Posts by aludd

    Wie wirkt sich seit der Änderung der Astralen Meditation ein Ruhe Körper nach einer Astralen Meditation aus. Wird in der Regenerationsphase dann überhaupt keine LP regeneriert (und das Ritual verpufft einfach) oder wenigstens die zusätzlichen des Ruhe Körper? Die durch den Ruhe Körper hinzugewonnenen LP sind ja nicht aus der Regenerationsphase hinzugewonnen, sondern zumindest mittelbar aus dem Ritual.

    In dem dem 90ger Jahre DSA-Computerspiel "Die Schicksalsklinge" konnte man mit Penetrizzel und Transversalis sich auch dahin teleportieren, bis wohin einen Penetrizzel hat sehen lassen. Das war insbesondere in der Zwingfeste in Thorwal in meiner Erinnerung die einzige Möglichkeit sie komplett zu erkunden. Ist diese Kombination in DSA 5 möglich? Da die Zauber nacheinander gewirkt werden, sieht man die Stelle nicht mehr, zu der man sich teleportieren will, was dagegen sprechen würde. Andererseits könnte könnte der Penetrizzel auch so gewirkt haben, als ob man in dem Sichtfeld gewesen ist. Wie seht ihr das?

    Hi,

    könnt ihr mir die genaue Wirkung der Blutmagie erklären? Ist diese eher wie die

    - Astrale Meditation (dafür würde sprechen: Gelingt ihm die Probe, kann er LeP im Verhältnis 1 zu 1 in AsP umwandeln...) oder wie die

    - Verbotenen Pforten (dafür würde sprechen: Bei Ritualen und Zaubern des Merkmals Dämonisch ist die Probe des Zaubers um die zusätzlich geopferten LeP/2 erleichtert.)


    Kurz: Nutze ich direkt die LP oder wandele ich die die LP erst in AsP um? ...oder ist beides möglich?

    Das Gift, bzw. seine Wirkung bleiben mMn auch ach der Rückverwandlung.

    ABER: Da die Wirkungsdauer:Sofort ist, wirkt das Gift sofort. Es kann nicht abgezapft weden. Es müsste von der Schlange "gemolken" werden, so wie auch irdisch. Das Gift zersetzt sich im Körper/reagiert und vermischt sich mit bestimmten Zelltypen und lässt sich nicht einfach mit ner Spritze o.ä. wieder rausziehen.

    Nein, das meine ich auch nicht. Aber da die geistigen Fähigkeiten bei der Verwandlung erhalten bleiben, kann der verwandelte Zaubernde ja das Gift in ein Gefäß ablassen - also quasi sich selbst "melken".

    Hi,


    ich würde gerne eure Meinung zu folgendem Szenario wissen: Bei dem Zauber "Wolfstatze" verwandelt sich der Zaubernde z.B. in eine Kvillotter. Er hat jetzt sämtliche körperlichen Eigenschaften der Kvillotter, d.h. bei einer Attacke vergifte ich meinen Gegner mit dem Gift der Kvillotter.


    Die Frage:

    Bei der Rückverwandlung des Zaubernden, wird dann auch das Gift der Kvillotter im Körper des Opfers neutralisiert? Wenn nein, dann könnte man das Gift ja auch willentlich abzapfen, da es einen Wert von 600 Silbertalern hat.

    Schon, aber zunächst einmal sind deine Vorstellungen eben nicht die Rules As Written (RAW), die stehen nämlich in den Büchern. Du kannst natürlich davon abweichen, aber das ist dann entweder ein spontanes Ruling oder eine Hausregel. Beides müssen deine Spielenden erst einmal akzeptieren. Tun sie das nicht, hast du einfach die Regeln gebrochen.

    RAW gibt es in diesem Fall nicht. Das belegt schon alleine, wie sehr wir hier diskutieren. Auch in der Rechtswissenschaft gibt es viele verschiedene Auslegungsmethoden. Die eine Wahrheit gibt es in diesem Fall nicht, weswegen es auch kein Regelbruch wäre, wenn einer zulässigen Auslegungsmethode gefolgt wird. Das hat dann auch nichts mit Hausregeln o.ä. zu tun.

    Ich respektiere deine Auslegung, folge dieser aber nicht.


    Wie würde es für dich bei Blutmagie aussehen? Würdest du hier auch die Wundeffekte verneinen wollen?

    Stimmt, das kommt noch dazu. Es gibt RAW also eigentlich nur drei Quellen für Wunden:
    1. Schaden durch AT ("Nahkampfangriff").

    2. Schaden durch FK ("Fernkampfangriff").

    3. Schaden durch Zauber/Liturgie, die als Fern- oder Nahkampfangriff zählen (Steht beim Zauber).


    Nichts anderes verursacht Wunden.

    In meiner Vorstellung erzeugen Verbotene Pforten oder Astrale Meditation im ganzen Körper Mikrowunden. Anders kann man sich die Auszehrung der Lebensenergie nicht wirklich erklären.

    Die "verbotene Pforte" ist Fluff-technisch eine Form der Selbstverletzung.

    Man benutzt die Kraft des Leibes, anstelle der Kraft des Astralkörpers (und/oder der Umgebung) zum zaubern.

    Das diese Art zu zaubern zu physischen Verletzungen führen kann, finde ich stimmig und richtig.

    Vielen Dank für eure rege Diskussion. Ich finde diese Auslegung am stimmigsten, so dass das "Hart im Nehmen" sich sehr gut auf "Verbotene Pforten" und "Astrale Meditation" anwenden lässt.

    Nein. Nach aktuellem Regelwerk lösen Astrale Meditation und Verbotene Pforte keine Wundeffekte aus (also kann gegen sie nicht widerstanden werden).

    Und wenn durch die Astrale Meditation oder die Verbotene Pforte den halben KO-Wert an Schadenspunkten überschritten wird?


    Ein Wundeffekt kann immer eintreten, wenn ein Held mindestens so viele Schadenspunkte durch eine Verletzung erlitten hat, wie seine Wundschwelle beträgt. Die Wundschwelle entspricht dem halben KO-Wert.

    Hallo in die Runde,


    der Vorteil "Hart im Nehmen" (Muss eine Probe auf Selbstbeherrschung (Handlungsfähigkeit bewahren oder Störungen ignorieren) bei Wundeffekten abgelegt werden, bekommt die Spielerin eine Erleichterung von 1.) kommt bei Wundeffekten zum Tragen. Ist er dann auch anwendbar bei "Astrale Meditation" und "Verbotene Pforten"?