Beiträge von Zwergenbrot

    So 'schön' der der gestrige Abend auch ausließ, um so noch ärgerlicher ließ sich der Morgen an. Varna servierte mit einem blauen Auge und Grabesmine das Frühstück, denn offenbar hatten die Torwiner gestern Nacht zu geschlagen und den Winterbold gestohlen. Ein mittelschwerer Weltuntergang also, und dazu noch ungerecht, da offenbar 'Erwachsene' den Winterbold gestohlen hatten. Ein Traditionsbruch übelster Art also, und etwas, das nicht ungestraft bleiben dürfte, zumindest wenn es nach Varna ging. Cimanka nahm die Katastrophe eher gelassen hin, meinen Vorschlag die Torwiner Häuser anzuzünden fand aber immer noch keinen Anklang. Sowenig wie mein Vorschlag, denen kräftig aufs Maul zu hauen.

    Trotzdem erklärt wir uns bereit, bei er Wiederbeschaffung zu helfen. Das wäre ja nur gerecht, auch wenn Darida das nicht unbedingt so teilte. Aber das Dreckspack hatte einen Hundeschlitten, wir brauchten also auch einen, oder besser zwei, da vier Leute und ein Bold etwas zu viel für ein paar Hunde wären. Also machten Nestario und ich uns daran, das wir mit den Hundeschlitten übten. Was ihm wesentlich besser gelang, als mir. Die blöden Sauviecher. Stehen da und kläffen mich an, anstatt auch nur einen Schritt zu tun, nachdem wir sie eingespannt hatten. Irgendwann haben wir sie zu laufen gekriegt, nur nicht da wo ich hin wollte. Außerdem blieb das Pack dauernd stehen, um mich voll zu kläffen. Schließlich brachen wir für den Tag ab, und während wir noch sinnierten, ob wir morgen los könnten, bemerkte der Lumin dass das wohl eh nichts würde. Ein Schneesturm naht. Die beiden hübschen Kräuterhexen Gwynna und Hannafried sahen das eben so, und damit war die Sache erst mal begraben.

    Unter Schnee. Davon hatten wir in den nächsten Tagen nämlich eine Menge. Es wurde alles festgezurrt, und Seile gespannt damit man sich im Sturm nicht verirrte, sollte man mal raus müssen. Zum Lokus zum Beispiel... Tja, und dann kam der Schnee. Erst leis und seicht, das dick und laut... Der Schneesturm heulte und wir verschanzten uns in der Küche, der einzige geheizte Raum und versuchten uns die Tage zu vertreiben. Würfelspielen, Lesen und Schreiben lernen, Kochen und Geschichten erzählen, ich brütete über meinen Formeln... sogar etwas Faustkampf haben wir geübt, während es draußen mehr heulte und toste. Selbst unter den Decken im Schlafzimmer wurde es den Anderen zu kalt, aller heißen Steine zum trotz, und ja, eigentlich mag ich es kalt, aber so langsam wurde mir das auch zu frisch.


    Als Darida mich also fragte, ob wir uns das Bett teilen wollen, so ganz platonisch und allein wegen der Wärme, erschien mir das wie eine gute Idee. Dann erinnerte ich mich daran, warum ich die Gesellschaft anderen Me- Personen auf Tuchfühlung bislang immer vermieden hatte und meine Zuversicht erhielt einen ziemlichen Dämpfer. Ich willigte dennoch ein. Darida war ja ganz hübsch, und auch wenn ihr Busen ebenso hübsch anzusehen ist, wie ihr Gesicht, mache ich mir aus derlei Oberweite ja an sich eher wenig. Trotzdem bleib das ungute Gefühl. Was, wenn mein Körper zu sehr auf sie reagieren würde? Wenn sie das merkt? Ich kann mich besser in Nestarios Situation als fremdartige Person versetzten, als er ahnt. Mit dem Unterschied, das ich mich verbergen kann, ihm Gegensatz zu ihm mit seiner Haut.

    Aber es schlief sich gut im warmen Bette, mit so zwei heißen Steinen, von denen einer nicht mal kalt wurde. Und auch wenn mich die Nähe hin und wieder aufwühlte, so blieb es im Unauffälligem Maße. Glaube ich zumindest. jedenfalls hat Darida sich weder beschwert, noch etwas kommentiert oder mich seltsam angeschaut.


    Der Schneesturm, bei dem Varna bis zu Letzt von überzeugt war, dass bloß das Unglück des gestohlenen Winterboldes Schuld sei, legte sich erst am 4. Firun, wo wir unsere Mangelnde Bewegung mit jede Menge Schnee Schaufeln aufarbeiten konnten. Bis wir den Bold würden holen können war aber noch mehr Üben von Nöten, und während es bei Nestario immer besser ging, hätten sich die blöden Dreckviecher fast samt Schlitten auf mich gestürzt. Ich gabs also auf. Betet, ihr dämlichen Köter, das mir nie ein Rezept für Hundebraten in die Hände fällt. Varna bot sich an, den zweiten Schlitten zu fahren. Immerhin mochten die Hunde sie, und sie konnte die dazu bringen, dem anderen Schlitten nach zu laufen. Ja, lacht ruhig.


    In der Nacht auf den 7. Firun schoben wir, als Darida und ich, wache auf dem Ausguck, während uns der Wind um die Ohren pfiff. Und während sie mit einem der Hundeführer mal den Platz tauschte, saß ich da oben aus bekannten gründen im eisigen Wind fest. Ja, du blöde Kuh, was ich nicht alles für dich durchstehe, aber nein. Du musst ja einen Mann heiraten wollen. Und noch während ich mich meinem wärmenden Ärger hingab, tauchte die Bärin auf. Flux war ich unten, und Nestario ging auch schon mit ausgebreiteten Armen auf sie zu. Das schien sie zu verwirren, aber sie machte keine Anstalten sich auf ihn zu stürzen. Ich schöpfte schon Hoffnung, als sich plötzlich eines der blöden Mistviecher von seinem Herrchen los riss und wild kläffend auf Nivilaukaju zu rannte. Die schreckte zurück und richtete sich zu ihren vollen Schritt auf. Immerhin fraß sie Nestario nicht sofort. Ich hingegen stellte mich auch mit ausgebreiteten Armen in den Weg, doch die blöde Töle machte einen Bogen um mich. Zum Glück war der Schnee tief und das Vieh musste mehr Hüpfen als das es Rennen konnte. Ich passte als den Moment ab wo es wieder im Schnee versank, und warf mich auf sie. Jaulend gingen wir beide in den Schnee dieser, und sogleich versuchte das Vieh mich zu beißen, aber ich rollte mich gerade noch weg und packte das Halsband. Damit hatte ich es im Nacken und unter Kontrolle, bis der Besitzer sich die Leine schnappte, und beschämt und wortreich entschuldigte. Blödmann. Zum Glück war niemandem was passiert. Es hätte leicht Tote geben können. Nivilaukaju jedenfalls war längst fort. Und wenn wir Pech hatte, alls Hoffnung gleich mit. Drecksköter.


    Am 9. Firun machten wir des Abends auf, Richtung Torwin, um deren Bold zu stehlen, und nicht um die Häuser anzuzünden. Wirklich, was für blöde Trottel wohnen dort, das sie ihre halbwüchsigen Blagen nicht im Griff haben? Die Strecke nach Torwin ging zäh und langsam, und erst gegen Mitternacht erreichten wir das Dorf. Der Bold war, wie bei uns, auf dem Marktplatz an seinen Stock gebunden, und wurde von vier Kindern bewacht, auch wenn zwei von denen sehr groß für Kinder aussahen. Zuviele Also, um ihnen kräftig auf die Schnauze zu hauen, das Leben ist so ungerecht.

    Nestario schlich um das Dorf und in das Dorf, und schließlich fassten wir so was wie einen endgültigen Plan. Ich würde von unten ins Dorf schleichen, und versuchen die Burschen weg zu locken, während Varna und Darida von oben kommen sich auf die verbliebenen stürzen würden. Nestario würde den Bold stehlen, und dann würden wir nach rechts zurück zu Schlitten eilen. Ich besorge mir noch zwei schöne, verzweigte Äste und schlich in Position. Begabte Konifere die ich bin, machte ich also mit dem Auris Geräusche von kämpfenden Hunden nach, wie die Köter dabei klingen weiß ich ja nun, bei der Mutter, gut genug. Das Locke zwei der Burschen an. Einen großen und einen kleinen, Dicken, die nach den Hunden schauen wollten. Dann zauberte ich ein pulsierendes, nicht so helles, aber dafür blutrotes Licht hinter mich. So würde meine Pelzbefellte Gestalt schön dunkel aussehen, und ich hob meine Äste als hätte ich lange und krallige Finger, während ich wankend auf die Burschen zuhielt und dabei Schmatzlaute von mir gab, während ich "Seelen fressen" nuschelte. Der Eine nahm sofort reiß aus, der Andere starrte mich noch an, offenbar hatte er mehr Eier in der Hose, und erst als ich lauter drohte, seine Seele auszusaugen, ergriff er die Flucht.


    Derweil rächte sich Varna für ihr blaues Auge, und auch Darida verprügelte ihr etwas zu bärtiges Kind während Nestario sich den Bold schnappte. Dann ergriffen wir die Flucht. Es folgte uns niemand, während wir den Bold versteckte und warteten, kehrte wieder Ruhe ein. Trotz Bärenwacht kein Zeichen von Nivilaukaju. Am 11. Firun schließlich erschien Vahlen, der mit einem Schlitten zur Mittagsstunde ankam. Wir erzählten ihm die Geschehnisse, während er verkündete, das nun die Hochzeit vorbereitet sei. Also die Gaben. Darida fragte noch, was sich Nestario als Hochzeitsgeschenk wünschen würde. Er nannte einen Fellmantel.

    Vahlen reiste zurück um am nächsten Tag mit seiner Sippe zu kommen. Wir hingegen gingen zur Marline um uns Rat zu holen, wie wir die Bärin locken könnten. Sie schlug vor, einen Köder auszulegen, um die Bärin erst einmal generell in die Nähe zu bringen, und einen Zweiten für die Hochzeit. Einige Dörfler spendeten Hühner, und eines davon legten wir Abends in den Wald. Doch keine Spur von Nivilaukaja. Nicht das es schlimm wäre, Nestario hat eh Stubenarrest, immerhin darf er seine Braut j nicht sehen. Mittags am 11. Firun treffen die Nivesen ein. Bauen die große Hochzeits-Jurte auf, und albinisieren Nestario, damit er mehr wie ein Nivese aussah. Er wurde schön gepudert und die Haare rot gefärbt, in das Festgewand gesteckt, und dabei mit der wohl ödesten Musik voll gedröhnt, die ich je gehört habe.


    Was bluten meine Zahoriohren, wnn ich dieses ... es ist nicht mal Musik. Es ist ein Ton der die Leiter hoch und runter geleiert wird. Gut. Nivesen, also deren Frauen, können ja echte Augenweiden sein, aber von Musik haben die absolut keine Ahnung. Währen Nestario besungen wird, und darüber seine rituelle Formel und Handlung beigebracht bekam, legten wir den zweiten Köder aus, eine spurt von Blut, vom Waldrand aus bis zum Rande des Dorfes, wo wir ein halbes Huhn liegen ließen. Der Rest der verbleibenden drei Hühner wurden gebraten, um nachher beim Festmahl serviert zu werden. Es dämmerte, und die Dunkelheit brach herein. Und mit ihr eine Seltsame Unruhe, die mich bis ins letzte Glied durchdrang...

    Ungefähr genau so hatte ich mir so ein Nivesendorf vorgestellt. Ein Haufen Zelte aus Leder. Wobei das eher Zelthütten waren. So eben stellt man die kaum auf. Überall hatte es in Felle gehüllte relativ kleine Menschen, denen rotes Haar unter der Mütze hervor quoll. Ihre Augen waren irgendwie seltsam, so schräg gestellt, aber auf eine gewisse Art und Weise fand ich ... wunderschön. Einige hatten sogar bernsteinfarbene oder gar gelbe Augen, es war eigenartig, aber ... wunderschön.

    Jedenfalls erweckten wir natürlich Aufsehen, wir wurden angeguckt, neugierig vornehmlich. Ein Bursche namens Danjuk versuchte radebrechend, sich mit uns zu verständigen, und es hat etwas gedauert, bis wir ihm begreiflich machen konnten, das wir nicht Handeln wollte, sondern Bärengeschichten hören. Er holte Vahlen, einen älteren Mann, der auch Namensgeber der Sippe und damit der Anführer war. Er sprach immerhin ganz gut Garethi, und wir erzähltem ihm von unserer Plackerei mit der Bärin. So wirklich wusste er auch nicht, lud uns dennoch in seine Hütte ein, um mit Kisa, so was wie eine Schamanin, zu reden.

    Während wir anderen mit einem großen Schritt den Eingang durchtraten, mehr aus Reflex, soweit es mich angeht, schickte sich Ulibert an, seine Stiefel auf dem Schwellenholz abzuklopfen, und Vahlen hielt ihn zurück. Offenbar ist es nach dem Brauch der Nivesen wichtig, die Schwelle nicht zu "entweihen", denn überquert man das Holz, so bleiben Streit und Zwietracht draußen, beschmutzt man die Schwelle jedoch ... Hätte mir ebenso gut passieren können, aber naja, hat sein Glück wohl beim Zocken verbraucht.


    Kisa, die mir wirklich alt erschien, gesellte sich kurz darauf zu uns, und Vahlens Kinder, die auch dort wahren, schenkten uns einen Tee ein, der, gelinde gesagt, absolut widerwärtig roch, aber nur halb so widerlich schmeckte. Offenbar gaben sie ranziges Karenschmalz hinein, wobei sich mir verschließt, wieso man überhaupt Schmalz in irgendein Getränk pappen sollte. Jedenfalls schwamm das Zeug oben auf und man konnte den Tee drunter weg schlürfen. Erleichternder weise war das gebräuchlich. Ein Nachfrage ergab, das frisches Schmalz zu kostbar sei, um im Tee vergeudet zu werden. Wenn es nach mir ginge, hätte man das alte Fett entsorgen können, anstatt einen guten Kräutertee damit zu vergiften.


    Kisa erzählte uns die nivesische Version der Geschichte, in welcher die Jägerin Nivilau, oder Nivilauka Nivilaukaju hieß. Ebenso war der Kobold kein Kobold, sondern ein Feuergeist, oder Kekele, der Erm-Sen erschien, und ihm unbemerkt den Bockmist einflüsterte. Der Rest mit dem Bären war den beiden anderen Geschichten sehr ähnlich, der bedeutenste Unterschied lag jedoch in dem, was die Menschengeschihte hat unter den Tisch fallen lassen:

    Nivilaukaju bat natürlich nicht den Herrn Firun um seine Gunst, sonder die Wintermutter Fianjai, man bemerkte die Unähnlichkeit der Namensgebung, welche ihr daraufhin im Traum erschien und in eine Bärin verwandelte, natürlich mit der Auflage, den Wunsch nicht rückgängig zu machen. Erm-Sen also wollte seine Braut zurück, und Nivilaukaju brach in Tränen aus, diese lockten Fiarnjei, so was wie die gütige Frühlingsmutter, die ihr sagte, sie könne das wirken nicht zurücknehmen, aber die Zeit begrenzen. So solle Nivilaukaju von der Liebe eines Sterblichen von ihrem Fluch erlöst sein, so sie denn Hochzeit halten.

    Beschwingt also geht sie zu ihrer Hochzeit, und der Feigling Erm-Sen fällt vor Angst tot um. Was für ein Jäger. Der Vollidiot war einer Frau wie ihr vorn und hinten nicht würdigen. Schon ohne diese blöden Koboldideen oder was auch immer. Memme.

    Also die Moral von der Geschichte, die so rund 1000 Götterläufe halt ist: Tu nichts für einen Mann, schon gar nicht, wenn er Liebesbeweise will, sonst muss man nämlich einmal jedes Menschenalter im Winter herum stromern, Menschen in Angst und Schrecken versetzten, in der Hoffnung das es irgendeinen so sehr anmacht, das er eine dafür auch noch heiratet.


    Das dämlich dabei ist noch, das ich sogar so blöde wäre. Eine starke und vielleicht sogar hübsche Jägerin ... mit diesen Augen ... die offenbar treu ergeben ist, und auch bereit ist, für ihre Liebe große Opfer zu bringen, wenn auch in dem Falle die Falschen... Aber die Gute ist ja offenbar "hetero", wie der Bosperanier sagt, und alle erzählen immer nur vom Bräutigam. Dabei scheint es bei den Nivesen keine große Sache zu sein, das sich auch gleichgeschlechtliche Paare finden. Mein Glück halt. Hah...

    Wir einigten uns mit Kisa und Vahlen darauf, das wir gemeinsam das Bärenproblem lösen, und während wie einen Bräutigam auftun würden, würden die Nivesen traditionelle Tracht und Zelt vorbereiten und nach Siwasch bringen, denn dort treibt die Bärin sich um, und es könnte doch etwas schwer werden, sie zu den Nivesen zu locken.


    Danach aßen wir zusammen zu Abend, wobei die Nivesen es offenbar gern herb mögen, vermutlich wegen dem Tee. Das Karenfleisch geht auch anders, das weiß ich sehr wohl, aber es war auch nicht so schlecht. Nach ein Übernachtung brachen wir mit dem Schlitten wieder auf. Und eine Schneeballschlacht weiter entdeckten wir etwas rotes in einer Schneewehe, gar nicht mal so weit vom Siwasch entfernt. Der ältliche Mann in dem roten Mantel mit der ebenso roten Mütze und dem weißen Bart nannte sich ... habe ich vergessen- nein halt. Walzjeff hieß er.

    Jedenfalls macht er beim Reden immer wieder "Ho Ho Ho!" und kommt wohl immer um diese Zeit ihm Jahr, um den Kindern kleine Geschenke zu bringen. Gemeinsam reisten wir nach Siwasch zurück, wo wir den Abend ausklingen ließen und Cimanka und den anderen Erzählten was wir erfahren hatten, während wir und beim Essen und Tee aufwärmten. Dunko und Dirko musste ich wieder bestechen, zwar knurren sie weniger, aber das sie mich nur wegen dem Futter mögen, ist offensichtlich. Eigentlich mag ich Tiere, aber sie mögen mich nicht. Und deshalb mag ich sie nicht.

    Später am Abend wurde es wieder voll, so das wir die Geschichten noch ein paar Mal erzählen mussten, außerdem verschenken Darida und Nestario noch ihr bestes Schnitzwerk, und weil es mir an so ziemlich allem Mangelte, begnügte ich mich damit, ein Aufführungen darzubieten, wobei ich es am Ende habe im Gasthaus Schneien lassen. Natürlich nicht wirklich. Sah halt nur so aus.

    Des weiteren brüteten wir, wo wir wohl einen Bräutigam her kriegen würden. Ich sprach es daher mal laut aus, das ich bereit wäre, den Bräutigam zu geben, wenn sich sonst niemand findet, da ich ja eine Frau sei. Verdammt aber auch... Und dann erklärt sich Nestario bereit, den Bräutigam zu geben. Verdammt aber auch...

    Am 9. Rondra bachen wir also auf, nachdem es keine weiteren Händler gab, die auch nur grob in unsere Richtung wollten. Wir brachen also nach Norden auf, allein, wobei Thorward uns ebenfalls weiter begleitet, auch wenn ich gewisse Zweifel daran habe, ob das mal so gut geht. Ich komme mir ja fast wie eine Heilige dagegen vor. Drei Tage durch die elende Hitze sind wir gereist, haben Abends Gehöffte aufgesucht um dort zu schlafen, und erreichten am 12. Rondra letzlich das Dorf Hundsgrab, wo der Name absolut der Wahrheit entspricht. Irgendwie sollten mehr Orte so heißen. Gut, der hier lag mitten an der Hauptstraße, aber mal angenommen man würde sich überlegen einen Umweg zu machen... Wenn die Orten dann Hundsgrab, Oberhundsgrab, Unterhundsgrab und Beinahe-Hundsgab heißen würden, dann wüßte man wenigsten sofort das es vertane Zeit ist. Jedefalls, in Hundsgrab standen zwei schicke Wagen mitten auf dem Platz, Hädlerkarren, und eine nette, nicht mehr ganz junge Frau mit dem Namen Nolle. Ich finde ich war ein Ausbund an Zugeständnissen, jedenfalls kamen wir mit ihr übereins, das wir genainsam weiter nach Trallop reisen.Und wie üblich würde ich ein paar Geschichten und Tricks zum Besten geben.


    Die Reise selber blieb erstmal weitgehen Ereignislos. Die beiden Begleiter von Frau Nolle, Elgor und Arno waren durchaus gesprächig, und Arno erzählte von dem Goldrausch im Norden, und das er überlegt, Goldsucher zu werden. Klingt ja verlockend, aber ich weiß nicht, ich glaube ich würde mir eher drei Spitzhacken und einen Suppenkübel holen und warten das sie ne neue Hacke brauchen und Hunger haben, und dann ordentlich die Hand auf halten. Elgor jedenfalls war ... seltsam. Er sagte ja er könne elfisch, das hat mich doch gleich interessiert, bis er ... Also das elgor nicht die hellste Kerze war, konnte deutlicher kaum werden. Also er kennt jemanden der jemanden kennt der Elfisch kann, und Elfen sprechen im Grunde Garethi, nur das sie an jedes Wort iel oder ior anhängen... Sehr einleuchtend.

    Das war nicht nur mir suspekt. Aber irgendwie mochte es auch keiner von uns über sich bringen, ihm zu sagen das er verarscht wurde. Nichtmal Thorward, von dem ich das noch am ehesten erwartet hatte.


    Am 28. Rondra erreichten wr eine Furt. Frau Nolle ließ uns wissen das man hier normalerweise so durch fahren könnte, es diesmal aber ungewöhnlich viel Wasser sein. Es war also eine Haurucksache, und wir teilten uns auf, um die Karren zu schieben. Nestario und Thorward den einen, Darida und ich den Anderen. Es wäre lles wesendlich leichter gewesen, wäre der Grund nicht so verdammt rutschig gewesen. Die blöden Karren versackten dann nochmal, und wir stemmten uns richtig rein als Darida wegrutschte. Gerade noch kriegte ich sie an den Haaren zu fassen, dann nahm ich sie schnell bei der Rüstung. Zwar konnte sie da stehen, aber wenn man ausrutscht und die Strömung...

    Die Arme hat schon ganz schön geflucht und wasser gespuckt. Nachdem der Karren raus war, habe ich versucht ihr etwas gut zuzureden. Mit eher mittelrpächtigem Erfolg, aber bis sie Wasser nicht mehr feindlich gegenübersteht werden wohl noch Götterläufe ins Land gehen.


    Trallop! Das erreichten wir am 5. Efferd, wo Frau Nolle uns ausbezahlte und wir uns verabschiedeten. Trallop, Sitz des Herzogs! Nabel der Welt, und .... Herbergenverbot?! Echt jetzt? Die verdammte Hauptstadt und Gäste sind nicht willkommen? Welcher blöde Trottel hat sich das ausgedacht? Und welcher Blöde Trottel tut nichts dagegen? Tavernen hat es satt, aber Betten nicht. Außer man findet einen gnädigen Bürger mit Fremdenzimmer, was offenbar durchaus einträglich ist. wie wir erfuhren, hab es wohl direkt vor der Stadt meherer Herbergen, welche der Familie Kohlenbrander gehören, und die ungefähr das machen, was ich bei den Goldgräbern im Sinn hatte. Die halten schön die Hand auf.


    Lange hielten wir uns auch nicht auf. wir machten unsere Besorgungen, nachdem wir herausgefunden hatten, wo es denn überhaupt langging. Und zwar durch das Nebelmoor. Klingt scheiße, ist auch so. Obwohl die Strecke weiß die Göttin nicht weit ist, wurden uns schon wochen der Reise in Aussicht gestellt. Ob schon man meinen sollte, das niemand in ein Moor will, begegneten uns doch recht viele Resisende, und wir kehrten auch das eine ums Andere mal bei Torfstechern ein, die es hier doch in beträchtlicher Zahl gab. Das Moor selbst waurde seinem Namen gerecht, und hin und wieder gab es tatsächlich Irrlichter und ... Unheimliches. Ich war ganz froh, das wir das Moor schließlich doch hinter uns ließen.


    Donnerbach erreichten wir am 6. Travia. Es war auf den ersten Blick weit weniger beeindruckend als ich dachte, auch wenn die Palisade aus spitzen Pflöcken wehrhafte genug aussah. Vermutlich habe ich ein falsches Bild, wenn ich Rondra mit wehrhaften Mauern aus dicken Steinen verbinde, dennoch machte die Stadt nicht gerade den eindruck als wäre sie ein leichter Schnapper. Dem Namen wurde sie jedafalls gerecht, das Monotone Donnern des Baches der, samt Tempel, außerhalb der eigentlchen Stadt lag, war geständig und legte sich wie Hintergrundrauschen über die Häuser.

    was mich wirklich beeindruckte, waren die Elfenbauten. wenn man sie so nennen konnte. Sie waren auf Pfählen, und wirkten an sich eher wie Bäume, wobei das eigentliche Haus wohl kaum mehr als eine Schlaf Unterkunft sein mochte. Am boden, abseits der Straßen, wuchsten Gras, Wildwiese und Blumen. Büsche und Farne. Es beeindruckte mich und ich spürte die Kraft die dort war. Soviel Leben. Ich sah zum ersten Mal Elfen. Richtig. Ohne Rüstung. Es war schwer zu sagen wer Mann oder Frau war, es war meistens nichtmal an den Brüsten zu erkennen. Und diese Augen.

    Wir kehrten zunächst einmal ein, Am Bach, und unsere kleine Gruppe hatte sogleich recht unterschiedliche Ideen, wo man hinwollte. Ich jedenfalls wollte zu den Elfen, und alle beschlossen, mich zu begleiten.


    Nachdem ich mir ein herzgefasst hatte, diese fremden Wesen anzusprechen kam ich mit einem der Elfen ins Gespräch, wobei ich bislang immer noch nicht weiß, ob oder ob nicht. Meine Fragen nach der Fliegenden Stadt Wayawandar und den Alben trafen jedoch weder auf Wohlgefallen, noch auf Informationen. Er jedenfalls wollte einen älteren Eelfen holen, Calomiriel, bei dem meine Nachfragen auf noch weniger Gegenliebe zu stoßen schien. Er erklärte mir, das die Hochelfen und alles was sie betraf, badoc sein. Was das genau ist, vermochte er nicht zu erklären. Badoc ist ... badoc. Also irgenwie schlecht. Diese Elfen waren auch ganz anders als der Alb. Calomiriel jedenfalls sagte mir, das ich micht besser an den Geweihten Abelmir vom Haus hendine halten soll, er könnte das besser erklären.

    Es hat mich irritiert, aber nunja... an sich sollten es mir elfen noch am besten erklären können, aber so ging ich mit den Anderen zum Haus Hesinde. Dort wurden wir von der einzigen Novizin empfangen, die auch gleich auf meine Nachfrage Abelmir herbei holte, einen ältlichen Mann. Abelmir war offenbar ein großer Freund von elfischer Geschichte, und zeigte sich so begeistert über mein weniges wissen, das ich schon echte Gefühle von Abwehr in mir hatte. Ich wollte dem Alben ja nicht schaden, aber auch nichts für mich behalten. Ich erfuhr ein wenig über den Zwist der Hochelfen mit dem Namenlosen und von dem goldenen Gott Pyr, der wohl Pyrdacor, ein alter Drache sein musste. Ich erfuhr von den gottgleichen Hochelfen Simia und Orima, die aus jener Zeit stammten. Wir spekulierten darüber, wo die Stadt abgestürzt sein könnte, und letzlich gelangte Abelmir zu dem Schluss, das mir vielleicht die elfen in der Stadt Gerasim weiterhelfenkönnten, oben, nördlich der Salamandasteine, und vielleicht sogar die Stadt finden.

    Er war so begeistert, das er mir eine magische Vergößerungslinse überlies, das fremde Schriften übersetzen kann, wies mich aber an, sorgsam damit umzugehen. Thorward mischte sich zwischendurch ebenfalls ein, und klang dabei ganz so, als wäre ihm die Linse angeboten worden, was mich ziemlich angegräzt hat. So blöde das Klingt, aber ich Arbeite am Vermächnis des verblichenen Deoderich von Nostria, und den Auftrag gab er mir.

    wir verabschiedeten uns fpr den Tag und während wir in unser Gasthaus einkehrten, setzte sich Thoward ab, wobei er nicht sagte wohin, und es mir auch egal war. Ich suchte Abelmir später nochmal auf unf fragte nach der Thesis eines Zaubers, der mein Gedächtnis verbessern würde, er meinte damit müsste ich mich an die Mager wenden in der Stadt wenden. Nun gut... ich befürchte wenn ich meine Aufgabe gut machen will, dann muss ich in den sauren Apfel beißen. Verdammte Hexen. Verdammte Zauberei. Warum konnte ich nicht als normales Mädchen geboren worden sein?

    Alle Wege führen nach Donnerbach, oder auch Gareth. Wer weiß das schon. Fest steht jedefalls das unsere Nachforschungen im rondratempel zwei mögliche Routen ergaben, eine lange, und eine längere, wobei die längere die Kürzere ist. Zumindest so oder so ähnlich. Die Eine würde uns von Greifenfurt direkt nach Norden bringen, die Andere wäre nach Osten zu reisen, nach Wehrheim und von dort weiter nach Balhio, nach Donnerbach zu gelangen. Der entscheidene Unterschied ist dabei, das es über die Wehrheimroute wohl mehr Händler und Reisende gibt. Also wäre die Reise sicherer, allerdings habe ich jetzt schon keine Lust mehr, mich mit diesen Geizkragen auseinander zu setzten.

    Dennoch geht es wohl nach Wehrheim, zumindest bricht dorthin bald eine Händlerin auf. Ebenso ein Schrappsack wie der Zausel davor, wie sich herausstellte. Manchmal frage ich mich ob die alle unbedingt eine aufs Maul haben wollen, das sie meine Kampffertigkeiten so dermaßen anzweifeln, das sie um eine Demonstration förmlich betteln. Ich denke ich werde mir wohl einen großen Knüppel besorgen, oder einen stacheligen Hammer. Ich bin mir allerdings nicht sicher ob er zuerst auf dem Kopf eines Räubers oder im Gesicht eines Fahrenden Händlers landet. Bleh.

    Hmm, laßt mich kurz nachdenken... Am 5. Praios folgten wir der Einladung ihrer Gnaden Mutter Turine und aßen mit ihr zusammen während wir sie mit allerlei Geschichten aus unseren Reisen erfreuten. Unsere illustre Truppe kam von weit her, Darida als Zwergin mit ebenso exotischem Hintergrund wie Nestario. Dagegen war ich geradezu gewöhnlich, auch wenn ich so einiges erzählen konnte. Bevor wir dann aufbrechen wollten galt es noch einmal einzukaufen, immerhin wollten wir den Fehler mit den Seilen kein zweites Mal machen. Auch wenn wir Ulibert trizten, zwe Siebenspannen würden keinen Gebirgsbock aus ihm machen. Außerdem brauchten wir noch Proviant. Unser Weg sollte uns nach Andergast stadt führen, vorbei am Turansee, der wohl schwer zu verfehlen sei.

    Am 6. Praios brachen wir schließlich auf, der Weg war weit genug, und Ulibert war nicht wirklich erpicht darauf, lange bei den Holzköppen zu verweilen, von dem was ich wußte, war ich es auch nicht. Ich bin mir nicht mehr sicher in welcher Nacht es war, aber ein großer Schatten überflog uns, und Tags darauf entdeckten wir nur unweit von unserem Lager etwas im Baum, das sich als riesiges Nest entpuppen sollte. Es enthielt allerlei Glitzerkram, doch nichts von Wert, und gehörte wohl einem Baumdrachen. Da wir einen Kampf nicht riskieren wollten, ließen wir das Nest in Ruhe, ehe der Besitzer noch zurück kehrte, und setzten unseren Weg fort.

    Es war viel zu warm, und meine Hoffnungen das es im Norden irgendwie angenehmer wäre erfüllten sich immer weniger. Aber es war ja nichtmal in Thorwal angenehm gewesen. Je weiter wir uns von Nostria entfernten, und je tiefer wir ins Herz von Andergast vordrangen, um so weniger wurden weibliche Reisende. Am 10. Praios setzte ein warmer Regen ein, er machte es für mich nur wenig angenehmer. Frauen gab es nun gar keine mehr auf den Straßen, und ich wurde mehr als einmal schief angeguckt. Obgleich ich neben Nestario und Darida nocht das natürlichste Bild abgeben sollte. Zugleich war von gepflasterten Straßen keine Spur mehr, und was sich hier Reichstraße schmipfte war anderen Orts allenfalls noch die Bezeichnung Feldweg wert.

    Am 12. Praios erreichten wir wohl das stinkenste Dreckloch das ich je in meinem Leben betreten oder auch nur gesehen hatte. Andergast Stadt, Sitz des Königs, wo die Straßen mit Scheiße gepflastert waren. Abseits der Hauptstraßen waren es eher Gassen als Straßen, und die Dächer ragten so weit über das sie ein Dach über jenen bildeten, was den Gestank dort noch erbärmlicher machte. Neben der eher düsteren Lichtverhältnisse. Ich hielt den Saum meines Rockes hoch und tat mich wirklich schwer damit, mich nicht zu übergeben. Alle Einhemischen trugen hohen Sandalen die unter die Schuhe geschnürrt wurden, das hätte man am Tor verkaufen sollen. Am Markt gehörte es zu den ersten Dingen die wir kauften, und gleich nach dem Reinigen unserer Stiefel zogen wir die Dinger an. Ich wollte nurnoch weg, aber da niemand von uns wußte, wo es nach Donnerbach ging, entschieden wir uns, die Einheimischen zu fragen. Der erste Händler den wir ansprachen hieß Seffel und er erschien mir ein typischer Andergaster zu sein. Langsam und begriffstutzig. Er verwies uns an einen etwas klügeren Vertreter namens Jindrich, der uns den Namen seines Zulieferes Firuns Eichinger geben konnte. Dieser war gerade im Ochs&Eiche; wir teilten uns auf und ich ging mit Darida in den Rondratempel, der lag am Markt, ich wollte nicht in die Gassen gehen wo ich vermutlich irgendwo verlaufen, ersticken und in der Scheiße sterben würde.

    Der Tempel, eine rustikale Ansammlung aus Steineichenholz, nichts was Anderorts mehr als die Bezeichnung Scheune bekommen hätte. Der Geweihte hingegen war nett und obgleich er nie in Donnerbach, dem Wallfahrtsort der Kirche, war, kannte er den Weg. Ich spendete ein paar Münzen und wir verließen den Tempel um uns mit den Anderen zutreffen. Wie das Glück es wollte machte sich Eichinger wohl bald auf nach Weiden, und würde sich über Bewacher freuen. Also musste ich doch in die Gassen zu jenem Gasthaus. Ich erwartet das Schlimmste, doch drinnen roch es weder schlecht noch sah es so aus wie man es von dieser Stadt erwarten mochte.

    Eichinger selber heuerte alles mit Waffen und Rüstungen an, da ich allerdings weder das Eine, noch das Andere trug, wollte er mich für einen Hungerlohn abspeisen, während er den Anderen wesendlich mehr bot. Mein Wunsch ihm den Humpen über den Kopf zu ziehen wuchs mehr und mehr, denn trotz der Behilfe meiner Gefährten ließ der Kerl nicht sich nicht überzeugen das ich wirklich hilfreich sei. Jetzt muss ich mich auch noch beweisen, als ob irgendwer mit einer Waffe beweisen müsste, das er oder sie die Waffe überhaupt führen kann. Geizhals.

    Am Morgen des 13. Praios sollte es also los gehen, immerhin waren wir und gemeinsam einig das wir nicht in Andergast nächtigen wollten, Also schlugen wir unser Lager etwas auserhalb der Stadt auf. Nur gut das sich Ulibert neue Federkiele besorgt hat.

    Upgrade Version 5:


    -Im Kampfblatt kann nun unter TP/? durch GE oder KK der "TP/KK" entsprechend der Leiteigenschaft angepasst werden
    -Im SE Blatt Tabllenname auf Talent-/Zaubername geändert
    -Im Generierungsblatt können nun Schlechte Eigenschaften gesenkt werden, aufgrund von Rassen/Kultur/Professionsbedingten Autonachteile muss der Faktor Punkte zu GP manuell in der vorgesehen Spalte eingetragen werden
    -Formel für die Gewichtsberechnung im Rucksackblatt korrigiert (Händisch: Zelle B53 =RUNDEN((SUMME(D3:D49)+SUMME(H3:H49))/40;1)+I56) von 0 auf 1 geändert

    Ich bleibe mal bei XCom2, welches sich ganz gut für kleine Einsätze macht. Es wäre ein Sci-Fi Guerillia Setting auf der von Aliens besetzten Erde im Jahr 2035. Die Charaktere wären Freiheitskämpfer die später einmal global operieren sollen, nachdem sie durch ihre Aktionen ihren Einfluss ausweiten, Rebellennetzwerke aufbauen und Verbündete finden, sowie ihren eigenen Technologie Level langsam erhöhen um von einem kleinen Ärgernis schließlich zu den Rettern der neuen Menschheit aufzusteigen, und die Erde zurück zu gewinnen.

    Update zu Version 3:


    - Metatalente werden jetzt richtig berechnet
    - GE10 und weniger bringt einen automatischen GS Abzug
    - Gewichtsberechnung für Geld

    So Version 3 ist live.


    -Es gibt ein neues Blatt "Liturgie" wo die Liturgien aus dem Klerikerblatt auftauchen. Dort lassen sich gekaufte Liturgen und verbilligungen erfassen. Zudem weitere Liturgien die nicht mehr auf den Hauptbogen des Geweihten passen
    -Im Blatt SE gibt es unten noch zwei Spalten für Dinge, die ich vergessen habe, Name und Kosten eintragen, die werden dann mitverrechnet
    -Im Professionsbogen habe ich die Summenformeln erweitert, so das die jeweils ganze Zeile erfasst wird
    -Im Generierungsblatt stehen unten noch weitere Infos

    Also die SF "Meister der Improvisation" findet sich alls allgemeine Sonderfertigkeit im Bogen ASFs, dort wird in der Spalte "Verbilligt?" an entsprechender Stelle der Modifikator von 1 (volle kosten) auf 0,5 (verbilligt um die Hälfte) geändert und mein Kauf dann das X in die blaue Spalte eingetragen. Erst dann werden AP angerechnet.


    Bei den Liturgien muss ich Asche auf mein Haupt schütten. Bei aller Rechnerei habe ich zwar den Liturgiebogen abgefasst, aber der weiß nicht, was die Liturgien kosten. Ich werde das umgehend ändern. Danke für die Info.