Beiträge von HathumilDreikorn

    Helmträger : Keine Ahnung, das war ein Scherz, ich fand nur bei der Schnellantwort keine Smileys. Sorry.
    OK ich versuchs seriös:


    Ein Schatz ist eine Ansammlung von Sach- oder Vermögenswerten. Oft sind es Juwelen oder Münzen oder wertvolle Gegenstände. Sie waren meist lange Zeit verborgen und wurden erst durch den Schatzsucher bewusst oder per Zufall entdeckt. Der Finder erhält ein gewisses Miteigentum.


    So stelle ich mir das ungefähr vor, wobei mein Juristendeutsch nicht sehr ausgeprägt ist......

    Es gibt drei:
    *Schnuckiputzi
    *Hasilein
    *Bärchen


    Quelle:'' Wie mein Schatz genannt wird'', Untersuchung von Kunigunde Liebling zur Definition von Schatz und Schätzchen; Küsschenverlag 2007

    Ja und nein. Vielleicht. Hm, mein lieber Ehny, das sind klare Worte. :lol2:
    Also hier haben wir bis jetzt nicht viel.
    Wir wissen immerhin: Es ist kein Amerikaner und er ist in den 1960ern geboren. Mau, sehr mau um nicht zu sagen maumau.
    Ich tippe mal auf einen Deutschen, der etwas aus der DDR berichtet.


    Vielleicht kam das Buch erst vor kurzem raus? Also so vor 1- 4 Jahren? Dann rate ich weiter, ansonsten ist bei mir jetzt tabula rasa.

    Nun vielleicht wollte er es auch.
    Jemand sagte ihm oder ihr oder beiden, der Heini sei vom Dämon besessen, den man aus ihm rausprügeln müsse.


    Und da bat er die Bertha, das zu erledigen.... :heul: . Danach war erst mal Schluss mit Dämon.

    Als Freund von Shaw dürfte der Gesuchte (es ist doch ein DER, oder?) auch Engländer gewesen sein. Ich fass mal zusammen:


    Engländer
    tot
    Schriftsteller
    Filme nach seinen Büchern.


    Da meist Filme nach Kriminalliteratur gedreht werden, tippe ich auf Autor von Kriminalromanen. Da fällt mir auf die Schnelle bei den Männern nur


    George Simenon mit seinem Maigret ein, bei anderen müsste ich google bemühen.........

    Also, sie machten aus ihrem Entermesser ein Längenmaß, indem sie auf der stumpfen Seite Kerben für Zoll oder Zentimeter oder was man eben zu jener Zeit verwendete, einritzte.
    Dann konnten sie immer sagen, das wird gebraucht, um........äh......hm.......den Pegel des Wassers zu messen oder .....ähm......
    die Länge des Bartes, weil die bestimmt nicht so lange Bärte.....ach ich weiß nicht was die damit maßen.

    Vielleicht war das Waffentragen nur auf festem Boden verboten.
    Na ja, und Venedig hat nun mal viel Wasser, da hüpft man schnell mal in ein Schiffchen und schon sind die Waffen wieder legal......

    Na das war ja sehr hilfreich. Nicht vom Gerhard, so so. Vielleicht vom Eberhard? Oder vom Gerald? :lach:
    Ich bringe mal das ganze Zitat zusammen:


    Für mich ist gerade das, was den Menschen so ungeheuer kostbar macht, seine schöpferische Fähigkeit, das heißt, daß aus jedem Menschen eine ganz neue Welt hervorgehen kann.


    Klingt eher modern (''ungeheuer kostbar''), also 20. oder 21. Jahrhundert. Und nun?
    Ich rate ins Blaue: Deutsch, Schriftstellerin, pädagogisch angehaucht....?
    Mehr hab ich nicht.

    Der Spruch scheint von einem Philosophen abgeleitet zu sein. Da es aber auch heißt ''soll'' und ''niemals'',
    könnte es eher von einem Theologen stammen.
    Also denke ich: Ein religionsphilosophischer Theologe und da kenne ich leider nur den


    Sören Kierkegard

    Der Satz ''Nein Goethe wars nicht" klingt ja fast so, als ob es dann Schiller gewesen wäre. Doch ich glaube es nicht.
    Meine Rateversuche:
    *Entweder es stammt von einem Dichter aus der Romantik also etwa (ETA Hoffmann, Eichendorff oder Novalis etc.)
    * oder aber von einer Frau, womit ich niemandem zu nahe treten möchte
    *oder aber von einem Nichteuropäer, also eher Japan, China, Indien


    Mehr ist aber leider nicht.

    Da keine Angaben zur Anzahl der Gefangenen vorhanden sind, muss man in % raten.
    Und da ich medizinisch völlig unbeleckt bin, tippe ich im Gegensatz zu den anderen auf über 50% der teilnehmenden Menschen. Ich sage mal
    75%.
    Jetzt rekrutieren die Medizinfirmen ihre Versuchspersonen in armen Ländern Afrikas und Asiens. Eine Schweinerei sondergleichen......

    Wenn das stimmt, was ich mir durchaus vorstellen kann, hätte ich gerne noch zwei Antworten, vielleicht auch vom Fragensteller:
    Für welchen Film?
    und
    Was wollte er damit bezwecken?

    Es ist das erstere. Es war der erste Mankell den ich las. Das Mordmotiv fand ich wenig schlüssig, das Buch selbst war sehr spannend.
    Damit ist der
    unermüdliche Traumweber
    wieder dran.

    Mankell ist schon mal richtig und wenn keiner den Titel weiß, sollst du die Krone haben.
    Ein weiteres Zitat, es ist das Ende des 1. Kapitels, lautet:

    Zitat

    "Was ist denn passiert", fragte sie mit Tränen der Angst in den Augen.
    "Ich weiß es nicht" sagte er "Aber ich bin davon aufgewacht, dass die Stute diese Nacht nicht gewiehert hat. Das weiß ich genau".
    Es ist der 8. Januar 1990.
    Noch keine Spur von Morgendämmerung.

    Na dann danke ich doch mal.
    OK, ich muss was aus dem Bücherschrank meiner Liebsten klauen, da wimmelt es von Krimis. Also, woraus ist dieses Zitat:


    Zitat

    X XXX stieß die Tür mit dem Fuß auf. Es war schlimmer, als er es sich vorgestellt hatte. Viel schlimmer. Später würde er sagen, daß es das Schlimmste war, was er je gesehen hatte. Und dabei hatte er weiß Gott schon eine Menge gesehen.

    Also wenn ich da was von einem Löwen lese, dann denke ich sofort an den Band, als er ebenso wie Herkules einige (10?) Aufgaben zu lösen hatte und eine hatte mit dem, ei wie schreibt man das jetzt: Nemäischen Löwen zu tun. Da gibts auch was mit einer Schlange , einem Stier und den Augiasställen. Letztere weiß ich aber nur, weil ich mich an den "richtigen" Herkules erinnere.
    Der Buchtitel klingt wie:
    Die 10 Fälle des Herkules (oder so ähnlich)

    Na das ist ja nun mal gar nicht nett und es reimt sich nicht mal.
    Stünde am Ende ''kauen müssen'' so könnte man wenigstens noch auf einen Lyriker schließen.
    Aber so?
    Ein verkrachter Koch, dem man einen Stern geklaut hat?
    Ein undiplomatischer Politiker?


    Ich tippe mal auf eine antike Äußerung eines Feldherrn, der das im übertragenen Sinne meinte..........