Posts by miles

    Ja, da werde ich wohl noch mal drüber nachsinnieren.

    Bisher wurde ich immer nervös wenn eine:r meiner Spieler:innen in den negativen Bereich rutschte.

    V.a. da ich eben das Gefühl hatte, dass die sich nicht mehr ordentlich erholen können.


    Aber mit mehreren FZA sieht das wirklich anders aus. Ich muss da wohl noch ein wenig herumexperimentieren

    und auch mal mit der Gruppe sprechen um ihnen die verschiedenen Optionen zu zeigen.


    Auf jeden Fall vielen Dank für den Input, war eine gute Inspirationshilfe.

    Die Gruppe ist schon gut durchmischt:

    Fernkämpfer, Fechter

    Priester, Fechter

    Attentäter, Fenkämpfer

    Eiferer, Alchemist

    Nahkämpfer, Kundschafter


    Jetzt dann auf Stufe 3.


    Die Begegnungen laufen gemischt ab. Manchmal gibt es mehr absprachen, manchmal wild durcheinander. Wobei es immer mehr zu gemeinsam absprechen tendiert.


    Vielleicht das nächste mal mich selbst mehr miteinbringen. Also konkreter Fragen wie sie sich gemeinsam koordinieren.

    Danke für die Antwort.


    Ja, das mit der Gruppenaufstellung wird mir auch immer mehr bewusst :)

    Werden wir wohl bei der nächsten Kampagne berücksichtigen müssen.


    Heilung ist nicht wirklich dabei, genausowenig irgendwelche Tanks.


    Werde wohl wirklich mehr FZAs einplanen müssen, damit mehr EH pro Tag möglich sind...

    Hi,


    im Moment spiele ich mit einer Gruppe "Königreich der Dornen" und habe noch eine Frage zu Akt 3.

    Ich werde gleich auf Details eingehen, deswegen nochmal der Hinweis:


    Ab hier kommen SPOILER!


    So, dann kann's losgehen. Die Gruppe ist inzwischen in Akt 3 angekommen und auf Simon Jäger getroffen.

    Die Begegnung mit den Zornwölfen ist vorüber und einige der Jäger:innen sind ordentlich angeschlagen.

    Der weitere Ablauf der Kampagne sieht in diesem Akt ja noch ein paar Begegnungen vor, die es durchaus

    in sich haben. (Besuch der Dornenmauer, der aussichtslose Kampf gegen den Dornenemissär).


    Meine Frage daher, wie habt ihr das in euren Runden gehandhabt?

    Habt ihr die Begegnungen eingebaut? Wie lief das? WIe konnten die Jäger:innen wieder ausreichend regenerieren?


    Im Moment habe ich die Sorge, dass durch die langsame Regeneration einige der Leute konstant frustriert werden,

    da sie einfach keinen Fuß mehr in die Tür bekommen. Bin auch am überlegen ob ich nicht eine D&D artige Regeneration

    hausregele (lange Rast -> LeP wieder da...)

    Hi,


    Kann man eigentlich auch Kampfproben fokussieren?

    Also einen Coup einsetzen für einen Bonus +3?


    Prinzipiell finde ich keine Stelle, wo das ausgeschlossen wird. Auf der anderen Seite gibt es aber spezielle Jägerkräfte die dann komisch wirken:

    Heimtücke ((G) Wie ein Schatten, Attentäter): Für einen Coup bekommt man einen Bonus +2

    Schaftparade((G) Hammer-Handwerk, Nahkämpfer): Für einen Coup erhält man statt Malus, einen Bonus von +3 auf Parade.


    Bei diesen Jägerkräften macht es ja nicht unbedingt Sinn, dass man auch im Kampf fokussieren kann.

    Bei Heimtücke habe ich dann keinen Vorteil, statt +3 habe ich nur +2. Es sei denn die Effekte kumulieren.

    D.h. bei 2 Coups kann ich mit Heimtücke eine +5 bekommen.


    Was ist aber dann bei der Schaftparade? Da würde ich ja bis auf +6 kommen (wird das dann auf die maximalen +5 gekürzt)?

    Fürs erste ist das schon ok.

    Wobei das "Archiv des Wächterbunds 1" nicht unbedingt nötig ist. Es enthält weitere Abenteuer, Kurzgeschichten und Material.


    Für den Anfang seid ihr mit dem Regelwerk, den Werkzeugen und Königreich der Dornen gut beschäftigt. Über die 4 Tage solltet ihr damit kommen :)


    Nur noch ein kleiner Hinweis. HeXXen 1733 verwendet keine Battlemaps. D.h. Minis und genaue Karten sind nicht notwendig. Abstände und Bewegungen werden im Regelwerk überhaupt nicht abgebildet. Es gibt nur eine "logische" Zuordnung der Figuren. D.h. man markiert (meistens mit Token) wer mit wem in einem Nahkampf gebunden ist. Ansonsten funktioniert der Rest über Theater-of-the-mind, d.h. deine Figur kann wenn sie mit dem Schwert angreift, noch am Kronleuchter hangeln, dabei eine Pfeife stopfen und einen Flic-Flac machen. Das beeinflusst den Kampf in keiner Weise, außer dass es zum cinematischen Flair beiträgt. (Also gerne dick auftragen, wenn euch das Spaß macht). Taktische Überlegungen mit Minis gibt es aber nicht...

    Die Diskussion zeigt für mich sehr stark den Sinn von Sicherheitstechniken und Guppenvertrag auf.


    Lines und Veils sorgen dafür dass man klärt wo Grenzen liegen. Das kann auch für bereitgestellte NSCs gelten. Von "ist mir wichtig, bitte sorgsam mit umgehen" bis hin zu "mir egal, überrasche mich" ist alles drin.


    Das ganze sollte in einem Gruppenvertrag festgehalten werden. Der ist nicht schriftlich, aber man sollte halt mal darüber gesprochen haben. Was ist mir wichtig als Spieler:in, was ist mir wichtig als Spielleitung. Session 0 ist gut dafür geeignet mal darüber zu sprechen was man sich vom Spiel erwartet, wo die eigenen Grenzen liegen, wieviel Gestaltungsspielraum den Spieler:innen eingeräumt werden. Hier klärt man was geht und wo Schluss ist. Involviert sind hier alle, also die Erwartungen von Spieler:innen und Spielleitung. Beide müssen einen Konsens finden. Wenn die Vorstellungen zu weit auseinander gehen, spielt man einfach nicht miteinander. Das ist dann besser als Frustration auf irgendeiner Seite (geliebte NSC werden misshandelt vs. SL kann nicht ordentlich gestalten)


    Denn am Ende ist es ein Spiel und soll Spaß bereiten - Allen.


    Insofern, redet miteinander!

    Eigentlich zwei Fragen:


    Nach einem Kampf ist ein:e Jäger:in ist ziemlich mitgenommen. Die LeP sind auf -10. Wann bekommt man Coups und Ideen wieder zurück?

    Eigentlich nach dem Kampf, aber da die LeP negativ sind werden diese gestrichen.

    Gibt es die Coups und Ideen dann nachdem man wieder positive LeP erreicht hat, oder nach dem nächsten Kampf den man zusätzlich mit positiven LeP beendet?


    Andere Frage: Wie kann man zügig LeP regeneieren? Normale Regeneration liefert maximal 4 LeP. Geht das dann nur über Kombination von Schlafen, Erste Hilfe und Heilelixiere?


    Wenn man ein zeitkritisches Abenteuer spielt, ist es schwierig die Jäger:innen aus dieser Abwärtsspirale herauszubekommen (mehrere Tage regenerieren ist schwierig)...

    Und warum gibt es den Unterschied zwischen "...gelten als gesegnete Waffe" (Ausbaukraftbeschreibung) was ja permanent klingt und "...im Kampf aktivieren" (Stammkraftbeschreibung) was eine Aktion des Charakters impliziert?

    Im Stammeffekt ist beschrieben: Gesegnete Waffe muss aktiviert werden und gilt nur für die Länge des Kampfes.

    Aktivieren kann vor dem Kampf geschehen (wenn nicht überrascht) und kostet dann keine AP.

    Ansonsten kostet die Aktivierung 1AP. Das Transferieren auf eine andere Waffe kostet auch 1AP.

    Es kann immer genau eine Waffe als gesegnete Waffe gelten.

    "Der Apfelwurm von Alriksfurt" ist kein schlechtes Abenteuer, richtet sich mMn aber an komplette Neulinge im Rollenspiel. Hirnwurm hat ja aber schon einige Erfahrung in dem Rollenspiel. Insofern bin ich mir nicht sicher ob das Abenteuer nicht evtl. zu einfach strukturiert ist.


    Wenn Havena und Umgebung interessant ist, könnte sich auch noch ein Blick in die Regionalspielhilfe "Die Siebenwindküste" lohnen. Dort wird unter anderem die Gegend um Havena behandelt. Zugehörig gibt es noch ein Abenteuer "Wächter der Feenpforte". Diese Regionalspielhilfenabenteuer sind immer fest zu einer RSH gehörend. D.h. hier wird vom Meister:in erwartet auch die RSH zu kennen.

    Meistens handelt es sich bei dieser Art Abenteuer um eine Reise durch die behandelte Gegend um eben diese kennenzulernen.

    Hi,


    hat sich jemand die Boxen gekauft und kann das bestätigen?

    Sind wirklich keinerlei Erläuterungen dabei?


    Das finde ich wirklich schade. Denn damit ist die Box genau an meinen Bedürfnissen vorbei. Dabei habe ich mir genau so eine Box gewünscht.


    Einfach schnell einen Charakter für ein One-Shot haben, auf ner Con mal verschiedene Dinge ausprobieren, oder Neulinge direkt losspielen lassen.


    Genau dann brauch ich doch die Erläuterungen. Was nützen mir die ganzen unterschiedlichen Sonderfertigkleiten, Zaubersprüche, Liturgien, wenn ich nicht weiß was sich dahinter versteckt. Dann wähle ich mir einen Archetypus aus, spare mir das Eintragen der Werte in den Bogen aber danach darf ich erstmal Recherche betreiben wie ich diese Figur überhaupt spielen kann.


    Die ganzen Infos darf ich dann am Spieltisch auch noch mehrmals nachschlagen ("Wie war das nochmal mit der Liturgie, die bewirkt was genau...."), oder ich bin stolzer Besitzer diverser Kartensets und darf dann meine Karten raussuchen, oder ich kopiere mir die Infos aus der Wiki zusammensammen in einen Spickzettel. Wie gesagt, für eine Figur die ich evtl. nur mal einen Abend ausprobieren will.


    Ja, die Box ist teuer, wäre es mir aber wert gewesen wenn ich dafür einen tollen Fundus an fertigen Figuren bekommen hätte, die ich ohne viel Arbeit direkt spielen kann.

    So spare ich mir nur einen kleinen Teil der Arbeit, das übertragen der Werte. Der große Teil der Arbeit (die Recherche) bleibt bei mir. Da sehe ich keinen nennenswerten Vorteil.


    Wirklich Schade...

    Könnte sein.


    Eine andere Möglichkeit ist vielleicht, sie bauen erst die Kapazitäten auf. Dann könnte es in Zukunft schneller gehen.


    Die dritte Variante, sie testen erstmal den Markt, bevor sie weiter investieren.


    Wie auch immer, ich kann da auch nicht den Willen erkennen das Thema D&D auf Deutsch richtig voranzutreiben. Irgendwie schade...

    Vielen Dank für euere Beiträge.


    Auf YouTube habe ich auch noch eine Rezension zum Modul für die Rabenkriegkampagne gesehen.

    Dort bekommt man einen guten Überblick was alles enthalten ist (inkl. Spoiler).


    Das sieht sehr ordentlich aus. Es wurde deutlich mehr Inhalt reingesteckt als in der Printausgabe vorhanden ist.

    Die zusätzlichen Dinge scheinen auch sehr sinnvoll zu sein. So gibt es deutlich mehr Karten. Diese Karten sind alle farbig

    und oftmals auf die Benutzung von Tokens ausgelegt.


    Gefällt mir

    Hi,


    inzwischen gibt es von Ulisses für Foundry VTT auch fertige Abenteuer.

    Im Moment finde ich "Das Geheimnis des Drachenritter" und das erste Abenteuer der Rabenkrieg-Kampagne.


    Meine Frage wäre hat schon jemand diese Module ausprobiert und kann ein wenig davon berichten?

    Wie ist die Umsetzung bei diesen?


    Sind es einfach 1:1 die Inhalte aus dem Abenteuer. Sprich man spart sich die Tipparbeit aber erhält nicht mehr.

    Oder gibt es mehr Material? Sind also die Karten evtl. detailierter (oder einfach nur die Sepiakarten)

    Sind evtl. mehr Karten enthalten?


    Gerade "Das Geheimnis des Drachenritter" ist ja eine Box, die im späteren Verlauf deutlich mehr Engagement von der Spielleitung erwartet.

    Ist das dann bei der Foundry VTT Umsetzung ebenfalls so? Sind also nur noch die wichtigsten NSCs/Monster dabei, die ganzen Spielorte müssen dann aber dennoch selbst erstellt werden?


    Würde mich sehr interessieren inwieweit diese Module einen unterstützen und wieviel Arbeit einem damit abgenommen wird.

    Ah, vielen Dank für den Hinweis!


    Ich war bisher im "Wirtshaus zum schwarzen Keiler" und im "Wald ohne Wiederkehr" und kann bestätigen dass beide viel Spaß gemacht haben!


    Hat "Gefangen in der Gruft der Königin" starke parallelen zum Abenteuer? Sprich, kennt man die Rätsel dann schon?

    Hi,


    eine Frage an die Leute, die das Abenteuer "In den Fängen des Dunklen Alb" schon gespielt haben.


    Von hier an folgen Spoiler aus dem Abenteuer!


    Im Laufe des Abenteuers befreien die Jäger (hoffentlich) die gefangenen Mitglieder der Faustgesellschaft.

    Danach sieht das Abenteuer vor, dass die Jäger sich auf die Jagd nach dem Alb begeben.

    So ganz offensichtlich erscheint mir das allerdings nicht. Die unmittelbare Gefahr ist gebannt,

    die Entführten wurden gerettet. Warum sollte man nun den Alb weiter verfolgen. Zumal es auch eine

    zweite Storyline mit dem Verräter aus der Gruppe gibt, dem man auch nachstellen kann.


    Wie war das in euren Gruppen? Haben sich die Jäger dem Alb gestellt?

    Was die Boxen mit den Archetypen angeht bin ich wirklich zwiegespalten.


    Grundsätzlich finde ich die Idee super (habe das ja auch mal als Wunsch in einem anderen Thread geäußert). Nachdem ich das Redax Insight gesehen habe, bin ich der Meinung, das ein wichtiger Teil vergessen wurde.


    Die Charakterbögen besitzen viele Seiten und dennoch gibt es keine Regelerläuterungen. Dabei wäre es genau das, was ich mir dafür gewünscht hätte. Dann hätte diese Box und auch der Preis für mich Sinn ergeben. Denn dann hätte ich einen Pool an Charakteren bekommen die ich einfach, mal schnell ausprobieren könnte. Sei es für einen One-Shot, oder auf einer Con. Ich suche mir einen Charakter aus, den ich bis dahin noch nicht gespielt habe, und habe alle relevanten Infos dabei. Wie funtkionieren die Zauber, die Liturgien und die Sonderfertigkeiten?


    Natürlich ist das alles in den entsprechenden Regelbänden und der Wiki vorhanden, aber dann muss ich ja wieder extra recherchieren. Damit fällt es mir eben nicht so einfach, mal schnell eine komplett andere Figur zu spielen. Die grundlegende Hilfe dieser Box sollte mMn doch einem Arbeit abnehmen. Das wäre das, was ich erwartet hätte. Eben die Infos schön kompakt beieinander zu haben.


    Schade, dann warte ich mal ab bis die Boxen wirklich raus sind und schaue es mir dann nochmal an.

    Hi, ich habe habe eine Frage zu den Bewegungen im Kampf:


    Gibt es einen Unterschied zwischen Ablösung und Dazwischendrängen?


    Bei beiden Bewegungen geht es darum, dass ein Jäger A diese Bewegung macht und dabei einem anderem Jäger B hilft.

    Dazu muss Jäger B an Gegner gebunden sein. Jäger A muss dazu einen Nahkampfangriff von vorne gegen einen Gegner C ausführen.

    Dieser Gegner C ist nun an A gebunden und nicht mehr an B.


    Ok soweit. Den Unterschied, den ich gefunden habe ist: Bei Ablösung ist B nur an einen Gegner gebunden, und B ist nach der Bewegung frei. Bei Dazwischendrängen kann B an mehrere Gegner gebunden sein, und A nimmt einen davon ab.


    Im Prinzip machen damit beide Bewegungen dasselbe: A macht einen Nahkampfangriff auf einen Gegner C, der eigentlich an jemand anderen gebunden ist. Damit übernimmt A die Bindung für diesen einen Gegner C


    Klar wenn C der einzige Gegner war, ist B danach frei. Ist ja an niemanden mehr gebunden.


    Warum werden da aber zwei Regelelemente daraus gemacht und nicht nur ein "durch Nahkampfangriff von vorne, wird ein gebundener Gegner übernommen"?


    Übersehe ich da etwas? Warum ist die Unterscheidung an wieviele Gegner B gebunden ist wichtig?