Posts by Spaltpilz

    Bianka Berend: "Night Lake Academy"

    Ein weiterer Roman, der an einer magischen Schule spielt. Die besonderen Ereignisse, auf die auf der Rückseite angeteasert werden, finden aber erst ab ca. Seite 300 statt. Davor plätschert das so dahin. Und er endet mit einem Cliffhanger. Die Fortsetzung kommt bald. Hat mich jetzt nicht so vom Hocker gehauen.

    Ich habe mir nochmal "Violent Night" angesehen. Auch ein Weihnachtsfilm, bei dem eine Familie zusammenkommt. Allerdings wird sie von einer Verbrecherbande überrascht, die an das Geld im Tresor will. Santa Claus wird dabei zum Retter im Stil von "Stirb Langsam".

    Hatte ich mir letztes Jahr auf BlueRay zugelegt.

    Annette Marie: "Ein Cookie für den Dämon"

    Nachdem ich von Annette Marie schon die ersten fünf Bände von Guildcodex Spellbound gelesen habe (zweimal sogar), habe ich mir diesen Band vorgenommen, der in demselben Setting spielt und sich überschneidet.

    Definitiv eine neue Lieblingsautorin.

    Annette Marie: "Alchemie und ein Amaretto"

    Schön zu lesen. Diesmal ein Setting mit Schloss, Schnee und Werwolf. Irgendwie ein Klassiker.

    Und da das Band 5 der Guild Codex: Spellbound-Reihe ist, habe ich mir die ersten drei Bände auch nochmal hervorgeholt und gelesen. Ich liebe die Reihe. Band 4 lese ich dann heute oder morgen.

    Rebecca Yarros: "Fourth Wing - Flammengeküsst"

    Bin jetzt durch damit. Natürlich gibt es noch mehr Bände, aber da muss ich mal sehen. Insgesamt ließ sich das ganz gut lesen, enthält aber nichts, was man nicht schon anderswo gelesen hat.

    Rebecca Yarros: "Fourth Wing - Flammengeküsst"

    Habe ich jetzt auf Empfehlung einer Kollegin angefangen zu lesen. Bin jetzt auf S. 30 und etwas genervt über die unzähligen Wiederholungen. Gefühlte 100-mal wird wiederholt, dass die Hauptfigur nicht ihre bevorzugte Ausbildung antreten darf, dass sie nicht von der Brücke fallen soll, usw. Ich hoffe, das bessert sich noch.

    Ich würde dann ein Dorf wählen, das gut erreichbar ist. Entweder an einer Handelsstraße oder an einem der großen Flüsse. Ansonsten wird es schwierig, eine Beziehung zwischen Helden und Dorf aufzubauen, wenn es schwer erreichbar irgendwo im nirgendwo liegt.

    Die Theaterritter-Kampagne macht eine schöne Rundreise durch das Bornland, so dass man an vielen Orten vorbeikommt.

    Tja. Das ist die klassische Frage, spiele ich nach Hintergrund der Profession und Talenten, oder nicht. Aber wenn die Mehrheit diese ablehnt, wieso gibt es diese dann?

    Andere Rpg gehen nur vor das ein Talent einmal erfolgreich eingesetzt wurde, wird markiert, und kann somit jederzeit - ausser es benötigt Lehrmittel - gesteigert werden, gilt zudem auch für 0 Talente. Normalerweise sind nur die teuren, speziellen Talente, die aufwendig sind, oder der Balance dienen.

    Muss jede Gruppe selber wissen - aber später nicht mailen das die Abenteuer zu leicht wären.

    Die Professionen definieren nur, als was der Held ausgebildet wurde und mit welchen Kenntnissen er ins Abenteuerleben einsteigt. Ein Held, der als Bauer, Bettler oder Buchhalter anfängt, sollte nach der Profession überhaupt nicht kämpfen können/müssen. Ist aber in Abenteuern meist notwendig, also werden diese Talente gesteigert. Das Regelwerk setzt nur geringe Restriktionen: wer zu Beginn nicht zaubern kann, kann das später auch nicht (abgesehen von Ausnahmen), wer Wunder wirken will, muss Geweihter sein, usw. Das Regelwerk setzt zudem die Kosten für manche Fertigkeiten sehr hoch im Gegensatz zu anderen (wie Heilkunde Wunden vs. Zechen in DSA5).

    Mir ist es egal, was die Helden steigern. Sie müssen die AP dafür haben und die vom Regelwerk gesetzten Beschränkungen beachten. Wenn ein Spieler meint, dass sein Held unbedingt ein Talent stark erhöhen muss, dann ist das sein gutes Recht. Ob das in späteren Abenteuern hilfreich ist, wird man dann sehen.

    Man kann sich vielleicht auch etwas bei Drehbuchschreibern abgucken. Ein Film hat nur eine begrenzte Menge Zeit, in der er seine Geschichte erzählen muss. Alles, was nicht dazu beiträgt, fliegt raus. Übertragen auf die Charakterbeschreibung: alles, was keine Auswirkungen auf den aktuellen Helden hat, kann weg. Wenn im Rahmen eines Abenteuers Bedarf nach mehr Wissen zu dem Helden besteht, kann man das immer noch ergänzen - und das sogar so, dass es optimalen Nutzen für die Spielrunde bringt. Man kann auch eine Reihe von offenen Enden einbauen, die der Spielleiter für Abenteuer nutzen kann: Verwandte, Freunde, Feinde, die man aus den Augen verloren hat. Alles, was man nicht explizit festschreibt, kann man immer noch an die aktuellen Bedürfnisse des Spiels anpassen.