Beiträge von Gnupi

    Hinweis der Moderation: Dieser Thread dreht sich fortwährend im Kreis, teilweise in einer Sprache bzw. Wortwahl, die nicht mehr tolerabel sind, und zerfranst sich immer wieder in themenfremde Diskussionsansätze. Stellt sich nicht umgehend eine gesittete Diskussionskultur ein, dann sehen wir uns leider gezwungen, diesen Thread zu schließen.

    Im Frühling/Sommer/Herbst: Auf der Terrasse am Teich unter den Reben, geschützt/ abgeschirmt durch die Hecken drum herum am großen Gartentisch. Rings um die Grillen, Vögel usw. sorgen für eine "natürliche" Kulisse. Wenn es dunkel werden die Laternen unter dem Rebendach angemacht und bei Bedarf die Feuerschale. Zu Essen gibt es meist gegrilltes (Fisch, Fleisch, Gemüse), Getränke was gewünscht wird - Bier, Met, Wein, Tee usw. Dazu zum Setting passende Musik und vor allem anständige Spieler, die es schaffen die Atmosphäre zu halten und mit zu entwickeln - d.h. auch einmal über 1-2-3h IT zu bleiben.


    Im Winter/ kaltem Wetter/ Regen: Wird das ganze in den Keller verlagert. Da muss man sich die Umgebung allerdings denken. Mehr als Ruhe, Musik und Platz zum Spielen ist dort noch nicht geschaffen. Vllt. kommt in absehbarer Zeit noch etwas mehr Ambiente dazu.

    [Alternativ können wir bei warmem Wetter und Regen auch unter die Pergola ausweichen und draußen spielen - dort geht allerdings viel im Getrommel der Regentropfen auf dem Dach unter.]

    LinksLinkerGutmensch  

    Hier auf der Infoseite von Ulisses zu Stätten okkulter Geheimnisse, unten in den Downloads zum Buch wird der UMBRAPORTA SCHATTENTÜR und der ECLIPTIFACTUS SCHATTENKRAFT entsprechend passend zum LC (Design und Layout) bereit gestellt.


    Dort heist es:

    Es gelten die Expertenregeln beim TRANSVERSALIS (S. 262) zum Reisen durch den Limbus.

    Was für mich heist, dass es sich dabei um ein Limbusreise/ Limbusreisen handelt.

    Zudem gilt bei jeder Reise durch den Limbus (was mMn bei der Schattenwanderung jeder "Sprung" zum nächsten Zielort ist) die Regel das der Zauberer 1W20-ZfP* SP(A) bekommt. Das klingt erst mal wenig bei dem ZfW, ABER in der Summe kann sich das schon bemerkbar machen.

    Und musste man nicht auch z.B. beim Erleiden von echtem Schaden eine Selbstbeherrschungsprobe ablegen, ob der Zauber aufrecht erhalten werden kann? Sonst steckt der Magus mal ganz fix im Limbus.

    (Ich finde das beim Umbraporta etwas unglücklich geschrieben - hier geht nicht genau daraus hervor, ob der Zauber aufrecht erhalten werden muss - oder nach dem Zaubern keine weitere "Pflege" mehr bedarf. Sonst wird es sogar mit den Aktionen zwischen dem Schattenwandeln schwer...)

    OT: Ich würde da eher auf einen Schuppigen Porling tippen... der Bushcrafter in mir sagt, dass dürfte kein Zunderschwamm sein.

    --- Zum Thema ---

    Wenn man nicht mehr weiß woher welches Wissen stammt, dann aber sehr stark vermutet, dass man da iwann mal im Zuge einer DSA-Recherche drüber gestolpert ist.

    Und wenn man versucht "Lücken" in der Spielwelt mit echtem Wissen zu füllen - z.B. Hausmittelchen für allerlei Wehwechen. Man findet ja nicht immer was man sucht, ABER oftmals gibts ja irdisches/profanes, was man fast überall finden kann... ;)

    Wenn man einen neuen Würfel kauft und zum Vergleich Probe wirft. Der eine Würfel zeigte prompt eine Zwanzig. Direkt zurück in die Schublade mit dem verfluchten Teil!

    Wenn man sich von Chessex ein "Pound of Dice" kauft, nen Film anschmeißt und mit ALLEN W20 20 Probewürfe macht. Aus den Würfelergebnissen den Schnitt berechnet und die Würfel mit dem niedrigsten Schnitt zu DSA-Würfeln kürt. Die mit dem höchsten Schnitt wurden an DnD-spielende Freunde verschenkt um die Würfel-Karma-Bilanz weiter aufzubessern.

    Hi Kearnaun,


    ich kann den Fehler leider nicht reproduzieren.


    Wenn ich das eingebe:

    Erscheint das:


    Somit wird das zumindest bei mir korrekt ausgeführt.

    In den Befehl [wuerfel*][/wuerfel*] nur die ID eintragen - siehe gelb angemarkert (Befehl natürlich ohne sternchen).


    Wenn du den BBCode aus dem Tool kopierst sollte es ebenso funktionieren.




    LG

    Gnupi

    Hier wäre vllt. spannend für dich - wenn du es nicht bereits getan hast - zu überlegen welcher innerkirchlichen Strömung (Honoren, Traditionalisten und Salutaristen) dein Charakter angehört.

    Daraus könntest du dann für dich selbst ableiten, wie du im persönlichen Glaubenshorizont des Charakters mit der Magie umgehst.

    So wie sich das für mich anhört wandelst du auf dem Grad zwischen Salutaristen und Traditionalisten.


    Ich für meinen Teil würde sie solange als ehrbar betrachten, bis sie etwas gegenteiliges tut. Und dann entsprechend mit ihr ins Gericht fahren - sprich ihr die Prinzipien Rondras im Bezug zur Magie näher bringen. Vllt. geht sie ja darauf ein und tut Buße.

    Und so hart es klingt, ein Meister, der sich von einem PG-Spieler unter druck setzen lässt, dem gehört es nicht besser.

    Zumindest bei mir ist das keine "Können-Frage", sondern eine "Wollen-Frage". Will ich als Meister für diesen einen Optimierer in der Gruppe mir immer etwas super besonderes aus den Fingern saugen - die anderen am Tisch haben dann das Nachsehen. NEIN! Daruf habe ich als Meister keine Lust. Eine Seite ist iwann frustriert, entweder der Optimierer - oder die mit entsprechend ähnlicher Spielauffassung. Da ich das als Meister in der Hand habe - ich bin so arrogant - werde sicher nicht ich bzw. das Groß Gruppe die frustrierten sein.


    Was ich schon erlebt habe, dass entsprechende PG'ler gerne dann auch die "Meisterwillkür"-Keule auspacken, wenn ihr achso doller Hecht kassiert. There is allways a bigger fish - oder "Es gibt immer einen der größere Haufen macht". Auf Dauer finde ich diese Eskalationsspirale öde - als Meister bin ich dann mehr damit beschäftigt wie ich den Ausreißer beschäftigen/fordern kann, als der gesamten Gruppe ein entsprechend aufregendes Erlebnis zu bieten.


    Deshalb wird es bei mir keine hart konstruierten/optimierten Charaktere geben (die sich das Beste aus allem picken, nur weil es iwo im Regelbuch eine Ausnahme/Möglichkeit gibt) - d.h. aber auch wenn sie innerhalb eines logischen Rahmens bleiben ist alles ok.


    Vllt. als Beispiel, was bei mir echt sehr sehr gut begründet werden müsste - fällt zwar mehr in die Kategorie "Hä, wtf":
    Halbelf nivesischer Abstammung, in menschlicher Kultur aufgewachsen, mittelreichische Städte, Medicus bgb Entdecker mit dem Vorteil Wolfskind und dem Nachteil Stubenhocker. KK als Dumpstat (KK8).
    "Wie entdeckst du als Stubenhocker?" - "In der Bibliothek."
    "Was sagt der Wolf in dir zum Stubenhocker?" - "Öhm, äh."
    "Warum bist du aus deiner Sippe weg - als Wolfskind." - "Öhm, äh."
    Der Meister hatte es zugelassen → bei mir wäre dieser Charakter nicht in der Spielrunde gelandet. (Am Ende haben wir den durch das komplette JdF gezogen. Mehr als "zusammenflicken" konnte er nicht.)

    Powergamer verlassen meine Runden durch die Türe, durch die sie gekommen sind. So einfach ist das. Manch einer hat versucht zu diskutieren. Der "heulte" dann...


    Bei uns geht der Trend in die andere Richtung - sehr fluffige Charaktere, die gerne mehr Nachteile oder ungewöhnliche/-nütze Vorteile haben. Hauptsache das Gesamtbild ist rund und stimmig. Damit meine ich nicht ein abstrus konstruiertes Bild, sondern stringent und auf den ersten Blick einleuchtend.

    Das gibt uns am Spieltisch einfach mehr, weil die Stimmung gleich ne andere ist wenn die Charaktere rund sind und nicht in den ersten 10k AP mit dem Steigern/Senken von Talenten/Nachteilen rund geschliffen werden. Die (bedeutsamen) Ecken bekommen die Chars bei uns durchs Abenteuer und somit durch erlebte Geschichte.


    Deshalb nehme ich mir als Meister auch immer heraus Charaktere abzulehen - wenn da ein One-Trick-Pony oder eine Eierlegendewollmilchsau auftaucht... haben die Spieler die Wahl zwischen Charakterwechsel oder Gruppenwechsel.

    Puh, da gibt es so einige Situationen...


    - *Atmosphäre ist zum zerreißen gespannt* alle warten ob der heißgeliebte NSC, der uns den Rückzug gedeckt hat, heil aus der Situation herraus kommt. Erste Tränen bilden sich teilweise in den Augen einzelner Spieler, nervös wird an Heldenbögen geraschelt und nach einer Lösung gesucht. Und dann... "Hey, habt ihr den neusten XYZ-Film gesehen - da gibt es eine ähnliche Situation."


    - Wir spielen ein Kampagne, für die entsprechende Kampagne wurden zusammen Helden erstellt - mit ähnlichem AP-Level. Ein Spieler sieht es nicht ein, dass es sich um Kampagnen-Helden handelt und beginnt den Helden (ohne Absprache mit der Gruppe) auch außerhalb zu spielen. Die neuerlenten Talente/Zauber/Wissen fließen natürlich mit in die Kampagne. Außnahmsweise ok. Aber nicht wenn so in zwei Jahren eine geschätzte Summe von knapp 2,5k Extra-AP in den Char fließen.


    - Zu laute Spieler. In jeder Gruppe gibt es iwann einmal Spieler die auf Grund unterschiedlischer Persönlichkeit still sind und langsam warm werden müssen (introvertiert, schüchtern, leise Stimme, unsicher oder unerfahren). Wenn dann diese Spieler beginnen aus sich heraus zu kommen und ein "Rumpler" ihnen immer wieder ins Wort fällt, ihnen die Ideen klaut, sie korrigiert/maßregelt oder sie schlichtweg übertönt. Die stillen Spieler dann schlichtweg entmutigt werden sich einzubringen. [Wir haben gerade eine entsprechende Situation. Eine Kampagne mit einem sehr "lauten" Meister ging zu Ende, wir hatten zwei Spieler dabei, die sehr leise und unsicher sind. Kaum Wortmeldungen. Die aktuellen Episoden werden ohne den damaligen Meister gespielt, es ist ruhiger am Spieltisch. Uuuund die entsprechenden Spieler tauen auf, trauen sich was zu sagen und haben in Summe gleichviel "Spielzeit" wie wir anderen auch. Was mich besonders freut, sie ergreifen auch die Initiative und beginnen von alleine IT-Small-Talk.]


    - Und der letzte Punkt für heute: Spieler, die ihre Charaktere nicht kennen. Sprich der Charakter ist nur eine Ansammlung von Werten, ohne Charakterzüge und Facetten. Teilweise wurde sich dann auch nicht mit der Profession beschäftigt. Damit meine ich nicht, dass jeder Char eine 20-Seitige Hintergrundgeschichte braucht. Aber wenn ich einen Geweihten spiele sollte ich zumindest wissen für was "mein" Gott steht. Niemand muss auf Anhieb die Zwölfe + Halbgötter, Dämonen und sonstige Entitäten kennen - das kann man erspielen. Aber ein gewisses Grundverständnis wäre schön - der entsprechende Wiki-A Artikel reicht da voll aus.


    LG

    Simon

    ...und nicht alle Gruppen WOLLEN Elektronik am Spieltisch. Bei mir heißt es immer noch Pen and Paper - Stift und Papier. Nicht One-Note und Internet.


    Trotzdem soll jeder die Edition spielen mit der er glückich ist - am Ende teilen wir doch alle das schönste Hobby der Welt. :D

    Ein Pilotversuch als DSA5-Spieler mal 4.1 und als 4.1-Spieler mal DSA5 zu testen würde vermutlich vielen gut tun. (Und so einiges an Editions-Bashing verhindern.)

    LG

    Gnupi (der beides gespielt und sich für eines entschieden hat)