Posts by Ramon_Rondriguez

    Wenn ich das noch richtig im Kopf habe, sehen einfache, abergläubische Menschen im Bereich um Fasar (mir fällt der Name der Region gerade nicht ein) Elfen als Dschinne an, ich meine, das hätte ich in irgendeiner Spielhilfe mal gelesen.
    *G* Das war schon recht lustig, als die Gruppe bei einer einfachen Bauernfamilie Unterschlupf fand und die gesamte Familie den "Dschinn" unterwürfig bestaunten und ihn um Wohltaten anflehten.
    Ich denke, dass man mit solchen und ähnlichen Szenen die Andersartigkeit und den Aberglauben einem Elfen gegenüber ganz unterhaltsam darstellen kann.
    Es muss ja nicht immer eine negative Einstellung sein. Vielleicht schenkt einem die Berührung eines "unsterblichen" Elfen zusätzliche Jahre oder ähnliche Sachen. ;)

    Hurra, Bier! ;)
    Hm, noch keiner hat das hier allseits beliebte Bit erwähnt? Sowas, in unserer Gegend wird man damit quasi grossgezogen ;)


    1. Sanwald (ein leckeres Weizen aus Baden-W., eine grossartige Errungenschaft meines Tübingenaufenthalts)
    2. Früh Kölsch (kann man wunderbar trinken, wenn es schön kalt ist, anderes Kölsch mag ich ned)
    3. Erdinger (bekommt man fast überall und weizen schmeckt halt wunderbar)
    4. Bit (schon etwas bitterer, aber auch gut zu trinken)
    5. Tannenzäpfle (Ich weiss nicht mehr genau, wie es hiess, das war auch irgendwas aus BW.)


    Was mir nicht so wirklich gut schmeckt, sind einige der niederländischen oder belgischen Biere. Direkt hinter der Grenze ist eine Kneipe mit einer gewissen Auswahl und mir kamen die dortigen Biere doch recht süss vor. Leffe, Hertog Ian und wie sie noch alle hiessen waren doch recht fremd im Geschmack.
    Das widerlichste mir bisher untergekommene Bier war allerdings das Tschechische Primator.
    Starkbier mit etwa 10 Umdrehungen und ein Geschmack, der einen würgen liess. :iek: Ich glaube, wir haben 5 Mann gebraucht, um auch nur eine Flasche zu leeren. :rolleyes:

    Naja, dieser von dir erstellte Goblin wäre aber auch ein Goblinheld.
    Die Erschaffungsregeln für Spielercharaktere/Helden sind aber nicht immer kompatibel mit den Erschaffungsregeln für NSCs.
    Insofern sind die meisten Goblins wohl doch nicht die Übercharaktere, wie der von dir beschriebene; insofern werden sie zurecht von den meisten Menschen Aventuriens als schwach angesehen.
    Das dort unter Umständen natürlich dennoch einige höchst fähige Stammeskrieger bei sind, die den Menschen eine üble Überraschung bereiten können, steht auf einem anderen Blatt. (Stichtwort Theaterorden)

    Woa, kaum zu glauben! Noch jemand aus Geilenkirchen hier? Da komme ich auch her, bin aber mittlerweile in die Metropole Aachen gezogen! ;)
    Sind ja richtig viele Leute von der Grenze zur Niederlande hier!

    Wenn ich mich nicht ganz vertue, hab das ganze nur am Rande verfolgt, waren es unter anderem die deutschen Abgeordneten, die sich gegen dieses Mittelmass ausgesprochen haben... Und das, obwohl es für sie eine Erhöhung bedeutet hätte. Ihrer Meinung nach war es der deutschen Bevölkerung nicht vermittelbar, in diesen Zeiten eine weitere Erhöhung der Diäten zuzumuten.
    Naja, wie gesagt, vielleicht vertue ich mich auch gerade vollkommen, aber ich meine, so etwas hätte ich in unserem Käseblatt gelesen.

    Was im Moment noch ganz unterhaltsam ist, sind die "Biberbrüder" und "Powerpuff Girls". Ich kann mir nicht helfen, aber gerade letztere sind doch eher ironisch angehaucht und mir stellt sich dabei immer die Frage, ob die typischen Kinder, die diese Serie nachmittags schauen, überhaupt mitbekommen, dass das ganze nicht so wirklich ernst genommen wird.


    Zu früheren Comicserien:
    Duck Tales (o-wouhou!)
    Graf Duckula
    und natürlich
    Chip und Chap (auf englisch übrigens lustigerweise "Chip`n Dale" *G*)

    Uah! Ein guter Film? Meiner Meinung nach eher nicht! Was im Buch eine interessante und umwälzende Erfahrung für die Zeitreisenden war, wurde im Film eher so nebenbei erzählt. Ach, hier sind wir im Mittelalter, da stirbt jemand usw. Aber wozu jammern?
    Mir kamen die Zeitreisenden im Film eher wie Besucher von Euro Disneyland vor. Zusätzlich negativ wirkte sich IMHO aus, dass man absolute Knallchargen für den Film ausgesucht hatte.
    Das Niveau der Schauspieler lag eher in der Nähe von Nachmittagsserien, als bei ernsthaften Schauspielern.
    Meiner Meinung nach ist der Film, im Vergleich zum Buch, wirklich schlecht. Das Buch brachte eher die Fremdheit und Verblüffung des modernen Menschen angesichts des "rauhen" MIttelalters herüber.
    Wenn man den FIlm als Video ausleiht oder an einem Kinotag sieht, dann wird er wohl ganz nett zu sehen sein, einige bildgewaltige Szenen, wie die Belagerund der Stadt, sind schon dabei. Den Vollpreis im Kino zu bezahlen, wäre, mMn allerdings Verschwendung

    Ein Hakendolch, zumal in Zusammenarbeit mit einer anderen Waffe, ist aber sehr wohl in der Lage, auch Zweihandschwerter/-säbel zu parieren.
    Zweihandhiebwaffen/-flegel etc. bleiben davon jedoch unbeeindruckt, das stimmt wohl.

    Naja, welcher Aventurier hat schon immer 50 oder 100 Dukaten parat, um dem PG seine Artefakte auch abzukaufen? Bauer Alrik sicherlich nicht und die hohen Herrschaften, denen das Geld etwas lockerer sitzt, werden wohl auf renommierte Verzauberer zurückgreifen.
    Insofern ist das ganz wahrscheinlich nicht ganz so dramatisch.

    Der Film war natürlich gut, ein krönender Abschluss der (Film-) Trilogie.
    Aber sonderlich rührend fand ich ihn eigentlich nicht. Das Ende war, wie bereits erwähnt worden ist, zu lang. Da die Befreiung des Auenlands ja im Film wegfällt, hätte man den Film ja eigentlich beenden können mit der Szene, wo der Turm mit dem Auge zusammenstürzt. DAS wäre schick gewesen und man hätte sich die letzte Zeit nicht furchtbar gelangweilt.
    Zu der Zeit tat mir schon arg der Hintern weh und jedesmal, wenn man dachte, der Film ist endlich vorbei, kam
    noch eine Hochzeit, ein Kind oder sonstwas ;)


    *G* Was ich herrlich fand, war diese tolle "geheime Treppe". Liegt direkt an der Strasse, in Sichtweite des Bösen. *G* Und die unten vorbeimarschierenden Soldaten müssen ja schon quasi zwanghaft weggucken, um Frodo, Sam und Gollum nicht zu bemerken.

    Quote

    @Ramon: Es führt nicht zu Disputen, sondern zu offener Feindschaft. Thorwaler und Gjalskerländer leben in Feindschaft miteinander, und der Zwanfir-Swafnir Unterschied ist nur einer der Gründe.
    In G&D wird der Thorwaler als Feindbild Nr. 1 des Gjalskers genannt, gefolgt von anderen Mammutjägern.


    Man beachte den Zwinkersmiley hinter dieser Aussage. *G* Mir ist schon klar, dass sich die beiden Völker überhaupt nicht grün sind und sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.
    Wobei ich allerdings die Gjalskerländer noch für am spielbarsten halte. Trollzacker und Fjarninger sind m.M.n. wesentlich "inkompatibler".
    Ein weiterer wichtiger Teil der Gjalskerländer ist ja der Glaube (?) an die Oduns. Stehen dazu eigentlich mehr Informationen im G&D? In den anderen Boxen kommt das doch etwas knapp daher.

    Es war der AB90, wenn ich mich nicht vertue. Und ein grosser Unterschied zu den Thorwalern ist, das Zwanfir (Swafnir) kein guter Gott ist, sondern der Gott des Todes ist, der gegen den Riesen Wolkenkopf, den Got des LEbens kämpft. Das kann schonmal zur Konfusion führen, wenn sich Gjalskerländer und Thorwaler einen religiösen Disput liefern ;)
    Dann gibt es noch Sindarra (Zauberei, Weisheit), Ifrunn (Überleben) und noch einige, darunter ein gewisser Tairach, die angebetet werden.

    Quote

    Ich habe gestern im AA etwas über den Kurzbogen gelesen. Da steht, dass ein Waffenmeister zwei Pfeile auf einmal abfeuern kann, also:
    2 Aktionen sind standard
    1 Aktion wegen Schnelladen
    0.5 Aktionen wegen Axxeleratus
    0.25 Aktionen pro Pfeil im Durchschnitt


    Was meint ihr dazu? Ein Spieler kann das machen, weil regelkonform ist das Ganze durchaus...


    Wenn man sich mal die Mühe gemacht hätte im Liber Cantiones unter Axxeleratus nachzusehen, wäre einem aufgefallen, dass dort als minimale Ladezeit usw. 1 Aktion steht.
    Insofern ist das ganze also NICHT regelkonform.

    Wie gesagt, es wurde nach 36 Stunden abgebrochen, die extremen Situationen am Ende des Films haben nicht stattgefunden, wohl aber die Demütigung der "Gefangenen". Am dem gleichen Tag lief auf Pro 7 in Gallileo (jaa, das habe ich auch nur zufällig gesehen, normalerweise sehe ich das nicht ;) ) in dem Aussschnitte der Videos von 1971 gezeigt wurden.
    Ich glaube, das mit den Betten abnehmen nachts war z.B. real. Die extremen Schläge bis zum Tod des einen "Gefangenen" hingegen sind vom Drehbuchautor hinzugefügt worden, ebenso die anderen extremen Ausbrüche.

    Was war an dem Film bitte "witzig"?
    Ich fand ihn verdammt beklemmend und deprimierend. Das letzte was mir dazu einfällt ist "witzig".
    Wie vielleicht die meisten mitbekommen haben, gründet er ja auf einem wirklichen Experiment, dass in den 70er Jahren in den USA durchgeführt wurde. Im Gegensatz zu dem Experiment im Film wurde das reale jedoch nach 36 Stunden abgebrochen. Insofern ist die Weiterentwicklung der Situation im Film nicht mehr durch die Realität gedeckt, aber traurigerweise wohl doch recht realistisch. Und das ist es auch, was mich so deprimiert hat.
    Diese brutale Gewalt und emotionslos wirkende Brutalität, gepaart mit Willkür anzusehen und zu wissen, dass so etwas vielleicht in vielen Menschen schlummert und in ähnlichen Situationen zum Ausbruch kommen kann.
    Ich muss wirklich sagen, dass mich seit "Mann beisst Hund" kein Film in dem Maße beeindruckt hat.

    Die Werbung hab ich auch neulich gesehen. Aber mir haben diese schrecklichen Puten, die dafür Werbung machten sowie die langweilige Farbe der Figuren übel aufgestossen. Das läuft dann wohl wieder auf Selberbemalen hinaus und da hätte ich ehrlich gesagt keinen Bock drauf.
    Von DSA gabs doch auchmal so ein Spiel oder? Und ich bin stolzer Besitzer der Claymore Saga, falls sich da noch jemand dran erinnert ;) Aber ich bleibe wohl lieber beim P&P.

    Nuja, so weit würde ich jetzt nicht gehen. Die Geschichte an sich war ja nicht der Bringer, aber auch nicht wirklich so grottig, halt das typische Schema einer solchen Weltrettungsgeschichte. Positiv kam dann noch die Idee dazu, das ganze ins ausgehende 19. Jahrhundert zu legen. Auf der anderen Seite bin ich auch leicht zufriedenzustellen ;)
    So gefiel mir zum Beispiel die Nautilus gut und die bereits erwähnte Arroganz des Dorian Gray kam ebenfalls gut herüber.
    Was mich wohl noch interessieren würde und das geht jetzt an die Leute, die Filme generell in Originalsprache sehen, nuschelt Sean Connery immer so, oder liegt das am Alter?


    Wegen der Maschinenpistolen: Es mag ja sein, dass bereits früher Maschinengewehre eingesetzt wurden, aber gewiss keine Maschinenpistolen, die selbst im 1. WK imho noch kaum verwendet wurden. Wenn ich mich nicht vertue, kamen die erst in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts "in Mode".

    Quote

    Aber eine andere Frage: Wie kommt man auf ini 40? Hier eine Beispielrechnung:
    ini-Basis 14 (MU 18, IN 17, GE 17) + Kampfreflexe (4) + Kampfgespür (2) + 2 Florette (2*3) + 6 vom w6 = 32
    Da bräuchte man noch einen Kommandanten, der 8 Punkte bei Kriegskunst übrig behält und diese alle auf den Zweihandflorettfechter legt.


    Oder einen Axxeleratus auf den freundlichen Herrn. Damit verdoppelt sich die INI-Basis und man kommt "locker" in die Gegend von 40...

    Ich bin in Uni5 dabei. Aber so sehr gefällt mir das Spiel nicht. Es ist doch noch etwas lieblos gemacht. "Kann bis zu 5 Jahre unterwegs sein und bla" als Beschreibung des Schlachtschiffes finde ich nicht so wirklich stimmungsvoll.
    Wer vor ein paar Euro im Monat nicht zurückschreckt kann es ja mal mit <!-- w --><a class="postlink" href="http://www.spacevoyage.de">http://www.spacevoyage.de</a><!-- w --> versuchen.
    Da bin ich aktiv dabei und ich muss sagen, dass es mir wirklich Spass macht.

    Hm. Ich finde nur Rachsucht 14 etwas sehr viel... Sollte 12 nicht Maximum sein? Und ist 12 nicht schon quasi eine psychische Störung? Oder hat sich da irgendwie bei der DSA-Wiege ein Fehler eingeschlichen?
    Ansonsten wäre das sicher ein interessanter Charakter.