Beiträge von hexe

    Es macht durchaus Sinn Pathfinder in diese Reihe zu schieben und zu erwähnen, dass die Ähnlichkeit oder das 'Spielgefühl' zwischen D&D Editionen und Pathfinder nach Edition unterschiedlich ist. Bzw. es halt nicht das D&D gibt, sondern nur das aktuelle D&D 5. Aber einige D&D 4 nie so mochten und auch D&D 5 zu schlicht ist und deshalb weiter D&D 3.5 oder Pathfinder spielen.

    Grimjans Scherz verwirrt die Tänzerin kurzzeitig. Doch diese schüttelt sie ab und nickt entschlossen auf seine Frage.


    "Hinterbruch liegt ja, wie ich es verstanden habe auf dem Weg nach Neersand. Es gibt keinen Grund nicht dorthin zu gehen."

    Pathfinder ist mehr ein D&D 3.75, denn es gibt D&D 3.0 und D&D 3.5. Und es gibt D&D 4.0, aber war eher eine Neuentwicklung von D&D als eine Weiterentwicklung von D&D 3.5. Ich hab allerdings Pathfinder nie gespielt, weil die Runde, dann doch nicht zu Stande kam und deshalb nur das Regelwerk überflogen. Es hängt deshalb mehr von der D&D Edition ab, wie weit Du man es mit Pathfinder verwenden kann.

    Wenn die Antwort wirklich ist 'DSA macht nur Sinn wenn du jedes Wochenende 6 Stunden dafür hast' ist es wohl an der Zeit mir ein anderes System zu suchen

    Du musst Dich bei DSA ja nicht mit dem Metaplot beschäftigen. Du musst nicht alle Kaufabenteuer spielen. Du musst nicht immer Alles wissen. Ich spiele und leite seit etwa 25 Jahren und der Metaplot ist mir sehr egal. Kaufabenteuer kommen bei mir auf eine Handvoll. Vor allem musst Du sicher nicht ALLES nachholen. Ich hab nie die Borbarad Kampagne gespielt und ich will sie auch nicht spielen.


    Fang doch einfach an, genau dort wo Du jetzt bist. Spielt so schnell oder viel wie ihr wollt und gut. Such Dir vielleicht ein Thema, eine Region, ein Kampagnenthema das Dir besser gefällt und hab damit Spaß. Lese so viele Boten wie Du Lust hast oder auch nicht.


    Bloß keinen Stress, solange Du damit Spaß hast, macht das System Sinn.

    Am schönsten ist es wahrscheinlich, wenn Du eine SL findest, die mit Dir all die vielen, vielen Abenteuer und Kampagnen durchspielt. ;)

    Im Wiki gibt es da eine recht schöne Auflistung unter Kampagne. Zumindest mal so das offizielle Zeug, es haben auch zwei sich Gedanken dazu gemacht wie man möglichst ALLE Abenteuer hintereinander spielen kann: Da und hier.

    "Danke, nein, Du Sohn der Großzügigkeit" gibt Safiye Grimjan höflich zur Antwort und lächelt ihn dankbar an. "Ich habe selbst noch eine im Gepäck. Aber darauf verzichtet, denn sie wird ja nur nass vom Regen. Das Bärenfell seiner Gnaden wird schon noch ein Weilchen halten." Sie muss es nur wieder aufheben, es muss ihr beim Vorlesen von den Schultern gerutscht sein. Etwas entschuldigend zum Schützen blickend, hebt sie das Fell wieder auf und schlüpft darunter. Jetzt wirkt sie immerhin doppelt so breit.


    "Dann gehen wir weiter nach Hinterbruch? Im letzten Dorf heute Mittag haben sie gesagt, dass dort ein gelehrter Mann lebt. Der kennt sich sicher aus mit Geschichten, den können wir fragen. Auch nach dem Weg. Außerdem soll diesen Hinterbruch nur ein paar Wegstunden weg sein, sodass wir es vor dem Einbruch der Dunkelheit erreichen können."

    Name: Safiye Ramirsunni
    Rasse: Tulamidin
    Alter: 19
    Größe: 173 Halbfinger
    Haar: rot und lang
    Augen: braun
    Haut: bräunlich
    Profession: tulamidische Sharisad

    Erkennbare Vor- und Nachteile: Gut aussehend, Kälteempfindlichkeit
    Erscheinung: Fehl am Platz. Auf dem ersten Blick wirkt die tulamidische Schönheit mitten im Bornland, schlicht fehl am Platz. Ihre braungebrannte Haut, ihr geschminktes Gesicht, die aufwändig hochgesteckten roten Haare, die gepflegten Fingernägel und ähnliches passen nicht so wirklich zu der erforderlichen Kleidung: wie dem warmem Kleid, die einfache Stiefel, der alte Lederruck und dieser unglaublich hässliche, aber sehr praktische Kapuzenumhang aus Wolle. Nur ein Schnürmieder aus edlem Stoff, versucht dem Ganzen einen schicken Anstrich und so etwas wie eine Taile zu verpassen. Safiye ist es wichtig zumindest etwas heraus geputzt auszusehen. Sie will schön sein und wer rothaarige Tulamidinnen attraktiv findet, mag sich dennoch an ihrem Anblick erfreuen.

    Sprache: Safiyes Garethi ist fehlerfrei, wahrscheinlich für das Bornland zu fehlerfrei. Es hat die warme Klangfärbung der Tulamiden, obwohl sie es mit wenig Akzent spricht. Ihr Tulamidya lässt sich leicht dem khunchomer Raum zuordnen, wenn man sich damit auskennt bisher hat sie es aber nicht gebraucht.

    Bewaffnung: Auffällig und auch etwas unerwartet ist der Khunchomer am Gürtel.

    Tja, doch nichts. Etwas enttäuscht, aber auch verstehend, dass der Beutel für die Samen vielleicht die bessere Wahl ist, verstaut die tulamidsiche Tänzerin ihre Tücher wieder.


    "Na ja, Du kräftiges Kind der Kampfkunst, wir wollten heute Abend eh im nächsten Dorf übernachten. Das liegt in Richtung Neersand und dort wohl der gelehrte Bey, der kennt die Gegend doch bestimmt recht gut, oder?"


    Außerdem wird Safiye vom Rumstehen langsam etwas kalt und sie schlingt etwas fröstelnd ihre Arme um sich.

    Zumindest wird der Tulamidin langsam klar, dass die große Mosse ein Sumpf ist. Ein Moor. Wohl so etwas wie das Delta des Mhanadi, wenn auch ohne Alligatoren. Sie fühlt sich doch etwas nutzlos, kennt die alten Geschichten hier nicht und weiß nichts über Theaterritter. Selbst das Wort ist seltsam. Ritter haben sie im Norden: Menschen in Blech auf Pferden. Jemand sagte ihr in einem Ort Namens Vinsalt gäbe es Theater. So etwas wie das Gauklertreffen im Boron. Und 'So ein Theater!' würden die Gharbistani sagen, wenn irgendwas durcheinander sei. Sogar ein Affentheater. Haben Affen etwas mit Theater zu tun? Oder mit Pferden? Theaterritter. Affen auf Pferden? Aber bei Rowenas letzter Frage hellt sich ihr Gesicht auf:


    "Aber ja, welche Farbe?"

    Herbarium Aventuricum Seite 91


    Zerkleinerte Wurzel einkochen, das er gibt einen zähen, milchigen Saft (der nach Lakritze schmeckt), dann eine geringe Zugabe von pflanzlichem Öl, um den Sud trinkbarer zu machen. Dazu Alkohol, aber nur ein paar Tropfen, weil der Alkohol das Gift zerstört. Das ist wichtig, weil besser verträglich (nicht mehr tödlich!), zu viel ist aber schlecht, weil es dann die berauschende Wirkung nachlässt. Um das genau hin zu bekommen braucht man eben Erfahrung und die alchemistischen Gerätschaften, da die Dosierung des Alkohols sehr genau sein muss.


    Wein heißt es wohl nur, wie man auch Dattelwein, Wein nennt. Oder Palmwein.


    Bei der Rauschgurke meine ich gelesen zu haben, dass man sie dazu geben kann oder man damit herum experimentiert. Aber frag nicht wo.


    Die Rabenfeder schiebe ich karmalen Ritualen zu. Wenn der Boroni in Al'Anfa Boronwein macht und Karma für seine Probe ausgibt oder ähnliches. So als Borongefällige Komponente, die das Ergebnis besser macht. Was auch immer 'besser' bedeutet. Bei Boron ist es ja auch schön.

    Ja, Zulhamid schon auch, schließlich soll er das raus finden. Wir können das auch mehr OT abhandeln, ein paar Proben würfeln, damit wir IT zur Geburtstagsfeier springen können. Ich weiß ja nicht, was Du (und KampfGurke ?) Dir (Euch) gedacht habt.

    Ich vermisse ja meinen letzten IT-Post, in dem Zulhamid den Wirt angequatscht hat.

    Aber Geburtstagsfeier zum Ausklang nach getaner Arbeit klingt auch lustig.


    Wobei ich dann schon wissen möchte wohin unsere offenen Fäden gegangen sind und was so in der Zwischenzeit passiert ist zumindest grob.

    Was machen wir also? Lassen wirs hier so stehen? Oder wollen wir uns neue Leute suchen?

    Das musst Du wissen? Hast Du Zeit und Lust das weiter zu machen?


    Mit nur dem Boroni an Zulhamids Seite bleibt das Reden wohl an ihm hängen und ich weiß auch nicht, ob Zwerg Nase Lust hat mehr oder weniger Zulhamids schweigenden, karmalen Schatten zu spielen.

    Die tulamidische Tänzerin kann nur mit den Schultern zucken.


    "Mir sagt das Alles gar nichts", gibt sie zu. "Ich, Kind der Fremde, weiß nicht mal, was ein großes Mosse ist?"

    Unsere Erfahrung nach ist der Wurf zum Ausspielen und Entwickeln des Charakters schlicht zu zufällig, zu wenig zu dem passend was passiert ist, was der Charakter tatsächlich erlebt hat. Ich habe doch eine gewisse Vorstellung wie ich meinen Charakter ausspielen möchte, wie sie Erlebnisse einordnet, welche sie vor allem schon kennt. woher sie kommt und deshalb zukünftige ebenso und nicht anders einordnet. Sie wurde ja durchaus weicher, aber nicht, weil ein Würfel eben mehr auf die Eine als auf die Andere Seite gefallen ist.


    Oder ich nutze schlicht das Resultat der vergangen Taten als Inspiration für die Entwicklung meines Charakters. Was den Moralwert schlicht überflüssig macht. Der Erfolg meiner Taten wird ja auch schon durch Würfel bestimmt, die wiederum den Charaktere beeinflussen... (ich habe ihr zum Beispiel die Machtkraft Manipulieren gekauft, weil sie zu häufig in einem Raumschiff, Gleiter ähnlichem saß, beim die Steuerung ausgefallen ist oder beschädigt wurde oder ähnliches).


    Bevor Eichhörnchen leiden müssen haben wir lieber den Moralwert leiden lassen. ;)