Posts by Gregorey

    Fasar hat zwei Akademien, eine davon ist Schwarz (Akademie der Geistigen Kraft), die zweite Geheim und Gildenlos (Bannakademie).

    Olport ist 1025 BF aus der Grauen Gilde ausgetreten, um ihre Runenmagie nicht teilen zu müssen.


    Abgänger der Schule des Schmerzen wurde schon Regeltechnisch indirekt in Magie 1 über die Gildenlose Lehrmeisterin Khelbara ay Baburia abgedeckt, die selbst eine Absolventin war.

    Dürfen Leibeigene eigentlich Geweihte werden und haben sie dann trotzdem sozial den gleichen Status wie ein Geweihter mit z.B. adligen Wurzeln?

    Ein Anhaltspunkt dafür kann das 4.1 Quellenbuch des Bornland verwendet werden (G10 Land des schwarzen Bären auf S.45/46).


    Dort wird beschrieben, dass die Möglichkeit besteht, dass Leibeigene von Geweithen "gekauft" werden können und dann als Novizen ihren Gott als Heern dienen. Allerdings ist dies eher die Ausnahme als die Regel und hängt stark davon ab, wie gut der Anwärter geeignet ist.

    Ups, irgendwie haben sich wohl da zwei Synapsen falsch verbunden und ich hatte statt mittelgroße Straße die mittelgroße Stadt gelesen...


    EDIT: Ingrimm passt schon gut.

    Eventuell überlegen, ob man sich als Ziel setzt noch Geweithe eine Gottheit passend zu den Erzeugnisse der Ländereien (z.B. Peraine für Ackerbau, etc.) oder auch passend zum Junker anzuwerben.

    Es gibt eine eigene Kosch Wiki von Spieler, die rund um Kosch spielen. Da kann sich gut inspirieren lassen.


    Dann finde ich eine Junkerei mit einer mittelgroßen Stadt etwas sehr groß. Statt der Stadt kann auch ein Markt oder ein größere Dorf genommen. Zudem sollte man das Rittergut nicht vergessen ;)


    Als Plot würde ich Probleme, Herausforderungen und Verpflichtungen unterscheiden.Da wäre natürlich auch interessant zur welcher Zeit ihr spielt und welche lokale/globale Ereignisse Einfluss wirken könnte.


    Bei Verpflichtungen würde ich mir überlegen, was ein Junker für Aufgaben innerhalb seines Landes hat und auch seinem Lehnsherrn(oder -frau) gegenüber hat.

    Das könnte einfache Sachen sein, wie Patronage/Representation von Jährlichen Festen und Ereignisse (z.B. das große Rahja Fest in Angbar ist sehr berühmt mit seinen Pferdemarkt). Oder auch Aufgaben vom Lehnsherr, wie z.B. Einberufung von Truppen oder auch geben von Festen, wenn diese zu Besucht kommen.


    Als Herausforderung würde ich mit (langfristige) Ziele überlegen. Wie das Ausbauen der/r Weiler/Gut/Ortschaft. Noch ein Grund die Ortschaft ein wenig zu verkleinern. Dann könnte z.B. ein Polt sein dem Dorf dann das Marktrecht zu erwerben (oder dem Markt das Stadtrecht). Aber auch solche Sachen, wie ansiedeln von Schreinen/Bauen von Tempel fallen darunter.


    Als Probleme kommen dann unerwartet Ereignisse, bei dem Negative Konsequenzen entstehen können. Diese machen nicht nur die Herausforderungen/Verpflichtungen abwechslungreicher, können aber auch für sich alleine stehen. Ein großes Thema dabei können auch die Zwerge spielen.

    Meiner Meinung nach hat DSA 5 einen guten Ansatz, aber die Umsetzung könnte besser sein.

    Der Start mit GRW und Almanach war schon gut, danach hätte ich allerdings die ganze Sache anders aufgebaut und dafür folgendes Schema benütz:


    BASIS -> Erweiterung der Basis -> Speziallisierung


    Unter des Basis verstehe ich das GRW als Regelgrundlage und den Almanach als Hintergrundgrundlage. Da ändert es sich nicht sehr viel.


    Danach hätte ich Erweitungsbände auf verschiedenen Themen gemacht. Beispielsweise ein Buch über den Kampf, dass Erweiterungsregeln, allgemeine Proffessionen und allgemeiner Hintergrund für deisen bereit stellt (dasselbe dann auch für Götterwirken, Profane Themen und Magie) und auch die Reginalbände.


    Und erst am Schluss hätte ich dann spezielle Themen behandelt bzw. angefangen bei den Professionen Variationen (mit den dazugehörigen Reglen) zu inteplementieren.


    Und alles mit den Gedanken doppelungen bzw. Wiederholungen so gut wie es geht vermeiden zu können.

    Da die Frage gerade in KFKA aufgekommen ist.

    Wurde der Fehlerteufel aus AMA II bei den Traditionsartefakte übernommen oder korrigiert in AMA 3 (dürfte ganz am Anfang um Seite 10 oder 11 sein)?

    Konkret gesagt, welche Volumenpunkte haben in AMA 3 die Magierkugel und das Bannschwert?

    Tante EDIT: Im übrigen wurde es durchaus bemerkt, dass da ein Halbdrache sitzt. Es gab da mal wunderbare Leserbriefe oder Zitate oder sowas im Boten, welche die Stimme des Volkes enthielten. Das Gute für ihn: Er war erst mal noch nicht alt genug um selbst zu regieren, deshalb war er mehr ne Randfigur. Das schlechte für ihn: Er war erst mal noch nicht alt genug um selbst zu regieren, deshalb er mehr ne Randfigur. Siehe Gekreuzte Klingen und die Botenartikel dazu.


    Wobei man zugeben muss dass das völlige Fehlen einer Reaktion der Zwergenschaft auf den neuen Horas schon nur mit dickem Realitätsfilter funktioniert. Ich kann mir sonst eigentlich keine plausible Begründung vorstellen, warum der Hochkönig gerade irgendetwas anderes tut als die Zwergenschaft auf den heiligen Krieg gegen das Horasreich vorzubereiten...

    Naja, der aktuelle Hochkönig betet ja auch als ehmaliger Befehlshaber einer Korgefälligen Söldnereinheit (Kor Knaben) den Sohn des Drachen Famerlor irgendwie an.

    Da scheint man eine Differenzierung zwischen "guten" und "bösen" Drachen bei den Zwergen miteinzubringen.

    Laut AMA II S.10/11 sind Kugel und Bannstabschwert sekundäre Traditionsartefakte der (Gilden-)Magier und nur der Magierstab das Hauptartefakt. Beides sind aber keine mindere Artefakte.


    Folge Frage, die mir gerade aufgefallen ist: Welches Volumen hat die Kristallkugel? Das Volumen wird auch Seite 15 in AMA II als 15 angeben, auf Seite 11 allerdings solle snur das normale Volumen eines sekundären Traditionsartefakt haben (12 Punkte).

    Im Regelwiki http://www.ulisses-regelwiki.d…technikStangenwaffen.html gibt es einen Zauberstab aus Steineiche der gewisse Vorteile hat. Bei DSA5 hab ich dazu bisher nirgendwo etwas gelesen. Kennt ihr ensprechende Passagen wo das drin steht? Gibt es noch andere Materialien die sich Vorteilhaft auf den Zauberstab auswirken?

    Zauberstab aus Steineiche wurde in der Rüstkammer "Streitende Königreiche" eingeführt.


    Es gibt noch andere Materialien im Kompendium 1 und Rüstkammer 1, die allerdings nur auf die Kampfwerte Einfluss haben

    Ich greife gerne auf die Quellenbücher der 4. Edition zurück.

    Speziell für die Magierakademien gibt es da drei Bücher, die die einzelnen Akademien beschreiben:

    Q06 Hallen der Arkanen Macht

    Q07 Horte Magischen Wissens

    Q10 Stätten okkulter Geheimisse


    Für DSA5 sind natürlich die Bücher Aventurische Magie noch wichtig. Darin werden auch allgemein das Leben und die Ausbildung an einer Akademie beschrieben.

    Zur Erstellung mit höheren AP: Ich finde die Variante, den Magier 100AP als AP Kredit bei der Erstellung zu geben am besten. Damit hat er am Anfang 1200AP und "zahlt" den Vorsprung in den ersten Abenteuer zurück.


    Empfohlene Zauber: Um im Kampf nicht ganz unnütz rumzustehen, empfehle ich einen der folgende Zauber: Aeolito, Incendio oder Fulminictus. Diese sind relative ASP günstig, können schnell gewirkt werden und schon auf niedrigen QS brauchbar. Statusändernden Zauber (Furcht, Schmerz, Betäubung, etc.) werden erst mit hohen QS richtig nützlich bzw. hängen ein wenig von der Zusammenstellung de Grupppe ab.


    Bei den Stabzauber ist der Kraftfokus ganz gut (reduziert Zauberkosten um 1), allerdings mit 30AP sehr teuer bei der Erstellung.


    Grundsätzlich muss man sich vorher Gedanken machen, wie man den Magier spezialisieren möchte. Eventuell auch die restliche Gruppe anschauen, welche Lücke man füllen kann.

    Als Alternative gibt es in der Rüstkammer 2 auch den Eisenmantel(schaut von aussen wie ein schwerer Ledermantel aus) und den 5 Lagen Harnisch (Schaut wir ein Gambeson mit Eisenknöpfen aus), wenn man eine twas unauffälligere Rüstung tragen will. Regeltechnisch gelten beide als eine etwas teuerer (200S) und schwerere (7St) Variante der Lederrüstung.

    Leider ist die Rüstkammer 2 noch nicht in die Regelwiki integriert...

    Jonglierbälle gibt es als improvisierte Waffen in Rüstkammer 2. Die kann man als Grundlage für die Werte eines Jojo verwenden ;)


    Als Ergänzung für den Nahkampf schlage ich den Handspiegel im selben Buch vor.

    Ersten, wie oben schon erwähnt wurde ist der Codex ein Vertrag zwischen den Gilden und der weltlichen Macht. Damit dürfte die Vergabe von Dispens von der Akademie aus über die Gilde zu den jeweiligen Herrschern laufen(auf die Gilden, die eine pauschale Dispens haben gehe ich weiter unten genauer ein).


    Zweitens gewährt das Dispens das Tragen von bestimmten Waffen, allerdings hebt es nicht die örtlichen Waffenrechte auf. D.h. in manchen Städten sollte der Magier sein Bannschwert/Waffe immernoch für den aufenthalt in die Verwahrung geben müssen. Das hat auch eine Auswirkung auf die Verteilung von Dispens und deren Anerkennung.


    Punkt 2.5 Selbst, wenn Brabak für ihre Akademie der schwarzen Gilde austellen würde, heisst das nicht nicht unbedingt, dass dies auch z.B. im Mittelreich anerkannt werden würde. Dafür ist sowhl die weltiche Macht, als auch die Macht der schwarzen Gilde zu gering. Wenn zusätzlich in der Stadt(-staat) der Codex nicht streng angewendet wird, dann ist ein Dispnes innerhalb der Stadt oft nicht notwendig (insbesonders, wenn die Akademie einen großen Einfluss innerhalb der Stadt hat). Das würde erkäen, warum in den Tulamiedenlande kaum Dispensen gibt.


    Drittens das Recht, dass ein Magier der Weissen Gilde von diesen ausgelöst wird (und dann intern verurtelt wird) läuft auch in beiden Richtungen.Die weisse Gilde wird damit ihre schwarzen Schafe streng bestrafen, um ihren Ruf zu bewahren und hat deshalb einen gewissen Vertrauenvorschuss, der positiv auf die Vergabe von Dispens auswirken kann.


    Ab hier begründe ich mit Hintergrund von DSA 5, sollte aber in der 4. Edition ähnlich sein.


    In der Kampfakademie zu Andergast ist es üblich, dass nach der Ausbildung die Magier in den Heeresdienst bzw. in Diensten von örtlichen Adligen begeben. Die Akademie hält sich streng an den Codex, weshalb der Hirschfänger sehr beliebt ist (weil er grad noch nach den Regen des Codex erlaubt ist) und geben nur sehr selten ein Dispens für weitere Waffen raus (und dann vorallen nur an Magier, die dann im Heer dienen). Quelle: DSA 5 Streitenden Königreiche


    DIe weissen Mager von Schwert und Stab in Gareth haben ein Dispnes für das Führen von einem Langschwert. Es wird wird allerdings auch im Flufftext erwähnt, dass Abgänger sich im Kriegsfall freiwillig dem Heer anschliessen. Deshalb haben sie auch einen guten Ruf innerhalb der Reiches. Quelle: DSA 5 Avent. Magie 1


    Über die grauen Kampfmagier aus Bethana, steht nicht sehr viel Hintergrund in Avent. Magie 2 ausser, dass sie oft ein Bannschwert tragen. Damit haben diese nach der 5. Edition zur Zeit einen großteil ihrer Dispens nicht verfügbar, die sie in der 4. hatten.


    Die letzte Akademie, bei dennen in der Ausrüstung das Bannschwert erwähnt ist, ist die Akadmie der Austreibung zu Perricum. Diese tragen in der Regel ebenfalls Bannschwerter, was in ihren Betätigungsfeld nicht ungewöhnlich ist (und selbst da haben sie laut Professionstabelle Kampftalent Dolch und nicht Schwert geskillt).


    Ob mit Aventurische Magie 3 noch weitere Hinzukommen, ist noch nicht abzusehen. Aber man kann gut erkennen, dass in der 5. Edition ein Dispens eher die Ausnahme ist und meist im Zusammenhang mit Dienst in der Armee ausgeteilt wird.

    Mit Geldadel will ich den Unterschied zu dem Landadel mit Titel machen und die mit ihren Einfluss und Geld auch Zugang zu diesen bekommen haben.


    Beispielsweise im Horasreich, in dem in den Städten zu einer Mischung der reichen Häusern mit dem niedrigen Adelsstand gekommen ist.

    Oder die Granden in Südaventurien, die mit den Al'anfischen Haus Paligan sogar geschafft haben sich in das Kaiserhaus von Gareth sich hinein zu Heiraten.

    Und zuletzt auch das Beispiel von der Bronlämdischen Familie Störrebrandt, dass ihr Einfluss auf ganz Aventurien ausweiten konnte und sich auch schon in diverse Adelshäuser und Machthaber eingeheiratet haben (z.B. Alin Storebrandt-Salderkeim in das Fürstenhaus Salderkein)


    Diese Patrizierfamilien haben damit geschafft sich Gesellschaftlich auf die Stufe von Adligen zu bringen und das soll dieser Vorteil darstellen.