewissen Rahmen identifizieren kann. Das geht von oberflächlichen Dingen wie Klamotten bishin zu Erwartungen an das Empfinden und Verhalten.


    Im Rahja-Kontext meine ich mit schönem, ansprechendem "Mädchenkram": Blumen, Düfte, Kosmetik, Schmuck, schöne Kleider. Pferde, ein gemeinsames Gläschen Wein. Wertschätzung von Liebe, Nähe, emotionaler Offenheit und tiefer Begegnung. Schönheit, Harmonie, aufeinander achten, liebevoll miteinander umgehen, emotionale Wärme, keine Berührungsängste, Sinnlichkeit, Freundlichkeit, Lust und Sex auf Augenhöhe (kein Ausbeuten oder Benutzen), Zärtlichkeit, erotische Körper beiderlei Geschlechts. Sanftheit. Abwesenheit von Gewalt, Gewaltverherrlichung und primitivem Gegröle und Gegrapsche.


    Zum Glück gibt es auch genug Männer, die das (oder große Teile davon) schätzen.

    * setzt Aluhut auf * Vielleicht gibt es ja deshalb bald ein Rahja-Crowdfunding? Um es für die weibliche Spielerschaft interessanter zu machen?


    Ist das jetzt Ironie? Als Ork hab ich ne feine Nase, rieche sowas schnell...

    Nee, tatsächlich nicht.

    Also ich habe natürlich keine Ahnung, was die Überlegungen der Redaktion hinter dem CF waren, da will ich nichts Falsches behaupten.

    Aber nach meinem persönlichen Gefühl ist das Rahja-CF Mädchenkram im schönsten Sinne. <3


    Für die Weibchen wäre wohl Levthan passender ...

    Hör mir auf mit Levthan, ey.... 🤢 Der ist nur für sich selbst interessant, aber ganz bestimmt nicht für Frauen.

    Aber darüber möchte ich nicht hier auch noch diskutieren. 😅

    In meinem eher kleinen persönlich bekannten Rollenspielerkreis zähle ich spontan 7 Männer und 2 Frauen (mich eingeschlossen). Kommt also schon hin, ist aber irgendwie schade.


    16 Prozent sind nämlich schon arg wenig. Wenn dem tatsächlich so wäre, gäbe es da einen großen, unerschlossenen Markt. :/

    * setzt Aluhut auf * Vielleicht gibt es ja deshalb bald ein Rahja-Crowdfunding? Um es für die weibliche Spielerschaft interessanter zu machen?

    Rollenspiel funktioniert doch sowieso nur so, dass man sich in der Gruppe einigt. Wie düster darf es werden? Ist diese Hausregel ok für alle? Gibt es Themen, die man am Spieltisch nicht im Detail ausspielen möchte? Und woran haben die jeweiligen Leute am meisten Spaß?


    Spaß sollte das Ziel sein und dafür braucht es meiner Erfahrung nach auch Respekt für das Herzblut der anderen. Jemand steht total auf epische Kampfszenen und man selbst nicht so? Wenn der Charakter des Mitspielers seinen Heldenmoment hat, dann freut man sich halt mit ihm und funkt nicht dazwischen, auch wenn man selbst es vielleicht überzogen findet. Jemand hat eine romantische Ader? Wenn er/sie mit einem anderen Charakter einen gefühlvollen Moment hat, lässt man das die Person halt auskosten, auch wenn einem selbst das nicht wichtig oder zu kitschig wäre. Das, was den Spielenden wichtig ist, sollte förderns- und schützenswert sein. Für die anderen Spieler:innen und für die SL.


    Für einige Spieler:innen fällt da halt auch das Umfeld ihrer SC mit rein. Für meine Hexe habe ich letztens ihren kompletten Zirkel ausgearbeitet mit Charakterbeschreibungen, Vertrautentieren, Motivationen, Rivalitäten... Da darf der SL sehr gern drauf zurückgreifen und auch Dinge machen, die für mich unvorhergesehen sind. Aber Voraussetzung dafür ist eben das von Schattenkatze angesprochene Fingerspitzengefühl. Der SL weiß, dass Herzblut in den Charakteren steckt, für die ich mir die Zeit genommen habe, sie auszuarbeiten. Wenn er jemanden davon entführt als Plot-Aufhänger oder so - klasse! Aber sinnlos den ganzen Zirkel niedermetzeln... Das wäre zwar sein "Recht" als SL, aber das würde meinen Spielspaß verringern. Und ich persönlich würde die entführte Person dann auch gerne retten können und nicht z.B. zerstückelt am Straßenrand finden wollen.


    Rollenspiel lebt davon, die Spieler:innen bei ihren Emotionen zu packen. Aber das sollte immer behutsam auf eine Weise passieren, die am Ende allen ein tolles Erlebnis macht.

    Die meisten Menschen schauen auch Filme gerne, in denen Grusel oder andere "negative" Gefühle erzeugt werden. Es ist also nicht so, dass geliebten NSCs grundsätzlich nichts Schlechtes passieren darf und alles Friede-Freude-Ponyhof sein muss. Spannungen bereichern das Spiel! Die Meisten wollen das aber gerne nicht über den eigenen Wohlfühl-Rahmen hinaus und auch bitte mit Happy End, wenn es um Herzblut-Figuren geht. Wo genau diese Grenzen des Spielspaßes liegen, fällt unter das "Einigen" mit der Gruppe und sollte keine Machtfrage sondern eine Spaßfrage sein.

    Also ich baue meine Publikationen immer mit Microsoft Publisher. Das ist sehr ähnlich wie Word, aber viel flexibler, was das Arrangieren von Bildern und Texten auf der Seite angeht. Finde ich persönlich sehr gut geeignet und empfehlenswert.

    Kann man damit auch die vorgefertigten Scriptoriumsvorlagen nutzen?

    Ich bin nicht sicher, weil ich diese Vorlagen nicht kenne. Was ich kenne, sind die Pakete von Illustrationen (inklusive Hintergründen, Boxen, Rahmen...), die zur Gestaltung zur Verfügung gestellt werden. Und das sind ja alles im Datei-Sinne einfach nur Bilder. Die kann man problemlos mit Publisher nutzen, platzieren, skalieren... Ob die Vorlagen, von denen du sprichst, noch andere Funktionen haben, weiß ich nicht, habe ich nie genutzt.

    Also ich baue meine Publikationen immer mit Microsoft Publisher. Das ist sehr ähnlich wie Word, aber viel flexibler, was das Arrangieren von Bildern und Texten auf der Seite angeht. Finde ich persönlich sehr gut geeignet und empfehlenswert.

    Hallo zusammen!

    Ich habe mir heute zum ersten Mal wirklich die Profession(en) des Zauberbarden angeschaut. Insbesondere die zyklopäische Variante interessiert mich. Ich kann mir aber noch nicht so richtig vorstellen, wie sich so ein Charakter in einer Heldengruppe spielen würde. Daher wollte ich mal fragen: Habt ihr schon Erfahrungen gemacht mit dem Spielen von Zauberbarden? Wenn ja, welche?


    Ich frage mich zum einen, wie "praktikabel" so ein Charakter für eine Heldengruppe ist (irgendwo zwischen Gildenmagier und Tsa-Geweihtem?) und auch, wie stimmig sich das beim Spielen so anfühlt. Im Moment ist es erstmal ein etwas eigenartiger Gedanken, wenn die Kameraden in einen Kampf verstrickt werden, stattdessen sein Instrument herauszuholen und ein Liedchen zu spielen. 😅 Und auch sonst hätte man sicher viel mehr musikalische Situationen als selbst mit einem elfischen Charakter. Da hätte ich Sorge, dass das die Gruppe irgendwann eher nervt? Was meint ihr?

    Moin, liebe Orkis!

    Unsere Gruppe wird perspektivisch wohl "Sturmgeboren" spielen, also in der Region Donnerbach dabei helfen, eine karge Ebene zu besiedeln. Nun überlege ich, was für einen Charakter ich dafür spielen möchte und hoffe, ihr habt vielleicht interessante Gedanken oder Anregungen dazu.


    Es soll auf jeden Fall eine magisch begabte junge Dame aus Donnerbach sein, aber keine Elfe. Ich schwanke aktuell zwischen einer Hexe (Katzenhexe, weil ich persönlich einfach kein Fan von Kröten bin und sie sozial verträglich sein soll) und einer frischen Adepta aus der donnerbacher Akademie. Das Pro an der Magierin wäre, dass jene ja eher gern gesehen sind in der Region. Das könnte einiges erleichtern in der Interaktion mit NSCs. Contra ist allerdings, dass sie Friedfertigkeit in ihrer Prinzipientreue haben - und Pazifisten sind für Abenteuerplots nicht immer hilfreich. Da hätte ich eventuell ein ähnliches Dilemma wie Tsa-Geweihte...

    Eine Hexe könnte von ihrer persönlichen Einstellung her ja erstmal alles Mögliche sein. Pro ist, dass sie auch mit Konflikten etwas proaktiver sein könnte als die pazifistische Heilmagierin. Contra wäre allerdings möglicherweise, dass sie nicht nur an die Siedlergruppe gebunden wäre, sondern immer auch eine starke Bindung (Loyalität!) an ihren Zirkel hätte.


    Wie sind denn Hexen eigentlich so gelitten in der Region Trallop/Donnerbach?


    Falls es relevant ist für die Überlegungen: Meine beiden Mitspieler haben nach aktuellem Stand der Dinge angepeilt, eine Jägerin (Bogenschützin) zu spielen und einen perainegeweihten Hügelzwerg.

    Zuerst fällt mir dazu die Frage ein: Soll er denn auch kämpfen können und wenn ja, wie? Das muss man dann auch im Lebenslauf erklären irgendwie. Für ein Abenteurerleben ist irgendeine Waffenfähigkeit doch meistens unverzichtbar, solange du bei Kämpfen nicht nur dumm daneben stehen möchtest. Gerade in DSA4 (und ich nehme an, darum geht es?) sind die Liturgien für tatsächliche Anwendung im Kampf meist wenig geeignet, weil sie so lange dauern. Ein Praios-Geweihter ist weit von einem D&D-Cleric entfernt z.B.


    Und dann würde ich wohl als erstes mal die Liturgien durchblättern, die es in der Praioskirche so gibt, und mir eine Wunschliste zusammenstellen.


    Was die Talente angeht, sind in der Praiosweihe ja schon so einige drin (Rechtskunde, Singen, Überzeugen...). Beim Steigern würde ich mir da zunächst überlegen, wie diese Person denn ihr Leben bisher so verbracht hat. Was kann er gut, was hat er erlebt? Wofür interessiert er sich?


    Da musst du dann (insgesamt) ein bisschen abwägen, was dein und euer Spielstil ist. Geht ihr 100% nach Plausibilität oder wie strategisch/optimiert dürfen die Punkte vergeben werden? Das ist Geschmackssache. Bei uns haben z.B. alle Charaktere immer einen absurd hohen Wert in Sinnesschärfe, weil man dieses Talent einfach so elendig oft braucht. Es wäre dumm, es nicht zu steigern. Plausibel ist aber nicht, dass irgendein menschlicher Geweihter z.B. einen Wert von über 10 in Sinnesschärfe hat. Da muss man für sich eine Balance finden, die vor allem zur Gruppe passt.


    Und wie göttergefällig dein Charakter ist, hat für mich wenig mit der Verteilung der Punkte auf dem Charakterbogen zu tun. (Solange du jetzt nicht ausgerechnet Lügen oder Taschendiebstahl steigerst.) Das ist etwas, was du rollenspielerisch darstellst und wofür ich dir sehr das Praios-Vademecum empfehlen würde.

    Finanziell "lohnen" tun sich Abenteuer im Scriptorium sicherlich nicht, wenn man es auf Stundenlohn für die hineingesteckte Arbeit rechnet.

    Wenn mit "Lohnen" etwas anderes gemeint ist, ist das ja eine sehr individuelle Frage, was sich für wen emotional aus welchen Gründen lohnt. Kann man kaum allgemein beantworten.


    Ich persönlich mag das Scriptorium sehr, weil es den kreativen Köpfen unserer Community die Möglichkeit gibt, Selbstgemachtes mit anderen Spielern zu teilen, und dabei auch ein Trinkgeld dafür zu bekommen. Insbesondere das Pay-What-You-Want-Modell finde ich super.


    Und in der Bedienung ist die Plattform einfach und zuverlässig, wenn man einmal weiß, wo was ist. Meiner Erfahrung nach. Nur finde ich es (als Nutzer) nicht besonders hübsch oder gut sortiert. Das Interface, in dem man die Titel anguckt, gefällt mir nicht. Und der Algorithmus, der die "beliebten" Titel bestimmt, ist undurchsichtig und eigenartig.

    Ich finde Bilder grundsätzlich ziemlich wichtig und wir verwenden sie auch viel am Spieltisch. Dabei suchen meine Spielleiter meistens etwas Passendes aus dem Internet raus. Die wichtigsten Personen male ich ggf. auch selbst nach meiner/unserer Vorstellung. Bilder können Stimmungen doch nochmal anders rüberbringen als Text es kann.

    Die Illustrationen bei DSA finde ich qualitativ sehr unterschiedlich. Gerade aus den früheren Editionen gefällt mir vieles nicht. Wie Achaz früher abgebildet wurden oder was manchmal für Bilder in der Borbarad-Kampagne sind... Das passt einfach nicht für mich. Und die Elfen sind ja nochmal ein ganz anderes Thema. :D


    Mit DSA5 (seit es vernünftig in einer Hand der Art-Direktion zusammen läuft) haben sich die Illustrationen sehr verbessert, finde ich. Dass es farbig ist, ist ein großes Plus, und auch stilistisch ist es jetzt in sich stimmiger, finde ich. Das heißt nicht, dass ich jedes einzelne Bild perfekt gelungen finde (und es gibt auch irgendeinen Künstler, der/die mir viel zu skizzenhaft malt, sodass die Bilder unfertig wirken, aber ich habe noch nie den Namen nachgeguckt). Aber im Großen und Ganzen gefallen mir die aktuellen Illustrationen gut und einige davon sind auch wirklich großartig. Eine sehr witzige, gruselige Ausnahme ist dabei für mich das schreckliche farbige Portrait von Raidri Conchobair. :D Aber das ist eher ein Einzelfall zwischen vielen wirklich tollen Werken.


    [infobox]Schattenkatze: Rüstungs-Diskussion ausgelagert.[/infobox]

    Hallo, liebe Orkis!

    Ich möchte gerne kurz mein Erstlingswerk als Autorin vorstellen: Einen Roman mit 923 Seiten (und auch 22 selbstgemachten Illustrationen) im Scriptorium Aventuris:


    Simyala-Cover_kk3.jpg



    "Die Heldengruppe hat das Land gerettet und zieht weiter. ...Und dann? Was passiert mit dem befreiten Ort, an dem nichts mehr ist, wie es war? Und was ist, wenn dieser Ort eine elementare Stadt der Hochelfen ist? ..."


    --> Link zum Buch


    An dieser Stelle pfeife ich mal auf ein professionelles Image und gebe frei heraus zu: Ich bin echt ganz schön aufgeregt, dieses Buch zu veröffentlichen! =O:S Sonst kennt man ja von mir nur meine Malerei, aber als mich die Muse küsste, wollte ich sie nicht nach Hause schicken, sondern habe mich ans Schreiben gesetzt. Herausgekommen ist ein Roman, der in einem sehr speziellen Setting platziert ist, das vielleicht nicht jedermanns Sache ist, aber auch gleichzeitig eine (wie ich finde) spannende und in Aventurien ziemlich neue Prämisse darstellt.

    Mal sehen, ob es jemand zuende liest und mag. :blush:

    Ich glaube, dein Mann sollte das alles mal größer aufziehen :thumbup:

    Er ist noch am Aufbauen, aber Ende des Jahres wird er wohl einen Etsy-Shop machen. Bis dahin profitiere ich weiter von seinen Übungsobjekten.... :saint:

    (Hier ist mal ganz kurz der Link zu seiner Seite, aber jetzt höre ich damit auch auf. Es soll ja kein Werbethread werden... Anmeldung • Instagram )

    So als selbst ja relativ kreative Person ist es super, im Prozess mitzumischen. Ich habe schon eine tolle Idee für Hesinde-Würfel im Kopf. Mal sehen, wann ich das umsetzen kann. ^^ Und für meinen Mitspieler haben wir zum Geburtstag schon Boron/Marbo-Würfel mit dazu passenden Schicksalspunkten gemacht.

    3465 Exemplare

    Man kann nie genug Würfel haben :)

    Das stimmt allerdings! :D

    Und ich habe das Glück, dass mein Mann vor kurzem angefangen hat, Würfel selber zu machen. Das lässt das Nerd-Herz höher schlagen! Das ist zwar ultra viel Arbeit, aber da kommen auch viel schönere und kunstvollere Würfel bei heraus, als was man so aus der Massenproduktion kaufen kann.

    Diese hier habe ich von ihm schon in meiner Würfelschatulle:

    Rocher_1_Pic_autoscaled.jpg und Shot_2_autoscaled.jpg


    Die hier sind noch nicht fertig poliert und beschriftet, aber ich freue mich sehr auf sie:

    Seabird 3_autoscaled.jpg

    Die Federn, die darin sind, habe ich selbst gesammelt. :)

    Hallo liebe Mit-Nerds,

    ich würde mich gerne mal mit euch über das Thema Sozialstatus in Aventurien austauschen. Wie verhält es sich mit weltlichem bzw. klerikalem bzw. magischem Stand?


    1) Wenn man eine gildenmagische Ausbildung abschließt, ist man ja von gesellschaftlich einem gewissen Stand. Spielt dann noch eine Rolle, ob man vorher ein Bauernkind oder ein Adliger war?

    2) Wenn man eine zwölfgöttliche Weihe erhält, gibt das einem natürlich auch einen gesellschaftlichen Stand. Ist der Stand der Geburt damit egal? Also ist zB. ein praiosgeweihter Bauernsohn vom selben Stand wie ein praiogeweihter Adliger?

    3) Wie verhalten sich diese Ränge in etwa im Vergleich: ein Ritter, ein (einfacher) Geweihter und ein Magus. Wer steht über wem?

    4) Haben formal alle (einfachen) Geweihten denselben Stand? Also auch der frisch geweihte Praiot und die frisch geweihte Tsa-Priesterin?


    Vieles davon mag etwas regional verschieden oder subjektiv sein. Aber stellt euch vor, ihr seid von einem Herrscherhof damit betraut, für eine Veranstaltung eine Rang-entsprechende Sitzordnung zu machen oder so. :D Da muss man ja formale Richtlinien zu haben!


    Gehen wir der Einfachheit halber mal vom Mainstream-Mittelreich aus, nicht von Al'Anfa oder Maraskan.