Posts by Karmaler Kausalknoten

    Was ist auch erlebt habe, aber nicht beim Uhrwerk Verlag, sondern eher bei Ulisses, dass Strechgoals reines Werbematerial wie Aufkleber und Lesezeichen enthalten und mit dem eigentlichen Projekt nichts zu tun haben

    Ich bin auch jedesmal gespannt wie viele stretchgoals, die sehr oft nicht mehr als Dummenfänger sind, in den Ulisses CFs enthalten sein werden.


    Wer will nicht Aufkleber und einen Papierblock mit Wasserzeichen einer aventurischen Institution in der oberen Ecke bei 175000€???

    Das was modifiziert wird in den meisten Fällen ist die Zauberprobe.

    Absolut richtig. Das habe ich komplett falsch überlegt. Danke für die Aufklärung.

    Ich kenne mich nicht so dolle aus mit den Regeln, aber ist eine -6 nicht eine richtig harte Probe? Klingt so, als ob das nicht unbedingt gewollt ist, dass das regelmäßig funktionieren darf. Das macht die Erweiterungen der längeren Dienste attraktiver oder vielmehr die Bindung unattraktiver.

    Wenn ich zwei Dschinne binden möchte, ist es dann die -6 + Anzahl der Dschinne als Erschwernis?

    Ist es wirklich so gewollt, dass die Giftregeln verlangen, eine Dreierprobe abzulegen?

    Ein Stufe 4 Gift wirft also auf 14/14/14 modifiziert durch ZK/SK und hat einen FW von 4. Soweit richtig?

    Wenn ja, dann ist es also gewollt, dass man in einem Kampf mit 8 Höhlenspinnen nach jedem Biss der SP verursacht hat eine zusätzliche Dreierprobe rollen muss, da das Gift kummulativ ist?

    Wenn ja, wie konnte sich die Redaktion einbilden, DSA 5 sei so viel flüssiger zu spielen als DSA 4.1, wenn sie bei solchen Dingen die SL zur Würfelorgie einladen?

    P.S.: Ich bin der Dreierprobe extrem zugeneigt, für mich einer der Besten Dinge des DSA Regelsystems, aber warum man nicht einfach eine KO Probe gegen die Giftstufe oder so wirft ist für mich total schleierhaft.


    Frage 2:


    Bei der Bindung von Elementaren ist eine Willenskraftprobe erschwert um die doppelte Anrufungsschwierigkeit nötig.


    Nimmt man immer die -3 der Dschinne oder benutzt man die modifizierte Anrufungsschwierigkeit der zuvor durchgeführten Beschwörung?

    Eine Freundin fragte, ob man sich als Hexe auch in ein Tier verwandeln kann , vorzugsweise dem Vertrautentier.


    Jetzt habe ich im "Magie des Schwarzen Auges" bei den Startwerten der Zauber geschaut und beim "Adlerwolf und Hammerhai" hat die Hexe als Startwert einen Strich -.


    Ist das ein Fehler? Ist das irgendwo in der Lore verankert, dass Hexen sich nicht in Tiere verwandeln können?


    Wie ist es bei DSA 4.1?

    Thomas Römer schreibt gerade Texte für das neue Myranor 5e Grundregelwerk. Anton Weste hat bei der Grünen Ebene für Aventurien mit Dragonbane mitgeschrieben. Markus Plötz hat explizit die Welt vom Regelsystem entkoppelt.

    Das sind ja Äpfel und Birnen. Wir reden hier von Aventurien und nicht dem HighFantasy Projekt Myranor (welches in allen Belangen besser zu einer 5e Version passt).

    Dieses Dargonbane kann man nun ja nicht als ernsthaftes P&P betiteln und steht nicht in der Konkurrenz wie ein 5e für DSA.

    Ich bin auch nicht "Dogmatisch" und schrieb doch, dass du Türen aufstoßen sollst wo du möchtest, aber man sollte einfach nicht behaupten, dass es nichts mit dem Kern der Welt DSA machen wird, wenn nun viele Spieler:Innen anfangen DSA mit D&D Regeln zu spielen und das Gefühl völlig verdrehen und Götter zu nichts anderem als mächtige Magier werden und alle AsP (Zauberslots) über Nacht regeneriert werden.

    Und dieses Gefühl kann in DSA 6 eventuell Bestandteil der Regeln werden und wird dann dadurch auch Bestandteil der Welt.


    Das Markus Plötz die Welt und die Regeln entkoppelt hat bzw. Klar gestellt hat, das DSA die Welt und nicht die Regeln sind, war eine der, wenn nicht sogar die beste Entscheidung von Ulisses seid der Übernahme der DSA Lizenz von Fanpro.

    VIelleicht kannst du erklären, weshalb es besser ist, dass man eine stimmige Welt mit stimmigen Regeln gegen eine stimmige Welt mit zweckgebunden Regeln tauscht, die zu Teilen im Widerspruch mit der Welt stehen?
    Ich finde es persönlich zerstörend für jedes immersive Gefühl, wenn Regeln die Welt nicht abbilden können, weil ich dann einen Brettspielcharakter fühle, der weit entfernt ist vom Pen&Paper .

    Insofern glaube ich auch nicht, dass das "das Ende von DSA" ist.


    Ebenso wie es die bei der Umstellung von DSA4.1 auf DSA5 gab und von DSA3 auf DSA4, wo auch schon das Ende von DSA beschworen wurde.

    Ist jetzt nicht mit 5e zu vergleichen. D&D ist so stark, dass die Befürchtung berechtigt ist, dass das DSA System durch einen zu großen D&D Zuspruch noch weiter verkümmert, als es bereits ist und all die Seelenlose gameistik verstärkt wird in den nächsten Versionen.

    Bisher waren Regeln und "DSA" eine Einheit, die funktioniert hat

    DSA 5 hat ja damit eindeutig gebrochen.


    D&D ebenso wenig Einfluss auf den DSA-Kanon haben wie Ilaris.

    Das kann so nicht stimmen, weil die Regeln und die Welt eigentlich einen Zusammenhang bilden sollten und gerade im hier unter genannten Zitat wird es sehr deutlich.

    Wir sollten uns in dieser Hinsicht nicht selbst belügen.

    Ein DSA wo Zauberer täglich ihre Sprüche vorbereiten und durchgängig mit Zaubern kämpfen ist ein anders DSA, als das, indem man Magie nur sporadisch einsetzen kann.


    Beim Geweihten steht dann das

    "Wir bleiben im Sinne der Einfachheit und Kompatibilität beim 5e-Ansatz, dass „Zauber“ nur ein Regelbegriff, für verschiedene übernatürliche Effekte ist. Da Zauber mit „Zauberplätzen“ gewirkt werden, können auch diese als abstrakte regeltechnische Ressource behandelt werden, die sowohl magische als auch karmale Energien darstellen kann. Dadurch vermeiden wir auch Platzverschwendung durch Doppelung vergleichbarer Effekt-Beschreibungen."


    Da jetzt zu behaupten, dass es keinen Einfluss auf die Zukunft haben wird, halte ich für naiv. Das ist an sich auch gar kein Problem, es ist nur schändlich den Entwicklern dieser Welt gegenüber, die sich wirklich zu viel Mühe für Logik und Konsistenz gegeben hatten, die Welt zu einem stimmungsvollen Platz zu machen. Ich würdige das gerne und empfinde da auch den größten Reiz an Aventurien und wenn da jetzt eben Leute bei Ulisses sitzen, die beim Entwickeln die Magie in ihrer "Sinnhaftigkeit" zerstören oder für die Bequemlichkeit aus Wundern Zauber macht, find ich das etwas schäbig und denke zumindest, dass das schlechte Spuren an der Grundidee Aventurien hinterlassen wird und vor allem ein Arschtritt für die Weltenbauer von damals ist.


    Sie wurde mit unterschiedlichen Regelystemen bespielt. DSA4.1 funktioniert sehr anders als DSA2 und es gibt viele bestehende Konvertierungen in andere Systeme.

    Man hat sich bis hierhin aber bemüht Regeln und Welt zueinander stimmig zu halten. DSA 5 pfeift drauf und DSA 5e kann es unmöglich gelingen, weil es einfach nur ein ausbalanciertes Kampfspiel ist.


    Und die meisten D&D-Kampagnen bewegen sich im Bereich der Stufen 1-12.

    Was nun eher ein Punkt gegen 5e ist, wenn sich jahrelang erfahrene Spieler grämen, auf höheren Stufen zu spielen, weil dann nur noch die Initiative den Ausgang eines Kampfes bestimmt.


    Das Ziel ist ja eben, Leute anzusprechen, die nicht genau mit DSA glücklich sind und ansonsten wahrscheinlich gar nicht in Aventurien spielen würden.

    Das teile ich natürlich 100%. Man sollte eben nur nicht behaupten, dass es nichts mit DSA selbst macht, wenn plötzlich der größte und stärkere Konkurrent mit seinem verspielten Regelwerk in die Interessenssphären des schwarzen Auges stößt.

    Zum Beispiel fliegt, nach RAW , ein Feuerball den ich 15 Schritt vor mich Ziele langsamer als ein Feuerball, den ich mit "Reicheweite erhöhen" 64 Schritt vor mich spreche, da beide Feuerbälle am Ende der ZD ihre Wirkung entfalten, also beide gleich schnell einschlagen.

    Der Ignisphaero ist früher immer mit GS 15 geflogen, warum sollte das jetzt anders sein? "Wirkung entfalten" ist mMn den Ball losfliegen zu lassen und nicht der Einschlag.

    Zu sagen, er wäre sofort am Zielort kann also eigentlich nicht sein, weil man als Opfer ja reagieren darf um zu verteidigen/auszuweichen. Demnach kann er nicht sofort einschlagen, sonst könnte man nicht zur Seite springen.

    Was soll denn ein Schwarm aus Hexenkrähen sein?

    Eine Grundgröße ist im Wertekasten der Hexenkrähen gar nicht angegeben. Die können gar nicht nach diesen Regeln abgehandelt werden.

    Sehe zwar auch keinen Schwarm bei Krähen, aber Ulisses will es so

    Zitat :

    Sonderregeln:
    # Schwarm: Hexenfledermäuse sind Kleine Schwarmwesen (Grundgröße 3).

    https://dsa.ulisses-regelwiki.de/best_hexenfledermaeuse.html


    Das macht ja nun keinen großen Unterschied zu Krähen.

    Setzt man die KR für alle auf 5 Sekunden, dann kann technisch gesehen der Söldner 2 bis sogar 3 Attacken auf einen unbewaffneten Gegner / nicht verteidigungsfähiges Monster in diesen 5 Sekunden ausführen.

    Ich hätte gedacht, dass dann auch alle Aktionen (AT/PA) innerhalb der 5 Sekunden stattfinden. Weil es ja eine Kampfrunde bleibt. Es steht ja geschrieben , dass man zwei Aktionen pro Kampfrunde zur Verfügung hat. Ob es nun 2,3 oder 5 Sekunden sind, steht da nicht zur Debatte, weil Kampfrunde bleibt Kampfrunde. Daher meinte ich auch, dass Zauberer in Kampfrunden mit höheren Sekundenzahlen Vorteile haben, weil wenn die KR nur 2 Sekunden geht, dem Gegner bei längeren Zaubern mehr Aktionen/Kampfrunden möglich sind, als wenn sie 5 Sekunden dauert.

    jede KR nur 2 Sekunden hat, um die zauberkundigen Chars nicht zu benachteiligen


    Wären Zauberer nicht bevorteilter, wenn die KR 5 Sekunden dauern würden?

    Im Compendium Salamandris steht (als erstes): ""diese Angaben müssen durch entsprechende Angaben in Sekunden ersetzt werden, wobei eine Kampfrunde 2 Sekunden entspricht" ( CS , S. 6)

    Manchmal ist man einfach komisch. Gerade diese Seiten habe ich mir sicherlich schon einige Male angeschaut und durchgelsesen, aber irgendwie hat es nie Klick in meinem Kopf gemacht, dafür musste ich erst eine 25 jahre alte Homepage konsultieren.


    Danke für die schnelle Antwort.


    Der Vollständigkeit halber, unsere Kampfrunden dauern 3 Sekunden.

    Im folgenden Link " https://web.archive.org/web/2006102914…pps.kyndoch.de/ " habe ich folgendes als Errata für den CC gelesen:


    "Bei allen Zauberbeschreibungen ist die Zauberdauer in KR durch die Angaben in Sekunden zu ersetzen [...]"


    Das erschüttert mich etwas, da ich CC und LC beide als Hauptbücher für Magie verwende und diese Errata macht mich etwas stutzig. Alleine am Beispiel des "Flammenrings" auf CC S. 83.

    Dieser dauert nach Buch 5 KR und ist verwandt mit dem "Wand aus ...". Der Wand aus dauert 30 Sekunden, aber der Flammenring soll nach Errata also nur noch 5 Sekunden dauern. Auch der "Panik überkomme Euch" würde von 3 KR auf 3 Sekunden fallen. Ist das wirklich die Intention? Wie spielen es DSA 3 Spieler hier im Forum?

    Hallo,

    Ich wollte mal fragen, weshalb der Sammelschuber aus Pappe nur 50% günstiger ist (20€), als das Hardcover der Ausbauregeln mit 144 Seiten? Wirkt ein wenig so, als ob die Schuber exorbitant teuer wären oder die Autoren nicht mehr Wert sind als "***** ** *****".

    Es wäre traurig, wenn geistige Arbeit den ungefähren Gegenwert von Pappe hätte :idea:


    EDIT: Ich habe gerade gesehen, dass der Schuber sogar 30 € kostet. Mein Gehirn konnte das wohl nicht verarbeiten und daher hatte ich es oben falsch geschrieben.

    Quote


    oder die Autoren nicht mehr Wert sind als "***** ** *****"

    Da hätte ich mit die Sternchen wohl doch sparen können. Wer jetzt noch mit den Papppreisen argumentiert, der muss zur Papplobby gehören.

    Danke für diesen Versuch Barbarossa Rotbart . Ich fand es unterhaltsam geschrieben, aber es hat nur für einen verschwindend geringen Schmunzler gereicht. Ich nehme an, du warst selbst dabei?

    Wir in unserer Runde machen uns immer lustig darüber, dass wir die ebend gespielte Szene im Orkenspalter veröffentlichen müssten und lachen darüber, wie unwitzig diese Szenen dann immer in der Nacherzählung für nicht beteiligte wirken müssen.

    Wir lesen auch regelmäßig das hier geschriebene in der Gruppe vor und es gibt wirklich zu 75% eher Kopfschütteln in unserer Gruppe. Aber vielleicht sind wir auch nur verharschte Misanthropen, die den einfach gestrickten Witz oder Situationskomik nicht verstehen können. Obwohl "Situationskomik" sich eigentlich schon selbst verbietet nacherzählt zu werden :idea:

    Ich bin hier von den Beiträgen zu 90% an den "Witz des Tages" aus einer Tageszeitung erinnert. Wo man immer den Kopf schüttelt und sich fragt " Das hat jemand als Witz eingeschickt und dann wurde das auch noch veröffentlicht???"