Sphärenwanderer Ork-Krieger

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Abwesend von 15. Oktober 2018, 00:00 bis 29. Oktober 2018, 00:00.
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  • Hallo,

    ich hatte gehört, du hast mal die Rolle von Namakari eingeführt. Ich schreibe gerade den Text zu Namakari und möchte gerne wissen, was es damit auf sich hat.

    Viele Grüße vom Barbarengentleman

    • Heyo.


      Was ich mir damals dazu gedacht hatte:


      Die Rolle von Namakari ist eine in rotes Echsenleder gebundene Schriftrolle, die die Thesis zu einem Ritual enthält, das den Anwender nach seinem Tod intentional zum Nachtalp werden lässt. Damit hat der Anwender die Chance, wenn er genug Lebensenergie raubt, wieder feste Gestalt anzunehmen (So geht das zumindest nach DSA 3 - ich weiß leider nicht, wie Nachtalben in neueren Editionen gestaltet sind). In der Rolle werden zudem magische Runen beschrieben, die Lebensenergie absaugen können, um den Prozess zu beschleunigen, sowie nebulöse Hinweise darauf, sich möglichst viele Sklaven anzueignen (als LE-Vorrat).


      Die Beschreibungen abseits der Thesis bleiben allerdings nebulös, und auch die genaue Wirkungsweise wird lediglich als Verheißung des ewigen Lebens referiert, sodass es schon einiges an Forschung bedarf, die tatsächliche Funktionsweise des Rituals zu entschlüsseln.


      Die Rolle soll Legenden nach aus der Stadt Namakari stammen - es heißt, dass die dort Herrschenden bei der Suche nach dem Wissen von der Unsterblichkeit ihr eigenes Volk vernichteten, verschlangen oder zum Unleben verdammten, je nachdem welcher Quelle man Glauben schenken mag. Die Rolle stellt dabei nur einen kleinen Teil der dunklen Forschungen aus Namakari dar. Die Herkunft der Rolle aus Namakari ist jedoch keinesfalls gesichert und verliert sich in den Untiefen der Geschichte.

    • Hier noch ein Auszug aus dem Forum:


      http://rakshazar.de/forum/inde…ic=4844.msg75644#msg75644


      Namakari - Den Legenden nach eine uralte, verschollene, sanskitarische Stadt, die irgendwo im Dreistromland liegen soll.

      Tatsächlich liegt die Ruinenstadt auf den Jominischen Inseln. Hier siedelten Nekromanten, denen Tausende von Untoten ein Leben im Luxus ermöglichten. Die Herrschenden verlängerten ihr Leben immer weiter, bis eine mystische Krankheit sie zu Zombie oder Vampiren werden ließ und sie sich gegenseitig auffraßen. Seit 100 Jahren hat niemand mehr etwas von der Stadt und seinen Bewohnern gehört. Der Dschungel scheint die Stadt zu meiden, wie die Pest.

      Einst teilte sich die Bevölkerung in zaubernde Beschwörer, die mit Untoten die Stadt beherrschten, und nichtmagische Bewohner, die den Nekromanten als Akoluthen und Tempelgarde dienten. Nach dem Ausbrauch der Leibesfäule schlachteten sich die Menschen gegenseitig ab.

      Heute vegetieren nur noch wenige Nekromanten als tierhafte Monster (Verlorene?) in den Gassen. Sie sind verschlagen, aggressiv, zauberkundig und gebieten noch immer über Legionen an Skeletten und Zombies. Auch frei Untote durchstreifen blutgierig die Gassen.

      Im überschwemmten Hafen hat sich ein Stamm der Parnhai unter der Führung des mächtigen Hexendoktors Lumbaga in Pfahlbauten angesiedelt. Das havarierte Festungsschiff dient weiteren Hexendoktoren als Heiligtum des Totengottes Shesals. Von hier erforschen sie das Unleben und suchen Kontakt zu den ruhelosen Seelen der einstigen Bewohner.

      Al-Hrastor sucht verzweifelt nach den Überresten der Stadt, seit ihm einige interessante Dokumente in die Hände gefallen sind, aus denen er zu erkennen glaubt, dass das Geheimnis wahrer Unsterblichkeit in Namakari zu suchen ist. Sein verborgener Gegenspieler und ehemaliger Mitstreiter, der grüne Mann, war hingegen bereits in der Stadt.


      Und schon über 10 Jahre alte Konzeptskizze:


      http://rakshazar.de/forum/index.php?topic=689.0



      Namakari

      Namakari wurde, wie die anderen Städte der Sanskritaren auch, schon vor dem Kataklysmus von Wesen erbaut, die eindeutig keine Menschen waren, weshalb auch Namakari Dimensionen aufweist, die weit über das für Menschen übliche hinausgehen. Nach dem Kataklysmus verschwanden die Erbauer der Stadt spurlos. In Besitz genommen wurde die leerstehende Stadt schließlich von den tulamidischen Einwandereren - nur waren es im Fall Namakaris eine Gruppe von Anhängern der Magiermogule vom Gadang, welche die Stadt besiedelten, bevor sie sich im weiteren Verlauf der Geschichte mit den Ursanskritaren vermischten. Diese setzten natürlich ihr aus Aventurien bekanntes Wirken fort und nutzten trotz der verheerenden Auswirkungen des Kataklysmus weiterhin Magie in großem Umfang. Besonders der Tod faszinierte und ängstigte sie zugleich. Die Namakari waren Meister der Nekromantie, die mit Hilfe von Abertausenden Untoten Sklaven ihre Stadt am Laufen hielten, um sich selbst in dekadenten Orgien zu ergehen. Doch hatten sie schreckliche Furcht davor, nach dem Tod selbst zu einem der geistlosen Untoten in ewiger Knechtschaft zu werden. Rettung vor diesem Schicksal versprach eine Methode, das Leben endlos zu verlängern, deren genaue Art aber im Dunkel der Geschichte verlorenging. Sicher ist nur, dass sie dem Anwender ewige Jugend und Schönheit brachte und ihn immun für jeden natürlichen Tod machte, leider aber auch absolut unfruchtbar. Durch Gewalttaten, Kriege und Unglücksfälle starb nun die Bevölkerung Namakaris langsam aus, die immer wenigeren Überlebenden teilten die Reichtümer unter sich und lebten ihre Dekadenz weiterhin aus. Tausende von Untoten versorgten nur wenige Hundert Lebende. Schließlich brach unter diesen Überlebenden eine grauenhafte Krankheit aus, eine Form von Leibesfäule, die nur durch den Konsum des Fleisches intelligenter Lebewesen vorübergehend gestoppt werden konnte. Nun begannen die wenigen verbliebenen Einwohner gegenseitig übereinander herzufallen. Die Stadt befand sich in völliger Anarchie. Dies ist mittlerweile schon wieder hunderte Jahre her und seitdem hat man aus Namakari keine verlässlichen Mitteilungen mehr erhalten...

      Die Gesellschaft Namakaris basierte auf einer strikten Trennung von magisch begabten Personen und dem Rest der Bevölkerung. Nur diejenigen, die in der Lage waren, die dienstbaren Untoten zu beschwören und unter ihren Willen zu zwingen, zählten überhaupt etwas in der Stadt. Für Nichtmagische war die einzige Chance, zu etwas Ansehen zu gelangen, der Dienst in den Garden der Stadt, welchen die Magier für unter ihrer Würde hielten. Was heute keinem mehr bekannt ist, ist die Tatsache, dass das Mittel zur Unsterblichkeit in Wirklichkeit nur magiebegabte Personen tatsächlich zum ewigen Leben verhelfen konnte. Personen, die nicht in der Lage waren zu zaubern konnte das Mittel zwar auch zusätzliche Jahrzehnte des Lebens schenken, aber früher oder später setzte bei ihnen die Alterung ein. Gleichzeitig schienen sie aber weniger anfällig für die Leibesfäule zu sein. Aufgrund dieser Tatsachen war es zunächst die gewöhnliche Stadtbevölkerung, die dem blutigen Kannibalismus zum Opfer fiel. Als die Herren der Stadt aber nicht einmal mehr vor den Angehörigen der Stadtgarde halt machten (sie glaubten sich durch ihre Untotenheere genügend geschützt), kam es zum offenen Kampf zwischen den Gardisten und den Untotenheeren der fleischgierigen Magierkaste. Schon bald erkannten die Gardisten ihre hoffnungslose Unterlegenheit gegenüber den durch jeden Gefallenen größer werdenden Heer der Untoten und sie verfluchten mit Hilfe der schwimmenden Festung Namakaris aufs offene Meer zu fliehen. Doch die Flucht glückte nicht, die Festung havarierte im Hafen und machte ihn völlig unpassierbar. Die Angehörigen der Stadtgarde wurden gestellt und geopfert. Doch auch ihr Fleisch reichte nicht aus, die Leibesfäule für immer aufzuhalten und so begannen die verbliebenen Magier, die durch den blockierten Hafen von der Außenwelt völlig abgeschnitten waren, übereinander herzufallen.

      Die Lage Namakaris ist heute außer bei wenigen Parnhai unbekannt und diejenigen, die überhaupt etwas über die Stadt wissen, halten sie für unbewohnt. Doch das ist falsch. Denn noch immer leben in der Stadt einige überlebende Magier, die durch Leibesfäule und Kannibalismus aber nur noch wenige menschliche Züge haben. Sie sind vom Überlebens- und Fresstrieb angetriebene Wilde, die nur noch rudimentäre Intelligenz aufweisen. Doch das macht sie nicht weniger gefährlich: sie sind äußerst agressiv, wirken mächtige und kaum beherrschbare Magie und zeichnen sich dadurch aus, ihre verbliebene Intelligenz zu äußerst verschlagenem handeln einzusetzen. Auch Untote gibt es durchaus noch in Namakari – und viele von den Skeletten und Zombies, die durch die verfallenen Gassen schleichen, haben keinen Beherrscher mehr und greifen jeden an, der sich in ihre Nähe wagt. Ihre Zahl hat jedoch im Laufe der Jahrhunderte deutlich abgenommen, so dass es keine Untotenheere mehr sind, die Namakari unsicher machen. Neues Leben ist in der Stadt allerdings auch hinzugekommen: Ein Stamm der Parnhai unter der Führung einiger mächtiger Hexendoktoren hat sich im Gebiet des ehemaligen Hafens der Stadt angesiedelt, welcher fast vollständig unter Schlamm und trüben Wasser begraben liegt. Doch nicht nur das: Namakari ist auch der Ort, an dem tatsächlich das unter den Parnhai-Stämmen legendäre, mystische Haus Shesals liegt. Denn die Hexendoktoren haben sich in der gekenterten Schwimmenden Festung angesiedelt und aus ihr ein großes Heiligtums ihres Totenfürsten gemacht.

      Die Stadt bestand einst aus zwei Vierteln, die jeweils von einer gewaltigen Mauer umgeben waren. Die Alte Stadt bildete das Zentrum, denjenigen Teil Namakaris, der bereits vor der Ankunft der Sanskritaren existierte. Aufgrund der Eigenheiten seiner ehemaligen Bewohner sind die Dimensionen der Architektur gigantisch. Da die Alte Stadt am Rand des Flusstales errichtet wurde, ist dieser Teil der Stadt zwar von den wild wuchernden Pflanzen der fruchtbaren Jominischen Inseln bewachsen, aber noch begehbar. Die Jahrtausendalten Gebäude verfallen aber langsam und so muss man immer wieder über Trümmer und durch Ruinen steigen, um sich fortzubewegen. Auch Spuren der Auseinandersetzungen der letzten Jahre Namakaris sind überall zu sehen. Die größte Gefahr droht aber von den Untoten, die in den riesenhaften Gebäuden hausen und bei Nacht zum Vorschein kommen – und von ihren einstigen Beherrschern, den letzten überlebenden Totenbeschwörern von Namakari. Diese halten sich meist in der Nähe des einstigen Palastes auf, der in Form einer riesigen Säulenhalle auf dem höchsten Punkt der Stadt thront.

      Die Neue Stadt bildeten einst die Viertel der Metropole, die von den Sanskritaren errichtet wurde, allerdings innerhalb einer gigantischen Mauer, die schon bei deren Ankunft existierte und die darauf schließen lässt, dass die vorherigen Bewohner die Stadt ebenfalls erweitern wollten, bevor sie verschwanden. Diese Viertel lagen nahe beim Fluss und waren schon immer durch Überschwemmungen bedroht. Das Kentern der Schwimmenden Festung, die ein Teil des Flussbetts blockiert und so den Fluss umleitete und das Verschwinden von Menschen, welche dafür sorgen würden, dass die Stadt vor dem Sumpf bewahrt wurde, hat in den letzten Jahrhunderten dafür gesorgt, dass die Neue Stadt fast vollständig von Wasser und Sumpf verschlungen wurde. Nur gelegentlich ragen einzelne Überreste von Mauern oder ganzen Gebäuden über die Oberfläche des trüben Wassers und faulig riechenden Schlicks. Viele Schätze und Geheimnisse der alten Stadt Namakari liegen hier begraben, doch gleicht die Suche nach ihnen der berühmten Nadel im Heuhaufen. Heute siedeln die Parnhai vom Haus Shesals im Gebiet des ehemaligen Hafens und besonders an der gekenterten Festung. Sie haben aus dem Holz der Umgebung Hütten gebaut, die auf Stelzen im Schlick stehen und die durch Stege und Seile miteinander verbunden sind. Zur Fortbewegung nutzen die Parnhai wendige Ruderboote, mit denen sie auch vor den Totenbeschwörern fliehen, sollten diese plötzlich auftauchen, um „Frischfleisch“ zu ergattern. Die Parnhai leben hauptsächlich von Fischfang und Alligatorenjagd, ihre Hexendoktoren haben aber auch Verwendungsmöglichkeiten für viele der seltsamen Pflanzen gefunden, die in der Umgebung der Ruinen wachsen.

      Unter den Hexendoktoren der Parnhai ist Lumbaga (?) führend, eine der ältesten und angesehensten Dienerinnen Shesals. Unter ihrem Einfluss haben die hier ansässigen Parnhai sich fast vollständig von der Verehrung Parhinis abgewandt und huldigen einer düsteren, exstatischen Variante ihres Glaubens, bei dem nun eindeutig Shesal im Mittelpunkt steht. Die Totenbeschwörer werden gefürchtet und von den einfachen Dorfbewohnern gemieden, die Hexendoktoren verehren sie jedoch als Totengeister und Diener Shesals. Als besondere Auszeichnung gilt es, den Kontakt zu einem dieser mächtigen Totengeister zu suchen und ihn mit magischen oder rein psychologischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen, um somit Einblick in die Absichten Shesals zu erhalten. Diese Kontrolle ist aber äußerst gefährlich und bisweilen instabil, wenn der verschlagene Restverstand eines ehemaligen Stadtherren sich zeigt – und so vielen auch schon Hexendoktoren dem Wirken der Kannibalen zum Opfer.

      MI:

      Die genaue Lage Namakaris ist zwar prinzipiell nur den verbliebenen Bewohnern der Stadt bekannt (größtenteils wird ihre Position gar im Dreistromland verortet), doch liegt die Stadt dennoch im Fokus des Interesses verschiedenster Parteien. Al-Hrastor sucht verzweifelt nach den Überresten der Stadt, seit ihm einige interessante Dokumente in die Hände gefallen sind, aus denen er zu erkennen glaubt, dass das Geheimnis seiner Unsterblichkeit in Namakari zu suchen ist. Aber auch dieser unbeschreiblich mächtige Sultan kennt nur Gerüchte über die Stadt und hat von der tatsächlichen Situation dort keinerlei Kenntnis. Weiter ist in dieser Hinsicht sein verborgener Gegenspieler und ehemaliger Mitstreiter, der grüne Mann. Er hat Namakari tatsächlich gefunden und war bereits dort. Sein Interesse gilt dabei besonders den überlebenden Totenbeschwörern, die er gerne kontrollieren und für seine finsteren Pläne einsetzen würde. Allerdings steht ihm Namakari nicht offen – die Hexendoktoren haben ihm unmissverständlich klar gemacht, dass er hier nicht erwünscht ist. So könnte sich ein Konflikt zwischen ihnen anbahnen, dessen Kernfrage ist, wer in Zukunft über die Hexenmeister gebietet. Und schließlich sind es zahlreiche Schatzsucher, die auf der Suche nach der untergegangenen Stadt sind – und wer weiß schon, was passieren wird, wenn einer von ihnen die Stadt schließlich findet – und feststellen muss, dass die Parnhai nicht gerade gewillt sind, ihn hier nach Schätzen suchen zu lassen.





  • Verrückt, ich hab nicht mal ne Benachrichtigung bekommen dass du auf meine Pinnwand geschrieben hattest... entschuldige die massive Antwortsverspätung. Jau, auf Tanelorn war ihc auhc ne ganze Zeit, aber der doch recht rauhe und überhebliche Umgangston gefiel mir gar nicht. Er wirkte ziemlich elitär. Eines muss man ihnen jedoch lassen, sie beschäftigen sich richtig mit Systemen und ich bin auch auf sehr vieles gestoßen was ich ncoh nciht kannte. Das Aufschlüsseln von Aspekten im RPG dort wie es gemacht wird hat mir jedoch teilweise sehr geholfen und meine Denkprozesse in andere Bahnen gelenkt. Bei Shadowrun bin ich mittlerweile auch gelandet (ich komme mir beim erstellen aber ziemlich wie eine hyperaktive Modetussi vor mit all dem Shopping XD). Davor lief bei uns DSA als gemeinsame Basis und eine Chroniken der Engel - Kampagne. Abstecher zu Cthulhu, Kleine Ängste und Degenesis haben wir aber auch gemacht.


    Jedenfalls: Mir geht es super soweit. Bisschen Unistress weil es gegen Ende zugeht bei mir, aber sonst alles gut. Warst du dieses Jahr auf der Dreieich-Con zufällig?
    LG, Steffen

  • Sag bloß du bist DER Sphärenwanderer aus Alveran und co? Wilkommen auf dem Ork, freut mich jedenfalls sehr, dich hier zu sehen und auch, die Hamburger Spielerschaft ein wenig zu erhöhen (Bist doch Hamburger, oder?) :D

    • :D Wie nett, so empfangen zu werden! Und schön, mal wieder auf alte Bekannte zu treffen. Ja, ich bin der Sphärenwanderer aus Hamburg und dem Alveran (oder Abdul oder SW, wenn ich mal zu faul zum Einloggen war), bin mir aber auf der anderen Seite auch nicht so ganz sicher. Ich glaube, es geistert noch ein weiterer User mit meinem Nickname in der Community herum...


      Bin seit der Götterdämmerung Alverans hauptsächich im Tanelorn aktiv, wo man erstaunlich viel neuen Input bezüglich aller möglichen Systeme, verschiedener Spielstile und wirklichem Regeldesign bekommen kann. Das hat mir (Zwart sei Dank, der mich von Savage Worlds begeistern konnte) ziemlich die Scheuklappen von den Augen gerissen, die durch jahrelange DSA-Sozialisation mit Abstechern zu den anderen großen Systemen (Vampire/Shadowrun) entstanden sind.


      Mit DSA habe ich eigentlich nur noch durch das Rieslandprojekt zu tun (Was auch endlos Zeit verschlingt), backe mir da mittlerweile aber mit der Savage Worlds Version auch teilweise meine eigenen Brötchen. :D


      Und wie ist es selbst so ergangen?