Posts by Lumerian

    Zeitlich bist du ja schon deutlich über die Theaterritter Kampagne hinaus, von daher sollten für deinen Magier, die Folgen aus diesem und vor allem dem Erwachen des Bornlandes (voraus ja dann auch der Grüne Wall entstanden ist) und dem Kampf gegen den der keinen Namen hat im Fokus stehen.

    Das könnte man aber an beiden Akademien, da laut Kompendium beide sich irgendwie damit beschäftigen...

    Vielleicht ja auch an der Seite einer Vila, Dryade oder schönen aber Eiskalten Chionide das Setting ermöglicht da wunderschöne Punkte zum anknüpfen.

    Da könnte man einen Bezug zu der Vila an der Schule der Beherrschung zu Neersand knüpfen, damit das klarer wird?

    Haben sich die Voraussetzungen im Hintergrund nach DSA 5 hin geändert?
    Nach DSA 4 darf man das nach mindestens 6 Jahren nach dem Abschluss machen (womit man mit 24 Jahren keineswegs spät dran ist, sondern sogar sehr zügig), außerdem muss man einiges an Mindestwerten in Attributen mitbringen.
    Ein Zweitstudium hat in dieser früheren Edition auch nur ein Jahr gedauert, und den Magus-Titel gab es frühestens 12 Jahre nach dem ersten Abschluss, entweder nach einer Prüfung oder Anerkennung der Leistungen.
    Demnach würde er alles schnellst möglich angehen nnd schaffen.

    In DSA5 sollte man für ein Zweitstudium mindestens Kompetent sein und 1200AP haben. Das komplette Zweitstudium ginge dann 3 Jahre (wie die Spätausbildung). Von den Regeln wäre das alles in Ordnung. Ich gebe dir aber recht, dass das alles sehr schnell geht, vielleicht sollte einfach ein oder zwei Jahre vor Neersand eingeschoben werden?!

    Es bietet sich an, die angedachten AB zumindest anzuskizzieren: Wo war er? Mit wem ist herumgezogen? Was hat er ungefähr erlebt, womit hatte er Kontakt?
    Das hilft auch, entsprechende Steigerungen durchzuführen.

    Aber das er eher praktischer Magier ist, passt doch perfekt, er unterstützt mit seinen Verwandlungs- und Heilkünsten den Widderorden, welcher ja auch mit der Schule der Beherrschung zusammenarbeitet bei den Expeditionen in den Grünen Wall und darüber kann ja dann auch eine weitere Geschichte entstehen

    Wahrscheinlich dann die Theaterritter-Kampagne beziehungsweise das, was jetzt (1048 BF) erst kommt.

    Elcurion_von_Neetha das war ein Fehler von mir, mit 1026 BF ist er "eingeschult" worden, er ist 1016 BF aber geboren. Die Examinatio secunda hat er also sechs Jahre nach Abschluss, also mit 24 gemacht. Das ist denke ich realistisch...

    Was macht Torben den besonders und warum?

    "Besonders" in dem Sinne, dass er eine krasse Hintergrundgeschichte hat, ist er jetzt nicht. Er hat, wie bereits geschrieben, etwas unter der Herrschaft der Orks gelitten und ist nicht so welterfahren wie die meisten anderen reisenden Magier. Er ist aber auf jeden Fall ein Svellttaler mit Leib und Seele.

    Ich verstehe die Zweigstelle der Schule der Beherrschung in Ouvenmas eher als Forschungsinstitut und weniger als Lehranstalt von daher würde das unterrichten in dieser eher weniger passen. Wenn er allerdings als Heiler und Verwandler von dort den Widderorden bei seinen Aktivitäten unterstützt und dabei noch die Ursachen und Auswirkungen des Grünen Walls untersucht sollte daraus doch ein möglicher Ansatz entstehen.

    Da wüsste ich halt nicht, warum Torben das tun sollte. So wie ich ihn konspiziert habe, ist er eher ein praktischer als ein theoretischer Magier, aber eher jemand, der vor Ort hilft als die ganze Zeit umher reist.

    Ansonsten wäre es natürlich gut zu wissen, hat Torben noch Familie oder Freunde? Was hat er bisher außerhalb der Akademien gemacht und kennengelernt und vor allem was ist sein Ziel!

    Das ist in der Tat eine sehr gute Frage. Torben ist ja 1046 BF erst 30 und hatte bisher eher ein akademisches Leben. Da er ja im Bornland sein Zweitstudium hatte, hat er wohl nicht mehr so viel Kontakt zu seiner Familie (Bauernfamilie bei Lowangen). Er kennt aber halt noch Leute aus den Akademien (besonders Lowangen) und hält halt zu denen Kontakt, um den Anschluss an die Magierwelt nicht zu verlieren.

    Sein Ziel ist vor allem, sich selbst zu profilieren und dabei auch anderen zu helfen. Er möchte vielleicht kein Erzmagier werden, aber er sollte nicht in die Bedeutungslosigkeit fallen.

    Ist Torben hoch talentiert?

    Er ist bestimmt nicht allmächtig, hat aber relativ viel Astralenergie und beherrscht viele Zauber. Besonders gut ist er halt in Heilzaubern.

    So, ich bins nochmal...

    Nachdem mich die Hintergrundgeschichte des oben thematisierten Schwarzmagiers dann doch nicht so begeistert hat, starte ich jetzt nochmal einen neuen Anlauf ... aber inhaltlich doch etwas anders. Zu allererst muss ich dazu sagen, dass ich momentan gar keine Gruppe habe, in dem ich diesen Char einsetzen könnte, ich hab aber 1. immer gern ein paar in petto und 2. schreibe ich mir gerne Geschichten zu meinen Chars.

    Es geht diesesmal um den Magus und Magister ordinarius curativus et mutandus Torben von Lowangen (*1016 BF). Wie der Name vielleicht schon verrät, kommt er aus Lowangen, dort war er Schüler an der Akademie der Verformungen zu Lowangen. Durch die regelmäßigen Tributzahlungen an die Orks und die Machtlosigkeit der Lowanger Bürger gegen diesen Zustand entwickelte er einen großen Hass auf Orks, obwohl er bisher kaum Kontakt zu welchen hatte. Nachdem er dort seinen Abschluss gemacht hat, war er erstmal auf Reisen (typisches Abenteuerleben halt) und ging dann nach seiner Examinatio secunda (1040 BF) für ein (relativ spätes) Zweitstudium an die Schule der Beherrschung zu Neersand. Dort verfasste er auch seine Magusarbeit (Die moralische Vertretbarkeit des Einsatzes von Heilmagie bei verletzten Personen, die Taten unter Einfluss der Einflussmagie begangen) (1046 BF), also mehr ein philosophisches Werk als tatsächliche Wissenschaft.


    Was er mit seinem neuen Magustitel genau macht, weiß ich selbst noch nicht genau, aber er soll auf jeden Fall einen Lehrstuhl bekommen. Dabei gibt es im Grunde zwei Möglichkeiten. Da er bei seinen Reisen sich immer nur auf den Norden Aventuriens konzentriert hat (im Mittelreich war er noch nie), zeiht es ihn jetzt eher ins Bornland, vor allem, da dort durch das Erwachen gerade so viel passiert. Entweder unterrichtet er an der neugegründeten Schule der Beherrschung in Ouvenmas oder er bewirbt sich an der Halle des Lebens in Norburg.

    Bei ersterem ist das "Problem", dass Torben so gut wie keine Hellsichtmagie beherrscht, er also für die Analyse von Objekten aus dem Grünen Wall nahezu ungeeignet ist. Außerdem gibt es dort bereits zwei gesetzte Magier, und es sollten ja nicht mehr Magister als Schüler da sein.

    Bei der weißmagischen Akademie weiß ich nicht, wie realistisch es ist, dass er als Graumagier einen Lehrstuhl bekommt. Jedoch ist er in der Heilmagie ziemlich begabt, und laut Kompendium der Winterwacht hat die Akademie sowieso Probleme, den normalen Lehrbetrieb einzuhalten und schickt ihre Schüler auch zu Nicht-Gildenmagiern (z.B. der Hexe Bisminka von Jassula).

    Ein richtig einschneidendes Erlebnis fehlt bisher in der Geschichte, vielleicht braucht es das aber gar nicht?! Auch weiß ich noch nicht, in welche Richtung er sich entwickeln könnte (also weißmagische Heilmagie oder graumagisches Allerlei).

    Ich fänds schön, wenn sich jemand kurz die Zeit nehmen könnte und mal seine Meinung/Gedanken äußert.

    Ich fänd es interessant zu wissen, wie der Charakter reagiert hätte, wenn seine Vermutungen nicht zutreffend gewesen wären. Hätte er der Person, der er einen Finger abgeschnitten hat, einfach nur Entschuldigung gesagt und hätte sich danach nicht weiter dafür interessiert? Wie geht er allgemein damit um, wenn er Fehler macht bzw. ihm ein Fehler vorgeworfen wird?

    Ich hab mal fürs Horasreich recherchiert:

    1. Khadan Varsinian Firdayon (amtierend) (Enkel von Amene III.)
    2. Aldare Firdayon
    3. Timor Firdayon
    4. Aifingla von Firdayon-Bethana
    5. Gylduria von Firdayon-Bethana (Praiosgeweihte)
    6. Perainhilf von Firdayon-Bethana
    7. Ralman von Firdayon-Bethana
    8. Folnor von Firdayon-Bethana
    9. Alborn von Firdayon-Bethana
    10. Amene von Firdayon-Bethana
    11. Lorindya von Firdayon-Bethana

    Hallo ihr Lieben,

    Thonfolgeregelungen in unserer Welt können sehr ausführlich und lang werden (man denke an die ewig lange Liste des britischen Königshauses) und deswegen habe ich mich gefragt, wie das wohl im Mittelreich und im Horasreich aussehen könnte. Ich fänds schön, wenn wir jeweils eine kleine Liste zusammen bekommen könnten. Es kann aber auch sein, dass es einfach zu wenig Infos zu den Verwandten gibt….

    Thronfolge Mittelreich

    1. Kaiserin Rohaja von Gareth (amtierend)


    Thronfolge Horasreich

    1. Horas Khadan Varsinian Firdayon (amtierend)

    Hallo, ich hab auch eine Frage:

    Ich bin kürzlich bei einem Besuch in den weiten Gefilden des Internets auf etwas sonderbares bestoßen und hab dazu eine Frage. Es ist ja bekannt, dass die Kaiserin bestimmte Grafschaften (z.B. Kaisermark Gareth) oder Baronien (z.B. Kaiserlich Raulsmark) besitzen kann, eben mit dem Zusatz „Kaiserlich“. Verwaltet werden die kaiserlichen Baronien von Reichsvögten, die Grafschaften von Burggrafen etc..

    Bei Kaiserlich Weißhorner Forst handelt es sich nicht um eine Baronie, sondern um ein Junkertum, beziehungsweise eine Herrschaft. Nun ist diese nicht bespielt und ich habe auch nichts vergleichbares gefunden, aber wer verwaltet diese?

    Reichsvogt kann ja eigentlich nicht sein, weil das nur für Kaiserliche Baronien geht. Reichsedler, Reichsjunker dürfte es eigentlich auch nicht sein, da es ansonsten eine Reichsedlenherrschaft wäre. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es in dem großen komplexen Modell der Lehenspyramide eine passende Bezeichnung dafür gibt.

    Was meint ihr?

    Moin,

    Was kann man sich den grob unter einem vereinfachten Regelwerk vorstellen? Sowas wie weniger umfangreich im Sinne von weniger Sonderfertigkeiten, Zauber usw. oder grundlegende Dinge die wirklich anders gehandhabt werden?

    In der Einsteigerbox sind es deutlich weniger Talente und nur eine Handvoll Zauber, Qualitätsstufen und so sind da auch nicht drin

    Meine ursprüngliche Frage ist zwar schon etwas her, aber ich hab eine Nachfrage:

    Im AvB217 wird geschrieben, dass der Bastardsohn von Tsayan von Rabenmund nun Odilbert von Rommilys heißen wird, da dass der Bastardname wäre. Könnte man das verallgemeinern, dass Bastarde nach der Stadt mit Familiensitz benannt werden?

    Sturmkind

    Aber so, wie ich kosmetische Anpassungen verstehe, kann man die Art der Aufsagung nicht ändern, oder?

    Quote

    Kosmetische Anpassung
    Schwierigkeitsgrad: leicht
    Die einfachste aller Modifikationen umfasst simple Anpassungen optischer oder akustischer Natur. Auf diesem Wege kann beispielsweise die gesprochene Formel eines HORRIPHOBUS den eigenen Wünschen entsprechend gestaltet werden.
    Dabei können allerdings keine spielrelevanten Aspekte geändert werden, beispielsweise ist es nicht möglich, eine eigentlich laut auszusprechende Formel nur noch zu flüstern oder einen IGNIFAXIUS in schwarzem Feuer erstrahlen zu lassen

    Im Auf ins Abenteuer Basaltschmelze ist ein Ambosszwergischer Angroschpriester, an dem könntest du dich orientieren. Da Priester ja keine Vollzeit-Krieger sind, haben sie wahrscheinlich keine komplette Waffenkammer dabei. Der Archetyp hätte z.B. als Waffe den Lindwurmschläger und als Kampf-SF Einhändiger Kampf, Geschütze bedienen, Schildspalter und Wuchtschlag.

    Soll der Priester eher in der Zwergenbinge leben oder auf Wanderschaft sein?

    Madas und Hesinde zum Gruße!

    Ich beschäftige mich gerade ein bisschen mit den Mysterien der Gildenmagie und bin dabei auf die gildenmagischen Zauberlieder von Eslam von Wagenhalt gestoßen. Nach meiner Kenntnis gibt es keine offiziellen Regelausarbeitungen, deswegen wollte ich euch mal fragen, was ihr über Gildenmagische Zauberlieder denkt.

    Welche Regeln haben/hätten sie?

    Welche Wirkungen haben/hätten sie?

    Wie wäre eine sinnvolle Einsetzung im Spiel möglich?

    Falls ihr selbst als Hausregeln eigene Zauberlieder oder Regeln dazu habt, teilt diese gerne!