Beiträge von Pyroalchi

    Unmittelbar, nachdem Minerva gegangen ist, tritt Emeran hervor, krempelt sich die Ärmel hoch und lässt sich von dem jungen Knecht das Rebhuhn geben. "Lass mal, ich mach das schon." meint er freundlich zu Quendan und befreit dann auch mit durchaus geübten Handgriffen das Tier von seinem Gefieder. Ohne selbiges sieht die fette Jagdbeute dann doch etwas mager aus, aber zusammen mit dem Hasen ist dann doch für jeden aus eurem kleinen Grüppchen eine schöne saftige Fleischeinlage für euer Abendbrot dabei. Später am Lagerfeuer sieht Yasinde dann bei Yann, dass er sich eine der Hasenpfoten hat abschneiden lassen, die Innenseiten gründlich reinigt und dann auch vernäht, um sich einen kleinen Glücksbringer zu fertigen. Sie hatte ja gesagt, dass sie dann doch eher am Essen interessiert war und das Fell nicht wollte.


    Während Minerva bei Ugdalf etwas Dampf ablässt und sich Quendan einen Becher des Weines hier - nicht der edelste Tropfen, aber akzeptabel - auftreibt, bricht dann auch der Abend herein. Bei allen Animositäten die eventuell zwischen beiden Gruppen bestehen oder eben auch nicht, lockert das knacken und flackern der Holzscheite im Lagerfeuer und das gute Essen nach dem Ausritt dann doch die Stimmung sehr auf. Schließlich zaubert Johann von irgendwoher her eine kleine Laute hervor und stimmt eine schöne alte Volksweise an, in die dann auch Ugdalf mit einer kleinen Holzflöte einstimmt bevor sich Thalia mit einer erstaunlich geübten Alt-Stimme dazu gesellt.

    https://www.youtube.com/watch?…8qS8qBTI1bl3XAy_wRuLsYmmo

    So schreitet der Abend - bei entsprechender Neigung auch durchaus feuchtfröhlich - voran bis schließlich die beiden Jagdbegleiter ihre Schützlinge anweisen, sich schlafen zu legen.



    Am nächsten Morgen werdet ihr recht plötzlich von einem Schrei geweckt. Den Schlaf noch in den Augen richtet ihr euch auf eurem Lager auf. Habt ihr das gerade geträumt? Aber nein, da ruft eindeutig ein Mensch um Hilfe! Ihr springt von euren Feldbetten auf - der eine schneller der andere langsamer und schlagt allesamt noch im Nachthemd die Zeltplanen zurück. Draußen ist schon einiger Trubel und ihr könnt Ugdalf ausmachen der leichenblass und mit blutdruchtränktem Wams am Rand des Lagers auf dem Boden liegt. An seiner Seite hockt der junge Knecht von Gestern Abend, der mit schreckstarren Augen versucht dem alten Jagdmeister zu helfen, jedoch nicht recht weiß wie. Thalia eilt mit einer Streitaxt in der Faust an den beiden vorbei um Ausschau zu halten, ob ein Angriff drohte und auch die anderen - euch eingeschlossen - wuseln durch die Gegend, zum allgemeinen Chaos beitragend. "Der Junge... er hat den Jungen Herrn!" hört ihr Ugdalf immer wieder zwischen halb im Delirium rufen, bevor er bewusstlos wird.

    Beim Näherkommen an den Jagdmeister fällt jedem auch ohne feine Sinne ein scharfer unangenehmer Verwesungsgeruch auf, der an seiner Kleidung hängt und der wohl kaum auf seinen Zustand zurückzuführen ist. Es hat eher etwas von Sumpf und altem Aas an sich.


    "Wo ist Edelbar?" fragt schließlich Merishja scharf und tatsächlich fehlt von dem Knappen und seiner Ausrüstung jede Spur.

    @ Minerva: das passt völlig und wir sollten den Post auf jeden Fall so lassen (peppt die Situation ja schön auf), aber bei schlechten Eigenschaften gelten meines Wissens die Würfelwürfe genau umgekehrt. Also hohe Zahlen über dem Jähzornwert heißen man ist nicht jähzornig, solche darunter, dass man Jähzornig ist (sonst würde Jähzorn 12 ja seltener Anspringen als Jähzorn 1). Dementsprechend heißt die gewürfelte 20 ja eigentlich, dass sie so überhauptnicht Jähzornig wäre. Oder seht ihr das anders?


    Aber wie gesagt, editieren würde ich nix.

    Yann, hat sich bei der Jagd mit dem Falken sehr zurückgehalten, wohl weil ihm der Umgang mit dem Raubvogel doch nicht recht geheuer gewesen war. Jetzt tritt vor und meint fragend an Minerva und Yasinde "Ich könnte dir das auch zeigen, wenn es dir recht ist. Also bei Hasen habe ich das auf jeden Fall schon oft gemacht." Sofern Minerva keine Einwände dagegen hat, zeigt er Yasinde dann wo sie die nötigen Schnitte und Griffe ansetzen muss, um den Hasen von seinen Innereien zu befreien und ihm den Pelz über die Ohren zu ziehen (also er zeigt, sie macht). Letztendlich auch keine allzu große Sauerei bei einem so kleinen Tier und auch nicht so körperlich Anstrengend wie bei einem Hirsch oder ähnlichem. Der Junge aus dem Weidenschen scheint das auf jeden Fall schon öfter mal gemacht zu haben. Minervas geschultes Auge sieht aber schon, dass seine Lehrerin wohl vor allem ein Auge auf den Hasenbraten und weniger auf die perfekte Bewahrung des Pelzes hatte und an Yann weitergegeben hat. "So in etwa geht es dann. Aus dem Pelz kann man beim Kirschner ein paar schöne Handschuhe machen lassen, wenn man will. Bei uns zu Hause haben wir auch manchmal eine Pfote als Glückbringer aufgehoben oder aus einem kleinen Stück Fell eine Kille genäht. Einen kleinen Puschel für die Tasche der sich schön auf der Hand anfühlt." erzählt er Yasinde währenddessen und lässt dabei dann doch noch mal den Altersunterschied zwischen der bald-Ritterin und sich selbst erkennen.


    Der Bursche, der gerade angeboten hatte Quendans Huhn zu rupfen, muss bei dessen Anmerkung sein Werk ja überprüfen zu können lachen. Das schluckt er dann aber auch gleich herunter und täuscht einen Hustenanfall vor, wer weiß, wie nachtragend die jungen Damen und Herren waren. Da aber Minerva gerade noch gesagt hatte, die jungen Jäger sollten das selber machen, macht er auch noch keine Anstalten, Quendans Beute an sich zu nehmen, sondern sieht die Falknerin fragend an.

    Ich habe gerade erst gesehen, dass Alrike sich in den Urlaubsmeldungen ja auch längerfristig abgemeldet hat, Schade. Und von H'razzat, der Aurich übernehmen wollte, kam auch keine Antwort mehr.


    Wie ist es denn bei euch? Wollt ihr noch?

    Den Hasen gut verstaut auf Yasindes Ross setzt ihr euren Weg fort und jeder, der möchte hat irgendwann noch einmal die Gelegenheit, es einmal mit Raffi zu versuchen. Und tatsächlich kann der gute seine Kunst dann auch noch mal zeigen, als er etwas später noch ein fettes Rebhuhn erlegen kann. Letzteres war zwar beim Anblick des Falken still erstarrend wirklich hervorragend verborgen, aber gezielt "angeworfen" war das träge Tier doch eine leichte Beute für den Raubvogel geworden. Auf jeden Fall habt ihr euren Spaß und könnt jetzt durchaus die Beliebtheit dieser Jagdform beim Adel gut nachvollziehen. Das gute Wetter tut sein übriges zur guten Stimmung und so erreicht ihr schließlich frohgelaunt den vorbereiteten Rastplatz für die Nacht - ein Rund von bunten Zelten um eine größere Feuerstelle, an der ihr schon ein paar der Jugendlichen der anderen Gruppe ausmachen könnt, die sich ebenso gelöst miteinander unterhalten. Eine Magd ist währenddessen dabei in zwei großen Töpfen an der Feuerstelle etwas Essen zu bereiten, während ein Knecht neben ihr einen großen Haufen Gemüse schält und schneidet und nach und nach in die Kessel fügt. Es duftet dabei schon nach bodenständiger, darum aber nicht minder leckerer Hausmannskost. Wohl ein kräftiger Brei aus Rüben, Möhren und anderem Gemüse, dazu Bratkartoffeln - hierzulande immer noch etwas nicht alltägliches - und Speck. Ein weiterer Knecht ist gerade dabei zwei Enten zu rupfen, die wohl der anderen Gruppe "zum Opfer" gefallen sind und nimmt sich dann auch eurem Rebhuhn und dem Hasen an, sofern ihr nicht darauf besteht sie selbst zu rupfen, das Fell abzuziehen oder auszunehmen.


    Der Sonne neigt sich dann auch zusehends dem Horizont zu und der Abend beginnt einzukehren. Vom Gespräch der anderen könnt ihr schon aufschnappen, dass Edelbrecht und Thalia wohl die Spur eines kapitalen Hirsches aufgenommen haben und gerade ersterer seinen Optimismus darüber, sich bald mit einem Kapitalen Mehrender schmücken zu können auch gern und oft zum Ausdruck bringen möchte. Um die Feuerstelle herum sind ein paar Holzstämme als Sitzgelegenheiten gruppiert und Holzgeschirr und Becher finden sich auch schon bereitgestellt. Dazu ein Fass frisches Wasser und ein kleineres mit dem schon bekannten Dünnbier und Most, bei denen sich gerade Mirhan und Merishja mit etwas gerümpften Nasen über diese sehr... rustikale Art der bereiteten Tafel austauschen.


    Minerva kann auch Ugdalf erspähen, der durchaus zufrieden mit seinem Tagwerk an einem Baum gelehnt sitzt und sich eine Pfeife stopft. Rovena und Johan sehr ihr aber gerade nicht, wobei letzterer zweifellos wieder irgendetwas ausheckt.

    Minerve und Cephren: an Minerva und Yasinde wurden jeweils Fragen gerichtet, wollt ihr darauf noch antworten? Minerva wurde gefragt, welchen Teil vom Hasen Falken mögen und Yasine ob sie schon mal einen Hasen aufgebrochen hat.

    Woran hängt es gerade?


    Davon ab: ich würde gerne bald etwas vorspulen zum Abend am Lagerfeuer. Und dann habe ich schon was angedacht um am nächsten Tag etwas Spannung anzuziehen, damit wir hier nicht einschlafen. Also wenn ihr jetzt mit Raffi noch was machen wollt, dann los

    Emeran, der ebenfalls hinzugetreten war besieht sich ebenfalls interessiert die relativ schlanken Füße von Raffael und lauscht auf Quendans Antwort, während Yann nachhakt "Welchen Teil vom Tier mögen denn Falken besonders? Ich schätze auf die Innereien können wir durchaus verzichten, wenn wir den Hasen aufbrechen." So sie nicht selber sichtlich eines dabei hat reicht er dabei beiläufig Yasinde sein eigenes Jagdmesser mit dem Heft voran, damit sie sich daran machen kann das Tier zu zerlegen. Freundlich fragt er dann auch nach "Hast du das schon einmal gemacht?"

    Trotzdem sie nicht unbedingt sehr viel Übung darin hat, schafft es Yasinde wirklich sich mit ruhigen Bewegungen bis auf gut 25 Schritt an den Hasen heranzutasten. Dieser behält gerade unter seinem Busch sitzend vor allem Raffi misstrauisch im Auge.,Die junge Knappin kann aber davon ausgehen, dass er wohl Reißaus nehmen würde, wenn sie noch näher kommt.

    Langsam um das Tier nicht zu verschrecken spannt sie ihren Bogen, während auf jeden Fall Emmeran und Yann gespannt den Atem anhalten und lässt sich Zeit ihr Ziel auch wirklich ins Visir zu nehmen. "TWAaaanngg" entspannt sich die Sehne des Kurzbogens und entlässt das elegante, weiß befiederte Geschoss und tatsächlich: der Pfeil geht zwar beinahe daneben, aber immerhin nur beinahe und trifft Meister Lampe im Hinterviertel. Kein Blattschuss zwar, aber der Hase ist schwer genug verletzt, dass er nicht mehr fliehen kann. Nun heißt es natürlich noch das Tier schnell von seinem Leid zu erlösen, damit es nicht unnötig Schmerzen hat.



    Yann joggt nach dem Schuss näher und klopft Yasinde anerkennend auf die Schulter "Guter Schuss!"

    @ Chephren:

    Durch das schleichen bist du auf ~25 m ran gekommen

    zwei Fragen:

    1. was hast du noch mal für einen Bogen?

    2. sind in den "6 über" schon Zielgröße und Entfernung drin oder noch nicht?


    Den Falken solltest du aber auf keinen Fall treffen, der ist ja nicht zum Hasen hingeflogen.

    Nur um das vorher abzuklären: Lir und Minerva: ihr könnt gerne den "Abwurf" und den Erfolg desselben selbst beschreiben. Wie ihr es halt dramaturgisch passender findet.


    @ Chephren: WENN du mit dem Bogen im zweifelsfall schießen möchtest, z.B. falls Rafi den Hasen verfehlt, wäre natürlich die Option da, das Pferd noch etwas näher heranzuführen. Oder halt abzusteigen und ranzuschleichen.


    @ Leonora: Wie sieht es bei dir aus? Brauchst du gerade einen Aufhänger? Willst du bei dem Falkenjagen eingebunden werden oder lieber abseits?

    Edit: Aurich Brin stellt sich gar nicht mal so ungeschickt an, als er den Knoten lösen soll, auch wenn man ihm anmerkt, dass er durchaus etwas Respekt vor den scharfen Krallen des Falken hat. Im Anschluss schaut er dann aber auch neugierig zu, wie sich wohl Quendan mit dem Vogel auf dem Handschuh anstellen würde


    Auch die anderen machen sich daran, wieder ihre Pferde zu besteigen und sich langsam in Bewegung zu setzen und bald hat man das Zelt der Heroldin hinter sich gelassen. Die Sonnenstrahlen zaubern wunderschöne Muster auf den Boden, wo sie durch die lichten Kronen einzeln stehender Bäumchen dringen und das allgegenwärtige Gesumme, Gezirpe und Gebrumme der Insekten zeugen von ihrer geschäftigen Tätigkeit. Etwas zu eurer linken passiert ihr einen kleinen Nebenarm eines Darpatzuflusses, in dem ein Graureiher mit staksigen Schritten nach Beute Ausschau hält. Plötzlich schießt auch sein Kopf ruckartig nah vorne und etwas silbriges zappelt noch kurz aufgeregt in seinem Schnabel, bevor es flux verschluckt wird.


    Kaum 10 Minuten sind vergangen, als Leona tatsächlich wie von Minerva angekündigt einen prächtigen, fetten Hasenbock entdeckt, der im Halbschatten eines Beerenbusches sitzend einen Löwenzahn mümmelt. Das Tier wirkt auf sie auf den ersten Blick ganz schön groß als Beute für Raffi, aber für den Fall der Fälle wären kleinere Exemplare sicherlich auch nicht weit, das richtige Gelände war es schon mal.

    Minerva, Ugdalf und Aurich Brin


    Aurich Brin nickt schon etwas munterer - vielleicht aber auch nur, um seinen Moment der Schwäche etwas leichter vergessen zu machen. "Das klingt sehr gut, Frau Minerva. Wo ist denn euer stolzer Begleiter? Und wie verhindere ich seinen Unmut zu erregen, dass er sich am Ende nicht ein Ohr oder etwas von meiner zarten Nase als Beute sucht?"

    Ugdalf wiederum verabschiedet sich dann auch mit einem "Firun mit euch und Waidmansheil" von Minerva, um sich seiner eigenen Jungadligen anzunehmen, während Minerva sieht, dass sich Leona auf jeden Fall schon mal darum kümmert den Sitz ihres Sattels zu überprüfen - sehr vorbildlich - und auch die anderen sich langsam versammeln. Der junge Groterian scheint sich recht gut mit dem kleinen Unruhestifter der anderen Gruppe unterhalten zu haben, ob das nun zum Schaden oder zum Vorteil gereichen würde, jedenfalls verabschieden sich auch die beiden mit einem schelmischen Lächeln.


    Alle


    Die anderen scheinen Quendans ursprünglichen Kommentar nicht gehört zu haben, allerdings den Austausch zwischen ihm und Leona, der für sich genommen nicht viel Sinn ergibt. Das hinterlässt dann bei Yann ein fragendes Augenbrauenheben, bei Emeran ein höfliches Schulterzucken und bei Johann ein feistes Grinsen, bevor letzterer ebenfalls wieder zu seinen Kameraden hinüberschlendert. Auf Yasindes Frage hin erwidert Yann tatendurstig "Der Tag ist noch jung und wenn wir schon noch Zeit haben, wäre ich sehr dafür, wenn wir uns etwas im Waidhandwerk üben. Dafür sind wir ja irgendwie auch da." zu Minerva hinübersehend, die gerade mit dem schon besser aussehenden Aurich Brin zurückkehrt und auf ihr Pferd mit der Falknerausrüstung zuhält ergänzt er "Wäre auch eine gute Gelegenheit den hübschen Vogel mal in Aktion zu erleben."


    Am Himmel haben sich währenddessen zwar ein paar Wölkchen eingefunden, aber es ist auf jeden Fall noch heiter und der gelegentlich über die Wiesen, Hecken und Wäldchen ziehende Schatten ist nicht nur schön anzusehen sondern durchaus auch angenehm. Weiter weg seht ihr ein paar Vögel über einer Lichtung fliegen und landen und etwas weiter nordwestlich kann man mit guten Augen auch schon eine Flussbiegung zwischen den Halboffenen Waldstückchen erahnen. Die frisch gefütterten und getränkten Pferde wirken auf jeden Fall munter - sie wurden ja auch noch nicht hart rangenommen - und lassen sich bereitwillig wieder besteigen um den nächsten Abschnitt abzureiten.


    Als ihr gerade das kleine Lager verlasst, zeigt sich auch schon der erste Haase, ein prächtiger großer Bock, der mit langen Sätzen aus der Senke, in der er sich geduckt hatte springt und über das anliegende Feld peest. Aber der würde wohl sicherlich nicht der letzte sein, den man sieht und Minerva hat auch genug Zeit, ersteinmal alles nötige zur Beiz zu erklären.

    Hi,


    ich muss mich noch mal entschuldigen. Bei uns ist gerade auf Arbeit ziemlich viel los und zu Hause halt der übliche Vorweihnachts- und Endjahresbetrieb. Daher gerade die großen Abstände zwischen meinen Posts. Ich hoffe ihr habt Geduld mit mir.

    Ich wollte eigentlich noch auf H'Razzats Einstieg als Aurich Brin warten, aber das dauert mir gerade zu lange. Wir steuern mal ein wenig weiter. Ihr könnt euch gerne selbst positionieren wo ihr wollt, also Gesprächspaare beschreiben oder bilden und bei Bedarf beschreiben, ob und was ihr Jagdmäßig machen wollt. Die andere Gruppe wird rein prinzipiell erstmal mit euch starten.

    Von der Landschaft her wechseln sich lichte Wälder, Hecken, Felder und Wiesen ab. Näher am Fluss wird der Wald dann auch nochmal etwas dichter. Es ist also prinzipiell für jede Jagdform etwas dabei (und auch für eventuellen Schabernack, wenn man jemandem einen Streich spielen will).