Beiträge von Pyroalchi

    Minerva, Ugdalf und Aurich Brin


    Aurich Brin nickt schon etwas munterer - vielleicht aber auch nur, um seinen Moment der Schwäche etwas leichter vergessen zu machen. "Das klingt sehr gut, Frau Minerva. Wo ist denn euer stolzer Begleiter? Und wie verhindere ich seinen Unmut zu erregen, dass er sich am Ende nicht ein Ohr oder etwas von meiner zarten Nase als Beute sucht?"

    Ugdalf wiederum verabschiedet sich dann auch mit einem "Firun mit euch und Waidmansheil" von Minerva, um sich seiner eigenen Jungadligen anzunehmen, während Minerva sieht, dass sich Leona auf jeden Fall schon mal darum kümmert den Sitz ihres Sattels zu überprüfen - sehr vorbildlich - und auch die anderen sich langsam versammeln. Der junge Groterian scheint sich recht gut mit dem kleinen Unruhestifter der anderen Gruppe unterhalten zu haben, ob das nun zum Schaden oder zum Vorteil gereichen würde, jedenfalls verabschieden sich auch die beiden mit einem schelmischen Lächeln.


    Alle


    Die anderen scheinen Quendans ursprünglichen Kommentar nicht gehört zu haben, allerdings den Austausch zwischen ihm und Leona, der für sich genommen nicht viel Sinn ergibt. Das hinterlässt dann bei Yann ein fragendes Augenbrauenheben, bei Emeran ein höfliches Schulterzucken und bei Johann ein feistes Grinsen, bevor letzterer ebenfalls wieder zu seinen Kameraden hinüberschlendert. Auf Yasindes Frage hin erwidert Yann tatendurstig "Der Tag ist noch jung und wenn wir schon noch Zeit haben, wäre ich sehr dafür, wenn wir uns etwas im Waidhandwerk üben. Dafür sind wir ja irgendwie auch da." zu Minerva hinübersehend, die gerade mit dem schon besser aussehenden Aurich Brin zurückkehrt und auf ihr Pferd mit der Falknerausrüstung zuhält ergänzt er "Wäre auch eine gute Gelegenheit den hübschen Vogel mal in Aktion zu erleben."


    Am Himmel haben sich währenddessen zwar ein paar Wölkchen eingefunden, aber es ist auf jeden Fall noch heiter und der gelegentlich über die Wiesen, Hecken und Wäldchen ziehende Schatten ist nicht nur schön anzusehen sondern durchaus auch angenehm. Weiter weg seht ihr ein paar Vögel über einer Lichtung fliegen und landen und etwas weiter nordwestlich kann man mit guten Augen auch schon eine Flussbiegung zwischen den Halboffenen Waldstückchen erahnen. Die frisch gefütterten und getränkten Pferde wirken auf jeden Fall munter - sie wurden ja auch noch nicht hart rangenommen - und lassen sich bereitwillig wieder besteigen um den nächsten Abschnitt abzureiten.


    Als ihr gerade das kleine Lager verlasst, zeigt sich auch schon der erste Haase, ein prächtiger großer Bock, der mit langen Sätzen aus der Senke, in der er sich geduckt hatte springt und über das anliegende Feld peest. Aber der würde wohl sicherlich nicht der letzte sein, den man sieht und Minerva hat auch genug Zeit, ersteinmal alles nötige zur Beiz zu erklären.

    Hi,


    ich muss mich noch mal entschuldigen. Bei uns ist gerade auf Arbeit ziemlich viel los und zu Hause halt der übliche Vorweihnachts- und Endjahresbetrieb. Daher gerade die großen Abstände zwischen meinen Posts. Ich hoffe ihr habt Geduld mit mir.

    Ich wollte eigentlich noch auf H'Razzats Einstieg als Aurich Brin warten, aber das dauert mir gerade zu lange. Wir steuern mal ein wenig weiter. Ihr könnt euch gerne selbst positionieren wo ihr wollt, also Gesprächspaare beschreiben oder bilden und bei Bedarf beschreiben, ob und was ihr Jagdmäßig machen wollt. Die andere Gruppe wird rein prinzipiell erstmal mit euch starten.

    Von der Landschaft her wechseln sich lichte Wälder, Hecken, Felder und Wiesen ab. Näher am Fluss wird der Wald dann auch nochmal etwas dichter. Es ist also prinzipiell für jede Jagdform etwas dabei (und auch für eventuellen Schabernack, wenn man jemandem einen Streich spielen will).

    Yasinde, Edelbar, Merishja, Emeran


    Zu ihrer Frage nach dem Großwild antwortet Edelbar mit betont Weltmännischer Stimme "Wenn man sich auf die Jagd versteht wird man hier auch Großwild aufstöbern können. Aber versehentlich und gefährlich drauf stoßen wird wohl keiner. Die Wölfe sind satt und scheu vom Sommer und Bären gibt es kaum in der Gegend."


    Groterian und Hirschfurten


    Johann grinst Quendan an und meint verschmitzt "Wenn du so fragst natürlich nachhelfen. Umso peinlicher es wird, umso besser... Ach ja Groterian, das kann der Anfang einer wunderbaren Freundschaft werden..." neckt er dann den halben Seelenverwandten, den er hier wohl gefunden hatte.


    Minerva, Ugdalf und Aurich Brin



    Der angehende Adeptus ist zwar noch ein kleines bisschen blass um die Nase, scheint sich aber soweit ganz gut gefangen zu haben. Immerhin war das Gewand sauber geblieben, das er sich gerade noch mal gerade zieht und schon wieder etwas kräftiger beeinander mit einem "ähmm... danke, vielleicht später." den gebotenen Schluck Kräuterlikör ablehnt. Ugdalf zuckt daraufhin nur mit den Schultern und genehmigt sich dann eben selbst einen Schluck. An Minerva gewandt meint Aurich noch entschuldigend "Verzeiht. Ich habe offenbar etwas zu üppig gefrühstückt... oder irgendwas ist mir heute Morgen einfach nicht bekommen. Es geht schon wieder. Wie haben wir uns bei der Aufgabe geschlagen?


    Alle


    Nachdem man sich so ein wenig kennen gelernt hat und die Heroldin und ihr Gehilfe Zeit hatten alles wegzuräumen klopft diese schließlich mit ihrem Heroldstab hörbar gegen eines der Tischbeine. Als sie eure Aufmerksamkeit hat verkündet sie "Nun denn, junge Damen und Herren. Es wäre dann Zeit euren Ausritt fortzusetzen. Die nächste Aufgabe wartet dann direkt am Dergel, nahe dem kleinen Weiler Dargelmünd. Es ist das erste Dorf von hier aus flußaufwärts, sollte also eigentlich nicht zu verfehlen sein. Es hat auch eine kleine Sägemühle, man dürfte es also hören wenn man näher kommt.

    Unabhängig von der Aufgabe, die die jungen Damen und Herren dort erwartet seid ihr heute wie auch in den nächsten Tagen eingeladen euch im Waidhandwerk zu üben und den abendlichen Speisezettel mit etwas Wildbrett oder Geflügel zu bereichern. Auch für den Erfolg dabei wird es eine Belohnung geben. Fühlt euch also frei den Weg zu nutzen, ihr werdet erst am späten Nachmittag in Dargelmünd erwartet."


    Währenddessen sammelt sich der Bursche der Heroldin mit irritiertem Blick ein gutes Dutzend Kletten vom Rücken, was ihm einige Verrenkungen abverlangt.

    Yann, Thalia, Mirhan, Leona


    Bei Leonas Bermerkung, dass sie sich auch so ein Leben in der Wildnis wünschte mustert sie Yann verstehend. Offenbar eine verwandte Seele in dieser Hinsicht. Selbst Mirhan, der ja etwas hochnäsig gewirkt hatte wirkt mit einem Mal um einiges anerkennender und meint freundlich "Mit ihrer Erfahrung sind sie dort zweifellos eine Bereicherung für uns alle. Immerhin kennen sie die Gegend wie ihre Westentasche und du wahrscheinlich auch." Ein Lob das wohl wirklich ernst gemeint war, jedenfalls hört ihr keine Ironie heraus. Thalias Blick wiederum wandert zu dem Burschen der Heroldin, dessen Wams am Rücken inzwischen schon von einem guten halben Dutzend der Kletten von Hirschfurten geziert wird, schmunzelt kurz und schüttelt dann den Kopf über den Knaben.


    Yasinde, Edelbar, Emeran und Merishja


    "Ich verstehe mich vorzüglich aufs Eislaufen, also kann ich wohl ehrlich sagen ja." erwidert Merishja keck, woraufhin Edelbar schmunzeln muss und Emeran auflacht "Aber ich schätze das war nicht gemeint. Ich habe ein paar mal einen Falken geführt, also ja, ein wenig verstehe ich mich auf die Jagd."

    Edelbar wiederum zuckt betont beiläufig mit den Schultern und wirft gelangweilt ein "Ich bin schon unzählige Male mit meinem Vater auf die Jagd geritten. Füchse, Wölfe, Wildschweine, Hirsche. Was eben eines richtigen Waidmannes würdig ist."

    Emeran hingegen räumt etwas errötend ein "Gejagt hab ich noch nie, aber beim Fellabziehen und Schlachten geholfen. Das gehört doch auch irgendwie dazu, oder?"


    Groterian und Hirschfurten


    Johann schmunzelt und heißt Quendan mit einer verschworenen Handbewegung näher zu kommen, um ihm was zu flüstern. "Deftige Geschichte eigentlich. Die beiden sind sich wohl bei einem Knappenturnier begegnet und aneinander geraten. Wie es halt so ist wenn der Jugend das Blut wallt - so sollen schon Ehen angefangen haben." flüstert er schmunzelnd. "Wie auch immer, eure stolze Knappin wollte schließlich über ihren Schatten springen und sich entschuldigen, ging rüber zu Edelbars Zelt, schlug vor versammelter Mannschaft schwungvoll die Plane auf... und fand den guten Edelbar mit einer... "Magd" aus dem Tross vor. Offenbar hatte sie ihm wohl die Stiefel zubinden wollen und muss sich auf dem Weg nach unten mit dem Kopf in seinen Schoss verirrt haben. Gut, würde auch kein Hahn nach krähen, ist ja die älteste Geschichte der Welt, wenn nur nicht so viele ihn mit buchstäblich runtergelassenen Hosen gesehen hätten, sehr zum Missfallen seiner Eltern. Seitdem ist er hochmotiviert ihr gleiches mit gleichem zu vergelten... Und ich bleibe dabei: so haben auch schon gute Ehen angefangen"

    Ich würde die Runde an den Zelten dann so langsam zum Ende kommen lassen, es sei denn ihr habt noch Fragen an die Beteiligten.

    Ich informiere noch mal H'Razzat, dass er jetzt einsteigen kann/soll/darf.


    @ Chephren: ich bin noch etwas unsicher mit Edelbar, wie ich ihn einbringe. Du hast da ja sicherlich Gedanken dazu wie er so ist und wo er charakterlich hinsteuern soll. Wenn es da was gibt schick mir das mal als groben Abriss, damit ich ihn mit mehr Leben füllen kann.

    Minerva, Ugdalf, Aurich-Brin


    Das Unterholz, dass der angehende Adeptus in seiner Not aufgesucht hat ist schnell gefunden und der Betroffene steht auch schon wieder etwas fitter daneben. Er ist zwar noch etwas blass um die Nase, das schlimmste scheint aber vorrüber zu sein, während er sich mit einem Taschentuch den Mund abwischt.

    Yann, Thalia, Mirhan, Leona


    Thalia nickt zustimmend "Ist sicherlich nichts für jeden. Und gerade hier in der Wildermark hast du dann auf jeden Fall Glück gehabt, dass du leidlich friedlich aufwachsen konntest. Nach dem was ich so gehört habe mussten viele hier sehr früh erwachsen werden und mitkämpfen. Und wie sieht es jetzt mit euch aus? Jetzt wo wieder Frieden eingekehrt ist? Wissen deine Eltern schon, was sie mit ihrer neuen Zukunft so anstellen wollen?" was dann auch wirklich wertungsfrei gefragt ist


    Groterian und Hirschfurten


    "Seit dem letzten Sommer, also etwas mehr als ein Jahr." antwortet Johan, während er aus seiner Tasche ein paar wohl bei anderer Gelegenheit gesammelte Kletten fischt und eine davon kunstvoll auf den Rücken des Gehilfen der Heroldin schnippst. "War dann auch dabei, als die Markgräfin zurückkehrte und ihre Residenz wieder bezog. Hübscher Anblick wie plötzlich alle Adligen, die ins Exil geflohen waren auf ihre Rechte pochten und die Kriegsfürsten die noch übrig waren ihren "Lohn" einforderten. Letztlich gab es auf beiden Seiten solche und solche. Auch aus dem Exil heraus haben sich einige sehr verdient gemacht und mancher der blieb tat es aus purem Eigennutz oder noch niederen Motiven. Aber am Ende des Tages ist es eben doch wieder nur Politik die entscheidet wer den Speck kriegt..." meint er achselzuckend. Auf jeden Fall schien sich Johan damit schon etwas mehr bei Hofe auszukennen, falls Quendan irgendwelche Fragen hat.


    Yasinde, Edelbar, Emeran und Merishja


    "Schön einmal wieder jemanden von ritterlichem Geblüt kennen zu lernen, der beides gleich zu schätzen weiß." erwidert Merishja und schenkt Yasinde ein bezauberndes Lächeln, während das wohl eine kleine Spitze in Edelbars Richtung gewesen zu sein scheint.

    1. Ich habe meinen letzten Beitrag zu Ende editiert

    2. wenn alles klappt, steigt jetzt bald der Ersatzspieler für Aurich Brin ein

    3. Stellt immer gerne fragen um die Gespräche zu beleben. Ihr könnt auch immer gerne, wenn ihr einen bestimmten Gedanken habt den ihr aufbauen wollt, irgendwelche Ereignisse stattfinden lassen. Oder auch passende Reaktionen der NPCs vorweg beschreiben. Ich denke die grob umrissenen Charakterzüge kommen ja schon durch, so dass ihr euch in etwa vorstellen könnt, wie die beteiligten reagieren würden.

    Klar, kein Problem. Es würde mir auch gerade akut gut passen, dass du einsteigst. Ich hatte Aurich Brin erst einmal etwas grün um die Nase in ein Gebüsch geschickt, weil er den ersten Ritt nach dem Frühstück nicht gut vertragen hat. Jetzt geht aber gerade ein NPC, eventuell begleitet von einer SC zu ihm rüber um zu sehen, wie es ihm geht.

    Yasinde, Edelbar, Emeran und Merishja


    Die junge Edeldame Merischja klappt ihren Fächer auf und wedelt sich kunstfertig etwas Luft zu während sie höflich interessiert Yasindes Antwort lauscht und entgegnet dann "Ich habe derzeit das Privileg am markgräflichen Hof Kontakte zu knüpfen und in die hiesigen höfischen Tänze und Sitten eingeführt zu werden. Aber die Jahre davor habe ich vornehmlich mit den Sprösslingen der anderen Großen Tobriens am Hof des Herzogs in Perrainefurten verbringen dürfen... oder eher müssen. Ein elender kleiner Flecken und eines der großen Fürsten des Reiches keinesfalls würdig." sie seufzt kurz, offenbar aufrichtig betroffen bevor sie ergänzt "Ysilia ist wohl für immer verloren, aber man kann nur hoffen, dass wir jetzt mit der Befreiung wieder eine richtige Herzogsresidenz bekommen. Mit Ballsälen, Banketten, einem anständigen Turniergrund..." Man hört dabei eine große Sehnsucht nach dem "richtigen" höfischen Leben heraus, die wohl auch Rommylis nicht recht zu bedienen vermag. "Warst du schon einmal bei einem richtigen Ball? Die Tänze... die Musik... die brodelnde Gerüchteküche..." Bei ihrer verzückten Beschreibung leuchten auch Emerans Augen auf. Irgendwas an Merishja sagt aber auch, dass sie kein kleines Püppchen ist, dass nur von hübschen Kleidern träumt, sondern durchaus eine resolute und erfahrene Kämpferin, nur eben auf dem Schlachtfeld des höfischen Parketts.


    Etwas abschätzend fährt ihr Blick dann über Emeran bevor sie höflich fragt "Und du bist also der Sohn des ehemaligen Reichsmarschalls? Wenn die Frage nicht zu privat ist, aber bist du sein einziges Kind oder hast du noch andere Geschwister oder Halbgeschwister?" Emeran schaut sie etwas überrascht an, dass das ihre Frage war und entgegnet dann "Nein, ich bin sein einziges Kind. Und mein Vater hat auch gesagt, dass er sich da sicher ist." Merishja mustert ihn darauf noch einmal ein Stück interessierter.



    Yann, Thalia, Mirhan, Leona


    Mirhan zupft sich während dessen den Saum seines Wams etwas zurecht und meint etwas mitleidig "Dein Vater wird schon zusehen, dass er dich irgendwo gut unterbekommt. Sonst hätte er sich wohl nicht die Mühe gemacht, seinen kleinen Ausrutscher zu sich zu holen." Er wirkt dabei gar nicht mal bösartig, es ist ihm wohl eher entweder nicht bewusst oder egal, ob er mit seiner Wortwahl jemanden verletzt. Yann schnaubt daraufhin hörbar aus, hat sein Temperament aber erst einmal noch unter Kontrolle und verkneift sich eine Erwiderung.

    Thalia wiederum hakt bei Leona nach "Und hast du auch schon einmal auf Zweibeinige Beute geschossen? Man hört ja, dass deine Eltern Räu... Freischärler waren." womit Leona auch mitbekommt, dass sie in ihrem Alter - wie in der Region halt üblich - durchaus schon als alt genug zum mitkämpfen gesehen wird.


    Minerva und Ugdalf


    "Allerdings" nickt Ugdalf bestätigend, dass es an ihnen als Begleiter war die Waidgefälligkeit ihrer Schützlinge zu beurteilen. Bezogen auf Aurich Brin sieht Ugdalf etwas mitleidig hinüber und meint "Armer Junge... Mein alter Ohm sagte immer, wenn man zu viel Zeit mit staubigen Büchern verbringt, wird der Magen weich. Ich schau ihn mir mal an, vielleicht kann ein bisschen Magenbitter da noch was retten." womit er sich dann einmal Aurich ansehen gehen würde. Minerva kann ihn natürlich begleiten oder sich wahlweise zu einem der anderen Grüppchen gesellen.



    Mach ihn dir, wie du ihn willst. Aber denk dran, dass er noch jugendlich ist. Also noch weit von der Prüfung entfernt und entsprechend begrenzt dürften noch die Werte sein. Charakterlich kam ja noch nicht so viel von ihm, die Tendenz ging aber zu recht freundlich und ohne Berührungsängste. Da hast du also auch noch viele Freiheiten. Was ich mir wünsche sind ja Interaktionen zwischen den Charakteren, daher gerne so gestalten, dass es sich mit anderen SCs und NSCs reibt, oder auch besonders zugeneigt ist.

    100 % der Charaktere, die ich von dir gespielt habe, sind so ;-)


    Aber im Ernst: klar, denk dir was aus und schlag es vor. Am bequemsten für mich wäre, wenn du entweder Aurich Brin (den Perricumer Magierschüler) übernimmt oder Johan von Hirschfurten aus der anderen Gruppe, bei dem ein Wechsel gerade leicht einzurichten wäre (junger Taugenichts mit vielen Flausen im Kopf). Beide sind noch wenig genug angespielt worden, dass du recht freie Hand bei der Ausgestaltung hättest.


    Aber wenn dir keines von beiden zusagt, kann man auch durchaus noch einen externen einbringen.

    Ist aber natürlich nicht gegen dich gemeint, H'Razzat. Ist glaube ich eher die allgemeine Ermüdung was den Plot angeht. Alles in allem bis hierhin aber sehr interessante Charaktere finde ich. So lange es ging hat es Spaß gemacht

    Also auf meine letzten Whatsapp-Nachrichten wurde überhaupt nicht mehr reagiert. Ich muss aber auch zugeben, Ehny nicht angerufen zu haben. Bin da aber auch mäßig engagiert sie anzurufen um sie zum xten Mal anzusprechen, ob sie hier weiter machen will. Zwar hat sie mich vor ewig und drei Tagen explizit gebeten, dass hier nicht zugemacht wird, aber ich tendiere auch fürs Archiv, wenn ich ehrlich bin. Vielleicht ändert sich ja in ein paar Jahren was bei ihr und sie hat doch plötzlich wieder Lust, dann könnte man es aus dem Archiv graben und sehen, wer noch Lust hat wieder einzusteigen.


    Man merkt schon, dass ich da sehr frustriert bin. In unserer PnP Gruppe mit ihr sieht es gerade sehr ähnlich aus... leider.

    Hexenkind hatte dann doch abgesagt, daher erneuere ich mal das Gesuch: Möchte jemand bei uns einsteigen? Zu vergeben wäre ein Perricumer junger Adeptus, noch vor seinem Abschluss. Alternativ ein anderer Jungadliger, dazu dann am besten mich anschreiben oder etwas im FAB schmöckern.

    Groterian und Hirschfurten


    Dazu, ob er aus eigener Erfahrung spricht hebt Johann mit einem Unschuldigen Blick die Schultern. "Ich weiß auch nicht was sie alle hatten. Letztlich war es doch auch nichts, was sich nicht mit ein bisschen Putzen und Flicken hätte begradigen lassen." er überlegt etwas "... und Haare wachsen schließlich nach..." und noch etwas länger "... und der Schuppen wäre ohnehin früher oder später abgebrannt."


    "Ja, immer mal wieder in Gareth. Wobei wir ja das Schloss- und Villenviertel eigentlich nicht verlassen sollten und da fand ich es oft eher langweilig. Wo hast du dich dort so rumgetrieben? Irgendwelche Ecken, die man mal gesehen haben sollte, wenn ich armer Exilant eines schönen Tages mal zurückkehren darf?" fragt er keck. Man hört auch raus, dass er durchaus auch mal in den weniger schönen Ecken der Hauptstadt unterwegs gewesen war.

    Was sollst du denn hier für deine Familie erledigen, wenn man fragen darf? Die Groterians machen doch in Immobilien, oder? Willst du den jungen Damen und Herren ihre Lehen abquatschen?" hakt er Augenzwinkernd nach. "Bei mir gibt's nichts zu holen, außer meinem guten Namen."



    Minerva und Ugdalf


    Ugdalf lächelt, als Minerva sich an seinem "Tee" versucht und meint dann "Interesse schon, aber mehr um gesellschaftlich dazu zu gehören. Ich denke ich werde sie in die Grundsätze der Falknerei einführen und dann versuchen wir uns einmal an ein paar Hasen, Kaninchen oder Tauben. Viel mehr wird da nicht machbar sein. Soweit ich weiß ist für Morgen als Tagesaufgabe geplant, dass die jungen Damen und Herren sich in der Jagd messen sollen. Und dann wird geschaut, wer die ansehnlichere Beute mitbringt und wie es um die Firungefälligkeit auf dem Weg dorthin bestellt ist. Aber nichts spricht dagegen, sie heute schon einmal etwas da heran zu führen. Wenn sie heute schon was fangen wollen können sie damit ihr Abendmal aufpeppen. Ein kleiner Hasengulasch macht sicher mehr her, als Wurst und Käse..."



    Yasinde, Edelbar, Emeran und Merishja


    "Bist du schon soweit, dass die beiden Bastarde das beste sind, was du an Namen auffahren kannst?" entgegnet Edelbar schnippisch, woraufhin Emeran beiläufig meint "Bankerte." "Wie bitte?" antwortet Edelbar etwas irritiert. "Wir sind Bankerte... Unehelich, aber nicht durch Ehebruch gezeugt. Wenn ihr schon auf uns herabsehen wollt, dann versucht wenigstens die richtigen Worte dafür zu finden." Das Emeran dabei ganz ruhig spricht zeigt, dass ihm die vermeintliche Beleidigung nicht wirklich etwas auszumachen scheint, während Edelbar so vorgeführt etwas errötet.

    Merishja hingegen ignoriert das ganze Geplänkel komplett und wendet sich in neutraler Tonlage an Yasinde "Und ihr seid also die junge von Ockenheld, von der unser guter Edelbar erzählt hat. Wie weit seit ihr denn schon auf dem Weg eurer Knappschaft, wenn man fragen darf? Und wer ist euer Rittervater oder eure Rittermutter? Wo werdet ihr ausgebildet?"



    Leona, Yann, Thalia und Mirhan von Schnattermoor


    "Ja gerne." antwortet Yann und lässt sich ebenfalls einen Becher eingießen. "Wie sieht es denn bei euch aus, habt ihr beide schon Erfahrung mit der Jagd? Ich noch gar nicht, auch wenn wir in der Akademie ein paar mal Speerwerfen geübt haben. Aber ich schätze es gehört mehr dazu, als eine stillstehende Zielscheibe treffen zu können" Fragt die junge Kriegerin dann nach, was Yann mit einem Nicken beantwortet "Ich bin noch Lehrling, aber ich habe als Jäger gelebt, bis mich mein Vater zu sich geholt hat. Hauptsächlich Rehe und Schwarzwild. Jetzt würde ich gerne Jagdmeister bei ihm werden, wenn es sich machen lässt.", womit er dann zu Leona rübersieht, selbst neugierig, ob sie schon einmal gejagt hatte.