Posts by Tork

    Und eine junge Dame muss sich tief entblößen und trägt es an rasierter Stelle.
    *kicher* ich stell mir die Blicke der Prüfer beim Konvent wo sie rein wollte vor..
    "Halt seid ihr eine Magea?"
    "Ja natürlich warum wär ich sonst hier?"
    ""Könnt ihr euch mittels Siegel auszeichnen..könnt ja jeder kommen?"
    "Aber natürlich :cool3: Seht her" *Mantel auf*
    " :huh2::huh2::iek: "ohhh...ääähm" :rot: "Jaaa..also dannn..äähm. Geht doch mal bitte hierlang..."
    :lol2:

    Mich nervt´s halt weil ich die Diskussion selbst hatte,
    noch mehr regt mich aber folgendes auf
    Es wird gesagt "Hey der ritter kriegt voll den Gesellschaftlichen Bonus weil wegen ritterliche Werte und so"
    Darauf antwortet er "Stimmt nicht gibst nich Ritter haben gar keine Prinzipientreue außer es sind SC und wer damit spielt das sie en Geselschaftsbonus haben mach Meisterwillkür"


    Dann wird ihm mehrmals dargelegt das es 1-zu-1 so in den Büchern steht,
    darauf seine Antwort "Bäääh Regenbogenweichspülaventurien" find ich doof will ich nicht"
    Denn das ist dann die oben erwähnte Willkür in rein Form.



    Wir spielen zum größten Teil danach uns so wirklich weichspül ist unser Aventurien nicht.
    Unsere Ritter folgen Prinzipien trotzdem können sie dreckige durch Inzucht entsstandene Arschlöcher sein!
    kein Wiederspruch !
    trotzdem sehen die Bauern in ihnen Helden. Menschen sind so. (siehe Merkel, die meisten finde die Politik der CDU doof aber Merkel toll...)
    Und ich will mir nicht anhöhren müssen das mein Ritter der Bauern die Zähne ausschlägt und rülpst und furzt aber trotzdem seinen Prinzipien folgt Weichspül ist.


    Grundsätzlich darf man diese einstellung ja haben, auch wenn sie etwas Ambivalent ist.
    Aber wenn man will das der ritter der Gruppe auch mal leisten kann und seine Momente kriegt, fährt man halt am einfachsten mit dem Offizielen Aventurien und macht 1-2 Abenteuer im MR.


    Im allgemeinen habe ich denn Eindruck das sich der fadenersteller nicht helfen lassen will liegt vlt. auch daran das er sich angegriffen fühlt, dazu folgendes:
    Ich bin im großen und ganze ein friedfertiger Mensch, mit Jähzorn 6, daher kommt schonmal en bissel was hoch.
    wenn sich dadurch wer verletzt fühlt tut es mir ehrlich Leid.


    Aber meiner Meinung habt ihr das problem einfach nicht wenn ihr einen kleinen konflikt im Mittelreich spielen würdet.
    Lasst einen kleinen Konflikt vom Stappel zwischen dem Lehen vom Ritter(bzw. dessen Vater/älterer Bruder) und einem Nachbarlehen. Hier darf der Ritter völlig natürlich eine Herrschar führen.

    Wobei, so wie sich die Diskussion hier durchgehend gestaltet könnte ich verstehen warum der Ritterspieler gefrustet ist.
    Der Meister mag keine ritter und Boykotiert sie Mutwillig gegen das offiziele Aventurien, aus irgendwelchen Gründen die ich nicht nachvollziehen kann.


    Deine eingangsfrage sollte ja mittlerlerweile Eindeutig geklärt sein.
    Im Mittelreich zum großen Teil und in den Schildlande 100% HAT DER RITTER EINEN BESSEREN RUF!
    Wenn ihr nicht so spielt ist das genau die meisterwillkür, die du am Anfang so doof fandest weil sie dem Ritter mehr Spotlight zu gesteht.
    Dann spielt ihr in euren eigenen Aventurien wo der ritter keinerlei Berechtigung mehr hat weil ihr das so entschieden habt!
    Dann solltet ihr aus Fairnes dem Ritter in einen Krieger umwandeln und nicht auf Con´s spielen da man da offiziel spielt!

    Nein bei uns gibt es die nicht, weil das Offiziele Aventurien das was in werten und Zahlen (Crunch) und im fluff festgelegt ist sagt das es sie nicht gibt!
    Wenn du unbedingt ein beispiel aus der Realität haben willst, nenne ich nochmal die Napolas.
    Hier wurde in der Ausbildung der Jungen zum "Elitekrieger" den armen kerlen eingeprägt sie währen unbesiegbare Herrenmenschen, mit dem Ergebnis, dass sie ohne Deckung zu suchen in´s MG-Feuer gerannt sind.


    Das ganze lässt sich ohne Probleme in DSA-Werten ausdrücken!
    Aka. Aus. Krieger automatischer Nachteil "Prinzipientreue(/Größenwahn/)


    Oder die Prinzipien die dir mit der Schule/dt. Kultur vermittel worden sind, nämlich die das Demokratie und christliches Gedankengut ne Prima sache sind!
    Und das todesstrafe ne doofe Sache ist!
    Die Kultur der USA ist da recht anders "Sozialversicherungen" sind für einen großen teil der Menschen da Kommunismus und die Todesstrafe findet auch nur schleichend Gegner !.
    Das sind einfach Kulturwerte die vermittelt werden und genauso werden verschiedene Glaubens/Verhaltenssätze mit JEDER Profession vermittelt.
    Bei den Rittern werden sie halt noch extreme darauf getrimmt!
    Dennen wird 12 jahre gesagt wie sie sich zu verhalten haben. Das ist klassiche Gehirnwäsche und darum haben alle Ritter von Anfang an Prinzipientreue es sei denn sie kaufen sie weg.
    Genauso wie alle Schwertgesellen Arroganz haben (aber da argumentierst ja wieder das die das haben weil es die in echt nicht gab, die Ritter haben aber prinzipientreue weil es sie gab??).


    Aber jetzt noch die Frage wenneure Priester en Moralkodex haben?
    Warum haben dann eure NPC-Krieger nicht Prinzipientreue?


    Aber nochmal um euren Krieger zu helfen, damit er auch mal was tolles sein kann, lasst mal en paar Abenteuer in dem Schildlande stattfinden, da hat er ja en Bonus.
    Wenn dann einer der Spieler heult wegen Meisterwillkür....ist er nicht fair, das gesamte Spiel ist zu großen teilen meisterwillkür, nur ist die immer erst dann böse wenn es zu den Ungunsten geht.
    Und wenn die Char´s von den anderen Spielern immer rocken sollte man auch sein Ego zurückstellen können und dem Ritter mal seine ein/zwei WOW/COOL/EPIC-Momente geben, die jeder verdient hat.
    Und das er als Ritter in den Schildlande mehr gilt da sind wir uns ja zum Glück mittlerweile einig oder?
    Also was hindert euch daran da eine kleine Kampagne zu starten und denn Ritter mal als Anführer einer Hand gelten zu lassen die aus dem rest der Helden besteht? Sollte im kooperativen Spiel möglich sein...

    Oder ihr bildet es ganz Shadowrun like an.
    Ihr habt en kleinen Hof irgendwo bei nem kleinen Dorf im Mittelreich, das euch als Lehen gehört.(etwa 50 Einwohner)
    Und je nach Auftrga wird wer anders von euch angeheuert, dann wärt ihr praktisch eine spezial Söldnereinheit.
    Dann kann man schön den kleinen Hof/Wehrturm gestalten, mit 2-3 Dienern,weinkeller, kleine Bibliothek etc etc...
    im Dorf hat man direkt en Schmied parat und ne kleine Pferdezucht, damit auch immer alles da ist :D.
    Dazu kann man ab und zu en Abenteuer einstreuen, von wegen räuber/Orks/Gobo´s greifen das Dorf an.

    Das meinte ich mit großen Mojo, zumindest ich hab dazu nichts gefunden.
    Ich stell mir eine große Zeremonie vor und dann wird das ganze mittels Magie eingebrannt.

    Im Wege der helden müsste es stehen, oder im Wege der Magie.
    Alternativ auch im Aventurische Zauberer.
    Richtig ist das es mit einem Siegelstock eingesiegelt wird, ganz großer Mojo.
    Bis auf bei den Thorwalern die machen selbstverständlich en Tatoo.

    Es steht da das sie so gesehen werden, genauso wie man bei uns Nazi´s durch die Bank weg für Idioten hällt.
    (Sind sicher die meisten aber nicht alle).
    Oder wie man bei uns Topmodels für dümmer hält, das ist Quasi ein Positives-Vorurteil das sich in der Kulturkunde wiederspiegelt.
    Ritter Ehrenhalber werden schlechter angesehen, steht auch im SDR.
    Ritter sind der Niederste Adelsstand aber trotzdem streben ALLE Adeligen nach Ritterlichen Tugenden, auch die Krieger tun dies. Einfach weil der Ritter DER Prototyp des Helden schlechthin ist.
    Realismus ist für Aventurien die denkbarschlechteste Argumentation, sonst gäbe es Thorwal zum beispiel garnicht mehr und auch en paar andere Ungereimtheiten.
    Darum gibt es denn Fantastische-realismus und der besagt nun mal das Ritter in der bevölkerung als Prototypen für Helden dienen! Sie sind der Adel der am nächsten an ihnen dran ist und dessen höchste Aufgabe es ist sie zu beschützen.
    Ihr dürft ja gerne anders spielen, aber offiziel ist es halt anders geschrieben!


    Nur mal so ne Frage zu "euren" Aventurien.
    habe bei euch NPC -Elfen elfische weltsicht?, finden eure NPC Xorlosch-Krieger Drachen und zauberer voll Toll?
    Haben eure Geweihten-NPC´s keinen Moralkodex?
    Sind eure ThorwalerNPC´s nicht Aberglaübich und Jähzornig?
    Sind alle eure NPC´s also Leute auf die ihre Ausbildung, ihr leben in der Geselschaft und ihre Herkunft absolut keinen Einfluss hat??
    Oder macht ihr nur für die Ritter ne Ausnahme?

    Danke schonmal, ja was die vater Sache angeht, so dass der Kerl etwas traumatisiert sein was Vaterfiguren angeht...
    Die Weihe soll entweder innerhalb des Anfangs der G7 stattfinden, oder als Ziel vor ihm in der Luft stehen als persönliches Ziel.
    Bei 3K Ap war sie leider nicht mehr ganz drin... :trauer: .
    Sein Weihevater, also der Rondraritter hat ihn halt ausgeschickt auf das er sich beweisen kannund von der welt mal mehr kennen lernt als nur Schlachten (Etikette, Götter7Wissen etc etc..) das ist in etwa die Kunstbrücke warum er zu Beginn der G7 nicht im Noviziat bei Eisenzahn ist. Sondern halt da wo mir der Meister sagt das ich da bin :D.

    Für die Borbel bastel ich mir einen schönen Ritterspross und Rondraakoluth
    Da wir diesmal mit deutlichen Hg spielen wollte ich euch fragen was ihr von dem hier haltet:
    Mutter:Lyana von Brachfelde Vater Wulf Robart Wulfson.
    Farrik Wulf von Brachfelde
    ritter des alten Schlags&Löwenritter
    (Halb Mittelländer halb Thorwaler)
    Sein Vater verließ ihn als er in die Pagenzeit ging und zog zurück zu seiner Otta nach Thorwal.
    Nach 6 Jahrenals Page bei Walderia von Löwenhaupt,
    übergab ihm die Gräfin von Bärwalde an Arthur von Hohenstein für die kämpferische
    Ausbildung. Gemeinsam zogen sie mit der Orkzwingerlegion gegen die Orks, bei der
    Schlacht am Nebelstein warf Arthur sich in einen Speer der für Farrik gedacht war und
    verstarb. Da Farrik noch nicht zum Ritter geschlagen war übernahm, der Ritter der Göttin
    Tjolm Eisenzahn seine Ausbildung und schlug ihn nach der Schlacht auf den
    Silkwiesen zum Ritter. Farrik blieb vormals bei ihm da er sich nacheinem Traum der
    Kirche Rondras verpflichtet fühlte und eroberte mit ihm die Stadt Greifenfurt zurück.
    Hiernach schlug er ihn zum Löwenritter und hieß ihm für jedes der zwölf geschwister
    eine Aufgabe zu tun damit er ihn zum Knappen der Göttin mache.


    Ist das so halbwegs stimmig und "aventurisch" korrekt? Und läuft irgendwas davon zuwieder der G/?

    Prinzipientreue hin Prinzipientreue her...
    Schild des Reiches Seite 6 Links unter Aventurische Ritter und Ritterinnen:
    "Rondragefällige Recken in strahlenden Rüstungen auf prächtigen Pferden,
    gewappnet mit Schwertern, Schilden und Lanzen,
    die mutig ihren Feinden im vollem Gallop entgegenreiten
    die wehrlosen beschützen und weder Dämonen noch Tod fürchten.-
    so stellt sich das gemeine Volk gemeinhin die Ritterschaft vor"


    Hmm sieht für mich ziemlich so aus als ob zumindest die bevölkerung von Aventurien ihre Ritter ganz offiziel als Helden sieht !!
    Darunter steht zwar das nicht alle so sind so gesehen werden sie aber trotzdem.
    Und seit 1027BF gibt es die Ochsenbluter Urkunde die es nur adeligen erlaubt ein Herr zu führen und wer soll das tun wenn nicht Ritter?


    Also das sind punkte wo du deinen Ritter bestärken kannst, ganz offiziele Punkte, das Volk sieht in ihm und nicht im Praioten oder im Magier denn Kerl der sie vor bösen beschützt, auch der Krieger ist da zweitrangig..


    Es geht sogar noch toller weiter unter Ausbildung zum Ritter findet man:
    "Nur wer niemanden für seine nachkommen findet schickt sein kind zähneknirschend auf eine Kriegerakademie besitzt die akademische Ausbildung im traditionell gesinnten Adel doch deutlich weniger Prestige."
    Deutlich Zeichen Pro-Ritter Kontra-Krieger !

    Prinzipientreue hin Prinzipientreue her...
    Schild des Reiches Seite 6 Links unter Aventurische Ritter und Ritterinnen:
    "Rondragefällige Recken in strahlenden Rüstungen auf prächtigen Pferden,
    gewappnet mit Schwertern, Schilden und Lanzen,
    die mutig ihren Feinden im vollem Gallop entgegenreiten
    die wehrlosen beschützen und weder Dämonen noch Tod fürchten.-
    so stellt sich das gemeine Volk gemeinhin die Ritterschaft vor"


    Hmm sieht für mich ziemlich so aus als ob zumindest die bevölkerung von Aventurien ihre Ritter ganz offiziel als Helden sieht !!
    Darunter steht zwar das nicht alle so sind so gesehen werden sie aber trotzdem.
    Und seit 1027BF gibt es die Ochsenbluter Urkunde die es nur adeligen erlaubt ein Herr zu führen und wer soll das tun wenn nicht Ritter?


    Desweiteren steht da das sämtliche adelige nach Ritterlichkeit streben , was Riterlicheit ist mag zwar manchmal leicht anders sein aber im großen und ganzen ist man sich da einig.

    Desweiteren heißen die Dinger ja nicht Umsonst Ritterliche Werte!
    Also selbst wenn die krieger die auch haben, "Wer hats erfunden??"
    Wenn ich die wegnehme habe ich nur noch einen Reiter der schweren Kavalerie, der an seinem Namen ein von und zu hängen darf.
    Erst durch die Prinzipientreue wird er zum Ritter.
    Genauso wie alle Elfen auch die NPC Elfen elfische Weltsicht haben
    Zwerge generel Drachen ********* finden.
    Nostrianer und Andergaster haben egal ob NPC oder PC Vorurteile gegen ihre Nachbarn,
    Thorwaler sind leicht reizbar und Abergläubisch
    etc. etc. all diese Merkmale haben die NPC´s ebenso wie die PC´s .
    Oder etwa nicht?
    Und darum haben
    Dass hat nichts mit dem Spielgleichgewicht zu tun, das ist eh nicht vorhanden, sondern schlicht und einfach damit dass, es ein rollenspiel ist und bestimmte leute mit bestimmten Kulturkreisen und Ausbildungen bestimmte Werte und ansichten haben.

    Ich weiss vor allem nicht warum ihr Heile Welt mit ritterlichen Prinzipien gleichsetzt.
    Die Ritterlichen Prinzipien sind doch,
    Höflichkeit=Dafür ist etikette da um sein gegenüber zu beleidigen ohne es direkt anzugreifen.
    Schutz der Schwachen= Das haben sogar Korgeweihte, die schwachen werden geschützt es sei denn sie greifen zu denn Waffen dan macht man sie nieder...
    Rondragefälliger zweikampf= Der ist von senne zu Senne unterschiedlich und erlaubt in manchen Gegenden sogar den Bogen...
    Hab ich was vergessen?


    Warum sollte ein Ritter der automatisch zu einem Adelshaus gehört und verpflichtungen zu diesem hat nicht ein anderes Adelshaus angreifen?
    Die Schwachen die geschüzt werden sollen, dürfen ja trotzdem erobert werden!
    z.B. Darf Graf dumpfbacke seinem Ritter Schwertarm von Dosenschreck sagen
    "gehe hin und erorber das dorf Badesee ich will den badetümpel und die Steuern haben"
    Unser ritter befolgt seine Prinzipien (Gehörsam) seine verpflichtungen gibt eine Höfliche Antwort an den Grafen und reitet los. Beim Dorf packt er sich einen Bauern und labbert den voll "he Bauerntölperl zahle er ab jetzt seine Steuern an Graf Dumpfbacke von Hochnas und nicht mehr an Graf Inzest von Brudersohn".
    Wenn dan Graf Inzest von Brudersohn seine Truppen losschikt weil er den badesee doch behalten will hat man jede menge potential für einen kleineren Konflikt wo auf jeder Seite um die 100 mann stehen.
    Und somit Platz für ein nettes kleine AB

    Noch mal so als Frage, gibt es einen Ritterschwur den ein ritter bei seinem "Schlag" ablegt?
    Und wäre es nicht naheliegend diesen vor der Herrin Rondra zu treffen mit anwesenden Geweihten?
    irdische Ritter musste ja die Nacht durch beten.
    Darum frag ich mich jetzt ob die lieben Ritter nicht auch einen Eidsegen ablegen, so wären sie zumindest im ersten Jahr doppelt "gezwungen" ihren Prinzipien zu folgen.


    (Was Prinzipientreue und Ausbildungen angeht, jede Ausbildung vermittelt bestimmte Werte. Automatisch. Manchmal werden welche mit absicht vermittelt, so geschehen in den Napolas im Dritten Reich, die dort ausgebildeten Jungen glaubten so sehr daran dass sie Herrenmenschen und unverwundbar seien das sie ohne deckung ins Mg-Feuer rannten.)
    Und ein Ritter wird in den allermeisten Fällen die Prinzipien vermitteln die nach ihm benannt sind, die Ritterlichen.
    Selbst wenn auch andere diese einhalten sollte, (Krieger und manche SG´s) so haben trotzdem die Ritter sie erfunden.

    ..du willst realismus?
    Sagt dir das Wort finsteres Mittelalter etwas?
    In der Zeit unterdrückte die kirche mit ihrer Macht über den Glauben=Prinzipientreue,
    die Menschen und unterband Forschung und Innovation.
    Für die meisten Menschen im echten Mittelalter GAB es einen GOTT und eine HÖLLE.
    Und um nicht in diese zu kommen musste man bestimmten Regeln folgen.
    Der Glaube war so stark das selbst Könige die wenn sie exkommuniziert waren auf Knien zur Kirche zurückgekrochen sind damit sie wieder mitspielen dürfen!


    Für mich klingt das ziemlich nach Prinzipien treue wenn Leute ihr Leben nach ihnen eingeprägte Grundsätzen leben.


    Aber du wirst wahrscheinlich wie bei jeden Argument, auch hier wieder gegensteuern.
    Du willst meine Meinung direkt lesen?
    Du fragst das Forum was man machen kann um dem Ritter zu helfen.
    Sobald irgendein Vorschlag eure Spielweise in Frage gestellt hat, hast du ihn als "unaventurisch" oder "unrealistisch" dargestellt.
    Die einzigen Vorschläge die du annehmen wolltest waren die das sich der Ritter ändern muss.
    Ich halte das für eine sturre kindische Verhaltensweise.
    Wie du schon selbst gesagt hast du musst gegen 4 Leute argumentieren, Leute die ich persönlich für sehr sehr kompetent im Aventurischen Hintergrund halte.
    Aber obwohl diese im großen und ganzen in ihrer meinung übereinstehen und dir Quellen nennen mit dennen sie ihre Aussagen belegen, hälst du sturr gegen sie.
    So machst du auf mich nicht den Anschein als ob du dir mit dem Problem irgend wie helfen lassen wolltest.


    nandus zum gruße und bis demnächst

    In dem Fall wo du alles was wir sagen für falsch oder nicht zutreffend erklärst kann man euch einfach nicht helfen.
    In dem Fall muss der Ritter wohl sterben und der Spieler muss sich um beim Wettrüsten zu bleiben einen Rondrageweihten Hochadeligen basteln, mit magischen geweihten Rondrakämmen....