Beiträge von Brogosch Sohn des Boromil

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      Niemand ist aktuell unten, zuletzt befanden wir uns oben im Bergfried

      Ups, danke für den Hinweis. Da war ich meiner/unserer Zeit etwas hinter her ...

      Was würde eigentlich in der Praxis passieren, wenn sich ein Magier z. B. in sein Wohnzimmer teleportieren möchte und seine Frau die Idee hatte, alle Möbel umzustellen? Landet der dann im Schrank oder funktioniert der Transversalis erst gar nicht?

      Gute Frage :-) Wie Schatti schon geschrieben hat, macht vor allem Erz Probleme. Dann wäre es noch Eis, was unten im Bergfried eher unwahrscheinlich sein dürfte :-)


      Laut Beschreibung des Zaubers werden die anderen Elemente, also Luft, Feuer, Wasser und Humus, verdrängt. Allerdings werden keine konkreten Angaben zur Größe und/oder Gewicht gemacht, das auf diesen Weg "verdrängt" werden kann. Ob also z.B. eine Kiste machbar wäre oder nicht, ist in meinen Augen damit SL-Entscheid.

      Aber nur so lange, wie die beiden noch unten sind :blaeh:


      Edit: Vielleicht hat Falconor ja noch die Idee - je nach dem wie groß der Raum bzw. wie vollgestellt er ist - dass die Gegenstände so umgestellt werden, dass damit die bisher freien Stellen "belegt" sind. Das wäre bei einer Rückkehr mittels einem Transversalis eher unangenehm :-)

      Waidhart wartet ab, bis Fiya und Falconor ebenfalls wieder nach oben gekommen sind. Dann schließt er die Eingangstür zum Bergfried, um nach Möglichkeit mitbekommen zu können, wenn jemand in der Zeit, in der sie den oberen Bereich des Bergfrieds durchsuchen wollen, diesen betritt. Während er dann über die Treppe nach oben geht, ist er froh, dass er keine weiteren verdächtigen Zeichen oder sonstigen Feststellungen machen kann. Auch beschleicht ihn kein ungutes Gefühl, wie dies beim Betreten des Bergfrieds der Fall gewesen war. Nachdem er oben angekommen ist und im dortigen Raum nichts besonderes feststellen kann, klettert er gleich über die dortige Leiter weiter nach oben auf die Plattform des Bergfrieds. Dort angekommen, bleibt er zunächst stehen und genießt die frische Luft in der Höhe. Dabei atmet er mehrere Male tief durch und stößt die Luft dann wieder gut hörbar aus. Welch ein Unterschied dies zu den Räumen und muffeligen Kellern doch darstellt, geht ihm dabei durch den Kopf. Dann schaut er sich das Umland in alle Richtungen an, ob ihm dabei etwas besonderes auffällt. Dabei überlegt er auch, wo er selbst sich ein Außenversteck angelegt hätte, wenn er Xeraan, oder wie der gefährliche Magier auch immer hieß, wäre?


      Sollten ihm die anderen gefolgt sein, teilt er ihnen kurz mit, dass er nichts feststellen konnte "So, wie es aussieht, ist immer noch alles ruhig. So wie es bereits in den letzten Tagen der Fall war." Da er keine Hinweise auf eine besonders gut als Versteck geeignete Örtlichkeit feststellen kann, sagt er hierzu auch nichts. Sollten die anderen unten geblieben sein, begibt er sich wieder zu ihnen und informiert sie dann dort.

      "Eine gute Idee!" erwidert Waidhart auf Falconors Hinweis, dass im Moment oben niemand mehr zum Aufpassen ist "Schließlich könnte von oben jemand ... hm ... oder auch ... hm ... etwas kommen ..." Dann kann ich euch hoffentlich rechtzeitig warnen. Seine Hand, die gerade im Begriff war, nach der nächsten Kiste zu greifen, die neben der Leiter steht, zieht er wieder zurück und begibt sich dann rasch nach oben. Oben angekommen atmet er erst einmal tief durch und ruft dann nach unten "Hier oben ist alles in Ordnung. Es hat sich noch nichts verändert, seit wir nach unten gegangen sind." Dabei lässt er offensichtlich unberücksichtigt, dass gerade eben erst Falconor als Letzter hinab gegangen ist.

      Sorcerer hat es richtig erkannt :-) Waidhart fühlt sich in dem (wohl eher engen bzw. kleinen) Raum nicht wohl und will das nicht zugeben. Daher hat er einfach einen Grund gesucht bzw. täuscht einen solchen vor. Von daher schnappt er sich auch einfach das nächste, das alleine von einer Person die Holzleiter hochgetragen werden kann. Sinn muss das natürlich nicht machen ...

      Bevor Falconor oben bleibt und ihm damit die Möglichkeit gibt, wieder nach oben zu gelangen, kommt dieser nun ebenfalls nach unten. Waidhart lässt ihn passieren und sagt dann "Das ist eine gute Idee. Ich fange gleich mal damit an, die Sachen nach oben zu bringen." Dann schnappt er sich die nächste Kiste oder den nächsten Gegenstand und würde diesen nach oben bringen, sofern dieser dazu geeignet ist, ihn alleine über die Leiter zu transportieren.

      Nachdem Fiya zuerst nach unten gegangen ist und gleich darauf auffordert, nachzukommen, wirft Waidhart Falconor oder dessen Hut, genau ist das nicht zu erkennen, einen weiteren skeptisch Blick zu und folgt ihr dann nach unten. Zunächst ist er noch durch die angehäuften Schätze abgelenkt, wird sich dann aber bewusst, wo er sich befindet und schaut sich daher etwas besorgt um, bevor er sagt "Wir sollten sehen, dass wir hier wieder rauskommen. Hier kann sich ja kein Mensch wohlfühlen." Dann wirft er einen Blick nach oben in Richtung der Luke und sagt in Richtung von Falconor "Ihr könnt wohl oben bleiben, hier sind nur die angehäuften Schätze von den Überfällen. Wie können wohl gleich den Bergfried nach oben untersuchen." Dann macht er sich daran, wieder nach oben zu steigen.

      Zu viel Euphorie war es wohl nicht :-)


      BTW: Das mit der Falltür bzw. der Position des Riegels ist tatsächlich eine interessante Frage :-) Ich denke, es muss auf beiden Seiten die Möglichkeit zum Verschließen geben. Von unten bzw. innen eine sehr, sehr sichere, um sich ggf. entsprechend zurückziehen und damit schützen zu können. Aber auch von außen müsste eine Verriegelungs- wenn nicht gar Abschließmöglichkeit geben. Ansonsten bestünde ja nicht die Möglichkeit, dass man den Raum darunter auch vor Besuchern der Burg und/oder den Bewohnern der Burg sichern kann. Da würde ja aber zunächst einmal ein "einfaches" Schloss" ausreichen, da die Zielrichtung eine ganze andere ist.

      Waidhart muss für sich selbst zugeben, dass Falconor fantastische Dinge bewirken kann. Nichts desto trotz blieb es gefährlich und seine Vorsicht und Bedenken im Umgang damit erhält sofort wieder einen kleinen Dämpfer, als der ihm suspekt vorkommende Hut kurz aufleuchtet. War es gar möglich, dass Falconor selbst gar nicht all diese unfassbaren Dinge bewirkte, sondern tatsächlich der Hut dahinter steckte? So bleibt Waidhart weiterhin stehen, obwohl er gerade als Erster nach unten gehen wollte, um den Raum nach Fallen oder sonstigen gefährlichen Dingen zu überprüfen. In Richtung von Falconor sagt er "Vielleicht solltet ihr vorgehen, um ... hm ... ja, hm ... um den Raum etwas besser auszuleuchten?"

      Nachdem Falconor seine immer noch unheimlichen Kräfte wirken lassen hat und in der Folge zu hören ist, dass sich die Verriegelung öffnet, schaut Waidhart kurz Falconor fragend an. Als dieser ihm bestätigend zunickt, bringt sich Waidhart wieder so in Position, dass er mit bestmöglichen Kraftansatz die Luke öffnen kann. Dabei ist von ihm ein leichtes Schnaufen zu hören, an dem zu erkennen ist, dass die Luke wohl sehr stabil und daher sehr schwer ist. Es gelingt ihm jedoch, die Luke zunächst anzuheben und letztlich aufzuklappen. In dem nach unten fallenden Licht ist ein Glitzern zu sehen. Er schaut die anderen an und sagt "Wir sollten besser eine Lichtquelle mitnehmen." Gleich darauf wendet er sich Falconor zu und fragt "Oder könntet nicht ihr einfach Licht machen?"

      Wie hätte es auch anders ein können? Kaum war ein Hindernis beseitigt, tauchte bereis das nächste auf. Waidhart wundert sich schon nicht mehr, als er nach dem neuerlichen Betreten des Bergfrieds feststellen müssen, dass die Luke nach unten fest verschlossen ist. Waidhart zieht mit aller Kraft an dem dafür vorgesehenen Eisenring ... aber nichts passiert. Dann stellt er sich etwas besser in Position, stemmt sich mit beiden Beinen, breitbeinig dastehend, richtiggehend gegen den Boden ... und es passiert zu seinem Leidwesen wieder nichts ... Enttäuscht schnaubt er aus und sagt dann zu seinen Begleitern "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir diese Luke durch reine Gewalt so geöffnet bekommen. Für mich sah es auch nicht so aus, als könnte man einen Hebel ansetzen, um sie so zu öffnen." Dann schaut er erwartungsvoll zu Falconor und sagt "Aber für euch ist es doch bestimmt kein Problem?" Dabei ist klar, dass er nicht davon ausgeht, dass dieser unbedingt stärker als er selbst ist, sondern auch dieses Problem sicherlich magisch gelöst werden kann.

      Nachdem Waidhart von Falconor ebenfalls wieder von seiner Wache bzw. von der Mauer zurück geholt worden ist, nimmt er beruhigt zur Kenntnis, dass die Gefahr durch die Fallen tatsächlich existiert hat und zwischenzeitlich wohl beseitigt worden ist. Sein Gefühl hatte ihn also nicht getrogen. Über die Dauer der Beseitigung macht er sich dagegen keine Gedanken, hatte es wohl wieder einmal etwas mit der gefährlichen Magie zu tun. Während der Erläuterungen von Falconor schaut er daher immer wieder einmal besorgt zu dessen Hut, der ihm immer noch suspekt ist. Dabei kann er jedoch wieder nichts Auffälliges feststellen.


      Nachdem alles soweit besprochen ist, schaut er Fiya teils fragend, teils auffordern an. Aus seiner Sicht gab es nun keinen Grund mehr, dass sie ihre Durchsuchung des Bergfrieds nicht fortsetzen konnten. Zumindest hier im Eingangsbereich gab es nun keine weitere Gefahr mehr.