Moin,
weiß jemand, ob die Blumenkamp-Artikel der Wunderwelten Nr. 14 und 15 enthalten sind?
Danke ![]()
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Register a new accountMoin,
weiß jemand, ob die Blumenkamp-Artikel der Wunderwelten Nr. 14 und 15 enthalten sind?
Danke ![]()
Vielleicht habe ich aber auch wieder nur irgendeine Regelung in den alten Bänden übersehen, was bei deren bisweilen etwas "rhapsodischer" Struktur leider häufiger vorkommt.
Hmmm...z. B. sowas ^^?
"Es ist möglich, die Dauer um eine Stufe zu senken (natürlich kann kein Ritual kürzer als ein Stoßgebet sein. Wenn auf ein Stoßgebet verkürzt wurde, entscheidet der Meister, wie lange es exakt dauert, meist jedoch 20 Aktionen)." (
WdG
, S. 250)
Der Geweihte könnte zuerst einen Schutzsegen sprechen, um von dort aus dann den Bannfluch zu wirken.
DSA1 ging von 30 Meilen pro Tag für eine Reisegruppe zu Fuß aus, reduziert auf 50 % bei schwierigem Gelände wie Wald oder Sumpf. D. h. in 2 Monaten könnte eine Gruppe bis 900 Meilen "erlaufen", mehr, wenn es sich um Wald oder Hügel handelt. Das Orkland hatte zu DSA1-Zeiten grob eine Nord-Süd- und Ost-West-Ausdehnung von rund 600 Meilen.
In 5E kenne ich auch keine. In DSA1/2 gibt es sie im Regelbuch zum 2-ten DSA Professional Set.
In DSA4.1 in "Wege nach Tharun".
Riesenlibelle - aus der Idee eines Freundes entstanden, dem fehlten irgendwie große fliegende Insekten in DSA
Die Riesenlibelle gibt es bereits seit 1988 in DSA ![]()
Fasar als Stadt ist mehrere tausend Jahre alt. Frühere Kulturen waren höher enwickelt, als es die Aktuelle ist. Was heute für Städte "besonders" scheint wie etwa eine funktionierende Kanalisation war in früheren Epochen der Stadt einfacher zu bauen und wurde dann überbaut, aber Anschlüsse einfach nach oben verlängert.
Wie tief man unter der Stadt noch Ruinen vorangegangener Besiedlung finden kann ist nirgends festgehalten.
Naja...im Mysterienteil wird davon gesprochen, dass sich Al’Tacht (‘Das Unten’) bis zu 40 Schritt in die Tiefe erstreckt.
"Der hier durchschnittlich etwa 20 Schritt breite Gadang – der durch einige kraftvolle Quellen und den Zusammenfluss mehrerer Gebirgsbäche etwa zehn Meilen westlich der Stadt zum Fluss wird – kann zu trockenen Zeiten problemlos durchwatet werden und ist dann etwa fünf Schritt breit und bestenfalls einen halben Schritt tief, während er nach den Regenzeiten für einige Tage so stark anschwillt, dass nur die Begrenzungsmauern am Flussufer (die danach stets ausgebessert werden müssen) den Fluss in seinem Bett halten." ( LdeS , S. 93)
Klingt für mich untertunnelbar ![]()
Zum Vergleich: Die Elbe ist rund 400 Schritt breit und 15 Schritt tief; der Elbtunnel rund 24 - 27 Schritt tief.
Ich habe die Stellen jetzt nicht alle nachgelesen; spricht denn etwas dagegen, dass der/die Tunnel zumindest nur noch teilweise intakt sind?
edit:
Im Skriptorium gibt's eine schöne Karte zur Stadt, finde ich. Oben in dem Zitat muss es imo "zehn Meilen östlich der Stadt" heißen.
Avatar, Staffel 2.
"The Boulder is no longer undecided." Gefällt mir bisher ganz gut ![]()
Kaufen, entweder gebraucht oder neu und dann wieder verkaufen. Oder behalten. Oder nicht kaufen und nicht weiterlesen ![]()
Danke, die Hauptüberlegung ist hier der Krafteinsatz: Krafteinsatz erfordert Schritt plus Körpergewicht, was treppab gut realisierbar ist, treppauf aber nicht. D. h. nach unten lassen sich kraftvollere Schläge ausführen, als nach oben. DIe Frage ist dann, ob sich das regelseitig berücksichtigen lässt oder nicht; mit -1/-1 bzw. +1/+1 kann ich mich auch gut anfreunden, danke ![]()
Würdet ihr bei einen Kampf auf einer Freitreppe, in dem die Angreifer aufwärts und die Verteidiger abwärts kämpfen, Modifikationen von AT/PA analog zu "Besonderen Kampfsituation"/"Position" ( WdS , S. 198) anwenden, z. B. -1/-3 für die Verteidiger und +1/+1 für die Angreifer, also analog zu Kampf gegen bzw. als Kniende (die Stufen sind rund 50 cm tief und 25 cm hoch)?
Vielleicht ist es hilfreich, den Nachteil aus spielerischer Sicht zu denken;
Es gibt Situationen, da gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, um sie nicht eskalieren zu lassen oder um sich nicht Optionen zu verbauen; die Beschreibung in WdH S. 265 nennt ja beispielhaft Situationen, in denen sich der Held in seiner Ehre beschnitten sieht, seine Partei in einer Debatte zu unterliegen droht oder wenn ihm ein Missgeschick widerfährt.
Die Funktion des Nachteils besteht ja darin, genau das zu verhindern, d. h. der Jähzorn des Charakters macht einen Ausgang der Situation, wie er genau nicht gewünscht ist und vermieden werden soll, wahrscheinlicher. Sein Verhalten stellt eine Herausforderung für seine Mithelden dar, dessen Konsequenzen wieder eingefangen werden müssen: "Dies kann und sollte durchaus zu Situationen führen, in denen er sich (und vermutlich auch seine Gefährten) in Gefahr bringt."
Verpflichtet mich der Moralkodex zu einem rein passiven bzw. defensiven Kampfstil? Also keine Angriffe gegen empfindungsfähige Lebewesen?
In DSA4.1 ganz klar: Nö! Du solltest halt nicht so viel draufhauen, sonst hast du hinter mehr zu heilen
Zu viel Haue könnte auch als Verstoß gegen das Gebot verstanden werden, "nicht verschwenderisch mit den dir anvertrauten Gaben und Ressourcen (umzugehen)" (
WdG
, S. 123).
Aber ansonsten ist der Bud-Spencer-mäßige Heiler, der nach dem Kampf seine Opfer verbindet und laut seufzt und die Augen verdreht, wenn sich einer doch noch wehrt und er ihm nun zusätzlich auch noch die gebrochene Nase verbinden muss (er musste schließlich ruhiggestellt werden).
Ein griffiges Zitat wäre:
"Lasst uns ziehen! Mein Verbandszeug reicht nicht mehr für euch alle!"
Ja, aber Abercrombie liest sich enorm gut weg, finde ich.
Das Opfer bleibt gefesselt und muss sich erst entfesseln, bevor es wieder andere Aktionen durchführen kann.
Wozu auch
Weil es einen Logikbruch in dem Kapitel darstellt:
Auf S. 42 - 47 gibt es Unterkapitel, die jeweils mit einem Zitat eingeleitet werden. Der darauffolgende Text hat einen inhaltlichen Bezug zum vorangestellten Zitat, das hierdurch eine Erläuterung erfährt.
"Wozu auch" ist die falsche Frage. "Warum bei allen anderen und diesem einen nicht", das ist die richtige Frage.
Unabhängig davon stellt sich die Frage, was konkret "möge" in dem Gesetzestext bedeutet und welche innerweltlichen Lesarten es gibt und wer sie vertritt.
Setzung müsste bereits DSA1 1985 sein; sitze draußen sonst würde ich nachgucken.
Ne, DSA2; meine bei den Gesetzen.
Ah ja, das stimmt. Da wird kurz aus dem Codex Raulis zitiert, aber die Stelle wird nicht weiter aufgegriffen.
Scheint also nachträglich dazu geschrieben worden zu sein, um Rohaja nachträglich zu legitmieren (mit erscheinen Herz des Reiches)?
Dass Rohaja Emer als Kaiserin nachfolgen wird, ist seit DSA3 gesetzt ("die Welt des Schwarzen Auges").
Davon, dass eine Frau keine Kaiserin werden kann, steht dort nichts. Vermutlich kam das erst später dazu ("Herz des Reiches").
Königin AMENE von Vinsalt war die erste Frau, die 1010 Jahre nach dem Fall Bosparans und dem Ende Hela-Horas' den Titel "Kaiserin" erstmals wieder annahm.
Vor Rohaja war CELLA bereits Kaiserin des Mittelreiches.
Moin,
folgende Frage hat sich in den letzten Tagen bei mit ergeben: Wie wurde das Problem gelöst, dass man eine Kaiserin auf den Thron setzen kann, obwohl dies eig. nicht erlaubt war?
Ich habe gesehen, dass es diverse Diskussionen um ihre Legitimität bereits gab, aber den folgenden Kernpunkt verstehe ich nicht. Mit dem Sturz Hela-Horas wurde verfügt, dass keine Frau auf den Mittelreichthron darf.
Aber:
Erst im Jahr 1014 BF wurde auf dem Großen Hoftag festgelegt, dass auch Frauen den Thron besteigen dürfen, was noch immer umstritten ist. (Herz des Reiches, S. 22, vgl. S. 189C)