Beiträge von Kennin

    Najaaaaa... das liegt vor allem daran dass wir hier einen großen Komplex haben mit 26 Sälen.
    Eigentlich ist Belgien noch mehr unwesternisch als Deutschland. Deutschland hat ja die Westernkultur durch Karl May importiert. In Belgien gibt es da wirklich um einiges weniger Begeisterung...

    (Und wenn dieser Beitrag sprachtechnisch nicht ganz okay war, dann tut es mir leid. Ich bin totmüde und Deutsch ist nicht meine Erstsprache...)

    Denn die Abbildung im Bestiarum zeigt einen Tyrannosaurus mit zwei Fingern, während der Text von drei Fingern spricht.

    Es gab auf unserer Welt wohl zwei- und dreifingrige Tyrannosauri. Man ist sich dessen aber noch nicht ganz einig, noch weiß man sicher ob es sich um eine einzelne Gattung handelt oder mehrere.

    Aber das ist natürlich unsere Erde. Wie sich das dann auf Dere manifestiert ist eine andere Geschichte.

    Das mit der aventurischen Unterhose hieße aber eher dass der Schlinger noch kleiner wäre.


    ich würde mich orientieren an der DSA3-Metallfigur. Die ist kleiner als der Tyrannosaurus und wohl recht akkurat. Finde ich, jedenfalls.


    EDIT: Echt jetzt, Kearnaun ??? Buah.... Das ist indertat Tyrannosaurusgröße.

    Laut Wiki Aventurica wiegt ein Tyrannosaurus 4 bis 6 Mal so viel wie ein Schlinger.

    Die Größe sei aber widersprüchlich. (Na sowas! Widersprüchliches bei DSA?)


    ich würde auch nicht zu weit abweichen von ältere Zeichnungen. Es ändert sich zwar viel in Aventurien, aber evolutionäre Stunde gibt es doch eher nicht. ;)

    Ich denke ein Schlinger sieht aus wie ein Tyrannosaurus, ist aber wesentlich kleiner.


    Die Zeichnung finde ich Super von der Größe her, nur stelle ich ihn mir persönlich wuchtiger vor, und weniger wie ein Raptor aus Jurassic Park.

    Der Dukat ist ja eine Kaisermünze. Prägung darf nur durch kaiserliche Münzen vorgenommen werden.

    Irdisch ist "Dukat" jedoch abgeleitet von "Herzog" (= duke, duce, doge, ... ).
    Da ja auch aventurische Worte eine Etymologie haben, frage ich mich: was ist inneraventurisch der Ursprung des Wortes "Dukat"?

    Die Frage ist durchaus ernst gemeint. Also bitte, bevor wir loslegen mit eigene Geschichten, was durchaus sehr fein und faszinierend sein kann, würde ich gerne erst einmal wissen ob es eine offizielle Erklärung gibt.

    Ähm... Jede Menge.

    Ich selber, zum Beispiel. Ich erlebe DSA seit Anfang der 90'er. Freunde von mir sogar seit 1985!

    1985 ist nämlich das Jahr in dem DSA auf niederländisch erschien. Das hat leider ein jähes Ende gefunden in etwa 1995 als der Verlag - für den ich auch arbeitete als Übersetzer - leider pleite machte.


    Wir haben aber weiter DSA gespielt. Die meisten haben sich durch die deutschen Bücher gewälzt und sind sogar auf 4.0 und 4.1 umgestiegen.

    Andere sind bei der niederländischen Versionen geblieben und zocken nun ein Amalgam aus 1, 2 und 3.


    Die Meisten sind jedoch entweder auf andere Systeme gewechselt, oder aber haben ganz aufgehört.


    Aber dennoch lebt die Community immer noch. Ich kenne bestimmt 20 Spieler in Antwerpen alleine schon.


    Und jetzt arbeite ich wieder - vorläufig ehrenamtlich - als Übersetzer für einen kleinen Verklag der - Trommelwirbel - DSA5 ins Niederländische übersetzt!

    Demnächst Regelwerk, Offenbarung des Himmels und einige Heldenwerke, dann der Aventurische Bote.

    Kurze Zeit später der Almanach usw.!

    Teilweise auch eher versehentlich. Damit will ich sagen: hier und dort wurde eine neue Idee für eine Region hervorgezaubert, und diese Region hat die Redax dann irgendwo auf dem Kontinent hingeklebt wo es einigermaßen Sinn ergibt... in eben dem Augenblick.

    Erst im nach herein stellte sich heraus dass eigentlich der Kontinent um ein Vielfaches zu klein ist um all diese Gebiete zu besitzen. Aber da war das Maleur bereits geschehen und man musste sich damit abfinden.
    Das ist so in etwa dasjenige was in DSA am wenigsten realistisch ist...

    Aber gut, der Rest ist SO gut, dass ich damit durchaus Frieden finden kann. :cool2:

    Ich würde unter Indianerwestern einen Western verstehen, der sich mit den Indianern beschäftigt und sie nicht nur als Gegenspieler als Mittel zum Zweck benutzt, also auch durchaus auch ihre Seite mit zeigt und bereit ist, zu differenzieren.

    Das ist der Fall bei "Hostiles".