Posts by JohnFogel

    Hi,

    eine Frage an alle, die den Fluch des Scharlachroten Thrones geleitet oder gespielt haben, zumindest das erste Buch.

    Wie habt ihr das mit dem zeitlichen Ablauf gemacht? Für mich fühlt sich das alles etwas falsch an.


    1. Die SC töten Lamm in der Fischerei (gleich am ersten Abend)

    2. Dort finden sie die Brosche der Königin, die sie auch als solche identifizieren können.

    3. Wieder außerhalb der Fischerei steht die Stadt in Flammen. Etwas seltsam, da sie nur knapp 30 min in dem Gebäude waren, aber ich denke das passt noch.

    4. Sie rasten und am nächsten Morgen machen sie sich sofort zur Königin auf um die Brosche zurückzubringen, durch die Ereignisse auf den Straßen kommen sie Mittags dort an.

    5. Sie überreichen die Brosche und die Königin schickt sie mit einer Eskorte zur Feldmarschallin Hofer.

    Und da beginnt der Hamster zu humpeln...

    Hofers erster Auftrag ist den Deserteur Vancaskerskin zu töten oder gefangen zu nehmen. Dieser hat sich abgesetzt und verschenkt Fleisch an die Bevölkerung und seine Leute arbeiten insgeheim als käufliche Schlägertruppe. Wir sind aber erst am ersten Nachmittag nach dem Tod des Königs. Das ist schon eine zügige Entwicklung, wie erkläre ich das den SCs plausibel? Die Schläger können ja noch gar nicht aktiv gewesen sein, geschweige denn ihre Opfer in der Schlachterei verarbeitet haben.


    Mir ist das schon beim durchlesen aufgefallen, aber ich will den Spielern nicht sowas sagen wie "Geadren Lamm töten hat euch so erschöpft, dass ihr nun eine Woche schlafen müsst". Klar hätte ihnen Hofer auch erst einen anderen Auftrag geben können, aber ich will nicht schon in den ersten Kapitel Content selbst hinzufügen müssen, das ist ja nicht Sinn und Zweck eines vollständigen Abenteuerpfades:/

    Außerdem ist der Zug eh schon abgefahren, die SC stehen nun vor der Fleischerei am ersten Abend nach dem Tod des Königs.

    Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob darauf stehen als benutzen zählt.

    Wenn ich mich auf einen Hocker stelle benutze ich ihn ja auch.

    Der Gegenstand gibt doch eigentlich vor ab wann man ihn benutzt. Nur weil ich mich auf eine Plattenrüstung stelle, benutze ich sie noch nicht, sonst könnte ich mich als Magier nachdem ich meinen Zauber gewirkt habe auf die Rüstung stellen und profitiere vom RK-Bonus (wobei das sehr praktisch wäre:D). Ich nutze auch einen magischen Ring nicht, wenn ich ihn mir an den großen Zeh stecke.

    Ich denke die Pathfinder Gegenstände schränken das schon gut ein mit dem Ausrüstungsplatz.


    Alles andere ist dann mit Logik zu betrachten. Bei dem Beispiel Hocker würde ich sagen, ja er wird benutzt, da ein Hocker neben dem Draufsitzen auch benutzt werden kann um z.b. ein hohes Regal zu erreichen. Wohingegen das Stapeln von Gläsern und Töpfen um selbiges zu verwirklichen eher unwahrscheinlich ist und diese somit nicht benutzt werden^^

    Das sicher nicht, da kein Berührungsangriff (zB Schockgriff) einen Gelegenheitsangriff provoziert.

    Auch normale Berührungen provzieren so etwas nicht.

    Nur das ich zauber provoziert einen Gelegenheitsangriff, aber das kann ich mit einem Konzentrationswurf leicht vermeiden.

    Aber darum geht es nicht.

    Ich meinte damit auch eigentlich das Zaubern an sich. Klar kann es vermieden werden, aber würde ein Magier wirklich beim Rückzug noch so ein Wagnis eingehen


    Ich darf wenn ich einen Zauber als Standart Aktion wirke, als "freie Aktion" (eig im Rahmen des Zaubers) einen Berührungsangriff machen um den Zauber zu entladen.

    Wieder was gelernt^^


    Naja wenn der Tote ein Gegenstand ist, dann ist er zusammen mit seinem Inventar ein kleiner "Haufen an Gegenständen". Wodurch sich dann der Magier entscheiden müsste was er alles mitnehmen will und nicht nur Toten anfassen und alles mitnehmen.


    "Finger dran" ist im Englischen etwas besser formuliert "[…]Only objects held or in use(attended)[…]", also draufsteigen z.b. zählt nicht.

    1.)

    Heißt das, dass wenn ich die Rüstung des Gegners berühre (ein Gegenstand der von jemand anderem getragen wird) diese mit mir mit wegteleportieren kann?

    Stell ich mir sehr komisch (und auch recht mächtig) vor, wenn der MAG der eig nur noch fliehen will einem Gegner die Rüstung wegnimmt/wegnehmen kann

    Ich würde sagen, dass das schon funktioniert. Jedoch bekommt der Träger der Rüstung einen Gelegenheitsangriff, da die Reichweite Berührung unmittelbar aus einem bedrohter Feld heraus geschehen muss (ohne metamagie), womit der Teleport eventuell verhindert werden kann, oder der flüchtende Magier riskiert nochmal auf die Mütze zu bekommen.

    Ich denke nicht, dass man das so handhaben kann. Durch Metamagie eventuell, aber als freie Aktion?? Würde ja dann mit dabeistehen.

    D.h. Bewegungsaktion Hingehen, anfassen (wäre je nach Lage des Schlüssels als Freie Aktion denkbar) und Standardaktion teleportieren. Schlüssel am Mann ist ja dann der gleiche Fall wie die Nr. 1.


    3.)


    Angenommen jemand stirbt und der Magier möchte sich mit der Leiche (die ja als Objekt zählt) wegteleportieren, der Gegner möchte dies aber verhindern.

    Jetzt halten beides diese "Objekt" fest.

    Wer macht mit was einen Willenswurf? Der Gegner dafür, dass die Leicht da bleibt (und nicht mehr wiedererweckt werden kann)?

    Ein Toter ist de facto ja auch nur ein Gegenstand. Wenn der Magier ihn zuerst berührt, dann kann er mit ihm abhauen. Sollte der Gegner schon die Finger dran haben, "trägt" er ihn meines Erachtens womit wir wieder bei Punkt 1 sind.

    Die Definition des Tragens wäre für mich wie folgt: Gegenstand befindet sich an einem Ausrüstungsplatz und/oder in Behältnissen, die sich an einem Ausrüstungsplatz befinden, sowie in den Händen/Klauen einer Person oder im Maul eines Tieres/Monsters.

    Ich glaube (Achtung gefährliches Halbwissen) das fällt dann unter "Ladung (50)" unter der Kategorie "Speziell" in der Tabelle: Preise magischer Gegenstände in Magische Gegenstände erschaffen. Da ist als Beispiel der Widderring angegeben, der nach dem Verbrauch seiner Ladungen zu einem nicht-magischem Ring wird. Ergo nicht wiederaufladbar ist, aber dafür werden die Herstellkosten halbiert.

    Unter der Herstellung von Zauberstecken findet man den Hinweis, dass eine Benutzung mehrere Ladungen verbrauchen kann. Ist das der Fall teilt man den ursprünglichen Preis durch die Anzahl der Ladungen, die der Gegenstand pro Benutzung braucht.


    Bei der Öffnungsglocke würde das dann ja bedeuten 5 Ladungen pro Nutzung. Klopfen ist Grad 2, Zauberstufe 11


    ((2 x 11 x 750 GM) / 5) / 2 = 1.650 GM zur Herstellung einer Öffnungslocke. Im Buch steht 1.500 GM knapp daneben ist zwar auch vorbei, kommt dem jedoch sehr nahe.

    Ok danke.

    Würde das dann bedeuten, dass wenn der SRK (GE+4, Heimlichkeit +16) in 3 m Entfernung unsichtbar ist und auf Heimlickeit würfelt einen "Entdeckungs-SG" von 101+W20 (Grund-SG 20 + Standort bestimmen 20 + bewegt sich nicht 40 + Fertigkeitsbonus 20 + Entfernung 1+W20) hat oder ist da eine 20 zuviel dabei?

    Hallo Regelgurus,


    ich hab da mal eine (nicht sehr kurze) Frage zum Thema Schurke (im speziellen Hinterhältiger Schaden und Coup de Grace) in Kombination mit Unsichtbarkeit.

    Folgende Grundkonstellation:

    Der unsichtbare Schurke geht auf einen Gegner zu und Würfelt auf Heimlichkeit W20+Heimlichkeit+20 wegen Unsichtbarkeit (andere Faktoren wie Entfernung usw. mal außen vor gelassen). Dem Gegner steht ja nun ein Wurf auf Wahrnehmung SG 20 zu um zu bemerken, dass etwas im Busch ist, und dann noch ein Wahrnehmungswurf um den genauen Standort des Schurken zu ermitteln. Ich hoffe mal soweit stimmt das vorgehen^^


    So nun folgende Szenarien:

    1. Der Gegner versemmelt beide Würfe. Der Schurke greift nicht an sondern bleibt neben ihm stehen. Gilt der Gegner dann als hilflos, da er keine Ahnung hat, dass der Schurke da ist bzw. könnte der Schurke in der darauffolgenden Runde einen Coup de Grace ausführen?

    2. Der Gegner schafft den Wurf gegen SG 20, aber schafft die konkurrierende Probe nicht. Verliert er dann seinen GE-Bonus, also kann der Schurke Hinterhältigen Schaden verursachen?

    3. Der Gegner schafft alle Würfe, kann den Schurken also angreifen mit einer 50/50 Chance. Aber was ist nächste Runde? Ist er für den Gegner wieder unsichtbar, ergo beginnt das gewürfle von vorne?

    Wenn du es freigeben solltest sag mir bitte Bescheid.

    Wird gemacht.:)

    Ich denke aber, dass da noch einige Zeit ins Land ziehen wird, da ich meine kurzen Schlagwörter Quest noch in einen Text wandeln muss, damit auch andere etwas damit anfangen können und das ist ganz schön viel^^ (denke das Buch wird am Ende so zwischen 200-250 Seiten haben)

    Hi Zusammen,

    ich habe nun schon öfter eines meiner selbst erstellten Abenteuer (vom Umfang her eher ein Abenteuerpfad) geleitet, dementsprechend ausgebaut ist das mittlerweile auch. Nun spiele ich mit dem Gedanken dieses zu veröffentlichen (OGL konform wäre es), habe auch einen Zeichner an der Hand, der mich Illustrationen versorgen könnte. Das ganze ist eine riesige Sandbox - mit einem komplett ausgeschmücktem Landstrich - die neben zig Quest und vorgefertigten NPCs, auch einen großen Mainplot hat, der verfolgt werden kann.

    Die Frage ist nun, gibt's es da Bedarf oder ist das verlorene Liebesmüh? Da z.B. bei Ulisses ja auch quasi nichts in die Richtung 3rd-Party Abenteuer veröffentlicht wurde (zumindest habe ich nichts gefunden).

    Beantworten wird mir das wahrscheinlich keiner können, aber vielleicht gibt's ja Meinungen und/oder Erfahrungen zu/mit diesem Thema.:S

    Hi,

    ich habe jetzt schon öfter gelesen, dass der AP "Der Zerbrochene Stern" als Nachfolger oder lose Fortsetzung zum Erwachen der Runenherrscher gesehen wird. Und mit dem anstehenden Return of the Runelords ein weiterer Teil in dieser Reihe erscheint. Da ich selbst nur den Runenherrscher habe nun die Frage an Leute, die eventuell beide APs besitzen, wie sehr die wirklich zusammenhängen? Gibt's da eventuell AHA-Momente für Spieler, die beide spielen? So nach dem Motto NSC X sagt: Damals beim Angriff auf Sandspitze usw.? Oder liegt das nur daran, dass alle APs die thassilonische Spinner behandeln?^^

    Hallo Zusammen,


    ich will mir eines meiner eigenen Abenteuer aus Stylegründen als Hardcover drucken lassen und damit es nicht das hässliche Entlein im Bücherregal wird, will ich es an die bestehenden Hardcoverbände von Paizo/Ulisses anpassen. Sowohl innen als auch aussen.

    Weiß jemand zufällig welche Schriftarten dort verwendet werden? Vor allem die beim Buchrücken und Cover, sowie den Überschriften im Buch. Oder hat sich damit schon jemand befasst und zumindest ähnliche Fonts gefunden?

    4. Quartal: Gegenwärtig haben wir pro Monat ein Handbuch im Plan, ein weiteres Hardcover ist gleich für Anfang 2019 anvisiert. Aber wir liegen nicht faul auf der Bärenhaut, da 2019 uns ein kleines Jubiläum bringt: 10 Jahre Pathfinder auf Deutsch bei Ulisses!

    Wittere ich hier Ausbauregeln XI: Die Ebenen? ^^

    Im Spielleiterhandbuch gibt es einen Passus über Stadtwachen (S.200 im Taschenbuch).

    "Wachen rufen" erfordert demnach einen Diplomatiewurf. SG 5, bei Erfolg treffen die Wachen binnen 1W6 Minuten ein. Pro 5 Punkte über dem SG kommen sie 1 Minute früher. Sobald es unter eine Minute fallen würde reduziert sich die Zeit jeweils um eine Runde.

    Es gibt dann noch einen Modifikator (von -4 bis +4) für den SG, der die Stadtgröße berücksichtigt.

    Denke der Rest liegt im ermessen des SL.