Beiträge von Narne

    Hier stellt sich mir dann die Frage, ob es grundsätzlich keine Vorgaben gibt, nach denen andere Layouter das Liegengebliebene aufarbeiten könnten.

    Im Endeffekt sollen ja die Veröffentlichungen im gleichen Stil gehalten sein, und dazu muss es ja auch entsprechende Vorgaben/Vorlagen geben.

    Oder sind Layouter da zu sehr Künstler, als dass jeder seinen eigenes Dingen macht? ( Das soll nicht die Layouter miskreditieren, sondern ist eine ernstgemeinte Frage).

    Ich greife noch einmal Deine Frage aus dem anderen Thread auf

    FilthyHarald schrieb:

    Bin ich eigentlich der Einzige, der das Gefühl hat, das DSA5 irgendwie vernachlässigt wird? Da kommt irgendwie gar nichts Relevantes. WdV, Spielkartensets mit 80 aventurischen Alkoholika und den x-ten (wenn auch sehr schön gemachten) Meisterschirm mit Mini-Spielhilfe ist zwar auch nett, aber ich warte dringend auf weitere RSH, Abenteuer, Kampagnen, Götterwirken II, Magie III etc.

    Ich habe ebenfalls das Gefühl, dass zur Zeit eher CF als "normale" Redaktionsarbeit betrieben wird.

    Auch auf die Gefahr hin, nun wieder gebashed zu werden, aber die Aussage, dass wegen Krankheit (langfristig) und Todesfall (war damit der Tod von A.Wiesler gemeint?) nicht weiter gearbeitet werden konnte, halte ich mal, gelinde gesagt, für unprofessionell. Wenn es nicht gerade die Schreiberlinge (man verzeihe mir meinen despektierlichen Ton) sind, die die Texte verfassen, die krank sind, kann man oder muss man sogar für Ersatz sorgen, sonst könnte ja der Betrieb nicht aufrecht erhalten werden.

    Sollte der Todesfall wirklich A.Wiesler sein, dann kann dieses eigentlich nicht wirklich viel ins Gewicht fallen, da er ja zu dem Zeitpunkt bereits - laut Pressemitteilung - Ulisses verlassen hatte, um sich eigenen Projekten zu widmen...

    Abgesehen davon, dass ich mit "Fingerhutsommer" nicht so recht weiterkomme (Mittagspause eignet sich nicht so richtig dafür, mehr als vielleicht 10 Seiten zu lesen) habe ich noch "The Art of smart football" in der Mache, ausnahmsweise mal ein Fachbuch über meinen liebsten Sport ;)

    Kommt darauf an, wo Du Dich befindest ;)

    Im Süden wohl eher Radscha, in den nördlichen Gefilden soweit ich weiss eher Rahja


    Edit sagt: Ups, da war ich wohl einen Moment zu langsam ;)

    Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum!

    Ich glaube, bei mir war es, wie bei den meisten anderen das Downloadarchiv, das meinen ersten Kontakt mit dem Orki darstellte.

    Das muss so Anfang. 2003 gewesen sein. Ein wenig später dann beteiligte ich mich auch im Forum (ich erinnere mich noch an die Editionskriege von der 3. Zur 4. Edition). Und wie ich gesehen habe, nicht immer sehr feinfühlig *pfeif*

    Seit dem bin ich mal mehr, mal weniger aktiv.

    Auf der RatCon Anfang/Mitte der 2000er bin ich auch mal in das eine oder andere Orki-Treffen gestolpert.

    Naja, man wird älter, und wohl auch ein wenig ruhiger (hoffe ich zumindest^^).

    Eine Sache noch aus einem alten Post aus meiner Anfangszeit (in den Editionskriegen), der schon ein wenig prophetisch war (aber durchaus abzusehen)

    Zitat

    „Soll ich Euch was sagen?
    Wenn Ihr gerade eben Eure 4te Edition zusammen glaubt, überrascht Fanpro mit ner fünften, dann mit ner 6ten und so fort...Wetten?“

    Okay, es ist heute Ulisses, nicht mehr FanPro ;)

    In diesem Sinne, auf die nächsten vielen Jahre

    Auf Grund einer Diskussion in einer Facebook-Gruppe möchte ich mal diese Frage auch hier stellen:


    Es scheint mit, als wenn Immer wieder, wenn Rahja in Diskussionen auftaucht, diese bzw. ihre Anhänger als dauerwollüstige nymphomane von Spielern dargestellt wird. Treue? Egal, Hauptsache Fortpflanzungstechniken werden ausgeübt. Gottesdienste? Das sind doch die Orgien und Gelage, wo jeder mit jedem...

    Warum eigentlich?

    Laut Wiki-Aventurica::

    Rahja ist in der zwölfgöttlichen Mythologie die Göttin der Liebe, Schönheit, sexuellen Freuden, des Rausches, des Weines und der Pferde.

    Wie handhabt Ihr das?

    Ist in Eurem Aventurien ein Rahja-Tempel ein besseres Freudenhaus, oder doch ein Ort, in dem Sex und Orgien eher die Ausnahme sind?

    Wie handhabt Ihr Geweihte der schönen Göttin?

    Ich kenne Punzen als eine Art Stempel, die bei der Verzierung von Metall oder Leder verwendet werden.

    Offene oder geschlossene Punzen habe ich noch nicht gehört, und da könnte ich nur raten...

    Offene vielleicht zur Freifomung, geschlossene mit festen Mustern?

    Das einzige, was mich an dem Ganzen reizen würde, wäre Borbels Fluch, und das auch nur, damit ich meine B-Sammlung zusammen habe... aber es wäre dennoch nicht das richtige, weil es "nur" ein Remake (und das auch noch überarbeitet) ist. Und um Borbels Fluch zu bekommen, müsste ich ja auch noch irgendwas anderes nehmen, wenn ich das richtig verstanden habe... Da wäre mir die variante lieber, ich könnte es so direkt bestellen und gut ist. Denn viel von dem Klimbim drum herum ist für mich nicht interessant (mag auch daran liegen, dass ich seit 1985 DSA spiele, und einiges im Laufe der Jahre angesammelt habe...)

    Vielleicht auch, die Art, wie die Kleidung der Elfen gestaltet ist. Jeder "Clan" hat so seinen eigenen Stil, die einen mehr auf Blümchen, die nächsten mehr auf die Blätter von dem Baum...

    Ich denke, Ihr wisst, worauf ich hinaus möchte.

    Bestimmte Muster in der Kleidung gab es doch irdisch auch bei schottischen Stämmen, oder irre ich mich da?

    Habe dann doch endlich den letzten Roman beenden können, und nun gerade mit einem DSA-Roman angefangen "Der Schrecken von Arlingen"

    Was mir direkt am Anfang aufgefallen ist: Windhag gehört afaik zum Mittelreich,, soll aber seine Steuern an Grangor abtreten? Grangor gehört bekannterweise ja zum Lieblichen Feld... ist da nicht ein kleiner Denkfehler oder ein klassisches Hinwegsetzen über die offiziellen Aventurischen Gegebenheiten?

    Ich erinnere mich an einen vampirischen Gegner, der dürfte ziemlich heftig zu umgehen sein.

    Darüber hinaus dürften diese Art von Gegner in der Regel wissen, welche Schwächen sie haben, bzw. dass sie welche in der Richtung haben (jemand mit Heuschnupfen weiß in der Regel auch, dass er Heuschnupfen hat), und entsprechende Vorkehrungen treffen...

    Die RSP und Regelwerke erwähnte ich, da auch beim Schmökern in den verschiedenen Fertigkeiten oder Sonderfertigkeiten auch schon mal Ideen kommen.

    Die Charaktere aus Filmen und Büchern sind mitunter schwer nachzubilden, aber ja, die sind natürlich auch immer eine mögliche Quelle

    Im Kampf nicht allzu nutzlos?

    Im Prinzip kann jeder im Kampf von Nutzen sein, es kommt halt darauf an, wie.

    Ich spiele zur Zeit einen Antimagier, der hat Kampfzaubertechnisch nicht die dollen Werte (Standardspruch: "wir haben einen Magier in der Gruppe, aber der kann eigentlich nichts"), aber durch entsprechende Aktionen kann man schonmal nützliche Dinge machen. und wenn es nur ein Blitz Dich Find ist, der im rechten Moment zu einem Stolpern führen kann, oder einfach ein theatralisches Gebrummel mit Gesten, wenn Du bei einem Haufen Hinterwäldler bist.

    Nützlich ist das, das Du davon machst.

    Oder suchst Du tatsächlich einen "Tank", wie Du es bezeichnest (ich mag diese Computerspiel-Bezeichnungen im Tischrollenspiel nicht sonders)?

    Dann lies doch mal Regionalspielhilfen oder in den Regelwerken. Da kommen zumindest bei mir ganz oft Ideen, was man mal machen könnte, was man denn so als Charakter bauen könnte. In der Regel sind dies die besten Ideen, da Du selber dann austüfteln kannst, wie Du den Char erstellen möchtest, vielleicht auch, wie die Geschichte des Chars sein soll.

    War "Die Mächte des Wahnsinns " nicht auch eine an Cthullhu angelehnte Verfilmung?

    Oder verwechsel ich da etwas?


    In einem anderen Post :

    "Pulp Fiction"

    irgendwie ist das für mich einer der überschätzesten Filme der Neuzeit. Dreimal habe ich versucht, diesen Film zu schauen, dreimal bin ich dabei eingeschlafen....

    Ich kann einfach den Hype um diesen Film nicht verstehen...

    [...]


    - Bringing out the Dead - Nächte der Erinnerung


    [...]

    So können die Meinungen auseinadergehen;)

    diesen Film fand ich fürchterlich langatmig und nicht sonderlich ansprechend. Wäre nicht am Ende die Szene mit dem zerstörten Aquarium gewesen, die bei mir für einen Lachflash im Kino gesorgt hätte, ich hätte mich schwarz geärgert, diesen Film im Kino angeschaut zu haben

    Ich schreibe mal einfach ein paar Filme auf, die mir besonders sehenswert erscheinen. Da im obigen Post auch schon welche stehen, werde ich diese nur kurz erwähnen; das Ganze In keiner festen Reihenfolge:


    - Einer flog über das Kuckucksnest (One Flew Over The Cuckoo’s Nest), 1975 , Regie Milos Forman

    - 1984 (1984); 1984; Regie: Michael Radfort,

    - Die Sieben Samurai (Shichinin no Samurai), 1954, Regie: Akira Kurosawa; dieser Film ist so quasi der Urvater der glorreichen Sieben

    - Das Leben des Brian

    - Once upon a time in the west

    - Full Metal Jacket (Full Metal Jacket); 1987, Regie: Stanley Kubrick; Nicht wegen der Gewaltdarstellung, sondern wegen der durchaus Hintergründigen Geschichte. Hier lohnt es sich auch, mal den Hintergrund um den Ausbilder ("Eermey") anzutun

    - Fahrenheit 451 (Fahrenheit 451), 1966, Regie: Francois Truffaut; Noch ein Dystopischer Film, basierend auf einem ebensolchen Roman

    - Blade Runner (Blade Runner), 1982, Regie: Ridley Scott, Dystopischer Cyberpunk, basierend auf der Kurzgeschichte "Träumen Androiden von elektronischen Schafen)

    - Akira (Akira), 1988, Regie: Katsushiro Otomo, Gilt als einer der ersten international erfolgreichen Anime-Filme

    - Der große Diktator


    Mir fallen noch ein paar sehenswerte Filme ein, aber das hier ist, denke ich, eine gute Auswahl ;)

    Ist ja auch immer ein wenig persönlicher Geschmack