Posts by Gregorey

    Unklar ist zudem, was "in einem Kampf gebunden sein" bedeutet. Vermutlich ist "Als im Nahkampf befindlich gelten alle Wesen, die in Angriffsdistanz zueinander stehen und Angriffs- oder Verteidigungsaktionen gegeneinander ausführen." (RW S. 241) gemeint, aber "in einem Kampf gebunden sein" ist aber nicht identisch mit dem Zitat.

    Auf Seite 241werden die Regeln für den Fernangriff beschrieben. Die Beschreibung dort bezieht sich auf S. 231, bei dem Angriffdistanz definiert wird:

    Quote

    Wer mehr als 2 Schritt von einer Kampfhandlung entfernt ist, gilt nicht mehr als direkt am Kampf beteiligt. Die Angriffsdistanz kommt dann zum Tragen, wenn bestimmt wird, ob man Attacken gegen einen Gegner schlagen oder ob man einfach fliehen kann.

    Bei der Zwillingsbruder Geschichte hat mich schon immer etwas gestört: Wie die ersten Geoden entstanden sind.
    Denn laut Angrosch Kinder gibt es Zwerge seit ca. 9000 vor BF, die ersten Geoden "entstanden" aber erst seit 4500 v. BF, als einge Dutzend Zwerge nachdem sie Träume bekommen haben dies zu machen (und Zwerge Träumen nicht), ihre Rüstungen entledigten und sich von ihren Sippen an die Oberfläche davon schlichen.

    Meine alternative Theorie ist, dass nicht der Tot des Zwillingsbruders die Magie in Zwerge erweckt, sondern der Pakt des ersten Geoden mit den Elementarherren des Erzes durch Brandan Sohn des Brodosch Enkel des Brogar im Tal der Elemente mit Hilfe des Elementaren Schlüssel des Erzes.
    Wenn dann ein Zwerg, dessen Seelenbruder vor der Taufe gestorben ist, schlussendlich zu den Geoden geschickt werden, dann wird dieser Pakt Rituel erneuert und auch diesem die Magie gegeben.

    Dann ist es auch erklärbar, warum es auch weiblichen Geoden geben kann (was aber äußerst unwahrschlich ist, weil man die nicht zu den Geoden zu Ausbildung schickt).
    Das erklärt auch, warum Angrosch Geweihte Elementare Beschwören können, Ingerim Geweihte aber nicht (weil da der Pakt greift)

    Persönlich sehe ich unter den Hügelzwerge (weil sehr engen Kontakt zu den Menschen) und bei den Brilliantzwergen (durch ihre Vertreibung aus ihren Königreichen Tobiren) Möglichkeiten, dass ein "magischer" Zwerg bei einer Akademie landet.

    ich hatte mal notgedrungen die "Hinter dem Schleier" Kampange irgendwann 1 zu 1 geleitet. Ursprüngich waren es 3 Spieler (eine oronische expaktierer Hexe, ihre Ishannah al’Kira Beschützerin und eine Kor Geweihte nach DSA 5) und sind 1028BF mit den ganzen Vorabenteuer gestartet. Leider sind dann zwei der Spieler abgesprungen und wir standen vor der Wahl bei den Vorabenteuer abzubrechen oder alleine weiter zu machen und haben uns für das letztere Entschieden.

    Dabei hatte wir dann die Chars gewechselt und mit einen 2+2 System gearbeitet. D.h. der Spieler hatte zwei Characktere zu Verfügung und ich als Spielleiter hatte mit zwei Char ergängzt, die aber mehr passiv agierten.

    Gespielt hatten wir dann eine Mischung aus Chat RP über Diskord, Voice Sitzungen und Erzählstil.

    Bei Kämpfen habe ich immer abgewogen, ob sie wirklich Story relevant waren oder andereweitig Sinn machten. Manchmal habe ich diese mit Talentproben und kreative Vorbereitung mit einem Würfelwurf abgehandelt.

    Für die ganze Kampnage waren wir dann ungefähr 3 Jahre dran.

    Rp war manchmal sehr intensiv und bei manchen Szenen habe ich Monate hingearbeitet, um ihre volle Wirkung zu entfalten (und mich schon die ganze Zeit heimlich gefreut, wenn man Plan auch aufging).

    Doch es macht einen großen Unterschied.
    Denn jedes Hexengetier hat eigene Regeln, die nicht übertagbar sind (siehe Grimorum Seite 498 bis 501)

    In "Schleierfall" zieht König Arkos mit ( eine Teil des Heeres) nach Anchopal, um es zurück zu erobern (S.110)

    Spoiler zu der "Hinter dem Schleier" Kampange:

    Display Spoiler

    Es ist eine Intrige gegen Arkos. Der Heereszug soll scheiten und aufgetrieben werden. Die Helden müssen dies verhindern und Arkos überzeugen eine Diplomatische Lösung zu finden.

    Ein Luftgeist kann keinen Menschen transportieren, weil der Transport von Menschen Sonderdienste des Luftdschinnes und der Elementarherrn der Luft sind
    (Quelle: https://dsa.ulisses-regelwiki.de/Best_Luftdschinn.html und https://dsa.ulisses-regelwiki.de/Best_Meister_der_Luft.html)
    Soweit die Regeln.
    EDIT: Über den Dienst Arbeit ist teoretisch auch bei einem Geist möglich. Allerdings da wohl nurfür kurze Strecken.

    Bei einem Dschinn habe ich mir vorgestellt, dass der Dschin zu einem Art Luftstrudel wird, der einem durch die Luft mitnimmt.
    Alternative beeinflusst der Elementar direkt das Element (was auch bei den anderen elementen sinn macht, man wird quasi durch das Element bewegt).

    Die Frage stellt sich, ob man den Zeitpunkt, der nach deiner eigenen Aussage, für "Ausweichen verbessern" eindeutig definiert ist.

    Das ist keine Frage, sondern steht im GRW bzw. KdS. Ausweichen verbessern wird nach Probewurf eingesetzt und ändert diesen und hat nichts mit den Spielwert zu schaffen.
    Damit bricht deine Analogie in sich zusammen. oder willst du behaupten, dass jedezeit auch nach der Probe gilt und dann dort der Spielwert immernoch modifizeirbar ist?

    Genau hier liegt der wichtigste Punkt begraben. Du machst nicht da Regelbuch zu der Grundlage deiner Disskusion, sondern deine eigenen Regeln.

    Nein, ich nehme mir den Spielraum den das Regelbuch mir gibt, du behauptes das es eine Rote Linie im Regelbuch gibt, die nicht existiert.
    Du ziehst unterbewusst oder bewusst einen engeren Rahmen, um das DSA5 System, in dem du ausdrücklich sagst, dass der Spielwert auf den bei einer Probe gewürfelt wird, unmodifizierbar ist und jede andere Handhabung am Tisch nicht den Regeln entspricht.
    Ich sage: Wer sich drauf einlässt, wird feststellen, man kann die Regeln, so oder so lesen. Das System hat hier keinen Rahmen gezogen und lässt Interpretationsspielraum.

    Nein, du versuchst mir da Wort in den Mund zu legen.
    Den Regeln nach wird ein durch die Modifikation von Eigenschaftproben (die nach GRW /KdS nach den Regeln des Probenwurfs gemacht werden) ein Effektiver Eigenschaftswurf gebildet.
    Als Beispiel wird sogar gesat, dass der Bereich des Würfelwurfes sich änder, d.h. noch vor den Wurf staffindet.
    Und Attacke-/Verteidigungs-/Ferkampfwürfe laufen nach den gleichen reglen wie Eigenschaftwürfe ab.
    Es ist ein Fakt, dass die Regeln aufeinander Aufbauen (steht ja wörtlich in GRW /KdS), diese Regeln also solange gelten,bis gesagt wird, dass sie nicht mehr gelten.

    Und die Regeln für die Freie Aktion nirgends erwähnt, dass die Regeln nicht mehr gelten.
    Dein Argument, dass "jederzeit" allgemein gültig sei wird bei den Regeln der Langeranhaltenden Handlungen wiederlegt, weil dort als AUSNAHME als Regel eingeführt wird, dass dort die freie Aktion innerhalb der Handlung gemacht werden darf. Umkehrschluss ist also einfach, dass es eben nicht allgemeingütig ist, sondern bedeutet, dass man Gegensatz zur attackehandlung oder Verteidigunshadlung nicht auf einen Zeitpunkt in der Initativereihenfolge begrenzt ist.

    Wenn für dich "sich an das Regelbuch zu halten" ein Totschlagargument ist, dann tut mir leid, ist jedliche weitere Disskusion sinnlos.

    hr in eurer Interpretation stellt mir immer wieder die Fragen:

    1. Welche Regel erlaubt ausdrücklich, dass zu dem regeltechnischen Zeitpunkt, zu dem ich "Ausweichen verbessern" einsetzen darf, ich eine freie Aktion einsetzen darf?

    Meine Antwort: Meiner Meinung nach die explizite Aussage das freie Aktionen jederzeit in einer KR benutzt werden können.

    Ich bin mit nicht sicher ob das jetzt Strohman - oder Äpfel-Birnen-Argument ist. Du vergleichst zwei Regelstellen, die in keinersterweise etwas miteinander zuverbunden ist. Bei Ausweichen Verbessern ist es eindeutig definiert.

    2. Welche Regel erlaubt ausdrücklich, dass zu dem regeltechnischen Zeitpunkt, zu dem ich "Ausweichen verbessern" einsetzen kann, der Spielwert auf den die Probe erfolgt noch verändert werden kann?

    Keine, weil Ausweichen Verbessern den Spielwert nicht verändern, sondern den Würfelwurf. Lies die Regeln nochmals genauer durch!

    Meine Antwort: Meiner Meinung nach braucht es keine ausdrückliche Erlaubnis, das Fehlen einer ausdrücklichen Verbots-Regel ist Erlaubnis genug.


    Genau hier liegt der wichtigste Punkt begraben. Du machst nicht da Regelbuch zu der Grundlage deiner Disskusion, sondern deine eigenen Regeln.

    Hausregeln ist zwar in DSa Erwunscht und keiner wird dir absprechen, diese in deinen Runden einzusetzten. Aber bei einer Grundlagendisskusion über die Regeln im Regelbuch muss diese auch duie Grundlage bieten und dann gilt:
    In erster Linie ist es erstmal alles Erlaubt, was das Regelbucbh erlaubt und allgemeine Regeln gelten solange bis diese explizit von Spezialregeln ausgehebelt werden.

    Zudem ignorierst du ja die Beispiele, die deine Interpretation absurd machen und solange man bei dir sich nach einem Würfelwurf einen (kritischen ) Verteidigungswurf negieren oder in vorteilhafte Position bewegen kann, kommen wir bei der Disskusion nicht weiter.

    st "Spielwert" neuerdings ein mathematischer Fachbegriff? Denn die Regel die du zitiertest bedient sich nirgendwo dem mathematischen Begriff "Wert".

    Semantik von: Spielwert ≠ mathematischer Wert

    Hinter einem Spielwert kann sich durchaus eine Variable oder auch ein Term verbergen.

    Du hast angefangen mit irgendwelchen x+2 uns x um dich zu Werfen und behauptet, dass dies Werte sein (Und danach auch noch informatik in den Raum geworfen)

    Ansonsten sind die Spielwerte bei den jeweiligen Proben wohl definiert, z.B. bei den Eigenschaftproben den wet der jeweiligen Eigenschaft und im Kampf der Attackewert, Ferkampfattackewert und der Verteidigungswert.

    Mea cupla. Ich hatte da die Beschreibung von Verteidigung im Kopf, bei der SF ausweichen verbessert teht wirklich dabei, dass man dadurch durch Einsatz einen Schicksalspunkt das Ergebnis verbessern kann.
    Damit wird aus einer Bestätigung meinerseits nur ein schlechter Vergleich, weil dies bei der Elementaren Verteidigung fehlt.

    An diese beiden Regeln halte ich mich auch wenn der Spielwert auf den geworfen wird noch veränderlich bleibt. Es wird ja nicht auf eine Konstante geworfen und auch kein Zeitpunkt bestimmt, ab dem der Spielwert konstant ist.
    (x+2) ist genauso ein Spielwert wie x.

    Das ist mathemathisch Falsch: x+2 ist mathematisch ein Term, x eine Variable, damit man den Wert eines Termes bestimmen kann, muss man der Variablen eine Zahl zuweisen (siehe Schulmathematik Klasse 7/8 je nach Lehrplan)
    D.h. vor den Wurf ist Wert bereits eine Zahl.

    Doch gibt er. In Verbindung mit der Regel das freie Aktionen in einer KR jederzeit einsetzbar sind, gibt er das her. Jederzeit heißt mMn immer, außer es ist explizit ausgeschlossen.

    Du klammerst aus ersten aus, dass hier einen Gegensatz zur Handlung Atacke (die nur in der Initiativereihenfolge gemacht werden kann) und der Handlung Verteidigung (nur möglich als Reaktion auf eine Atacke)gemacht wird und
    zweitens das bei gleich danach bei langanhaltenden Haldungen dies erst explizit erlaubt werden muss, was nicht nötig wäre, wenn du recht hättest.

    Ein Spielwert wurde vor dem Wurf festgelegt. Der Spielwert auf den gewürfelt wird, der Satz sagt nicht eindeutig das auch dieser konstante Wert zum Ergebnis der Probe führen muss, der Absatz regelt den ablauf des Probenwurfs so wie ich nach der Probe mit der SF "Ausweichen verbessern" die Augenzahl des Würfels nach unten korrigieren kann, kann meiner Meinung nach der Vorteil "elementare Verteidigung" den AW — zum gleichen regelmechanischen Zeitpunkt wie SchiPs — den Wert nach oben modifizieren.

    Richtig. Aber hast du damit eine Sonderfertigkeit, bei dem man den Wert voher modifiziert als analog hergenommen? Du hast damit meinen Punkt damit bestätigt.

    Ich habe auch noch immer nicht das Gefühl, dass die Kausalkette meiner Gedanken hier von allen Teilnehmern richtig verstanden wurden, was der Grund ist warum ich immer wieder poste.

    Deine Kausalitätskette scheitert daran, dass sie bei A widersprochen wird und dein Argument aber auf D aufbaut und die Kausalitätskette aber schon vorher deswegen zusammengebrochen ist.

    Wenn man deiner Argumentkette folgt, dann kann man sogar noch eine Talentprobe zulassen, um den Wurf zu verändern, obwohl der Wurf schon mal gefallen ist.
    Oder eine Erfolgreiche Kritische Probe automatisch mißlingen lassen.

    Probenwurf

    Bei Das Schwarze Auge wird eine Probe immer mit einem W20 durchgeführt. Ein sogenannter Probenwurf erfordert, dass der Spieler mit dem W20 maximal eine so hohe Augenzahl würfelt, wie der Spielwert beträgt, auf den gewürfelt wird. Zeigt die Augenzahl des W20 ein Ergebnis, das höchstens so hoch ist wie der Spielwert, dann ist die Probe gelungen. Würfelt der Spieler stattdessen über den Spielwert, ist die Probe gescheitert. Abweichungen von dieser Grundregel werden dir an den relevanten Regelstellen erklärt.

    Das ist die einzige Stelle, die wichtig ist. Und meiner Meinung ist es genug erklärt, wie es abläuft.

    1) Es wird auf einen Spielwert geworfen mit einen W20 geworfen
    2) Die Probe ist gelungen sobald man maximal das Ergebnis des Würfels den Spielwert erreicht hat, ansonsten ist die Probe misslungen

    was du versuchst daraus zu Interpretieren, ist einen Schrödinger Würf zu erschaffen, indem zwischen den Ende des Wurfes und bis zum berechnen des Spielwertes der Wurf solange nicht als Misslungen/Gelungen gilt, bis der Spielwert festgelegt wird. Und das gibt der Satz nicht her.

    Stattdessen wird "auf einen Spielwert" geworfen, was meiner Meinung vorrsetzt, dass der Spielwert vor dem Wurf schon festgelegt ist und dieser wird danach als "maximaler" Wert für das bestehen der Probe festgelegt. D.h. schon vorher alle angesagten Modifikationen durchgeführt worden sind.

    Als Adlige finde ich passend:
    - Langdolch oder Kurzschwert, wenn man sich erwehren will, aber nicht zu sehr als Kämpfer angesehen will (kann auch doppelt getragen werden)
    -Rapier/Degen als Standessymbol oder Stockdegen, wenn man es nicht so offensichtlich machen will

    Das Fluggerät muss übrigends nicht unbedingt eine Holzwaffe sein (ist vorallem schlecht, wenn man durch ein Patzer ihn dann auch verliert). Es kann irgendetwas aus Holz sein (siehe WdZ Seite 121

    Dazu würde ich noch eine Waffe einwerfen, die passen würde(oder als Ergänzung):
    - Den Kriegsfächer

    Ich nehme an du meinst den kleinen Abschnitt Seite 17 RGW mit der Überschrift "Probenwurf", ich finde genau hier nichts explizit dazu, dass die Ermittlung effektiver Werte VOR der Probe geschehen muss oder das Werte sich nach dem Würfelwurf nicht mehr verändern können. Wenn sich der Wert der Probe verändert und dadurch nicht überwürfelt wurde, gilt die Probe als 'bestanden', mehr sagt der Absatz mMn nicht aus.

    Dann les genauer. Es steht da, dass ein Wert gegeben wird und auf diesen geworfen wird. Wenn Wert erreicht, dann gelungen, ansonsten Misslungen. Das ist die Grundlage aller Proben.

    Modifikation des Werts wird auf Seite 19 erst bei den Eigenschaftsproben eingeführt und verändert dessen Wert.

    Auf Seite 21 wird definiert, dass die Attackeprobe und Verteidigungsprobe nach den Regeln der Eigenschaftsproben abgehandelt werden (inkl. Veränderung des Wertes des Wurfes)

    Das sind erstmal die Grundregeln des Probewurfes.

    Auf Seite 228 werden Angriffswurf, Verteidigunswurf und Freie Aktion als Handlungen im Kampf eingeführt.

    Angriffswurf darf nur in der Initiative Reihenfolge erfolgen, Verteidigungen nur als Reaktionen auf einen Angriff und Freie Reaktion jederzeit.

    Der Knackpunkt ist, ob man die Handlung der freien Aktion auch während einer anderen Handlung ausgeführen darf (in unseren Beispiel, darf ich nach Festlegen des Wert des Wurfes und den geworfenen Wurf noch eine Freie Aktion machen ehe es als Misslungen oder Gelungen gilt).

    Das wird nur expliziet für bei längeren Handlungen erlaubt ( GRW S. 229).
    Für mich heißt im umkehrschluss, dass dies dann nicht allgemein gültig ist, ansonsten müsste man es dort nicht erst erlauben.