Posts by Schattenkatze

    ... Und von daher bietet Trunkenheit eigentlich wunderbare Gelegenheit, etwas Rollenspiel zu praktizieren.
    Als Spieler muß man sich nur ein paar Gedanken drum machen und hoffen (oder gezielt SL drauf ansprechen), daß Gelegenheit gegeben wird, daß auch auszuspielen.

    Ich sehe kein Problem darin, das zu steigern, was aktiv angewendet wurde und das, was einen Char ausmacht.


    Der Gaukler braucht auch in z.B. reinen Wildnisabenteuern seine eigentlichen Fähigkeiten vernachlässigen, er könnte abends am Feuer immer fleißg Handstand und Flic-Flac üben.


    Und wenn ein Char wie z.B. meine Streunerin zum verrecken kein Interesse an Natur hat, dann lernt sie zwar, daß Birken eine weiße Rinde haben und feuchtes Holz ein qualmendes Feuer macht, aber Wildnisleben wird trotzdem nicht gesteigert. Einfach, weil sie es eher \"passiv\" erlebt, dem Elf das Waldlaufen überläßt, sich nicht dafür interessiert und sogar eine kleine Abneigung gegen hat, sich damit näher zu beschäftigen. Ein paar Sachen bleiben notgedrungen hängen, aber das muß nicht etwas sein, daß sich unweigerlich in besseren Zahlen niederschlägt.

    Wir haben auch wechselnde Meister in einem leidlich festen Turnus, nur hat jeder SL andere Chars (aber die gleichen Spieler), die er leitet. Zum einen wird so vermieden, daß mehr oder minder fast alle Mitspieler kleinere und größere Geheimnisse der Chars erfahren, zum anderen wird vermieden, daß der eigene Char mitgeführt wird.


    Denn wie bereits hier mehrmals treffend festgestellt wurde, sind mitgeführte eigene Chars notgedrungen entweder sehr passiv (treten nur nach vorne, wenn sonst keiner mehr weiß oder kann) oder zu übermächtig (wissen immer stämdig alles).


    Notgedrungen und natürlicherweise kümmert sich ein SL um sehr viele Dinge gleichzeitig, wenn er auch noch einen überzeugenden Dauerchar spielt, würde der eine oder andere SL-Aspekt zu kurz kommen, was nachteilig für Chars, Handlung, NSC und was es sonst noch so gibt, wäre.


    In der PGerGalerie wird von einem SL berichtet, der immer einen MSC-Zwerg mit zwei Schwertern aus Endurium mit der Gruppe mitlaufen ließ - es dürfte klar sein, wie sich das auswirkte.
    Und dann war da noch (ebenfalls in der Galerie zu finden) der MSC, der einen ständigen Kampf gegen seinen Erzgegner führte, und die Gruppe manchmal am Rande damit zu tun hatte. Ein (ganzes) Abenteuer lang wurden sie vom Bösen eingesperrt, der MSC kam, hat gegen ihn gekämpft, die \"Heden\" befreit und ihnen jeweils 10 D in die Hand gedrückt.
    Da macht Rollenspiel doch wirklich Spaß, oder? :D


    In meinen beiden 1:1 ziehen meine Chars gerade auch mit jeweils einem MSC durch die Gegend. Notgedrungen sind die MSCs manchmal (verblüffend) zurückhaltend (immerhin ist eine davon eine Stufe 12 Ritterin der Leuin), aber zurückhaltend sind sie mir lieber als immer alles besser könnend und wissend.
    Trotzdem hat sich bei ihnen zunehmend Profil herauskristallisiert (besonders bei der einen), das ihnen durchaus eigenständige Züge verleiht.

    JZ sowieso. Sicher, auf jeden Fall vermindern sich Ängste, der MU steigt, die körperliche Koordination geht runter, gerade sowieso schon nicht unbeträchtlicher JZ sollte auch in die Höhe schießen.


    Allerdings meine ich auch, daß ein Thorwaler, der mutiger wird, seinen AG dann doch mal hinten anstellen würde, und bei jemanden, der sowieso nicht besonders abergläubig ist, würde sich erhöhter AG auch eher schlecht machen.


    NG hingegen - da käme es auf die Mentalität an, die ein Betrunkener hat. Bekanntlich fangen die einen an, redselig zu werden, andere werden sehr zutraulich, wieder andere cholerisch ... so etwas sollte sich ein Spieler vorher überlegen und entsprechend dann mit daran arbeiten, einen (generellen) \"überzeugenden\" Zustand der Trunkenheit zu erschaffen.


    Gerade bei sowieso jähzornigen Leuten bietet es sich an, im Zuge von Trunkenheit die KK zu erhöhen.
    Außerdem macht Trunkenheit unempfindlich(er) gegen Schmerz, das könnte ebenfalls bedacht werden

    Was mich an das Bestiarium und Herbarium erinnert - auch sehr wichtig. Ich würde die Werte des Bestien schon bei einer DSA 3 Gruppe modifizieren (ich glaube, das Ding stammt noch aus DSA 2, auf jedenfall beeindruckt ein Oger mit AT/PA 9/5 oder in der Art, wohl eher niemanden aus dem Zeitalter DSA 3 besonders nachhaltig), von daher sollte beides Gültigkeit und Nutzen für DSA 4 nicht verlieren.

    Aber wenn Dein Vorschlag, Cedric, darauf hinausläuft, daß die Chars sich nicht mehr betrinken, weil sie wissen, daß sie dann überfallen werden, dürfte der Sinn auch verfehlt sein.


    Unter gewissen Umständen ist eine zechen-Probe direkt vor Ort schon ganz nützlich, wichtig und richtig. Wer zwei Biere trinkt, der braucht das natürlich nicht.
    Wenn alle auf eine wilde Feier gehen, wo sie sowieso etwas mehr trinken werden, ist das auch überflüssig, allerdings nicht am nächsten Tag, wenn herauszufinden geht, wer einen wie heftigen Kater hat.


    Daß Alkohol sich positiv auf den MU und negativ auf AT und PA auswirkt, daran habe ich gedacht, aber die Vorschläge von Aerendil sind in der Tat sehr nett.

    Ich habe die Waffen nicht Stück für Stück verglichen, aber bis jetzt scheinen die meisten Werte recht gleich geblieben zu sein. Der Ogerfänger macht weniger Schaden, der Rondrakamm wurde zum Anderthalbhänder und der Anderthalbhänder selbst ist auch dazu gekommen. Als eine Ergänzung zu dem, was im neuen Regelwerk schon drin steht, ist KRW allemal genug.
    Auch TTT kann bleiben, ein Hesindetempel wird auf einmal nicht viereckig geworden sein, nur weil eine neue Edition herausgekommen ist.
    Das CS ist vielleicht mit etwas Vorsicht zu genießen, aber es steht immer noch viel Wissensewertes drin.
    Bis G&D erscheint, ist KKO sowieso unabdingbar, auch DGdSA sollte bis dahin (und darüber hinaus?) keine Aktualität verlieren.


    Generell würde ich warten, bis alle Boxen erschienen sind, vergleichen, ob im 3er Regelwerk noch nützliche/sinnvolle/wichtige Dinge stehen, und erst dann in Erwägung ziehen, sie zu verkaufen, nicht vorher.

    Wie gesagt, nur als 1:1. Geplant war es als Gruppen-AB inklusive der Liebesbeziehung, draus geworden ist ein wunderschönes 1:1 - hauptsächlich Liebesbeziehung mit nur wenig Rahmenhandlung, und da nicht mal eine durchgängige, sondern verschiedene kürze, kurze und etwas längere Episoden. Die Beziehung stand im Mittelpunkt, der Rest war nur, um ein wenig Abwechslung zu bringen und um die beiden Chars sich annähern und unter bestimmten Situationen sich näher kommen lassen und besser kennen lernen zu lassen.

    Ja, aber es ist immer noch raufen, eine Unterart des raufens, und das ist in meinen Augen eine eindeutige Herabsetzung (da ich selber Kick-Boxerin und Taekwon-Doka bin, maße ich mir mal an zu sagen, daß da technisch einige Welten zwischen liegen und ich nicht wirklich einsehe, wie sich aus Straßenkampf (= raufen) boxen ableiten läßt. Bei Hruruzat sehe ich das genauso, bzw. deutlich extremer.).

    Der Punkt des \"nicht den Char kennen\" also nicht auf den Typus bezogen, sondern auf das Individuum in allen seinen Ausprägungen, spielt ebenfalls in der Tat eine wichtige Rolle. Wer kann schon wirklich die Handlungen beurteilen, außer dem Spieler selbst und vielleicht mit Abstrichen der SL?


    Ich mußte mir ständig vom Spieler des Zwergen anhören, was für eine seltsame Söldnerin ich doch habe. Sie tut nichts, was ich nicht beabsichtigt habe, und da ich sie entworfen habe, hat das alles Sinn und Zweck (für sie). Trotzdem irritiert sie schon mal andere Mitspieler (SCs und NSCs bekanntlich weniger, die immer alles als Selbstverständlichkeit auffassen. Bekanntlich ist ja nie jemand überrascht, einen echten Elfen zu sehen, schon weil man als Spieler völlig daran gewöhnt ist.)


    Char ausspielen ist immer eine Gratwanderung, nämlich was realistisches Rollenspiel ist, und was einfach der Verlaß darauf, daß der SL mich schon nicht umbringen wird, wenn ich jetzt auf den Kaiserdrachen zustürze...

    Hathus Beitrag gilt für DSA 3.
    Für DSA 4 wurde schon ein Beitrag höher gepostet. Wobei bei DSA 4 boxen nun aus mir völlig unerfindlichen Gründen ein Bestandteil des raufens ist (was für eine Herabsetzung der Boxkunst. Treten, beißen, schlagen und spucken kann jeder. Aber allein eine gute rechte Gerade will gelernt sein. Von allen anderen Bestandteilen des Boxens mal gar nicht zu reden. *Grmpf*, ich lasse mich mal wieder hinreißen.).

    Ich gebe durchaus zu, daß Rollenspiel (oder auch extremes lesen, wie ich es betreibe) Weltflucht ist.
    Ich gebe mich nicht gern mit meiner Einkommensteuer und meiner Arbeitssuche ab. Krieg mag ich auch nicht. (Was für ein bes********r Satz. So verharmlosend und unkonkret.)
    Es ist auch schön, mal jemand zu sein, der man nicht ist, Eigenschaften hat, die man vielleicht gerne hätte.
    Aber ich flüchte nicht vor der Realität. Nicht mal vollständig von der Welt. Ich tauche manchmal gerne ab. Kurzzeitig.
    Es sollte schon differenziert werden zwischen wirklicher Weltflucht und dem, was passiert, wenn man ein spannendes Buch liest oder für ein paar Stunden wirklich gutes und intensives Rollenspiel betreibt.


    Jaja, die Abhängigkeit vom \"Meister\" Dieses Wort kann völlig falsch verstanden werden: es impliziert nämlich Abhängigkeit und hat durchaus eine nachvollziehbare Verbindung zu \"Sekte\". Die Abhängigkeit vom \"Meister\" ist natürlich gegeben. Aber sie ist nicht vollkommen (na gut, außer man hat einen Meister, der immer recht hat und alles unterbindet, aber eine solche Gruppe hat nichts besseres verdient, wenn sie das zulassen, aber selbst in so einem Fall übt der \"Meister\" keinen Einfluß auf das nicht-Rollenspiel spezifische Leben aus). Ich bin mittlerweile dazu übergangen, nach Möglichkeit nur noch vom \"Spielleiter\" zu sprechen. Das ist unverfänglicher, und ich sehe mich nicht plötzlich in die Defensive gedrängt.

    Wechselbalg: Ich mag unsere Diskussionen über DSA-Romane zusehends mehr und mehr.


    Den \"Scharalatan\" fand ich auch so naja. Er war soweit ganz gut, [ab hier diesen Absatz nicht mehr lesen, wenn Du keine Infos haben willst!] nur was ich bedauerlich fand und finde ist dieser irreführende Titel. Da ich selber einen Scharli spiele hatte ich gehofft, ein wenig Inspiration zu finden - und dann war er nicht nur ein richtiger Magier, sondern sogar ein (regeltechnisch) hochstufiger!


    Überhaupt sind die Chars immer Kategorie \"sehr erfahren\" in den Romanen, egal, wie alt oder wie jung sie sind.


    \"Die Gabe der Amazonen\" ist z.B. noch recht gut, allerdings ist die Darstellungsweise der Amazonen und Rondrageweihten - nun ja, sagen wir, sehr überholt. Das tut dem Buch keinen Abbruch, ist aber trotzdem ein Wehrmutstropfen. Ich habe mich über das Verhalten der Geweihten gegenüber dem Fuhrmann (oder was er war) sehr gewundert.


    Ach ja, die Cover sind auch immer ganz witzig. \"Das Greifenopfer\" ist ein wirklich gelungenes Beispiel für ein Cover, das aber auch rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Das gleiche gilt für \"Die Hand der Finsternis\", wovbei ich da sagen muß, daß ich das Cover wirklich mag. Es ist schlicht und ergreifend \"cool\", die Maske, das Schwert, die Gefährten, mein absoluter Favorit ist jedoch die Rüstung...
    Es hat rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun und ist vielleicht sogar etwas pgerisch, aber es sieht einfach klasse aus.


    Gerade die von Dir angesprochenen Unstimmigkeiten lassen mich selbige aber nicht so schnell vergressen, besonders, wenn es wichtig ist. Ich habe \"Druidenrache\" nicht gelesen, habe mir aber von der elfischen Kriegerakademie erzählen lassen. So etwas könnte ich nicht vergessen, vor allen Dingen, wenn sich die Hauptperson dort herum getrieben hat, und die Hauptperson auf so ziemlich jeder Seite auftritt...


    Und die Sterbequote - wie gesagt, so viele Romane habe ich noch nicht gelesen, aber wenn ich es mir recht überlege, stirbt da tatsächlich des öfteren mal jemand. [Hier wird mal wieder gespoilt, also wer das Buch nicht kennt ...] In \"Die Gabe der Amazone\" konnte fand ich es eigenlich schade, denn mit der Handlung hatte der nachgeschobene Teil rein gar nichts mit zu tun, außer einen Hinweis auf Borbi zu geben, den Unwissende (wie ich zu dem Zeitpunkt, an dem ich es gelesen habe) rein gar nichts anfangen können.

    Dann wird das wohl eine Frau sein, die Klasse aussieht und eine starke Ausstrahlung hat, aber nicht flirten kann.
    Das ist alles. Würde ich sagen. Vielleicht ist sie schüchtern und traut sich nichts, vielleicht ist sie sich nicht ihrer Wirkung bewußt, vielleicht weiß sie es, aber kennt halt keine Finessen und Feinheiten ...
    Will sagen, so ein Char ist geeignet für einen Spieler, der betören überhaupt nicht ausspielen kann! :wink:

    Faszinierend - viele Frauen hier outen sich auf einmal als überzeugte nicht-Discogängerinnen... und ich dachte immer, ich mit meinem \"männlichen\" (und ich setze es mit Absicht in Anführungszeichen, um mal auf dieses offensichtliche und nicht ganz korrekte Klischee hinzu weisen) Spielzeug sei ein Einzelfall.


    Was mich daran erinnert: was hat \"in die Disco gehen\" (oder auch nicht) damit zu tun, ein männliches Verhalten zu tun? Nicht, daß ich oft in Discotheken bin, aber wenn - die Mengen, die sich um unseren Stand knubbelten waren sehr männlich, da bin ich mir sicher!


    Darabrob: Ich weiß nicht - versuch es mal, und ich sage Dir dann, wie geschickt Du Dich angestellt hast! :wink: :D


    Ich bin zwar faul, aber übrigens durchaus in der Lage, das eine oder andere mir gesetzte Ziel zu erreichen. Ich fing stets spät an zu lernen oder mit meiner Magisterarbeit und mache überhaupt fast alles auf den lketzten Drücker, aber so lange ich damit (fast immer) durchkomme ... doch immerhin, ich fing an zu lernen und zu tippen.

    \"Diskussion\" ist relativ. Eine Diskussion im Sinne von \"Der hat bekommen, ich nicht, das sehe ich nicht ein\", obwohl gerade begründet wurde, wieso, ist sicherlich überflüssig. Ein diskreter Hinweis darauf, daß die eine bestimmte Aktion des eigenen Chars besonders maßgeblich war, kann nicht schaden, wenn sie gerade bei der Bewertung vergessen wurde.


    Auch SL sind nur Menschen, die schon mal etwas vergressen können oder etwas anders verstehen, Aufklärung hilft manchmal ... auch, wenn es im ersten Moment vielleicht als \"Diskussion\" verstanden werden kann.

    Mit DSA-Romanen kann man mich ja nicht wirklich hinter dem Ofen hervor locken. Eine grobe Schätzung meinerseits (ich müßte mal nachschauen), pie mal Daumen, besagt im Augenblick, daß ich vielleicht ca. 20 Stück gelesen habe (könnten aber auch ein paar mehr oder weniger sein). Im Schnitt lagen sie bei langweilig bis mäßig, was sowohl Inhalt als auch Stil und Umsetzung angeht.
    Am besten waren noch das \"Greifenopfer\" und \"Das Jahr des Greifen\".


    Das Problem mit den DSA-Romanen ist in meinen Augen, daß do seltsame Dinge geschehen: elfische Kriegerakademien; Krieger, die gerade mit der Ausbildung an der Akademie fertig sind und direkt als Lehrer dabehalten werden; dreistündige Duelle mit Zweihändern; Kämpfer, die Seefahrer, Söldner und Krieger in personalunion sind, sich zu Wasser, zu Lande und in der Luft auskennen und dabei noch in der einen Hand einen Anderthalbhänder und in der anderen einen Zweihänder schwingen; Magier, die mit Zweihändern kämpfen ...


    Im Spiel sind solche Dinge mit dem Etikett \"PGer\" versehen und verpönt ... :roll:

    Im Zwergenbuch (DSLW) steht, daß Zwerge niemals betrunken sind, bzw. ihr körperliches Reaktionsvermögen niemals irgendwie beeinträchtigt wird.


    Das halte ich doch für übertrieben, stärkt meine Voreingenommenheit gegen diesen Typus und halte ich für unrealistisch ...


    Zechenproben würden sich u.a. auch gut am morgen \"danach\" machen, um zu testen, ob oder ob kein Kater oder wie stark er ausfällt. (Sehe gerade, wurde schon angeführt.)


    Daß der DSA 3 Kämpferzwerg eine 8 hat, ist mir neu. Meines Wissens gibt es keinen Startwert in dieser Höhe (die Goldgier 8 ist schon eine gewaltige Ausnahme, aber das ist eine Grundeigenschaft), er hat eine 6. Und wenn Zwerge eh nicht betrunken werden würden, hätte man die sich sogar stecken können.


    Ich schließe mich der Mehrheit an: es kommt auf den TaW an, was getrunken wird, in welcher Menge und wieviel der Char schon jeweils intus hat.


    Habe ich schon erwähnt, daß ich den Zwerg, der 30 Bier (in Menge \"kleiner Eimer\") am Abend trank mit dem Vermerk, heute mal weniger als sonst zu trinken, mehr als albern fand? Es war ein NSC. Der Spielerzwerg zog nach. Er mußte fast nie sein Bier bezahlen, trank ungeheure Mengen, manchmal über Stunden hinweg und hat niemals eine einzige Zechenprobe gewürfelt ... ich auch nie, aber das lag daran, daß mein Char betrunken werden sollte. Trotzdem empfand ich das als ziemliche Übervorteilung.
    Aber ich lasse mich hinreißen...