Beiträge von Sorcerer

Die Orkenspalter Webseite wird 20 Jahre alt + Verlosung
Zum Orkenspalter Jubiläum habe ich eine kleine Aktion gestartet, an der ihr hier teilnehmen könnt.

    Mayahariel hat keine weiteren Fragen an die Wachen und betritt daher Havena, nachdem sie hindurch gewunken wurde. Sie schlendert durch die Stadt, ohne ein wirkliches Ziel zu haben, während sie die Umgebung und auch die Menschen hier in der Stadt beobachtet. So ganz ziellos ist sie allerdings nicht: Schlagen ihr aus einer Richtung zu unangenehme Gerüche entgegen (wie etwa im Gerber-Viertel), so wird sie nicht ohne sehr guten Grund hier weitergehen, sondern einen anderen Weg suchen. Mittelfristig möchte sie allerdings durchaus zu dem versunkenen Teil der Stadt.

    wenn ich mir den Punkt greife und mich darauf spezialisiere Kohlenmonoxid zu versprühen -pusten, töte ich dich binnen sekunden^^ (bei einer konzentration von 1,28%)

    Aber auch nur, wenn ich das dann auch einatme und nicht während der Wirkungsdauer die Luft anhalte.


    Was man bei Luft auch beachten sollte: Ein starker Wind kann so einiges an Dreck aufwirbeln, der bei genügend hoher Geschwindigkeit wie ein Sandstrahler funktioniert und entsprechend Schaden anrichtet.

    Auf einem Hügel unweit der Stadt hat sich eine Frau unter einem Baum hingehockt. Sie ist etwa 177 Halbfinger groß und schlank. Ihr anmutiges und ebenmäßiges Gesicht wird von zwei goldgesprenkelten Augen dominiert, deren Blick an ein Raubtier erinnern können: Wachsam und unnachgiebig. In ihre langen braunen Haare hat sie auf beiden Seiten beginnend ab der Schläfe einen Zopf entlang des Haaransatzes geflochten, die sich im Nacken vereinigen. So verhindert sie nicht nur, dass der Wind ihr ihre Haare ins Gesicht weht, es offenbart auch ihre spitz zulaufenden Ohren, die von ihrer elfischen Abstammung zeugen. Wer bereits Elfen gesehen hat, kann hier auch leicht erkennen, dass Mayahariel ebenso menschlicher Abstammung sein muss; sie ist eine Halbelfe, wie der Volksmund sagen würde. Sie ist auch noch vergleichsweise jung, anfang bis mitte Zwanzig, so sich denn jemand traut, das Alter einer Halbelfe einschätzen zu können, wenn mindestens ein Elternteil das eigene Alter eher in Jahrhunderten zählt.


    Gekleidet ist sie in eine schlichte dunkel grüne Bluse, die zum größten Teil von einem Lederharnisch bedeckt wird. Dieser weist auch einige einfache Verzierungen auf, die an Ranken und Efeu erinnern. Darüber trägt sie ein dunkelrotes, seidenes Halstuch sowie eine lederne Hose, an der entlang der Oberschenkel einige lederne Fransen angebracht wurden. Passend dazu trägt sie noch leichte Stiefel. An ihrem Gürtel trägt sie eine Beinflöte und drei kleine lederne Taschen, dazu kommen noch ein Reitersäbel sowie ein Dolch als Bewaffnung, die noch von einem verzierten Elfenbogen abgerundet wird, welchen sie momentan in einer Hand am Boden liegend hält. Die zugehörigen Pfeile befinden sich in dem Köcher, den sie auf dem Rücken trägt. Auch wenn der eigentliche Köcher noch von ihrem Rucksack verdeckt wird, sind die Pfeile, die aus ihm herausragen, deutlich genug zu sehen.


    Ihrer freie Hand schweift langsam durch das Gras, während ihr Blick über das Umland und die Stadt selbst gleitet. Manche Eigenheit der Menschen und Städte sind ihr bereits zuvor auf ihrem Weg begegnet, doch gibt es scheinbar immer etwas Neues für sie zu entdecken - so etwa die halbversunkenen Häuser, die sie in der Stadt erahnen kann.


    Mayahariel rümpft die Nase, als der Wind einen etwas unangenehmeren Geruch von der Stadt herüberträgt und erhebt sich aus ihrer Position. Den Bogen, dessen Sehne aktuell ausgehängt ist, locker in der Hand, läuft die Halbelfe zurück zur Straße und setzt ihren Weg weiter fort in Richtung der Stadt. Vorne am Tor kann sie eine gerüstete Person auf einem beeindruckenden Pferd sehen. Eine Kriegerin. Oder Ritterin? Nicht, dass sie wirklich verstanden hätte, wo der Unterschied dabei liegt oder woran man erkennen können soll, wer was ist.


    Geduldig wartet sie vor dem Tor, bis die Wachen mit den anderen vor ihr fertig sind und sich ihr zuwenden. Auch beobachtet sie, ob manche Leute irgendwelche Waffen am Tor zurücklassen. Noch so eine Eigenheit der Menschen, die sie noch nicht so ganz verstanden hat. Scheinbar dürfen alle, die genügend Waffen und Rüstung besitzen (wie etwa Ritter, Krieger oder auch sie selbst) diese unbehelligt mit in die Stadt nehmen, während jene, die nur eine kleine Waffe mit sich führen, diese abgeben müssen.

    Daria


    Es ist nicht so, dass Daria wirklich eine andere Wahl hätte, als Megara zu der Bank zu geleiten. Schließlich kann sie die alte Frau schlecht einfach hier stehen lassen oder auf dem Boden absetzen. Es bleibt zu vermuten, dass Jezceraldo mit dem alten Mann schneller ist und dann entweder Megara von ihr übernimmt oder selbst zum Eimer greift, um Regenwasser zu schöpfen.


    Marno


    "So ist es", bestätigt Oldenport Marnos Vermutung, dass es auch hier nicht erlaubt ist, sich mit falschen Titeln zu schmücken. Der Stadtrat wirkt nachdenklich. "Wie gedenkt Ihr, nachzuweisen, dass sie einen falschen Titel führt?", fragt er dann.

    Während Bomborosch euch gegenüber bisher eher freundlich aufgetreten ist, verändert sich seine Stimmung jedoch schlagartig, als sein Blick auf die Käule fällt und er wird ernst und setzt eine nachdenkliche Miene auf: "Alte MÄchte tragt ihr mit euch, alter Zauber ruht in jenen Knochen..."


    Es ist ein erhebender Anblick, als sich der große Troll vor euch niederkniet und sich ehrwürdig verbeugt. Er blickt euch mit seinen großen schwarzen Augen an, streckt langsam seine Hände aus und nimmt die Knochenkeule entgegen. Plötzlich vernehmt ihr in euren Köpfen schallend eine tiefe Stimme, deren Wörter und Bedeutung wohl Bomborosch allein zu verstehen im Stande ist. Danach richtet sich der Brückentroll vor euch wieder zu voller Größe auf und ihr meint unter seinem dichten, zottigen Bart ein Lächeln vernehmen zu können; noch immer lauscht er in die Ferne.


    "Dies waren Worte der Weisung an mich... Ihr überbringt mir ein altes Erbe: Eine alte Pflicht wird nun die meinige. Jahrhunderte wurden diese Länder von den unsrigen beschützt, auf dass kein Übel ihnen schaden kann. Ich nehme diese Aufgabe an, auch wenn dies bedeuten mag, dass Bomborosch nun seine Brücke verlassen muss..." Fast wehmütig blickt der Troll auf seine jahrelang gepflegte Brücke, richtet dann aufrichtig seinen Blick nach Norden. "Die Brücke habe ich zuvor beschützt, nun passe ich auf das Land auf. Ich werde sie besuchen kommen."

    Also bei mir funktioniert das mit den Farben sowohl auf Win 10 mit aktuellem Chrome (gerade upgedated) sowie Firefox - ebenso auf Android mit Firefox. Ich kann das Problem bei mir also nicht reproduzieren, aber es klingt nach einem JavaScript-Fehler. Daher wäre meine Vermutung, dass ihr vielleicht irgendwelche Browser-Addons oder Virensoftware verwendet, die damit herumpfuschen.


    Mein Vorschlag an euch wäre, die Browser mal ohne AddOns zu testen. Ich nutze Chrome fast gar nicht, aber soweit ich weiß gibt es dort auch Nutzerprofile. Einfach mal ein neues anlegen (so bleiben AddOns und Einstellungen im alten Profil erhalten) und damit testen.



    orkenspalter Ja, da stimme ich dir zu. Hättest du die Möglichkeit, die Farbausfall auf die CSS-Klassen der jeweiligen Akzentfarbe beschränken? Dann sollte die Farbe eigentlich immer überall passend sein.

    Welche Browser nutzt ihr denn bzw. welche Version von Chrome? Habt ihr irgendwelche AddOns aktiv, die manche Sachen blocken, spezifisch JavaScript?


    Habe es bei mir auf dem Rechner gerade mit Chrome 58 und Firefox 56 getestet - funktioniert jeweils wie erwartet: Farbe wird entfernt und ich kann dann normal weiterschreiben.

    Ich bin meistens mit dem Handy online und würde statt auf Farben lieber auf Anführungsstriche zurückgreifen, wäre das ok? Ansonsten müsste ich die Beiträge immer noch im Nachhinein editieren und einfärben, wenn ich alle paar Tage mal an einen echten Rechner komme.

    Was ja auch keinen Sinn macht - nach ein paar Tagen sind die Posts IT ja schon gelesen.

    Ich persönlich werde auch einfach bei Anführungszeichen bleiben. In Kombination mit ein paar Absätzen ist das nachweislich gut zu lesen - funktioniert in eigentlich jedem Buch :)

    Ok, ich muss meinen Einstiegspost leider auf morgen vertagen. Muss gerade noch etwas kurzfristig erledigen und es wird mir dann zu spät, gerade weil der erste Post mit Beschreibung etc. ja für gewöhnlich etwas länger dauert.


    Aber ich hätte noch ein anderes Anliegen: Brauchen wir wirklich Farben für wörtliche Rede?

    Die Vergangenheit hat schon häufig genug gezeigt, dass Farben unterschiedlich gut in den verschiedenen Themes zu lesen sind (ich nutze z. B. ein dunkles Theme, Schattenkatze mWn ein eher helles). Damals gab es nur ein dunkleres Grün, dass überall einigermaßen funktionierte - seitdem sind aber auch einige neue Themes hinzu gekommen und es hat niemand wieder getestet.


    Was ich sagen will: Ich kann Turang Cyan gut lesen, aber Iskarion Blau ist nur schwer zu lesen auf einem dunklen Hintergrund (und ich schätze, auf einem helleren Hintergrund könnte es genau anders herum sein).

    Falls Mhadul als Magier den Stein für sich haben wollen sollte, so stellt er sich dabei jedenfalls nicht besonders geschickt an. "Der Akademie in Punin würde ich soetwas nicht anvertrauen. Ich war zugegen als ein unersetzliches Artefakt von dort gestohlen wurde", meint Alia. Dann nickt sie zustimmend. "Lasst uns nach der Feuerbestattung sehen, ob es diesen Stein überhaupt gibt und alles weitere ergibt sich danach."

    Sry, die Einführung bei Dir ist ein wenig kurz geraten.... aber ich hoffe es geht trotzdem.

    Wird schon, irgendwie. Auch wenn die Einführung schon teilweise veraltet ist ;) Ich schreibe nachher einfach mal was und dann schauen wir mal, wie es sich weiterentwickelt.


    Beschreibung von Havena etc. würde ich auch begrüßen. Habe AgF nämlich nicht direkt griffbereit...

    Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zum 20-jährigen Bestehen!


    Das schwarze Auge selbst ist mir schon seit anfang der 90er Jahren durch die Nordlandtrilogie ein Begriff, auch wenn ich damals zu jung war, um die Spiele sinnvoll zu spielen. Bin meist ziellos durch die Gegend geirrt und fand dabei irgendwelche Höhlen, die weder meiner Mutter noch meinem Bruder (die beide die Spiele wirklich gespielt haben) kannten. Danach hat sich mein Kontakt zu DSA erst einmal wieder gelegt, bis ich 2005 in die Oberstufe kam und dafür die Schule wechseln musste. Dort traf ich dann auf neue Leute und mit gemeinsamen Interessen und einigen gemeinsamen Freistunden haben wir eigentlich zu jeder Gelegenheit gespielt.


    2005, spätestens 2006 habe ich dann auch meinen Weg zum Orkenspalter gefunden, auf der Suche nach mehr Quellinformationen. Habe dafür den Orkenspalter anfangs nur passiv genutzt, mich dann aber im September 2007 auch angemeldet (yay, 10-jähriges Mitgliedsjubiläum letztens versäumt -g-). Und fing dann auch an, spezifische Fragen zu stellen, da ich den Fehler gemacht habe, als ersten Charakter einen Vollblut-Waldelf spielen zu wollen, was letztlich mehr ein Mensch-mit-langen-Ohren wurde, da ich es nicht besser wusste. Und auch dank des orkenspalters nahm ich dann bald auch Abstand davon, Elfen zu spielen (vorerst).


    Ich gebe zu, meine Erinnerung an die Details von vor 10 Jahren ist etwas schwammig. Aber soweit ich mich erinnere, war ich anfangs auch nur mehr gelegentlich hier, wenn ich spezifisch auf der Suche nach etwas war. Das änderte sich erst später, hat wohl auch damit zu tun, dass ich Ende 2007 einer anderen, nicht-rollenspielbezogene Community den Rücken gekehrt habe und somit ein neues Heim suchte und hier fand -- ok, ob das wirklich der Grund war, wieso ich hier präsenter wurde... Es ist aber definitiv der Grund, wieso ich dann an den CTs teilnehmen konnte, denn die andere Community hatte auch ihr CT an Pfingsten ^^ 


    Und über das letzte Jahr, während ich in Kalifornien geweilt habe, hätte ich den orkenspalter auch nicht missen wollen. Woher hätte ich sonst meine regelmäßige Dosis DSA bekommen sollen? Dort hätte man ja nur D&D gespielt, wenn die Gruppe denn überhaupt mal zustande gekommen wäre...


    Somit hebe ich nun meinen Weinbecher auf des orkenspalters Wohl und die besten Wünsche für die nächsten 20 Jahre.

    Als Mhadul erwähnt, er würde den Stein, so er denn existiert, gerne einer genaueren Untersuchung unterziehen, zieht Alia eine Augenbraue hoch. "Dann seid Ihr ein Magier oder anderweitig magisch begabt?", fragt sie ihn. "Falls ja, könnt Ihr dann nicht mit einem Zauber feststellen, ob es diesen Karfunkel gibt oder nicht?"


    Dann nickt sie zustimmend zu Amarés Worten. "Ja, dass wir selbst den Stein, so er existiert, dauerhaft schützen, halte ich momentan auch für unrealistisch. Von seiner Größe und Macht hängt auch ab, wie er geschützt werden muss. Vielleicht erweist er sich in Lavolos letztem Auftrag als nützlich. Danach, wenn wir wieder alle getrennte Wege gehen, können wir ihn noch immer in einen Tempel oder auch eine Akademie bringen. Ich bin mir sicher, die Magier würden sich um einen menschlichen Karfunkel reißen für ihre Forschungen."