Posts by stebehil

    Wohl eher das die Abenteuer-Karten auf Din4 passen; der Well hat gar 20 Feets, Tomb-D. 10 Feets, und the A.-Lair 15 Feets.

    So genau wusste ich das nicht mehr. Die Karten waren nur im Roll20 entsprechend schlecht zu bespielen.

    Okay das hab ich noch nicht geleitet, weil ich da auf eine deutsche Version von "Tyranny of Dragons" warte.

    Klingt aber extrem doof gedacht. Wer hat bitte die Battlemaps gemacht? Auch im DMG werden alle Battlemaps mit einer Skalierung von 5 Fuß vorgeschlagen. Warum hält man sich dann nicht selbst daran?

    Boah Wizards. X/

    Die wollten wohl den Tempel der Tiamat entsprechend groß darstellen, was ja von der Story her schlüssig ist.

    Die Unterschiede in der Bewegungsgeschwindigkeit finde ich in der aktuellen Version nervig. Sie bringen nicht viel Flavor rein. Wir hatten neulich mal eine Situation, in der wir bei Roll20 battlemaps hatten mit 10 Fuß Einheiten, weil sie so riesig waren. Da waren Zwerge mit 25 Fuß einfach nicht brauchbar umzusetzen.

    Ich hab gerade angefangen, "Grimm" nochmal zu schauen. Damals (lief ja vor rund 10 Jahren) fiel es mir noch nicht auf, aber die Darstellung des "fahrenden Volkes" (ich will diese Katastrophe nicht Sinti und Roma nennen) ist ja absolut unterirdisch. Die ganz große Klischeekeule: eben fahrendes Volk, bunt gekleidete Frauen, düstere und bedrohliche Männer, finstere Blutmagie, Mord, Kinderhandel - boah, ey! Dagegen ist ja Ravenloft und der alte WoD-Quellenband direkt eine freundliche Darstellung. Ja, es ist eine düstere Welt, und es gibt sehr düstere Personen etc. Aber die Klischeekeule ist dann doch way too much, das ist eine mit antiziganistischem Rassismus triefende Darstellung.


    Fußnote für Schlaumeier: in einer oder zwei Episoden wird das Haus von Frau Pech in den Alpen gezeigt - das Gebäude ist aber eher ein englisches Cottage.

    Der Grandseigneur der deutschsprachigen Science Fiction, Herbert W. Franke, ist heute im gesegneten Alter von 95 Jahren gestorben. Er war viel mehr als nur SF-Autor, das kann Wikipedia viel besser aufzählen als ich. Herbert W. Franke – Wikipedia Ich habe bei Wikipedia gerade entdeckt, dass ein kleiner Verlag eine Werkausgabe angefangen hat, schon vor acht Jahren. Ich glaube, da werde ich mal Bücher bestellen.

    Die tatsächlich bespielte Welt hängt von der Gruppe ab. Meist entscheidet das die Spielleitung. Der "Default" sind die Vergessenen Reiche, dafür existiert eine Menge Material. Es gibt den "Sword Coast Adventurers Guide", der einen Teil der VR näher beschreibt. Auf deutsch ist der wohl vergriffen. Illuskan liegt in den VR, wenn ich das richtig weiß, insofern wäre das nicht unpassend.

    Oha. WotC hat GF9 die Lizenz entzogen. GF9 hatte Ulisses mit der Übersetzung beauftragt. Das macht WotC jetzt alles selber. (Jetzt= seit ca. 1 Jahr)

    danke für die Info. Das ist ja wirklich interessant. Kaum ist man ein wenig von den Foren, passieren da gleich Dinge :) Da bin ich ja gespannt wie die restlichen Bücher der 5e dann von wotc übersetzt werden. soll man hier pessimistisch sein? haben die amis überhaupt die notwendige kompetenz dafür, oder beauftragen Sie deutschsprachige Übersetzer? Wieso haben sie das überhaupt getan? Hat sich GF9 etwas zuschulden kommen lassen? Fragen über Fragen. Jedenfalls vielen Dank falls sich jemand gemüßigt fühlt, diese zu beantworten...

    Der Entzug der Lizenz von GF9 ist vermutlich darauf zurückzuführen, dass Wizards meint, selber mehr Geld mit Übersetzungen verdienen zu können. Die Lizenz an GF9 war wohl ein Testballon, und nun kann man den Mittelsmann wieder loswerden.

    Oha. WotC hat GF9 die Lizenz entzogen. GF9 hatte Ulisses mit der Übersetzung beauftragt. Das macht WotC jetzt alles selber. (Jetzt= seit ca. 1 Jahr)

    Machst Du Deine Beschreibung vom Würfelergebnis abhängig oder nach eigenem Gutdünken? Wenn jemand bei RK 14 und einem Würfelergebnis von 12 sagt, dass der Hieb das Ziel verfehlt, ist die Beschreibung eigentlich falsch, denn je nach Rüstung ist entweder der Hieb von der Rüstung abgeprallt oder das Ziel ausgewichen. Ich habe solche eigentlich falschen Beschreibungen schon ziemlich oft beobachten. Nicht nur in eigenen Runden, sondern auch auf Cons und in Livestreams. Selbst bei Critical Role wird dieser "Fehler" gemacht.

    Wenn ich das mache (nicht immer), dann versuche ich, das Würfelergebnis als Grundlage der Beschreibung zu nehmen. Das ist bei Schildbenutzung am einfachsten: 1 oder 2 Punkte drunter - mit dem Schild abgewehrt. Wenn die Rüstung oder der Zauber den Unterschied zwischen Treffen oder Verfehlen macht, kann man das nehmen. Bei Angriffsergebnissen unter 10 geht der Schlag völlig fehl. Das Ergebnis nehme ich als grobe Kategorisierung, aber nicht mit irgendwelchen Rechenwerten, sondern nur zur Einordnung. Ein geschickter Kämpfer weicht halt aus, ein gerüsteter wird durch die Rüstung geschützt. Genauer brauche ich es nicht.

    Ich würde es nicht als Fehler sehen. Derartige Details sind in D&D nicht Teil des Regelwerks, sondern liegen alleine in der erzählerischen Hand der Spielleitung. Ich mache das öfter mal so, dass ich dann beschreibe, dass der Angriff weit daneben geht, am Schild oder der Rüstung hängen bleibt oder bei einem Treffer auch mal sage, war nur ein Kratzer oder ist ein heftiger Treffer usw. Auf der anderen Seite halte ich mich mit "blutigen" Details auch etwas zurück - das ist kein Splattermovie. Heute habe ich nur kurz erzählt, dass der Bogenschütze in der Runde die Magierin mit einem Pfeil in die Kehle getroffen hat - ich denke, das löst genug Bilder aus.

    Beyond ist eine online-Plattform, auf der man Charaktere anlegen und verwalten kann, und auch Kampagnen, Monster etc. Nervig ist halt, dass man die Inhalte digital noch einmal erwerben muss, auch wenn man sie schon in Print (und womöglich offiziell für ein VTT) erworben hat.