Beiträge von Thorus84

    Ich verwende Scribus, da mir InDesign zu teuer ist für die spontane Hobby-Anwendung. ;)
    Es gibt dazu auch gute YouTube-Tutorials. Du fuchst dich einen Nachmittag lang rein und du wirst zu akzeptablen Ergebnissen kommen.
    Mach nicht den Fehler und versuche es mit Word. Lieber einmal Zeit zum Lernen investieren, als hinterher tagelang fluchen. ;)

    Zudem ist Scribus kostenlos. Profis lachen natürlich über Scribus, aber für Hobby-Layouter ist es absolut ausreichend!

    Ich finde, dass hier wunderbar recherchierte Beiträge drin stehen. Danke vor allem an Rattazustra für die Fleißarbeit. Ich stimme dir zwar nicht vollumfänglich zu, weil das AB dahingehend bereits einige deiner Punkte vorausahnt bzw. aufgreift, aber das Like gibt es für diesen äußerst interessanten Exkurs dennoch von mir. :thumbup:

    Was ich mich aber seit mindestens zwei Seiten frage: Was hat dieses detaillierte und leicht verschrobene Faktensmashing und mittlerweile sogar Kalorienabzählen (!) eigentlich mit dem Threadthema zu tun? Oder ist und bleibt Aventurien dazu verdammt, dass Wegstreckenrealismus, Kalorienbedarf und militärisches Micromanagement einfach dazu gehören? ^^

    Dafür habe ich Verständnis, ich habe das sogar auch schon gemacht. Zielführender ist es allerdings, das an die Feedback Adresse zu richten, würde ich sagen.

    Also ich bin ebenfalls dafür, dass man inhaltliche Kritik öffentlich bespricht, denn nicht selten kommt man hierdurch auf wunderbare Ideen, sowohl als SL als auch als Autor. Der Inspirations- und Lerneffekt ist von öffentlichem Interesse, da mehrere Menschen davon profitieren. :)

    Alles was jedoch persönliche oder formale Kritik umfasst (Kritik am Schreibstil des Autors oder Kritik am Lektorat/Korrektorat) ist besser in vertraulichen Kommunikationsmitteln aufgehoben, weil sie sich an einen viel kleineren Personenkreis richtet und meist für Unruhe sorgt.


    Willkommen hier beim Orki und im HeXXen-Forum! Fühl dich wohl und willkommen. :)

    Der Zusammenbau ist wirklich nicht super einfach, da gibt es einige Klagen drüber.
    Hier ist der Beitrag, den Zodiak vermutlich meinte:
    https://www.youtube.com/watch?v=p8HwBzd35Ug

    Können wir bitte die Editionenkriege in diesem sehr interessanten Thread außen vor lassen und auch die Star Trek Vergleiche einstellen?
    Im Übrigen gebe ich Orkar Unrecht. Das neue Star Wars ist absolut solide und Star Trek Discovery ist sogar super! ;)



    Um zum Topic zurückzukommen:


    Tatsächlich habe ich mir im Rahmen des Karnevals der Rollenspielblogs zum Oberthema "Das Böse" ein paar Gedanken zu den Schurkenfiguren früher und heute gemacht, die ganz gut ins Thema passen:


    https://engorsdereblick.wordpr…11/06/the-next-tar-honak/


    Es wäre wirklich wichtig, wenn wieder eine neue Riege von erinnrungswürdigen und vor allem fördernden Antagonisten in die Spkelwelt implementiert würden. Man hat sich bei DSA5 extrem viele Gedanken zur Einsteigerfreundlichkeit gemacht. Das ist ja auch durchaus logisch und sicherlich auch löblich. Aber darüber hat man die großen Handlungsbögen und damit auch erinnerungswürdige, wiederkehrende Figuren ein wenig vernachlässigt. Das muss jetzt, wo die Regeln weitgehend abgehakt sein sollten, ein ganz dringliches Ziel sein.


    Sehr gute Zusammenfassung. Insbesondere was die Personen betrifft.
    Und bezüglich König Wendelmir gebe ich dir ebenso Recht. Das ist gegenwärtig der einzig neu eingeführte (bzw. "aufgeblühte", denn er ist ja schon länger im Hintergrund) Charakter, der durch seine Ecken und Kanten wirklich interessant ist und der in die Richtung der alten Garde schlägt.

    Ich bin ja auch dafür, dass wir die originalen Hexxen-Autoren so lange nerven, bis dies hier als Box mit Stoffkarte der Ägäis und kleinen Falltschiffen im Stil von Pirates of the Spanish Main rauskommt.

    Na ja, einen der original Co-Autoren hast du ja schon überzeugt. 8) Aber auf so eine Box hat wohl nur der große HeXXenmeister höchstpersönlich Einfluss. Wenn wir aber hier fleißig wie die Bienchen sind und du quasi im Alleingang ne 100-Seiten Spielhilfe zusammenbastelst und ins Scriptorium packst, dann sind die Chancen zumindest nicht bei 0, dass vielleicht mal was offizielles draus wird. Bei HeXXen kann man zur Zeit absolut nichts ausschließen. Deshalb dränge ich dich ja so, dass hier zu ner PDF zusammenzubasteln. Ich würde mich auch fürs Layout hergeben; aber parallel dürfen die Arbeiten an Rakshazar nicht leiden. Also erstmal munter weiter schreiben. Dann sehen wir weiter. ^^

    Zum Lektorat: Also ich finde den Band bislang auch recht fehlerfrei. Hier und dort mal ein kleines Unglück, aber nichts was überproportional auftreten würde. :)


    Ich habe immer noch nichts. Nicht mal eine Benachrichtigung der DHL, dass mein Paket bald kommt. D. h., im Normalfall wird auch morgen nichts da sein. Was ist da los?

    Oha, das ist krass. Dafür, dass einige ihre Pakete schon seit 14 Tagen haben, bist du echt ein Pechvogel. ?( Versuch doch noch mal bei Ulisses anzurufen, wenn über den Support niemand antwortet.

    Damit hast Du doch ganz gut das Problem von DSA zusammengefasst.

    Nur dass du "Schuldige" suchst bzw. benennst, während ich eher ein personenunabhängiges strukturelles Problem darin sehe. Wenn man die größte und epischste Geschichte, die einen Kontinent innerhalb eines Jahrhunderts treffen kann bereits hinter sich hat, hat nahezu jede schreibende Person ein Problem, da irgendwie mitzuhalten. Es ist quasi unmöglich. Es ist so, als müsste man nach Saurons Niederlage und der Vernichtung des Einen Rings einen epischen Metaplot für Mittelerde entwerfen. Das kann nicht klappen. ;) Im Grunde gibt es nur radikale Lösungen: Die nächste Bedrohung muss her oder die Atmosphäre des Settings muss ausgetauscht werden, indem andere Dinge wichtig werden. Oder es müsste ein mutiger Zeitsprung unternommen werden, während das Ursprungssetting in den Jahren 1041 bis 1070 mit einem Status Quo belegt wird (so dass man in diesem Zeitraum beliebig weiterspielen kann und auch die Regionalspielhilfen nicht alt werden), der allenfalls die NSCs altern lässt. Der parallele Faden mit dem Storyfortschritt im Metaplot würde dann inplay erst ab dem Jahr 1070 aufgegriffen, wo Spielrunden weiterspielen können, die keine Lust auf die dreißigjährige Ruhephase haben. Hey, bei Warhammer 40k hat man den Metaplot ganze 14 irdische Jahre lang angehalten, bevor er vor kurzem endlich weiterging! Auch das kann funktionieren! Aber Aventurien läuft einfach weiter und weiter, weil man den Anspruch hat, jeden Tag etwas neues zur Daily Soap beisteuern zu müssen. (Okay, bei DSA eher Monthly Soap).

    Dabei gäbe es zig Möglichkeiten, wie man eine Seifenoper spannend gestalten könnte. Zwischen den Seifenopern namens GoT und GZSZ liegen schließlich ebenfalls Welten. Und man darf sich nicht damit abfinden, dass Aventurien - obwohl es durch das Medium Kopfkino bei ziemlich niedrigen Produktionskosten und maximalem Awesome-Faktor jedem anderen Medium überlegen wäre - zur Zeit eher GZSZ ähnelt als GoT. ;)

    Deine Liste von 1015 besteht zu 50% aus Charakteren, die zu den Grundmauern Aventuriens (und zu evtl verklärten DSA-Urerinnerungen) zählen, zu 50% aus Charakteren, die erst nach 1015 aus dem Schatten getreten sind.

    Zur Verklärung noch einmal: Ich lese seit einigen Wochen und Monaten parallel (!) alte und neue Abenteuer/Spielhilfen usw. Und zwar jeweils erstmalig. Ich habe also dahingehend nicht viel, was ich verklären könnte. Und ich bin schon allein berufsbedingt dazu in der Lage, subjektive Aspekte herauszufiltern.

    Dass die alten NSCs deutlich als die eigentlichen Protagonisten angelegt waren, die von Spielerhelden lediglich umschwirrt wurden und heutige NSCs eher den Rang von Statisten einnehmen, die den Helden das Spotlight überlassen ist keine Einbildung, sondern erklärtes Designziel bei DSA seit Ausrufung des "Heldenzeitalters". Der Fokus soll auf Spielerhelden liegen und die NSCs ihnen nicht Ruhm und Ehre wegschnappen.
    Und das ist ein erzählerischer Holzweg, denn einerseits wird die Story erfreulicherweise in die Spielgruppen geschoben, damit aber auch maximal zerfasert. Ein Metaplot vor diesem Hintergrund muss möglichst flexibel, variabel und vage bleiben, um so selten wie möglich mit dem persönlichen Aventurien jeder einzelnen Spielgruppe zu kollidieren. So gut ich diesen Ansatz bei Erzählspielen oder Erzählwiesen (wie Rakshazar) finde, so unerfreulich ist diese Vorgehensweise für Aventurien, das seinen Reiz nicht nur aus dem "Wir habens gemacht!" zog, sondern immer auch aus dem "Wir waren dabei!".

    Bei der Nummer mit der Lizenz geht es darum, dass du nicht deinen Lebensunterhalt damit verdienen sollst Larps mit DSA Setting zu veranstalten.

    Sinnvoll. Im Grunde wird also mit dieser Regelung der extremste Fall abgedeckt. Kann man nichts gegen sagen. :thumbup:

    Ulisses möchte als Inhaber der Marke, denke ich, einfach nur wissen, wann und wo Veranstaltungen mit ihrer Marke passieren. Da ist, denke ich, nix gegen einzuwenden.

    Mmh. Aber ich finde das trotzdem etwas komisch. Ist das allgemein üblich, bzw. bestehen auch andere Verlage/Publisher darauf? Es wäre ja was anderes, wenn ich die Marke nehme oder Elemente herausgreife und dann als Eigenkreation verkaufe. Will Paramount oder CBS auch wissen, wenn ich meine Starfleet Uniform auf nem Trekkie-Treffen überstreife, wo jemand Getränke verkauft? Oder J.K. Rowling, wenn ich mit Freunden ein Harry Potter Larp auf ner Burg veranstalte, deren Jugendherbergszimmer kostenpflichtig sind? Das hat doch mit Markensicherheit gar nichts zu tun?
    Bereitet das nur mir Unbehagen? Bei Filmvorführungen, Abspielen von Musik usw. ist mir schon klar, dass öffentliche Aufführung verboten ist, bzw. GEMA kostet.

    Aber ein Rollenspiel, das ich erworben habe und das, nun ja, den Zweck hat gespielt zu werden darf ich in der Live-Variante nur dann spielen, wenn ich mich dafür angemeldet habe? Ich verstehe ja, dass man verhindern möchte, wenn zwielichtige Gestalten Kasse machen wollen. Aber inwiefern unterscheidet sich ein öffentliches LARP von einem offenen Spielenachmittag im Rollenspielverein, bei dem man nen symbolischen Kleinstbetrag für Tee und Kakao in die Vereinskasse spendet?

    Müsste ich - überspitzt gefragt - auch ein DSA-Larp, das in Rakshazar spielt ebenfalls anmelden und ggf. genehmigen lassen, sogar dann, wenn ich ein Abenteuer aus meiner ureigenen Feder öffentlich ausspielen will, nur weil Regeln und Welt von DSA verwendet werden? :/

    Was die P&P-Cons anbelangt, ich wette, die sollten ihre Veranstaltung auch anmelden bei Ulisses, wenn sie explizit mit "DSA-Runden" in ihren Ausschreibungen werben wollen...

    Das fände ich echt hart. Da es nirgends erwähnt wird, gehe ich aber nicht davon aus, dass sowas angemeldet werden muss.

    Finde es generell etwas seltsam. :/ Ich plane gerade mit Freunden sowohl eine DSA P&P-Con als auch ein HeXXen-Larp im nächsten Jahr. Letzteres hatten wir auch mal Mirko Bader gegenüber erwähnt und wir haben nichts von irgendwelchen Auflagen gehört, wonach wir erst ne Erlaubnis bräuchten.

    Ist das womöglich ne einmalige Sache, die nur DSA betrifft? Und kann es womöglich sein, dass gar nicht Ulisses hinter dieser Vorgabe steckt, sondern Orkenspalter TV, als Organisatoren der Aventurien-Kampagne?
    Vielleicht kann NicoMendrek was zur groben Thematik sagen? Bin verunsichert. ;)

    Um mal fair zu bleiben habe ich in einem anderen Faden (Metaplott-Spelulations-blabla) vorgeschlagen, dass Aventurien momentan eine Periode von Worldbuilding und weniger Spektakuläre Veränderungen gut tun würde. Nach der letzen Inkarnation des Alveraniars des Verboteten wissens sollte man Aventurien ein bisschen Zeit geben, sich wieder zu ordnen. Ein paar kleine Abenteuer, um die typischen Landstriche kennen zu lernen und die Marotten kennen zu lernen, neue NPCs einführen und mal ein paar alte NPCs in die Rente schicken (wir spielen gerade BR, und das NPC-durchschnittsalter ist ungefähr 65 Jahre...).
    Da kann man ja die Saat fr die Weltzeitwende oder Whatever da kommt so ein bisschen anklingen lassen. Für mich wirkt das anze halt planlos.

    Ein kleines bisschen Zeit geben? Finde ich grundsätzlich gut. Doch DSA ähnelt in vielerlei Hinsicht einer epischen Seifenoper. Zeit kann man sich doch in jeder Spielgruppe ganz individuell nehmen, oder nicht? Und dass ein gewisser Alveraniar überwunden wurde ist inplay 20 Jahre her! Zwar hat man sich noch mit den Nachwirkungen herumgeschlagen, aber nun muss so langsam mal wieder was kommen. Und es kommt ja auch was. Ganze Städte werden pulverisiert. Aber im Gegensatz zu früher (Wehrheim, Altaia, Belagerung von Greifenfurt) scheint das inneraventurisch einfach kaum rezipiert zu werden. Und das ist ja die Kernkritik. Es finden größere Paukenschläge vor einer epischen Kulisse statt, aber es gibt (noch) keinen befriedigenden Kontext, um diese Ereignisse einzuordnen. Die bisher so lieblos-uninspirierte Geschichte vom Sternenfall kann ja gut und gerne als apokalyptisches foreshadowing für die leibhaftige Rückkehr des Namenlosen oder einen neuen Götterkrieg gedacht sein, aber nach über drei Jahren kann die Katze doch nun wirklich mal aus dem Sack gelassen werden, oder nicht?

    Der Metaplot krankt aber nicht nur an seiner Uneindeutigkeit (welche für die Helden sinnvoll wäre, aber eben nicht für die SL), sondern auch daran, dass man durch falsch verstandenes player empowerment die in vergangenen Tagen recht aufdringlichen und dominanten Über-NSCs zurechtgestutzt hat.
    Es gibt hier im Orki einen schönen Thread zur erzählerischen Blässe von aktuellen NSCs; kurzum: Wo die früheren NSCs oftmals Showstealer oder Mary Sues waren, sind die heutigen fast schon zu langweilig, um den Helden bloß nicht das Spotlight zu stehlen. Ich finde, dass es durchaus dominante NSCs braucht, an denen sich Spieler "abarbeiten" und reiben können, um an solch herausfordernden Individuen zu wachsen. Solche "Promis" kann man aber zur Zeit an einer Hand abzählen. Und einige dieser Personen sind quasi noch Relikte früherer Tage. Pardona und Rohaja wurden ja schon genannt.
    Wenn ich mir andere Spielwelten anschaue, dann begegnen uns dort immer bekannte Typen, die man fest mit dem Setting verbindet; das fehlt bei DSA zur Zeit komplett. Frag mich mal nach ner entsprechenden NSC-Riege für das Jahr 1015 BF und dieser Forenpost wird - nur aus dem Kopf heraus - ungefähr 100 Einträge lang, wobei ich zu jedem Namen noch ne Kurzcharakteristik verfassen könnte. ;) Frag mich mal (als Aventurienkenner, der absolut up to date ist!) nach ner aktuellen NSC-Riege für das Jahr 1041 BF und ich bekomme aus dem Kopf höchstens ein Dutzend dieser Namen zusammen. Bei einigen Herrschern womöglich auch nur den Vornamen. Und das ist ein Problem, wie ich finde.

    Wie wäre es, wenn du die Sachen mal in ein Google Doc packst? Ich hätte auch Lust ein wenig mitzuwirken und hier und da zu kommentieren. Das geht irgendwie besser, als es hier im Forum zu besprechen. :)
    (Natürlich freue ich mich dennoch, wenn HeXXen hier beitragstechnisch im Forum anschwillt. Umso eher können wir bei der Moderation um einen prominenteren Platz im Forenbaum bitten. Beispielsweise um das quasi tote Splittermondboard zu ersetzen... :P)

    geht es mit DSA bergab.

    Du hast es aber auch mit deinen Pauschalisierungen, oder? Wo bitte geht es denn mit DSA bergab? Anzahl der Fans? Anzahl der Facebook-Likes? Verkäufe? Crowdfundingerfolge? Produktvielfalt? Nebenprodukte? YouTube-Klicks? Übersetzungen in andere Sprachen?
    Man kann ja durchaus über den gegenwärtigen Metaplot meckern (tu ich ja selbst), aber bei DSA zeigen gerade alle Zeiger steil nach oben. So stark, wie seit dem "Goldenen Zeitalter" nicht mehr. Havena, Kaiser Retro und WdV haben innerhalb der letzten 12 Monate im Alleingang über eine halbe Million Euro umgesetzt. Unter "bergab" verstehe ich irgendwie was anderes. ;)

    Interessanter würde ich jetzt nicht sagen.

    Ich wäre halt neugierig gewesen, welche Stretchgoals da noch gelauert hätten. ;) Es dürfte ja sicherlich einen Plan gegeben haben, der sich am letztjährigen CF orientierte. Wären, bei 5000er Schritten, wohl noch weitere 12 Stretchgoals drin gewesen, von denen knapp die Hälfte noch weiteres inhaltliches Material gewesen wären. Ist natürlich reine Mutmaßung.

    Die Zwölfe zum Gruße! :)

    Da wir gerade überlegen, ob wir die ein oder andere Sache aus dem P&P mal live ausspielen sollen, habe ich mich in den letzten Tagen mit dem Thema DSA-Larp beschäftigt. Dabei bin ich auf einen Passus gestoßen, den ich nicht verstehe bzw. nicht nachvollziehen kann und wollte daher mal die Larpfans hier um Rat fragen. Auf der offiziellen Seite der Aventurien-Kampagne findet sich folgender Hinweis:


    Wichtig! Jede DSA-Con – ob sie nun Teil der Kampagne ist oder nicht – muss an Ulisses Spiele über die Adresse larp@ulisses-spiele.de gemeldet werden. DSA-Cons dürfen keine kommerziellen Veranstaltungen sein (sofern nicht ein Lizenzabkommen vorliegt). Eine Eintragung auf dem oben genannten Kalender reicht als „Meldung an Ulisses “ aus.

    In den letzten Jahren haben wir mit unserem Verein Larps ausgerichtet, die beispielsweise auf der Welt der Dunkelheit (Vampire) basierten oder haben eigene Mittelaltersettings bespielt.
    Verstehe ich das richtig, dass wenn ich mein Larpevent inplay in Havena spielen lasse, ich dafür ne Lizenz brauche, bzw. das zumindest anmelden muss? Ist das wirklich so? 8o Und wenn ja, wieso? ^^
    Wie unterscheidet sich denn beispielsweise ein Larp, das in Aventurien spielt, von einer Tischrunde, die auf ner Pen and Paper Con in Aventurien spielt?

    Mittlerweile befindet sich das CF auf der Zielgeraden. Noch gut 2 Tage und der Counter steht bei 60.000 €. Also knapp auf der Hälfte des letztjährigen CFs.
    Irgendwie schade, vor allem, weil die letzten Stretchgoals jetzt sehr viel interessanter wurden. ?( Und das 64.000er Stretchgoal hätte ich wirklich noch gern...