Tja. Das ist die klassische Frage, spiele ich nach Hintergrund der Profession und Talenten, oder nicht. Aber wenn die Mehrheit diese ablehnt, wieso gibt es diese dann?
Andere Rpg gehen nur vor das ein Talent einmal erfolgreich eingesetzt wurde, wird markiert, und kann somit jederzeit - ausser es benötigt Lehrmittel - gesteigert werden, gilt zudem auch für 0 Talente. Normalerweise sind nur die teuren, speziellen Talente, die aufwendig sind, oder der Balance dienen.
Muss jede Gruppe selber wissen - aber später nicht mailen das die Abenteuer zu leicht wären.
Die Professionen definieren nur, als was der Held ausgebildet wurde und mit welchen Kenntnissen er ins Abenteuerleben einsteigt. Ein Held, der als Bauer, Bettler oder Buchhalter anfängt, sollte nach der Profession überhaupt nicht kämpfen können/müssen. Ist aber in Abenteuern meist notwendig, also werden diese Talente gesteigert. Das Regelwerk setzt nur geringe Restriktionen: wer zu Beginn nicht zaubern kann, kann das später auch nicht (abgesehen von Ausnahmen), wer Wunder wirken will, muss Geweihter sein, usw. Das Regelwerk setzt zudem die Kosten für manche Fertigkeiten sehr hoch im Gegensatz zu anderen (wie Heilkunde Wunden vs. Zechen in DSA5).
Mir ist es egal, was die Helden steigern. Sie müssen die
AP
dafür haben und die vom Regelwerk gesetzten Beschränkungen beachten. Wenn ein Spieler meint, dass sein Held unbedingt ein Talent stark erhöhen muss, dann ist das sein gutes Recht. Ob das in späteren Abenteuern hilfreich ist, wird man dann sehen.