Beiträge von Brogosch Sohn des Boromil

Die Orkenspalter Webseite wird 20 Jahre alt + Verlosung
Zum Orkenspalter Jubiläum habe ich eine kleine Aktion gestartet, an der ihr hier teilnehmen könnt.

    Als sich damals langsam aber sicher ein Ende von Alveran andeutete, war wohl irgendwann Mitte/Ende 2010, wurde es Zeit, sich eine neue "Heimat" suchen. Und was soll ich sagen? Ich bin sehr glücklich, dass es damals der Orkenspalter geworden und bis heute geblieben ist. Ich habe es jedenfalls bis heute keine Sekunde bereut. Hier gibt es immer wieder Inspirationen für unser allseits geliebtes Hobby, eine große Community, die sich einbringt und meist liebreizend miteinander umgeht sowie eine sehr großes, wenn nicht gar allumfassendes Angebot an unterschiedlichsten Möglichkeiten und Informationen.


    An dieser Stelle meinen herzlichen Dank für dieses riesengroße Engagement über eine so lange Zeit hinweg :elfzaubert


    Auf die nächsten 20 Jahre:lol2:

    Nachdem Waidhart seinen Schwur abgelegt hat, das Geheimnis über Kurkum, insbesondere die genaue Lager der Burg weiterzugeben, zu wahren, und auch sonst alle Aufgaben erledigt sind, macht er sich bereit für die Rückreise. Schließlich steht er immer noch im Sold des Markgrafen und dieser wartet sicherlich schon ungeduldig auf das Ergebnis seines Auftrags.


    Gerne hätte er seinen neuen Bogen bereits jetzt in Empfang genommen. Aber leider lässt es die allgemeine Situation auf der Burg nicht zu, dass dieser bereits jetzt angefertigt wird. So bespricht er mit Hana oder einer anderen Verantwortlichen, dass er zu einem späteren Zeitpunkt nochmals nach Kurkum zurückkehr will, um den Bogen in Empfang zu nehmen. Dabei klärt er auch ab, ob dann evtl. die Möglichkeit bestehen wird, sich mit anderen Meisterschützen bei den Amazonen zu messen und vielleicht ein paar Tricks auszutauschen.


    Am Tage seiner Abreise verabschiedet sich Waidahart dann von seinen Kameradinnen und Kameraden, die die Reise nach Beilunk nicht antreten oder einen anderen Weg wählen, bedankt sich auch nochmals bei den Amazonen, insbesondere bei der Königin und bei Hana, die sich besonders um sie gekümmert hat, und macht sich auf den Weg zurück nach Beilunk. Beim Zusammenpacken der Ausrüstung für die Rückreise achtet er darauf, dass das Schreiben der Königin für den Markgrafen gut verstaut ist, um dieses in einem guten Zustand übergeben zu können. Dann macht er sich mit Butterblume auf den Weg.


    Sollte jemand mit nach Beilunk reisen, schlägt er, obwohl er sich nicht gerne in dieser großen Stadt aufhält, vor, dass man sich zum endgültigen Abschied am Abend nach der Rückmeldung beim Markgrafen und der Information der Verantwortlichen nochmals für ein oder auch zwei Bier in einer Taverne trifft ...

    Ich schließe mich den bisherigen Danksagungen ganz herzlich an! Es war einiges an Ausdauer erforderlich, es gab Höhen und Tiefen, aber dass es dann so lange ging (über 4 Jahre), hätte ich jetzt doch nicht gedacht :-)


    @Schatti: Die Frage mit dem Schwur war auf Waidhart bezogen? Er würde das auch machen.

    "Oh ..." entfährt es Waidhart, als die Königin ihm offenbart, dass er einen nur für ihn passenden Bogen und eine Unterrichtung in dessen Anwendung erhalten soll "... das ist sehr großzügig von euch! Wie ihr ja wisst, handelte ich ihm Auftrag meines Herrn und ich weiß nicht, ob ich das wirklich verdient habe? Mein, nein unser Handeln sollte selbstverständlich sein." Das Schreiben nimmt er entgegen und hält es vorsichtig in seiner Hand, während er wartet, ob die Königin ihm etwas erwidert.

    Naja, wenn Waidhart sieht, dass Fiya ihren Waffengurt ablegt udn Falconor seinen Stab abstellt, wird er 1 und 1 zusammenzählen, ganz egal, was seine Etikette sagt, oder?

    Nun ja, wahrscheinlich denkt er sich, dass da jemand bei der Talentgenerierung zu knausrig war oder vergessen hat, "Gefahreninstinkt" zu kaufen :-)


    Aber im Ernst: Um die Sache hier jetzt nicht überzustrapazieren, habe ich meinen Beitrag entsprechend editiert.

    Er ist natürlich nicht unbedingt der "Held" bei bzw. in Etikette :-) Und wenn man ihm das sagen würde, würde ihn das sicher erschrecken und er würde schauen, dass er alles richtig macht. Aber das Argument, dass man (im Moment) nicht unbewaffnet durch die Burg laufen sollte, hat in meinen Augen schon einiges an Gewicht ... Wir spielen das ja so, dass tatsächlich mit einer (jederzeitigen) Rückkehr rechnen (müssen).

    Nachdem alles, zumindest alles dringende, erledigt ist und die erforderlichen Tätigkeiten zunehmend weniger werden, weil immer mehr Amazonen zur Besinnung kommen und sich ihrer ursprünglichen Zugehörigkeit erinnern, ist Waidhart zunächst einmal erleichtert. Die letzten Tage waren doch sehr anstrengend gewesen und so richtig kommt das erst jetzt zum Vorschein, als etwas mehr Ruhe aufkommt.


    30. Rondra 1010 BF


    Der Audienz bei der Königin sieht Waidhart gespannt entgegen. Wie es Fiya und Falconor auch machen, legt er im Vorraum - allerdings mit sichtlichem Widerwillen - seine Waffen. Während er wartet, bis er dran ist, schaut er immer wieder sichtlich nervös in Richtung des Vorraums, wo sich seine Waffen befinden. Diese Vorgehensweise versteht er nicht, sieht es damit doch gerade so aus, als würde von ihnen mehr Gefahr für die Königin ausgehen als von dem bösen Magier. Und für sich kann er auch noch nicht ausschließen, dass von den Amazonen selbst noch eine Gefahr ausgeht ...


    Als er dann nach Fiya vortritt und den Ring als Zeichen der Wertschätzung für ihren Beitrag zur Rettung der Amazonen erhält, strahlt er kurz über das ganze Gesicht und seine Sorgen sind vergessen. So etwas hatte er noch nie erlebt. Dass eine so hohe Herrschaft wie die Königin sich für einen einfachen Mann des Volkes wie ihm so einsetzt, hätte er nicht erwartet. Er kann sich zwar nicht vorstellen, den Ring jemals so einsetzen zu können, wie die Königin es beschreibt, aber er würde seinen Kindern und Enkelkindern sicher noch oftmals von seinem Abenteuer hier auf der Burg erzählen. Und den Ring würde er dabei immer stolz vorzeigen. Und der Markgraf würde sicher auch Augen machen, wenn er ihm den Ring zeigt, um über das Erlebte zu berichten. Dieser würde den Ring bzw. einen solchen Ring sicherlich kennen. Zur Königin sagt er nur "Habt Dank!". Dies ist aber wohl seiner Aufregung geschuldet. Er versucht zwar, dies nicht zu zeigen, schafft dies aber nicht sehr gut.


    Anschließend reiht er sich wieder ein und wartet den weiteren Ablauf der Zeremonie ab. Dabei hebt er immer wieder einmal die Hand hoch, um nachzusehen, ob der Ring wirklich da ist oder ob er sich das alles nur eingebildet hat. Je länger es geht, umso nervöser wird er dann allerdings wieder und schaut immer erneut immer wieder einmal in Richtung des Vorraums, wo sich die Waffen befinden.

    Waidhart denkt wohl eher nicht daran, seine Waffen außerhalb der "Reichweite" zu lassen. Die "irgendwann" mitgeteilten Regeln hat er schon wieder vergessen. Dazu kommt, dass er das für ziemlich sinnfrei hält. Die Gefahr ist, obwohl es in den letzten Tagen natürlich ruhig war, noch nicht abschließend gebannt bzw. kann jederzeit in Form eines plötzlich auftauchenden bösen Magiers oder Dämons sehr schnell sehr akut werden. Und dann erst nach seinen Waffen schauen müssen ...

    Niemand ist aktuell unten, zuletzt befanden wir uns oben im Bergfried

    Ups, danke für den Hinweis. Da war ich meiner/unserer Zeit etwas hinter her ...

    Was würde eigentlich in der Praxis passieren, wenn sich ein Magier z. B. in sein Wohnzimmer teleportieren möchte und seine Frau die Idee hatte, alle Möbel umzustellen? Landet der dann im Schrank oder funktioniert der Transversalis erst gar nicht?

    Gute Frage :-) Wie Schatti schon geschrieben hat, macht vor allem Erz Probleme. Dann wäre es noch Eis, was unten im Bergfried eher unwahrscheinlich sein dürfte :-)


    Laut Beschreibung des Zaubers werden die anderen Elemente, also Luft, Feuer, Wasser und Humus, verdrängt. Allerdings werden keine konkreten Angaben zur Größe und/oder Gewicht gemacht, das auf diesen Weg "verdrängt" werden kann. Ob also z.B. eine Kiste machbar wäre oder nicht, ist in meinen Augen damit SL-Entscheid.

    Aber nur so lange, wie die beiden noch unten sind :blaeh:


    Edit: Vielleicht hat Falconor ja noch die Idee - je nach dem wie groß der Raum bzw. wie vollgestellt er ist - dass die Gegenstände so umgestellt werden, dass damit die bisher freien Stellen "belegt" sind. Das wäre bei einer Rückkehr mittels einem Transversalis eher unangenehm :-)

    Waidhart wartet ab, bis Fiya und Falconor ebenfalls wieder nach oben gekommen sind. Dann schließt er die Eingangstür zum Bergfried, um nach Möglichkeit mitbekommen zu können, wenn jemand in der Zeit, in der sie den oberen Bereich des Bergfrieds durchsuchen wollen, diesen betritt. Während er dann über die Treppe nach oben geht, ist er froh, dass er keine weiteren verdächtigen Zeichen oder sonstigen Feststellungen machen kann. Auch beschleicht ihn kein ungutes Gefühl, wie dies beim Betreten des Bergfrieds der Fall gewesen war. Nachdem er oben angekommen ist und im dortigen Raum nichts besonderes feststellen kann, klettert er gleich über die dortige Leiter weiter nach oben auf die Plattform des Bergfrieds. Dort angekommen, bleibt er zunächst stehen und genießt die frische Luft in der Höhe. Dabei atmet er mehrere Male tief durch und stößt die Luft dann wieder gut hörbar aus. Welch ein Unterschied dies zu den Räumen und muffeligen Kellern doch darstellt, geht ihm dabei durch den Kopf. Dann schaut er sich das Umland in alle Richtungen an, ob ihm dabei etwas besonderes auffällt. Dabei überlegt er auch, wo er selbst sich ein Außenversteck angelegt hätte, wenn er Xeraan, oder wie der gefährliche Magier auch immer hieß, wäre?


    Sollten ihm die anderen gefolgt sein, teilt er ihnen kurz mit, dass er nichts feststellen konnte "So, wie es aussieht, ist immer noch alles ruhig. So wie es bereits in den letzten Tagen der Fall war." Da er keine Hinweise auf eine besonders gut als Versteck geeignete Örtlichkeit feststellen kann, sagt er hierzu auch nichts. Sollten die anderen unten geblieben sein, begibt er sich wieder zu ihnen und informiert sie dann dort.

    "Eine gute Idee!" erwidert Waidhart auf Falconors Hinweis, dass im Moment oben niemand mehr zum Aufpassen ist "Schließlich könnte von oben jemand ... hm ... oder auch ... hm ... etwas kommen ..." Dann kann ich euch hoffentlich rechtzeitig warnen. Seine Hand, die gerade im Begriff war, nach der nächsten Kiste zu greifen, die neben der Leiter steht, zieht er wieder zurück und begibt sich dann rasch nach oben. Oben angekommen atmet er erst einmal tief durch und ruft dann nach unten "Hier oben ist alles in Ordnung. Es hat sich noch nichts verändert, seit wir nach unten gegangen sind." Dabei lässt er offensichtlich unberücksichtigt, dass gerade eben erst Falconor als Letzter hinab gegangen ist.

    Sorcerer hat es richtig erkannt :-) Waidhart fühlt sich in dem (wohl eher engen bzw. kleinen) Raum nicht wohl und will das nicht zugeben. Daher hat er einfach einen Grund gesucht bzw. täuscht einen solchen vor. Von daher schnappt er sich auch einfach das nächste, das alleine von einer Person die Holzleiter hochgetragen werden kann. Sinn muss das natürlich nicht machen ...