Posts by Schattenkatze

    Milch alle wäre echt ein Drama für mich. Letzte Tage morgens die letzten paar Tropfen vernichtet. Zum Glück war jemand da, die einkaufen ging.

    Leider gleich Hausputz, und einen Charakter für Sonntag muss ich noch erstellen. Hält alles ab, meine heilige Dreifaltigkeit draußen zu treffen.^^

    Moinsen.

    Richtig. Und bei so etwas bedeutet Würfeldreherei gar nichts, weil der SL nicht würfelt. Er würfelt nicht, dreht nichts, und muss doch auf dem Aufbauen, was sich ergibt. Auch der/die würfeldrehende SL kann in einer solchen Situation gar nichts bestimmen, weil in sehr vielen Situationen Würfellei auf SL-Seite nicht ansteht, weil das Tun und auch nicht-Tun, Entscheidungen und Erfolg oder nicht-Erfolg der SC-Proben vorgeben, wohin es geht.

    Auf der einen Seite wird dafür gesorgt, dass die SC nicht sterben, auf der anderen nicht, wenn etwas geschieht, dass Schadenswürfe generiert. Das Gesamtgeschehen und Verlauf eines AB wird dadurch aber nicht per se bestimmt.

    Die aus der Ferne hominid wirkende Gestalt stützte sich auf ihren Stecken und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Der Aufstieg hatte viel Zeit und die Vorräte gekostet. Dafür war das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Denn auch wenn unten viele das Vorhaben belächelten - mit Blick von hier oben war es all die Strapazen wert. Verübeln konnte die Wanderin den Leute ihre Skepsis freilich nicht, immerhin folgte sie unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit einem Hirngespinst, das sie selbst lange für eine bloße Legende gehalten hatte. Das Ziel lag am Fuße des Hügels, auf dem sie nun stand. Hier oben klärte sich ihr Blick, war ihr Atem freier, und sie sah es vor sich ganz deutlich: Den Eingang in ein verzweigtes Höhlensystem, auf dessen Grund ein unterirdischer Fluss vermutet wurde, dem sie würde folgen müssen. Doch zwischen ihr und dem Fluss lag nun, nach dem beschwerlichen Aufstieg auf den Berg, der Abstieg in das finstere und kalte Höhlensystem vor ihr. Nun gab es kein Zurück mehr, und so suchte sie sich den Weg den Hügel hinunter, entschlossen und jeden ihrer Schritte mit Bedacht setzend.

    "Je mehr Jahre vergehen, desto häufiger freut man sich, einen Stecken dabei zu haben“, dachte sie sich, während ihre Knie bei jedem Schritt hügelabwärts von stechenden Schmerzen durchzuckt wurden.

    Vor Ihr klaffte der Höhleneingang als Zugang zu den Gebeinen dieser Welt. Ein merkwürdiger Geruch ging von dort aus. Hoffentlich kein Höhlendrache, dachte sie, wobei die Geschichten von weit schlimmeren Monstren sprachen.

    Bevor sie die Höhle betrat, hielt sie inne, um eine Fackel aus ihrem Gepäck zu holen und zu entzünden. Sie holte tief Luft und setzte einen Fuß in den nachtschwarzen Schatten, den die Felsen über dem Höhleneingang warfen.

    Würde sie finden, wovon die Verheißung sprach, das Wasser, das Wasser des Lebens, oder vielmehr einen grausamen Tod? Nach vielen Stunden gelangte sie endlich an die erste Verzeigung.

    Wohin nun, nach links oder rechts, oder doch geradeaus?

    Sie schloss die Augen, atmete durch und fasste mit sehniger Hand nach ihrem Amulett, das sie einer Gebetskette gleich durch ihre sechs Finger gleiten ließ. Das Amulett ihres schon lange verstorbenen Grat’N’Kaah beschützte sie nun schon so viele Jahre und gab ihr immer noch Zuversicht. Und die brauchte sie auch, denn was ihre Leute im Tal nicht ahnten, war, dass sie die Reise nicht aus eigensüchtigen Motiven unternahm oder weil sie aus schierer Abenteuerlust einer unwahrscheinlichen Legende nachjagte.

    Mit den geschlossenen Augen spürte sie dem Amulett und ihrer Frage nach ... geradeaus, das Amulett ihres Grat'N'Kaah schickte sie geradeaus, sie war sich sicher.

    Die aus der Ferne hominid wirkende Gestalt stützte sich auf ihren Stecken und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Der Aufstieg hatte viel Zeit und die Vorräte gekostet. Dafür war das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Denn auch wenn unten viele das Vorhaben belächelten - mit Blick von hier oben war es all die Strapazen wert. Verübeln konnte die Wanderin den Leute ihre Skepsis freilich nicht, immerhin folgte sie unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit einem Hirngespinst, das sie selbst lange für eine bloße Legende gehalten hatte. Das Ziel lag am Fuße des Hügels, auf dem sie nun stand. Hier oben klärte sich ihr Blick, war ihr Atem freier, und sie sah es vor sich ganz deutlich: Den Eingang in ein verzweigtes Höhlensystem, auf dessen Grund ein unterirdischer Fluss vermutet wurde, dem sie würde folgen müssen. Doch zwischen ihr und dem Fluss lag nun, nach dem beschwerlichen Aufstieg auf den Berg, der Abstieg in das finstere und kalte Höhlensystem vor ihr. Nun gab es kein zurück mehr, und so suchte sie sich den Weg den Hügel hinunter, entschlossen und jeden ihrer Schritte mit Bedacht setzend.

    "Je mehr Jahre vergehen, desto häufiger freut man sich, einen Stecken dabei zu haben“, dachte sie sich, während ihre Knie bei jedem Schritt hügelabwärts von stechenden Schmerzen durchzuckt wurden.

    Vor Ihr klaffte der Höhleneingang als Zugang zu den Gebeinen dieser Welt. Ein merkwürdiger Geruch ging von dort aus. Hoffentlich kein Höhlendrache, dachte sie, wobei die Geschichten von weit schlimmeren Monstren sprachen.

    Bevor sie die Höhle betrat, hielt sie inne, um eine Fackel aus ihrem Gepäck zu holen und zu entzünden. Sie holte tief Luft und setzte einen Fuß in den nachtschwarzen Schatten, den die Felsen über dem Höhleneingang warfen.

    Würde sie finden, wovon die Verheißung sprach, das Wasser, das Wasser des Lebens, oder vielmehr einen grausamen Tod? Nach vielen Stunden gelangte sie endlich an die erste Verzeigung.

    Wohin nun, nach links oder rechts, oder doch geradeaus?

    Bei den Tulamiden ist die Ratte das heilige Tier des Feqz und damit nicht schlecht. Auch irdisch haben Ratten einen schlechten Ruf und sind Krankheitsüberträger.

    Daher finde ich auch aventurisch die "Landratte" passend. Aventurische Schiffe müssen sich ja ebenfalls mit Ratten abplagen, auch deshalb dürfte der Begriff passen ("Landratte" ist ja keine nette Bezeichnung).


    Unpassend finde ich Anglizismen (angefangen mit "Okay" - Waldmenschen dürfen "oké" sagen), und moderne Begriffe und Redewendungen, wenn diese vermutlich modernen Ursprungs sind.


    Auch von Kreuzzügen dürfte man aventurisch nicht sprechen können.

    Okay, ja, das ist eine wichtige Rahmenbedingung, die so vorher nicht genannt wurde. Dann sehe sehe ich da auch eher erzählerische Zusammenfassung, unter Schwerpunktbildung, welche SC sich bei welchen Tätigkeiten sehen. Dazu können ja die Ereignisse aus dem AB eingebunden werden, bzw. einige davon. Ben Arams Tod z.B., Ebenso könnte ein Fest gefeiert werden, wenn das Dorf soweit fertig gebaut wurde.

    hier verstehe ich nicht, was du mir sagen willst. Geht es darauf ein, was ich schrieb/ was ich meinte?

    Ja. Du schriebst, dass man das Ergebnis als SL entweder festlegen kann (statt am Würfelergebnis zu drehen), oder offen würfelt, um mit dem Ergebnis weiter zu machen. Meine Antwort und andere Meinung ist: Man kann auch bei nicht offenem Würfeln auf SL-Seite nicht alles festlegen, weil das weitaus häufigere Würfeln auf Spieler*innen-Seite nie bestimmbar oder festlegbar durch den SL ist. Man agiert daher immer auf nicht vorhersehbaren Verläufen, sowohl durch Ideen und Tun der SC durch ihre Spieler, als auch durch deren Proben-Ergebnissen (die halt nicht immer so ausfallen, wie es optimal wäre).

    Egal, dass ein*e SL dafür sorgt, dass ein SC vielleicht nicht stirbt oder der Boss-NSC einen spannenden Kampf liefert - abseits davon kann ein*e SL nur dann Verläufe und Ereignisse bestimmen, wenn er/sie willkürlich handeln würde (z.B. keine Sinnenschärfe-Probe würfeln lässt, sondern gleich sagt, was wo gefunden wird. Oder dass von SL-Seite aus festgelegt wird, wohin gegangen wird, statt abzuwarten, was die SC tun. So etwas hat aber wiederum nichts mit Würfeldreherei zu tun und ist daher hier kein Thema).

    Überraschende Wendungen und unvorhersagbare Ereignisse gibt es auch mit Würfeldreherei.


    Dennoch kann ich akzeptieren, dass es mehrere Varianten gibt, dass Spiel zu spielen.


    Aber es gibt kein RICHTIG oder FALSCH. Sondern nur: So möchte meine /unsere Gruppe spielen.

    Ganz genau, so sehe ich das auch.

    Für einen durchschnittlichen innerländischen Mittelreicher sind alle Völker die optisch sich von Horasiern und dem Kaiserreich unterscheiden klar "Barbaren".

    Dann würde auch ein kleinwüchsiger Mittelreicher als ein Barbar angesehen werden, denn er unterschiede sich ja optisch in der Größe, während alles andere, wie bei dem Mittelreicher in Trollzacker-Größe (Kleidung, Auftreten, Sprache, Gebräuche, Religion) dem bekannten mittelreichischen Einwohner und Kulturangehörigen entspräche.



    Ist bekannt seit welchem Jahr Balphemor von Punin ein Guruk-Phaor ist?

    Tatsächlich habe ich weder in "Stätten okkulter Geheimnisse", noch in "Schattenlande" auch nur den Hinweis gefunden, dass er einer ist. Das ist nur so in der Wiki im Kasten angegeben, ohne dass im eigentlichen Eintrag darauf Bezug genommen wird.

    Vielleicht wurde das aufgrund der Bildes so angenommen?

    Allerdings entspricht seine Beschreibung in "Schattenlande" und "Stätten okkulter Geheimnisse" überhaupt nicht der Baum-Optik auf dem Bild, das immer mit dabei ist.

    Er ist Agrimoth-Paktierer und verteilt mittlerweile die Arkhobal-Bäume (oder hatte das getan, als die Schattenlande noch da waren).

    Ich sage: Entweder ich lege als Meister den ausgang einer Handlung fest (Dann würfel ich nicht). Oder ich akzeptiere das Würfelergebnis. DAs kann dann dazu führen, dass das spannede Abenteuer gleich am Anfgang "kollabiert". Dann nutze ich diese Situation und meistere konsequent von dem Punkt weiter.

    Der SL kann nicht den Ausgang jeder Handlung festlegen. Sogar insgesamt eher weniger, wenn auf Spieler*innen-Seite gewürfelt wird (und da wir mMn mehr und öfter gewürfelt als auf SL-Seite).

    Und aus dem, was durch die Ergebnisse der Spieler*innen entsteht, kann sich schon eine Menge ergeben und damit weiter drauf aufgebaut werden, aber sehr wahrscheinlich an der nächsten Stelle, an der Proben massgeblich sind (und das sind sie eigentlich immer, sonst könnte man sich auf allen Seiten das Würfeln sparen) wird wieder etwas geschehen, mit dem weiter gearbeitet werden muss.

    Das führt dazu, dass man mit 8 LeP noch kämpft und eine bestätigte Eins nicht parieren kann und dann 14 Schadenspunkte bekommt und darauf hin stirbt.

    Das ist schade, aber dadurch werden Kämpfe für mich wirklcih spannender.

    Für mich, so als Gegenpol, entsteht dadurch nicht mehr Spannung. Ich finde auch Filme oder Bücher, die ich nicht zum ersten Mal sehe oder lese spannend und auch Serien, bei denen der Hauptcast (üblicherweise) beständig mitspielt, weiß man das als Zuschauer. Ich finde die Frage, ob an diesem Tag mein SC, in den ich Zeit und Mühe gesteckt habe, sterben wird, nicht spannend, sondern das würde sogar meinen Spaß und auch meine Spannungsgefühle arg mindern.

    Mein SC findet eine gefährliche Situation aber in jedem Fall gefährlich und spannend, und ich mit ihm/ihr auch.


    Aber was man mag, was spannend ist, oder auch nicht, ist halt überall immer eine sehr individuelle Sache.

    Deshalb sollte man in einer Gruppe bei solch grundlegenden Dingen sich einig sein, oder aber jemand, der/die es eigentlich lieber anders hätte, stört sich dann doch nicht sehr dran.

    Wenn eine neue Spielerin die Wahl zwischen einer Spielrunde in der sich bereits bereits zwei oder drei Mitspielerinnen befinden und einer rein männlichen Spielergruppe wird sie sich eher für die erstere Wahl entscheiden und bei männlichen Spielern umgehkehrt.

    Hatte ich z.B. nie, dass ich zwei zur Auswahl hatte, und die eine mehr Frauen hatten und ich die dann gewählt hatte. In unseren gemischten Runden kamen sowohl Männer als auch Frauen dazu

    Dennoch sind die Geschlechterverhältnisse m E. auch heute noch ungleich gewichtet. Ich denke das ist einfach ein Fakt der im Raum steht und halte es für problematisch da irgendwas zu bewerten oder abzuleiten.

    Absolut, das finde ich ebenfalls, allerdings, dass dass die Geschlechterverhältnisse öfter ungleich gewichtet sind, aber nicht immer. Aber etwas aus Angaben herableiten halte ich auch für schwierig, denn Umfrageteilnehmer*innen oder auch Äußerungen in Foren repräsentieren nur einen Bruchteil aller Spieler*innen.

    Zielgruppe sind mEn in jedem Fall Männer und Frauen.



    Persönlich denke ich nicht, dass das Gendern, das gerade überall Einzug findet (nicht nur in DSA 5 (DSA 4 hat damit bereits deutlicher angefangen)) etwas damit zu tun hat, dass mehr Frauen als Käuferinnen gewonnen werden möchte, sondern weil das einfach auch die aktuelle Entwicklung all überall ist.

    Die aus der Ferne hominid wirkende Gestalt stützte sich auf ihren Stecken und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Der Aufstieg hatte viel Zeit und die Vorräte gekostet. Dafür war das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Denn auch wenn unten viele das Vorhaben belächelten- mit Blick von hier oben war es all die Strapazen wert. Verübeln konnte die Wanderin den Leute ihre Skepsis freilich nicht, immerhin folgte sie unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit einem Hirngespinst, das sie selbst lange für eine bloße Legende gehalten hatte. Das Ziel lag am Fuße des Hügels, auf dem sie nun stand. Hier oben klärte sich ihr Blick, war ihr Atem freier, und sie sah es vor sich ganz deutlich: Den Eingang in ein verzweigtes Höhlensystem, auf dessen Grund ein unterirdischer Fluss vermutet wurde, dem sie würde folgen müssen. Doch zwischen ihr und dem Fluß lag nun, nach dem beschwerlichen AUfstieg auf den Berg, der Abstieg in das finstere und kalte Höhlensystem vor ihr. Nun gab es kein zurück mehr, und so suchte sie sich den Weg den Hügel hinunter, entschlossen und jeden ihrer Schritte mit Bedacht setzend.

    "Je mehr Jahre vergehen, desto häufiger freut man sich, einen Stecken dabei zu haben.“ dachte sie sich, während ihre Knie bei jedem Schritt hügelabwärts von stechenden Schmerzen durchzuckt wurden.

    Vor Ihr klaffte der Höhleneingang als Zugang zu den Gebeinen dieser Welt. Ein merkwürdiger Geruch ging von dort aus.

    Hoffentlich kein Höhlendrache, dachte sie, wobei die Geschichten von weit schlimmeren Monstren sprachen.

    Bevor sie die Höhle betritt, hält sie inne, um eine Fackel aus ihrem Gepäck zu holen und zu entzünden.


    [Wenn ihr immer den Text davor kopiert und da euren Satz dran hängt, wird das übersichtlicher und leserlicher. :)]

    Die aus der Ferne hominid wirkende Gestalt stützte sich auf ihren Stecken und ließ sich den Wind um die Nase wehen. Der Aufstieg hatte viel Zeit und die Vorräte gekostet. Dafür war das Ziel in greifbare Nähe gerückt. Denn auch wenn unten viele das Vorhaben belächelten- mit Blick von hier oben war es all die Strapazen wert.Verübeln konnte die Wanderin den Leute ihre Skepsis freilich nicht, immerhin folgte sie unter Einsatz ihres Lebens und ihrer Gesundheit einem Hirngespinst, das sie selbst lange für eine bloße Legende gehalten hatte. Das Ziel liegt am Fuße des Hügels, auf dem sie nun steht.

    Die Umfrage belegt, dass Rollenspiel ein konstant männlich dominiertes Hobby ist. Warum auch immer - es ist halt einfach so.

    Nicht in meinen 22 Jahren Rollenspiel in verschiedenen Konstellationen und verschiedenen Systemen, und ich bin sehr froh drum, dass ich das nur in anderen Gruppen zuweilen lese, und auch oft genug, dass nicht oder kaum Frauen/Mädchen dabei sind. Macht ja Spaß, auch Frauen (so wie Motorradfahren oder Kick-Boxen, die auch als männlich assoziiert gelten dürften, aber das aus meinen Erfahrungswerten halt auch nicht üblicherweise immer sind).


    Ich habe übrigens bei der Umfrage auch nicht mitgemacht.


    Willkommen auf dem Orki, Beregar. :)


    In Sachen Cover-Frage habe ich mal hier weiter gemacht: RE: Der Bilderstreit - wie gut taugen DSA-Illustrationen als Quellen für den Hintergrund?

    (Ebenfalls gibt es noch das Thema in Sachen Bilder/Illustrationen: Bilder in Publikationen - Wie wichtig und kanonisch sind für euch (welche) Illustrationen?)

    Es gibt auch keinen echten Grund warum das effeminierte DSA 5 Artwork, in dem sich eine offensichtlich unterrepräsentierte MInderheit mit ihrer "genderhaften" Attitüde sich entgegen den Marktbedingungen ästhetisch selbst verwirklicht, so fortgeführt werden sollte. Einfach nur zum Weglaufen.

    Finde ich nicht effeminiert, im Gegenteil, über die DSA-Editionen habe ich stets mit die Kritik angebracht, dass die Darstellungen von Männern und Frauen nicht der beschriebenen aventurischen Realität der Geschlechter entspricht.